Elektroautos.

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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Fr 29. Jul 2016, 09:37

immernoch_ratlos hat geschrieben:(29 Jul 2016, 07:42)

...
...Die Frage auf Dauer wird sein, muss wirklich JEDER, völlig gleichgültig wo er wohnt und wo er arbeitet, permanent über einen eigenen "fahrbaren Untersatz" verfügen ? Auch hier gibt es eine ganze Reihe von sehr weit entwickelten Lösungen...
...


Diese Frage darf man so gar nicht stellen! Natürlich ist es ein Traum, wenn ein Mensch seine Bewegungsfreiheit und körperliche Transportfähigkeit vervielfachen kann; immer dann, wenn er das möchte, oder auch nur aus Freude an der Fortbewegung.

Schon das Teilen im Carsharing ist ein zeitweiser Verzicht auf diese Freiheit, und nur die Vernunft oder die wirtschaftliche Belastung können solche Lösungen notwendig machen. Das ist mein Haus, mein Auto, mein Pferd, mein Segelboot... und ich kann das alles nutzen, wann ich will, und wie lange ich will.
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Teeernte
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Fr 29. Jul 2016, 12:07

garfield336 hat geschrieben:(29 Jul 2016, 10:13)

Ich nutze mein Fahrzeug solange, wie ich weiss dass ich damit schneller auf der Arbeit bin als mit anderen Transportmitteln.


4 Feinde hat der Nahverkehr..... Frühling, Sommer, Herbst und Winter ......, die Fahrgäste nicht zu vergessen....denn ohne Die wär es noch einfacher.. :D :D :D

Ich mag nicht in der Kälte stehen - und von einer Ansage alle 20 Minuten VERARSCHT zu werden - dass da irgendein Verkehrsmittel kommt - 6 Stunden lang -
am besten Bf Wolfsburg oder Kassel Wilhelmshöhe ..oder die NEUEN Anbieter von Nicht - Verkehr zu testen...

Lieber GESUND im klimatisierten Firmenauto auf Firmenkosten - während der Arbeitszeit nach hause vor die Haustür gefahren.... - als mit ner teueren selbstbezahlten Fahrkarte - in nem stinkenden überfüllten Bus, 500 m im giessenden Regen Taschen/Koffer bis nach hause zu tragen.... :D :D :D

Gevatter die KOSTEN !!!

60% der PKW sind Firmenwagen - im WERT eines BRUTTO JAHRESVERDIENSTES des Fahrers ....getankt mit ner FIRMENKARTE -

warum ?????????????? soll der Firmenwagenfahrer sich selbst (die Nutzungszeit des FirmenPKW) zu beschneiden - und sich ein E-Döschen zulegen - was 8h nicht genutzt = Getankt werden MUSS ??? 3 Nummern KLEINER als ein (gleichteuerer) Benziner....????
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Fr 29. Jul 2016, 13:24

Teeernte hat geschrieben:(29 Jul 2016, 13:07)


Ich bekomme keinen Firmenwagen, dennoch würde sich die Fahrzeit zur Arbeit mit öffentlichem Nahverkehr verdoppelt.

Anstatt die 30 minuten Fahrzeit mit PKW (je nach Verkehrslage, um 2uhr morgens schaffe ich es in 15min), bräuchte ich eine stunde mit dem Bus, wenn es blöd läuft eher noch mehr.

Ich kann mit meinem PKW ganz bequem alle Verkehrspunkte die allmorgendlich voll gestopft sind bequem umfahren, der Busfahrer kann das nicht, er mus dort Fahrgäste abladen :/
Und so kommt es dass er trotz eigene Fahrspur doppelt so lange braucht. Den Fussweg, zwischen meiner Haustür und der Bushaltestelle und die Wartezeit habe ich natürlich nicht mit eingerechnet.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Fr 29. Jul 2016, 13:26

Da es einen Parkplatz bei meiner Arbeit gibt, kommen auch nur die reinen Fahrkosten auf mich zu. Parkgebühren entfallen keine.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon frems » Fr 29. Jul 2016, 14:29

Teeernte hat geschrieben:(29 Jul 2016, 13:07)

4 Feinde hat der Nahverkehr..... Frühling, Sommer, Herbst und Winter ......, die Fahrgäste nicht zu vergessen....denn ohne Die wär es noch einfacher.. :D :D :D

Ich mag nicht in der Kälte stehen - und von einer Ansage alle 20 Minuten VERARSCHT zu werden - dass da irgendein Verkehrsmittel kommt - 6 Stunden lang -
am besten Bf Wolfsburg oder Kassel Wilhelmshöhe ..oder die NEUEN Anbieter von Nicht - Verkehr zu testen...

Lieber GESUND im klimatisierten Firmenauto auf Firmenkosten - während der Arbeitszeit nach hause vor die Haustür gefahren.... - als mit ner teueren selbstbezahlten Fahrkarte - in nem stinkenden überfüllten Bus, 500 m im giessenden Regen Taschen/Koffer bis nach hause zu tragen.... :D :D :D

Gevatter die KOSTEN !!!

60% der PKW sind Firmenwagen - im WERT eines BRUTTO JAHRESVERDIENSTES des Fahrers ....getankt mit ner FIRMENKARTE -

warum ?????????????? soll der Firmenwagenfahrer sich selbst (die Nutzungszeit des FirmenPKW) zu beschneiden - und sich ein E-Döschen zulegen - was 8h nicht genutzt = Getankt werden MUSS ??? 3 Nummern KLEINER als ein (gleichteuerer) Benziner....????

Zieh doch in eine Stadt.
Labskaus!

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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Fr 29. Jul 2016, 16:12

frems hat geschrieben:(29 Jul 2016, 15:29)

Zieh doch in eine Stadt.


Warum ? ...gibts da keine Firmenwagen ?
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Re: Elektroautos.

Beitragvon frems » Fr 29. Jul 2016, 16:47

Teeernte hat geschrieben:(29 Jul 2016, 17:12)

Warum ? ...gibts da keine Firmenwagen ?

Doch, aber nur für Narren.
Labskaus!

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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » So 31. Jul 2016, 22:56

frems hat geschrieben:(29 Jul 2016, 17:47)

Doch, aber nur für Narren.


Ahhhhhh.......Elektroautos... :D :D :D
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Re: Elektroautos.

Beitragvon frems » Mo 1. Aug 2016, 08:58

Teeernte hat geschrieben:(31 Jul 2016, 23:56)

Ahhhhhh.......Elektroautos... :D :D :D

Elektroautos sind auch Autos. Guten Morgen, Teeernte.
Labskaus!

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Re: Elektroautos.

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 15. Aug 2016, 13:41

Zwar kein Auto, aber für die Stadt eine Alternative: http://www.radpowerbikes.com/pages/radwagon Durch die hohe Zuladung gut geeignet auch für größere Einkäufe, Fahrradkuriere könnte damit auch größere Sachen transportieren, auch für Essenslieferdienste sieht das Ding brauchbar ist.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 27. Aug 2016, 11:04

H2O hat geschrieben:Diese Frage darf man so gar nicht stellen! Natürlich ist es ein Traum, wenn ein Mensch seine Bewegungsfreiheit und körperliche Transportfähigkeit vervielfachen kann; immer dann, wenn er das möchte, oder auch nur aus Freude an der Fortbewegung.
Wenn da eine Frage ist, sollte man sich dieser Fragen auch stellen.

Solange es ausschließlich menschlich veranlasster Zwang ist, besteht unbedingt die Freiheit sich zu entscheiden. Ganz anders sehe ich das bei echten nachweisbaren Sachzwängen. Dort endet, so unerfreulich das auch sein mag, die "freie Entscheidung".

Das noch vergleichbar sehr junge Verkehrssystem, das jedem Individuum ein eigenes persönliches Transportmittel zubilligt, stößt nicht nur nach meiner bescheidenen Einzelmeinung an "natürliche Grenzen". In einigen Teilen der Welt ist es ein Privileg von Wenigen. Ich kann kein "Menschenrecht" auf ein Automobil erkennen. Lediglich eine allumfassenden Wirtschaftsfaktor "Automobil" der nahezu alle Lebensbereiche mindestens mittelbar beeinflusst.

Es gibt genügend Gründe diese Entwicklung als Fehlentwicklung einzustufen. Der Anspruch an die vorhandenen irdischen Ressourcen ist längst über jedes vertretbare Maß hinaus gewachsen. Es ist lediglich eine Frage der Zeit bis dieses Gebilde krachend an seine Grenzen stößt - was dann ?

Wer in Zukunft mit diesen natürlichen Grenzen leben muss (die Frage der Freiheit das zu entscheiden, stellt sich da nicht mehr), tut gut daran sich mit anderen, weniger anspruchsvollen Lösungen anzufreunden. Die Freud sich "fortzubewegen" - speziell mit einem fossil befeuerten Automobil - ist schon heute mindestens fragwürdig. Anders, als tatsächlich frei durch unbewohnte Gebiete zu "brettern" (wozu ich erfreulich lange Gelegenheit hatte), ist das "Selbstfahren" längst einem voll reglementierten täglichen Stress gewichen. Besonders für all jene, welch ihren Arbeitsplatz nur so erreichen können oder deren "Arbeitsplatz" voll oder teilweise die "Straße" selbst ist.

Die dazu notwendigen verhältnismäßig teuren Geräte stehen zu 92% irgendwo nutzlos herum und haben unsere sichtbare Umwelt mehr als unverhältnismäßig geprägt. Das zu verändern wird nicht einfach sein. Leider wird das durch unvermeidbaren Zwang unausweichlich geschehen. Es sei den, man / frau gehört der seltsamen Religion des ständigen "unaufhaltsamen" Wachstums in eine vollkommen endlichen Welt an.

Nun "wir" alten Säcke werden das wohl nicht mehr erleben. Nicht desto trotz werden jetzt bereits die "Weichen" für künftige Katastrophen gestellt. Daran ändern auch die bestehenden Verhältnisse nicht das Geringste. Was immer da sichtlich "schief" läuft ist Teil des gesamten Problems.

Teil des Problems ist auch die derzeit existierende "Philosophie" des öffentlichen Nahverkehrs, der sich problemlos dem herrschenden Individualverkehr unterordnen muss. MUSS ? Wohl eher nicht, aber da fängt die Diskussion sich gewöhnlich im Kreise zu drehen.

Wer sich die Bevorzugung des Automobils über alle andere möglichen Verkehrsmittel und Systeme mal "historisch" betrachtet, wird schnell erkenne, da war keine "Natur" am Werk - aber viel geschäftsmäßiger Einfluss. Das nun "ohne Not "umzudrehen" wird nicht gelingen. Erst Mangel, kombiniert mit dem schiere Unvermögen dauerhaft eine gigantisch aufgeblähte Infrastruktur zu erhalten, wird flächendeckend zu Umdenken zwingen.

Zaghafte Versuche der Autoindustrie sowohl ins Geschäft des Carsharing, als auch in andere noch als exotisch geltende Antriebstechniken "umzusteigen", zeigen höchst deutlich, das ich wohl mit meiner Einschätzung nicht ganz daneben liege. In absehbarer Zeit wird gerade diese Industrie nachgerade "verzweifelt" nach neuen absatzfähigen Produkten suchen. Dabei werden sie auch nicht mehr vor dem großen Jobkiller E-KFZ zurückschrecken können. Andere "branchenfremde" sind längst dabei dieses Feld zu bestellen.

Ob in einer "Industrie 4.xx" noch das ständige tägliche "Pendeln" normal sein wird, wird sich zeigen. Schon der Wegfall ganzer KFZ-Zulieferindustrien (nebst der "davor" liegenden Produzenten) wird das Pendeln zu eine Privileg von Wenigen machen. Der Wandel zu eine weitgehend vollautomatisierten "Restindustrie" ist in vollem Gang. Der "Dienstleistungssektor" ist ebenfalls in völligem Umbruch. Die Sorge, sich nichtmehr Freude an der (automobilen) Fortbewegung gönnen zu können, wird durch pure Existenzsorge verdrängt werden.

Wertschöpfung die ausschließlich "privatisiert" wird, also nicht ausreichend "steuerlich abgeschöpft" wird, bedeutet spätestens langfristig den "Tod" des Sozialstaates, der ja auch heute schon "strenggenommen" nahezu ein Drittel aller Staatsangehörigen "so oder so" alimentiert. Ob "uns" das gefällt, ob uns das überhaupt bewusst ist - sch..egal es ist einfach so !

Wer glaubt, all das was wir für "normal" und dabei erstrebenswert und erhaltungswürdig ansehen, könne im 21. Jahrhundert weiter so gedeihen, der so fürchte ich jedenfalls, hängt einem Irrglauben an
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Sa 27. Aug 2016, 11:25

immernoch_ratlos hat geschrieben:(27 Aug 2016, 12:04)
...

Wer glaubt, all das was wir für "normal" und dabei erstrebenswert und erhaltungswürdig ansehen, könne im 21. Jahrhundert weiter so gedeihen, der so fürchte ich jedenfalls, hängt einem Irrglauben an


Das ist schon so; nur sollte man nicht meinen, daß man die Zukunft der kommenden Jahrzehnte gedanklich festlegen könnte. Der menschliche Erfindungsgeist wird ständig neue Wege und Möglichkeiten bieten... die sich selbstverständlich in den Grenzen der Physik bewegen werden. Aber was sich da bewegen wird... Teufel noch eins, ich weiß das nicht!
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » So 11. Sep 2016, 09:29

:D :D :D kennt jemand ein Elektro-Auto - dass an jedem Sitzplatz die "NORM" von unter 100 mikro Tesla einhält ?? - in jedem Betriebszustand ??
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mi 28. Sep 2016, 17:10

Teeernte hat geschrieben:(11 Sep 2016, 10:29)

:D :D :D kennt jemand ein Elektro-Auto - dass an jedem Sitzplatz die "NORM" von unter 100 mikro Tesla einhält ?? - in jedem Betriebszustand ??


So weit ich weiß, sind im wesentlichen Gleichströme zu betrachten, die in der Nähe der Motoren durch Umrichter in Drehstrom gewandelt werden: Kurze Leitungen abstrahlarm gestaltet. Das wird also nicht das ganz große Thema sein.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mi 28. Sep 2016, 17:20

Der Bund hat gemäß Deutschlandfunk heute beschlossen, künftig auch Wasserstoff als Antriebsenergie für Kraftfahrzeuge zu fördern: Im wesentlichen also bewährte technische Lösungen der Wasserstofftechnik bei der Markteinführung und das Tankstellennetz. Damit deutet sich hier an, daß die rein batterieelektrische Antriebsweise nicht mit aller Gewalt in den Markt hinein geprügelt werden soll. Diese Vorgehensweise ist beim derzeitigen Stand unseres Wissens sicher sehr vernünftig.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Kibuka » Do 29. Sep 2016, 07:22

Die Grünen sind schon wieder im Verbotsmodus und wollen alle Verbrenner ab 2030 verbieten und nur noch E-Fahrzeuge zulassen.

Die Partei ist echt einmalig.
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„Weil das Wohl von einem genauso schwer wiegt, wie das Wohl von vielen.“
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Do 29. Sep 2016, 15:22

H2O hat geschrieben:(28 Sep 2016, 18:10)

So weit ich weiß, sind im wesentlichen Gleichströme zu betrachten, die in der Nähe der Motoren durch Umrichter in Drehstrom gewandelt werden: Kurze Leitungen abstrahlarm gestaltet. Das wird also nicht das ganz große Thema sein.


Nur nebenbei - fliessender Strom erzeugt ein Magnetfeld ..... egal wie der Strom geformt ist ....

Eh mannnn..... schon mal ein Magnetfeld "abgeschirmt" ???? :D :D :D

(Nicht überlagert..... mit einer stärkeren Quelle..... mach - dass der Kompass - Magentnadel - nicht mehr "auslenkt" ....und das ist "NUR" das Erdmagnetfeld - horizontale Komponente beträgt in Deutschland etwa 20 Mikrotesla, die vertikale etwa 44 Mikrotesla. ....

der Grenzwert liegt bei 100 Mikrotesla....

Natürlich gibt es.... https://de.wikipedia.org/wiki/Mu-Metall - das Auto wird so schwer - dass Du nicht mehr reinpasst.

Deshalb war meine Frage....
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Do 29. Sep 2016, 16:06

H2O hat geschrieben:(28 Sep 2016, 18:20)

Der Bund hat gemäß Deutschlandfunk heute beschlossen, künftig auch Wasserstoff als Antriebsenergie für Kraftfahrzeuge zu fördern: Im wesentlichen also bewährte technische Lösungen der Wasserstofftechnik bei der Markteinführung und das Tankstellennetz. Damit deutet sich hier an, daß die rein batterieelektrische Antriebsweise nicht mit aller Gewalt in den Markt hinein geprügelt werden soll. Diese Vorgehensweise ist beim derzeitigen Stand unseres Wissens sicher sehr vernünftig.


Strunzend DOOF....

Bioalkohol oder elektrisch hergestellter "Alkohol" .....ok.

Wasserstoff 50% Verlust durch Diffusion und Transportverlust, mangelnde Komprimierung..... Die Grünen haben die Forschungsergebnisse.

....die holen dann diese Ergebnisse in welchem Jahrtausend raus ?

150 kW Anschlussleistung hat eine Ladestation eines E-Döschens... -wenn in Deiner Strasse ZUSÄTZLICH jedes Auto durch eine E- Dose ersetzt wird ...

wieviel Anschlüsse braucht Deine Strasse mehr ?? .....da muss man also NEUE Strassenkabel ....die komplette Infrastruktur des Niederspannungsnetzes NEU bauen. Mindestens DOPPELT so "dick" wie jetzt.

DAS wird sicher BILLIG.... :D :D :D - 20% des Strompreises sind im Moment für das Niederspannungsnetz gerechnet.

Die Physik ist hart ! Nicht durch Gebete, fromme WÜNSCHE oder Grünes Gedankengut beeinflussbar !!

Kotzte es was es wolle !! Grüüüüün.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Do 29. Sep 2016, 20:37

Teeernte hat geschrieben:(29 Sep 2016, 16:22)

Nur nebenbei - fliessender Strom erzeugt ein Magnetfeld ..... egal wie der Strom geformt ist ....

Eh mannnn..... schon mal ein Magnetfeld "abgeschirmt" ???? :D :D :D

(Nicht überlagert..... mit einer stärkeren Quelle..... mach - dass der Kompass - Magentnadel - nicht mehr "auslenkt" ....und das ist "NUR" das Erdmagnetfeld - horizontale Komponente beträgt in Deutschland etwa 20 Mikrotesla, die vertikale etwa 44 Mikrotesla. ....

der Grenzwert liegt bei 100 Mikrotesla....

Natürlich gibt es.... https://de.wikipedia.org/wiki/Mu-Metall - das Auto wird so schwer - dass Du nicht mehr reinpasst.

Deshalb war meine Frage....


Ein wenig Beschäftigung mit verdrillten und koaxialen Leitungen führt vieleicht doch zu Lösungen.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Do 29. Sep 2016, 20:43

Teeernte hat geschrieben:(29 Sep 2016, 17:06)

Strunzend DOOF....

Bioalkohol oder elektrisch hergestellter "Alkohol" .....ok.

Wasserstoff 50% Verlust durch Diffusion und Transportverlust, mangelnde Komprimierung..... Die Grünen haben die Forschungsergebnisse.

....die holen dann diese Ergebnisse in welchem Jahrtausend raus ?

150 kW Anschlussleistung hat eine Ladestation eines E-Döschens... -wenn in Deiner Strasse ZUSÄTZLICH jedes Auto durch eine E- Dose ersetzt wird ...

wieviel Anschlüsse braucht Deine Strasse mehr ?? .....da muss man also NEUE Strassenkabel ....die komplette Infrastruktur des Niederspannungsnetzes NEU bauen. Mindestens DOPPELT so "dick" wie jetzt.

DAS wird sicher BILLIG.... :D :D :D - 20% des Strompreises sind im Moment für das Niederspannungsnetz gerechnet.

Die Physik ist hart ! Nicht durch Gebete, fromme WÜNSCHE oder Grünes Gedankengut beeinflussbar !!

Kotzte es was es wolle !! Grüüüüün.


Allmählich gewinne ich den Eindruck, daß nur Sie auf diesem Gebiet über ausreichend Fachwissen verfügen. Ich sehe mir diese Sache ganz gelassen an, weil ich keinen schöpferischen Beitrag mehr dazu leisten kann. Auf jeden Fall rührt sich etwas in Sachen Wasserstoff.

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