Elektroautos.

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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mo 8. Okt 2018, 01:34

Ein kleiner Muntermacher tut Not:

https://www.bloomberg.com/graphics/2018-tesla-tracker/

Die Firma TESLA stellt derzeit wöchentlich etwa 4.000 Fahrzeuge des Hoffnungsträgers Modell 3 her... und verkauft sie auch. Das Ziel in 2018 waren wöchentlich 5.000 Fahrzeuge des Model 3. Die Serie ist inzwischen bei 96.000 angekommen.

Quarterly sales of the Model 3 now make it one of the best-selling sedans in the U.S. That's all the more remarkable as an electric car with an average selling price of more than $50,000. The next step for Tesla will be to prove that it can sustain those volumes and sell the cars profitably, even as it introduces lower-priced versions and opens up sales to overseas markets.


Angesichts des hier gepflegten Jammers mußte das jetzt ganz einfach einmal sein.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Ebiker » Mo 8. Okt 2018, 03:48

H2O hat geschrieben:(08 Oct 2018, 02:34)

Ein kleiner Muntermacher tut Not:

https://www.bloomberg.com/graphics/2018-tesla-tracker/

Die Firma TESLA stellt derzeit wöchentlich etwa 4.000 Fahrzeuge des Hoffnungsträgers Modell 3 her... und verkauft sie auch. Das Ziel in 2018 waren wöchentlich 5.000 Fahrzeuge des Model 3. Die Serie ist inzwischen bei 96.000 angekommen.



Angesichts des hier gepflegten Jammers mußte das jetzt ganz einfach einmal sein.


Soll das jetzt ein Grund zum Jubeln sein ? Bei den Zahlen würden bei anderen Unternehmen massiv Köpfe rollen und die Aktien im Sturzflug sein.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mo 8. Okt 2018, 08:00

Ebiker hat geschrieben:(08 Oct 2018, 04:48)

Soll das jetzt ein Grund zum Jubeln sein ? Bei den Zahlen würden bei anderen Unternehmen massiv Köpfe rollen und die Aktien im Sturzflug sein.


Andere Unternehmen bauen ja auch (noch) keine Großserien dieser Fahrzeuge. Da sticht TESLA mit weitem Abstand heraus... in den USA sogar bei der Herstellung hochpreisiger PKW, wie man der Bloomberg-Postille leicht entnehmen kann.

Wenn wir Stromer einmal markenunabhängig betrachten, dann hat TESLA ungefähr jedes zweite verkaufte Elektroauto hergestellt... es gibt ja nicht nur den Hoffnungsträger Modell 3

Ich ziehe vor dieser Leistung schon meinen Hut! Alle Achtung!
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 8. Okt 2018, 09:11

Also was den nun PD - zu viele "rollende Toaster" weil zuwenig Ladestationen ?

Viele Ladestationen braucht es z.Z. nun wirklich nicht. Bei der bislang geringen Anzahl von e-Mobilen wären mehr der blanke Unsinn. Schön ist, dass es einen jährlichen Stromüberschuss von ca. 50 TWh gibt (bei Gesamt 654 TWh 2017), also können problemlos weitere Ladestationen gebaut werden, wenn der Bedarf steigt. Falls es Dir gelingt diese Grafik zu "lesen" : "Anzahl der Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Deutschland im Zeitraum 2. Quartal 2017 bis 4. Quartal 2018 (Stand: 5. Oktober 2018)" :? müsste Dir aufgehen welche seltsamen und unhaltbaren Vorstellungen Du hier verbreitest.

Diese Zahlen sind absolut korrekt, weil JEDE Ladestation die öffentlich zugänglich ist der Bundesnetzagentur - übrigens eine Bundesbehörde - seit dem 17.03.2016 - also seit mehr als 2 Jahren ("Altanlagen") anzeigepflichtig und seit diesem Zeitpunkt auch nachweispflichtig sind. Ausgenommen davon sind die Ladepunkte von höchstens 3,7 kW - das ist die Ladeleistung einer ganz normalen 16A Steckdose, die jeder hat. Damit hat jeder PV-Anlagenbesitzer schon mal seine eigene "Tankstelle" zu Hause. Ist die häusliche Ladestation NICHT öffentlich zugänglich, und liegt deren Kapazität bei höchsten 22 kW, ist das die Möglichkeit, welche jeder der ein eigenes Grundstück mit Parkplatz (nichtöffentlich) hat selbstverständlich haben wird, wenn ein e-Mobil im Haushalt vorhanden ist. Da (wenn man nicht total daneben ist) keiner wartet, bis der Akku total leer ist (also < 30% der verfügbaren Kapazität), ist es problemlos möglich die geringe reale tägliche Fahrleistung innerhalb kurzer Zeit wieder aufzuladen. Das dumme Gerede, man brauch dazu gar Stunden, kommt leider von Menschen die so gar keine Ahnung von der gesamten Materie haben. Genau wie jede andere Antriebstechnik ist ein "vollelektrischer PKW" lediglich Teil einer Nische - aber da passt sie vorzüglich. Wer sowieso im Stadtbereich wohnt, seine eigene Hütte mit PV besitzt und wie die Masse aller dt. Fahrer im Durchschnitt allenfalls täglich 36 km fährt brauch eben erst einmal keine "öffentliche Ladestation" - macht nix, auch wenn die nicht wirklich von jedem gebraucht wird, es gibt immerhin schon mal 11.876 davon.

Tankstellen für Benzin und Diesel gibt es in D ja auch "nur" 14.500 (Stand Januar 2018) Fahrzeughersteller - Tankstellenketten - der Staat, sind dabei diese vorhandenen Tankstellen mit Ladepunkten auszustatten. Besondere Eile ist da nicht geboten. Alles entwickelt sich in seiner Nische - nur Benzin und Dieselfahrzeugabsatz - wenn auch (noch) in großer Zahl, stagniert seit Jahren, ein deutliches Zeichen von Veränderung, da macht es rein garnix, wenn das einige entweder nicht mitbekommen oder sehr befremdlich, nicht wahrhaben wollen.

Ansonsten lieben dt. Autokäufer Hybrid-Fahrzeuge im Bestand gibt es davon schon mal lt. KBA 236.710 Fahrzeuge. Nicht gerade überwältigend viele, aber das wird noch... :thumbup:

Kaum jemand von den 46,5 Millionen PKW im Bestand fährt 40.000 km/a - Im Gegensatz zu Dir weiß das KBA - die lassen ja übrigens all diese Kisten zu - von lediglich knapp 14.000 km/a also der Durchschnitt für immerhin 46,5 Millionen PKW davon ca. 15 Millionen Diesel PKW. Ergo rentiert sich für nur die meisten Diesel PKW Besitzer diese Kiste schon mal sowieso nicht. Selbstbetrug ist nicht nur hier einer der am weitesten verbreiten "Betrügereien".

Jede einzelne Deiner Aussagen lässt sich problemlos widerlegen. Da hilft es wenig, diese DEINE einsamen Vorstellungen was da angeblich los ist, ständig zu wiederholen. Komm endlich raus aus Deiner verkniffenen Traumwelt, entspann Dich und genieße den Fortschritt - weg von all den Stinkern, welche u.a. Menschen krank machen. Kauf Dir endlich auch so einen "rollenden Toaster"oder einen Hybrid wenn Dir das lieber ist. Vom Geld her dürfte das für dich ja wohl kein Problem sein :
PD hat geschrieben:Wäre mir Benzin und Unterhalt des Autos zu teuer würde ich kein Auto halten
Sag nichts Dummes über Jules Verne - der hat 1905 gestorben schon erstaunliches vorausgesehen.

2018 muss man kein Jules Verne sein um zu verstehen was tatsächlich passiert - hell wach und an der realen Welt interessiert - muss man allerdings schon sein....
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 8. Okt 2018, 09:21

H2O hat geschrieben:(08 Oct 2018, 02:34)

Ein kleiner Muntermacher tut Not:

https://www.bloomberg.com/graphics/2018-tesla-tracker/

Die Firma TESLA stellt derzeit wöchentlich etwa 4.000 Fahrzeuge des Hoffnungsträgers Modell 3 her... und verkauft sie auch. Das Ziel in 2018 waren wöchentlich 5.000 Fahrzeuge des Model 3. Die Serie ist inzwischen bei 96.000 angekommen.



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Wieviel % sind das denn im weltweiten Autoabsatz ? Es bleibt dir doch freigestellt so ein Auto zu kaufen .
Nur erschrecke dich nicht wenn dein Akku leer ist und du weit und breit keine Ladesäule in Sicht ist .
Warum nur stürzen die Aktien von Tesla so ab .Wegen des Riesenerfolgs dieser Autos? Die Chance im Lotto
zu gewinnen ist höher als einen Tesla zu entdecken . Bei dem Absatz wäre jeder Autobauer bereits pleite .
Tesla steht kurz davor.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mo 8. Okt 2018, 09:47

Positiv Denkender hat geschrieben:(08 Oct 2018, 10:21)

Wieviel % sind das denn im weltweiten Autoabsatz ? Es bleibt dir doch freigestellt so ein Auto zu kaufen .
Nur erschrecke dich nicht wenn dein Akku leer ist und du weit und breit keine Ladesäule in Sicht ist .
Warum nur stürzen die Aktien von Tesla so ab .Wegen des Riesenerfolgs dieser Autos? Die Chance im Lotto
zu gewinnen ist höher als einen Tesla zu entdecken . Bei dem Absatz wäre jeder Autobauer bereits pleite .
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Unsachliches Geschwurbel wie gewohnt. Weiter so!
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 9. Okt 2018, 10:26

Weil es ja immer noch naive Zeitgenossen gibt, die solche Ammenmärchen glauben, gehe ich mal mit einem klein bisschen mehr Sinn für die Realität auf die erschröcklichen Dinge die man über Elektroautos so hören kann ein.

Vorsicht hier geht es um Fakten - wer eher an alternativen Wahrheiten Gefallen findet, wird der Realität gefährlich nahe kommen !

"Wenn der Saft ausgeht: Pannenhilfe bei Elektroautos"
Obwohl die gängigen Elektroautos selbst bei Kälte weit jenseits der 100 Kilometer Reichweite schaffen, und der Durchschnittsautofahrer laut dem deutschen Kraftfahrt-Bundesamt nur knapp 40 Kilometer am Tag unterwegs ist, plagen so manchen die Reichweitenangst und die Furcht, mit leerem Akku liegenzubleiben.

Bis es tatsächlich soweit kommt, müsste man allerdings mehrere Warnungen der cleveren Bordcomputer stur ignorieren. Und die Anzeigen in den Multiinstrumenten von Elektroautos, die auf sich leerende Batterien hinweisen, sind um einiges auffälliger als die kleinen leuchtenden Zapfsäulen neben den Tankanzeigen von Benzinern und Dieseln. Zudem weisen die integrierten Navis auf verfügbare Ladepunkte in der Nähe hin. Es sollte also kaum vorkommen, dass man es tatsächlich nicht mehr bis zur nächsten Ladesäule oder wenigstens zur rettenden Schuko-Steckdose in der Garage des netten Landwirts im abgelegenen Einsiedlerhof schafft.
Doch der gewöhnliche Träger von Gürtel UND Hosenträger - meist der konservative Deutschländer mit reichlich Phobien gesegnet - fragt "sicherheitshalber" :
Aber was, wenn doch?
Selbst in diesem Fall kann man sich darauf verlassen, dass einem schnell und unkompliziert geholfen wird. Und genauso zuverlässig, wie wenn ein konventionell angetriebener Pkw mit einer Panne liegenbleibt, wie uns mehrere Elektroautohersteller auf Anfrage versichern.

Das weltweit meistverkaufte Elektroauto stammt von Nissan. Der Leaf wurde bereits mehr als 200.000 Mal verkauft. Das aktuelle Modell kommt dank dem bis zu 30 Kilowattstunden großen Akku auf bis zu 250 Kilometer Reichweite. Weniger als ein Prozent aller Leaf-Fahrer seien jemals mit einer leeren Batterie liegengeblieben, so der Hersteller. Kommt es trotzdem zu diesem Malheur, werde das Fahrzeug zur nächsten Ladestation oder alternativ zum nächsten Nissan-Partner gebracht. Sollte „eine Ladung des Akkus kurzfristig nicht möglich sein, dann bekommt der Kunde einen Ersatzwagen gestellt“, teilt Sprecherin Ulrike vom Hau mit. Der Pannenservice sei als Bestandteil der Neuwagengarantie kostenlos und werde auch im europäischen Ausland angeboten.
Nun egal wie wenige - der echte Phobiker weiß - wenn es unter einer Million nur einen gäbe, bin ich das !

Nun - manche - es sind wenige - haben in D noch einen Ersatzkanister im Fahrzeug - 5l Benzin sind erlaubt. Damit kommt man / frau auf jeden Fall bis zur nächsten Tanke. Selbst wenn die Kiste 10l/100km schluckt, sind nochmal 50km "drin". Diesel nun ja - wenn mal wirklich leer - hmm. Nun müsste man rechnen können und wissen, was so ein Elektroauto tatsächlich für 100km an kWh im "Tank" haben muss. Je größer die Kiste, desto weniger weit kommt man damit - nicht anders, als bei den Verbrennern auch. Doch soviel Wissen macht einigen unter uns nur Kopfschmerzen - wie kann etwas überhaupt funktionieren, wenn ich doch weiß (ähm ständig behaupte) es tauge nichts ? Es muss auch Geheimnisse geben - alles muss man nicht wissen.

Nun, mit der geradezu erratisch wachsenden Zahl von Elektrofahrzeugen überall in der Welt, kommen die "Helfer für Liegengebliebene" auf ganz erstaunliche Ideen - auch ganz normale Menschen hätten darauf kommen können, wenn es nicht am Willen daran fehlen würde :
Etwas in Deutschland bislang Einzigartiges hat sich BMW einfallen lassen: Statt ein Elektroauto wegen leerer Batterie zur nächsten Stromquelle zu schleppen, kommt die Ladesäule zum Pannenfall gefahren. „Mobile Recharger“ heißt dieses Servicemobil, dessen zusätzliche Stromquelle im Kofferraum mit einer Ladeleistung von bis zu 32 Ampere bei 230 Volt (7,4 Kilowatt) angezapft werden kann. „Insgesamt existieren bei BMW 16 Mobile Recharger“, erklärt Sprecherin Paloma Brunckhorst. Diese werden vor allem in deutschen Ballungsräumen und „in einigen Ballungsgebieten“ in Europa eingesetzt. Auch dieser Service ist im Rahmen des Mobilitätspakets BMW i Mobile Care kostenlos und erfolgt genauso schnell wie bei Verbrennerpannen.
Auch die "Gelben Engel" des ADAC gehen mit der Zeit - wissen sie doch - wer nicht mit der Zeit geht - geht mit der Zeit :
Ebenso bereiten sich aber auch immer mehr Automobilclubs auf die zunehmende Zahl von Elektroautos auf den Straßen vor. Der ADAC etwa hilft, so Sprecher Christian Buric, „Fahrern von E-Autos im Rahmen der normalen ADAC-Pannenhilfe“, deren Kosten den üblichen ADAC-Mitgliedschaftsmodellen entsprechen. Alle knapp 1.700 Gelben Engel haben eine spezielle Ausbildung für den Bereich Elektromobilität durchlaufen und sind im Umgang mit den Hochvoltsystemen geschult.

Beim ADAC soll es ebenfalls Planungen für einen mobilen Schnelllader auf Rädern geben. Momentan sei die Zahl der E-Autos aber noch zu gering. „Mit steigender Anzahl der Elektroautos wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch mobile Einsatzlösungen mit Akku geben“, so ADAC-Mann Buric.
Übrigens Spinnenphobiker (Arachnophobie, auch Spinnenphobie, ist die Angst vor Spinnen) "benötigen" keine Spinnen um Angst davor zu empfinden. Der neue Typ des "Reichweite zu kurz Phobiker" (Reichweitenphobiker) eine neue Phobie, die just mit dem Aufkommen von Elektrofahrzeugen nachweisbar ist, benötigt kein Elektroauto um sich der Angst, er könne damit "irgendwo in der dt. Pampa" liegenbleiben, voll hinzugeben. Wie praktisch bei allen Phobien genügt es diese schreckliche Angst zu empfinden. Ein sehr trauriges Phänomen das Menschen da befällt. Im Fall des Elektroautos völlig unbegründet, weil ja keiner (jedenfalls bisher !) gezwungen wird ein solches Gerät käuflich zu erwerben. Ähnlich wie die Xenophobie scheint auch die völlige Abwesenheit vom Auslöser die davon Befallenen umso stärker zu ängstigen. Erste wissenschaftliche Erkenntnisse lassen befürchten (was nicht ungewöhnlich für Phobiker ist) es kann sich eine allgemeine "Elektrophobie" daraus entwickeln. Menschen mit dieser Erkrankung kann nur durch Ansiedelung in völlig elektrofreie Gebiete geholfen werden - schon ein einfaches Gewitter wirft den Elektophobiker völlig aus der Bahn. Für alle Elektroberufe besteht eine ausdrückliche Gegenanzeige !
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Di 9. Okt 2018, 13:13

immernoch_ratlos hat geschrieben:(09 Oct 2018, 11:26)

Weil es ja immer noch naive Zeitgenossen gibt, die solche Ammenmärchen glauben,..


Gevatter...ich bin auf der fettesten Kreuzung in einer Landeshauptstadt kurz nach "Ampelgrün" und 30% Saft auf dem Akku - mangels POWER im Akku liegen geblieben.

(Reines Elektroauto)

Wie sind DEINE Erfahrungen ( ...bitte mit Kilometer reinem AKKU-Auto ERFAHRUNG ) ?

Oder referierst Du wie der Eunuch vom Sex ?
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 10. Okt 2018, 14:25

H2O hat geschrieben:(08 Oct 2018, 10:47)

Unsachliches Geschwurbel wie gewohnt. Weiter so!

Du meinst dein Geschwurbel ist unsachlich ? Dann biete doch andere Zahlen wie hoch der Anteil der E Autos in Deutschland
m Verhältnis zu Diesel und Benzinern ist .Es geht um die Autofahrer die jetzt Auto fahren nicht um diejenigen die 2050
0der 3000 ein Auto kaufen .Niemand will deine Meinung streitig machen :Nur Fakten sehen nun mal anders aus.
Nicht einmal 1 % der Neuzugelassenen Autos haben einen E Motor. Sicher weil ich schwurbel oder ? Es geht um das was jetzt
ist was der Markt jetzt anbietet und bisher angeboten hat .Autofahrern die jetzt ihr Auto nutzen oder neu kaufen
kaufen und fahren aus bekannten Gründen weiter Kraftsoff betriebene Autos . Dir bleibt es überlassen dir ein E Auto zu kaufen
nur über 45 Millionen Autofahrer ,de gesamte Logistik Branche fahren nun mal Diesel oder Benziner . Was in 10 30 oder 50
Jahren sein könnte interessiert heutigen Autofahrern wenig . Wäre ähnlich wenn ein Arzt einen Patienten auf ein Medikament
vertröstet was vielleicht in 10 oder 20 Jahren auf den Markt kommen könnte .
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mi 10. Okt 2018, 14:29

Positiv Denkender hat geschrieben:(10 Oct 2018, 15:25)

Du meinst dein Geschwurbel ist unsachlich ? Dann biete doch andere Zahlen wie hoch der Anteil der E Autos in Deutschland
m Verhältnis zu Diesel und Benzinern ist .Es geht um die Autofahrer die jetzt Auto fahren nicht um diejenigen die 2050
0der 3000 ein Auto kaufen .Niemand will deine Meinung streitig machen :Nur Fakten sehen nun mal anders aus.
Nicht einmal 1 % der Neuzugelassenen Autos haben einen E Motor. Sicher weil ich schwurbel oder ? Es geht um das was jetzt
ist was der Markt jetzt anbietet und bisher angeboten hat .Autofahrern die jetzt ihr Auto nutzen oder neu kaufen
kaufen und fahren aus bekannten Gründen weiter Kraftsoff betriebene Autos . Dir bleibt es überlassen dir ein E Auto zu kaufen
nur über 45 Millionen Autofahrer ,de gesamte Logistik Branche fahren nun mal Diesel oder Benziner . Was in 10 30 oder 50
Jahren sein könnte interessiert heutigen Autofahrern wenig . Wäre ähnlich wenn ein Arzt einen Patienten auf ein Medikament
vertröstet was vielleicht in 10 oder 20 Jahren auf den Markt kommen könnte .


Genau das meinte ich mit Geschwurbel. Sie sind nicht in der Lage, den Sinngehalt einer Aussage zu verstehen. Lassen wir es dabei.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 10. Okt 2018, 20:37

H2O hat geschrieben:(10 Oct 2018, 15:29)

Genau das meinte ich mit Geschwurbel. Sie sind nicht in der Lage, den Sinngehalt einer Aussage zu verstehen. Lassen wir es dabei.

Welchen Sinngehalt ? Welche Aussage sollte denn Sinn haben ? Deine ? Ich denke die ist unsinnig .
Sinn macht das was heute ist, nicht was morgen sein könnte . Und heute machen Autos mit E Motoren für die meisten Autofahrer
keinen Sinn. Deshalb stottert der Absatz von Autos mit E Motoren, liegt bei den Neuzulassungen unter 1%.
Weil es für die meisten Autofahrer keinen Sinn macht ein Auto mit E Motor zu kaufen .
KarlRanseier

Re: Elektroautos.

Beitragvon KarlRanseier » Mi 10. Okt 2018, 21:55

Positiv Denkender hat geschrieben:(10 Oct 2018, 21:37)

Welchen Sinngehalt ? Welche Aussage sollte denn Sinn haben ? Deine ? Ich denke die ist unsinnig .
Sinn macht das was heute ist, nicht was morgen sein könnte . Und heute machen Autos mit E Motoren für die meisten Autofahrer
keinen Sinn. Deshalb stottert der Absatz von Autos mit E Motoren, liegt bei den Neuzulassungen unter 1%.
Weil es für die meisten Autofahrer keinen Sinn macht ein Auto mit E Motor zu kaufen .




Das liegt aber maßgeblich an der Politik. In entwickelten Ländern, wie z.B. Norwegen, sieht es ganz anders aus.

Das bitterarme Deutschland hingegen ist auf Schmarotzertum angewiesen, ohne das importierte Öl und die fette vom Staat darauf geknallte Mineralölsteuer wäre es innerhalb weniger Wochen hoffnungsloser bankrott als Griechenland.

Da Peak-Oil allerdings zweifelsohne überschritten ist, sollte man auch hierzulande mal nachdenken, und zwar nicht "nur" aus ökologischen Gründen. Die Zeiten, in denen man sich einfach an den Rohstoffen aus den OPEC-Ländern bereichern und hemmungslos schmarotzen konnte, neigen sich, ob man es will oder nicht, ihrem Ende zu, und das ist auch gut so.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 10. Okt 2018, 22:54

Ähm liest Du wenigsten gelegentlich was Du uns darbietest :?:
PD hat geschrieben:Sinn macht das was heute ist, nicht was morgen sein könnte .
Jeder der etwas von dieser Welt versteht, weiß alle planen nicht nur für morgen - alles Spinner - der komplette Bundestag - Landtage von 16 Bundesländer planen, beraten und beschließen was sie in der laufenden Legislaturperiode mit den Steuergeldern passieren soll.

Wer morgen vom Bremen nach Hamburg fahren möchte - nicht mit seiner Rostlaube - sondern mit der DB. Will wissen "was morgen sein könnte". Firmen planen ausschließlich in die Zukunft. Dazu, jedenfalls nach allem was man so liest, gehören auch die PKW-Produzenten. Die wollen nächstes Jahr einen ganz tollen XYZ anbieten, da bist Du der wohl Einzige auf dieser schönen Welt, der das falsch findet. Selbst das Wetter lässt sich inzwischen recht zuverlässig voraussagen - jeder der einigermaßen bei Verstand ist, interessiert sich weit über "morgen" hinaus was sein wird. Eine ganze Branche - die Versicherungswirtschaft - ist ausschließlich an "Morgen" - in Jahren voraus - interessiert.

Es würde mich wundern, wenn gerade Du keine Lebensversicherung hättest oder hattest - kurz Du beliebst wieder mal völligen Unsinn zu behaupten. H2O hat sichtlich die Geduld verloren - ich will Dir unverzagt weiter helfen die Rätsel aus denen unser Leben zu bestehen scheint besser zu verstehen.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Do 11. Okt 2018, 19:17

immernoch_ratlos hat geschrieben:(10 Oct 2018, 23:54)

Ähm liest Du wenigsten gelegentlich was Du uns darbietest :?: Jeder der etwas von dieser Welt versteht, weiß alle planen nicht nur für morgen - alles Spinner - der komplette Bundestag - Landtage von 16 Bundesländer planen, beraten und beschließen was sie in der laufenden Legislaturperiode mit den Steuergeldern passieren soll.

Wer morgen vom Bremen nach Hamburg fahren möchte - nicht mit seiner Rostlaube - sondern mit der DB. Will wissen "was morgen sein könnte". Firmen planen ausschließlich in die Zukunft. Dazu, jedenfalls nach allem was man so liest, gehören auch die PKW-Produzenten. Die wollen nächstes Jahr einen ganz tollen XYZ anbieten, da bist Du der wohl Einzige auf dieser schönen Welt, der das falsch findet. Selbst das Wetter lässt sich inzwischen recht zuverlässig voraussagen - jeder der einigermaßen bei Verstand ist, interessiert sich weit über "morgen" hinaus was sein wird. Eine ganze Branche - die Versicherungswirtschaft - ist ausschließlich an "Morgen" - in Jahren voraus - interessiert.

Es würde mich wundern, wenn gerade Du keine Lebensversicherung hättest oder hattest - kurz Du beliebst wieder mal völligen Unsinn zu behaupten. H2O hat sichtlich die Geduld verloren - ich will Dir unverzagt weiter helfen die Rätsel aus denen unser Leben zu bestehen scheint besser zu verstehen.

Was dich wundert ist deine Sache . Hatte ich irgendwann geschrieben Menschen würden nicht für die Zukunft planen ?
Es geht aber um jetzige Autofahrer und darum was bisher auf dem Automarkt angeboten wurde und zur Zeit angeboten wird.
Du darfst dir doch das Auto der Zukunft reservieren lassen und gehst bis dahin zu Fuss .Die meisten Menschen benötigen ihr
Auto schon heute . Wie schon erwähnt es wäre das Gleiche wenn Ärzte Medikamente verordnen die erst in 5 10 oder mehr Jahren
auf dem Markt kommen . Wird den kranken Menschen heute nichts nützen .Genauso wenig nützen E Autos den Autofahrern heute
weil die 1. technisch nicht ausgereift sind ,2. ihre Leistungsfähigkeit bisher unbewiesen ist ,3 die Zahl der Ladestationen sind
unzureichend weil die Stromkonzerne nicht gerne zubuttern und 4 Die Autoindustrie sieht kein Bedarf mehrheitlich Autos mit E Motoren
zu bauen . Wie schon erwähnt lauf du schön zu Fuss biss dein Auto der Zukunft in Massenproduktion geht und die Produktion
von Benzinern und Diesel eingestellt werden . Übrigens meine Lebensversicherung habe ich mir schon vor Jahren ausbezahlen lassen.
War ne tolle Kapitalanlage .Abgeschlossen hatte ich die mit 21 (da war man volljährig ) ausgezahlt mit 60 .
Entscheidend war aber, dass eine solche Versicherung angeboten wurde . Eine Versicherungspolice nach der Jahrtausendwende
hätte mir damals wenig genützt . Übrigens mein zuletzt gekaufter Fernseher entspricht sicher dem neuesten technischen Stand .
Nur vor 40 Jahren blieb mir nichts anderes übrig als ein Röhrengerät zu kaufen .Etwas anderes war halt nicht auf dem Markt .
Bis zur Produktionsreife des Flachbildfernsehers wollte ich damals nicht warten .Ein Familienmitglied arbeitet in einem LM Konzern .
Da werden laufend neue Produkte entwickelt . Nur bis die zur Produktionsreife entwickelt sind wollte ich nicht hungern
Da bleibt mir halt nur das, was heute im Markt angeboten wird. Was man in 2 ,5 oder 10 Jahren auf den Markt bringt nützt mir heute wenig.
Trotzdem darfst du natürlich von dem leben, was erst später auf dem Markt angeboten wird. Erspart dir die Diät .
immernoch_ratlos
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Fr 12. Okt 2018, 09:56

Ach PD - sag es doch einfach und klar, Du magst einfach keine Elektroautos :cool:

Aus einer ganzen Reihe Themen kann jeder eines problemlos entnehmen, wenn Dir etwas nicht gefällt, dann nützt kein Fakt, keine Erklärung irgendetwas :dead: Doch seis drum @PD aber auch @all :

Wer braucht Elektroautos ? Eindeutig alle PKW-Hersteller für ihre "Flotten" welche sie in Europa der 27 verkaufen. Dazu der VDA (Verband der Automobilindustrie) :
VDA hat geschrieben:CO2-Regulierung bei Pkw und leichten Nutzfahrzeugen
Seit 2009 unterliegen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge in der EU einer CO2-Regulierung. Das für Pkw-Neuwagen festgelegte Durchschnittsziel von 130 g CO2/km für das Jahr 2015 wurde für 2020 auf 95 g CO2/km verschärft. Derzeit erarbeitet die EU-Kommission einen Regulierungsvorschlag für die Zeit nach 2020.
Dabei "interessieren" die sehr wohl, was in 2020 (2 Jahre und 3 Monate von Heute) ist. Sie müssen das tun, weil ihnen ansonsten Strafzahlungen abverlangt werden.

Nun rechnet man "eine Flotte" (das ist die Summe VERKAUFTER Fahrzeuge !) ALLE Fahrzeuge und deren CO2 als Summe. Da kommen die Elektrofahrzeuge als "CO2 Reduzierer" mit NULL CO2 Ausstoß gerade recht. Betonung VERKAUFTE Fahrzeuge - nicht PRODUZIERTE Fahrzeuge. Ergo, und das kannst oder willst Du einfach nicht begreifen, haben alle Produzenten eine sehr großes Interesse ihre jeweiligen Elektrofahrzeuge auch "an den Mann bzw. Frau zu bringen". Bin sicher, Dich interessieren Fakten nicht, weil aber nicht jeder so denkt, hier eine"Zusammenfassung" Quelle VDA und eine Grafik zum Beitrag Quelle VDA

Das gelingt ihnen auch in eine ständig wachsenden Zahl, die den Verkauf der üblichen Verbrenner als "Wachstumsindikator" (zweistellige Zuwachszahlen lt. BKA) eindeutig um Längen übertrifft - wohl bemerkt - aller der vielen unterschiedlichen Verbrennermodelle, welche die verschiedenen Anbieter aus In- und Ausland anbieten und auch verkaufen. Das dabei gegenwärtig die beiden Summen - Verbrenner vs. Elektrofahrzeuge noch unterschiedlich sind, ist absolut kein Indikator dafür, das Verbrenner die besser zu verkaufenden Fahrzeugtypen sind.

Betrachtet man die unterschiedlichen Modelle der unterschiedlichen Hersteller und deren Wachstumsraten, sieht das Bild deutlich anders aus. Ein neues Modell - über Jahre im Voraus entwickelt - wird aus sehr logischen Gründen nicht sofort in beliebig großen Zahlen auslieferbar bzw. ist anfänglich die Zahl der Interessenten natürlich klein. Nur wenn dieses Modell durch Werbung und Käuferinteresse "angenommen" wird, wird es hohe Verkaufszahlen generieren. Andere Modelle dagegen kommen über Minifertigungszahlen nie hinaus. Doch wenn, man derzeit alle Verbrenner, also auch die objektiven Ladenhüter zusammenzählt, kommt selbstverständlich eine insgesamt höhere Zahl verkaufter Fahrzeuge heraus. Die nun als Indikator zu werten, Elektrofahrzeuge wolle niemand kaufen, ist sehr weit von der Realität entfernt. Wer für einen Typ Fahrzeug jetzt schon jährliche Steigerungsraten von über 50% erzielt, zeigt sein Potential.

Unabhängig was Dir dazu so einfällt, wollte niemand Elektroautos kaufen, gäbe es da Lieferfristen ? Gegenwärtig können Hersteller nicht annähernd die große Nachfrage befriedigen - weiten allesamt ihre Produktionskapazitäten aus - verbessern bereits käufliche Modelle nach der schnell voranschreitenden Entwicklung - planen komplette unterschiedliche Modellreihen, um ja jeden zukünftigen Interessenten "sein" E-Modell bieten zu können. Das die nicht einfach mit einem Fingerschnippen von jetzt auf gleich möglich ist, müsste selbst Dir klar sein.

Aus den unterschiedlichsten Gründen führt am E-Fahrzeug in vielen Bereichen kein Weg mehr vorbei. Nur weil das HEUTE klar ist, müssen dennoch die Voraussetzungen für die nächsten Jahre erst geschaffen werden. Das ist äußerst dringlich, sowohl signifikante Zahlen zu produzieren UND zu VERKAUFEN.

Unter diesem Zwang steht allerdings jeder einzelne Hersteller für SEINE Flotte allein. VW nützt es nichts, wenn z.B. Renault hohe Verkaufszahlen bei Elektrofahrzeugen (Pkw und leichten Nutzfahrzeuge) hat. Jeder wird nach seiner "Flotte" von verkauften Fahrzeugen bemessen.

Ob Dich oder andere Unbelehrbare das nun "interessiert" - interessiert niemanden. Die betroffenen Firmen HANDELN längst. Das es Vorlaufzeiten bei der Entwicklung von Fahrzeugen gibt, ist schlicht eine Binsenweisheit - die Dir allerdings fehlt. Wenn Du einen neuen erst angekündigten Verbrenner kaufen möchtest, wirst Du schlicht warten müssen, bis der verfügbar sein wird. Warum in aller Welt soll das bei Elektrofahrzeugen, welche zusätzlich auch noch andere Produktionsmethoden und Zuliefervorgaben haben, denn anders sein ?

Nur Du machst daraus eine angebliche Abneigung der potentiellen Käufer. Die verwechselst Deine eigene seltsame Abneigung mit der Realität.

Quelle hat geschrieben:
Flottenverbrauch eines Fahrzeugherstellers

Die Verwendung von Normverbrauchswerten führt leider zunehmend zu praxisfremden Resultaten!
Der Flottenverbrauch eines Fahrzeugherstellers bezieht sich auf verkaufte Fahrzeuge. Er kann nicht auf der Basis tatsächlicher Verbrauchswerte berechnet werden, da die Verbrauchsdaten der Fahrzeuge nach dem Verkauf vom Hersteller kaum ermittelt werden könnten. Deswegen basieren solche Berechnungen auf Normwerten für den Kraftstoffverbrauch, wie sie mit offiziellen Messverfahren für Kraftstoffverbrauch und Abgaswerte ermittelt wurden. Leider sind solche Normwerte für den Praxisverbrauch nicht sehr aussagekräftig, da die Hersteller eine Reihe von Tricks entwickelt haben, um relativ günstige Normverbrauchswerte zu erzielen, die häufig weit unter dem Praxisverbrauch liegen. (Siehe den Artikel über Messverfahren für Kraftstoffverbrauch und Abgaswerte.) In der Praxis um 30?% höhere Verbrauchswerte sind keineswegs selten.
Teils wird behauptet, der Flottenverbrauch eines Fahrzeugherstellers ergebe sich als ein Durchschnitt über die angebotenen Fahrzeugmodelle. Dies ist jedoch irreführend, da die Verkaufszahlen der jeweiligen Modelle natürlich berücksichtigt werden müssen; es muss also ein gewichteter Mittelwert berechnet werden mit den Verkaufszahlen als Gewichtsfaktoren.

Die relativen Verkaufszahlen verschiedener Fahrzeugmodelle sind wichtig für den erzielten Flottenverbrauch.
Ein Hersteller kann den Flottenverbrauch also auch ohne jegliche technische Verbesserung der angebotenen Modelle senken, indem er durch entsprechendes Marketing und eine geeignete Preisgestaltung die Verkäufe der sparsamsten Modelle besonders fördert. Leider scheint in der Praxis häufig des Gegenteil zu geschehen, da beispielsweise mit viel Kraftstoff verbrauchenden SUVs viel Geld verdient werden kann; solche Modelle suggerieren durch ihre massige Form einen hohen Wert, obwohl die Herstellungskosten z.?B. durch Verzicht auf Leichtbau (also Verwendung billigerer Materialien) relativ niedrig gehalten werden können.

Zusammenhang mit den CO2-Emissionen

Angaben über CO2-Emissionen erfassenden Kraftstoffverbrauch nur indirekt, aber auf durchaus sinnvolle Weise.
Im Prinzip läge es nahe, einen Flottenverbrauch wie bei einzelnen Fahrzeugen in Litern pro 100 km anzugeben. Jedoch ist dies problematisch, wenn unterschiedliche Kraftstoffe wie Benzin und Dieselkraftstoff, die sich in ihrem spezifischen Energiegehalt deutlich unterscheiden, verwendet werden. Deswegen werden anstelle des eigentlichen Kraftstoffverbrauchs häufig die CO2-Emissionen (in Gramm pro Kilometer, g/km) angegeben. Dahinter steckt die Einsicht, dass der Energiegehalt der unterschiedlichen Kraftstoffe recht gut mit den entstehenden CO2-Emissionen korreliert; insbesondere ergeben sich bei Benzin und Dieselkraftstoff ziemlich genau die gleichen CO2-Emissionen, wenn man Mengen miteinander vergleicht, die den gleichen Energieinhalt (Heizwert) haben. Zudem sind die klimaschädlichen CO2-Emissionen auch umweltpolitisch besonders relevant ! Details von Regelungen können den Zusammenhang zwischen Flottenverbrauch und CO2-Emissionen aufweichen.

Das beschriebene Verfahren wird insbesondere für EU-Verordnungen zum Flottenverbrauch eingesetzt; es werden mit der Zeit sinkende CO2-Emissionen verlangt, was automatisch zu einem entsprechend niedrigeren Kraftstoffverbrauch führen wird. Allerdings wird der Zusammenhang zwischen Flottenverbrauch und CO2-Emissionen durch diverse Details der Regulierungen wieder aufgeweicht, insbesondere im Zusammenhang mit Elektroautos, wo die Emissionen der Stromerzeugung unberücksichtigt bleiben und sogenannte Supercredits (auch für Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid) auf dem Papier eine stärkere Absenkung der Emissionen entsteht, als sie tatsächlich erreicht wird.
Was wieder zeigt, wo die Industrie sich durch zuvor herbeiverhandelte Tricks günstiger darstellen kann, tut sie das auch selbstverständlich. Dabei ( Emissionen der Stromerzeugung) wird von den Kritikern gezielt unterschlagen, diese hängen sehr stark davon ab, WO produziert wird und wieweit dort der Anteil der EE schon gediehen ist. Das Selbe gilt natürlich ebenfalls, für die Produktion des Fahrzeugs selbst. Was alles - außer der Traktionsbatterie angeht - ist jedes Elektroauto bereits auch dann überlegen, wenn es völlig ohne EE produziert wird. Das lässt sich einfach an Hand der notwendigen Bauteile beider Typen nachvollziehen. Werden dabei wachsende Anteile von EE verwendet, ist wieder das E-Fahrzeug im Vorteil vor dem weitaus aufwendigeren Verbrenner. Rechnet man noch den Verschleiß beider Typen ein, geht auch das zu Gunsten der E-Fahrzeuge aus.

Der Unsinn, den E-Fahrzeugen den Verbrauch an Ressourcen ALLEIN anzurechnen, also auszublenden, was ein moderner Verbrenner für sein Produktion benötigt, ist pure Demagogie. Bleibt noch die Traktionsbatterie als "Hauptkritikpunkt" - letzte Bastion, wenn man E-Fahrzeuge ablehnt - ja da werden Ressourcen fällig - ja, da wird selbstverständlich auch Energie zur Herstellung fällig. Doch für jedes E-Fahrzeug fällt ein Verbrenner weg und nicht zu vergessen die Notwendigkeit seine Kraftstoffe zu finden, zu fördern, zu transportieren, sie herzustellen - höchst energieintensiv - wieder zu transportieren um sie dann mit bestenfalls 10... 15% Wirkung auf die Straße zu bringen unter "breiter Streuung" aller Nebenwirkungen, die ein Verbrenner nun einmal hat.

Sicher, Fahrzeuge die ausschließlich über Traktionsbatterien verkehren, wird niemals die selbe Bedeutung allein haben wie derzeit die üblichen Verbrenner. Aber dort, wo deren Einsatz passt, werden sie jede andere Antriebsart rasch verdrängen. Die Idee ein reines batteriegetriebenes E-Fahrzeug so auszustatten, wie das ein derzeitiges Großfahrzeug (SUV etc.) darstellt, kommt der Idee gleich, ein Panzer müsse unbedingt auch fliegen können. Meine Kristallkugel zeigt mir, es wird sich sehr viel an der jetzigen Form der Mobilität ändern (ändern müssen) - das bedeutet deutlichen Rückgang der privaten "Stehzeuge" immer natürlich abhängig davon, was sich für die Gruppen als "Ersatz" anbietet.

Sämtliche Fahrzeughersteller haben das auf dem Plan. Warum auch sonst dieses nachweislich große Interesse an autonomen Lösungen ? Auch hier wird es das nicht "Flächendeckend" geben. Einige - auch hier im Forum - erinnern mich an Prokrustes - das ist der Typ, der
Prokrustes bot Reisenden ein Bett an, aber in manchen Sagen zwang er auch Wanderer, sich auf ein Bett zu legen. Wenn sie zu groß für das Bett waren, hackte er ihnen die Füße bzw. überschüssigen Gliedmaßen ab; waren sie zu klein, hämmerte und reckte er ihnen die Glieder auseinander, indem er sie auf einem Amboss streckte.
Bekannt ist auch, der Kerl wurde von Theseus später erschlagen - ja so kanns gehen, wenn man die falschen Erwartungen und Methoden hat.... :thumbup:
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Fr 12. Okt 2018, 11:06

immernoch_ratlos hat geschrieben:(12 Oct 2018, 10:56)

Ach PD - sag es doch einfach und klar, Du magst einfach keine Elektroautos :cool:


Wer braucht Elektroautos ? Eindeutig alle PKW-Hersteller für ihre "Flotten" welche sie in Europa der 27 verkaufen. Dazu der VDA (Verband der Automobilindustrie) :Dabei "interessieren" die sehr wohl, was in 2020 (2 Jahre und 3 Monate von Heute) ist. Sie müssen das tun, weil ihnen ansonsten Strafzahlungen abverlangt werden.

Nun rechnet man "eine Flotte" (das ist die Summe VERKAUFTER Fahrzeuge !) ALLE Fahrzeuge und deren CO2 als Summe. :thumbup:



Mannnnnn....immer diese persönlichen Unterstellungen.

............................

Was macht man als Autohersteller bei solchem Gesetz ?

Man baut ein kleines Auto mit 25 ccm Motor ....und gibt es als Beigabe zu nem grossen... verbrauch ....sollte bei 0,5 L Äther und 0,25 L Rizinus liegen....Spielzeugmotoren....
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Fr 12. Okt 2018, 19:26

:?: :?:
Teeernte hat geschrieben:Was macht man als Autohersteller bei solchem Gesetz ?
Man baut ein kleines Auto mit 25 ccm Motor ....und gibt es als Beigabe zu nem grossen... verbrauch ....sollte bei 0,5 L Äther und 0,25 L Rizinus liegen....Spielzeugmotoren....
Welch hanebüchenen Unsinn auf eine sehr reale Situation - lesen, verstehen und alles wird gut...

So was dummes wie dieses seltsame Konstruckt von Dir werden "die" es sicher nicht machen - es läuft einfach so :
Quarks hat geschrieben:Eine Flotte von zehn Autos, darunter acht SUVs mit einem Ausstoß von 140 Gramm CO2 pro Kilometer und zwei "emissionsfreie" Elektroautos, die man mit "Null" rechnet. Ergibt insgesamt 1120 Gramm CO2 pro Kilometer. Im Durchschnitt stößt jedes Auto also 1120 Gramm : 10 Autos = 112 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Aber durch die Supercredits zählen die beiden Elektroautos wie drei. Ergibt 1120 Gramm : 11 Autos = 102 Gramm CO2 pro Kilometer.
Bei soviel gesetzgeberischem Entgegenkommen ist alle paletti :thumbup: - das muss nun wirklich nicht jeder verstehen....
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Fr 12. Okt 2018, 21:11

immernoch_ratlos hat geschrieben:(12 Oct 2018, 20:26)

:?: :?: Welch hanebüchenen Unsinn auf eine sehr reale Situation - lesen, verstehen und alles wird gut...

So was dummes wie dieses seltsame Konstruckt von Dir werden "die" es sicher nicht machen - es läuft einfach so :Bei soviel gesetzgeberischem Entgegenkommen ist alle paletti :thumbup: - das muss nun wirklich nicht jeder verstehen....


Die KOSTEN werden es regeln..... die FLOTTE da kann man auch ein paar kleinstwagen in Indien VERSCHENKEN. Meinetswegen auch mit Kabel und Batterie.....unterm Christbaum.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 13. Okt 2018, 12:37

Teeernte Fr 12. Okt 2018, 11:06 hat geschrieben:Was macht man als Autohersteller bei solchem Gesetz ?
Man baut ein kleines Auto mit 25 ccm Motor ....und gibt es als Beigabe zu nem grossen... verbrauch ....sollte bei 0,5 L Äther und 0,25 L Rizinus liegen....Spielzeugmotoren....
Teeernte Fr 12. Okt 2018, 21:11 hat geschrieben:Die KOSTEN werden es regeln..... die FLOTTE da kann man auch ein paar kleinstwagen in Indien VERSCHENKEN. Meinetswegen auch mit Kabel und Batterie.....unterm Christbaum.
Kann jemand hier in solchen "Antworten" eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema Elektroautos erkennen ? Mir will das nicht so recht gelingen.

Da es in diesem Forum allerdings genügend User gibt, welche - auch durchaus kontrovers über derartige Themen diskutieren wollen und können, mach ich trotz dieser Versuche das Thema zu schreddern, mal ganz ernsthaft weiter.

Das Thema Elektroautos ist inzwischen eng mit der "EU-Verordnung zur Verminderung der CO2 - Emissionen von Personenkraftwagen" von 2008 (am 23. April 2009 wurde die Verordnung auch formell verabschiedet) verbunden. Die dort niedergelegten Vereinbarungen scheinen mir ein weiterer Versuch über einseitige Statuten, eine ganz ähnliche Situation wie sie inzwischen das leidige "Diesel-Problem" darstellt, herzustellen. Ob das Absicht oder das beinahe schon übliche Versagen ist, wenn (ursprünglich) 28 Nationalstaaten nach einer gemeinsamen Lösung suchen :?:

"Die EU-Verordnung zur Verminderung der CO2 - Emissionen von Personenkraftwagen" (als 12seitiges PDF) muss man dazu wohl komplett lesen. Geht ja noch, "nur" 12 Seiten. Nicht uninteressant sind "Strafzahlungen" (Seite 3 - 4.)
4. Strafzahlungen:
Abweichend vom Kommissionsvorschlag werden kleine Abweichungen vom Zielwert weniger stark bestraft:

Von 2012 bis 2018 gilt für die ersten 3 g Überschreitung eine abgestufte Strafhöhe, u.z.: bei einer Überschreitung von 0 bis 1 g/km fallen pro g/km 5 €/g,
bei 1 bis 2- g/m 15 €/g
und bei 2 bis 3 g/km 25 €/g an.
Liegt die Überschreitung über 3 g/km, dann fallen 95 €/g an.

Ab 2019 gilt dann der volle Satz von 95 €/g pro gCO2/km Überschreitung.
So wird auch verständlich, warum es das ursprüngliche Ziel - 1 Million Elektrofahrzeuge bis 2020 - so wichtig gewesen wäre. Es dämmert auch, warum die bislang angebotenen Elektroautos (meist) in den Dimensionen von Kleinpanzern angeboten werden. Klein und leicht und bezahlbar, passt eben nicht zu der Vorstellung "Flottenverbrauch" dort kommt schweres Gerät bei der Beurteilung günstiger weg. Da passen die "Elektro- Hybrid - Panzer" schon besser ins Bild. Dort werden traumhafte CO2-Werte "errechnet". Die werden ja in vergleichsweise großen Stückzahlen verkauft. In jeder Hinsicht gelungener Trick - Kur gegen die schlimme Reichweitenangst - auch äußerlich ein Automobil der "Premiumklasse", ein Verbrennungsmotor aus dem Regal, Getriebe - Auspuffanlage - Filter aller Art - Minitraktionsbatterie - Elektromotor hier kann alles, und noch viel mehr eingebaut werden - Herz was begehrst Du mehr.... :thumbup:

Ob das alles gut durchdacht war :?: Eher wohl nicht. Sollte es gelingen statt des aktuellen Angebots, kleinere und womöglich nicht an die "üblichen Marken" gebundene Elektrofahrzeuge "von der Seite her" (eigene Geschöpfe aus D oder z.B. chinesische Fahrzeuge für den urbanen Bereich) "an "Mann und Frau" zu bringen, dürfte diese Rechnung wohl eher nicht aufgehen. Das Käuferreservoir welches die teureren Geräte zu kaufen bereit ist, wird sicher nicht "riesig" sein. Da nur zählt, was innerhalb der eigenen "Flotte" verkauft wurde, nützen irgendwelche preiswerte Elektrofahrzeuge fremder Hersteller nicht nur nix - nein, die beschränken gleichzeitig auch die Chancen für die eigenen Flotten.

Nun, da hilft nur "Car2Go" und ähnliche Unternehmensgründungen, dort kann "flottentaugliches" Gerät "verkauft" und nutzbringend zur Anwendung kommen. Da autonome Fahrzeuge aus mehreren Gründen hauptsächlich "elektrisch" sein werden, bietet auch dieser Bereich Gelegenheit für weiteren "flottentauglichen" Absatz. Soweit die beabsichtigte Absenkung der CO2-Werte.... :rolleyes:
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » So 14. Okt 2018, 19:08

Neuer Muntermacher: TESLA Modell 3 hat die Decke 100.000 Stück verkaufte Fahrzeuge nach einem Jahr seit Produktionsbeginn durchstoßen. Bloomberg sieht mit dem gegenwärtigen Produktionsfortschritt nur 6 Monate bis zum Erreichen der Wegmarke 200.000 Stück.

But Model 3 production is cruising. From the first cars off the line in July 2017, it took about 14 months for Tesla to build its first 100,000 Model 3s. At the current rate of production, it will build the second 100,000 in less than six months.


Zu vermuten ist doch, daß TESLAs Projektmanager hinter stockenden Zulieferungen her forschen, um eine weitere Beschleunigung der Produktion zu ermöglichen. 500.000 TESLA Modell 3 bis 2020 sind daher keine besonders gewagte Vorhersage!

Man muß der guten Ordnung halber die Produktionsziele der Neugründung e.Go nennen: Man will jetzt ab April 2019 in einem Jahr 10.000 Stück e.Go LIFE herstellen und die Produktion danach auf 30.000 Fahrzeuge im Jahr steigern. Das Fahrzeug ist nicht zu vergleichen mit dem TESLA Modell 3, weder technisch noch preislich. Die Wegmarke 200.000 wird e.Go LIFE erreichen, wenn Tesla die 2. Million verkauft haben wird.

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