Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 6. Jul 2018, 14:12

Teeernte hat geschrieben:(06 Jul 2018, 15:08)

Das Gute alte Sankt Florians Prinzip..

Nein, eben nicht. Du hast es nicht verstanden. Nicht die belasteten Anwohner verlangten eine Verlagerung, sondern die Gerichte. Eine hohe Belastung haben sie ja weiterhin, während es auf schwachbelasteten Relationen leicht mehr wird. Kannst Du eigentlich den Durchschnitt von 25 und 45 berechnen?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Fr 6. Jul 2018, 14:29

frems hat geschrieben:(06 Jul 2018, 15:12)

Nein, eben nicht. Du hast es nicht verstanden. Nicht die belasteten Anwohner verlangten eine Verlagerung, sondern die Gerichte. Eine hohe Belastung haben sie ja weiterhin, während es auf schwachbelasteten Relationen leicht mehr wird. Kannst Du eigentlich den Durchschnitt von 25 und 45 berechnen?


Ach jottchen...

Die Gerichte verlangen - nach langem hin und her ....
NAchdem die POLITIK KOMPLETT versagt hat - eine Änderung - von JEMAND dem man einen Bescheid /Urteil zukommen lassen kann..

...und wenn Du das Schwein hast - der das versaut hat ...lebende Einzelperson... dann zeig Ihn an.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 6. Jul 2018, 14:35

Teeernte hat geschrieben:(06 Jul 2018, 15:29)

Ach jottchen...

Die Gerichte verlangen - nach langem hin und her ....
NAchdem die POLITIK KOMPLETT versagt hat - eine Änderung - von JEMAND dem man einen Bescheid /Urteil zukommen lassen kann..

...und wenn Du das Schwein hast - der das versaut hat ...lebende Einzelperson... dann zeig Ihn an.

Das professionelle Gejammere über das Versagen der Bundespolitik ändert nichts an richterlichen Urteilen. Man hätte sich den ganzen Quark auch sparen können, indem man vor über zehn Jahren massiv in andere Verkehrssysteme investiert hätte. Aber das ist eben hätte, hätte, Fahrradkette und hilft 2018 auch niemandem weiter. Schuldzuweisungen lösen Probleme nicht.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Fr 6. Jul 2018, 14:44

frems hat geschrieben:(06 Jul 2018, 15:35)

Das professionelle Gejammere über das Versagen der Bundespolitik ändert nichts an richterlichen Urteilen. Man hätte sich den ganzen Quark auch sparen können, indem man vor über zehn Jahren massiv in andere Verkehrssysteme investiert hätte. Aber das ist eben hätte, hätte, Fahrradkette und hilft 2018 auch niemandem weiter. Schuldzuweisungen lösen Probleme nicht.


Gefahr erkannt >> Gefahr gebannt....

Heeee....Versagen auch in der EU. - WENN SCHON.

Aber wen nun wählen...
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 6. Jul 2018, 14:52

Teeernte hat geschrieben:(06 Jul 2018, 15:44)

Gefahr erkannt >> Gefahr gebannt....

Heeee....Versagen auch in der EU. - WENN SCHON.

Aber wen nun wählen...

Wer hat in der EU konkret versagt? Ein britisches "die EU ist (auch) schuld" wirkt da etwas unsachlich.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Fr 6. Jul 2018, 14:58

frems hat geschrieben:(06 Jul 2018, 15:52)

Wer hat in der EU konkret versagt? Ein britisches "die EU ist (auch) schuld" wirkt da etwas unsachlich.


KEINER wars ? Oder sind bei Dir wider die Dieselkäufer schuld ?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 6. Jul 2018, 15:00

Teeernte hat geschrieben:(06 Jul 2018, 15:58)

KEINER wars ? Oder sind bei Dir wider die Dieselkäufer schuld ?

Wer hat in der EU was (nicht) gemacht, weshalb Du von Versagen sprichst? :?:
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Fr 6. Jul 2018, 15:13

frems hat geschrieben:(06 Jul 2018, 16:00)

Wer hat in der EU was (nicht) gemacht, weshalb Du von Versagen sprichst? :?:


Haben die Autos etwa eine EU Zulassung ?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 6. Jul 2018, 15:27

Teeernte hat geschrieben:(06 Jul 2018, 16:13)

Haben die Autos etwa eine EU Zulassung ?

Du vermengst wieder zwei unterschiedliche Themen. Vielleicht ist die Thematik einfach zu kompliziert?! Du kannst ja noch nicht einmal sagen, wer nun in der EU versagt haben soll, aber behauptest es wie bei Pegida-Gewaltmärschen einfach mal. Weißt Du eigentlich, wer für was so in Europa zuständig ist? Oder ist die EU irgendwie fremd, neu und unbekannt, weshalb man sie fürchtet und ablehnt? :?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Fr 6. Jul 2018, 15:38

frems hat geschrieben:(06 Jul 2018, 16:27)

Du vermengst wieder zwei unterschiedliche Themen. Vielleicht ist die Thematik einfach zu kompliziert?! Du kannst ja noch nicht einmal sagen, wer nun in der EU versagt haben soll, aber behauptest es wie bei Pegida-Gewaltmärschen einfach mal. Weißt Du eigentlich, wer für was so in Europa zuständig ist? Oder ist die EU irgendwie fremd, neu und unbekannt, weshalb man sie fürchtet und ablehnt? :?



Dir reicht eine Kopie ?

"Der Betrug hätte verhindert werden können": Zu diesem Schluss kommt ein Ausschuss des EU-Parlaments, der den VW-Abgasskandal untersucht hat. EU-Kommission und Mitgliedsstaaten seien jahrelang zu lasch mit den Autoherstellern umgegangen, so das Fazit.
https://www.tagesschau.de/ausland/vw-di ... t-101.html

Du rennst bei PEGIDA mit ? Erzähl mehr...
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 6. Jul 2018, 15:45

Teeernte hat geschrieben:(06 Jul 2018, 16:38)

Dir reicht eine Kopie ?

Es würde reichen, wenn Du auch mal kapierst, was Du verlinkst.

https://www.tagesschau.de/ausland/vw-di ... t-101.html

Du rennst bei PEGIDA mit ? Erzähl mehr...

Da geht es um den Abgasbetrug. Verstehst Du überhaupt, worum es geht? Dass vielerorts Restriktionen auf Abschnitten angeordnet wurde, hat so gut wie gar nichts mit den paar Fahrzeugen (in Relation zu allen Pkw und Lkw in Deutschland) mit Schummelsoftware zu tun. Himmelarschundzwirn.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 7. Jul 2018, 18:18

Hier mal ein Beispiel aus der Schweiz vom 12.03.2018 - "Empa TV" (Die Empa – ein Forschungsinstitut des ETH-Bereich) ein kleines Filmchen welches gleich zu Beginn (0:12 bis 0:29) mit dem Märchen, man könne nicht feststellen welcher Norm ein Fahrzeug zugehört, aufräumt. Offensichtlich kann man das durchaus - sieht teuer aus, aber über den Obolus der für einen Rechtsbecher beim illegalen Einfahren in eine Verbotszone zahlen muss, kommt das sicher wieder in den Stadtsäckel zurück.

Das sind übrigens schweizer Werte - die sind seit Juni 2018 schärfer als die bei uns gültigen gesetzlichen EU-Grenzwerte.

Die üblichen Ausreden was den realen Wert angeht, sind wie bei uns... :rolleyes:
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 9. Jul 2018, 09:08

immernoch_ratlos hat geschrieben:(05 Jul 2018, 17:54)

Das Sperren einzelner Straßenzüge ist ein untauglicher Versuch Fahrverbote für ganze Zonen zu vermeiden. Eine Hinhaltetaktik, die gleich zwei "wichtige Vorteile" hat - zum einen die "Tauglichkeit" von Fahrverboten in toto zu diskreditieren, weil diese Maßnahme zum anderen zu unwirksam ist um über eine schwierig nachzuprüfenden Erfolg zu gewährleisten. Eine echte "win-win-Situation" für alle, denen es völlig gleichgültig ist ob dadurch Schaden entsteht.

Wenn sie dazu die Folgen verniedlichen oder ganz für unmöglich erklären müssen, tun sie auch dies. Hier in zahlreichen Wiederholungen nachlesbar.

Ab und an taucht auch einer auf, dem das weder gleichgültig ist und sich eben nicht entblödet, medizinwissenschaftliche Studien und Ergebnisse einfach (das immer selbstverständlich ohne die geringsten Kenntnisse auf diesem Gebiet) zu leugnen :Recht hat er und ein Idiot scheint wenigsten der nicht zu sein - denn genau das tun die Betroffenen " sterben früher", verursachen davor erhöhte Kosten für die Allgemeinheit, nur weil niemand in der Politik und der Industrie anerkennen möchte, auch hier gibt es "Obergrenzen". Zum unverdienten Glück fällt keiner der Betroffene um und eine Obduktion von mittelbar an den Folgen verreckter Mitbürger, ergibt eben kein Ergebnis "Todesursache primärer Feinstaub" - "Todesursache sekundärer Feinstaub (NOx)".

Der Aufstand den solche die immer gleichen Trottel jedesmal proben, wenn endlich erkannt wird, wie hoch die Gefahren für Leib und Leben von Menschen tatsächlich ist, konnte schon mehrfach beobachtet werden. "Bleifreies Benzin" - da waren es die selben Gehirnakrobaten die sich nicht entblödeten dagegen zu sein. Horrormeldungen wie "Bei Verwendung von verbleiten Benzin werden schwere Schäden an internen Motorteilen wie Ventilen, Kolbenringen und Auspuffsystem usw. verursacht !!!" waren an der Tagesordnung. Ähnlich wie jetzt - waren gesundheitliche Schäden "nur eine böse Erfindung von unbelehrbaren Autohassern".

Dummheit - Einstein wird der Bonmot "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." zugeschrieben. Wenigsten hat Einstein dann herausgefunden, das Weltall ist endlich....

Es gibt nicht erst jetzt diese Studien und deren Auswertung, dort werden selbst die von manchen als zu niedrig empfundenen derzeitig gültigen Grenzwerte, als nicht ausreichend niedrig erkannt - klar, da forschen nur Vollidioten - die eben nicht über das umfangreiche Wissen der hiesigen Protagonisten verfügen : Quelle : Medscape (30.12.2013) "EU-Grenzwerte schützen nicht: Auch geringere Feinstaubbelastung verkürzt das Leben" - wegen drei, vier Studien wird niemand annehmen, dass man / frau & Kind daran erkranken und gar sterben könne - die paar lächerlichen Studien :Das ficht die dt. Stammtische selbstverständlich nicht an - was nicht sein darf, kann selbstverständlich auch nicht sein :Ds hat auch "gewisse Vorteile" - so müssen die wenigstens nicht ganz so lange durchgefüttert werden - auch so lässt sich "sozialverträglich" das Ableben steuern - 10 Monate weniger Rentebzahlung - toll, toll - ganz toll :thumbup:

Wieder ein lächerlicher einseitiger Versuch die eigene Meinung als die einzig richtige zu halten . Heutige Autos stoßen weitaus
weniger Schadstoffe aus als Modelle aus dem den ersten Jahren des 21 Jahrhunderts oder gar davor. Zukünftige Modelle werden
noch weniger Schadstoffe ausstoßen . Daran wird gearbeitet und niemand muss deshalb Fahrverbote für Autos aussprechen
die zumindest die E Norm 4 erfüllen . Der rasche Austausch von neuen gegen ältere Modelle sorgt auch ohne Fahrverbote
für eine Reduzierung der Schadstoffe durch Autos. Deine wissenschaftlichen Errungenschaften werden durch eine immer
älter werdenden Bevölkerung ,zumindest in Deutschland widerlegt .
Entscheidend ist das der Schadstoffausstoß durch Autos weiter reduziert wird . Neue Modelle garantieren dies.
Lustig klinkt es wenn jemand statt mit 95 mit 94 stirbt läge dies am Schadstoffausstoß der Autos.
Nur wenige Menschen halten sich längere Zeiten an Verkehrsknotenpunkte auf . Wenn sind es Autofahrer selbst .
Ich benötige ca 30 Sekunden von der Straße bis ins Haus.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Mo 9. Jul 2018, 14:27

Positiv Denkender hat geschrieben:(09 Jul 2018, 10:08)

Ich benötige ca 30 Sekunden von der Straße bis ins Haus.

Und im Haus hast du dann reine Luft? Träume weiter.
Oder wohnst du in einem Sauerstoffzelt? :D
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 9. Jul 2018, 16:39

Raskolnikof hat geschrieben:(09 Jul 2018, 15:27)

Und im Haus hast du dann reine Luft? Träume weiter.
Oder wohnst du in einem Sauerstoffzelt? :D

Nee ich wohne schon einige Jahrzehnte im Haus . Ohne Sauerstoffzelt .Im Gegensatz zu Oldenburg haben wir
Fenster und Türen . Unsere Luft ist rein da muss ich nicht träumen . Bei dir mag es ja die Gülle sein die dir die Luft verpestet .
Wäre es so das die Menschen in ihren Häusern vergiftet würden gäbe es keine Bewohner mehr in diesen Häusern . Dann wären alle diese
Menschen schon lange tot .Deine Hysterie darfst du trotzdem ausleben . Oder hast du einen Beweis dafür dass in Städten Menschen
eher sterben als in ländlichen Gebieten ? Wenn es so wäre würde es nicht immer mehr Menschen in Städte ziehen .
Sicher alles Selbstmörder oder ?
Spinne weiter . Häuser stehen weit genug ab von Straßen .Dort wo man bewusst Verkehr konzentriert hat wohnen eh keine
Menschen oder so weit vom Verkehr ab ,das Abgase ohnehin keinen Einfluss mehr haben .Warum nur hat
Griechenland die Messgeräte in 10 m Höhe aufgestellt. Richtig weil in dieser Höhe nur noch Restmengen ankommen .
Wie kaputt müssen Fanatiker wie du sein, die einfach ignorieren dass die Menschen immer älter werden . Nur Leute wie du
behaupten das Gegenteil .Krankheiten haben verschiedene Ursachen .Zu behaupten Atemwegserkrankungen hätten allein
ihre Ursache durch Autoabgase ist eine reine Lüge . Atemwegserkrankungen können viele Ursachen haben .
u.a Pollen oder mangelnde Bewegung . Bestimmt nicht weil Menschen an vielbefahrenen Straßen wohnen .Wäre das so hätte man dort nicht bauen dürfen . Hat man aber weil man deine Hysterie nicht für voll nimmt.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 10. Jul 2018, 08:58

Keine Ahnung wie und was andere hier denken Raskolnikof - bei PD ist es vollkommen klar :p :
Christian Morgenstern hat geschrieben:Weil, so schließt er messerscharf, // nicht sein kann, was nicht sein darf.
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 10. Jul 2018, 17:39

immernoch_ratlos hat geschrieben:(10 Jul 2018, 09:58)

Keine Ahnung wie und was andere hier denken Raskolnikof - bei PD ist es vollkommen klar :p :

Bei dir auch .Ist halt so bei Hysterikern . Immer wieder erheiternd wenn 2 gleichgesinnte aus dem Panikorchester
sich die Bälle zuwerfen und so tun als wenn Regierung und der Rest der Gesellschaft alle auf ihrer Seite wären .
Wäre es so hätte man doch euren Bedenken lange entsprochen . Hat man nicht wird man nicht weil durch
den Austausch neu gegen alte Autos euere Hysterie ins Leere läuft .
Trotzdem belustige dies Forum weiter in dem du suggerierst du regierst dieses Land und alle deine krankhaften Bedenken
würden per Gesetz umgesetzt .Zum Glück regieren Grünschnäbel nicht mit .Dort wo sie mitregieren ist Verkehrschaos
vorprogrammiert . Falls du noch aus dem Haus gehst Mundschutz nicht vergessen sonst muss diese Forum
eventuell auf deine Weisheiten verzichten .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mi 11. Jul 2018, 15:58

Zwar wurde der Baden-Württemberger Jogi Löw nicht erneut Weltmeister mit seinen Jungs, aber immerhin die Landeshauptstadt Stuttgart gehört nun zu den Siegern unserer Zeit. Der Kurs stimmt, also volle Fahrt voraus. :thumbup:

Die grün-schwarze Regierung in Baden-Württemberg beschließt ein Diesel-Fahrverbot für Stuttgart. Davon sind ab Neujahr Autos der Euro-Abgasnorm 4 und schlechter betroffen. Ein Verbot für jüngere Diesel soll vermieden werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... ujahr.html
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Klarsteller » Mi 11. Jul 2018, 16:01

Wie ist das "Siegern unserer Zeit" zu verstehen? Ich sehe darin keinen Vorteil, Fahrzeuge zu zulassen und diese dann plötzlich zu verbieten, zumal es sich nicht um uralte Autos handelt.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mi 11. Jul 2018, 16:09

Klarsteller hat geschrieben:(11 Jul 2018, 17:01)
Wie ist das "Siegern unserer Zeit" zu verstehen? Ich sehe darin keinen Vorteil, Fahrzeuge zu zulassen und diese dann plötzlich zu verbieten, zumal es sich nicht um uralte Autos handelt.

Die Stadt kann aufatmen und sich über eine schöne(re) Zukunft freuen. Was will man mehr? Und die Dreckschleudern sind doch nicht verboten worden. Die Volksverpester kommen halt nicht mehr überall hin. Fehlt ja nur noch, dass eine eingerichtete Fußgängerzone auch wieder "Enteignung" von der Jammerkuh der Nation bezeichnet wird. :|
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