Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Positiv Denkender
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 26. Jun 2018, 15:27

immernoch_ratlos hat geschrieben:(26 Jun 2018, 13:33)

Wie überall in diesem Forum - kein Thema wird ausschließlich und eng am Thementitel "entlang" - kommentiert. In einem vernünftigen Rahmen ist das auch gut so. Das Ausweichen auf ein "besser geeignetes" neues oder schon bestehendes Thema, erfordert Disziplin und ein gutes fachliches Verständnis zu dem was da gerade kommentiert wird. Beides ist in vielen Fällen allenfalls rudimentär vorhanden oder jemand will bewusst Durch einen oft irren Themenwechsel den "Faden" abschneiden.

Offensichtlich lässt sich das selbst bei Fachthemen mit hoher "Faktendichte" nicht verhindern. Politisches Dampfgeplauder - weitgehend faktenfrei - sollte eigentlich all denen genügen, die sich für technische Themen schon aus mangelnder Sachkenntnis besser heraushalten "täten". Nun ist dies aber auch ein großer Stammtisch und dort ist faktenfreie - bierselige - Diskussion ja der Grundgedanke.

Nun manches mal trifft auch das bekannte Huhn ein "schmackhaftes Korn" - PD - ein Meister für eigentlich wenig relevante Nebenthemen - hat allerdings - sicher unbeabsichtigt - ein mit den Fahrverboten (die nun nicht mehr nur drohen) in Verbindung zu bringendes Phänomen hingewiesen :Da hat er sicher recht, Ärzte vermögen wohl eher nicht zu unterscheiden woher die akute Atemwegserkrankung exakt stammt, aber inzwischen weiß man WARUM gerade in Städten mit hohem Verkehrsaufkommen und der dadurch ausgelösten messbaren Luftverschmutzung, die Häufung von Allergien signifikant höher liegt, als in den verkehrsarmen ländlichen Gebieten.

Dort - in den ländlichen Gebieten - müsste ja durch mehr Natur - und damit reichlich Gräser und andere dort im Übermaß vertretene Pollenemitenten, die Zahl der Neuallergiker - hauptsächlich Kinder - extrem höher sein, als in den Städten, die ja bis auf einige "grüne Inseln" eher eine geringere Pollendichte (auch das messbar) aufweisen.

Nun, auch das ist vielfach nachgewiesen, es ist eher umgekehrt. Nun wurde dieses "scheinbare Rätsel" erstmals, an Hand schon länger bekannten chemischen Zusammenhängen "enträtselt". Nicht von mir (um den üblichen Vorwürfen ich wäre der das verbrochen hat, vorzubeugen) sondern, weil offensichtlich Chemiker (welche die chemischen Zusammenhänge schon länger kennen) nun mit führenden Allergologen zusammenarbeiten - letztere finden diese schon länger bekannten chemischen Vorgänge, nun als das fehlende Glied in der Kette, warum gerade in verkehrsreichen Zonen (das müssen nicht nur Großstädte sein) verstärkt der Ausbruch von Allergien nachweisbar ist. Wichtig ist, es werden durch Stickstoffdioxide und den Folgestoffen, nicht nur bestehende Allergien verstärkt, sondern sie sind chemische Ursache für neu entstehende Allergien.

Besonders perfide, es sind Kinder, die davon betroffen sind, womit oft lebenslanger erhebliche Gesundheitsstörungen verbunden sind. Da einige die das lesen, eher von finanziellen Problemen zu beeindrucken sind. Jemand, der eine solche chronisch verlaufende Gesundheitsstörung erleidet, kostet die Allgemeinheit erhebliche Summen. Der volkswirtschaftliche Schaden, der dadurch entsteht, der ist riesig. Geld, das man sicher vernünftigeren Aktivitäten zuführen könnte. Nicht, dass dies der einzige Nachteil wäre, das "UBA" (Umwelt Bundesamt) eine staatliche Einrichtung, meint dazu (ich setze voraus, das alle hoffentlich wissen ICH bin nicht das UBA !) :Nun da ist (noch) nicht die Erkenntnis der Rolle die dieser "Schadstoffcocktail" bei der Auslösung von zuvor nicht vorhandenen Allergien, spielt, vorhanden. Diese Erkenntnis - die Kombination von jüngsten und älteren Erkenntnissen aus zwei Fachgebieten - Chemie / Medizin - ist relativ neu. Doch schon 2011 gibt es erste Meldungen, zu diesen Zusammenhängen :Mehr Informationen zum neusten Stand hier als Video : Quelle : 3Sat nano Teil ab 12:15 Hochallergene Nitroverbindungen Klarer Zusammenhang - nicht die Pollen sind schuld (deswegen kann und muss man die auch nicht verbieten, wie PD das ironisch bemerken wollte), nein es sind die "üblichen Verdächtigen" von denen PD eigentlich ablenken wollte - es sind also zu all den anderen bekannten Problemen die durch Dieselabgase entstehen - diese Verschärfung die durch Verbindungen von natürlichen Pollen mit unnatürlichen Inhalten der Abgase. Nitrotyrosin -Untertitel 3Sat "Hochallergen - Durch Stickoxide entstandene Nitroverbindungen sind gefährlich: Schon länger wissen Forscher, dass Stickoxide Nitroverbindungen erzeugen. Warum nur passiert nichts? Weil erst jetzt zwei Wissenschaftszweige miteinander reden und weil man zu Recht die Verbindung zu Fahrverboten herstellen kann. Sicher nicht jeder, wie einige Kommentare sicher zeigen werden. :dead:

Wieder mal ein richtig toller Oberlehrer Beitrag . Nur du vergisst zu hohe Abgaswerte werden dort gemessen wo man bewusst
den Verkehr konzentriert hat . Auf diesen Strecken wohnen kaum Menschen .Wenn jemand gefährdet würde sind es die Autofahrer
selbst ,Eine reine Lüge zu behaupten dort wo erhöhte Stickoxide Werte gemessen werden erkranken Menschen eher .
Auf diesen Durchgangstrassen spielen weder Kinder noch setzt dort ein Massensterben ein .Welche Erkenntnisse gibt es denn
das dort wo man Fahrverbote erlassen hat mehr Menschen sterben als in reinen Wohnstraßen ?
Nun mag es anders herum laufen , Wohnquartiere werden durch den hohen Umleitungsverkehr höher belastet .
Lustig deine Anmerkung Pollen haben nicht mit Atemwegserkrankungen zu tun .
Ein Fußgänger oder Radfahrer ist doch eh nur 3-5 Minuten auf einer Straße unterwegs. Mir ist auch nicht bekannt dass an
der Max Brauer Alle oder Stresemannstraße in HH massenhaft Gartenlokale oder Spielplätze vorhanden wären .
Die Menschen werden immer älter und Klugschnacker wie du wollen nun anderen weis machen immer mehr Menschen sterben an
Abgasen weil sie sich 5 Minuten am Tag an einer Hauptverkehrsader aufhalten .
KarlRanseier
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon KarlRanseier » Di 26. Jun 2018, 17:01

Positiv Denkender hat geschrieben:(26 Jun 2018, 16:27)

Wieder mal ein richtig toller Oberlehrer Beitrag . Nur du vergisst zu hohe Abgaswerte werden dort gemessen wo man bewusst
den Verkehr konzentriert hat . Auf diesen Strecken wohnen kaum Menschen .Wenn jemand gefährdet würde sind es die Autofahrer
selbst ,Eine reine Lüge zu behaupten dort wo erhöhte Stickoxide Werte gemessen werden erkranken Menschen eher .
Auf diesen Durchgangstrassen spielen weder Kinder noch setzt dort ein Massensterben ein .Welche Erkenntnisse gibt es denn
das dort wo man Fahrverbote erlassen hat mehr Menschen sterben als in reinen Wohnstraßen ?
Nun mag es anders herum laufen , Wohnquartiere werden durch den hohen Umleitungsverkehr höher belastet .
Lustig deine Anmerkung Pollen haben nicht mit Atemwegserkrankungen zu tun .
Ein Fußgänger oder Radfahrer ist doch eh nur 3-5 Minuten auf einer Straße unterwegs. Mir ist auch nicht bekannt dass an
der Max Brauer Alle oder Stresemannstraße in HH massenhaft Gartenlokale oder Spielplätze vorhanden wären .
Die Menschen werden immer älter und Klugschnacker wie du wollen nun anderen weis machen immer mehr Menschen sterben an
Abgasen weil sie sich 5 Minuten am Tag an einer Hauptverkehrsader aufhalten .



Naja, die Menschen, die an verpesteten Straßen wohnen, halten sich dort deutlich länger als 5 Minuten/Tag auf. Zwar kannst Du
entgegnen, dass dort sowieso nur systemunrelevanter Pöbel mit wenig Geld wohnt, aber auch dieser genießt elementare
Menschenrechte, auch das auf körperliche Unversehrtheit.

Die EU, die ja nun wahrlich nicht im Verdacht steht, übermäßig verbraucherfreundlich zu sein, hat Grenzwerte für Stickoxide
festgelegt, und die sind einzuhalten. Das ist doch ganz einfach.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 27. Jun 2018, 09:54

KarlRanseier hat geschrieben:(26 Jun 2018, 18:01)

Naja, die Menschen, die an verpesteten Straßen wohnen, halten sich dort deutlich länger als 5 Minuten/Tag auf. Zwar kannst Du
entgegnen, dass dort sowieso nur systemunrelevanter Pöbel mit wenig Geld wohnt, aber auch dieser genießt elementare
Menschenrechte, auch das auf körperliche Unversehrtheit.

Die EU, die ja nun wahrlich nicht im Verdacht steht, übermäßig verbraucherfreundlich zu sein, hat Grenzwerte für Stickoxide
festgelegt, und die sind einzuhalten. Das ist doch ganz einfach.


Grenzwerte müssen nicht von heute auf morgen reduziert werden . Ob dort, wo starker Autoverkehr herrscht lediglich Pöbel wohnt
mag deiner Fantasie entsprechen . Durch Umleitungen in Wohngebiete werden mehr Menschen belastet als auf
Verkehrstrassen ,wo eh wenige Menschen leben .Elementare Rechte auf Unversehrtheit bedeutet für dich Durchgangstrassen
zu entlasten und reine Wohngebiete mehr zu belasten ? Ich lebe auch an einer Straße wo tagsüber einige zigtausend Autos durchfahren . Ich wüste nicht dass ich unter dem Verkehr je gelitten hätte. Sorry dort wird nicht gemessen .
Trotzdem genießen wir die nächsten (lt. Wetterbericht ) sonnigen Tage auf der Terrasse wie seit ca 30 Jahren .
Angst vergiftet zu werden haben wir nicht ,allenfalls durch ein nahe gelegenes Kohlekraftwerk .Das stößt mehr Schadstoffe
aus als der Autoverkehr im gesamten Wohnviertel .Ist Hysterie eine Krankheit ? Wenn man einige anti Auto Beiträge ließt
muss man das bejahen .Es gibt kein Beweis dafür dass Menschen die an Hauptverkehrsadern wohnen schneller erkranken als anderswo. Die Ursache von Atemwegserkrankungen sind vielfältig . Meine Schwiegereltern sind früh mit 68 bzw. 75
an Lungenkrebs erkrankt .Die wohnten in einem Dorf mit 6 Landschaftlichen Betrieben .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 27. Jun 2018, 19:35

frems hat geschrieben:(26 Jun 2018, 11:13)

Nein, finde ich nicht. Es jammern ja fast alle Dieselfahrer und nicht nur die wenigen, die von der Schummelsoftware betroffen sind. Gesperrte Straßenabschnitte haben als Grundlage noch immer die gemessenen Immissionswerte und richten sich nicht an den Emissionen der Modelle, die entsprechend manipuliert wurden. Zudem betrifft's ja alle Diesel-Pkw, egal ob sie aus Frankreich, Japan oder eben Deutschland stammen.


Ja, so ist das halt. Die Lobbyisten haben auch dafür gesorgt, dass Dieselfahrzeuge mehr Dreck auspusten dürfe als Benziner mit der selben Norm. Ebenso haben wir -- Spenden von BMW in Richtung CDU/CSU etc. sei dank -- Grenzwerte, die noch immer gesundheitsschädigend sind und daher niedriger sein müssten. Aber da gab's eben das große "Mimimi, das ist unrealistisch" (-> auf Deutsch: "das ist uns zu teuer").

Richtig . Nur das du ja als Grüner wenig zusagen hast wird dich auch niemand erhören .Dein Hass auf Autos deine
ständigen Lügen Hauptverursacher von Stickoxiden sind Autos sind doch ausreichend bekannt . Dieselautos haben für eine
Senkung der CO2 Werte gesorgt . Das allein ist für das Weltklima entscheidend .3 Kohlekraftwerke in einer Stadt produzieren
fast 35 % der Abgase . Bei dir sind halt nur Autos schuld . Sicher auf deine Phobie gegen Autos insgesamt zurückzuführen.
Du wirst noch lange mit Autos leben müssen ,es sei denn du wirst von Dieselabgasen dahingerafft .Wenn es so ist kannst du ja
einen Link als Beweis ins Netz stellen . Die Menschen erkranken nicht durch Abgase ,lediglich Kranke haben Probleme.
Nur die Atemwegserkrankungen rühren von anderen Umweltweinflüssen her.
Übrigens Lobbyisten sind für unsere Wirtschaft unverzichtbar . Leute wie du die ständig stänkern und Autos
als Höllenwerkzeug bezeichnen sind das keine Lobbyisten ?
Verwunderlich wieviel Hass manche Menschen aufbringen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Mi 27. Jun 2018, 21:38

Positiv Denkender hat geschrieben:(27 Jun 2018, 10:54)

Es gibt kein Beweis dafür dass Menschen die an Hauptverkehrsadern wohnen schneller erkranken als anderswo.

Schon mal etwas von epidemiologischen Krebsregistern gehört? Die werden in allen Bundesländern seit Jahrzehnten gegührt.
Bei epidemiologischen Krebsregistern geht es um die bevölkerungsbezogene Analyse: Sie beobachten wie häufig bestimmte Krebsarten in einer Region vorkommen. Daten über das Auftreten und die Häufigkeit von Krebserkrankungen, ihre Verteilung nach Alter, Geschlecht und Wohnort der Patientinnen und Patienten sowie über deren Überlebenszeit werden erhoben, gespeichert und verarbeitet. Das Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) im Robert Koch-Institut führt die Daten der epidemiologischen Landeskrebsregister auf Bundesebene zusammen und prüft sie auf Vollständigkeit und Plausibilität.
Wenn du dich damit mal ein wenig beschäftigst wirst du staunen, wie unwissend du bist.
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 28. Jun 2018, 07:24

Tja Raskolnikof u.a. - PD gibt hier äußerst erfolgreich den Unwissenden. Jeder, der auch nur ein Mikrogramm mehr Verständnis für ganz normale technologischen, medizinischen usw. Zusammenhänge hat, bekommt wie ich den selbstverständlich verächtlich gemeinten Titel "Oberlehrer".

Ein Trauerspiel, eine negative Offenbarung, über wie wenige Kenntnisse man verfügen darf um auf dem Niveau eines PD zu lavieren. Ob nun die Berliner Charité – (Universitätsmedizin Berlin), Helmholtz- (Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren), die Fraunhofer-Gesellschaft (zur Förderung der angewandten Forschung e. V. ist mit über 25.000 Mitarbeitern), Umweltbundesamt (UBA die zentrale Umweltbehörde der Bundesrepublik Deutschland), Robert Koch-Institut (Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten) oder Kraftfahrt-Bundesamt (KBA ist eine Bundesoberbehörde in Deutschland) um nur einige zu nennen, im Grund gleichgültig welches Institut, Organisation oder Behörde zu welchen Schlüssen auf wissenschaftlicher Basis kommt, der "Musterschüler PD" glänzt mit Unverständnis, Unwissen und völliger Unbelehrbarkeit.

Damit ist er sichtlich nicht allein. Sich nicht um Fakten, Wissenschaft und Erkenntnisse der Medizin, Biologie - im Grund gleichgültig welche wissenschaftliche Institution auch immer - scheren, ist die Hybris eines Teils der Bevölkerung. Ein Teil, der inzwischen auch politisch seine Partei gefunden - bzw. wiedergefunden hat.

Besonderes Kennzeichen von PD, alles was irgendwer äußert, wird strikt mit persönlicher Verunglimpfung beantwortet. Man könnte das den "Überbringer der schlechten Botschaft köpfen Syndrom" nennen. Typisch für Menschen die es absolut nicht vertragen können, wenn irgendjemand eine abweichende Meinung hat UND wagt, dies begründet und überzeugend zu äußern.

Auch wenn es bei PD absolut nutzlos sein dürfte, gleichgültig ob man nun direkt an den sog. "Hotspots" wohnt oder in einiger Entfernung dazu, die schädlichen Emissionen haben (inzwischen) zweifelsfrei erwiesen nachteilige Wirkungen auf Mensch und Umwelt. In einem Punkt hat PD vollkommen recht, einzelne, nicht flächendeckende Fahrverbote sind weitgehend wirkungslos.

Das bedeutet aber im Umkehrschluss, der gesamte fossile Verkehr muss in den urbanen Gebieten noch erheblich reduziert werden. Das ist eigentlich logisch. Da hilft es rein garnix, wenn man um das zu vermeiden ständig davon sabbelt, es gäbe keine gesundheitlichen Folgen - nur weil ein gewisser PD augenscheinlich davon so garnix versteht.

Noch ein Punkt wo PD etwas richtig erkannt hat - das will ich keineswegs vergessen - auch andere Emittenten wie Kohlekraftwerke - gar mitten im urbanen Gebiet - können wohl kaum weiter so betrieben werden. Für die in ihrer Gesundheit bedrohten - besonders unserer Kinder - macht es keinerlei Unterschied woher die Emissionen im Einzelnen stammen. Nur in dem man alle nach und nach beseitigt, tritt die notwendige Wirkung ein.

Auf dem bisher erreichten - ich kann mich noch gut an den auch sichtbaren Smog in meiner Heimatstadt erinnern - "gewürzt" mit zahlreichen Komponenten die von der chemischen Industrie damals freigiebig untergemischt wurden.

Heute ist die Bedrohung geringer, dies geschah ebenfalls durch zahlreiche und ebenso wirr bekämpfte Veränderungen, Regeln und Verordnungen. Etwas, worüber heute keiner mehr ein Wort verliert, weil diese Maßnahmen längst ihren Sinn bewiesen haben.

Doch was da schon erreicht wurde, wird inzwischen durch die über die Jahre gestiegene Masse der PKW (1960 4.489.407 bis 2018 46.474.594 - eine Verzehnfachung ! ) erneut in einem erschreckenden Ausmaß bedroht, das dies so niemand - auch ein PD - nicht mehr ignorieren kann.

Da inzwischen über siebzig Prozent der gesamten deutschen Bevölkerung (nicht nur die Deutsche) in Städten lebt, muss selbstverständlich genau da eine Veränderung erfolgen. Man muss dazu Automobile nicht hassen - nur muss man die auch nicht in Schutz nehmen. In Schutz muss man die Menschen nehmen die exakt dort wohnen, wo eine falsche und völlig aus vernünftigem Rahmen gefallene "Scheinmobilität" sie bedroht.
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Do 28. Jun 2018, 10:41

immernoch_ratlos hat geschrieben:(28 Jun 2018, 08:24)

Tja Raskolnikof u.a. - PD gibt hier äußerst erfolgreich den Unwissenden. Jeder, der auch nur ein Mikrogramm mehr Verständnis für ganz normale technologischen, medizinischen usw. Zusammenhänge hat, bekommt wie ich den selbstverständlich verächtlich gemeinten Titel "Oberlehrer".

Ein Trauerspiel, eine negative Offenbarung, über wie wenige Kenntnisse man verfügen darf um auf dem Niveau eines PD zu lavieren.


Deine fehlende Bildung in Chemie....

Durch Stickoxide entstandene Nitroverbindungen sind gefährlich:
Schon länger wissen Forscher, dass Stickoxide Nitroverbindungen erzeugen.



Gevatter. ....NOx = Stickoxide = nitrose Gase.

GEHEIMTIPP .....H2O ......IST WASSER ! wirklich !


JEDER hygroskopische Säurebildner in der Luft wirkt reizend und ist SCHÄDLICH.

Nitroverbindungen - Nitroverbindungen sind organische Verbindungen, bei denen eine oder mehrere Nitrogruppen (–NO2) an jeweils ein Kohlenstoffatom eines organischen Restes gebunden sind.....in der Chemie. weiter ...Man kann zwischen aliphatischen und aromatischen Nitroverbindungen unterscheiden. Die aromatischen sind dabei in der Regel stabiler. Organische Verbindungen mit Nitrogruppen an Stickstoffatomen (N-Nitroverbindungen) werden Nitramine genannt.....Neben Sprengstoffen umfasst die Gruppe der Nitroaromaten auch Farbstoffe, Pharmazeutika, Herbizide, Ausgangsstoffe für die Kunststoffindustrie und synthetische Duftstoffe
. Wiki.

In Deiner "Wissenschaft " da solltest Du einen neuen RÖMMP rausgeben.....


.....ohne Stickstoffverbindungen kein Pflanzenwachstum ! Stickstoffdünger. (Kuhpisse). (Harnstoffdünger )....


Wasser ist ja auch sooooowas von SCHÄDLICH. .....es ersaufen Leute. Meeresspiegel steigt...(WASSER). und süsse Cola. (Hauptbestandteil WASSER). -

Überschwemmungen -
Schon länger wissen Forscher,....
auch das ist WASSER !

Hämoglobin - ohne Stickstoff undenkbar... ausser - du atmest statt Sauerstoff Chlor und hast da Fluoridatome...

Im Zentrum der prosthetischen Gruppe Häm b (Fe-Protoporphyrin IX) ist ein Eisen-(II)-Ion gebunden. In dieser Situation ist es in der Lage 5–6 Ligandenbindungen aufzubauen, abhängig davon ob Sauerstoff gebunden ist oder nicht. Vier koordinative Bindungen entstehen dabei vom Eisenion mit den Stickstoffen der Pyrrolringe, der Porphyringruppe. Somit ist der Ring annähernd planar, also scheibenartig. Weiterhin ist das Eisenion der Häm-Gruppe axial über ein Histidin, das sogenannte proximale Histidin, an die Proteinmatrix gebunden. Dieses steht orthogonal zu den anderen vier Bindungen. Die sechste Bindung wird durch das Sauerstoffmolekül eingegangen, das an der Unterseite zwischen dem Häm und einem distalen Histidin positioniert ist.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 28. Jun 2018, 19:31

Toll Teeernte - Deine vorzüglichen Kenntnisse in der Chemie - ich verneige mich vor soviel Detailkenntnissen :thumbup:

Nur leider solltest Du wohl an Deiner Lesekunst noch etwas arbeiten. Auch das weiter oben verlinkte Filmchen erklärt den BIOLOGISCHEN Zusammenhang.

Dort wird beschrieben wie und warum sich Nitroverbindungen als äußerst förderlich für das Neuentstehen von Allergien - der "Chemiker" erklärt dies so um 13:20 herum.

Beklagt wird in dieser Sendung die fehlende "gemeinsame Sprache" zwischen Chemikern und Medizinern. Ganz offensichtlich "können" die verschiedenen Fachbereiche (Biologie, Chemie und Medizin) "nicht miteinander".

Auf die Idee, dass chemische Wirkung - biologischen Veränderungen - die wieder medizinisch bedeutsame Folgen haben können, sind die beteiligten Wissenschaften nun glücklicherweise gekommen.

Das Besondere, und wohl auch der Grund warum es zu vermehrten so induzierter Allergien kommt, ist die Veränderung der Pollen - in eine hochauslösende Variante, die beide, die Stickoxide selbst sind allergen - was man besonders von Birkenpollen auch weiß, dann in Mischung eine besonders wirksames Allergen darstellen. Was sich zuvor im Labor ergab, konnte auch bei den gesammelten Feinstaubproben nachgewiesen werden.

Die Macher der dieser "nano- Folge" wunderten sich darüber, dass dies Erkenntnisse bei der Diskussion um die Schädlichkeit der Stickoxide (bislang) keine Rolle spielten. Folgerichtig wandten sich an den führenden Allergologen Prof. Dr. Karl-Christian Bergmann - Allergie-Centrum-Charité - Leiter der interdisziplinären, allergologisch-pneumologischen Ambulanz - Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie.

Im Film bestätigt Prof. Dr. Karl-Christian Bergmann, das ihm die im Film angesprochenen Erkenntnisse bis zu diesem Zeitpunkt unbekannt waren (15:03). Herr Michael G. Weller (PD Dr. rer. nat. ) BAM - Head of Division 1.5 Protein Analysis - Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung Berlin (der 13:15 erstmals kommentiert), verweist auf seinen ehm. Kollegen, der nun in Mainz (Prof. Dr. Ulrich Pöschl - Max-Planck-Institut für Chemie Mainz - Direktor der Abteilung Multiphasenchemie und Wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Chemie (seit 2012).)

Der Punkt, wo Deine freundlichen Hinweise "Gevatter. ....NOx = Stickoxide = nitrose Gase" wegen meiner fehlende Bildung in Chemie - nichts mehr bringen (ganz nebenbei jeder von uns kann froh sein, wenn er wenigstens sein eigenes Fachgebiet einigermaßen beherrscht - es ist keine Schande das zuzugeben - es ist allerdings hochgradig dumm, so zu tun, als sei man in allen Feldern DER Spezialist).

Leider ist Dir sowohl in meinem Text und im Film (15:56 - falls Du den überhaupt angesehen hast...) der Begriff "Nitrotyrosin" (WIKI : Nitrotyrosin, korrekter 3-Nitrotyrosin, ist eine nicht-proteinogene Aminosäure. Die Verbindung entsteht in Organismen durch Einwirkung der Reaktiven Stickstoffspezies Peroxinitrit auf Tyrosin.) wohl entgangen. "Nitrotyrosin" ein "Entzündungsmarker" - der menschliche Körper reagiert dadurch mit Immunabwehr obwohl keine Entzündung vorliegt.

Ab 19:00 äußert sich Prof. Dr. Karl-Christian Bergmann zu den ihm zugänglich gemachten Ergebnissen aus Mainz von 2011 - (bis 19:30).

Nun ich kann durchaus etwas mit solchen Informationen anfangen. Für mich sind das weitere bestätigende Fakten im "Puzzle " Gefährdungspotential Dieselabgase. Das mag ja den einen oder andere interessieren - oder auch nicht....

Deine seltsamen Darstellungen sind dagegen ein "Puzzle", das man sich nun wirklich nicht dauernd antun muss...
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 29. Jun 2018, 21:21

Raskolnikof hat geschrieben:(27 Jun 2018, 22:38)

Schon mal etwas von epidemiologischen Krebsregistern gehört? Die werden in allen Bundesländern seit Jahrzehnten gegührt.
Bei epidemiologischen Krebsregistern geht es um die bevölkerungsbezogene Analyse: Sie beobachten wie häufig bestimmte Krebsarten in einer Region vorkommen. Daten über das Auftreten und die Häufigkeit von Krebserkrankungen, ihre Verteilung nach Alter, Geschlecht und Wohnort der Patientinnen und Patienten sowie über deren Überlebenszeit werden erhoben, gespeichert und verarbeitet. Das Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) im Robert Koch-Institut führt die Daten der epidemiologischen Landeskrebsregister auf Bundesebene zusammen und prüft sie auf Vollständigkeit und Plausibilität.
Wenn du dich damit mal ein wenig beschäftigst wirst du staunen, wie unwissend du bist.

Wieso unwissend ? Nur weil du Behauptungen aufstellst die durch nichts bewiesen sind ?
Niemand führt Statistik darüber wie oft und wie lange sich Menschen wann und wo aufhalten .
Mag ja sein dass dich dein Arzt schon einmal danach gefragt hat wie lange du dich an einer vielbefahrenen Straße aufhältst .
Sicher hast du alle Zeiten gestoppt wo du dort mal für 2 Minuten die Straße überquert hast .
Also bringe den Beweis dafür dass an einer höher belasteten Straße Menschen öfter sterben als in anderen Straßen .
Übrigens im Kreis Rotenburg Wümme klagt eine Ortschaft über erhöhte Krebsaufkommen .Diese Ortschaft liegt bestimmt
nicht an einer hochfrequentierten Straße . Kein Register kann nachweisen wie lange wie oft sich ein Mensch wo aufhält .
Die Erkrankungen können sowohl aus Abgasen von Schiffen stammen ,vom Arbeitsplatz oder einfach weil der betroffene Mensch sich
nicht eigenverantwortlich gesundheitskonform verhält .Also wo ist dein Beweis das in HH in der Max Brauer Allee, wo eh nur wenige Menschen wohnen ,mehr Menschen an Atemwegserkrankungen sterben als Menschen die z. B . in der Eimsbütteler Chaussee wohnen .
Versuche gar nicht erst Beweise zu suchen .Du findest dafür keine .
Die wenigsten Menschen halten sich an stark befahrenen Straßen länger als einige Minuten auf . Diese Menschen die sich dort
aufhalten kommen oft aus ganz anderen Gegenden weil sie eben diese Straße lediglich durchqueren .
Jeder läuft irgendwann irgendwo in der Stadt herum . Deswegen ist es durch kein Institut der Welt festzustellen
wann wo der Mensch an Krebs erkrankt ist . Nach deiner unbewiesenen Behauptung würden Menschen die in ländlichen
Gebieten leben vom Krebserkrankungen verschont bleiben .Leider habe ich andere Erfahrungen machen müssen .
Wissenschaft behauptet auch Menschen in bestimmten Wohnviertel sterben eher als in anderen Wohnviertel .
Wäre doch schön wenn was dran wäre .Dann zieht man einfach um wenn man länger leben will. (oder umgekehrt )
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 29. Jun 2018, 21:43

immernoch_ratlos hat geschrieben:(28 Jun 2018, 08:24)

Tja Raskolnikof u.a. - PD gibt hier äußerst erfolgreich den Unwissenden. Jeder, der auch nur ein Mikrogramm mehr Verständnis für ganz normale technologischen, medizinischen usw. Zusammenhänge hat, bekommt wie ich den selbstverständlich verächtlich gemeinten Titel "Oberlehrer".

Ein Trauerspiel, eine negative Offenbarung, über wie wenige Kenntnisse man verfügen darf um auf dem Niveau eines PD zu lavieren. Ob nun die Berliner Charité – (Universitätsmedizin Berlin), Helmholtz- (Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren), die Fraunhofer-Gesellschaft (zur Förderung der angewandten Forschung e. V. ist mit über 25.000 Mitarbeitern), Umweltbundesamt (UBA die zentrale Umweltbehörde der Bundesrepublik Deutschland), Robert Koch-Institut (Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten) oder Kraftfahrt-Bundesamt (KBA ist eine Bundesoberbehörde in Deutschland) um nur einige zu nennen, im Grund gleichgültig welches Institut, Organisation oder Behörde zu welchen Schlüssen auf wissenschaftlicher Basis kommt, der "Musterschüler PD" glänzt mit Unverständnis, Unwissen und völliger Unbelehrbarkeit.

Damit ist er sichtlich nicht allein. Sich nicht um Fakten, Wissenschaft und Erkenntnisse der Medizin, Biologie - im Grund gleichgültig welche wissenschaftliche Institution auch immer - scheren, ist die Hybris eines Teils der Bevölkerung. Ein Teil, der inzwischen auch politisch seine Partei gefunden - bzw. wiedergefunden hat.

Besonderes Kennzeichen von PD, alles was irgendwer äußert, wird strikt mit persönlicher Verunglimpfung beantwortet. Man könnte das den "Überbringer der schlechten Botschaft köpfen Syndrom" nennen. Typisch für Menschen die es absolut nicht vertragen können, wenn irgendjemand eine abweichende Meinung hat UND wagt, dies begründet und überzeugend zu äußern.

Auch wenn es bei PD absolut nutzlos sein dürfte, gleichgültig ob man nun direkt an den sog. "Hotspots" wohnt oder in einiger Entfernung dazu, die schädlichen Emissionen haben (inzwischen) zweifelsfrei erwiesen nachteilige Wirkungen auf Mensch und Umwelt. In einem Punkt hat PD vollkommen recht, einzelne, nicht flächendeckende Fahrverbote sind weitgehend wirkungslos.

Das bedeutet aber im Umkehrschluss, der gesamte fossile Verkehr muss in den urbanen Gebieten noch erheblich reduziert werden. Das ist eigentlich logisch. Da hilft es rein garnix, wenn man um das zu vermeiden ständig davon sabbelt, es gäbe keine gesundheitlichen Folgen - nur weil ein gewisser PD augenscheinlich davon so garnix versteht.

Noch ein Punkt wo PD etwas richtig erkannt hat - das will ich keineswegs vergessen - auch andere Emittenten wie Kohlekraftwerke - gar mitten im urbanen Gebiet - können wohl kaum weiter so betrieben werden. Für die in ihrer Gesundheit bedrohten - besonders unserer Kinder - macht es keinerlei Unterschied woher die Emissionen im Einzelnen stammen. Nur in dem man alle nach und nach beseitigt, tritt die notwendige Wirkung ein.

Auf dem bisher erreichten - ich kann mich noch gut an den auch sichtbaren Smog in meiner Heimatstadt erinnern - "gewürzt" mit zahlreichen Komponenten die von der chemischen Industrie damals freigiebig untergemischt wurden.

Heute ist die Bedrohung geringer, dies geschah ebenfalls durch zahlreiche und ebenso wirr bekämpfte Veränderungen, Regeln und Verordnungen. Etwas, worüber heute keiner mehr ein Wort verliert, weil diese Maßnahmen längst ihren Sinn bewiesen haben.

Doch was da schon erreicht wurde, wird inzwischen durch die über die Jahre gestiegene Masse der PKW (1960 4.489.407 bis 2018 46.474.594 - eine Verzehnfachung ! ) erneut in einem erschreckenden Ausmaß bedroht, das dies so niemand - auch ein PD - nicht mehr ignorieren kann.

Da inzwischen über siebzig Prozent der gesamten deutschen Bevölkerung (nicht nur die Deutsche) in Städten lebt, muss selbstverständlich genau da eine Veränderung erfolgen. Man muss dazu Automobile nicht hassen - nur muss man die auch nicht in Schutz nehmen. In Schutz muss man die Menschen nehmen die exakt dort wohnen, wo eine falsche und völlig aus vernünftigem Rahmen gefallene "Scheinmobilität" sie bedroht.

Wenn Typen wie du einmal mehr Institute benennen die alles wissen alles herausgefunden haben dann frage ich mich warum hat man
denn das nicht alles berücksichtigt .Hat man nicht deshalb sind deine Versuche andere zu belehren einfach nur lachhaft .
Wo die Bevölkerung wohnt wirst auch du nicht bestimmen . Warum sollte ich die Zahl der zugelassenen Autos ignorieren ?
Ich freue mich drüber dass es immer mehr Menschen möglich ist ein Auto zu besitzen . Nicht die Zahl der Autos ist das Problem
sondern dass man auf diesen Fortschritt nicht entsprechend beim Ausbau der Straßen reagiert hat .
Was du nicht möchtest ist doch allein dein Bier . Insgesamt steigt der Städtetourismus enorm .Das geht halt nur wenn man dort
auch mit dem Auto hinkommt . Da muss niemand auf Hysteriker und Bedenkenträger deiner Kategorie Rücksicht nehmen .
Du magst dich durch Autos gestört fühlen ..Ändere es und zieh in den Wald . In Städten und Gemeinden sehen das die Menschen anders. Immer wieder belustigend wenn gewisse Typen sich anmaßen, anderen Menschen vorschreiben zu wollen wie sie sich fortbewegen sollen .Zum Glück leben wir in einem Land wo es bestens funktioniert das jeder seine Entscheidung selbst treffen kann .
Wenn jemand meint die Brötchen mit dem Auto zu besorgen soll er .Dafür hat er ein Auto .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Sa 30. Jun 2018, 16:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Fr 29. Jun 2018, 22:24

Liebster PD ;) - Du kapierst das leider nicht - in Deiner Welt gibt es nur schwarz und weiß - alles ist schon immer fertig - Entwicklung / neue Erkenntnisse sind für Dich unbegreiflich. Nun was kann man anders erwarten, wenn man sich die Mühe macht, die Essenz Deiner immer emotional verfassten Pamphlete zu analysieren. Schwamm drüber Du lernst es definitiv nicht mehr. Dir kann auch kein "Oberlehrer der Nation" irgendwie helfen :( Aber wenigsten konnte ich Dich belustigen - das freut mich ungemein... :p

@all

Nun auch in Stuttgart - Quelle : FAZ (29.06.2018) "Rechtsstreit für bessere Luft : Gericht verlangt Diesel-Fahrverbote in Stuttgart"
FAZ hat geschrieben:Das Verwaltungsgericht Stuttgart drängt das Land Baden-Württemberg zur Vorbereitung eines weitreichenden Diesel-Fahrverbots in der Landeshauptstadt ab 2019. Das Gericht werde das Land anweisen, bis 15. Juli einen Plan mit Fahrverboten einschließlich Fahrzeugen der Schadstoffklasse Euro 5 vorzulegen, erklärte eine Sprecherin des Verwaltungsgerichts am Freitag.

In den Planentwurf müssen die Fahrverbote für Euro 3 und 4 ab Januar und für Euro 5 ab September aufgenommen werden“, erklärte sie. Die Landesregierung teilte kürzlich mit, Fahrverbote für Euro 4 und ältere Diesel ab Januar einzuführen, sie für die noch in größerer Zahl herumfahrenden Euro-5-Pkw aber vermeiden und die Luft durch alternative Maßnahmen verbessern zu wollen.
Offensichtlich reißt bei dem befassten Verwaltungsgericht nun der "Geduldsfaden" und die Idee, weiter nur herumlavieren bis "irgendwann in 2019" findet ernsthafte Ablehnung bei Gericht :
FAZ hat geschrieben:Im Unterschied zu den anderen Städten ist in Stuttgart wegen der Lage im Talkessel eine Fahrverbotszone notwendig, damit die seit 2010 geltenden Grenzwerte für NOx eingehalten werden können. Die Landesregierung erklärte kürzlich, die Luftbelastung sinke kontinuierlich. Um Fahrverbote zu vermeiden, sollten zusätzliche Maßnahmen zur Luftreinigung getestet, der öffentliche Nahverkehr attraktiver und der Verkehr besser gesteuert werden.

„Sofern im Jahr 2019 die Einhaltung der Grenzwerte trotz der ergriffenen Maßnahmen nicht absehbar ist, werden wir prüfen, ob, wann und in welcher Form weitere Maßnahmen erforderlich sind“, hieß es.
Dem ging eine kaum übersehbare Entwicklung voraus, die in diesem FAZ-Artikel nachlesbar ist : Quelle : FAZ (09.06.2018) "Kaum vermeidbar : Fahrverbote in Stuttgart nur noch eine Frage der Zeit?"
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Fr 29. Jun 2018, 22:25

immernoch_ratlos hat geschrieben:(28 Jun 2018, 20:31)

Toll Teeernte - Deine vorzüglichen Kenntnisse in der Chemie - ich verneige mich vor soviel Detailkenntnissen :thumbup:

Nur leider solltest Du wohl an Deiner Lesekunst noch etwas arbeiten. Auch das weiter oben verlinkte Filmchen erklärt den BIOLOGISCHEN Zusammenhang.

Dort wird beschrieben wie und warum sich Nitroverbindungen als äußerst förderlich für das Neuentstehen von Allergien - der "Chemiker" erklärt dies so um 13:20 herum.


Deine seltsamen Darstellungen sind dagegen ein "Puzzle", das man sich nun wirklich nicht dauernd antun muss...



Nochmal..... NITRO - Verbindungen.
sind organische Verbindungen, bei denen eine oder mehrere Nitrogruppen (–NO2) an jeweils ein Kohlenstoffatom eines organischen Restes gebunden sind.


Das Kohlenstoffatom fehlt bei NOx...

Stickoxide (auch Stickstoffoxide[1]) ist ein Sammelbegriff für zahlreiche gasförmige Oxide des Stickstoffs. Die beiden Stickoxide NO und NO2 werden als NOx zusammengefasst. In NOx-Gemischen höherer Konzentration kommen auch die Spezies N2O3 und N2O4 vor.


NOx....
Oxidationsstufe Summenformel Bezeichnung
+0,5 N4O Nitrosylazid
+1 N2O Distickstoffmonoxid (Lachgas)
+1 N4O2 Nitrylazid
+2 NO Stickstoffmonoxid
+3 N2O3 Distickstofftrioxid
+3 N4O6 Trinitramid
+4 NO2 Stickstoffdioxid
+4 N2O4 Distickstofftetroxid
+5 N2O5 Distickstoffpentoxid


Mannnnnnnn GRUNDWISSEN...

Beim Diesel ist die Hauptemmission bei NOx. Stickstoffmonoxid. und Stickstoffdioxid.

NO und NO2. Auch Dir sollte auffallen dass da KEIN "C" drin ist. (C steht für Carbon .....als Chemisches Element.)

Wirkung von hygroskopischen Säurebildnern....ist die Verbindung mit Lungenflüssigkeit (vorrangig DiWasserstoffmonoxid ) :D :D :D - Dissoziation .....und darauffolgende Säurewirkung auf die Lunge.

Wenn mans merkt - ist es zu spät.

ALLER Einfachster Ursache - Wirkungs - Bogen. 6. Klasse Chemie.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Fr 29. Jun 2018, 22:47

Ähm Teeernte - was willst Du mir eigentlich sagen - ich habe NULL - Klassen Chemie - und meine Lesekünste versagen regelmäßig, wenn ich versuche Deine Beiträge zu entziffern. Tut mir leid :( ich bekomme das einfach nicht besser hin - oder wolltest Du nur mal wieder nur schnell mal "dazwischen grätschen" :?:

"ALLER Einfachster Ursache - Wirkungs - Bogen." - Gericht muss nun einfach handeln - verhandelt wurde inzwischen ja schon mehr als genug .... :dead:
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Fr 29. Jun 2018, 23:21

immernoch_ratlos hat geschrieben:(29 Jun 2018, 23:47)

Ähm Teeernte - was willst Du mir eigentlich sagen - ich habe NULL - Klassen Chemie - und meine Lesekünste versagen regelmäßig, wenn ich versuche Deine Beiträge zu entziffern. Tut mir leid :( ich bekomme das einfach nicht besser hin - oder wolltest Du nur mal wieder nur schnell mal "dazwischen grätschen" :?:

"ALLER Einfachster Ursache - Wirkungs - Bogen." - Gericht muss nun einfach handeln - verhandelt wurde inzwischen ja schon mehr als genug .... :dead:


Du wirfst in einer Diskussion einfache Begriffe durcheinander..... Scheinbar gibst Du bei Google ......Nitro....ein - Statt EINER Vollsuche .

Ich wollte Dich nur darauf hinweisen.....


Da JEDE Schlussfolgerung - aufgrund kleiner Abweichung der Bezeichnung .....aber grosser Auswirkung auf den Stoff in die IRRE führen muss ....Scheinst Du die Auswirkung nicht mitzubekommen.

H2O.......H2O2.....H2O3.

Wasser, ....Haarbleiche......Raketentreibstoff.

Wem sowas nicht auffällt......... :D :D :D

Wie bei Nitro-Verdünnung. ....zu Nitrose Gase. - Wobei die nitrosen Gase nur der Handelsnamen - nicht der Wissenschaftliche Name ist .....und leicht zu Verwechslungen führen kann.... - heeeeee. der ist sowas von GOOGLE - Kopie einstellen - ohne den Unterschied von SALATÖL und Vollsynthetischem zu BEGREIFEN. ...... :D :D :D

Dein Fehler liegt VOR dem Rechner.....

....80% der Toten im WK1.....Auswirkung von Nitratverbindungen.

....die "Handelsnamen" beginnend mit Nitro- zB - Zellulose führen...
Letztere Bezeichnung ist gemäß der IUPAC-Nomenklatur problematisch, denn es handelt sich nicht um eine RC–NO2-Bindung, wie es das Präfix „Nitro-“ verlangt, sondern um einen Salpetersäureester der Cellulose.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 30. Jun 2018, 16:27

immernoch_ratlos hat geschrieben:(29 Jun 2018, 23:24)

Liebster PD ;) - Du kapierst das leider nicht - in Deiner Welt gibt es nur schwarz und weiß - alles ist schon immer fertig - Entwicklung / neue Erkenntnisse sind für Dich unbegreiflich. Nun was kann man anders erwarten, wenn man sich die Mühe macht, die Essenz Deiner immer emotional verfassten Pamphlete zu analysieren. Schwamm drüber Du lernst es definitiv nicht mehr. Dir kann auch kein "Oberlehrer der Nation" irgendwie helfen :( Aber wenigsten konnte ich Dich belustigen - das freut mich ungemein... :p

@all

Nun auch in Stuttgart - Quelle : FAZ (29.06.2018) "Rechtsstreit für bessere Luft : Gericht verlangt Diesel-Fahrverbote in Stuttgart"Offensichtlich reißt bei dem befassten Verwaltungsgericht nun der "Geduldsfaden" und die Idee, weiter nur herumlavieren bis "irgendwann in 2019" findet ernsthafte Ablehnung bei Gericht :Dem ging eine kaum übersehbare Entwicklung voraus, die in diesem FAZ-Artikel nachlesbar ist : Quelle : FAZ (09.06.2018) "Kaum vermeidbar : Fahrverbote in Stuttgart nur noch eine Frage der Zeit?"

Auf deine Belehrungen kann ich verzichten .Ich kapiere deinen Wulst an Widersprüchen nicht ,da hast du Recht .
Ich kapiere allerdings , dass die Käufer von Dieselfahrzeugen nicht für etwas bestraft werden dürften was sie nicht verschuldet haben .
Ich kapiere auch das verantwortliche Politiker alles daran setzen Fahrverbote zu verhindern und ich kapiere auch dass
es kein Institut gibt, dass unterscheiden kann wo und durch welchen Emittenten ein Mensch erkrankt ist .
Das Gericht hat überhaupt keine Anhaltspunkte dass durch Dieselfahrverbote Erkrankungen zurückgehen würden .
Nochmals an den von Fahrverboten bedrohten Durchgansstrecken wohnen wenige Menschen . Auf den bestimmten Abschnitten halten sich Menschen meistens nur kurz auf . Übrigens Schlaumeier du musst dir meinetwegen keine Mühe machen.
Ich komme und kam bisher in meinem Leben auch ohne deine rechthaberischen Einlagen zurecht .
Im Übrigen vertrete ich weder deine Meinung noch die Meinung irgendwelcher von dir aufgeführten Institute .
Meine Meinung ,Dieselfahrverbote sind ungerecht wirst du nicht ändern . Du kannst dir deinen ideologischen Fanatismus ersparen .
Das Stickoxide Problem wird automatisch durch den Austausch von alten gegen neue Modelle gelöst .
Soviel Zeit ist vorhanden .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » So 1. Jul 2018, 10:15

PD hat geschrieben:Auf deine Belehrungen kann ich verzichten .Ich kapiere deinen Wulst an Widersprüchen nicht ,da hast du Recht .
Ich kapiere allerdings , dass die Käufer von Dieselfahrzeugen nicht für etwas bestraft werden dürften was sie nicht verschuldet haben .
Ich kapiere auch das verantwortliche Politiker alles daran setzen Fahrverbote zu verhindern und ich kapiere auch dass
es kein Institut gibt, dass unterscheiden kann wo und durch welchen Emittenten ein Mensch erkrankt ist .
Das Gericht hat überhaupt keine Anhaltspunkte dass durch Dieselfahrverbote Erkrankungen zurückgehen würden .
Nochmals an den von Fahrverboten bedrohten Durchgansstrecken wohnen wenige Menschen . Auf den bestimmten Abschnitten halten sich Menschen meistens nur kurz auf . Übrigens Schlaumeier du musst dir meinetwegen keine Mühe machen.
Ich komme und kam bisher in meinem Leben auch ohne deine rechthaberischen Einlagen zurecht .
Im Übrigen vertrete ich weder deine Meinung noch die Meinung irgendwelcher von dir aufgeführten Institute .
Meine Meinung ,Dieselfahrverbote sind ungerecht wirst du nicht ändern . Du kannst dir deinen ideologischen Fanatismus ersparen .
Das Stickoxide Problem wird automatisch durch den Austausch von alten gegen neue Modelle gelöst .
Soviel Zeit ist vorhanden .
Kommt da auch mal etwas substantiell neues zum Thema oder ignorierst Du einfach weiter die Realität :?: Nicht das mich das irgendwie noch verwundert der Knaller :
PD hat geschrieben:Im Übrigen vertrete ich weder deine Meinung noch die Meinung irgendwelcher von dir aufgeführten Institute
Meine Meinung mal beiseite gelassen - die ist nun wirklich nicht wesentlich - nur einfach mal so nebenbei, sozusagen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse ablehnen - ist das noch gesund :?:
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » So 1. Jul 2018, 10:18

Ähm Teeernte, was wolltest Du doch gleich noch zu "Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten" sagen oder ist das nun ein Schemiekurs für mich ganz allein :?:
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » So 1. Jul 2018, 11:34

immernoch_ratlos hat geschrieben:(01 Jul 2018, 11:18)

Ähm Teeernte, was wolltest Du doch gleich noch zu "Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten" sagen oder ist das nun ein Schemiekurs für mich ganz allein :?:


JA es ist NUR der Bullshit - Indikator für Deinen Text.

100% nachgewiesener Bullshit -----bleibt Dein ( IMMER nicht zum Thema passender) Bullshit - .....

:D :D :D

Der Unterschied zwischen Blödsinn und Bullshit.... DU machst es mit ABSICHT..... Warum bei EE, Ökostrom, Elektroautos , Fahrverbot... ?

Propaganda + Bullshit nichts was das Thema ...oder den LEser weiterbringt. - eher verunsichert und FEHLINFORMIERT - ist DAS Deine Intension ?

.....oder musst Du nur dein Unwissen in Form von Google - Textkopien - DIE HIER NICHT PASSEN - .....WIE NITRO in ein NOx Thema.

Der Bullshit Indikator - wird DIR in Zukuft bei der Erkenntnis auch bei Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten zur Erkenntnis helfen. :D :D :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » So 1. Jul 2018, 11:37

immernoch_ratlos hat geschrieben:(01 Jul 2018, 11:15)

SPAM GELÖSCHT
- die ist nun wirklich nicht wesentlich - nur einfach mal so nebenbei, sozusagen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse ablehnen - ist das noch gesund :?:


BEWEIS ES....

...Textstelle PD

DEINE Wissenschaftliche Quelle Link..(Teilzitat reicht) dagegen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » So 1. Jul 2018, 22:32

Geht es noch Teeernte :?: Bin ich Dein Lakai :?: Such Dir aus meinen früheren Beiträgen selbst die gewünschten Informationen heraus - so einfach ist das...
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