Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Raskolnikof
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Fr 12. Okt 2018, 10:50

KarlRanseier hat geschrieben:(12 Oct 2018, 01:24)

Naja, der deutsche Autofahrer wünscht sich halt von Herzen eine Kofferraumklappe, die selbsttätig schließt, beheizbare Außenspiegel, eine vollautomatische Klimaanlage, ein fettes Auto, das er nicht im Griff hat, was aber über diverse Assisysteme (z.B. Rückfahrkamera) teilweise kompensiert wird, und natürlich Sitzheizungen, die seinem meist überdimensionalen Hinterteil eine angenehme Temperatur bescheren. Wieviele tausend Euro er für diesen ganzen Schwachsinn zahlt, wie oft seine Karre deshalb in der Werkstatt rumsteht, wieviele Jahre früher sich das Gefährt verabschiedet und welche Unmengen an Benzin oder Diesel es pro Meter verbrennt, wenn es gerade ausnahmsweise nicht kaputt ist, ist ihm offenbar egal.

Forschung ist teuer, und wenn sich die Kunden mit sinnfreiem Schnickschnack begnügen und auch der Gesetzgeber bei Umweltverpestung aktiv wegschaut, dann verzichtet man darauf, kurzfristiges Ziel jedes Konzerns ist schließlich die Gewinnmaximierung.


Nun ja, wir sind die lebenden Erben des Wirtschaftswunders. Den allermeisten Bürgern unseres Landes geht es gut, um nicht zu sagen zu gut. Sie schwimmen im Geld und suchen nur das Vergnügen, koste es was es wolle. Die Umwelt interessiert da nicht. Und wenn dann jemand versucht solchen Egos ins Gewissen zu reden werden Fakten einfach mit den Argumenten irgendwelcher Verschwörungstheoretiker vom Tisch gewischt.
Das Ganze wird von unserer Politik natürlich unterstützt, weil das der Wirtschaft hilft. Und so werden dann jedes Jahr neue Autos gebaut die noch mehr Hightech beinhaltet als das Vorjahresmodell. Die Werkstätten sind da im Falle einer Fehlermeldung des Systems, welches das Auto dann nur noch im Notbetrieb mit 80 km/h fortbewegen lässt oft vollkommen hilflos.

Aber so ist das ja in vielen Bereichen. Wer braucht denn schon wirklich ein iPhone X für 1000 Euro? Keiner! Ein preiswertes Markenhandy (Samsung E 1200) kostet 20 Euro. Reicht zum Telefonieren völlig. Allerdings würde sich heute jeder Grundschüler mit so einem Ding schämen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon H2O » Fr 12. Okt 2018, 11:06

Teeernte hat geschrieben:(12 Oct 2018, 11:47)

Ich wohn in D ....und auch bie Dir gibts bestimmt auf der Tanke kein WC Duft fürs Auto....

Sind die Angaben vom Lupo noch vor dem "Gau" oder danach ?

Bei Methan sehe ich allein die Möglichkeit, dieses CNG aus Gärprozessen oder P2G zu gewinnen. Da sollte man doch glatt mit unseren Brauereien reden. :D Die CO2-Werte wurden in 2003 in einer Schweizer Studie genannt. Glaube ich jetzt erst einmal, bis Gegenteiliges aufgezeigt wird..
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Fr 12. Okt 2018, 11:27

Nun ich versteh ja den Frust den das ausgelöst hat - feststellen zu müssen - 40Jahre auf der verkehrten Seite der Mauer gelebt zu haben - bei einigen wirkt das auch nach beinahe 30 Jahren sichtlich nach :(

Alles, auf das man glaubte sich verlassen zu können - plötzlich wertlos - überflüssig - kann weg. Leider fremdbestimmt, man musste sich ja unbedingt "vereinigen" - mir persönlich, wäre ein weiteres Land mit deutscher Sprache deutlich angenehmer gewesen. Damit wäre eine Chance - die Vernunft über bloßen Kommunismus, aber auch galoppierenden Kapitalismus gegeben gewesen. Nun ist es anders gekommen - alles Leid dieser Welt wird nun jammernd dem "bösen Westen in die Schuhe" geschoben - einiges mit Recht - jede Menge allerdings nicht.

Die real funktionierende Welt kennt keinerlei Landesgrenzen - um diese Erkenntnis zu vermeiden - müssen jede Menge Fakten geleugnet werden. Das Zurückziehen wie eine "beleidigte Leberwurst" ist die ganz "Politik" die da noch übrigbleibt. Da hat jedwede Einsicht keinerlei Platz, da ist alles nichts. Ein sehr bequeme Haltung - aber auch feige und dumm.

Da muss einfach "weg" was stört - was stört am meisten :?: - nun - die Realität. Die wird nun einfach durch bloßes Wunschdenken ersetzt. Wenn nur Herr / Frau XYZ weg sind, ist alles wieder gut - die einfache, aber saudumme Lösung aller, die nur noch beleidigt sind - warum auch immer.... Wenn es keinen "menschengemachten" Klimawandel - noch nichteinmal einen Anteil gibt, kann man sich tatenlos wieder in die eigene Schmollecke zurückziehen - süffisant jede andere Meinung als "Propaganda" abtun und auf diese schräge Weise glücklich sein.

Kein Problem eine Rechtsstaat bietet auch diese dumme Möglichkeit.

Über andere, die sich wenigstens bemühen, zu lästern ist, eben einfach nur unterirdisch.... ;)
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Faktenfrei...

Beitragvon Teeernte » Fr 12. Okt 2018, 13:12

immernoch_ratlos hat geschrieben:(12 Oct 2018, 12:27)

Nun ich versteh ja den Frust den das ausgelöst hat - feststellen zu müssen - 40Jahre auf der verkehrten Seite der Mauer gelebt zu haben - bei einigen wirkt das auch nach beinahe 30 Jahren sichtlich nach :(

Alles, auf das man glaubte sich verlassen zu können - plötzlich wertlos - überflüssig - kann weg. Leider fremdbestimmt, man musste sich ja unbedingt "vereinigen" - mir persönlich, wäre ein weiteres Land mit deutscher Sprache deutlich angenehmer gewesen. Damit wäre eine Chance - die Vernunft über bloßen Kommunismus, aber auch galoppierenden Kapitalismus gegeben gewesen. Nun ist es anders gekommen - alles Leid dieser Welt wird nun jammernd dem "bösen Westen in die Schuhe" geschoben - einiges mit Recht - jede Menge allerdings nicht.

Die real funktionierende Welt kennt keinerlei Landesgrenzen - um diese Erkenntnis zu vermeiden - müssen jede Menge Fakten geleugnet werden. Das Zurückziehen wie eine "beleidigte Leberwurst" ist die ganz "Politik" die da noch übrigbleibt. Da hat jedwede Einsicht keinerlei Platz, da ist alles nichts. Ein sehr bequeme Haltung - aber auch feige und dumm.

Da muss einfach "weg" was stört - was stört am meisten :?: - nun - die Realität. Die wird nun einfach durch bloßes Wunschdenken ersetzt. Wenn nur Herr / Frau XYZ weg sind, ist alles wieder gut - die einfache, aber saudumme Lösung aller, die nur noch beleidigt sind - warum auch immer.... Wenn es keinen "menschengemachten" Klimawandel - noch nichteinmal einen Anteil gibt, kann man sich tatenlos wieder in die eigene Schmollecke zurückziehen - süffisant jede andere Meinung als "Propaganda" abtun und auf diese schräge Weise glücklich sein.

Kein Problem eine Rechtsstaat bietet auch diese dumme Möglichkeit.

Über andere, die sich wenigstens bemühen, zu lästern ist, eben einfach nur unterirdisch.... ;)


Redst Du von Dir ?

Doch nicht von den hier anwesenden....

Immer dieser SPAM ad Personam... NUR weil hier die Truppe DEINER Propaganda NICHT folgen will.....mehr war ja in DEINEM Beitrag nicht drin Faktenfrei
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Fr 12. Okt 2018, 13:13

H2O hat geschrieben:(12 Oct 2018, 13:02)

Gut, dann wird man wohl viel CO2 aus der Brauerei in die P2G-Methansynthese einleiten können.

Grün und bewährt jung, wie der Konjungtiv. :)

Wer nicht will, der hat schon!


Genau so ists.. :D :D :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 12. Okt 2018, 13:31

Positiv Denkender hat geschrieben:(10 Oct 2018, 14:59)
Du verwechselst mal wieder deine Anti Auto Fraktion mit ehrenwerten und anständigen Autofahrern .
Dein ständiges Gequatsche über verhängte Fahrverbote kannst du noch so oft wiederholen .Niemand bestreitet Gerichtsurteile
und ausgesprochene Fahrverbote .Du wirst in deiner Hysterie aber niemanden verbieten können , die Meinung zu vertreten, dass
a Fahrverbote die Falschen treffen ,b Fahrverbote keine Reduzierung der Stickoxide bewirken ,eher das Gegenteil und c Fahrverbote
einer Enteignung von Autobesitzern gleichkommt . Letztendlich hat man diese Autos vom Staat zugelassen .

Unter Auflagen lässt der Staat auch den Besitz von Schusswaffen zu. Das heißt aber nicht, dass Du überall wie wild um Dich herumballern darfst. Rasenmäher sind auch egal. Sollten aber nicht um 3 Uhr nachts angeschmissen werden. Keine Ahnung, was Dein hysterisches Geweine soll, irgendwas sei zugelassen und deshalb dürfe man es immer und überall ohne Einschränkung nutzen, denn alles andere sei -- ich zitiere Dich -- "Enteignung".

In der Umweltkonferenz wird nicht über zu hohen Ausstoß von Stickoxiden gestritten sondern um eine Reduzierung der CO2 Werte . Die zu senken wären ohne Diesel betriebene KFZ
nicht möglich . Wenn jemand Verschwörungstheorien verbreitet bist du das in deiner Anti Auto Hysterie .

Haha. Seit den 90ern hat Deutschland in allen Bereichen seinen CO2-Ausstoß senken können, ob in der Industrie, Landwirtschaft oder bei Wohngebäuden. Nur in einem Segment sind die Werte in den letzten 20 Jahren so sehr gestiegen, dass die Bundesregierung ihre CO2-Ziele verfehlen wird: im Verkehrs- und Transportwesen. Das sind leider die Fakten. Und Du glaubst die Propaganda des notwendigen Diesels? Die notwendigen 2-Tonnen-Pkw? Die in der derzeit verdoppelte PS-Anzahl bei Neuzulassungen? Meine Güte, CO2 interessiert da niemanden die Bohne. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass irgendwer keine Bedenken hat, seine Mitmenschen (insb. Kinder und Senioren) sowie die Natur mit Stickoxiden zu vergiften, aber sich großartig dann für den Klimaschutz aufopfert.

Moderne Technologien haben Abgaswerte nicht nur reduziert sondern werden auch weiter zur Senkung von CO2 und Stickoxide Belastung
sorgen .

Im Jahr 2016 hat Deutschland 0,3 Prozent mehr Treibhausgase produziert als ein Jahr zuvor. Es ist der zweite Anstieg in Folge. Eine wichtige Ursache sind steigende Emissionen im Verkehr.

Eigentlich sollte der Ausstoß von Jahr zu Jahr sinken. Doch schon im zweiten Jahr in Folge pustet Deutschland mehr Treibhausgase in die Atmosphäre als ein Jahr zuvor, wie das Umweltbundesamt berichtet. [...]

Eine wichtige Ursache für den Anstieg der Emissionen im Jahr 2016 ist laut Umweltbundesamt der zunehmende Verkehr. Der Ausstoß habe sich erneut erhöht und liege mit 167 Millionen Tonnen oberhalb der Emissionen des Jahres 1990.

Den größten Anteil mit 96 Prozent daran habe der Straßenverkehr, dessen Emissionen um 3,7 Millionen Tonnen angestiegen seien. Als Grund dafür nennt das Umweltbundesamt den wachsenden Transport von Gütern auf der Straße. Auch bleibe der Trend zu immer größeren und schwereren Autos ungebrochen. Diese verbrauchten tendenziell mehr Kraftstoff als kleine Pkw.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 89488.html

Klappt ja prima. :thumbup:

Zeit ist genug bis 2030 .Da muss man heute hochmodernen Autos nicht die Durchfahrt von einigen Ferntrassen verbieten damit
diese sich neue Wege durch für den Fernverkehr ungeeignete Wohngebiete suchen müssen .

Was sabbelst Du von 2030? Die Fristen der Kommunen sind vor einem halben Jahrzehnt schon abgelaufen. Eher verwunderlich, dass die Städte nicht noch früher von Gerichten zum Handeln verdonnert wurden.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon yogi61 » Fr 12. Okt 2018, 16:16

Teeernte hat geschrieben:(11 Oct 2018, 19:50)

Heizöl ist eingefärbter Diesel. .....da DENKT KEIN_ER dran NUR mit Strom zu heizen.....grade in den Städten nicht....und da gibts sogar DAUERND Kabel hin...

Die andere Hälfte Abgase .....sind Heizung und WW.

Wie bekommst Du den Hintern beheizt ?


Es gibt keinen Grund mehr mit den Krebsschleudern durch die Gegend zu fahren. Da kannst Du noch so viel relativieren und anffügen, dass es auch noch andere böse Verbrenner gibt.
Falls man Dich auch übers Ohr gehauen hat und Du noch eine dieser Dreckschleudern fährst, dann tut es mir leid für Dich, aber es kommen vielleicht auch wieder bessere Zeiten :)
Two unique places, one heart
https://www.youtube.com/watch?v=Ca9jtQhnjek
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Fr 12. Okt 2018, 21:08

yogi61 hat geschrieben:(12 Oct 2018, 17:16)

Es gibt keinen Grund mehr mit den Krebsschleudern durch die Gegend zu fahren. Da kannst Du noch so viel relativieren und anffügen, dass es auch noch andere böse Verbrenner gibt.
Falls man Dich auch übers Ohr gehauen hat und Du noch eine dieser Dreckschleudern fährst, dann tut es mir leid für Dich, aber es kommen vielleicht auch wieder bessere Zeiten :)


Password: Dienstwagen.... einen SUV. Im November gibts einen neuen...der Aschenbecher ist voll. :D :D :D

Mir ist schnuppe Wurst - was der Tankt....Hauptsache die Tankkarte ist dabei.... Nachdem die E-Dosen im Fuhrpark abgeschafft wurden....führt der Rest fast ausschliesslich DIESEL.

Was Du schleuderst... ist mir ebenso EGAL !
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Calvadorius » Fr 12. Okt 2018, 23:06

Raskolnikof hat geschrieben:(12 Oct 2018, 11:50)

Nun ja, wir sind die lebenden Erben des Wirtschaftswunders. Den allermeisten Bürgern unseres Landes geht es gut[...]. Die Umwelt interessiert da nicht. Und wenn dann jemand versucht solchen Egos ins Gewissen zu reden werden Fakten einfach [...] vom Tisch gewischt.
Das Ganze wird von unserer Politik natürlich unterstützt, weil das der Wirtschaft hilft. Und so werden dann jedes Jahr neue Autos gebaut die noch mehr Hightech beinhaltet als das Vorjahresmodell. [...]


Du stellst das dar als sei "die [unsere] Regierung" Teil einer Verschwörung.

Die haben wir gewählt.

Ok, vielleicht Du nicht, ich möglicherweise auch nicht, aber halt die Mehrheit unserer Bevölkerung.
Das ist kein geheimnisvoller Kreis, der in dunklen Winkeln irgendwas ausbrütet, sondern das demokratisch gewählte Ergebnis unserer [der lebenden Erben des Wirtschaftswunders] Einstellung.

Darin drückt sich natürlich ein gewisses Beharrungsvermögen [der lebenden Erben des Wirtschaftswunders] aus.
Dieses Beharrungsvermögen triffst Du genauso an (das ist jetzt OT) zB. in lokalen Debatten um alternative Energien.

Wir, die lebenden Erben des Wirtschaftswunders haben vergessen (oder ausgeblendet), was wichtig ist.
Und das schlägt sich nieder im Wählerverhalten und damit in der Schwerpunktsetzung der von uns gewählen Bundesverwaltung.

Absolut legitimiert.

Aber persönlich können wir doch was ändern.
Indem wir für uns [-er Verhalten] selbst Konsequenzen ziehen.

Dafür brauchen wir auch keine Regierung, sondern bloß (Selbst-/Umwelt-) Bewusstsein.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Fr 12. Okt 2018, 23:29

Calvadorius hat geschrieben:(13 Oct 2018, 00:06)

Du stellst das dar als sei "die [unsere] Regierung" Teil einer Verschwörung.

Die haben wir gewählt.

Nein, unsere Regierung ist keine Verschwörung. Und klar, "wir" haben sie gewählt. Ich allerdings nicht. ;) Das spielt aber auch keine Rolle. Wir leben in einem Wirtschaftssystem welches auf Wachstum ausgerichtet ist und nicht anders funktionieren kann. Daran würden selbst die Linken nichts ändern.

Aber persönlich können wir doch was ändern.
Indem wir für uns [-er Verhalten] selbst Konsequenzen ziehen.

Dafür brauchen wir auch keine Regierung, sondern bloß (Selbst-/Umwelt-) Bewusstsein.

Das ist vollkommen richtig. Deshalb wird mein nächstes Auto ja auch ein Stromer. Nicht weil es was Neues aus der Hightech-Schmiede ist sondern ich davon überzeugt bin, hiermit einen Beitrag für die Umwelt zu leisten, auch wenn sich darüber noch einige Leute streiten. Mit dem Laden zuhause hätte ich keine Probleme und bis zu 400 km reichen mir. Leider ist es nur so, dass ich trotz Teilerbe des Wirtschaftswunders das Geld für ein neues Auto nicht in der Portokasse liegen habe und das Vorhaben noch warten muss. Und wenn es denn soweit ist gibts auch leistungsstärkere Batterien. Da bin ich optimistisch.
Den Strom beziehe ich z.Z. zu 100 Prozent aus Wasserkraft. Aber nun ist Schluss mit der Selbstbeweihräucherung. :)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 13. Okt 2018, 11:29

KarlRanseier hat geschrieben:(12 Oct 2018, 01:24)

Naja, der deutsche Autofahrer wünscht sich halt von Herzen eine Kofferraumklappe, die selbsttätig schließt, beheizbare Außenspiegel, eine vollautomatische Klimaanlage, ein fettes Auto, das er nicht im Griff hat, was aber über diverse Assisysteme (z.B. Rückfahrkamera) teilweise kompensiert wird, und natürlich Sitzheizungen, die seinem meist überdimensionalen Hinterteil eine angenehme Temperatur bescheren. Wieviele tausend Euro er für diesen ganzen Schwachsinn zahlt, wie oft seine Karre deshalb in der Werkstatt rumsteht, wieviele Jahre früher sich das Gefährt verabschiedet und welche Unmengen an Benzin oder Diesel es pro Meter verbrennt, wenn es gerade ausnahmsweise nicht kaputt ist, ist ihm offenbar egal.

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So geht Unternehmen . Wer nur Minus macht ist irgendwann pleite .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 13. Okt 2018, 18:04

frems hat geschrieben:(12 Oct 2018, 14:31)

Unter Auflagen lässt der Staat auch den Besitz von Schusswaffen zu. Das heißt aber nicht, dass Du überall wie wild um Dich herumballern darfst. Rasenmäher sind auch egal. Sollten aber nicht um 3 Uhr nachts angeschmissen werden. Keine Ahnung, was Dein hysterisches Geweine soll, irgendwas sei zugelassen und deshalb dürfe man es immer und überall ohne Einschränkung nutzen, denn alles andere sei -- ich zitiere Dich -- "Enteignung".


Haha. Seit den 90ern hat Deutschland in allen Bereichen seinen CO2-Ausstoß senken können, ob in der Industrie, Landwirtschaft oder bei Wohngebäuden. Nur in einem Segment sind die Werte in den letzten 20 Jahren so sehr gestiegen, dass die Bundesregierung ihre CO2-Ziele verfehlen wird: im Verkehrs- und Transportwesen. Das sind leider die Fakten. Und Du glaubst die Propaganda des notwendigen Diesels? Die notwendigen 2-Tonnen-Pkw? Die in der derzeit verdoppelte PS-Anzahl bei Neuzulassungen? Meine Güte, CO2 interessiert da niemanden die Bohne. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass irgendwer keine Bedenken hat, seine Mitmenschen (insb. Kinder und Senioren) sowie die Natur mit Stickoxiden zu vergiften, aber sich großartig dann für den Klimaschutz aufopfert.



http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 89488.html

Klappt ja prima. :thumbup:


Was sabbelst Du von 2030? Die Fristen der Kommunen sind vor einem halben Jahrzehnt schon abgelaufen. Eher verwunderlich, dass die Städte nicht noch früher von Gerichten zum Handeln verdonnert wurden.

Dein Betrag bringt wenig Neues . Nur eins sollte man klar stellen .hysterisches Geweine produzierst du hier .
Du bist doch der hier m Forum hysterisch gegen Autos vornehmlich mit Dieselmotoren zu Felde ziehst .Ich sehe das ganz locker weil
die Autos immer abgasärmer und sauberer werden . Warum lebst du eigentlich noch obwohl doch nach deiner Meinung Dieselfahrzeuge
Massensterben des deutschen Volkes verursachen . Erheiternd wenn Panikmacher deiner Sorte anderen Hysterie unterstellen .
An Lächerlichkeit getoppt werden deine oben angeführten Vergleiche mit den Schusswaffen .
Übrigens in Umwelt Zonen dürfen Autos die die E norm 4 nicht erfüllen schon seit 12Jahren nicht mehr einfahren .Nichts Neues
weil es in Großstädten seit der Abwrackprämie kaum noch Autos gibt die nicht die Voraussetzungen für die Grüne Plakette erfüllen .
Deine Hysterie vom Massensterben alter Menschen und Kinder darfst du trotzdem weiter ausleben .Gehirnwäsche hat bei dir halt funktioniert. Übrigens weder meine Kinder noch Enkelkinder noch ich als älterer Mensch fürchte mich vor Autoabgase .
Wenn die Zeit vorbei ist sie vorbei .Da spielen Autos keine Rolle .Einbilden darfst du dir das trotzdem . Sorry ,das Menschen immer älter
werden, trotz Dieselautos ,scheint dir entgangen zu sein .Übrigens dort wo Fahrverbote ausgesprochen werden handelt es sich um Durchgangsstraßen nicht um reine Wohngebiete . Altenheime und Kitas gibt es da nicht .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Sa 13. Okt 2018, 20:21

frems hat geschrieben:(13 Oct 2018, 21:15)

Paar Städte noch und wir können uns den Benzinern widmen.

Denen wird sich die Deutsche Umwelthilfe mit neuer Kraft und vor allem Übung als nächstes vornehmen. :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Sa 13. Okt 2018, 20:30

Raskolnikof hat geschrieben:(13 Oct 2018, 21:21)

Denen wird sich die Deutsche Umwelthilfe mit neuer Kraft und vor allem Übung als nächstes vornehmen. :D

Wird man sehen, ob sich die Politik nochmal so blamieren möchte. Viele Länder Europas sehen es anders und haben bereits das Aus für Verbrenner politisch beschlossen, um sich nun der Transformation zu widmen. Wenn man aber sieht, wie Deutschland gegen eine Mehrheit der Staaten eine Absenkung CO2-Ziele der EU durchboxte und der Bundesverkehrsminister jammert, dass man nicht noch niedrigere Werte erzielen konnte, dann scheint es da noch nicht Klick gemacht zu haben. Von der Abschaffung der Todesstrafe war auch nicht jeder gleich angetan. Ich bleibe aber weiterhin Optimist. Der Trend geht ja in die richtige Richtung.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon H2O » Sa 13. Okt 2018, 22:04

Cat with a whip hat geschrieben:(13 Oct 2018, 21:43)

Diese Steuererhöhungen jucken Gutverdiener gar nicht. Der Spass fängt an wenn man Flugreisen pro Kopf begrenzt.


Das hier angerissene Problem, daß am Ende immer ein Gesetz "Näheres" bestimmen muß, hat natürlich (im Wortsinn) weitreichende Folgen. Dann muß eine höhere Instanz stets weise und erträgliche Beschlüsse fassen, und der Einzelne bleibt frei in dem Rahmen, den ihm die Gesellschaft noch läßt. Ok, unsere Massengesellschaft macht's nötig, weil sie nicht aus Vernunftgründen vor der Selbstvernichtung zurück schreckt.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Calvadorius » Sa 13. Okt 2018, 23:12

H2O hat geschrieben:(13 Oct 2018, 23:04)

Das hier angerissene Problem, daß am Ende immer ein Gesetz "Näheres" bestimmen muß, hat natürlich (im Wortsinn) weitreichende Folgen. Dann muß eine höhere Instanz stets weise und erträgliche Beschlüsse fassen, und der Einzelne bleibt frei in dem Rahmen, den ihm die Gesellschaft noch läßt. Ok, unsere Massengesellschaft macht's nötig, weil sie nicht aus Vernunftgründen vor der Selbstvernichtung zurück schreckt.


Die "höhere Instanz" ist das Parlament und die daraus gewählte Regierung, die den Willen der Mehrheit der Wähler vertritt.
Und die "Freiheit des Einzelnen" kann tatsächlich dadurch begrenzt sein.

Eine "Massengesellschaft" kann so durchaus demokratisch funktionieren.
Und größtenteils macht das unser Land ja auch tatsächlich vor.

Problematisch wird es, wenn Mitglieder unseres Landes sich in einer Position [zu] sehen [glauben], in der sie meinen, mehrheitlich beschlossene Vorschriften umgehen, oder sogar dieses erpressen zu können.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon H2O » So 14. Okt 2018, 00:10

Calvadorius hat geschrieben:(14 Oct 2018, 00:12)

Die "höhere Instanz" ist das Parlament und die daraus gewählte Regierung, die den Willen der Mehrheit der Wähler vertritt.
Und die "Freiheit des Einzelnen" kann tatsächlich dadurch begrenzt sein.

Eine "Massengesellschaft" kann so durchaus demokratisch funktionieren.
Und größtenteils macht das unser Land ja auch tatsächlich vor.

Problematisch wird es, wenn Mitglieder unseres Landes sich in einer Position [zu] sehen [glauben], in der sie meinen, mehrheitlich beschlossene Vorschriften umgehen, oder sogar dieses erpressen zu können.


Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Nur meinte ich, daß wir vielleicht doch nicht überall ein Regelwerk erfinden sollten, wo Menschen sich erkennbar verantwortungsvoll verhalten. Im Transportwesen, insbesondere im Flugverkehr, ist verantwortungsvolles Verhalten nicht zu beobachten, obwohl seine Schädlichkeit allen Beteiligten klar ist. Bei der privaten Autofahrerei hätte zumindest eine Verbrauchsbeschränkung auf 3 l/100 km je Fahrzeug so manchen Ärger begrenzt. Diese Begrenzung ist seit 20 Jahren technisch möglich und erprobt. Jetzt gibt es anstatt dessen eben Fahrverbote.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 14. Okt 2018, 10:49

frems hat geschrieben:(13 Oct 2018, 21:30)

Wird man sehen, ob sich die Politik nochmal so blamieren möchte. Viele Länder Europas sehen es anders und haben bereits das Aus für Verbrenner politisch beschlossen, um sich nun der Transformation zu widmen. Wenn man aber sieht, wie Deutschland gegen eine Mehrheit der Staaten eine Absenkung CO2-Ziele der EU durchboxte und der Bundesverkehrsminister jammert, dass man nicht noch niedrigere Werte erzielen konnte, dann scheint es da noch nicht Klick gemacht zu haben. Von der Abschaffung der Todesstrafe war auch nicht jeder gleich angetan. Ich bleibe aber weiterhin Optimist. Der Trend geht ja in die richtige Richtung.

Nicht in die richtige . Lediglich glaubst du das. Der CO2 Ausstoß wurde gesenkt und wird auch weiter gesenkt . Nur deshalb
muss man nicht hysterisch werden . Übrigens ohne den Diesel steuerlich zu bevorzugen wäre die Reduzierung der CO2 Werte weit höher
verfehlt worden . Viele Länder ? Der Verkehrsminister will nicht abwarten bis hier hunderttausende Arbeitsplätze vernichtet werden .
Eine Frechheit das die Umweltministerin Regierungsbeschlüsse einfach ignoriert hat.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » So 14. Okt 2018, 12:32

Sag mal PD, warum bist du nicht in die Politik gegangen um dort Karriere zu machen? Da hättest du zwar nichts erreicht, dafür hätten aber alle etwas zu lachen gehabt und nicht nur unsere kleine Forengemeinschaft. Am königlichen Hof nannte man diese Witzbolde Hofnarren :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 14. Okt 2018, 14:34

Raskolnikof hat geschrieben:(14 Oct 2018, 13:32)

Sag mal PD, warum bist du nicht in die Politik gegangen um dort Karriere zu machen? Da hättest du zwar nichts erreicht, dafür hätten aber alle etwas zu lachen gehabt und nicht nur unsere kleine Forengemeinschaft. Am königlichen Hof nannte man diese Witzbolde Hofnarren :D

Das Gleiche könnte ich dich fragen . Meinst du ernsthaft jeder der eine Meinung vertritt, müsste in die Politik gehen ?
Deine Meinung betreffs Fahrverbote wird von der Regierung nicht vertreten .Trotzdem forderst du sie vehement .
Der Abmahnverein DUH ist auch keine politische Partei ,Trotzdem erlaubt dieser Club sich in politische Dinge einzumischen .
Ich denke den Hofnarren machst du hier. .Richtig ist du vertrittst mit deiner Meinung eine kleine Zahl der Forengemeinschaft ( 5 - 6 User ) Bestimmt nicht die Verantwortlichen im Verkehrsministerium. Die entscheiden nicht du . Hysteriker sind in der Politik
wenig gefragt . Übrigens in meinem BL wütet ein grüner Verkehrssenator . Du darfst dir sicher sein dass ich nicht der Einzige
bin der dessen Eskapaden kritisiert. Unter dessen Kritikern befinden sich viele Oppositionspolitiker und Wirtschaftsverbände sowie hunderttausende Bürger.
Auch wenn diese Bürger nicht in die Politik gegangen sind .
Übrigens wählen tue ich auch obwohl ich kein politisches Mandat habe. Merke deine Anti Auto Ideologie wird von den
wenigsten Politikern vertreten .Zum Glück! Nun darfst du weiter plären .Das Bundesumweltamt ist eine Behörde keine
politische Partei .Du scheinst immer noch nicht bemerkt zu haben, dass du hier den Motzer mimst .
Oder wolltest du behaupten du liegst auf der Wellenlänge von Regierung , Teilen der Opposition ,bzw. der Mehrheit der hier lebenden Bürger der Mehrheit der Wirtschaftsunternehmen ? .Du vertrittst lediglich eine ideologisch verbohrte grüne Minderheit. Dich stören Autos, mich nicht . Ich will Autos weder reduzieren noch sie daran hindern unsere Straßen zu benutzen .Diesen Part maßt du dir an .
Die technische Entwicklung wird auch weiter dafür sorgen dass es in Zukunft tolle Autos geben wird.

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