Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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frems
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 6. Apr 2018, 18:10

Positiv Denkender hat geschrieben:(06 Apr 2018, 19:02)

Jeder Wissenschaftler der nicht in dein Autohasser Horn bläst stellt für dich eine Bildungskatstrophe dar?

"Dr. M." ist eine tolle, wissenschaftliche Quelle. :D Ändert aber nichts daran, dass diese fiktive Figur Mittel- und Maximalwerte vermischt. Aber das verstehst Du aus Gründen vermutlich nicht, oder?

Es mag ja sein das die Max Brauer Alle von Abgasen entlastet wird ,dafür werden die Ausweichstrecken höher belastet .
Für die Stadt Hamburg wird der Gesamtausstoß eher ansteigen .

Der Gesamtausstoß ist auch nicht das Problem, sondern die lokale Konzentration. Eine Entflechtung kann somit das Problem lösen. Dass die Max-Brauer-Allee alleine reicht, glauben in der Stadt in der Tat viele nicht, aber man muss ja erstmal erste Erfahrungen sammeln und das ganze dann ausweiten, ob auf andere Straßen oder gleich komplette Quartiere.

Welchen wirtschaftlichen Vorteil soll denn eine Krise
der Autobauer nach sich ziehen . Der Absatz von Diesel Autos ist doch auf die Hetzkampagnen der Autohasser wie der selbsternannte
Abmahnverein verantwortlich .

Mimimi.

Diese Hetzer aus eigenem Interesse sind Schuld daran das Millionen hart arbeitende Menschen
hohe Wertverluste ihrer Autos hinnehmen müssen .

Für den Kauf einer Dreckschleuder ist jeder Konsument selbst verantwortlich. Da muss man sich schon an die eigene Nase fassen. Feindbilder besiegen nicht die eigene Dummheit.

Die Co2 Vorgaben sind ohne Diesel nicht annähernd einzuhalten .

Klar. Es gibt umwelt- und klimaschonendere Antriebe. Und wenn man das nicht gebacken kriegt, liefern halt ausländische Hersteller und/oder es wird weniger verkauft. So einfach ist das.

Nur das interessiert diesen Club der selbsternannten Deutsche Umwelthilfe nicht .Dieser Resch gehört zu den scheinheiligsten
Egoisten auf Deutschen Boden . Schlimm genug das Gerichte sich mit solchen Selbstdarstellern befassen müssen .

Schon schlimm, dass man sich ans Gesetz in einem Rechtsstaat halten muss und eine starke Lobby dies nicht ewig außer Kraft setzen kann.

Übrigens das Gericht hat keine Fahrverbote angeordnet sondern lediglich geurteilt das Kommunen Fahrverbote erlassen dürfen .

Hat man Dir auch schon mehrmals erklärt, da Du ja noch nicht einmal verstanden hast, was für ein Verfahren es ist und wer es eingeleitet hat. Und das war nicht die Deutsche Umwelthilfe, sondern zwei Landesregierungen, die Klarheit haben wollten. Du hast hingegen seit Ewigkeiten geplärrt, dass Fahrverbote niemals rechtens sein können und es sie deshalb niemals geben wird. Tja, mal wieder auf dem Holzpfad verwirrt gewesen, obwohl man genug Hinweise erhielt, nich?

NS wird keine Fahrverbote verhängen .Zum Glück hat man dort die Grünen in die Wüste geschickt .
Breitere Straßen ,bessere Ampelschaltungen weniger Stop dass allein ist würde Abgase verringern .
Fahrverbote verlagern Abgase nur .

Die Generierung induzierter Verkehrsprozesse löst das Problem nicht. Das behauptet nicht einmal Deine Kirche namens ADAC. Damit stehst Du allein auf weiter Flur. Mal wieder.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 6. Apr 2018, 19:01

frems hat geschrieben:(06 Apr 2018, 19:10)

"Dr. M." ist eine tolle, wissenschaftliche Quelle. :D Ändert aber nichts daran, dass diese fiktive Figur Mittel- und Maximalwerte vermischt. Aber das verstehst Du aus Gründen vermutlich nicht, oder?


Der Gesamtausstoß ist auch nicht das Problem, sondern die lokale Konzentration. Eine Entflechtung kann somit das Problem lösen. Dass die Max-Brauer-Allee alleine reicht, glauben in der Stadt in der Tat viele nicht, aber man muss ja erstmal erste Erfahrungen sammeln und das ganze dann ausweiten, ob auf andere Straßen oder gleich komplette Quartiere.


Mimimi.


Für den Kauf einer Dreckschleuder ist jeder Konsument selbst verantwortlich. Da muss man sich schon an die eigene Nase fassen. Feindbilder besiegen nicht die eigene Dummheit.


Klar. Es gibt umwelt- und klimaschonendere Antriebe. Und wenn man das nicht gebacken kriegt, liefern halt ausländische Hersteller und/oder es wird weniger verkauft. So einfach ist das.


Schon schlimm, dass man sich ans Gesetz in einem Rechtsstaat halten muss und eine starke Lobby dies nicht ewig außer Kraft setzen kann.


Hat man Dir auch schon mehrmals erklärt, da Du ja noch nicht einmal verstanden hast, was für ein Verfahren es ist und wer es eingeleitet hat. Und das war nicht die Deutsche Umwelthilfe, sondern zwei Landesregierungen, die Klarheit haben wollten. Du hast hingegen seit Ewigkeiten geplärrt, dass Fahrverbote niemals rechtens sein können und es sie deshalb niemals geben wird. Tja, mal wieder auf dem Holzpfad verwirrt gewesen, obwohl man genug Hinweise erhielt, nich?


Die Generierung induzierter Verkehrsprozesse löst das Problem nicht. Das behauptet nicht einmal Deine Kirche namens ADAC. Damit stehst Du allein auf weiter Flur. Mal wieder.

Was meinst du mit deiner Aussage ,hat man mir erklärt ? Du kannst nichts erklären weil dein Hass auf Autos dich blind macht .
Die deutsche Umwelthilfe hat keine Klagen gegen Kommunen eingeleitet ? Warum regt sich dieser Resch denn auf ?
Frage, sobald du Dreckschleuder schreibst, ist das für dich eine Art Orgasmus Ersatz ?
Ob Lobby oder nicht . Der Verbraucher, sprich Dieselkäufer, ist schuldlos .Bestrafung von Unschuldigen hat nichts mit Rechtsstaatlichkeit zu tun .
Dein gekreisel nimmt groteske Formen an . Wenn weniger Diesel gekauft werden, angeblich mehr fahrende Toaster gebaut werden ,warum noch Fahrverbote ?Ich habe nicht geplärrt ausgesprochene Fahrverbote wären nicht rechtens, sondern gesagt sie wären ungerecht .
Deshalb versuchen ja die meisten BL und Kommunen ohne Fahrverbote auszukommen .
Übrigens die überwiegende Mehrheit aller Fahrzeuge im Kommunalen Dienst sind Diesel Autos .
Es geht auch bei Fahrverboten nicht darum welche Techniken sich durchsetzen sondern was der Markt bisher angeboten hat und die staatlichen
Behörden zugelassen haben . Die Generierung von Verkehrsprozessen löst nicht alle Probleme sondern sind ein Teil der Problemlösung .
Auch wenn deine Sekte der Autohasser das anders sieht . Viele wirkliche Experten plädieren für flüssigere Verkehrsführung um Stops
und Staus zu vermeiden . Ich stehe mit dieser Auffassung garantiert nicht auf einsamer Flur sondern befinde mich
in bester Gesellschaft mit Menschen die im Gegensatz zu dir nicht nur mehr Ahnung haben sondern auch mehr Einfluss .
Handelskammern ,Handwerkskammern ,Wirtschaftsverbände und viele Wissenschaftler die nicht deiner Autohasser Religion angehören .
Das die Lebenserwartungen in Stuttgart besonders hoch sind bestreitest du ? Gut beruht ja auch nur auf Statistiken .
Bleibt die Frage gibt es einen Mediziner der bei Atemwegserkrankungen unterscheiden kann ob die Ursachen Autoabgase , Schiffsabgase
Verunreinigung durch Kohlekraftwerke Stickoxide am Arbeitsplatz u.a.m. sind ?Kann niemand .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 6. Apr 2018, 19:27

Positiv Denkender hat geschrieben:(06 Apr 2018, 20:01)

Was meinst du mit deiner Aussage ,hat man mir erklärt ? Du kannst nichts erklären weil dein Hass auf Autos dich blind macht .

Oder Du bist nicht aufnahmefähig, wenn man Dir einfache journalistische Artikel verlinkt, die Deine Parolen widerlegen. Wenn man sich gedanklich dagegen abkapselt, sind natürlich Hopfen und Malz verloren.

Die deutsche Umwelthilfe hat keine Klagen gegen Kommunen eingeleitet ? Warum regt sich dieser Resch denn auf ?

In Leipzig lief ein Revisionsverfahren. Das Urteil hast Du erwähnt. Schon wieder vergessen?

Frage, sobald du Dreckschleuder schreibst, ist das für dich eine Art Orgasmus Ersatz ?

Nee, so alt bin ich noch nicht, dass ich sowas bräuchte.

Ob Lobby oder nicht . Der Verbraucher, sprich Dieselkäufer, ist schuldlos .Bestrafung von Unschuldigen hat nichts mit Rechtsstaatlichkeit zu tun .

Es ist einfach nur Gerechtigkeit und extrem unterhaltsam.

Dein gekreisel nimmt groteske Formen an . Wenn weniger Diesel gekauft werden, angeblich mehr fahrende Toaster gebaut werden ,warum noch Fahrverbote ?

Fahrverbote gibt's, weil die Werte aktuell nicth eingehalten werden. Sollte es irgendwann der Fall sein und die Fahrzeuge nicht mehr so viel Dreck auspusten, kann man die Verbote ja wieder abschaffen.

Ich habe nicht geplärrt ausgesprochene Fahrverbote wären nicht rechtens, sondern gesagt sie wären ungerecht .

Das ist ja schrecklich traurig, fies, gemein und überhaupt. *schnüff* :(

Deshalb versuchen ja die meisten BL und Kommunen ohne Fahrverbote auszukommen .

Versuchen heißt nicht schaffen. Da hätte man früher anfangen sollen, aber nun gut, Pech gehabt.

Übrigens die überwiegende Mehrheit aller Fahrzeuge im Kommunalen Dienst sind Diesel Autos .
Es geht auch bei Fahrverboten nicht darum welche Techniken sich durchsetzen sondern was der Markt bisher angeboten hat und die staatlichen
Behörden zugelassen haben . Die Generierung von Verkehrsprozessen löst nicht alle Probleme sondern sind ein Teil der Problemlösung .

Den letzten Satz solltest Du vielleicht nochmal überdenken, weil Fahrverbote genau gegen diese Generierung wirken.

Auch wenn deine Sekte der Autohasser das anders sieht . Viele wirkliche Experten plädieren für flüssigere Verkehrsführung um Stops
und Staus zu vermeiden .

"Wirklich Experten" wie "Dr. M." aus Waldorf, die nicht einmal den Statistikkurs im ersten Semester bestehen würden? :D

Ich stehe mit dieser Auffassung garantiert nicht auf einsamer Flur sondern befinde mich
in bester Gesellschaft mit Menschen die im Gegensatz zu dir nicht nur mehr Ahnung haben sondern auch mehr Einfluss .

Dann zeig mal, wer diese Menschen sind, die breitere Straßen und mehr Raserei als Maßnahmen gegen Stickoxide anführen. Ich bin gespannt, aber vermute, dass von Dir wieder mal nichts kommt, weil es bisher immer so war. Nur heiße Luft.

Handelskammern ,Handwerkskammern ,Wirtschaftsverbände und viele Wissenschaftler die nicht deiner Autohasser Religion angehören .

Immer her mit der Quelle.

Das die Lebenserwartungen in Stuttgart besonders hoch sind bestreitest du ? Gut beruht ja auch nur auf Statistiken .

Wo soll ich das bestritten haben? Auch hier bitte ich um einen Link. Ansonsten muss man davon ausgehen, dass Du schon wieder lügst.

Bleibt die Frage gibt es einen Mediziner der bei Atemwegserkrankungen unterscheiden kann ob die Ursachen Autoabgase , Schiffsabgase
Verunreinigung durch Kohlekraftwerke Stickoxide am Arbeitsplatz u.a.m. sind ?Kann niemand .

Muss man auch nicht, da man weiß, was Stickoxide für Auswirkungen haben und wer die größten Emittenten sind. Entsprechend geht man alle Bereiche an und schaut in erster Linie auf die Hauptemittenten, weil dort am meisten zu erreichen ist. Und den Kram mit den Arbeitsplätzen hast Du ja tatsächlich noch immer nicht kapiert. Und nun gib nicht mir die Schuld, dass ich nicht erklären könne, nur weil Du nichts schnallst. Da kann ich nichts für.

Das Problem ist nicht "der Kfz-Verkehr", sondern die überhöhten Werte. Und welche Maßnahmen am besten geeignet sind, muss dann individuell betrachtet werden. Wenn es in einem Gebiet wiederum Diesel-Dreckschleudern sind, dann ist es eben naheliegend, dass man auf das Sorgenkind, das für 90% verantwortlich ist, schaut und nicht auf eins, das 1-2% produziert. Dein reaktionäres schwarz-weißes Weltbild, wo man irgendwelche Objekte als Feinde benötigt, ist halt aus der Mottenkiste und völlig unbrauchbar. Das ist was für Verlierer.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Fr 6. Apr 2018, 20:17

Nun tut sich was an der "Dieselfront" :FOCUS (06.04.2018) "Bericht | Regierung erwägt Milliardenfonds für Diesel-Nachrüstungen"
In der Bundesregierung gibt es einem Bericht zufolge Überlegungen über einen Milliardenfonds mit Beteiligung der Autoindustrie zur technischen Nachrüstung von Dieselfahrzeugen. Wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" meldete, gibt es Überlegungen, zumindest einen Teil der Dieselflotte mit sogenannten SCR-Katalysatoren nachrüsten zu lassen. Dazu prüfe die Koalition, ob Autokonzerne fünf Milliarden Euro in einen Fonds einzahlen. Die Regierung würde Geld zuschießen :p :p
Welch Erkenntnis :
"Wir brauchen die technische Nachrüstung älterer Diesel-Pkw"
Ein Sprecher des Bundesumweltministeriums sagte: "Wir brauchen die technische Nachrüstung älterer Diesel-Pkw. Nur so wird die Luftqualität in den Städten besser und nur so lassen sich Fahrverbote vermeiden und der Wertverlust der Diesel stoppen. Das umzusetzen, ist Aufgabe des Bundesverkehrsministeriums."
Sind da nicht irgendwo demnächst Wahlen ?? Da war doch was - ach JA in Bayern - dort kämpft die CSU und wer gleich ist der "Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (kurz BMVI" ? Ganz zufällig ein Herr Andreas Scheuer seit 14. März 2018 Bundesminister Mitglied der CSU .... :thumbup:
Experte erklärt, was die Nachrüstung so schwierig macht Film : Nachrüstung von Diesel-Autos? Insider sagt, was das wirklich bedeuten würde Die Autobranche lehnt Hardware-Nachrüstungen als zu aufwendig und teuer ab. Vor allem durch den Einbau von SCR-Katalysatoren sinken die Schadstoff-Emissionen von Dieselautos massiv. Das Problem: Nicht nur die Konstruktion dieser Systeme ist teuer und aufwändig - woran im Übrigen komplexe EU-Vorschriften ihren Anteil haben - sondern auch deren Praxistest und die nötigen Langzeit-Garantien.
Hier noch ein seh- und hörenswerter kleiner Aufreger : Film :"Diesel-Fahrverbot | Diesel umrüsten lassen? Das ist rausgeworfenes Geld" :thumbup:
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 6. Apr 2018, 21:57

frems hat geschrieben:(06 Apr 2018, 20:27)

Oder Du bist nicht aufnahmefähig, wenn man Dir einfache journalistische Artikel verlinkt, die Deine Parolen widerlegen. Wenn man sich gedanklich dagegen abkapselt, sind natürlich Hopfen und Malz verloren.


In Leipzig lief ein Revisionsverfahren. Das Urteil hast Du erwähnt. Schon wieder vergessen?


Nee, so alt bin ich noch nicht, dass ich sowas bräuchte.


Es ist einfach nur Gerechtigkeit und extrem unterhaltsam.


Fahrverbote gibt's, weil die Werte aktuell nicth eingehalten werden. Sollte es irgendwann der Fall sein und die Fahrzeuge nicht mehr so viel Dreck auspusten, kann man die Verbote ja wieder abschaffen.


Das ist ja schrecklich traurig, fies, gemein und überhaupt. *schnüff* :(


Versuchen heißt nicht schaffen. Da hätte man früher anfangen sollen, aber nun gut, Pech gehabt.


Den letzten Satz solltest Du vielleicht nochmal überdenken, weil Fahrverbote genau gegen diese Generierung wirken.


"Wirklich Experten" wie "Dr. M." aus Waldorf, die nicht einmal den Statistikkurs im ersten Semester bestehen würden? :D


Dann zeig mal, wer diese Menschen sind, die breitere Straßen und mehr Raserei als Maßnahmen gegen Stickoxide anführen. Ich bin gespannt, aber vermute, dass von Dir wieder mal nichts kommt, weil es bisher immer so war. Nur heiße Luft.


Immer her mit der Quelle.


Wo soll ich das bestritten haben? Auch hier bitte ich um einen Link. Ansonsten muss man davon ausgehen, dass Du schon wieder lügst.


Muss man auch nicht, da man weiß, was Stickoxide für Auswirkungen haben und wer die größten Emittenten sind. Entsprechend geht man alle Bereiche an und schaut in erster Linie auf die Hauptemittenten, weil dort am meisten zu erreichen ist. Und den Kram mit den Arbeitsplätzen hast Du ja tatsächlich noch immer nicht kapiert. Und nun gib nicht mir die Schuld, dass ich nicht erklären könne, nur weil Du nichts schnallst. Da kann ich nichts für.

Das Problem ist nicht "der Kfz-Verkehr", sondern die überhöhten Werte. Und welche Maßnahmen am besten geeignet sind, muss dann individuell betrachtet werden. Wenn es in einem Gebiet wiederum Diesel-Dreckschleudern sind, dann ist es eben naheliegend, dass man auf das Sorgenkind, das für 90% verantwortlich ist, schaut und nicht auf eins, das 1-2% produziert. Dein reaktionäres schwarz-weißes Weltbild, wo man irgendwelche Objekte als Feinde benötigt, ist halt aus der Mottenkiste und völlig unbrauchbar. Das ist was für Verlierer.


Bei Verlieren kennst du dich aus? War auch nicht anders zu erwarten . Das du über Dinge, die während der letzten Zeit ständig diskutiert wurden links benötigst ,beweist wie wenig du informiert bist .Experten (natürlich nicht deine aus deinem grünen Stall )sondern
Verkehrsexperten haben sich gegen Fahrverbote ausgesprochen und andere Lösungsvorschläge gemacht um eben Fahrverbote zu verhindern .
Immer wieder wurde eine bessere Verkehrsführung ins Spiel gebracht . Das du in deiner Verbohrtheit als Autohasser nicht begreifst
dass durch fließenden Verkehr weniger Abgase verursacht werden ist halt nicht zu ändern .Nur zum Glück hast du nichts zu sagen in diesem
Land .Schön zu wissen ! Gib mir bitte nicht die Schuld ,dass du im Zeitalter technisch hochwertiger Autos geboren bist .
Dafür waren andere Schuld . Solange Leute wie du sich lediglich in Foren tummeln um zu suggerieren sie wären die Erlöser der Menschheit
kann man darüber lächeln . Du musst dich halt lebenslang über Autos ärgern . Macht aber nichts . Die Welt hat sicher Probleme . Autos gehören nicht dazu, im Gegenteil . Autobesitzerwerden mehr Das ist auch gut so denn
Autos sind der Garant für bleibenden Wohlstand .45 Millionen Autofahrer wissen das Hinzu kommen nach Informationen zusätzlich viele Car Sharing Nutzer ,die sonst den ÖPNV ,das Fahrrad oder die eigenen 2 Beine genutzt haben . Durch Car Sharing können nun auch Menschen Auto fahren die sich kein Auto leisten konnten . Car Sharing bedeutet mehr Autos mehr Verkehr .Ist für die Autobauer ,für die Wirtschaft auch dringend nötig .
Eine reine Lüge ist deine Behauptung 90 % der Schadstoffe würden durch Autos produziert . Übrigens auch Dieselfahrer leben in diesem Land .
Schon merkwürdig ,dass sie sich selbst vergiften oder ? Das Dieselabgase hauptsächlich für Atemwegserkrankungen verantwortlich sind
beruht auf eine von dir verbreiteten Behauptung .Oder warum sind gerade in Städten wie Stuttgart ,München oder
Hamburg die Lebenserwartungen besonders hoch ? Weil dort ein Massensterben wegen zu vieler Dieselfahrzeuge stattfindet .
Deine Anti Autokirche muss noch lange beten . Zum Glück handelt es sich um eine kleine weltfremde Sekte .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 6. Apr 2018, 22:12

immernoch_ratlos hat geschrieben:(06 Apr 2018, 21:17)

Nun tut sich was an der "Dieselfront" :FOCUS (06.04.2018) "Bericht | Regierung erwägt Milliardenfonds für Diesel-Nachrüstungen"Welch Erkenntnis :Sind da nicht irgendwo demnächst Wahlen ?? Da war doch was - ach JA in Bayern - dort kämpft die CSU und wer gleich ist der "Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (kurz BMVI" ? Ganz zufällig ein Herr Andreas Scheuer seit 14. März 2018 Bundesminister Mitglied der CSU .... :thumbup: Hier noch ein seh- und hörenswerter kleiner Aufreger : Film :"Diesel-Fahrverbot | Diesel umrüsten lassen? Das ist rausgeworfenes Geld" :thumbup:

Abwarten stetiger Austausch alte gegen neue Autos löst das Abgasproblem von selbst . So viel Zeit muss sein .
Falls man dennoch Dieselautos umrüstet wäre das besser als Fahrverbote .
Fahrverbote zu verhindern ist die Aufgabe der Politik nicht umgekehrt .Deshalb weigern sich ja auch die meisten Städte.
Jede Stadt die ihre Hauptverkehrswege für ein Teil der Autos sperrt wird ein Verkehrschaos auf Nebenstrecken erleben .
Ich denke gerade darüber nach wenn man in unserer Stadt die Hafenrandstraße oder die B75 zwischen A 27 und A 28 für
Diesel sperrt und zehntausende Autos versuchen durch Wohnstraßen an ihr Ziel zu kommen .
Bei Unfällen auf dieser Streckenführung kann man hin und wieder solch ein Chaos erleben . Wer für Hauptverkehrstrassen
Fahrverbote fordert kann nicht ganz dicht sein. Will auch niemand . Höchstens für Innenstädte wo eh keine Überschreitungen
der Abgaswerte gemessen werden . So ticken Grüne halt. Das diese Grasfresser nächstes Jahr aus der Regierung fliegen lässt
für die Zukunft hoffen .Für den Wirtschaftsstandort Deutschland ein Segen .
Übrigens was wäre an dem Video aufregend ? das man Fahrverbote durch bessere Maßnahmen verhindern soll ?
Zeigt doch eher dass Verantwortliche ,außer einige Grasfresser , Fahrverbote verhindern wollen .Aufregend für Autohasser nicht für Autobesitzer . Die Zeit heilt alle Wunden .Auf 2 Jahre mehr oder weniger kommt es nicht mehr an .
Pollenallergien werden durch Fahrverbote nicht gemindert .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Fr 6. Apr 2018, 22:34

Gerade auf Tagesschau24:
„Der Abgas-Wahnsinn auf Deutschlands Straßen“

Kurzfassung: Bei rund 10 Prozent aller LKWs und Diesel-PKWs wurde die Bordelektronik von den Fahrzeugeignern manipuliert, indem die Abgasrückführung abgeschaltet wurde, die Adblue-Zuführung abgestellt oder/und der Feinstaubfilter totgelegt wurde um Kosten zu sparen.
Man möchte glauben, dass das Sparen von Adblue doch nicht viel bringt. Wenn dann aber gesagt wird, dass große Speditionsunternehmen in Osteuropa mit bis zu 1700 LKWs in Europa unterwegs sind ist das Einsparpotenzial doch enorm.
Was auch erschreckend ist, dass selbst moderne Diesel der Euro 6 Norm mit manipulierter Bord-Software oder illegaler Zusatzelektronik unterwegs sind und als wahre Dreckschleudern unsere Umwelt belasten. Beliebt sind entsprechende Manipulationen bei den Feinstaubfiltern z.B. bei Taxiunternehmen, weil die Filter im ständigen Kurzstreckenbetrieb schnell dicht sind und teuer getauscht werden müssen. Die Abgasrückführung wird gern abgestellt, weil diese den Motor schneller verdrecken lässt und sich auf die Lebensdauer des Motors negativ auswirkt.

Wie die Doku zeigt sind Manipulationen an der Bordelektronik bei Kontrollen von LKWs nur sehr schwer bis gar nicht nachzuweisen. Auf Knopfdruck des Fahrers ist die Manipulation abgestellt oder sie schaltet sich erst auf der Autobahn bei z.B. 80km/h ein. Von daher ist es durchaus möglich, dass weit mehr als 10 Prozent manipulierter LKWs und PKWs auf unseren Straßen unterwegs sind.

Wann wird es auch dem allerletzten ewig Gestrigen klar, dass der Diesel von unseren Straßen verbannt werden muss?

Hier die Doku:
http://www.ardmediathek.de/tv/mehr-wert ... d=51404750
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Fr 6. Apr 2018, 22:35

Gerade auf Tagesschau24:
„Der Abgas-Wahnsinn auf Deutschlands Straßen“

Kurzfassung: Bei rund 10 Prozent aller LKWs und Diesel-PKWs wurde die Bordelektronik von den Fahrzeugeignern manipuliert, indem die Abgasrückführung abgeschaltet wurde, die Adblue-Zuführung abgestellt oder/und der Feinstaubfilter totgelegt wurde um Kosten zu sparen.
Man möchte glauben, dass das Sparen von Adblue doch nicht viel bringt. Wenn dann aber gesagt wird, dass große Speditionsunternehmen in Osteuropa mit bis zu 1700 LKWs in Europa unterwegs sind ist das Einsparpotenzial doch enorm.
Was auch erschreckend ist, dass selbst moderne Diesel der Euro 6 Norm mit manipulierter Bord-Software oder illegaler Zusatzelektronik unterwegs sind und als wahre Dreckschleudern unsere Umwelt belasten. Beliebt sind entsprechende Manipulationen bei den Feinstaubfiltern z.B. bei Taxiunternehmen, weil die Filter im ständigen Kurzstreckenbetrieb schnell dicht sind und teuer getauscht werden müssen. Die Abgasrückführung wird gern abgestellt, weil diese den Motor schneller verdrecken lässt und sich auf die Lebensdauer des Motors negativ auswirkt.

Wie die Doku zeigt sind Manipulationen an der Bordelektronik bei Kontrollen von LKWs nur sehr schwer bis gar nicht nachzuweisen. Auf Knopfdruck des Fahrers ist die Manipulation abgestellt oder sie schaltet sich erst auf der Autobahn bei z.B. 80km/h ein. Von daher ist es durchaus möglich, dass weit mehr als 10 Prozent manipulierter LKWs und PKWs auf unseren Straßen unterwegs sind.

Wann wird es auch dem allerletzten ewig Gestrigen klar, dass der Diesel von unseren Straßen verbannt werden muss?

Hier die Doku:
http://www.ardmediathek.de/tv/mehr-wert ... d=51404750
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon H2O » Fr 6. Apr 2018, 23:03

Raskolnikof hat geschrieben:(06 Apr 2018, 23:35)

Gerade auf Tagesschau24:
„Der Abgas-Wahnsinn auf Deutschlands Straßen“

Kurzfassung: Bei rund 10 Prozent aller LKWs und Diesel-PKWs wurde die Bordelektronik von den Fahrzeugeignern manipuliert, indem die Abgasrückführung abgeschaltet wurde, die Adblue-Zuführung abgestellt oder/und der Feinstaubfilter totgelegt wurde um Kosten zu sparen.
Man möchte glauben, dass das Sparen von Adblue doch nicht viel bringt. Wenn dann aber gesagt wird, dass große Speditionsunternehmen in Osteuropa mit bis zu 1700 LKWs in Europa unterwegs sind ist das Einsparpotenzial doch enorm.
Was auch erschreckend ist, dass selbst moderne Diesel der Euro 6 Norm mit manipulierter Bord-Software oder illegaler Zusatzelektronik unterwegs sind und als wahre Dreckschleudern unsere Umwelt belasten. Beliebt sind entsprechende Manipulationen bei den Feinstaubfiltern z.B. bei Taxiunternehmen, weil die Filter im ständigen Kurzstreckenbetrieb schnell dicht sind und teuer getauscht werden müssen. Die Abgasrückführung wird gern abgestellt, weil diese den Motor schneller verdrecken lässt und sich auf die Lebensdauer des Motors negativ auswirkt.

Wie die Doku zeigt sind Manipulationen an der Bordelektronik bei Kontrollen von LKWs nur sehr schwer bis gar nicht nachzuweisen. Auf Knopfdruck des Fahrers ist die Manipulation abgestellt oder sie schaltet sich erst auf der Autobahn bei z.B. 80km/h ein. Von daher ist es durchaus möglich, dass weit mehr als 10 Prozent manipulierter LKWs und PKWs auf unseren Straßen unterwegs sind.

Wann wird es auch dem allerletzten ewig Gestrigen klar, dass der Diesel von unseren Straßen verbannt werden muss?

Hier die Doku:
http://www.ardmediathek.de/tv/mehr-wert ... d=51404750


Ihre Empörung über das kriminelle Verhalten von Menschen treibt Sie zu Verboten, nicht etwa der kriminellen Tat, sondern der Technik, die mißbraucht werden kann. Da muß man ansetzen: Plombierte / versiegelte Steuerungen, die bei empfindlicher Strafe nicht im Betrieb geöffnet werden dürfen. Bis zur Einführung eines völlig anderen Antriebskonzepts, wie auch immer, ist der Dieselmotor noch immer die günstigste Antriebsquelle für Lastkraftwagen im Fernverkehr. Diese Einsicht ist selbst im "Sauberland" USA gereift.

Wenn in Taxis die Lebensdauer des Motors durch Abgasreinigung vermindert wird, dann ist das entweder hin zu nehmen oder aber eine Herausforderung für den Hersteller. Auch dort gilt selbstverständlich, daß nach menschlichem Ermessen Eingriffe in die Motorsteuerung nur in der Fachwerkstatt und nur während einer Reparatur zugelassen werden können.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 7. Apr 2018, 12:38

Raskolnikof hat geschrieben:(06 Apr 2018, 23:35)

Gerade auf Tagesschau24:
„Der Abgas-Wahnsinn auf Deutschlands Straßen“

Kurzfassung: Bei rund 10 Prozent aller LKWs und Diesel-PKWs wurde die Bordelektronik von den Fahrzeugeignern manipuliert, indem die Abgasrückführung abgeschaltet wurde, die Adblue-Zuführung abgestellt oder/und der Feinstaubfilter totgelegt wurde um Kosten zu sparen.
Man möchte glauben, dass das Sparen von Adblue doch nicht viel bringt. Wenn dann aber gesagt wird, dass große Speditionsunternehmen in Osteuropa mit bis zu 1700 LKWs in Europa unterwegs sind ist das Einsparpotenzial doch enorm.
Was auch erschreckend ist, dass selbst moderne Diesel der Euro 6 Norm mit manipulierter Bord-Software oder illegaler Zusatzelektronik unterwegs sind und als wahre Dreckschleudern unsere Umwelt belasten. Beliebt sind entsprechende Manipulationen bei den Feinstaubfiltern z.B. bei Taxiunternehmen, weil die Filter im ständigen Kurzstreckenbetrieb schnell dicht sind und teuer getauscht werden müssen. Die Abgasrückführung wird gern abgestellt, weil diese den Motor schneller verdrecken lässt und sich auf die Lebensdauer des Motors negativ auswirkt.

Wie die Doku zeigt sind Manipulationen an der Bordelektronik bei Kontrollen von LKWs nur sehr schwer bis gar nicht nachzuweisen. Auf Knopfdruck des Fahrers ist die Manipulation abgestellt oder sie schaltet sich erst auf der Autobahn bei z.B. 80km/h ein. Von daher ist es durchaus möglich, dass weit mehr als 10 Prozent manipulierter LKWs und PKWs auf unseren Straßen unterwegs sind.

Wann wird es auch dem allerletzten ewig Gestrigen klar, dass der Diesel von unseren Straßen verbannt werden muss?

Hier die Doku:
http://www.ardmediathek.de/tv/mehr-wert ... d=51404750

Ich denke zu den ewig Gestrigen kann man dich zählen .Wer hochwertige Autos verbannen will ist von gestern .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Tom Bombadil » So 8. Apr 2018, 13:23

Ich rufe die User Frems und insbesondere Positiv Denkender letztmalig auf, die persönliche Ebene zu verlassen.
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
Thomas Jefferson
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 8. Apr 2018, 13:55

Tom Bombadil hat geschrieben:(08 Apr 2018, 14:23)

Ich rufe die User Frems und insbesondere Positiv Denkender letztmalig auf, die persönliche Ebene zu verlassen.

Ist erhört . Persönlich hat frens mich eh nie interessiert . Seine Ansichten werde ich weiter nicht teilen .
Ist nicht persönlich sondern logisch .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Mo 9. Apr 2018, 12:07

Positiv Denkender hat geschrieben:(07 Apr 2018, 13:38)

Ich denke zu den ewig Gestrigen kann man dich zählen .Wer hochwertige Autos verbannen will ist von gestern .

Ich merke, dass du dir die Doku (Link in meinem letzten Beitrag), auf die sich mein Beitrag bezieht nicht angeschaut hast. Da wurde festgestellt, dass insbesondere Dieselfahrzeuge die der aktuellen Euro 6 Norm entsprechen technisch manipuliert (z.B. Abschaltung der Abgasrückführung und des Feinstaubfilters). Insbesondere die Abschaltung der AGR ist technisch und kostenmäßig eine Kleinigkeit und fällt beim TÜV nicht auf, weil sich das schnell deaktivieren lässt.
Durch derartige Manipulationen werden modernste Diesel zu echten Dreckschleudern. Zudem sprechen wir hier nicht von Einzelfällen.
Du kannst ja mal einen Vorschlag machen, wie du derartige Sauereien unterbinden würdest.
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 11. Apr 2018, 13:42

Raskolnikof hat geschrieben:(09 Apr 2018, 13:07)

Ich merke, dass du dir die Doku (Link in meinem letzten Beitrag), auf die sich mein Beitrag bezieht nicht angeschaut hast. Da wurde festgestellt, dass insbesondere Dieselfahrzeuge die der aktuellen Euro 6 Norm entsprechen technisch manipuliert (z.B. Abschaltung der Abgasrückführung und des Feinstaubfilters). Insbesondere die Abschaltung der AGR ist technisch und kostenmäßig eine Kleinigkeit und fällt beim TÜV nicht auf, weil sich das schnell deaktivieren lässt.
Durch derartige Manipulationen werden modernste Diesel zu echten Dreckschleudern. Zudem sprechen wir hier nicht von Einzelfällen.
Du kannst ja mal einen Vorschlag machen, wie du derartige Sauereien unterbinden würdest.

Es geht nicht um die Unterbindung von angeblichen Manipulationen sondern um Fahrverbote . Betroffen davon sind die Dieselkäufer
von denen du doch selbst sagst sie wären übervorteilt worden .Nun willst du diese Leute durch Fahrverbote auch noch doppelt bestrafen .
Fahrverbote sind unsozial und nutzen nichts da durch notwendige Umwege lediglich mehr km gefahren werden .
Deine links die du ja nur dann einsetzt wenn sie deine Meinung widerspiegeln interessieren mich nicht .
Es geht um Fahrverbote . Fahrverbote treffen die Falschen . Notwendig sind die eh nicht denn insgesamt sind die Werte von Stickoxide
auch so zurückgegangen . In wenigen Jahren hat sich das Thema durch den Austausch von neuen gegen alte Modelle eh erledigt .
Eile ist nicht geboten .Zum Glück tut die Politik alles um Fahrverbote zu verhindern . Das ist gut so .Panikmache von Grünschnäbeln zählen nicht .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mi 11. Apr 2018, 15:12

Autokonzerne lobbyieren plötzlich für Blaue Plakette
Jahrelang waren die Autohersteller gegen die Blaue Plakette für umweltfreundliche Wagen. Auf einmal hat sich ihre Meinung geändert. Warum? [...]

Die Emissäre schlugen deshalb der Regierung vor, man könne doch einen Wert von 378 Milligramm Stickoxidemission pro gefahrenem Kilometer festlegen. Alle Wagen, die darunter blieben, sollten den blauen Sticker bekommen. Dabei handelt es sich ganz offensichtlich um eine Finte: Denn dieser Wert liegt um mehr als das vierfache über dem derzeitigen Grenzwert. Damit wären sehr viele Dieselautos von Fahrverboten ausgenommen, ein Softwareupdate hätte für die meisten Fahrzeuge gereicht, um den Wert zu erreichen.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/dies ... 01669.html

Würde mich nicht wundern, wenn das CSU-Ministerium dem "Vorschlag" nachkommt. Dann dürfen die ganzen Dreckschleudern weiter in die Stadt fahren und die BILD kann zwölf Monate später titeln: "Blaue Plakette bringt nichts!", woraufhin die ganzen "Ärzte" und "Ingenieure" der Stammtische "Haben wir's doch gewusst! Abzocke! Betrug!" bölken können. :p
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 11. Apr 2018, 17:13

frems hat geschrieben:(11 Apr 2018, 16:12)

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/dies ... 01669.html

Würde mich nicht wundern, wenn das CSU-Ministerium dem "Vorschlag" nachkommt. Dann dürfen die ganzen Dreckschleudern weiter in die Stadt fahren und die BILD kann zwölf Monate später titeln: "Blaue Plakette bringt nichts!", woraufhin die ganzen "Ärzte" und "Ingenieure" der Stammtische "Haben wir's doch gewusst! Abzocke! Betrug!" bölken können. :p


Wenn das Ministerium schlau ist werden sie die hochwertigen abgasarmen Diesel weiterfahren lassen . Der Grund ist einleuchtend
denn Fahrverbote treffen die Falschen .Da müssen die Autohasser durch . Zu den Dreckschleudern gehören diejenigen die Fahrverbote
fordern .Hochmoderne Diesel gehören nicht dazu. Übrigens dein Stammtisch kann blöken wie er will .
Fanatiker soll man halt nicht ernst nehmen . Kommt Zeit kommt Rat ,werden alte gegen neue Autos ausgetauscht sinken die
Abgaswerte automatisch und Fahrverbote erübrigen sich . Fahrverbote bringen ohnehin nicht weniger, sondern durch erforderliche Umwege .
mehr Abgase . Das will niemand .Deshalb müssen Fahrverbote verhindert werden .Sie nützen niemanden .
Deutschland wird deshalb nicht aussterben .Im Gegenteil die Menschen werden immer älter .Noch nie ist festgestellt worden dass
Menschen durch Dieselabgase erkrankt sind geschweige denn daran gestorben wären .Der Grund ist klar und logisch .
Niemand kann feststellen ob durch wen und wo eventuell Schadstoffe eingeatmet wurden . Panikmache von Autohassern .
Wäre es so müssten ja alle Menschen die sch kurzfristig an Verkehrsknotenpunkte aufhalten tot umfallen . Die leben alle noch .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Mi 11. Apr 2018, 17:14

frems hat geschrieben:(11 Apr 2018, 16:12)

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/dies ... 01669.html

Würde mich nicht wundern, wenn das CSU-Ministerium dem "Vorschlag" nachkommt. Dann dürfen die ganzen Dreckschleudern weiter in die Stadt fahren und die BILD kann zwölf Monate später titeln: "Blaue Plakette bringt nichts!", woraufhin die ganzen "Ärzte" und "Ingenieure" der Stammtische "Haben wir's doch gewusst! Abzocke! Betrug!" bölken können. :p


.....Hauptsache - der Absatz stimmt....


Wenn Microsoft Autos bauen würde...
Bei einer Computermesse hat Bill Gates die Computer Industrie mit der Auto Industrie
verglichen und das folgende Statement gegeben.
„wenn GENERAL MOTORS (GM) mit der Technologie mitgehalten hätte wie die Computer
Industrie, dann würden wir heute alle 25 Dollar Autos fahren, die 1000 Meilen pro Gallone
Sprit fahren würden.“



Als Antwort darauf veröffentlichte GENERAL MOTORS (von Mr. Welch selbst) eine
Presseerklärung mit folgendem Inhalt:


Wenn GENERAL MOTORS eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte dann würden
wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren.


Ihr Auto würde ohne ekennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben (kommt noch)

Jedesmal, wenn die Linie auf der Straße neu gezeichnet würden, müsste man ein neues Auto kaufen. (Ist - mit Umweltschild >> Euro 6 ....wie lange ?)

Gelegentlich würde ein Auto ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach ausgehen und man
würdees akzeptieren,... neu starten und weiterfahren.
Wen man bestimmte Manöver durchfahren würde, wie z.B. eine Linkskurve, würde das Auto einfach
ausgehen und sich weigern, neu zu starten. Man müsste dann den Motor neu Installieren.
Man könnte nur alleine im Auto sitzen, es sei den, man würde „Car 98“ oder „Car NT“ kaufen. Aber
dann müßte man jeden Sitz einzeln bezahlen.
Macintosch würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so
schnell und zweimal so leicht zu fahren währen, aber sie würden nur auf 5% der Straßen fahren. (zum ApplePreis..)



Die Kontrollleuchten und die Warnlampe für Temperatur und Batterie würden durch eine „Genereller
Auto Fehler“ –Warnlampe ersetzt.
Neue Sitze würden erfordern, dass alle dieselbe Gesäßgröße haben. Car Sharing
Das Airbag System würde „Sind Sie sicher ?“ fragen bevor es auslöst.
Gelegentlich würde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund aussperren. Sie könnten nur mit
einem Trick wieder aufschließen, und zwar müsste man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel
drehen und mit der Hand an die Radioantenne fassen.
GENERAL MOTORS würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen De-Luxe Kartensatz der Firma
RaMcNally (GM Tochtergesellschaft) mit zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen
oder möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen, würde das Auto sofort 50% langsamer
werden (oder schlimmer) Darüber hinaus würde GM deswegen ein Ziel von Untersuchungen der
Justiz werden. Die Einbauten werden grade Pflicht ab 19
Immer dann, wenn ein neues Auto von GM vorgestellt werden würde, müssten alle Autofahrer das
Autofahren neu erlernen, weil keiner der Bedienhebel genau so funktionieren würde, wie in den alten
Autos.
Man müsste den „START“-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten. IST.


Der Rest kommt noch.

Das auto hält viel zu lange...
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 22. Apr 2018, 18:51

Raskolnikof hat geschrieben:(09 Apr 2018, 13:07)

Ich merke, dass du dir die Doku (Link in meinem letzten Beitrag), auf die sich mein Beitrag bezieht nicht angeschaut hast. Da wurde festgestellt, dass insbesondere Dieselfahrzeuge die der aktuellen Euro 6 Norm entsprechen technisch manipuliert (z.B. Abschaltung der Abgasrückführung und des Feinstaubfilters). Insbesondere die Abschaltung der AGR ist technisch und kostenmäßig eine Kleinigkeit und fällt beim TÜV nicht auf, weil sich das schnell deaktivieren lässt.
Durch derartige Manipulationen werden modernste Diesel zu echten Dreckschleudern. Zudem sprechen wir hier nicht von Einzelfällen.
Du kannst ja mal einen Vorschlag machen, wie du derartige Sauereien unterbinden würdest.

Es geht bei Fahrverboten nicht darum wie man das unterbinden soll sondern das die Falschen nämlich die Käufer dieser Autos
allein für etwas bestraft werden was sie nicht zu verantworten haben .
Wenn man Diesel nicht mehr haben will muss man die Auslieferung dieser Fahrzeuge untersagen .
Der Autokäufer wird schon durch den Wertverlust durch die Nichteinhaltung der Norm bestraft .Nun sollen diese Menschen
nochmals bestraft werden in dem man ihnen untersagt den kürzesten Weg von a- nach b zu nutzen ?
Deine Links kannst du dir schenken . Du weist eh nur auf Links hin die deine Meinung unterstützen .
Es gibt aber zum Glück viele Meinungen verantwortlicher die Fahrverbote auf jeden Fall vermeiden wollen .
NS gehört dazu.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » So 22. Apr 2018, 21:34

Positiv Denkender hat geschrieben:(22 Apr 2018, 19:51)

Es geht bei Fahrverboten nicht darum wie man das unterbinden soll sondern das die Falschen nämlich die Käufer dieser Autos
allein für etwas bestraft werden was sie nicht zu verantworten haben .

Manchmal muss man eben bereit sein, ein kleines Opfer zu bringen. Meinen alten Diesel musste ich auch für einen Spottpreis abgeben, obwohl der sicher noch 100.000 km hätte laufen können. Jetzt fahre ich seit zwei Jahren einen Benziner. In genau zwei Jahren wird der dann gegen einen Stromer eingetauscht. Fühle ich mich jetzt bestraft? Nö! Ich tue gern etwas für die Umwelt. ;)
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Ja, die Wahrheit zu hören bzw. zu lesen fällt dir schwer.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Mo 23. Apr 2018, 00:35

Raskolnikof hat geschrieben:(22 Apr 2018, 22:34)

Manchmal muss man eben bereit sein, ein kleines Opfer zu bringen. Meinen alten Diesel musste ich auch für einen Spottpreis abgeben, obwohl der sicher noch 100.000 km hätte laufen können. Jetzt fahre ich seit zwei Jahren einen Benziner. In genau zwei Jahren wird der dann gegen einen Stromer eingetauscht. Fühle ich mich jetzt bestraft? Nö! Ich tue gern etwas für die Umwelt. ;)

Ja, die Wahrheit zu hören bzw. zu lesen fällt dir schwer.


Alle 2 Jahre ein neues Auto..... = Ich tue gern etwas für die Umwelt. ? ?

Das Neue Auto - hat soviel Abgas erzeugt wie ein Altes in 10 Jahren++....ohne einen Kilometer gefahren zu sein....

Ja ....das ist es eben.... Du selbst merkst es NICHT. :D :D :D
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D

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