Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Positiv Denkender
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 9. Mai 2017, 17:13

Raskolnikof hat geschrieben:(09 May 2017, 17:50)

Nein, das Problem hat sich in 10 Jahren dadurch erledigt, dass keine neuen Diesel-PKW mehr hergestellt werden. Daimler- Benz hat öffentlich erklärt, keinen neuen PKW- Dieselmotor mehr zu entwickeln. Schon vergessen? Zum einen, weil diese mit einem bezahlbaren Aufwand nicht den dann noch weiter gestiegenen Abgasanforderungen gerecht werden können und zum anderen, weil sie keiner mehr haben will.

Aber er kann und wird die Abgasvorschriften weiter verschärfen. Soweit, dass letztlich die Autehersteller kapitulieren werden. In China wird ab 2023 kein Diesel-PKW mehr zu verkaufen sein, Benziner evtl. auch nicht. China setzt voll auf Elektromobilität. In den USA haben es schon jetzt deutsche Autobauer schwer, die dort bestehenden Abgasvorschriften einzuhalten. Bist du wirklich so naiv zu glauben, dass die Autoindustrie in 10 Jahren nur noch für ein paar Diesel-Verliebte in der EU diese Luftverpester herstellen wird? Träume weiter!

Stellst du dich dumm oder bist du so blöde . Es ist doch völlig egal was in 10 Jahren ist oder sein könnte .Es geht um jetzt und um morgen .
Wenn Daimler angeblich erklärt hat keine Diesel mehr zu produzieren wundert es mich, dass man noch Milliarden in diese Technik investiert .
Vor wenigen Tagen vermeldete Daimler noch hohe Zuwächse auf den Chinesischen Markt . Auch Chinesen sind nicht so dumm und kaufen sich Autos ,mit denen
sie in wenigen Jahren nicht mehr fahren dürfen Ich bin bestens informiert.Ein Daimler Werk mit 14000 Beschäftigte befindet sich 10 Fußminuten von meinem
Wohnsitz .Man plant zwar dort für die Zukunft E Motoren zu entwickeln ,nur das nützt den heutigen Autobesitzern nichts .Zumal der Boom bei den
SUV , und zwar von allen Autobauern, ungebremst ist . Die fahren nun mal hauptsächlich mit Dieselmotoren .
Du behauptest die will keiner mehr haben ? Sogar die Parkhäuser haben mit breiteren Parkplätzen auf diesen Boom reagiert .
Bleibt anzumerken die Diesel die heute noch millionenfach vom Band laufen werden auch in 10 Jahren noch fahren . Übrigens auch BMW
hat bestätigt Diesel seien unverzichtbar .Deshalb darfst du dich weiterhin als Oberlehrer aufspielen und suggerieren deine Auffassung wäre die einzig Richtige .
Sorry Zeitungsberichte gelten für dich ja nicht als Quelle .
Wie schon gesagt auch BMW teilte mit Dieseltechnik ist unverzichtbar .sorry Zeitungsberichte akzeptierst du ja nicht . Die saugen sich andere aus den Fingern .
Trotzdem sehr beachtlich dass du mir zutraust alle diese Berichte erfunden zu haben . Andere Möglichkeiten als Informationen aus Zeitungsberichten und Nachrichtensendungen zu entnehmen habe ich leider nicht .
zu beziehen habe ich nun mal nicht .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon ebi80 » Di 9. Mai 2017, 19:43

Positiv Denkender hat geschrieben:(09 May 2017, 18:13)

Stellst du dich dumm oder bist du so blöde . Es ist doch völlig egal was in 10 Jahren ist oder sein könnte .Es geht um jetzt und um morgen .
Wenn Daimler angeblich erklärt hat keine Diesel mehr zu produzieren wundert es mich, dass man noch Milliarden in diese Technik investiert .
Vor wenigen Tagen vermeldete Daimler noch hohe Zuwächse auf den Chinesischen Markt . Auch Chinesen sind nicht so dumm und kaufen sich Autos ,mit denen
sie in wenigen Jahren nicht mehr fahren dürfen Ich bin bestens informiert.Ein Daimler Werk mit 14000 Beschäftigte befindet sich 10 Fußminuten von meinem
Wohnsitz .Man plant zwar dort für die Zukunft E Motoren zu entwickeln ,nur das nützt den heutigen Autobesitzern nichts .Zumal der Boom bei den
SUV , und zwar von allen Autobauern, ungebremst ist . Die fahren nun mal hauptsächlich mit Dieselmotoren .
Du behauptest die will keiner mehr haben ? Sogar die Parkhäuser haben mit breiteren Parkplätzen auf diesen Boom reagiert .
Bleibt anzumerken die Diesel die heute noch millionenfach vom Band laufen werden auch in 10 Jahren noch fahren . Übrigens auch BMW
hat bestätigt Diesel seien unverzichtbar .Deshalb darfst du dich weiterhin als Oberlehrer aufspielen und suggerieren deine Auffassung wäre die einzig Richtige .
Sorry Zeitungsberichte gelten für dich ja nicht als Quelle .
Wie schon gesagt auch BMW teilte mit Dieseltechnik ist unverzichtbar .sorry Zeitungsberichte akzeptierst du ja nicht . Die saugen sich andere aus den Fingern .
Trotzdem sehr beachtlich dass du mir zutraust alle diese Berichte erfunden zu haben . Andere Möglichkeiten als Informationen aus Zeitungsberichten und Nachrichtensendungen zu entnehmen habe ich leider nicht .
zu beziehen habe ich nun mal nicht .


Daimler hat auch angegeben das im Hauptwerk in 15-20 Jahren kein Diesel oder Benziner Motoren vom Band laufen werden. Der Fehler der deutschen Autoindustrie liegt darin, dass sie zu lange im hier und jetzt gelebt haben. Jetzt hängt Deutschlands Autoindustrie gewaltig hinterher. Wir müssen aufpassen das die Zukunft uns nicht überrollt. Der Diesel hat ausgedient, verkauft sich nur noch wegen hohen Anschaffungskosten und verpasster Infrastruktur. Das wird sich aber in den nächsten Jahren immer schneller weiterentwickeln. Wir reden von der am schnell wachsensten Industrie der Welt. Es wäre ein massiver Fehler jetzt noch Diesel, Erdöl, Kohle und Co. hinterher zu rennen. Denn das war gestern, nicht hier und jetzt.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mi 10. Mai 2017, 12:42

Positiv Denkender hat geschrieben:(09 May 2017, 18:13)
Es ist doch völlig egal was in 10 Jahren ist oder sein könnte .Es geht um jetzt und um morgen .

Deshalb bringt Deine Wiederholung, wonach in ferner Zukunft angeblich ohne Zutun der Politik alle Probleme von selbst gelöst werden, auch nichts. Die Werte müssen heute eingehalten werden, Dino. Drei aktuelle Artikel aus der Springer-Presse, die vor Monaten noch den Pöbel eingepeitscht hat, um von "Schikanen", "Enteignung" und "Bevormundung" zu schwadronieren. Tja, wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen.

Warum das Dieselfahrverbot so gut wie unausweichlich ist
Mit allen Mitteln versucht sich die Autoindustrie gegen die Umrüstung älterer Dieselmotoren zu wehren. Ein Fahrverbot für die Pkw scheint unausweichlich. Selbst ein möglicher Ausweg hat ein Problem.

https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... h-ist.html

Experten erwarten dramatische Wertverluste für Diesel-Pkw
Bislang konnten die drohenden Fahrverbote den Gebrauchtwagenpreisen für Dieselautos nichts anhaben. Doch Experten warnen: Das wird sich bald ändern und dann werden Besitzer schnell reagieren müssen.

https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... l-Pkw.html

Wie ein Anwohner zum Straßensperrer von Hamburg wurde
Um Atemgifte wie Stickstoffdioxid zu reduzieren, will Hamburg ein Fahrverbot für Diesel-Fahrzeuge einführen. Angestoßen hat das ein Anwohner. Über einen, der sich trotzdem nicht als Gewinner fühlt.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/ ... wurde.html
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 10. Mai 2017, 14:13

Nun ja, all das gab es ja schon mal gestern HIER (interner Beitrag) Was fehlt um zukünftig seine Planung auf Umweltzonen hin zu verbessern, ist eine klare und genaue Anzeige die bislang auch "Google Maps" leider nicht liefert :?:

Lediglich UBA : Umweltzonen und Luftreinhaltepläne - Ein Service des Umweltbundesamtes (10.05.2017) gibt eine sehr wenig klare Übersicht aller Umweltzonen in D. Leider ist das im allgemeinen lediglich ein grüner "Klecks" über dem schemenhaften Stadtplan der sich in der Suche nicht weiter vergrößern lässt, um z.B. klar zu erkennen, welche Straße schon zur Umweltzone gehört und welche eben nicht :s

Wer ohne eine solche Hilfe sich einer bestehenden UZ nähert, kann u.U. nicht mehr verhindern, in diese einzufahren. Da meine mir bist Dato die Einfahrt gestattet, kein Problem. Leider habe ich z.B. in MA mindestens eine Stelle gefunden, welche erst zu spät anzeigt, ab wo bereits die UZ beginnt. Um dem "kostenpflichtigen Befahren" zu entgehen, hätte der Betreffende kurz vor einer Ampelanlage auf einer vielbefahrenen 4spurigen Straßenführung von der rechten Spur 3 Spuren wechseln müssen um dann (jedenfalls für jemand der ortsunkundig ist) in die ganz linke Spur zu wechseln, welche in eine völlig andere Richtung führt.

Solche "Fallen" dürfte es häufiger geben. Das kostet neben 40 € auch einen Punkt in Flensburg. Weder die gängigen GPS Systeme, welche in die Fahrzeuge eingebaut sind, noch sonstige, ermöglichen eine "Routenplanung", welche Ziele "hinter" eine UZ so anfahren, das dabei das Kriterium UZ Beachtung findet. Eine echte Lücke im System, die in Zukunft Folgen heben wird.

Nicht für alle, sicher wird PD diese Probleme als nicht existent ansehen - was sie "heute" durchaus für alle mit Euro 4 Erlaubnis ja auch noch sind. "Morgen" also nach dem anhängigen Gerichtsentscheid in Leipzig, wird sich das drastisch ändern. Spätestens nach einer Übergangszeit, werden sich die jeweiligen "Ordnungshüter" sicher auch um Kandidaten wie unseren Realitätsverweigerer PD kümmern. Wer (falls es die blaue Plakette gibt) noch in "grün" unterwegs ist, muss dann wohl entsprechend seiner Fahrzeugdaten (wenn diese es überhaupt möglich machen) eine blaue Plakette nachrüsten. Das ist jeder, der bislang mit "grün" jede UZ befahren durfte :mad2:

Das auch alle Schilder in "Schilda" davon betroffen sind, ist sicher für die betroffenen Städte kostspielig - ein Grund mehr (außer der Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen, die ja Anlass diese Desasters sind), sicher eine "schöne Einnahmequelle". In Hannover wurden 2009 innerhalb von 2 Monaten nach Einführung der UZ über 5.200 sog. "Sünder" erwischt - in Berlin sollen es im Februar 2009 über 15.000 gewesen sein - was ~0,6 Millionen €uronen entspricht. Ein sicher lohnendes Unterfangen, wird diesmal die Verwirrung perfekt sein :thumbup:

:p Bin schon mal gespannt, was PD dazu "verlautbart".....
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 10. Mai 2017, 16:51

ebi80 hat geschrieben:(09 May 2017, 20:43)

Daimler hat auch angegeben das im Hauptwerk in 15-20 Jahren kein Diesel oder Benziner Motoren vom Band laufen werden. Der Fehler der deutschen Autoindustrie liegt darin, dass sie zu lange im hier und jetzt gelebt haben. Jetzt hängt Deutschlands Autoindustrie gewaltig hinterher. Wir müssen aufpassen das die Zukunft uns nicht überrollt. Der Diesel hat ausgedient, verkauft sich nur noch wegen hohen Anschaffungskosten und verpasster Infrastruktur. Das wird sich aber in den nächsten Jahren immer schneller weiterentwickeln. Wir reden von der am schnell wachsensten Industrie der Welt. Es wäre ein massiver Fehler jetzt noch Diesel, Erdöl, Kohle und Co. hinterher zu rennen. Denn das war gestern, nicht hier und jetzt.

Also erübrigen sich Fahrverbote . Es geht nicht um die Entwicklung der Autotechnik ,sondern um Fahrverbote .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 10. Mai 2017, 17:05

immernoch_ratlos hat geschrieben:(10 May 2017, 15:13)

Nun ja, all das gab es ja schon mal gestern HIER (interner Beitrag) Was fehlt um zukünftig seine Planung auf Umweltzonen hin zu verbessern, ist eine klare und genaue Anzeige die bislang auch "Google Maps" leider nicht liefert :?:

Lediglich UBA : Umweltzonen und Luftreinhaltepläne - Ein Service des Umweltbundesamtes (10.05.2017) gibt eine sehr wenig klare Übersicht aller Umweltzonen in D. Leider ist das im allgemeinen lediglich ein grüner "Klecks" über dem schemenhaften Stadtplan der sich in der Suche nicht weiter vergrößern lässt, um z.B. klar zu erkennen, welche Straße schon zur Umweltzone gehört und welche eben nicht :s

Wer ohne eine solche Hilfe sich einer bestehenden UZ nähert, kann u.U. nicht mehr verhindern, in diese einzufahren. Da meine mir bist Dato die Einfahrt gestattet, kein Problem. Leider habe ich z.B. in MA mindestens eine Stelle gefunden, welche erst zu spät anzeigt, ab wo bereits die UZ beginnt. Um dem "kostenpflichtigen Befahren" zu entgehen, hätte der Betreffende kurz vor einer Ampelanlage auf einer vielbefahrenen 4spurigen Straßenführung von der rechten Spur 3 Spuren wechseln müssen um dann (jedenfalls für jemand der ortsunkundig ist) in die ganz linke Spur zu wechseln, welche in eine völlig andere Richtung führt.

Solche "Fallen" dürfte es häufiger geben. Das kostet neben 40 € auch einen Punkt in Flensburg. Weder die gängigen GPS Systeme, welche in die Fahrzeuge eingebaut sind, noch sonstige, ermöglichen eine "Routenplanung", welche Ziele "hinter" eine UZ so anfahren, das dabei das Kriterium UZ Beachtung findet. Eine echte Lücke im System, die in Zukunft Folgen heben wird.

Nicht für alle, sicher wird PD diese Probleme als nicht existent ansehen - was sie "heute" durchaus für alle mit Euro 4 Erlaubnis ja auch noch sind. "Morgen" also nach dem anhängigen Gerichtsentscheid in Leipzig, wird sich das drastisch ändern. Spätestens nach einer Übergangszeit, werden sich die jeweiligen "Ordnungshüter" sicher auch um Kandidaten wie unseren Realitätsverweigerer PD kümmern. Wer (falls es die blaue Plakette gibt) noch in "grün" unterwegs ist, muss dann wohl entsprechend seiner Fahrzeugdaten (wenn diese es überhaupt möglich machen) eine blaue Plakette nachrüsten. Das ist jeder, der bislang mit "grün" jede UZ befahren durfte :mad2:

Das auch alle Schilder in "Schilda" davon betroffen sind, ist sicher für die betroffenen Städte kostspielig - ein Grund mehr (außer der Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen, die ja Anlass diese Desasters sind), sicher eine "schöne Einnahmequelle". In Hannover wurden 2009 innerhalb von 2 Monaten nach Einführung der UZ über 5.200 sog. "Sünder" erwischt - in Berlin sollen es im Februar 2009 über 15.000 gewesen sein - was ~0,6 Millionen €uronen entspricht. Ein sicher lohnendes Unterfangen, wird diesmal die Verwirrung perfekt sein :thumbup:

:p Bin schon mal gespannt, was PD dazu "verlautbart".....

Umweltzonen gibt es schon lange allerdings reicht dort die E Norm 4 . Kontrolliert eh niemand . Ich wüsste nicht was ich verweigern sollte .Ich fahre einen
abgasarmen Golf 7 7 Gang Getriebe Eco System CO 2 Ausstoß 5 mg deshalb nur 34 € Steuern im Jahr .Macht dir vielleicht Spaß dies ständig zu ignorieren,
nur was sollst .Solange du nicht betroffen bist kehrt dich der Rest einen Dreck. Du kennst den Gerichtsentscheid ?
Bisher kann man die Grüne Plakette an jeder Windschutzscheibe erkennen weil diese für alle Autos gilt die in die Umweltzone einfahren .(seit mehr als 12 Jahren )
Die wenigsten Verkehrsüberwacher können einen Diesel vom Benziner unterscheiden . Natürlich geht es hauptsächlich um die 5,-€ Gebühren pro Plakette .
Ein nettes Nebeneinkommen für den Staat.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Do 11. Mai 2017, 16:15

frems hat geschrieben:(08 May 2017, 00:53)

Das stimmt. Viele Richter, u.a. in Düsseldorf, empfahlen aber Fahrverbote als einzige Maßnahme, die kurzfristig ohne größeren Aufwand durchzuführen sind. Deshalb prüft Leipzig dies nun und Städte wie Hamburg und Stuttgart wollen dies ausprobieren. Insgesamt ist die Nachfrage nach Diesel-Pkw schon aufgrund der Debatte stark gesunken. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass die Mehrheit der Diesel-Fahrer bei ihrem nächsten Wagen in ein, zwei Jahren nicht erneut auf Diesel setzen wollen, ist das auch nicht zu verachten.


Der Marktplatz in Deinem Dorf vermutlich nicht, aber in fast allen Großstädten in Deutschland. Ist ja nicht nur in Hamburg, Stuttgart, Berlin, Düsseldorf, Kiel, Leipzig, München usw. so, sondern auch in Bremen. Die stärkste Belastung mit regelmäßigen Wertüberschreitungen gibt es bei der Messstation an der Kreuzung Bismarckstraße/Schwachhauser Heerstraße. Das ist kein Kilometer von Hauptbahnhof und Rathaus entfernt. ABer vermutlich willst Du mir nun mitteilen, dass in Fesenfeld, Ostertor, Barkhof usw. keine Menschen leben.


Jeder kann sich selbst informieren. Die ganzen Daten sind öffentlich im Internet mit wenigen Worten herauszufinden. Das ist kein Geheimwissen.


Ich habe einfach auf renommierte Forschungseinrichtungen verwiesen, die alle unabhängig voneinander zu bestimmten Ergebnissen kamen. Du hast hingegen noch keine Studie erwähnt, die zu einem gegenteiligen Ergebnis kam. Und ich fürchte, dass es dabei bleiben wird.



Hm, Du nennst Leute geisteskrank, Besserwisser, Fanatiker, Extremisten, wünschst ihnen den Tod etc., aber beklagst Dich über ein vermeintlich asoziales Niveau. Du bist schon ein sehr starker Kerl.


Dann musst Du Dich aber nicht wundern, wenn Du Maßnahmen in Städten nicht nachvollziehen kannst und glaubst, sie würden ein Problem nicht lösen, sondern verlagern oder gar vergrößern. Ich hab's Dir ja nur erklärt. Wenn Du einzelne Begriffe nicht verstehst, kannst Du auch einfach nachfragen.


Was soll denn jetzt eine autonome Zunft sein? Du weißt doch gar nicht, welcher Zunft ich angehöre und was wir tun.


Du triffst wohl echt gerne Aussagen über andere Personen, die Du Faulpelz gar nicht kennst und somit gar nichts "sicher" sagen kannst. Das ist nur Dein Wunsch aus niederen Beweggründen, aber da hört's dann leider auch wieder auf.


Du lässt es Dir schon vorschreiben, weil Du mit Deiner Dreckschleuder in vielen innerstädtischen Straßen schon heute nicht fahren darfst. Offensichtlich kannst Du damit leben ohne eine Amokfahrt zu starten. Das ist doch gut.

Sorry was kannst du anderen erklären ? Oder hältst du dein Gesülze für Erklärungen ?
Hattest du mir nicht unterstellst ich könnte kein Fahrrad mehr fahren ? Und du tönst hier rum ich würde Aussagen über andere Personen machen ?

Ich darf mit meinem Benziner überall fahren . Der ist abgasärmer als dein
Hinterteil .Dafür belohnt mich der Staat mit einem geringen Steuersatz von 34 € im Jahr.
Privat benötige ich keinen Diesel ,weil sich die Mehrkosten beim Neuwagen nicht rechnen .Deshalb muss ich aber nicht 20 Millionen Dieselfahrer beschimpfen
und diskriminieren . Du gehörst der Zunft der Selbstdarsteller an .Jedenfalls nicht der Zunft ,die noch arbeitet oder etwas in diesem Land zu sagen hätte .
Auch wenn du hier so tust als wärst du der Verkehrsminister persönlich . Du hast auf Forschungseinrichtungen verwiesen die dir nach der Schnauze reden .
Andere Meinungen akzeptierst du ja nicht . Wen hätte ich den Tod gewünscht ?
Übrigens es gibt keine Studien ,über Abgase von Stickoxiden die Werte von LKW´s PKW´s Schiffe , Kraftwerke ,Dieselloks trennen .
Alle Studien besagen ,dass PKW`s die wenigsten Schadstoffe verursachen . Nun noch zur Kreuzung Dobben, Schwachhauser Heer ,Bismarckstrasse . Diese Kreuzung liegt seit zig Jahren in der Umweltzone .Kein Verkehrsplaner
der Welt kann für diese Kreuzung Fahrverbote aussprechen, weil keine andere Verkehrsader diese Ost -West Verbindung ,die Zufahrt zu den BAB
Zubringer ,die Besucherströme zur Stadthalle zu den Messehallen zum Bahnhof anders leiten könnte . Es gibt keinen Straßenzug der diesen Verkehr aufnehmen könnte . (Gehört nicht zur Innenstadt ) .Dort sind weder Straßen Kaffees noch leben an der Kreuzung viele Menschen .Die Kreuzung gibt es länger als die in der
Nähe lebenden Menschen .Jeder der dort wohnt wusste wohin er zieht . Diesen Verkehrsknotenpunkt kann niemand entlasten ohne an anderen
Strecken ein Verkehrschaos zu produzieren .Die anderen Messstellen sind noch weiter von der Innenstadt entfernt .Hauptverursacher für erhöhte Messwerte
ist der dortige LKW Verkehr .Wenn man Industriegebiete einrichtet , muss man auch erhöhten LKW Verkehr in Kauf nehmen .
Das unser Volltrottel Gespann Lohse ,Saxe das Kutschenzeitalter wieder einführen will ist nichts Neues .Nur bitte bezeichne diesen ideologisch verbohrten
Senator nicht als Experten . Dem interessiert das BL Bremen doch überhaupt nicht . Der will nur seine ideologisch Geisterfahrt durchführen .
Übrigens der vertritt nicht die Mehrheit sondern eine verschwindende Minderheit von 12 % . Die 281 hat dieser Mann seit 8 Jahren noch keinen Km . voran gebracht.
Würde er ,könnte man den Schwerverkehr weitestgehend aus dem Stadtbezirk fernhalten .Dafür plant dieser Clown eine Fahrradbrücke 200 m neben
der vorhandenen großen Weserbrücke . Die letzten 2 Jahre wird dieser Mensch hoffentlich nicht noch mehr Schaden für das BL anrichten .
Große Firmen wandern in Massen ab ,Neuansiedlungen werden im NS Umland geplant . Bei diesem Verkehrssenator kann sich kein Unternehmen
erlauben in HB zu investieren . Bremen ist eine " Stadt mit vielen Grünflächen Parks und Erholungsgebieten .Egal wo man wohnt niemand muss länger
als 10 Minuten laufen um in eine Grünzone zu gelangen . Hier stirbt auch keiner wegen zu hoher Abgaswerte .
Raskolnikof
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Do 11. Mai 2017, 18:51

Positiv Denkender hat geschrieben:(09 May 2017, 18:13)
Stellst du dich dumm oder bist du so blöde . Es ist doch völlig egal was in 10 Jahren ist oder sein könnte .Es geht um jetzt und um morgen .

Mit der Einstellung hättest du in die Politik gehen sollen. Jetzt ist es für dich zu spät.
Nein, wer nur an heute und morgen (bis Ende der Legislaturperiode) denkt und sich scheut, auch einmal unkonventionelle Entscheidungen zu treffen, die nicht immer nur bejubelt werden weil es nix gekostet hat und dabei die Zukunft der Menschheit aus den Augen verliert hat für mich verloren. Heute ist es wichtiger denn je für die Zukunft unserer Kinder, Enkel und Urenkel zu planen. Ich-Menschen wie du, die nur an ihre Vorteile denken brauchen wir nicht. Die Gesellschaft wird sich zukünftig auf noch ganz andere Beschneidungen in ihrer Freiheit einstellen müssen, nicht nur in finanzieller Hinsicht. Wir werden uns daran gewöhnen müssen, unsere Bedürfnisse herunterzuschrauben.
Wenn Daimler angeblich erklärt hat keine Diesel mehr zu produzieren wundert es mich, dass man noch Milliarden in diese Technik investiert .
Vor wenigen Tagen vermeldete Daimler noch hohe Zuwächse auf den Chinesischen Markt . Auch Chinesen sind nicht so dumm und kaufen sich Autos ,mit denen
sie in wenigen Jahren nicht mehr fahren dürfen

Nochmals: Die großen Automobilhersteller können und werden nicht den Verbrennungsmotor für den PKW von heute auf morgen aufgeben. Zig neue E-Mobile befinden sich in der Entwicklung. Bis zur Serienreife dauert es noch. Auch die Preise der Batterien bzw. Akkus sollen innerhalb der nächsten Jahre noch wesentlich leistungsfähiger werden bei gleichzeitigem Preisverfall. Aber wie gesagt, das dauert. Und deshalb müssen natürlich auch die nächsten Jahre noch PKWs mit Verbrennungsmotor vorgehalten werden. Und natürlich muss da auch noch viel Geld investiert werden, um den immer schärfer werdenden gesetzlichen Bedingungen hinsichtlich der Abgaswerte gerecht werden zu können. Desweiteren erwarten die Kunden ja auch ständig neue PKW-Modelle und wenn es nur ein neues Blechkleid ist. Das kostet...

Einheitliche Aussage von Daimler-Benz Entwicklungsvorstand Ola Källenius und Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender von VW, veröffentlicht im Stern Nr. 14 vom 30.03.2017, S. 62 ff im Artikel „Die Autowende“:
„Der Verbrennungsmotor ist eine deutsche Maschine. Über hundert Jahre sicherte er den Wohlstand. Seit Abgasskandal und Fahrverboten in den Städten ist jedoch klar: die Zukunft ist elektrisch…“
Und was speziell den Diesel betrifft: Der 2016 eingeführte Diesel OM654 wird die letzte Neuentwicklung eines PKW-Diesels bei Daimler Benz sein. Die asiatischen Märkte und die USA zwingen dazu. Die Zukunft heißt elektrisch.
Daimler-Benz Entwicklungsvorstand Ola Källenius rechnet bis 2025 mit bis zu 25 Prozent Elektroanteil in der PKW- Produktion. Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender von VW sieht das genauso. So kündigte er für das Jahr 2025 an, jährlich zwei bis drei Millionen vollelektrische Fahrzeuge zu verkaufen, das wäre dann jeder dritte VW, Audi, Skoda und Seat.
Dies ist nur die Kurzform. In aller Länge kannst du das Interview im Stern, Ausgabe Nr. 14 v. 30.03.2017 nachlesen. Aber das sagte ich dir ja auch bereits.
Frage: Warum ignorierst du diese Aussagen, die schließlich nicht von mir stammen? Hast du das universale Wissen und alle anderen sind doof?

Du wirst auch nach 2025 noch einen PKW mit Verbrennungsmotor kaufen können. Nur wird sich dann der Anteil dieser PKWs von Jahr zu Jahr verkleinern was wiederum ein Tankstellensterben nach sich ziehen wird. Das wäre ja nicht das erste Mal. Und über Preissteigerungen beim Sprit wirst du dich dann auch wundern dürfen.
Oder… ach ne, das erlebst du ja wahrscheinlich nicht mehr. Schade.
Ich bin bestens informiert.

Nein, desinformiert!
Zuletzt geändert von Raskolnikof am Do 11. Mai 2017, 19:55, insgesamt 1-mal geändert.
Wer anderen eine Bratwurst brät der hat ein Bratwurstbratgerät.
(unbekannter Bratwurstdichter, einer Legende nach aus Thüringen stammend)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Do 11. Mai 2017, 19:07

Positiv Denkender hat geschrieben:(11 May 2017, 17:15)

Sorry was kannst du anderen erklären ?

Dir vermutlich nichts, weil Du für Fakten nicht zugänglich bist. Aber für so engstirnig halte ich nicht einmal die Mehrheit der Greise.

Ich darf mit meinem Benziner überall fahren . Der ist abgasärmer als dein
Hinterteil .

Viel Vergnügen in der Mönckebergstraße mit Deinem hohen Niveau.

Jedenfalls nicht der Zunft ,die noch arbeitet oder etwas in diesem Land zu sagen hätte .

Du hältst mich für einen Rentner? Herje!

Du hast auf Forschungseinrichtungen verwiesen die dir nach der Schnauze reden .

Jetzt geht's aber los. Ich weiß ja, dass Du mich schon für den Ministerpräsidenten Baden-Württembergs gehalten hast, aber auch ihm reden nicht sämtliche Forschungseinrichtungen nach der Schnauze. Du hast ja hingegen noch gar nichts geliefert, was Deine wirren Annahmen stützt, z.B. dass es in keiner Stadt Deutschlands innerstädtische Messstationen gäbe und Du gleichzeitig weißt, dass es dort nirgends überhöhte Werte geben kann. Klar, ein Widerspruch in sich und natürlich auch wieder ohne Grundlage, aber so kennt man's ja.

Alle Studien besagen ,dass PKW`s die wenigsten Schadstoffe verursachen .

Ziemlich steile These, wenn man bedenkt, dass Du keine einzige jemals gelesen hast und meinst, Studien seien nur Selbstbeschäftigung für Wissenschaftler, die alle weniger Ahnung hätten als Du. Aber davon mal ab: die Aussage ist natürlich Moppelkotze. In Großstädten kommt der meiste Dreck vom Verkehr und dort dominieren die Diesel-Pkw haushoch.

Kein Verkehrsplaner
der Welt kann für diese Kreuzung Fahrverbote aussprechen, weil keine andere Verkehrsader diese Ost -West Verbindung

Mir ist schon klar, dass Du von Verkehrsplanung keine Ahnung hast, aber ich helfe Dir ja gerne nochmal: es ist nicht Aufgabe von Planern, irgendwelche Fahrverbote auszusprechen. Das beschließt die Verwaltung in Abstimmung mit der Politik und wird von den Verkehrsdirektionen der Landespolizeien umgesetzt. Und tja, wenn's keinen Umweg gibt, müssten Dreckschleudern dann halt draußen bleiben und die Zahl der Kfz-Bewegungen runtergehen. So einfach ist das.

Das unser Volltrottel Gespann Lohse ,Saxe das Kutschenzeitalter wieder einführen will ist nichts Neues .

Schon klar, Du weißt es mal wieder besser als jene, die sich damit tagtäglich beschäftigen. Hatten wir ja nun oft genug gehört.

Egal wo man wohnt niemand muss länger
als 10 Minuten laufen um in eine Grünzone zu gelangen . Hier stirbt auch keiner wegen zu hoher Abgaswerte .

Oh doch, Dutzende, wenn man die jährlichen Todesfälle auf die Einwohnerzahl runterrechnet und berücksichtigt, dass die Stadt regelmäßig gesundheitsgefährdende Wertüberschreitungen hat.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Do 11. Mai 2017, 20:21

Raskolnikof hat geschrieben:(11 May 2017, 19:51)


Einheitliche Aussage von Daimler-Benz Entwicklungsvorstand Ola Källenius und Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender von VW, veröffentlicht im Stern Nr. 14 vom 30.03.2017, S. 62 ff im Artikel „Die Autowende“:
„Der Verbrennungsmotor ist eine deutsche Maschine. Über hundert Jahre sicherte er den Wohlstand. Seit Abgasskandal und Fahrverboten in den Städten ist jedoch klar: die Zukunft ist elektrisch…“
Und was speziell den Diesel betrifft: Der 2016 eingeführte Diesel OM654 wird die letzte Neuentwicklung eines PKW-Diesels bei Daimler Benz sein. Die asiatischen Märkte und die USA zwingen dazu. Die Zukunft heißt elektrisch.

Dies ist nur die Kurzform. In aller Länge kannst du das Interview im Stern, Ausgabe Nr. 14 v. 30.03.2017 nachlesen.
Oder… ach ne, das erlebst du ja wahrscheinlich nicht mehr. Schade.

Nein, desinformiert!


„Wir verfolgen unter Berücksichtigung der individuellen Kundenbedürfnisse konsequent unsere dreispurige Antriebsstrategie, um eine möglichst gute Umweltverträglichkeit über alle Fahrzeugklassen hinweg realisieren zu können – mit einem intelligenten Mix aus hoch effizienten Verbrennungsmotoren, maßgeschneiderten (Plug‐In) Hybriden und Elektrofahrzeugen mit Batterie‐ oder Brennstoffzellenantrieb. Es wird jedoch noch einige Zeit dauern, bis reine Elektrofahrzeuge unsere Straßen dominieren. Zum einen benötigen neue Technologien Zeit, um sich am Markt durchzusetzen und die notwendige Kundenakzeptanz zu erlangen. Zudem hängt der Erfolg alternativer Antriebskonzepte auch maßgeblich vom Aufbau einer adäquaten öffentlichen Infrastruktur ab.

Alternative Antriebskonzepte bieten grundsätzlich ein sehr großes Potential hinsichtlich ihrer Energiebilanz. Dennoch können moderne Verbrennungsmotoren aktuell elektrischen Antrieben im Hinblick auf den Klimaschutz auch überlegen sein, wenn der jeweilige bei der Energieerzeugung genutzte Mix der Energieträger berücksichtigt wird. Dies gilt für Dieselmotoren noch mehr als für Benzin‐Aggregate. Durch seine hohe Effizienz und vergleichsweise niedrige CO2‐Emissionen leistet der Diesel einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz.

Feinstaub und andere Emissionen kommen zudem aus unterschiedlichen Quellen und werden nicht nur durch den Straßenverkehr verursacht. So erzeugen beispielsweise Kleinfeuerungsanlagen in Haushalten genauso viel Feinstaub wie der gesamte Straßenverkehr. Eine Regulierung des innerstädtischen Transports sollte darauf abzielen, den Verkehrsfluss zu verstetigen. Ein gleichmäßiger Verkehrsfluss wirkt sich positiv auf die Verkehrssituation insgesamt aus und ist ein wirksamer und kostengünstiger Stellhebel für eine erhebliche Verbesserung der Emissionen des Straßenverkehrs. In der Luftreinhaltungsfrage deutscher Innenstädte hat die für Herbst 2017 geplante Einführung des RDE (Real Driving Emissions)‐Prüfverfahrens eine zentrale Bedeutung. Für eine wirksame Verbesserung der Luftqualität in den Innenstädten kommt es auf eine schnelle Verbreitung von Pkw an, deren Motor‐ und Abgasnachbehandlungstechnologien dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Das trägt zu einer Verbesserung der Luftqualität bei.


Verkauft wird....was der Kunde bezahlt. :D :D :D

Natürlich kann jeder ......der den Testkunden machen will...einen Stromer nehmen.

Meine Firma hat die schon wieder rausgenommen....

Sicher - IRGENDWANN - werden sich einige eine E-Dose kurzzeitig mieten - um ÜBERHAUPT noch mal ohne ÖPNV hin und her zu kommen - weil die MEISTEN - so wie heute sich KEIN Auto mehr leisten können.

E-Dose = Ökoomischer ZWANG - zur Kurzzeit MIETE ....keine Einsicht in irgendwelche Öko- Dinge von Seiten des Käufers.
Taxi-Ersatz - bei Selbstfahrern....
Drittauto....für den Rest.

PKW im HOT-Standby als Familien-PANZER-RETTER // FamilienALLTransportTaxi.... vielleicht in 50 Jahren ?

Eher ? Da müsste schon viel ??? passieren. (Besteuerung Privatfahrten FÄLLT - bei NUTZUNG der Privaten Stromtankstelle.....zB.)

Eher wird der Papst Evangelisch.... :D :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 12. Mai 2017, 15:15

Raskolnikof hat geschrieben:(11 May 2017, 19:51)

Mit der Einstellung hättest du in die Politik gehen sollen. Jetzt ist es für dich zu spät.
Nein, wer nur an heute und morgen (bis Ende der Legislaturperiode) denkt und sich scheut, auch einmal unkonventionelle Entscheidungen zu treffen, die nicht immer nur bejubelt werden weil es nix gekostet hat und dabei die Zukunft der Menschheit aus den Augen verliert hat für mich verloren. Heute ist es wichtiger denn je für die Zukunft unserer Kinder, Enkel und Urenkel zu planen. Ich-Menschen wie du, die nur an ihre Vorteile denken brauchen wir nicht. Die Gesellschaft wird sich zukünftig auf noch ganz andere Beschneidungen in ihrer Freiheit einstellen müssen, nicht nur in finanzieller Hinsicht. Wir werden uns daran gewöhnen müssen, unsere Bedürfnisse herunterzuschrauben.

Nochmals: Die großen Automobilhersteller können und werden nicht den Verbrennungsmotor für den PKW von heute auf morgen aufgeben. Zig neue E-Mobile befinden sich in der Entwicklung. Bis zur Serienreife dauert es noch. Auch die Preise der Batterien bzw. Akkus sollen innerhalb der nächsten Jahre noch wesentlich leistungsfähiger werden bei gleichzeitigem Preisverfall. Aber wie gesagt, das dauert. Und deshalb müssen natürlich auch die nächsten Jahre noch PKWs mit Verbrennungsmotor vorgehalten werden. Und natürlich muss da auch noch viel Geld investiert werden, um den immer schärfer werdenden gesetzlichen Bedingungen hinsichtlich der Abgaswerte gerecht werden zu können. Desweiteren erwarten die Kunden ja auch ständig neue PKW-Modelle und wenn es nur ein neues Blechkleid ist. Das kostet...

Einheitliche Aussage von Daimler-Benz Entwicklungsvorstand Ola Källenius und Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender von VW, veröffentlicht im Stern Nr. 14 vom 30.03.2017, S. 62 ff im Artikel „Die Autowende“:
„Der Verbrennungsmotor ist eine deutsche Maschine. Über hundert Jahre sicherte er den Wohlstand. Seit Abgasskandal und Fahrverboten in den Städten ist jedoch klar: die Zukunft ist elektrisch…“
Und was speziell den Diesel betrifft: Der 2016 eingeführte Diesel OM654 wird die letzte Neuentwicklung eines PKW-Diesels bei Daimler Benz sein. Die asiatischen Märkte und die USA zwingen dazu. Die Zukunft heißt elektrisch.
Daimler-Benz Entwicklungsvorstand Ola Källenius rechnet bis 2025 mit bis zu 25 Prozent Elektroanteil in der PKW- Produktion. Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender von VW sieht das genauso. So kündigte er für das Jahr 2025 an, jährlich zwei bis drei Millionen vollelektrische Fahrzeuge zu verkaufen, das wäre dann jeder dritte VW, Audi, Skoda und Seat.
Dies ist nur die Kurzform. In aller Länge kannst du das Interview im Stern, Ausgabe Nr. 14 v. 30.03.2017 nachlesen. Aber das sagte ich dir ja auch bereits.
Frage: Warum ignorierst du diese Aussagen, die schließlich nicht von mir stammen? Hast du das universale Wissen und alle anderen sind doof?

Du wirst auch nach 2025 noch einen PKW mit Verbrennungsmotor kaufen können. Nur wird sich dann der Anteil dieser PKWs von Jahr zu Jahr verkleinern was wiederum ein Tankstellensterben nach sich ziehen wird. Das wäre ja nicht das erste Mal. Und über Preissteigerungen beim Sprit wirst du dich dann auch wundern dürfen.
Oder… ach ne, das erlebst du ja wahrscheinlich nicht mehr. Schade.

Nein, desinformiert!

Nochmals dein ganzes Gelaber hat doch nichts mit einem Fahrverbot zu tun .Welche Entwicklung die KFZ Technik nimmt ,steht doch nicht zur Debatte .
Der Markt Angebot und Nachfrage werden es regeln . Nur was nützt es denen die sich einen Diesel gekauft haben ,der vom Staat und von den Behörden
zugelassen wurde.? Die Entwicklung geht weiter ,das bestreitet doch niemand . Niemand verwehrt dir doch jetzt und heute ein Auto mit E Motor zu kaufen .
Nur ich werde es wie zig Millionen anderer Autokäufer nicht tun ,bevor nicht feststeht dass diese E Autos sich durch langjährigen Nachweis bewährt haben .
Nur selbst wenn nützt es den 20 Millionen PKW Besitzern nichts wenn morgen Fahrverbote ausgesprochen werden .
Der Staat hat Produktion und Verkauf zugelassen . Die Messwerte im Labor entsprechen EU Recht . Wenn man sich geirrt hat kann man dies nicht denen
aufhalsen ,die nach Recht und Gesetz sich ein Dieselfahrzeug gekauft haben .
Bevor du mir irgendetwas andichten willst .OB sich E Autos durchsetzen wird man sehen . Nur die Fahrverbote sind nicht für 2025 oder 30 geplant sondern
für 2017 /18.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 12. Mai 2017, 15:31

frems hat geschrieben:(11 May 2017, 20:07)

Dir vermutlich nichts, weil Du für Fakten nicht zugänglich bist. Aber für so engstirnig halte ich nicht einmal die Mehrheit der Greise.


Viel Vergnügen in der Mönckebergstraße mit Deinem hohen Niveau.


Du hältst mich für einen Rentner? Herje!


Jetzt geht's aber los. Ich weiß ja, dass Du mich schon für den Ministerpräsidenten Baden-Württembergs gehalten hast, aber auch ihm reden nicht sämtliche Forschungseinrichtungen nach der Schnauze. Du hast ja hingegen noch gar nichts geliefert, was Deine wirren Annahmen stützt, z.B. dass es in keiner Stadt Deutschlands innerstädtische Messstationen gäbe und Du gleichzeitig weißt, dass es dort nirgends überhöhte Werte geben kann. Klar, ein Widerspruch in sich und natürlich auch wieder ohne Grundlage, aber so kennt man's ja.


Ziemlich steile These, wenn man bedenkt, dass Du keine einzige jemals gelesen hast und meinst, Studien seien nur Selbstbeschäftigung für Wissenschaftler, die alle weniger Ahnung hätten als Du. Aber davon mal ab: die Aussage ist natürlich Moppelkotze. In Großstädten kommt der meiste Dreck vom Verkehr und dort dominieren die Diesel-Pkw haushoch.


Mir ist schon klar, dass Du von Verkehrsplanung keine Ahnung hast, aber ich helfe Dir ja gerne nochmal: es ist nicht Aufgabe von Planern, irgendwelche Fahrverbote auszusprechen. Das beschließt die Verwaltung in Abstimmung mit der Politik und wird von den Verkehrsdirektionen der Landespolizeien umgesetzt. Und tja, wenn's keinen Umweg gibt, müssten Dreckschleudern dann halt draußen bleiben und die Zahl der Kfz-Bewegungen runtergehen. So einfach ist das.


Schon klar, Du weißt es mal wieder besser als jene, die sich damit tagtäglich beschäftigen. Hatten wir ja nun oft genug gehört.


Oh doch, Dutzende, wenn man die jährlichen Todesfälle auf die Einwohnerzahl runterrechnet und berücksichtigt, dass die Stadt regelmäßig gesundheitsgefährdende Wertüberschreitungen hat.

Die Mönkebergstrasse ist schon seit vielen Jahren Autofrei (außer zeitlich begrenzter Lieferverkehr )
Du musst nicht um den heißen Brei herumreden sondern es geht um deine wiederholten Lüge ich fahre einen Dreckschleuder .
Der Golf gehört zu den Abgasärmsten Autos . was dir klar zu sein scheint geht mir wirklich am A vorbei. Deine Selbstbeweihräucherung du drehst
in diesem Land am großen Rad der Verkehrsplanung mag dir zur Komplexbewältigung dienen .Du hast keine Ahnung markierst hier den großen Alleswisser .
Dein Hang alles zu pauschalieren ist bekannt .Das ich dich für den Ministerpräsidenten von BW gehalten hätte wäre fürwahr unsinnig .Nur stimmt das ja nicht
Übrigens für einen Rentner habe ich die nie gehalten .Die haben alle mehr Lebenserfahrung als Selbstdarsteller wie du .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Fr 12. Mai 2017, 23:22

PD: Schwebe weiter auf deiner Wolke 7 und träume vom umweltfreundlichen Diesel dessen Abgase, eine gewisse Konzentration in der Atemluft vorausgesetzt, einen Ort zu einem Luftkurort verhelfen könnten. :rolleyes:
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 13. Mai 2017, 16:48

Raskolnikof hat geschrieben:(13 May 2017, 00:22)

PD: Schwebe weiter auf deiner Wolke 7 und träume vom umweltfreundlichen Diesel dessen Abgase, eine gewisse Konzentration in der Atemluft vorausgesetzt, einen Ort zu einem Luftkurort verhelfen könnten. :rolleyes:

Ich träume nicht .Wenn jemand träumt bist du das :Ich habe den Dieselmotor auch nicht erfunden oder bin dafür verantwortlich ,dass man Autos
mit Dieselmotoren zugelassen hat . Deshalb sind Fahrverbote auf Kosten der Autofahrer ungerecht und unsozial.
Ich träume auch nicht denn ich lebe in einer Großstadt mit allen Risiken und Vorteilen . Ob du es glaubst oder nicht immer mehr Menschen
zieht es in die Städte ,bestimmt deshalb weil sie befürchten müssen dort umgebracht zu werden . Ganz davon abgesehen ,das bisher niemand
behauptet hat für Stickoxide wären allein PKW ´s verantwortlich . Wahr ist PKW´s verursachen den geringsten Anteil der Stickoxide.
Dort wo die höchsten Überschreitungen gemessen werden beruhen die Übersteigerungen auf einem hohen Anteil von LKW´s.
Freitag war ein Interview mit dem wissenschaftlichen Mitarbeiter des BUND zu lesen .
Frage an ihm .HH will ältere Diesel nicht mehr auf Teilstücken zweier Verkehrsstraßen zulassen .
Antwort : wir vom BUND halten nichts von der HH Initiative .Keiner kann das kontrollieren . Wie soll das funktionieren ?
Außerdem sind Verbote für bestimmte Strecken nicht sinnvoll ,weil dann die Nebenstraßen durch Stickoxide und Feinstäuben belastet werden .
Frage der Dreck wird also nur verlagert ? Antwort : Ja die Schadstoffmenge bleibt insgesamt gleich .
Frage wenn Fahrverbote nichts bringen ,was könnte man tun? Wir wissen im Grunde noch nicht einmal wo überhaupt in der Stadt hohe Stickoxide -Emissionen
auftreten .
Bin schon überrascht dass meine Auffassung selbst von einem Wissenschaftler des BUND geteilt wird.
Auf die Frage dass der Verkehrssenator die blaue Plakette befürwortet ,kam die Antwort Es macht nur Sinn wenn die Plakette bundesweit eingeführt wird.
Es macht wenig sind das jedes Land eigene Regeln aufstellt . Das wäre eine Katastrophe für Autofahrer weil dann keiner mehr durchblickt .
Die Autofahrer sind eh schon die Leidtragenden .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Sa 13. Mai 2017, 16:57

Positiv Denkender hat geschrieben:(12 May 2017, 16:31)

Die Mönkebergstrasse ist schon seit vielen Jahren Autofrei (außer zeitlich begrenzter Lieferverkehr )

So viel zu Deiner Aussage, dass Du überall fahren darfst.

Du musst nicht um den heißen Brei herumreden sondern es geht um deine wiederholten Lüge ich fahre einen Dreckschleuder .
Der Golf gehört zu den Abgasärmsten Autos . was dir klar zu sein scheint geht mir wirklich am A vorbei.

Abgasarm heißt nicht abgaslos. Folglich schleuderst Du Dreck durch die Gegend.

Deine Selbstbeweihräucherung du drehst
in diesem Land am großen Rad der Verkehrsplanung mag dir zur Komplexbewältigung dienen .Du hast keine Ahnung markierst hier den großen Alleswisser .

Da ist der Unterschied, Genosse. Ich verweise auf richterliche Urteile, wissenschaftliche Studien, politische Entscheidungen etc. Du hingegen willst davon nichts wissen und erklärst u.a., dass Abgase nicht gesundheitsschädigend sind oder dass jede Planung im ÖPNV viele Jahrzehnte benötige. Damit stellst Du Dich als Alleswisser hin, der gegen handfeste Fakten völlig resistent ist. Dabei bist Du einfach nur völlig ahnungslos.

Dein Hang alles zu pauschalieren ist bekannt .Das ich dich für den Ministerpräsidenten von BW gehalten hätte wäre fürwahr unsinnig .Nur stimmt das ja nicht
Übrigens für einen Rentner habe ich die nie gehalten .Die haben alle mehr Lebenserfahrung als Selbstdarsteller wie du .

"Hang zu pauschalisieren", "die haben alle mehr Lebenserfahrung"

Haha, danke für den Lacher. Vermutlich merkst Du den Widerspruch nicht einmal. Und doch, ich habe Aussagen des Ministeriums zitiert und verlinkt, woraufhin Du so tatest als wäre das meine Aussage. Daher hier wieder ein Zitat:

Die deutsche Diskussion über ein Fahrverbot von Dieselmotoren der Klasse Euro-5 belastet die Branche. Schuld sind EU-Normen für Stickoxide, die in einer Vielzahl von Städten regelmäßig überschritten werden. [...] Neben Privatnutzern wären zahlreiche weitere Unternehmen von einem möglichen Verbot betroffen. Sie alle müssen täglich – meist ohne Alternative – in die Innenstädte pendeln.

https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... hland.html

Jetzt kennst Du wieder keifen, dass das doch alles kein Problem sei und nirgends zur Debatte stünde, Du Alleswisser. :p
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Sa 13. Mai 2017, 17:04

Positiv Denkender hat geschrieben:(13 May 2017, 17:48)
Wahr ist PKW´s verursachen den geringsten Anteil der Stickoxide.
Dort wo die höchsten Überschreitungen gemessen werden beruhen die Übersteigerungen auf einem hohen Anteil von LKW´s.

Das ist beides falsch. Im Stadtverkehr kommt der Großteil der Stickoxide von Kraftfahrzeugen und hier dominieren Diesel-Pkw, nicht Lkw, Busse oder sonstige Nutzfahrzeuge.

Frage der Dreck wird also nur verlagert ? Antwort : Ja die Schadstoffmenge bleibt insgesamt gleich .

Der Gesamtausstoß ist auch nicht das Problem, sondern die Konzentration, die an einigen Stellen zu überhöhten Werten führt. Es ist doch nicht höhere Mathematik aus der Universität, wenn man durch eine Verteilung Überschreitungen verhindert. Nimm doch einfach an, der Wert 100 dürfe in keiner Straße überstiegen werden. Nun hast Du in einer Hauptstraße aber 110 und in der Parallelstraße 80. Durch ein Verbot einzelner Fahrzeuge verlagert sich ein Teil der Verkehre nun von der Haupt- zur Parallelstraße und im Idealfall erreichen beide nun den Wert 95. Wenn Du schon schlauer bist als Mediziner, Stadtplaner, Verkehrsingenieure etc., dann wirst Du das doch nachvollziehen können.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Sa 13. Mai 2017, 18:16

Das kann PD, will er aber nicht. :rolleyes:
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Sa 13. Mai 2017, 18:20

Positiv Denkender hat geschrieben:(13 May 2017, 17:48)
Die Autofahrer sind eh schon die Leidtragenden .

Warum das denn? Weil die bei evtl. Fahrverboten nicht mehr direkt vor ihrem Lieblingscaffee, Frisör oder Schuhladen parken können? :rolleyes:
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 14. Mai 2017, 11:57

Raskolnikof hat geschrieben:(13 May 2017, 19:20)

Warum das denn? Weil die bei evtl. Fahrverboten nicht mehr direkt vor ihrem Lieblingscaffee, Frisör oder Schuhladen parken können? :rolleyes:

Da können die noch hin .Nur es geht um Durchgangsstraßen von Ost nach West und Süd nach Nord und umgekehrt .Würde man in unserer Stadt
die Hafenrandstraße und zufahrt zur B 6 /B 75 für Dieselfahrzeuge sperren würden Wohnstraßen mehr belastet ,die allerdings für diesen Massenverkehr
nicht ausgebaut sind . Diese Hafenrandstraße hat man extra ausgebaut um den Verkehr von den Hafengebieten zu den GVZ zu den Autobahnanschlüssen
A 1 oder A28 zu leiten .Parallel laufende Wohnstraßen sind Verkehrsberuhigt ,eine weiter nördlich gelegene Hauptverkehrsader mit hohem Wohnanteil
hat man durch die Hafenrandstraße bewusst entlastet . Gemessen wird nun mal in der Hafenrandstraße und da sind weder Kaffees noch Schuhläden .
Nur Stadtauswärts stehen auf einer Seite Wohnhäuser. Nach ca 1/3 der Strecke gibt es nur noch Gewerbeansiedlungen .Nur an dieser
Straße befindet sich eine Messstation Mein Friseur oder wo sich Lieblings Kaffees befinden fahren schon seit zig Jahren keine Autos mehr .
Ausgenommen zeitbegrenzter Lieferverkehr .In der Innenstadt oder den Zufahrtsstraßen zu den Parkhäusern wird überhaupt nicht gemessen .
Deshalb ist es unsinnig wenn man Fahrverbote für die Zufahrten zur City ausspricht ,die Überschreitungen der Abgaswerte ganz wo anders gemessen werden .
Ob sich der Chaoten Lose traut , die Hauptverkehrsadern zu Industriegebieten und Hafen für Dieselfahrzeuge ( mit einem hohen LKW Anteil) zu sperren
glaube ich nun mal nicht . Ausweichstrecken dafür gibt es nicht .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » So 14. Mai 2017, 12:56

PD, je mehr du schreibst desto mehr wird deutlich, dass es dir um die Erhaltung ganz persönlicher Freiheiten geht ohne jede Rücksicht auf das Wohlergehen unserer Kinder, Enkel und Urenkel. Du ignorierst alle seriösen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu dieser Thematik. Ich weiß es nicht, könnte mir aber vorstellen, dass du den Klimawandel für den größten Schwindel aller Zeiten hälst. Wundern täte mich das jedenfalls nicht.
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