Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Kibuka
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Kibuka » So 7. Aug 2016, 16:39

frems hat geschrieben:(11 Jul 2016, 18:55)

http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 19194.html

Wie steht Ihr dazu? Wären Einschränkungen bei der Nutzung von Fahrzeugen mit Dieselmotor eine sinnvolle Maßnahme, um die Luftqualität in den betroffenen Städten zu verbessern? Wären andere Maßnahmen kurzfristig sinnvoller? Oder sind diese Grenzwerte alle Quatsch?


Es ist lange überfällig, dass die Dieselfahrzeuge hart rangenommen werden. In Deutschland hat man bis zum VW-Skandal die Dieseltechnologie gefördert, weil man zum einen der Diesellobby in den Hintern kroch und zum anderen die von der Bundesregierung hochgelobten CO2-Ziele erreichen wollte. Dabei ist man bereitwillig über Leichen gegangen. Während CO2 praktisch harmlos ist, sind es die Stickoxide und Rußpartikel keineswegs.

Noch immer fördert diese Bundesregierung den Diesel an der Tankstelle. Und sie drückt in den Umweltzonen auch noch beide Augen fest zu.

Und dann wundert man sich, dass der Anteil an Dieselfahrzeugen in den letzten 20 Jahren immer weiter gestiegen ist. Das ist das Resultat einer völlig verkorksten Politik! In Berlin wird aber wie gewohnt, niemand dafür Verantwortung übernehmen. Notorische Blödheit ist dort mittlerweile an der Tagesordnung und quasi straffrei.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Flaschengeist » So 14. Aug 2016, 16:39

frems hat geschrieben:(11 Jul 2016, 18:55)

http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 19194.html

Wie steht Ihr dazu? Wären Einschränkungen bei der Nutzung von Fahrzeugen mit Dieselmotor eine sinnvolle Maßnahme, um die Luftqualität in den betroffenen Städten zu verbessern? Wären andere Maßnahmen kurzfristig sinnvoller? Oder sind diese Grenzwerte alle Quatsch?



Wenn schon ein Fahrverbot für den Diesel, dann auch konsequent für alle Diesel.

Also keine Schiffe, Transporter, LKW,Baumaschinen mit Dieselmotor nach München.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 22. Aug 2016, 17:25

Kibuka hat geschrieben:(07 Aug 2016, 17:39)

Es ist lange überfällig, dass die Dieselfahrzeuge hart rangenommen werden. In Deutschland hat man bis zum VW-Skandal die Dieseltechnologie gefördert, weil man zum einen der Diesellobby in den Hintern kroch und zum anderen die von der Bundesregierung hochgelobten CO2-Ziele erreichen wollte. Dabei ist man bereitwillig über Leichen gegangen. Während CO2 praktisch harmlos ist, sind es die Stickoxide und Rußpartikel keineswegs.

Noch immer fördert diese Bundesregierung den Diesel an der Tankstelle. Und sie drückt in den Umweltzonen auch noch beide Augen fest zu.

Und dann wundert man sich, dass der Anteil an Dieselfahrzeugen in den letzten 20 Jahren immer weiter gestiegen ist. Das ist das Resultat einer völlig verkorksten Politik! In Berlin wird aber wie gewohnt, niemand dafür Verantwortung übernehmen. Notorische Blödheit ist dort mittlerweile an der Tagesordnung und quasi straffrei.


Die Umweltzonen in den Städten bewirken nichts . Es geht alleine um die Gebühren für Umweltplaketten . Wer einerseits moderne Dieselfahrzeuge aus den Innenstädten verbannen will, andererseits
Oldtimer mit H Nummer ausnimmt macht sich nur lächerlich . Die Innenstädte liegen schon jetzt gegenüber den Einkaufszentren hoffnungslos zurück .Die Verbannung von Dieselfahrzeugen
würde der Tod der Innenstädte bedeuten . Keine Lieferfahrzeuge keine Taxen könnten in die unsinnigen Umweltzonen fahren .Vor allem die ländliche Kundschaft würde
Innenstädte meiden ,denn diese Kundschaft fährt mehrheitlich Dieselfahrzeuge . Man stelle sich vor kein Taxi dürfte mehr Fahrgäste aus Restaurants Hotels ,Kneipen ,usw. abholen .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Mithrandir » Mo 22. Aug 2016, 22:02

Positiv Denkender hat geschrieben:(22 Aug 2016, 18:25)
Die Innenstädte liegen schon jetzt gegenüber den Einkaufszentren hoffnungslos zurück .Die Verbannung von Dieselfahrzeugen
würde der Tod der Innenstädte bedeuten . Keine Lieferfahrzeuge keine Taxen könnten in die unsinnigen Umweltzonen fahren .Vor allem die ländliche Kundschaft würde Innenstädte meiden ,denn diese Kundschaft fährt mehrheitlich Dieselfahrzeuge . Man stelle sich vor kein Taxi dürfte mehr Fahrgäste aus Restaurants Hotels ,Kneipen ,usw. abholen .

Das ist Unsinn: Taxis und Lieferwagen können ausgetauscht und umgerüstet werden, anderswo funktioniert es doch auch.
Gerade bei Fahrzeugen mit überdurchschnittlichen Betriebsszeiten wie Taxis bzw. überdurchschnittlichem Schadstoffausstoß wie Lieferfahrzeugen lohnt sich eine Umstellung hinsichtlich der Luftverschmutzung besonders.
Wenn es möglich ist, die Schadstoffgrenzwerte trotzdem einzuhalten, fände ich es gut, z. B. Diesel-Taxis mit einer Frist von einem Jahr zu verbannen und gleichzeitig die Steuern auf Diesel-Kraftstoff deutlich zu erhöhen. Dann ist ausreichend Zeit für die Umstellung. Falls es zur Luftreinhaltung erforderlich ist, kann das ganze von wechselnden Fahrverboten je nach Kennzeichen begleitet werden.
Ein Taxi ist in ca. 5 Jahren abgeschrieben, wenn man davon ausgeht, dass Fahrzeuge auch gerne mal etwas länger betrieben werden, hält sich die Auswirkung auf Investitionen in Grenzen. Zumal es ein individuelles unternehmerisches Risiko ist, sich ein Dieselfahrzeug zu kaufen, ohne sich entsprechend abzusichern, zumal Fahrverbote für Dieselfahrzeuge alles andere als überraschend wären:

Die entsprechende EU-Richtlinie, erfordert geeignete Maßnahmen zur Einhaltung der Schadstoffgrenzwerte ab 2005(!). Deutschland verletzt jetzt bereits über zehn Jahre lang die EU-Verträge. Vor mehr als drei Jahren kam bereits die Mahnung aus Brüssel, der nächste Schritt ist dann die Klage vor dem Gerichtshof der Europäischen Union. Dass für schmutzige Antriebe die Zeiten vorsichtig formuliert "deutlich rauer" werden ist offensichtlich und absehbar.

Die deutsche Auto-Konzerne freut es natürlich: Die durften die letzten Jahre trotz Verletzung von EU-Recht und Betrug mit Rückendeckung der Politik naiven Kunden nicht zukunftsfähige Technik als modern verkaufen - wohl wissend um die Obsoleszenz ihrer Produkte. Raten Sie mal, wer schon in den Startlöchern steht, um bei der anstehenden Umrüstungswelle gut abzukassieren (die natürlich ganz plötzlich kommen wird wegen der bösen EU und keinesfalls weil hiesige Politiker genau darauf hingearbeitet haben) - wahrscheinlich gibts sogar noch Steuergeld obendrauf.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Mo 22. Aug 2016, 22:59

Mithrandir hat geschrieben:(22 Aug 2016, 23:02)

Das ist Unsinn: Taxis und Lieferwagen können ausgetauscht und umgerüstet werden, anderswo funktioniert es doch auch.


Polizei, Feuerwehr , Rettungsdienst......der Schul-Caterer ... Klar gehts - es wird nur für alle viel teuerer.....

Vielleicht ist es preiswerter die entsprechenden Wohnungen zu sperren und die Gebiete für Gewerbe / Industrie umzuwidmen ?
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Mithrandir » Mo 22. Aug 2016, 23:56

Teeernte hat geschrieben:(22 Aug 2016, 23:59)
Polizei, Feuerwehr , Rettungsdienst......der Schul-Caterer ... Klar gehts - es wird nur für alle viel teuerer.....

Es ist schon recht phantasielos, sich nicht vorstellen zu können, dass es für öffentliche Einrichtungen wie Polizei und Feuerwehr ggf. abweichende Regelungen geben könnte.
Viel teurer? Vielleicht für den, der nur auf die Kosten für sein Auto schaut. Wir können natürlich auch auf Kat usw. verzichten, Abwässer wieder ungeklärt in die Flüsse leiten, Arbeitsschutz einsparen usw. So gefährlich kann das alles gar nicht sein, sonst gäbs nicht noch immer 1.3 Mrd. Chinesen- und wir hätten endlich wieder mehr Geld für die wichtigen Dinge des Lebens (mit dem Auto in die Innenstadt zum Einkaufen). Die Luftverschmutzung verursacht erhebliche Kosten, auch wenn diese nicht direkt beim Fahren aus dem Portemonnaie abgezogen werden.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Zunder » Di 23. Aug 2016, 00:06

Es gibt ja noch ein paar andere. Ein Linienbus (Gelenkbus) verschürt in der Stadt locker 50 l auf 100 km. Ein Mülllaster ein bißchen mehr, macht aber weniger Kilometer pro Tag.
Solche Autos kosten soviel wie ein gepflegtes Eigenheim. Die sortiert man nicht einfach so aus. 10 Jahre Laufzeit mit 800.000 km sind bei Bussen nicht unüblich. Entsprechend lange dauert der Umstieg. Vorausgesetzt der Einstieg in den Umstieg ist schon erfolgt. Sonst dauert's noch länger.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 23. Aug 2016, 17:33

Mithrandir hat geschrieben:(22 Aug 2016, 23:02)

Das ist Unsinn: Taxis und Lieferwagen können ausgetauscht und umgerüstet werden, anderswo funktioniert es doch auch.
Gerade bei Fahrzeugen mit überdurchschnittlichen Betriebsszeiten wie Taxis bzw. überdurchschnittlichem Schadstoffausstoß wie Lieferfahrzeugen lohnt sich eine Umstellung hinsichtlich der Luftverschmutzung besonders.
Wenn es möglich ist, die Schadstoffgrenzwerte trotzdem einzuhalten, fände ich es gut, z. B. Diesel-Taxis mit einer Frist von einem Jahr zu verbannen und gleichzeitig die Steuern auf Diesel-Kraftstoff deutlich zu erhöhen. Dann ist ausreichend Zeit für die Umstellung. Falls es zur Luftreinhaltung erforderlich ist, kann das ganze von wechselnden Fahrverboten je nach Kennzeichen begleitet werden.
Ein Taxi ist in ca. 5 Jahren abgeschrieben, wenn man davon ausgeht, dass Fahrzeuge auch gerne mal etwas länger betrieben werden, hält sich die Auswirkung auf Investitionen in Grenzen. Zumal es ein individuelles unternehmerisches Risiko ist, sich ein Dieselfahrzeug zu kaufen, ohne sich entsprechend abzusichern, zumal Fahrverbote für Dieselfahrzeuge alles andere als überraschend wären:

Die entsprechende EU-Richtlinie, erfordert geeignete Maßnahmen zur Einhaltung der Schadstoffgrenzwerte ab 2005(!). Deutschland verletzt jetzt bereits über zehn Jahre lang die EU-Verträge. Vor mehr als drei Jahren kam bereits die Mahnung aus Brüssel, der nächste Schritt ist dann die Klage vor dem Gerichtshof der Europäischen Union. Dass für schmutzige Antriebe die Zeiten vorsichtig formuliert "deutlich rauer" werden ist offensichtlich und absehbar.

Die deutsche Auto-Konzerne freut es natürlich: Die durften die letzten Jahre trotz Verletzung von EU-Recht und Betrug mit Rückendeckung der Politik naiven Kunden nicht zukunftsfähige Technik als modern verkaufen - wohl wissend um die Obsoleszenz ihrer Produkte. Raten Sie mal, wer schon in den Startlöchern steht, um bei der anstehenden Umrüstungswelle gut abzukassieren (die natürlich ganz plötzlich kommen wird wegen der bösen EU und keinesfalls weil hiesige Politiker genau darauf hingearbeitet haben) - wahrscheinlich gibts sogar noch Steuergeld obendrauf.


Was Unsinn ist liegt zum Glück nicht in deiner Entscheidung .Erkläre mal einen Taxihalter deinen Unsinn ,der auf einen Schlag mehr als 21 Taxen neu anschaffen müsste. Das jedes Taxi erst einmal Geld verdienen muss bevor es neu angeschafft wird scheint dich nicht zu interessieren . Du musst das Geld nicht aufbringen deshalb deine irre Argumentation die von 0 Ahnung gekennzeichnet ist .
Natürlich kann man Autos austauschen nur zuerst einmal muss jedes Firmenfahrzeug erst einmal die Investition verdienen :Das dauert ..Jeder Taxenhalter der innerhalb eines Jahres 20 oder mehr
neue Taxen anschaffen müsste wäre sofort Pleite .Alle Taxen austauschen die nicht einmal die Anschaffungskosten eingefahren haben wie soll das gehen ? .Alle Autos egal ob
Diesel oder Benziner die in den letzten 6 Jahren auf dem Markt gekommen sind haben nur noch einen Bruchteils des Schadstoffausstoß früher KFZ. Die Überschreitung der EU Richtlinien liegen nicht am
Schadstoffausstoß der KFZ sondern an den Industrieabgasen .Der übereilte Ausstieg aus der Kernenergie hat dazu beigetragen . In anderen EU Staten fahren auch deutsche Fabrikate demnach
müssten nach deiner Version alle EU Staaten die Norm überschreiten . Deine Anwandlungen fast neue Autos innerhalb eines Jahres auszutauschen würde doch der Automobilindustrie alleine
Zuwächse bescheren ,genau das Gegenteil von dem was du von den Autobauern verlangst . Das grünes Gequatsche von autofreien Tagen, Fahrverbote für Dieselfahrzeuge usw. hat doch einen langen Bart.
Genauso ein Blödsinn ist es zu behaupten Unternehmen die Dieselfahrzeuge unterhalten wären ein besonderes unternehmerisches Risiko eingegangen . Dieselfahrzeuge waren weder verboten noch
war es abzusehen das man Dieselfahrzeuge auf einmal aus dem Verkehr nehmen will . Die Autos, selbst manipulierte Dieselfahrzeuge ,stoßen heute einen Bruchteil an Schadstoffe aus wie Modelle
frühere Modelle.
Fakt ist , bei einer Verbannung der Dieselfahrzeuge aus den Innenstädten würde dies das endgültige aus für die Geschäfte ,Lokale ,Kaffees in den Innenstädten bedeuten .
Außer einige wenige brandneue Taxen ,kein Lieferfahrzeug keine Busse niemand könnet mehr die Städte anfahren . Kaum jemand ,vor allem aus den Randgebieten der Städte würden noch Geschäfte ,Gaststätten Theater usw. in den Innenstädten aufsuchen ,es sei denn jemand glaubt ernsthaft die Menschen
würden ihre Autos alle austauschen nur um in Innenstädte einzukaufen .Die Einkaufscentren an den Stadträndern wären die einzigen Nutznießer der blauen Plakette.,
Eine irre von Autohassern und Umweltfanatikern erstellte Forderung . Leute wie du machen sich keinerlei Gedanken was es für jemanden bedeutet nach 2-3 Jahren wiederum eine hohe
5 stellige Summe für ein neues Auto aufbringen zu müssen ,zumal das alte Auto keinen Cent mehr wert wäre..
Außer Dir und deine Grünen Parteifreunde hat je erwogen Dieselfahrzeuge aus dem Verkehr zuziehen .
Man kann nur hoffen das der Abstieg der Grünen weiter einen rasanten Verlauf nimmt .Wer in einer Stadt lebt wo ein Grüner für das Verkehrsressort zuständig ist weiß was Grüne für ein Chaos anrichten.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Mithrandir » Di 23. Aug 2016, 23:00

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Aug 2016, 18:33)
Jeder Taxenhalter der innerhalb eines Jahres 20 oder mehr neue Taxen anschaffen müsste wäre sofort Pleite .Alle Taxen austauschen die nicht einmal die Anschaffungskosten eingefahren haben wie soll das gehen ? .Alle Autos egal ob Diesel oder Benziner die in den letzten 6 Jahren auf dem Markt gekommen sind haben nur noch einen Bruchteils des Schadstoffausstoß früher KFZ.

Ein Taxi sollte innerhalb von 5 Jahren abgeschrieben sein.
Es wäre selbstverständlich widersinnig, moderne, schadstoffarme Antriebe auszusperren, nur weil es sich um Dieselantriebe handelt. Die schädlichsten Antriebe müssen zuerst ausgesperrt werden.
Das bedeutet, die ohnehin abgeschriebenen alten Fahrzeuge sind zuerst dran.

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Aug 2016, 18:33)Die Überschreitung der EU Richtlinien liegen nicht am Schadstoffausstoß der KFZ sondern an den Industrieabgasen .Der übereilte Ausstieg aus der Kernenergie hat dazu beigetragen .

Das ist falsch. Es geht um Feinstaub und Stickoxide, innerhalb von Städten und die dominante Quelle solcher Partikel ist dort der Straßenverkehr. Während bei Feinstaub dabei gar nicht die Motoren Hauptverursacher sind, sieht es bei Stickoxiden anders aus, und da stechen besonders Dieselfahrzeuge hervor.

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Aug 2016, 18:33)In anderen EU Staten fahren auch deutsche Fabrikate demnach müssten nach deiner Version alle EU Staaten die Norm überschreiten .

Die Norm gibt nicht vor, welche Fahrzeuge fahren dürfen, sondern wie die Luftqualität auszusehen hat. Einige andere EU-Staaten bekommen das deutlich besser hin.

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Aug 2016, 18:33)Deine Anwandlungen fast neue Autos innerhalb eines Jahres auszutauschen würde doch der Automobilindustrie alleine Zuwächse bescheren ,genau das Gegenteil von dem was du von den Autobauern verlangst .

Dass die Automobilindustrie davon profitieren würde macht es ja nicht verkehrt. Da arbeiten auch schlaue Leute, die genau wissen dass wenn sie heute viele Diesel verkaufen, sie morgen viele Alternativen verkaufen. Die Regierung ist EU-rechtlich verpflichtet, die Luftqualität deutlich zu verbessern. Eigentlich schon schlimm, dass es erst ernste Drohung von der Kommission braucht, sich an die Regeln zu halten, bevor man auf die Idee kommt, das Vergiften der Bürger abzumildern.
Fast neue Autos, die entsprechend saubere Antriebe haben (wenn sie die denn haben) müssen für dieses Ziel natürlich nicht ausgetauscht werden.

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Aug 2016, 18:33)Dieselfahrzeuge waren weder verboten noch war es abzusehen das man Dieselfahrzeuge auf einmal aus dem Verkehr nehmen will . Die Autos, selbst manipulierte Dieselfahrzeuge ,stoßen heute einen Bruchteil an Schadstoffe aus wie Modelle frühere Modelle.

Dass Fahrzeuge mit deutlich überdurchschnittlichem Schadstoffausstoß bald nicht mehr immer und überall hinfahren dürfen, ist absolut abzusehen. Ob der Diesel dabei sauberer ist als frühere Diesel spielt keine Rolle, entscheidend ist wie er im Vergleich zu den Alternativen dasteht.
Und natürlich ist es ein unternehmerisches Risiko, unter solchen Bedingungen haufenweise Dieselfahrzeuge zu kaufen.

Wie oben schon geschrieben, die fast neuen, modernen und schadstoffarmen Diesel sollten natürlich länger fahren dürfen, wenn sie entsprechend sauber sind.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 24. Aug 2016, 11:20

Mithrandir hat geschrieben:(24 Aug 2016, 00:00)

Ein Taxi sollte innerhalb von 5 Jahren abgeschrieben sein.
Es wäre selbstverständlich widersinnig, moderne, schadstoffarme Antriebe auszusperren, nur weil es sich um Dieselantriebe handelt. Die schädlichsten Antriebe müssen zuerst ausgesperrt werden.
Das bedeutet, die ohnehin abgeschriebenen alten Fahrzeuge sind zuerst dran.


Das ist falsch. Es geht um Feinstaub und Stickoxide, innerhalb von Städten und die dominante Quelle solcher Partikel ist dort der Straßenverkehr. Während bei Feinstaub dabei gar nicht die Motoren Hauptverursacher sind, sieht es bei Stickoxiden anders aus, und da stechen besonders Dieselfahrzeuge hervor.


Die Norm gibt nicht vor, welche Fahrzeuge fahren dürfen, sondern wie die Luftqualität auszusehen hat. Einige andere EU-Staaten bekommen das deutlich besser hin.


Dass die Automobilindustrie davon profitieren würde macht es ja nicht verkehrt. Da arbeiten auch schlaue Leute, die genau wissen dass wenn sie heute viele Diesel verkaufen, sie morgen viele Alternativen verkaufen. Die Regierung ist EU-rechtlich verpflichtet, die Luftqualität deutlich zu verbessern. Eigentlich schon schlimm, dass es erst ernste Drohung von der Kommission braucht, sich an die Regeln zu halten, bevor man auf die Idee kommt, das Vergiften der Bürger abzumildern.
Fast neue Autos, die entsprechend saubere Antriebe haben (wenn sie die denn haben) müssen für dieses Ziel natürlich nicht ausgetauscht werden.


Dass Fahrzeuge mit deutlich überdurchschnittlichem Schadstoffausstoß bald nicht mehr immer und überall hinfahren dürfen, ist absolut abzusehen. Ob der Diesel dabei sauberer ist als frühere Diesel spielt keine Rolle, entscheidend ist wie er im Vergleich zu den Alternativen dasteht.
Und natürlich ist es ein unternehmerisches Risiko, unter solchen Bedingungen haufenweise Dieselfahrzeuge zu kaufen.

Wie oben schon geschrieben, die fast neuen, modernen und schadstoffarmen Diesel sollten natürlich länger fahren dürfen, wenn sie entsprechend sauber sind.


Wie schon beschrieben die Gewerbetreibenden in den Innenstädten wären die großen Verlierer ,würde man Dieselfahrzeuge aus den Innenstädten verbannen .
Am Ende käme es wiederum auf zig Sonderausnahmen heraus. Für Reisebusse ,Linienbusse ,Lieferfahrzeuge Taxen würde man diese Ausnahmen erteilen müssen
um einen wirtschaftlichen Kollaps der Innenstädte zu vermeiden . Wenn überhaupt, könnte man solch ein Verbot spätestens mit einer Fristsetzung von mindestens 10 Jahren durchsetzen .
Dies wäre in etwa die Zeitspanne die Unternehmen bräuchten, um den Fahrzeugpark umzurüsten .Für Privatleute wäre diese Frist noch zu kurz.
Die öffentlichen Nahverkehrsbetriebe wären finanziell gar nicht in der Lage ihre gesamte Busflotte kurzfristig auszutauschen . Auch die Hersteller wären nicht in der Lage
die gesamten Reise - und Linienbusflotten mit Neufahrzeugen zu ersetzen . Zudem würde es für jeden Autobesitzer ein Totalschaden bedeuten, denn die Gebrauchtwagen würden
nicht einen Cent einbringen . Gerade für Menschen mit niedrigeren Einkommen ein finanzieller Super Gau.
Lachhaft ist die Behauptung ,die Bürger würden durch Schadstoffausstoß vergiftet . Die Menschen werden immer älter weil sie durch Autoabgase vergiftet werden ? Schmerz lass nach .
Es gibt weitaus schlimmere Gefahrenquellen für die Menschen . Ich habe bisher nicht unter Atemnot in Innenstädten leiden müssen ,ich kenne auch niemanden der sich über Atemnot beschwert .
Umgekehrt könnte man Menschen die besonders anfällig sind anraten Innenstädte zu meiden falls sie meinen dort vergiftet zu werden .Grüner Schmarrn sonst nichts.
Immer wieder belustigend zu lesen ,wenn Grün Gefärbte sich über angeblich soziale Ungerechtigkeiten empören gleichzeitig in Kauf nehmen, dass Millionen Besitzer
von Dieselfahrzeugen quasi enteignet würden ,denn ihre Gebrauchten wären keinen Cent mehr wert ,im Gegenteil man müsste die Kosten für die Entsorgung der durchaus
verkehrstüchtigen Fahrzeuge zusätzlich tragen. Nochmals niemand hat Dieselfahrzeuge bisher in Frage gestellt .Deshalb ist es Unsinnig zu behaupten das Besitzer von Dieselfahrzeugen
ein unternehmerisches Risiko eingegangen wären . Im Gegenteil auf Grund niedrigerer Dieselpreise und einer längeren Lebensdauer von Dieselfahrzeugen war es sinnvoll Dieselfahrzeuge
zu nutzen .Um keine Irritationen aufkommen zu lassen. Ich fahre einen Benziner mit angegebenen 5 mg CO 2 " Ausstoß weil sich die Mehrkosten für ein Dieselfahrzeug auf Grund der km Leistung
pro Jahr nicht rechnen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Do 25. Aug 2016, 08:50

Positiv Denkender hat geschrieben:(24 Aug 2016, 12:20)
Wie schon beschrieben die Gewerbetreibenden in den Innenstädten wären die großen Verlierer ,würde man Dieselfahrzeuge aus den Innenstädten verbannen .

Nicht "beschrieben", sondern entgegen aller Fakten und Erfahrungen "behauptet".

Lachhaft ist die Behauptung ,die Bürger würden durch Schadstoffausstoß vergiftet . Die Menschen werden immer älter weil sie durch Autoabgase vergiftet werden ? Schmerz lass nach .
Es gibt weitaus schlimmere Gefahrenquellen für die Menschen . Ich habe bisher nicht unter Atemnot in Innenstädten leiden müssen ,ich kenne auch niemanden der sich über Atemnot beschwert .

Der eigene beschränkte Horizont ist nie der Maßstab. Die Emissionsmessungen sind ausschlaggebend und nicht die Themen am Stammtisch im Bierzelt des Vereinsheims.

Umgekehrt könnte man Menschen die besonders anfällig sind anraten Innenstädte zu meiden falls sie meinen dort vergiftet zu werden .Grüner Schmarrn sonst nichts.
Immer wieder belustigend zu lesen ,wenn Grün Gefärbte sich über angeblich soziale Ungerechtigkeiten empören gleichzeitig in Kauf nehmen, dass Millionen Besitzer
von Dieselfahrzeugen quasi enteignet würden ,denn ihre Gebrauchten wären keinen Cent mehr wert ,im Gegenteil man müsste die Kosten für die Entsorgung der durchaus
verkehrstüchtigen Fahrzeuge zusätzlich tragen.

Die Normen bestehen seit etlichen Jahren. Da ist nichts "kurzfristig". Wer auf hübsche Werbeplakate hereinfällt und sich selbst nicht informieren will, hätte dann halt Pech.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Do 25. Aug 2016, 21:29

frems hat geschrieben:(25 Aug 2016, 09:50)

Nicht "beschrieben", sondern entgegen aller Fakten und Erfahrungen "behauptet".


Der eigene beschränkte Horizont ist nie der Maßstab. Die Emissionsmessungen sind ausschlaggebend und nicht die Themen am Stammtisch im Bierzelt des Vereinsheims.


Die Normen bestehen seit etlichen Jahren. Da ist nichts "kurzfristig". Wer auf hübsche Werbeplakate hereinfällt und sich selbst nicht informieren will, hätte dann halt Pech.

Meinst du deine grünen Werbeplakate ? Die Normen bestehen richtig .Und diese Normen lassen zu das man mit den Fahrzeugen in die Innenstädte fahren kann .
Behaupten tust du nicht ich .Fakt ist wenn Millionen Autofahrer nicht mehr in die Innenstädte fahren ,leiden die dortigen Gewerbetreibenden darunter . Die Menschen werden dann halt
in die EKZ an den Stadträndern getrieben .Keine Behauptung sondern Fakt. Wenn Busse des öffentlichen Nahverkehrs nicht mehr in Innenstädte fahren dann kommen halt weniger Kunden .
Wenn Restaurants ,Kaffees Discotheken nicht mehr von Taxen angefahren werden können dann werden Besucher ausbleiben . Fakt !auch wenn du mal wieder alles besser weist aber das kennt man.
Was du an deinen Stammtischen palaverst ist dir überlassen . Anscheinend weist du nicht was an Stammtischen erzählt wird .Ich nehme an einigen teil .Nur das Thema Politik ist überall tabu .
So etwas kann nur jemand behaupten der noch nie an einem Stammtisch gesessen hat.
Fakt ist de Menschen werden immer älter da ändern auch Messungen nichts daran .Ginge es nach deiner Theorie hätten die Menschen zur Zeit als es noch wenige Autos gab älter werden müssen .
Das Gegenteil ist der Fall. Trotz Autos werden die Menschen immer älter .Mag ja sein, dass du in der Innenstadt Hustenanfälle bekommst ,sollte man nicht verallgemeinern .
Die Antwort auf den beschränkten Horizont verkneife mir .Wer keinen hat kann auch keinen einschränken .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Do 25. Aug 2016, 21:37

FAKTEN:

Hauptverursacher der natürlichen Staubbelastung (auch von Feinstaub) sind:

die Erosion von Gesteinen (hauptsächlich durch Wasser und Wind) samt folgender Deflation, beispielsweise Sahara-Staub und sonstige Flugstäube
Kleinstlebewesen, z. B. Pilzsporen
Partikelneubildung aus Vorläufern in der Atmosphäre
Pflanzen (Pollen vieler Pflanzen können Allergien auslösen; siehe auch Pollenflugkalender)
Seesalz durch Gischt und Trocknung
Vulkanausbrüche (jährlich schätzungsweise 85 Millionen Tonnen Asche und Staub mit Partikelgröße bis 5 µm)[5]
Busch- und Waldbrände
Die Landwirtschaft trägt ebenfalls zur Feinstaubemission bei. Ihr durchschnittlicher Anteil an der europäischen PM10-Emission betrug um 2001 etwa 9 %, wobei etwa die Hälfte auf Tierhaltung zurückzuführen ist.

Quellen von Feinstaubemissionen durch Privathaushalte sind vor allem Holzheizungen und offene Kamine, da die Verbrennung von Festbrennstoffen zu wesentlich höheren Feinstaubemissionen führt als die Verbrennung flüssiger oder gasförmiger Brennstoffe.

Staub entsteht auch infolge Erosion von zementgebundenem Asbest aus Eternit, das früher als Dachdeckmaterial, Fassadenplatten, für Formteile wie Blumenkästen und Zäune eingesetzt wurde.[6][7][8]

In geschlossenen Räumen sind der Rauch von Tabakwaren, Laserdrucker und Kopierer Quellen der Feinstaubbelastung.[9] Emissionen von 2 Milliarden Partikel pro gedruckter Seite sind bei Laserdruckern keine Seltenheit.[10]

Feinstaub in Deutschland waren um 2001 (laut Bundesumweltministerium und ergänzenden Quellen):

Wirtschaft: 74.000 t/Jahr
Industrie: 60.000 t/Jahr

Schüttgutumschlag: 8.000 t/Jahr
Industriefeuerungen: 6.000 t/Jahr
Verkehr: 64.000 t/Jahr
Straßenverkehr: 42.000 t/Jahr
Abgase der
Otto-Motoren
Diesel-Motoren (siehe: Dieselruß): 29.000 t/Jahr
Abrieb von
Fahrzeugkatalysatoren
Antriebssystemen (Kardanwellen, Dichtungen, Getrieben)
Bremssystemen, Bremsenabrieb: 7.000 t/Jahr (Ergänzung)
Reifen, Reifenabrieb (Gummireifen): 6.000 t/Jahr (Ergänzung)
Straßenbelag, Straßenoberfläche: derzeit keine Angaben verfügbar
Aufwirbelung von Straßenstaub
Luftverkehr, Schiffsverkehr und sonstiger Verkehr: 16.000 t/Jahr
Abgase der
Turbinen-Antriebe
Düsen-Antriebe (Raketen-Antriebe)
Partikel durch verglühende Satelliten und Raketen-Antriebsstufen
Schienenverkehr: 6.000 t/Jahr
Abgase der Diesel-Motoren
Bremssand
Abrieb Rad-Schiene
Abrieb Kohleleiste des Stromabnehmers und der Oberleitung
Zermahlung des Schotters
Privathaushalte und Kleinverbraucher: 33.000 t/Jahr
Heizungen
Öl-Brenner
Holzheizungen
andere Heizungen
sonstiges
Räucherwerk (vor allem Räucherstäbchen und Räucherkerzchen aus Privathaushalten und anderes Räucherwerk aus liturgischen Verbrauchern)
Silvester-Böller: 4.000 t/Jahr[13]
Kerzen, Öllampen und andere Leuchtmittel mit Abbrand
Elektrizitäts- und Fernheizwerke: 19.000 t/Jahr
Öl-Brenner, Gas-Brenner, Kohle-Brenner
Filterstäube
Landwirtschaft: 15.000 t/Jahr
Tierhaltung: 7.500 t/Jahr (ca. 4,5 % der Gesamtmenge, Ergänzung)
Sonstige: 7.500 t/Jahr (ca. 4,5 % der Gesamtmenge, Ergänzung)


Grünlinge sollten bei Silvesterfeuerwerk anfangen - wenn sie einen A !!!!! in der Hose hätten.

Das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass zu Silvester die Feinstaubbelastung explosionsartig von einem Mittelwert von 22 µg auf über 1000 µg pro Kubikmeter Luft ansteigt. Es empfiehlt daher das Feuerwerk aus gesundheitlichen Gründen einzuschränken


>>>>>>>>>>>>der überwiegende Teil der Feinstaubemissionen aus Kleinfeuerungsanlagen mit Holzfeuerung.....

Die Feinstaubemissionen aus Holzfeuerungsanlagen überstiegen die Emissionen aus dem Straßenverkehr (nur Verbrennung) von 22.700 Tonnen.[15]


Da beissen sich die Grünen ja selbst in den A !!! ????

Die Feinstaubemissionen von Pelletheizungen lagen um 2005 bei vergleichbarer thermischer Leistung im Vergleich zur Verbrennung von Scheitholz um den Faktor zwei bis acht niedriger,[15][16] aber immer noch beim Eintausendfachen einer Erdgasheizung.


Grüüüüün - schalt den Kamin ab, mach die Pelletheizung aus ........ :D :D :D

30% der von der Industrie erzeugten Feinstäube kommt von der HErstellung der EE- Geräte - der Rotschlamm ist doch noch bekannt ?

Lecker GRÜÜÜÜÜNE Umweltverschmutzer - "wie die SAU" - nach WERBEPLAKAT -

Fogelschredder - werden auch hier gemacht !

http://www.taz.de/picture/294948/948/sc ... 006-16.jpg

Grüne Propaganda macht keine Information !
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Do 25. Aug 2016, 21:54

Nachtrag...

Höchste Zeit für Aufklärung in der Diskussion um den Dieselfilter

FEINSTAUB: DIE SIEBEN GROßEN IRRTÜMER

IRRTUM 1. Diesel-Fahrzeuge sind die Hauptverursacher von Feinstaub. Falsch. Nach einer Studie des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie in Mecklenburg-Vorpommem speist sich der weitaus größte Anteil der Feinstäube aus natürlichen Quellen. Danach erzeugen Vulkanismus, Seesalzemissionen, Bodenerosion und biogene Quellen (Schuppen, Pollen, Sporen, Algen) den fünffachen Anteil an Feinstaub, den der Mensch durch Industrie, Haushalt und Verkehr verursacht.

IRRTUM 2. Durch den Einsatz von Dieselrußfiltern sinkt die Partikelbelastung in Städten merklich. Falsch. Selbst in deutschen Großstädten trägt der Dieselruß von Pkw nur zu drei bis neun Prozent - je nach Quellenangabe - zur Feinstaubbelastung bei. Sogar das Bundesumweltministerium unter Filter-Verfechter Jürgen Trittin muß einräumen, daß der Feinstaubanteil durch "Abrieb und Aufwirbelung" satte 58 Prozent ausmacht, und das an einer vielbefahrenen Straße. Bedeutet: Autoreifen, deren Rußanteil ja bis zu 30 Prozent beträgt, müssten eigentlich verboten werden.

IRRTUM 3. Zum Dieselpartikelfilter gibt es keine Alternative. Falsch. Im BMW 120d sowie einigen MAN-Lastwagen arbeitet ein sogenannter PM-Katalysator. Dieser hält die besonders gefährlichen Feinstpartikel unter zehn Mikrometer ("PM1O- Partikel") zu mehr als 90 Prozent zurück, reduziert aber die Gesamtpartikelmasse nur um 30 Prozent. Herkömmliche Dieselpartikelfilter, wie sie Umweltschützer massiv fordern, reduzieren die Gesamtpartikelmasse zwar um mehr als 80 Prozent, lassen aber die Feinstpartikel unter 10 Mikrometer verstärkt durch. Wie sehr das Melitta- Denken die derzeitige Debatte bestimmt, zeigt das Beispiel Twin-Tec: Der Abgasspezialist vermarktet seinen hochinnovativen PM-Kat zum Nachrüsten als Rußfilterkat - obwohl nichts gefiltert wird.

IRRTUM 4. Ein innerstädtisches Fahrverbot für filterlose Diesel- fahrzeuge verbessert die Luftqualität entscheidend. Falsch. Vollends absurd wird die Diskussion um Fahrverbote für filterlose Fahrzeuge angesichts der extrem sauberen SCR-Technologie bei modernen Lastwagen. Lkw, die den Harnstoff-SCR-Kat an Bord haben, stoßen 80 bis 90 Prozent weniger Rußpartikel aus, als es nach der alten Euro-1-Norm erlaubt ist, und bleiben damit schon heute unter den strengen Rußpartikelgrenzwerten von Euro 5 (gültig ab 2008!). Wohlgemerkt: Ohne Filter.

IRRTUM 5. Beim Dieselrußfilter sind keine schädlichen Nebenwirkungen bekannt Falsch. Opel-Ingenieure haben nachgewiesen, daß marktübliche Keramik-Dieselpartikelfilter bei der Regeneration große Mengen polyzyklischer aromatischer Wasserstoffe (PAHS) freisetzen, darunter die hochgiftigen Benzopyrene. Wenn die PAHs verbrennen, können zudem Dioxine und Furane entstehen.

IRRTUM 6. Dieselruß ist zu Recht im Fokus der Umweltschützer. Falsch. Viele Themen scheinen weder die Öko-Lobby noch das Umwelt- bundesamt zu interessieren, etwa die zerbröselnden Faser- matten in Katalysatoren (AUTO BILD 14/2003). Weil sich Keramik-Fasern, mit denen der Kat-Monolith stoßfest in der Metallaußenschale gelagert ist, im Laufe eines Autolebens verflüchtigen, gelangen jährlich mehrere Tonnen krebserregender Feinststäube in die Umwelt. Mit Drahtgestricken statt Fasermatten wäre das Problem gelöst. Mehrkosten pro Auto: wenige Euro. Dennoch sind auch in Dieselpartikelfiltern wieder Fasermatten vorhanden. Deren Wirkung ist vergleichbar mit Asbest - sagt selbst ein Hersteller dieser Matten.

IRRTUM 7. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH), Initiator der Kampagne "Kein Diesel ohne Filter", vertritt ausschließlich die Öko-Interessen. Falsch. Die Umweltorganisation hat eingeräumt, 100 000 Euro für Lobbyarbeit kassiert zu haben - von Rußpartikel-filterherstellern. Aus AutoBild Nr. 15 vom 15. April 04 S. 88 Verfasser Moet/rr

http://www.j-lutzenberger.de/feinstaub.htm

Grün macht Propaganda.... da muss man keine ordentliche Information erwarten.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 26. Aug 2016, 12:23

Positiv Denkender hat geschrieben:(25 Aug 2016, 22:29)

Meinst du deine grünen Werbeplakate ? Die Normen bestehen richtig .Und diese Normen lassen zu das man mit den Fahrzeugen in die Innenstädte fahren kann .

Wenn ich von Gesetzen und Normen spreche, meine ich diese auch. Deine paranoiden Wahnvorstellungen ("überall Grüne") sind mir egal.

Behaupten tust du nicht ich .Fakt ist wenn Millionen Autofahrer nicht mehr in die Innenstädte fahren ,leiden die dortigen Gewerbetreibenden darunter . Die Menschen werden dann halt in die EKZ an den Stadträndern getrieben .Keine Behauptung sondern Fakt. Wenn Busse des öffentlichen Nahverkehrs nicht mehr in Innenstädte fahren dann kommen halt weniger Kunden .

Das ist kein Fakt, sondern empirischer Müll und nur Deine Wunschvorstellung.


Wenn Restaurants ,Kaffees Discotheken nicht mehr von Taxen angefahren werden können dann werden Besucher ausbleiben . Fakt !auch wenn du mal wieder alles besser weist aber das kennt man.

Dass keine Taxen mehr fahren, ist halt auch wieder Dein Propagandamärchen wie die Stammtischparole, dass alles "kurzfristig" und schnell passiere. Und tut mir leid, dass ich mich mit den Themen mal sachlich und ergebnisoffen beschäftigt habe, aber Du halt nur Deinen Aberglauben in die Welt hinaus posaunst, obwohl Du Dich zigmal damit schon völlig verzettelt hast. Aber wozu jetzt noch etwas ändern?

Fakt ist de Menschen werden immer älter da ändern auch Messungen nichts daran .Ginge es nach deiner Theorie hätten die Menschen zur Zeit als es noch wenige Autos gab älter werden müssen .

Ich hab gar keine "Theorie" erwähnt, aber vermutlich weißt Du nicht einmal, was "Theorie" bedeutet. Du machst bloß auf mehreren Ebenen wieder Logikfehler, mit denen man heute keinen Hauptschulabschluss mehr kriegt. Du nimmst Scheinkorrelationen und erklärst sie zu Monokausalitäten, so als hätte es noch nie Verschärfungen der Grenzwerte gegeben, keine weiteren Faktoren wie Arbeitsschutz, technischer Fortschritt in der Medizin etc. pp. Niemand hat behauptet, dass die Lebenserwartung sinke und dies an Dieselfahrzeugen liegt. Merkst Du das noch?

Das Gegenteil ist der Fall. Trotz Autos werden die Menschen immer älter .Mag ja sein, dass du in der Innenstadt Hustenanfälle bekommst ,sollte man nicht verallgemeinern .
Die Antwort auf den beschränkten Horizont verkneife mir .Wer keinen hat kann auch keinen einschränken .

Dann hast Du halt gar keinen, ist auch egal. Deutschland kriegt durch seine Lobbyarbeit eben bald große Probleme, da die VVVen schon laufen. Und da kannst Du quengeln, pöbeln und beleidigen wie Du willst: es hat null Einfluss. Niemand wird auf Dich hören. Irgendein "Ich bin ein fauler, alter Sack und will überall mit jedem Diesel hinfahren können, egal wie sehr ich die Umwelt verpeste" ist einfach kein Maßstab in diesem Thema, tut mir leid.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 26. Aug 2016, 14:34

frems hat geschrieben:(26 Aug 2016, 13:23)

Wenn ich von Gesetzen und Normen spreche, meine ich diese auch. Deine paranoiden Wahnvorstellungen ("überall Grüne") sind mir egal.


Das ist kein Fakt, sondern empirischer Müll und nur Deine Wunschvorstellung.



Dass keine Taxen mehr fahren, ist halt auch wieder Dein Propagandamärchen wie die Stammtischparole, dass alles "kurzfristig" und schnell passiere. Und tut mir leid, dass ich mich mit den Themen mal sachlich und ergebnisoffen beschäftigt habe, aber Du halt nur Deinen Aberglauben in die Welt hinaus posaunst, obwohl Du Dich zigmal damit schon völlig verzettelt hast. Aber wozu jetzt noch etwas ändern?


Ich hab gar keine "Theorie" erwähnt, aber vermutlich weißt Du nicht einmal, was "Theorie" bedeutet. Du machst bloß auf mehreren Ebenen wieder Logikfehler, mit denen man heute keinen Hauptschulabschluss mehr kriegt. Du nimmst Scheinkorrelationen und erklärst sie zu Monokausalitäten, so als hätte es noch nie Verschärfungen der Grenzwerte gegeben, keine weiteren Faktoren wie Arbeitsschutz, technischer Fortschritt in der Medizin etc. pp. Niemand hat behauptet, dass die Lebenserwartung sinke und dies an Dieselfahrzeugen liegt. Merkst Du das noch?


Dann hast Du halt gar keinen, ist auch egal. Deutschland kriegt durch seine Lobbyarbeit eben bald große Probleme, da die VVVen schon laufen. Und da kannst Du quengeln, pöbeln und beleidigen wie Du willst: es hat null Einfluss. Niemand wird auf Dich hören. Irgendein "Ich bin ein fauler, alter Sack und will überall mit jedem Diesel hinfahren können, egal wie sehr ich die Umwelt verpeste" ist einfach kein Maßstab in diesem Thema, tut mir leid.


Dir muss nichts leid tun denn deine Versuche Dinge zu verdrehen die nicht aufrecht zu erhalten sind interessieren auch niemanden .Logikfehler ? Welche ?
Allein deine ständigen Anspielungen auf Stammtische zeigt wie borniert du bist . Du und ergebnisoffen ? Deine grün ideologisch eingetrimmten Auffassungen sind alles, nur nicht ergebnisoffen .
Wäre auch verwunderlich für Grüne .
Was hat das Verbot von Dieselfahrzeugen in den Innenstädten mit Arbeitsschutz zu tun ? Kurzfristig wollen Grüne die Dieselfahrzeuge aus den Innenstädten verbannen .
Ich habe geschrieben, dass zumindest ein Zeit Fenster von 10 Jahren von Nöten wäre um den Besitzern von Dieselfahrzeugen halbwegs, ohne riesige Verluste ,den Austausch von Dieselfahrzeugen
zu ermöglichen -Diese Menschen haben erst kurzfristig oft mittlere 5 stellige Summen investiert und zwar in Autos, von denen man annehmen kann dass deren Grenzwerte auch in den nächsten
Jahren noch gelten .
Deine Frechheiten ich würde pöbeln und beleidigen lasse ich mal unkommentiert .Deine Einstellung wer deine Meinung nicht teilt ist nicht neu.
Du darfst das ja . Du darfst davon ausgehen das ich deine Meinung nun mal nicht teile .Ich werde mir auch weiter das Recht nehmen meine Meinung zu vertreten.
Und zwar unabhängig von irgendwelchen Unterstellungen deinerseits wie z:B alles "Stammtischgewäsch ", was immer jemand wie du darunter versteht .
Deine pauschalen Beschimpfungen gegenüber Menschen die nicht deiner Auffassung sind nehme ich hin . Das solltest du als verkappter Oberlehrer einmal begreifen .
Gleichgesinnte magst du in deiner Grünen Kommune finden ,ich werde meine Meinung deinetwegen nicht ändern . .Im Umkehrschluss werde ich nun mal deine Meinung nie akzeptieren auch wenn du mir unterstellst ich wäre ein Hilfsschüler .Bleibt anzumerken ich habe in keinem meiner Beiträge jemals um Zustimmung gebeten . Ich werde es auch zukünftig nie tun ,denn jeder darf seine Meinung vertreten.
Ein Vorteil habe ich dir gegenüber .Deine politischen Auffassungen werden sich nie durchsetzen . Dieselfahrzeuge werden weiter gebaut auch in den nächsten Jahrzehnten.
Fakt bleibt wer Dieselfahrzeuge aus den Innenstädten verbannen will wird genau das Gegenteil bei angeblichen Schadstoffausstoß erreichen .Die Menschen fahren in die Einkaufscenter der Randgebiete
und fahren mehr km . Mehr km bedeutet mehr Kraftstoffverbrauch . Nun darfst du wieder behaupten ich pöbele ,nur damit kann ich leben .Überall auch am Stammtisch .
Auch wenn du anderer Menschen Meinung als Müll verunglimpfst. Im Gegenteil zu dir pöbele ich nicht und kann belustigend feststellen, dass du auch keinen Einfluss auf unsere Gesellschaft hast .
Das finde ich sehr beruhigend .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 26. Aug 2016, 15:06

Positiv Denkender hat geschrieben:(26 Aug 2016, 15:34)

Dir muss nichts leid tun denn deine Versuche Dinge zu verdrehen die nicht aufrecht zu erhalten sind interessieren auch niemanden .Logikfehler ? Welche ?
Allein deine ständigen Anspielungen auf Stammtische zeigt wie borniert du bist . Du und ergebnisoffen ? Deine grün ideologisch eingetrimmten Auffassungen sind alles, nur nicht ergebnisoffen .
Wäre auch verwunderlich für Grüne .

Mir reichen die Erkenntnisse aus der Raumforschung und den Verkehrswissenschaften. Die Grünen habe ich auf keiner politischen Ebene jemals gewählt. Daher geht diese Behauptung halt auch ins Leere, so beliebt sie bei Dir auch sind. Du scheinst ja jeden User erstmal reflexhaft "Grüner!" zu nennen, solange sie nüchtern und sachlich mit Fakten ankommen, die Dir nicht gefallen.

Was hat das Verbot von Dieselfahrzeugen in den Innenstädten mit Arbeitsschutz zu tun ? Kurzfristig wollen Grüne die Dieselfahrzeuge aus den Innenstädten verbannen .

Es gibt viele Gründe, warum die Lebenserwartung heute höher ist. Du hast behauptet, irgendjemand würde meinen, sie würden sinken und das liege nur an Dieselfahrzeugen. Das hat aber niemand getan. Du siehst Gespenster.

Ich habe geschrieben, dass zumindest ein Zeit Fenster von 10 Jahren von Nöten wäre um den Besitzern von Dieselfahrzeugen halbwegs, ohne riesige Verluste ,den Austausch von Dieselfahrzeugen
zu ermöglichen -Diese Menschen haben erst kurzfristig oft mittlere 5 stellige Summen investiert und zwar in Autos, von denen man annehmen kann dass deren Grenzwerte auch in den nächsten
Jahren noch gelten .

Diesen Zeitraum hatte die öffentliche Hand ja. Die Grenzwerte fielen nicht vom Himmel.

Deine Frechheiten ich würde pöbeln und beleidigen lasse ich mal unkommentiert .Deine Einstellung wer deine Meinung nicht teilt ist nicht neu.
Du darfst das ja . Du darfst davon ausgehen das ich deine Meinung nun mal nicht teile .Ich werde mir auch weiter das Recht nehmen meine Meinung zu vertreten.

Dir spricht niemand das Recht ab, Deine Meinung kundzutun. Hab keine Angst. Alles wird gut.

Und zwar unabhängig von irgendwelchen Unterstellungen deinerseits wie z:B alles "Stammtischgewäsch ", was immer jemand wie du darunter versteht .
Deine pauschalen Beschimpfungen gegenüber Menschen die nicht deiner Auffassung sind nehme ich hin . Das solltest du als verkappter Oberlehrer einmal begreifen .

Bisher hast Du pauschal alle Leute beschimpft ("grüne Ideologie"). Da bin ich ja nicht der erste und sicherlich nicht der letzte, den Du Deine kreativen Sprüche an den Kopf haust.

Gleichgesinnte magst du in deiner Grünen Kommune finden ,ich werde meine Meinung deinetwegen nicht ändern . .Im Umkehrschluss werde ich nun mal deine Meinung nie akzeptieren auch wenn du mir unterstellst ich wäre ein Hilfsschüler .Bleibt anzumerken ich habe in keinem meiner Beiträge jemals um Zustimmung gebeten . Ich werde es auch zukünftig nie tun ,denn jeder darf seine Meinung vertreten.
Ein Vorteil habe ich dir gegenüber .Deine politischen Auffassungen werden sich nie durchsetzen . Dieselfahrzeuge werden weiter gebaut auch in den nächsten Jahrzehnten.

Grüne Kommune? Herje. "Politische Auffassungen" sind auch nicht meine Grundlage, sondern eben der Stadt der Technik. Und in diese Richtung bewegt sich die Verwaltung ja glücklicherweise. Ich kann also entspannt sein.

Fakt bleibt wer Dieselfahrzeuge aus den Innenstädten verbannen will wird genau das Gegenteil bei angeblichen Schadstoffausstoß erreichen .Die Menschen fahren in die Einkaufscenter der Randgebiete
und fahren mehr km . Mehr km bedeutet mehr Kraftstoffverbrauch . Nun darfst du wieder behaupten ich pöbele ,nur damit kann ich leben .Überall auch am Stammtisch .

Deine Vermutung trifft aber nicht zu und das Gegenteil ist zu beobachten. Da Du ja Statistiken, Fakten und Studien vehement ablehnst, versuch ich es Dir so einfach wie möglich zu erklären.

Wenn es für die Bürger günstiger ist (Preise, Zeit inkl. Anfahrt und Parkplatzsuche sowie beim Einkauf), an den Stadtrand zu fahren, tun sie es heute schon oder kaufen gezielt die Produkte im Internet, um Geld zu sparen. Kleine Geschäfte in Innenstädten können schon aufgrund der Mietpreise mit Märkten in der Peripherie nicht konkurrieren. Außerdem können sie ihre Flächen nicht so effizient nutzen. Wenn sie Kunden wollen, müssen sie eben mehr bieten.

Und da haben sie in innerstädtischer Lage eben den Vorteil, dass die Orte zum Flanieren einladen und die Leute dort nicht gezielt zum Einkauf eines bestimmten Produktes hinfahren, sondern weil sie dort ihre Zeit verbringen möchten; mal an diversen Schaufenstern vorbeilaufen, sich ins Café setzen, einem Straßenmusikanten zuhören und mal so schauen, ob's irgendwo Angebote gibt. Das ist eine ganz andere Unternehmung als sich den Pkw mit Raviolidosen und Katzenfutter zu füllen.

Die Befürchtungen, dass der Wegfall von Parkplätzen zu weniger Kunden führt, ist eben nicht gegeben. Der öffentliche Raum wurde dadurch nämlich massiv aufgewertet. Wirf doch mal einen Blick nach Kopenhagen. Wo früher stinkende, laute Lkw, SUV und Motorräder entlangdonnerten, sind heute kleine Restaurants neu entstanden, die Fachhändler konnten sich alle halten und verzeichnen ein Umsatzplus, zumal auch mehr Bürger selbst aufs Fahrrad und den ÖPNV umgestiegen sind, wodurch sie Geld sparen, das wiederum zum Teil für andere Konsumgüter ausgegeben wird.

Wobei Du nicht mal in Nachbarländer schauen musst. Fahr doch mal nach Hamburg und schau Dir die Spitaler- und die Mönckebergstraße an, also die beiden größten Einkaufsstraßen der Stadt. Da sind die Straßen für Pkw seit Ewigkeiten gesperrt, von Polizei, ÖPNV, Feuerwehr und Handwerker mit Sondergenehmigung mal abgesehen, versteht sich. Ich selbst kann mit diesem "Erlebnis Shopping" wenig anfangen, aber tagtäglich strömen zigtausende Leute dort hin und verbringen ihren Tag in der Gegend. Und das werden die Leute auch noch in Jahrzehnten tun, weil Onlinehändler oder Factory-Outlet-Center in der Pampa sowas gar nicht bieten können und eben eine andere Funktion im Stadtgefüge haben.

Auch wenn du anderer Menschen Meinung als Müll verunglimpfst. Im Gegenteil zu dir pöbele ich nicht und kann belustigend feststellen, dass du auch keinen Einfluss auf unsere Gesellschaft hast .
Das finde ich sehr beruhigend .

Wahrscheinlich mehr Einfluss als Dir lieb ist, aber dass die Grenzwerte für Emissionen regelmäßig verschärft wurden und die Städte nun gesetzlich verpflichtet sind, Maßnahmen für ihre Einhaltung zu entwickeln, erfreut mich sehr. Von besserer Luftqualität haben ja alle Bürger etwas, auch jene, die sich vom Autohändler haben reinlegen lassen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 26. Aug 2016, 16:23

frems hat geschrieben:(26 Aug 2016, 16:06)

Mir reichen die Erkenntnisse aus der Raumforschung und den Verkehrswissenschaften. Die Grünen habe ich auf keiner politischen Ebene jemals gewählt. Daher geht diese Behauptung halt auch ins Leere, so beliebt sie bei Dir auch sind. Du scheinst ja jeden User erstmal reflexhaft "Grüner!" zu nennen, solange sie nüchtern und sachlich mit Fakten ankommen, die Dir nicht gefallen.


Es gibt viele Gründe, warum die Lebenserwartung heute höher ist. Du hast behauptet, irgendjemand würde meinen, sie würden sinken und das liege nur an Dieselfahrzeugen. Das hat aber niemand getan. Du siehst Gespenster.


Diesen Zeitraum hatte die öffentliche Hand ja. Die Grenzwerte fielen nicht vom Himmel.


Dir spricht niemand das Recht ab, Deine Meinung kundzutun. Hab keine Angst. Alles wird gut.


Bisher hast Du pauschal alle Leute beschimpft ("grüne Ideologie"). Da bin ich ja nicht der erste und sicherlich nicht der letzte, den Du Deine kreativen Sprüche an den Kopf haust.


Grüne Kommune? Herje. "Politische Auffassungen" sind auch nicht meine Grundlage, sondern eben der Stadt der Technik. Und in diese Richtung bewegt sich die Verwaltung ja glücklicherweise. Ich kann also entspannt sein.


Deine Vermutung trifft aber nicht zu und das Gegenteil ist zu beobachten. Da Du ja Statistiken, Fakten und Studien vehement ablehnst, versuch ich es Dir so einfach wie möglich zu erklären.

Wenn es für die Bürger günstiger ist (Preise, Zeit inkl. Anfahrt und Parkplatzsuche sowie beim Einkauf), an den Stadtrand zu fahren, tun sie es heute schon oder kaufen gezielt die Produkte im Internet, um Geld zu sparen. Kleine Geschäfte in Innenstädten können schon aufgrund der Mietpreise mit Märkten in der Peripherie nicht konkurrieren. Außerdem können sie ihre Flächen nicht so effizient nutzen. Wenn sie Kunden wollen, müssen sie eben mehr bieten.

Und da haben sie in innerstädtischer Lage eben den Vorteil, dass die Orte zum Flanieren einladen und die Leute dort nicht gezielt zum Einkauf eines bestimmten Produktes hinfahren, sondern weil sie dort ihre Zeit verbringen möchten; mal an diversen Schaufenstern vorbeilaufen, sich ins Café setzen, einem Straßenmusikanten zuhören und mal so schauen, ob's irgendwo Angebote gibt. Das ist eine ganz andere Unternehmung als sich den Pkw mit Raviolidosen und Katzenfutter zu füllen.

Die Befürchtungen, dass der Wegfall von Parkplätzen zu weniger Kunden führt, ist eben nicht gegeben. Der öffentliche Raum wurde dadurch nämlich massiv aufgewertet. Wirf doch mal einen Blick nach Kopenhagen. Wo früher stinkende, laute Lkw, SUV und Motorräder entlangdonnerten, sind heute kleine Restaurants neu entstanden, die Fachhändler konnten sich alle halten und verzeichnen ein Umsatzplus, zumal auch mehr Bürger selbst aufs Fahrrad und den ÖPNV umgestiegen sind, wodurch sie Geld sparen, das wiederum zum Teil für andere Konsumgüter ausgegeben wird.

Wobei Du nicht mal in Nachbarländer schauen musst. Fahr doch mal nach Hamburg und schau Dir die Spitaler- und die Mönckebergstraße an, also die beiden größten Einkaufsstraßen der Stadt. Da sind die Straßen für Pkw seit Ewigkeiten gesperrt, von Polizei, ÖPNV, Feuerwehr und Handwerker mit Sondergenehmigung mal abgesehen, versteht sich. Ich selbst kann mit diesem "Erlebnis Shopping" wenig anfangen, aber tagtäglich strömen zigtausende Leute dort hin und verbringen ihren Tag in der Gegend. Und das werden die Leute auch noch in Jahrzehnten tun, weil Onlinehändler oder Factory-Outlet-Center in der Pampa sowas gar nicht bieten können und eben eine andere Funktion im Stadtgefüge haben.


Wahrscheinlich mehr Einfluss als Dir lieb ist, aber dass die Grenzwerte für Emissionen regelmäßig verschärft wurden und die Städte nun gesetzlich verpflichtet sind, Maßnahmen für ihre Einhaltung zu entwickeln, erfreut mich sehr. Von besserer Luftqualität haben ja alle Bürger etwas, auch jene, die sich vom Autohändler haben reinlegen lassen.


Nun kommst du mit den Weisheiten der Fußgängerzonen .Diese gibt es schon Jahrzehnte. Nur hinkommen muss man da .Deshalb fahren die Menschen bis an die Grenzen der Fußgängerzonen .
Dort sind Parkhochhäuser ,Parkplätze wo die Menschen ihre Autos abstellen .Nur Dieselfahrzeuge dürften dann nicht mehr dort hin .In Fußgängerzonen ist autofahren eh nicht erlaubt also
benötigt man auch keine blauen Plakette.
Jeden Tag kommen zig Reisebusse in die Stadt und laden dort tausende Touristen ab .Oft sind das ältere Menschen die eben nicht mehr 5-6 km laufen können um in die
Fußgängermeilen ,in die Altstädte gelangen zu können . Abertausende Menschen die nach einem Konzert .Theater, Gaststättenbesuch nach Hause wollen können kein Taxi mehr bekommen
weil die Norm für die Taxfahrer (grüne Plakette nun mal der Maßstab war un nicht der Schnellschuss mit den blauen Plaketten die bedeuten würden dass 90 % der Taxen nicht mehr in Innenstädte fahren dürften .Die Umweltzonen beginnen nun mal nicht erst am Rande der Flaniermeilen sondern schon weit vorher. Das würde z:B .für unsere Stadt bedeuten ,dass kein Dieselfahrzeug mehr die Parklätze
des Messegeländes ,die Park -und Ride Plätze am Bahnhof ansteuern könnten .Was bleibt wäre ein Wulst von Ausnahmegenehmigungen ,dabei ginge es dann wieder allein um die Einnahme von Gebühren .
Noch schlimmer würde es den ÖPN treffen denn der müsste alle seine Linienbusse austauschen ,was a. finanziell un b .von der Kapazität garn nicht machbar wäre.
Also für dich zum sammeln in Fußgängerzonen und Flaniermeilen fuhren noch nie Autos . Nur zu Fuß sind die wenigsten dahingekommen sondern mit Bussen (Diesel) oder eigenen PKW.
Deshalb erübrigt sich ein Dieselverbot für Fußgängerzonen ,denn dort fahren keine Autos. Aber herankommen muss man dort . Die Umweltzonen haben bisher nichts aber auch gar nichts bewirkt .
Deshalb ist jede weitere Einschränkung kalter Kaffee. Hunderte Ausnahmen bringen nichts .Ohne Ausnahmen sterben die Innenstädte ,denn die Bevölkerung aus den Randgebieten wird
keine zusätzlichen Wandertage einlegen die fahren dort hin wo man keine unnützen Umweltzonen eingerichtet . Lustig trotzdem der Hinweis auf den ÖPV .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 26. Aug 2016, 16:52

Positiv Denkender hat geschrieben:(26 Aug 2016, 17:23)

Nun kommst du mit den Weisheiten der Fußgängerzonen .Diese gibt es schon Jahrzehnte. Nur hinkommen muss man da .Deshalb fahren die Menschen bis an die Grenzen der Fußgängerzonen .
Dort sind Parkhochhäuser ,Parkplätze wo die Menschen ihre Autos abstellen .Nur Dieselfahrzeuge dürften dann nicht mehr dort hin .In Fußgängerzonen ist autofahren eh nicht erlaubt also
benötigt man auch keine blauen Plakette.
Jeden Tag kommen zig Reisebusse in die Stadt und laden dort tausende Touristen ab .Oft sind das ältere Menschen die eben nicht mehr 5-6 km laufen können um in die
Fußgängermeilen ,in die Altstädte gelangen zu können . Abertausende Menschen die nach einem Konzert .Theater, Gaststättenbesuch nach Hause wollen können kein Taxi mehr bekommen

Man muss auch nicht 5-6km laufen. Da braucht man selbst mit gesunden Füßen eine Stunde. Wer macht das? Von Joggern mal abgesehen. Da steigst Du halt einfach in den Bus. Und für die Busse kann man ja Ausnahmeregelungen finden, da sie eine viel bessere Umweltbilanz als Pkw haben. In den Großstädten fährt auch nachts der ÖPNV, sodass man vom Konzert auch gut ohne Taxi wegkommt. Ich hab's aber noch nie erlebt, dass jemand kein Taxi mehr bekam, wenn er sich eins bestellt hat.

weil die Norm für die Taxfahrer (grüne Plakette nun mal der Maßstab war un nicht der Schnellschuss mit den blauen Plaketten die bedeuten würden dass 90 % der Taxen nicht mehr in Innenstädte fahren dürften .Die Umweltzonen beginnen nun mal nicht erst am Rande der Flaniermeilen sondern schon weit vorher. Das würde z:B .für unsere Stadt bedeuten ,dass kein Dieselfahrzeug mehr die Parklätze
des Messegeländes ,die Park -und Ride Plätze am Bahnhof ansteuern könnten .Was bleibt wäre ein Wulst von Ausnahmegenehmigungen ,dabei ginge es dann wieder allein um die Einnahme von Gebühren .
Noch schlimmer würde es den ÖPN treffen denn der müsste alle seine Linienbusse austauschen ,was a. finanziell un b .von der Kapazität garn nicht machbar wäre.

Es gibt eine mehrjährige Übergangslösung. Um nochmal aufs Beispiel Hamburg zurückzukommen: da fahren schon etliche Busse mit Batterie oder Wasserstoff. Ab Januar 2020 will die Stadt keine Fahrzeuge mehr mit Verbrennungsmotor anschaffen und bisher ist sie auf gutem Weg, um das Ziel auch zu erreichen. Da wird ja kein Fahrzeug ausgetauscht, sondern ein alter Dieselbus ist irgendwann an sein Lebensende angelangt und man kauft anschließend einen modernen Bus, der mit Strom oder Wasserstoff fährt. Von den Finanzen und Kapazitäten her ist das alles problemlos möglich, solange der politische Wille da ist.

Also für dich zum sammeln in Fußgängerzonen und Flaniermeilen fuhren noch nie Autos . Nur zu Fuß sind die wenigsten dahingekommen sondern mit Bussen (Diesel) oder eigenen PKW.

Oder mit dem (E-)Bike, mit der U- oder S-Bahn oder sie gehen eine Minute vom Hauptbahnhof aus zu Fuß. Genau.

Deshalb erübrigt sich ein Dieselverbot für Fußgängerzonen ,denn dort fahren keine Autos. Aber herankommen muss man dort . Die Umweltzonen haben bisher nichts aber auch gar nichts bewirkt .
Deshalb ist jede weitere Einschränkung kalter Kaffee. Hunderte Ausnahmen bringen nichts .Ohne Ausnahmen sterben die Innenstädte ,denn die Bevölkerung aus den Randgebieten wird
keine zusätzlichen Wandertage einlegen die fahren dort hin wo man keine unnützen Umweltzonen eingerichtet . Lustig trotzdem der Hinweis auf den ÖPV .
Busse -alles Dieselfahrzeuge.

Die Städte müssen ja nicht Dieselfahrzeuge verbannen, wenn sie es schaffen, die Werte mit anderen Maßnahmen zu erreichen. Aber das ist nicht in Sicht und Einschränkungen von Dieseln kosten der öffentlichen Hand nichts.

Und wie gesagt, in Hamburg, Berlin etc. fahren schon etliche Busse ohne Diesel. U- und S-Bahn sowieso. Das ist nicht "lustig", sondern eben auch Tatsache.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 26. Aug 2016, 23:25

frems hat geschrieben:(26 Aug 2016, 17:52)

Man muss auch nicht 5-6km laufen. Da braucht man selbst mit gesunden Füßen eine Stunde. Wer macht das? Von Joggern mal abgesehen. Da steigst Du halt einfach in den Bus. Und für die Busse kann man ja Ausnahmeregelungen finden, da sie eine viel bessere Umweltbilanz als Pkw haben. In den Großstädten fährt auch nachts der ÖPNV, sodass man vom Konzert auch gut ohne Taxi wegkommt. Ich hab's aber noch nie erlebt, dass jemand kein Taxi mehr bekam, wenn er sich eins bestellt hat.


Es gibt eine mehrjährige Übergangslösung. Um nochmal aufs Beispiel Hamburg zurückzukommen: da fahren schon etliche Busse mit Batterie oder Wasserstoff. Ab Januar 2020 will die Stadt keine Fahrzeuge mehr mit Verbrennungsmotor anschaffen und bisher ist sie auf gutem Weg, um das Ziel auch zu erreichen. Da wird ja kein Fahrzeug ausgetauscht, sondern ein alter Dieselbus ist irgendwann an sein Lebensende angelangt und man kauft anschließend einen modernen Bus, der mit Strom oder Wasserstoff fährt. Von den Finanzen und Kapazitäten her ist das alles problemlos möglich, solange der politische Wille da ist.


Oder mit dem (E-)Bike, mit der U- oder S-Bahn oder sie gehen eine Minute vom Hauptbahnhof aus zu Fuß. Genau.


Die Städte müssen ja nicht Dieselfahrzeuge verbannen, wenn sie es schaffen, die Werte mit anderen Maßnahmen zu erreichen. Aber das ist nicht in Sicht und Einschränkungen von Dieseln kosten der öffentlichen Hand nichts.

Und wie gesagt, in Hamburg, Berlin etc. fahren schon etliche Busse ohne Diesel. U- und S-Bahn sowieso. Das ist nicht "lustig", sondern eben auch Tatsache.


Wie immer versuchst du Dinge zu verdrehen . Man kann alles ,nur es gibt auch Menschen die können nicht mehr E Bike fahren. Noch sind die E Bike Fahrer eh in der Minderheit.
Auch wenn du es nicht begreifst , es geht nicht um die Fußgängerzonen , da fahren weder Diesel noch Benziner, sondern um die bereits vorhandenen Umweltzonen . d.h.kein Dieselfahrzeug könnte mehr in die Parkgaragen
der Innenstädte fahren ,denn die liegen alle in den Umweltzonen .Kein Dieselfahrzeug könnte mehr Messegelände oder den HBF anfahren ,denn alle diese Ziele liegen in der Umweltzone
Niemand könnte mehr ins Theater fahren ,in den Dom ins Rathaus oder die vielen Hotels in den Innenstädten anfahren . Geschäftsleute und Städtetouristen kommen selten mit dem Fahrrad. Es geht nicht um Übergangslösungen sondern um die Einführung der blauen Plakette im nächsten Jahr . .Das gleiche gilt für Linien und Reisebusse . Die Mehrheit der ÖPNV Busse sind nun mal Fahrzeuge mit Dieselmotor und
die kann man nicht innerhalb von 12 oder 24 Monate verschrotten . Finanziell wäre das für die Kommunen eben nicht machbar. Es sei denn du spendest die zig Millionen .
Anscheinend weist du nicht was solch ein Gelenkbus kostet . Natürlich kann man die Abgasnormen weiter drosseln nur nicht in einem so kurzen Zeitraum .
Ich habe auch selten erlebt, dass man kein Taxi bekommt nur die blaue Plakette gibt es ja noch nicht Noch dürfen alle mit Grüner Plakette in die Umweltzonen einfahren . .Wird die blaue Plakette in Kürze eingeführt wird es aber Probleme geben den nicht einmal 5 % der
Taxen würden die blaue Plakette bekommen weil die Mehrheit (ca 95 % ) aller Fahrzeuge, älter als 3Jahre sind . Übrigens die Straßenbahnen fahren hier mit Strom nur nicht überall hin .
Die Mehrheit der ÖPNV Busse fahren mit Dieselkraftstoff und die Menschen aus den Randgebieten haben schon das Recht so nahe wie möglich an die Arbeitsstätte fahren zu können .
Und diese liegen nun mal oft in den Umweltzonen . Das soll dich nicht daran hindern mit dem Fahrrad zu fahren .Das tun außer dir auch andere .Nur für Menschen die 15 oder mehr
km zur Arbeitsstelle fahren müssen nicht immer möglich . Nun darfst du weiterhin versuchen die Dinge zu verdrehen . Es geht um de Verbannung von Dieselfahrzeugen,, nicht in 10 oder 15 Jahren, sondern
im nächsten oder übernächsten Jahr. Es geht um die Vernichtung von Eigentum . Sicher müssen Städte Dieselfahrzeuge nicht verbannen ,das sage ich doch ,nur darum ging es aber .

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