Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Raskolnikof
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Mi 24. Mai 2017, 18:45

Das ist schon klar. Aber sollen die Bürger weiterhin in exponierten Bereichen die stinkenden und giftigen Abgase über den von der EU gesetzten Limits einatmen müssen, weil die Autoindustrie sich kriminell verhält und die Politik versagte/versagt? Hier geht doch wohl eindeutig die Gesundheit vor und nicht das Wohlergehen der Diesel-Fahrer.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Boracay » Mi 24. Mai 2017, 22:11

Raskolnikof hat geschrieben:(24 May 2017, 19:45)

Das ist schon klar. Aber sollen die Bürger weiterhin in exponierten Bereichen die stinkenden und giftigen Abgase über den von der EU gesetzten Limits einatmen müssen, weil die Autoindustrie sich kriminell verhält und die Politik versagte/versagt? Hier geht doch wohl eindeutig die Gesundheit vor und nicht das Wohlergehen der Diesel-Fahrer.


Einen Beleg dafür dass eine von den Werten oberhalb der EU Grenzwerte eine Gefahr ausgeht gibt es nicht. Im Gegenteil, selbst der Faktor 100 darüber wird noch sehr unbedenklich sein.

Gruß
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Do 25. Mai 2017, 10:58

Boracay hat geschrieben:(24 May 2017, 23:11)
Im Gegenteil, selbst der Faktor 100 darüber wird noch sehr unbedenklich sein.

Auf den Beleg sind wir alle gespannt. Für seriöse Belege anstelle von unwissenschaftlichen Behauptungen bist Du ja schließlich bekannt, nicht? :p

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Do 25. Mai 2017, 11:54

Boracay hat geschrieben:(24 May 2017, 23:11)
Einen Beleg dafür dass eine von den Werten oberhalb der EU Grenzwerte eine Gefahr ausgeht gibt es nicht. Im Gegenteil, selbst der Faktor 100 darüber wird noch sehr unbedenklich sein.

frems hat geschrieben:Auf den Beleg sind wir alle gespannt. Für seriöse Belege anstelle von unwissenschaftlichen Behauptungen bist Du ja schließlich bekannt, nicht? :p


Ja, ich auch. Dass Boracay schlauer ist als die Weltgesundheitsorganisation, Wissenschaftler und Mediziner, die sich mit diesem Problem beschäftigen hätte ich nicht gedacht. Jetzt bin ich wirklich auf die Studienergebnisse und Belege von Boracay gespannt.
Zuletzt geändert von Raskolnikof am Fr 26. Mai 2017, 22:20, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Do 25. Mai 2017, 15:43

Nach dem Auto gehts also nun ans grillen..

Eine Reihe von Substanzen, die beim Grillen entstehen, gelten in der Tat als gesundheitsschädlich. Je mehr Fett und Fleischsaft auf die Grillkohle tropft, desto mehr Rauch steigt auf. Er enthält sogenannte polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Einige der rund 250 chemischen Verbindungen dieser Art sind krebserregend. Das Fleisch sollte man daher auch nicht mit Bier ablöschen. In der bräunlichen Kruste von Fleisch und Fisch können zudem schon bei 120 Grad Celsius sogenannte HAA entstehen, heterozyklische aromatische Amine. Sie stehen im Verdacht, Krebs zu erregen.
https://www.welt.de/gesundheit/article1 ... dheit.html
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Do 25. Mai 2017, 15:52

Teeernte hat geschrieben:(25 May 2017, 16:43)

Nach dem Auto gehts also nun ans grillen..

https://www.welt.de/gesundheit/article1 ... dheit.html

Gleich wird PD angerannt kommen und mitteilen, dass er schon mal gegrillt hat und noch lebt. Außerdem habe er noch nie gehört, dass "Grillen" als Todesursache auf einem Totenschein stand. Folglich ist es unbedenklich und im Zweifel sogar gut, wenn man viel Rauch schnüffelt und verkohltes Fleisch isst. Die Mediziner haben doch alle keine Ahnung.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon ebi80 » Do 25. Mai 2017, 20:10

frems hat geschrieben:(25 May 2017, 16:52)

Gleich wird PD angerannt kommen und mitteilen, dass er schon mal gegrillt hat und noch lebt. Außerdem habe er noch nie gehört, dass "Grillen" als Todesursache auf einem Totenschein stand. Folglich ist es unbedenklich und im Zweifel sogar gut, wenn man viel Rauch schnüffelt und verkohltes Fleisch isst. Die Mediziner haben doch alle keine Ahnung.

Richtig. Und immer daran denken Marinade und Bier ordentlich übers Fleisch in die Asche zu kippen.
Es ist bewiesen, daß in Städten und Ballungsgebieten die Zahl von Atembeschwerden und Krebserkrankungen kontinuierlich steigt. In nicht industrialisierten Ländern sind diese Erkrankungen deutlich geringer anzutreffen.
Aber für manche sind Fakten ja nur Lüge, geschaffen um ihnen böses zu tun.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 25. Mai 2017, 21:23

Nicht das bislang einer unserer Mitdiskutanten schon etwas zu Chemtrails verlautbart hat, aber oft sind diese seltsamen Gläubigen, die Selben, welche erstaunlichst die Erkenntnisse zu "PKA" (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) vehement als Lügen einer verschwörungslastigen Wissenschaft im Dienste der üblichen Verdächtigen einstufen :?

Eher also davon ausgehen, da eine Weltverschwörung im Gange ist, uns über "geheimnisvolle Substanzen" die alle Düsenflieger ausstoßen, und die weithin sichtbar am Himmel dräuen. Spricht allerdings jemand davon :
WELT / 24 hat geschrieben:Einige der rund 250 chemischen Verbindungen dieser Art sind krebserregend. Das Fleisch sollte man daher auch nicht mit Bier ablöschen. In der bräunlichen Kruste von Fleisch und Fisch können zudem schon bei 120 Grad Celsius sogenannte HAA entstehen, heterozyklische aromatische Amine. Sie stehen im Verdacht, Krebs zu erregen.
Wird diese durchaus nachprüfbare Zusammenhang mit großer Leidenschaft zurückgewiesen :rolleyes:

Besonders hektisch wir es, wenn gar "Acrylamid" ins Spiel kommt. Da sind die selben Gehirnakrobaten, denen kein noch so logisches Argument die Chemtrails aus der Birne zu blasen vermag - sofort auf der Barrikade. Besonders interessant in diesem Zusammenhang, wenn etwas nicht schnurstracks zum sofortigen Ableben führt, kann es auch nicht wirklich gefährlich sein. Nur, wenn "echte Wirkung" zu beobachten ist, wird "echte" Gefährlichkeit attestiert.

Bei Chemtrails ist das alles ganz anders, die gehen direkt aufs Gemüt - führen also über kurz oder lang zur totalen Verblödung. Ich bin inzwischen geneigt, diese Wirkung mindestens stark zu vermuten - meine Belege - einfach mal nachfragen, was so der Einzelne von der Wirkung von "PKA", "HAA" oder das hier gern genommene "NOx" hält.

Einfache Anamnese, wer das Zeug für NICHT schädlich - lächerlich - eine wissenschaftliche Verschwörung - hält, ist leider das Opfer der Chemtrails - davon stirbt zwar keiner - aber die beabsichtigte Verblödung (fachlich korrekt "galoppierende Gehirninsuffizienz") ist bereits eingetreten und nun ist so auch dieses geheimnisvolle Phänomen problemlos nachweisbar :thumbup:

Hier eine Röntgenaufnahme eines Opfers
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 26. Mai 2017, 09:45

frems hat geschrieben:(25 May 2017, 16:52)

Gleich wird PD angerannt kommen und mitteilen, dass er schon mal gegrillt hat und noch lebt. Außerdem habe er noch nie gehört, dass "Grillen" als Todesursache auf einem Totenschein stand. Folglich ist es unbedenklich und im Zweifel sogar gut, wenn man viel Rauch schnüffelt und verkohltes Fleisch isst. Die Mediziner haben doch alle keine Ahnung.

Warum sollte ich zu dir angerannt kommen ? Das Beispiel Grillen bestätigt doch lediglich dass Pkw Dieselabgase am geringsten für zu hohe Stickoxide
verantwortlich sind . Sicher wurden beim Grillen schon durch Leichtsinn Menschen getötet.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 26. Mai 2017, 11:50

Positiv Denkender hat geschrieben:(26 May 2017, 10:45)

Warum sollte ich zu dir angerannt kommen ? Das Beispiel Grillen bestätigt doch lediglich dass Pkw Dieselabgase am geringsten für zu hohe Stickoxide
verantwortlich sind . Sicher wurden beim Grillen schon durch Leichtsinn Menschen getötet.

Es geht nicht um Leichtsinn, sondern Gesundheitsschädigung durch Emissionen. Und dass Rauch durch Kohleverbrennung nicht gesund ist, heißt nicht, dass Dieselabgase für wenige Stickoxide verantwortlich sind; in Ballungszentren geht die Mehrheit auf sie zurück und darum geht's ja hier im Strang.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 26. Mai 2017, 16:50

frems hat geschrieben:(26 May 2017, 12:50)

Es geht nicht um Leichtsinn, sondern Gesundheitsschädigung durch Emissionen. Und dass Rauch durch Kohleverbrennung nicht gesund ist, heißt nicht, dass Dieselabgase für wenige Stickoxide verantwortlich sind; in Ballungszentren geht die Mehrheit auf sie zurück und darum geht's ja hier im Strang.

Eben nur was haben Ballungsgebiete mit erhöhte Abgase zu tun . Wer grillt muss sich doch nicht über Abgase aufregen .
Am Grillplatz halten sich Menschen länger auf als an Verkehrsknotenpunkte . Also warum kein Grillverbot .? Weil man es den Menschen selbst überlässt
was sie tun wo sie sich aufhalten .Verbotstypen wie du sind da nicht gefragt .. lachhaft deine Anwandlungen ..#
Nochmals es stirbt niemand an Pkw Diesel Abgase weil der Anteil gar nicht festzustellen ist :Messstellen unterscheiden nun mal nicht
zwischen Abgase von LKW´s Nutzfahrzeugen oder Pkw ´s .Warum stellt denn niemand Strafantrag gegen Autofahrer, wenn diese angeblich
für den Tod von Menschen verantwortlich sind . Weil es keinen Nachweis gibt ,genauso wenig wie es Nachweise gibt ,dass Menschen durch Abgase
allein von Diesel PKW ´s sterben .Deine Wissenschaft kannst du dir am Hut strecken weil das nicht beweisbar ist .Wäre es so müssten alle
Menschen die sich an verkehrsreichen Straßen aufhalten sterben . Das Gegenteil ist der Fall die Menschen werden immer älter ,trotz
Stickoxide, die zum geringsten Teil von Dieselautos stammen . Wäre Diesel so lebensbedrohend hätte man diesen Treibstoff schon lange verboten,
die Produktion von PKW`s ebenfalls .Oder wolltest du jetzt alle Dieselfahrer ,alle Autobauer alle verantwortlichen Politiker alle
Behörden die Dieselautos zugelassen haben als potentielle Mörder beschimpfen . ? Es sterben keine Menschen an Stickoxide solange sie sich die nicht
auf/s Brot schmieren . Es gibt keinen Nachweis ,dass der Tod von Menschen allein durch Abgase (außer bei Suizid ) herbeigeführt wurde.
Warum streben immer mehr Menschen in Großstädte ? Um sich dort umbringen zu lassen ?
Unsere Luft ist wesentlich sauberer als noch vor 10 Jahren. Der Grund ist einleuchtend .Hohe technische Standards bei Autos ,Heizungen , Industrie Schiffen ,usw .
von Tag zu Tag wird die Luft besser . Ganz ohne Fahrverbote . Wer anfällig ist muss sich halt schützen .Ist bei Pollenallergien nicht anders.
Niemand käme auf die Idee Bäume und Pflanzen zu verbieten .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 26. Mai 2017, 17:06

Raskolnikof hat geschrieben:(24 May 2017, 19:45)

Das ist schon klar. Aber sollen die Bürger weiterhin in exponierten Bereichen die stinkenden und giftigen Abgase über den von der EU gesetzten Limits einatmen müssen, weil die Autoindustrie sich kriminell verhält und die Politik versagte/versagt? Hier geht doch wohl eindeutig die Gesundheit vor und nicht das Wohlergehen der Diesel-Fahrer.

Dieselfahrer sind auch Menschen . Nur man kann diese Menschen nicht für etwas bestrafen wofür sie nicht verantwortlich sind .
Nochmals die höchsten Konzentrationen werden dort gemessen wo ein hohes LKW Aufkommen ist .
Was nützt also ein PKW Verbot in der Innenstadt wenn dort überhaupt nicht gemessen wird ?Im Bereich unser Innenstadt steht nicht ein Messgerät .Sicher hat das Gründe weil
die Innenstadt kaum durch ein hohes Verkehrsaufkommen belastet ist . Der größte Teil ist eh autofrei . Nur bis zu den Parkhäusern müssen die Menschen hinkommen können .Deshalb wurden die gebaut .Man fährt dahin, stellt sein Auto ab und fährt irgend wann zurück .Während der Parkzeit werden auch keine
Abgase produziert. Ganz davon abgesehen dass nach Geschäftsschluss der Verkehr in der Innenstadt gleich 0 ist.
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Fr 26. Mai 2017, 17:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon ebi80 » Fr 26. Mai 2017, 17:08

Positiv Denkender hat geschrieben:(26 May 2017, 18:06)

Dieselfahrer sind auch Menschen . Nur man kann diese Menschen nicht für etwas bestrafen wofür sie nicht verantwortlich sind .
Nochmals die höchsten Konzentrationen werden dort gemessen wo ein hohes LKW Aufkommen ist .
Was nützt also ein PKW Verbot wenn dort überhaupt nicht gemessen wird . Im Bereich unser Innenstadt steht nicht ein Messgerät .Sicher hat das Gründe weil
die Innenstadt kaum durch ein hohes Verkehrsaufkommen belastet ist . Der größte Teil ist eh Autofrei . Nur bis zu den Parkhäusern müssen die Menschen hinkommen können .Deshalb wurden die gebaut .Man fährt dahin stellt sein Auto ab und fährt irgend wann zurück .Während der Parkzeit werden auch keine
Abgase produziert.

Moderne Diesel hauen mehr Dreck in die Luft als ein LKW. Wieviele Diesel fahren rum, Wieviele LKW?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 26. Mai 2017, 17:16

ebi80 hat geschrieben:(26 May 2017, 18:08)

Moderne Diesel hauen mehr Dreck in die Luft als ein LKW. Wieviele Diesel fahren rum, Wieviele LKW?

Dort wo sich LKW an LKW reiht werden erhöhte Werte gemessen . Dort wo lediglich PKW `s fahren stehen keine Messstationen .
Sicher ist die Zahl der LKW geringer nur die fahren auch das vielfache an km .Ein PKW der 1 Minute einen bestimmten Punkt durchfährt ist dann erstmal
für lange Zeit weg, Ein LKW mit Teile für die Daimlerproduktion fährt zig mal die Strecke vom Logistikzentrum zum Werk .Der Mitarbeiter von Daimler fährt
zu Schichtbeginn hin und nach der Schicht zurück . Dabei belastet er einen Knotenpunkt maximal 2 -3 Minuten pro Tag . Beim LKW kommen Stunden zusammen .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon ebi80 » Fr 26. Mai 2017, 17:32

Positiv Denkender hat geschrieben:(26 May 2017, 18:16)

Dort wo sich LKW an LKW reiht werden erhöhte Werte gemessen . Dort wo lediglich PKW `s fahren stehen keine Messstationen .
Sicher ist die Zahl der LKW geringer nur die fahren auch das vielfache an km .Ein PKW der 1 Minute einen bestimmten Punkt durchfährt ist dann erstmal
für lange Zeit weg, Ein LKW mit Teile für die Daimlerproduktion fährt zig mal die Strecke vom Logistikzentrum zum Werk .Der Mitarbeiter von Daimler fährt
zu Schichtbeginn hin und nach der Schicht zurück . Dabei belastet er einen Knotenpunkt maximal 2 -3 Minuten pro Tag . Beim LKW kommen Stunden zusammen .

Was ist das für ne Logik? Wenn 5 LKW in Reihe stehen, wie viele PKW stehen dann wohl neben und zwischen der Kolonne? Es ist schockierend, das moderne Diesel mehr Gift in die Luft rotzen als 40 Tonner. Es sind immer mehr Diesel als LKW unterwegs. Und bescheiss Software haben bald alle Diesel Hersteller. Erst heute gehört. Auch GM hat betrogen und Bosch. Wobei letztere eigentlich schon bekannt sind.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Boracay » Fr 26. Mai 2017, 19:21

ebi80 hat geschrieben:(25 May 2017, 21:10)

Richtig. Und immer daran denken Marinade und Bier ordentlich übers Fleisch in die Asche zu kippen.
Es ist bewiesen, daß in Städten und Ballungsgebieten die Zahl von Atembeschwerden und Krebserkrankungen kontinuierlich steigt. In nicht industrialisierten Ländern sind diese Erkrankungen deutlich geringer anzutreffen.
Aber für manche sind Fakten ja nur Lüge, geschaffen um ihnen böses zu tun.


Krebserkrankungen korrelieren direkt mit der Lebenserwartung du Depp. Je älter die Leute werden desto mehr Krebsfälle gibt es. Schuld daran sind keine Stickoxide (diese bekommen Menschen in nicht industriellen Länder viel stärker über offene Feuer ab) und auch keine Mobilfunkstrahlung.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon ebi80 » Fr 26. Mai 2017, 20:18

Boracay hat geschrieben:(26 May 2017, 20:21)

Krebserkrankungen korrelieren direkt mit der Lebenserwartung du Depp. Je älter die Leute werden desto mehr Krebsfälle gibt es. Schuld daran sind keine Stickoxide (diese bekommen Menschen in nicht industriellen Länder viel stärker über offene Feuer ab) und auch keine Mobilfunkstrahlung.

Na wenn du das sagst, du Dose! Die Fakten sagen was anderes. Schau mal auf die Rate in Afrika und Europa. Ganz besonders in Punkto Atemwegs Erkrankungen wie Asthma, Bronchitis, Polypen, Nasen-Rachenkrebs, Schilddrüse, Lymphknoten, Lungenkrebs.
Aber wenn es so gesund und great ist, hau dir den Auspuff in den Rachen und hau es dir in die Birne. Dank dem Alk. kann nichts mehr kaputt gehen. Da seit ihr Bazen ja eh Weltbekannt. Angst um BMW, die den Anschluß verlieren?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 26. Mai 2017, 21:01

ebi80 hat geschrieben:(26 May 2017, 18:32)

Was ist das für ne Logik? Wenn 5 LKW in Reihe stehen, wie viele PKW stehen dann wohl neben und zwischen der Kolonne? Es ist schockierend, das moderne Diesel mehr Gift in die Luft rotzen als 40 Tonner. Es sind immer mehr Diesel als LKW unterwegs. Und bescheiss Software haben bald alle Diesel Hersteller. Erst heute gehört. Auch GM hat betrogen und Bosch. Wobei letztere eigentlich schon bekannt sind.

Nicht 5 LKW ,an den Verkehrsknotenpunkten wo Messstationen aufgestellt sind sondern hunderte LKW fahren dort Stoßstange an Stoßstange Die Zahl der LKW und Nutzfahrzeuge ( die Zahl der Zustellautos steigt und steigt ) ist niedriger als die der Diesel PKW .Nutzfahrzeuge fahren aber das zig fache an km pro Tag .
Autos in der Garage ( im Parkhaus ) produzieren keine Abgase. LKW und Nutzfahrzeuge (Lieferwagen rollen den ganzen Tag, PKW fahren von a nach b und zurück .
Nur wer fährt produziert Abgase . Pkw fahren doch angeblich nur wenige km, wie einige hier behaupten .
Ein Paketdienstfahrer fährt von morgens bis abends . Der wird sicher mehr Abgase produzieren als jeder PKW Fahrer .
Selbst wenn die Autobauer Abgaswerte manipuliert haben kann der Verbraucher, sprich der Käufer, nicht dafür mit Fahrverboten bestraft werden .
Es war völlig legitim ,dass man Abgaswerte im Labor gemessen hat . Entsprach voll den EU Richtlinien .
Um die CO2 Werte einhalten zu können sind die Autobauer nach wie vor auf die Produktion von Diesel angewiesen.
Warum sollte man in der Innenstadt Fahrverbote für Diesel PKW `s aussprechen wenn dort nicht einmal gemessen wird.
Hinzu kommt nach 20 Uhr ist der Autoverkehr zu den Innenstädten fast tot . Die Geschäfte schließen um spätestens 20 Uhr der Berufsverkehr ist nach 18Uhr gelaufen . Warum sollte man da Fahrverbote aussprechen ? Nur weil es die Innenstadt ist wo eh die Straßen in denen sich Menschen länger aufhalten seit
vielen Jahren autofrei sind ? Messwerte werden an Stellen überschritten mit hohen LKW Aufkommen .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon ebi80 » Fr 26. Mai 2017, 21:13

Positiv Denkender hat geschrieben:(26 May 2017, 22:01)

Nicht 5 LKW ,an den Verkehrsknotenpunkten wo Messstationen aufgestellt sind sondern hunderte LKW fahren dort Stoßstange an Stoßstange Die Zahl der LKW und Nutzfahrzeuge ( die Zahl der Zustellautos steigt und steigt ) ist niedriger als die der Diesel PKW .Nutzfahrzeuge fahren aber das zig fache an km pro Tag .
Autos in der Garage ( im Parkhaus ) produzieren keine Abgase. LKW und Nutzfahrzeuge (Lieferwagen rollen den ganzen Tag, PKW fahren von a nach b und zurück .
Nur wer fährt produziert Abgase . Pkw fahren doch angeblich nur wenige km, wie einige hier behaupten .
Ein Paketdienstfahrer fährt von morgens bis abends . Der wird sicher mehr Abgase produzieren als jeder PKW Fahrer .
Selbst wenn die Autobauer Abgaswerte manipuliert haben kann der Verbraucher, sprich der Käufer, nicht dafür mit Fahrverboten bestraft werden .
Es war völlig legitim ,dass man Abgaswerte im Labor gemessen hat . Entsprach voll den EU Richtlinien .
Um die CO2 Werte einhalten zu können sind die Autobauer nach wie vor auf die Produktion von Diesel angewiesen.
Warum sollte man in der Innenstadt Fahrverbote für Diesel PKW `s aussprechen wenn dort nicht einmal gemessen wird.
Hinzu kommt nach 20 Uhr ist der Autoverkehr zu den Innenstädten fast tot . Die Geschäfte schließen um spätestens 20 Uhr der Berufsverkehr ist nach 18Uhr gelaufen . Warum sollte man da Fahrverbote aussprechen ? Nur weil es die Innenstadt ist wo eh die Straßen in denen sich Menschen länger aufhalten seit
vielen Jahren autofrei sind ? Messwerte werden an Stellen überschritten mit hohen LKW Aufkommen .

Zähl einfach, wie viele Autos die Std. und wie viele Diesel. Es ist völlig Wurst wie weit ein PKW fährt. Es sind immer weit mehr Autos auf den Straßen als Lkw's.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 26. Mai 2017, 21:33

ebi80 hat geschrieben:(26 May 2017, 22:13)

Zähl einfach, wie viele Autos die Std. und wie viele Diesel. Es ist völlig Wurst wie weit ein PKW fährt. Es sind immer weit mehr Autos auf den Straßen als Lkw's.

Aber jeder einzelne nur kurzfristig. LKW und Nutzfahrzeuge fahren ein Vielfaches am Tag von einem PKW .Bedeutet ein Lieferwagen stößt durch seine hohe Fahrleistung mehr
Abgase in die Luft als ein privat PKW . Nicht jeder PKW ist ein Diesel, allerdings jeder LKW und jedes Nutzfahrzeug einschließlich die Fahrzeuge des ÖPNV ,
Deshalb hat man ja die Messstationen auch dort installiert ,wo ein hohes LKW und Nutzfahrzeug Aufkommen ist . In den Zufahrten zu den City Parkhäusern
wird nicht gemessen weil es dort gar nicht nötig ist .Verbessern könnte man die Abgaswerte indem man endlich Autobahnen und Umgehungsstraßen zu den Industriegebieten GVZ usw . nach 30 jähriger Planung fertigstellen würde . Das würde fast den gesamten Schwerverkehr aus den Städten fernhalten .
Hinzu kommen gescheitere Ampelphasen grüne Welle u.ä . Fließender Verkehr verursacht nun mal weniger Abgase als Staus.

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