Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Teeernte
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » So 22. Jan 2017, 12:50

Positiv Denkender hat geschrieben:(22 Jan 2017, 12:22)

Die Polizei kennt das . Leider kann man nicht jeden LKW überprüfen .


Man zieht einfach den kompletten Truck ersatzlos ein.... - die Dinger (Ad Blue Emulatoren sind im Moment noch an der selben Stelle - leicht zu erreichen - ohne Werkzeug) ...und nen Stock zum Ad Blue Stand messen......konnte bereits jeder Trabbifahrer im Osten - beim Sptit Stand messen.

Leer = nichts drin. ....klopftest ??

Nachweis ist einfach...... mittels Enzym auf nem feuchten Teststreifen .....und PH Nachweis über 7 - einfach an den Auspuff halten.

Reaktion der Urease
Die Urease hat die biochemische Bezeichnung Harnstoff-Amidohydrolase. Im Enzymkatalog findet man sie unter EC 3.5.1.5. Sie kommt in vielen Pflanzen vor (hier besonders in der Sojabohne oder Schwertbohne). Aber auch in Schimmelpilzen und in vielen Bodenbakterien ist sie enthalten. Der Ammoniakgeruch von Gülle hat seinen Grund im bakteriellen Harnstoffabbau.

Versuch 1: Zersetzung von Jauche
Hänge ein feuchtes Indikatorpapier in einen Pferdestall oder in eine schlecht gelüftete Schul-Toilette. Nach einiger Zeit zeigt seine Verfärbung das Vorliegen einer flüchtigen Base an: Ammoniak.

Genau genommen hydrolysiert die Urease den Harnstoff nur zum Teil: Es bildet sich primär die Carbamidsäure (auch "Carbaminsäure" genannt), die spontan zerfällt.

http://www.chemieunterricht.de/dc2/tip/urease.htm

Teststreifen sollte JEDE Apotheke hinbekommen - Stück ....bei Apothekenpeis ....2 € . Eine Wäscheklammer zum anpitten des Uniteststreifens der mit der Lösung des >> Enzymkatalog findet man sie unter EC 3.5.1.5.<< benetzt wird - an den Auspuff ...5 Minuten... BLAU-Färbung = OK grün+Rot = Kein ad blue...... Teststreifen dran lassen >> jeder Polizist erkennt = Geprüft....

Resümee .......GAAAANZ schlechte Ausrede ! Führungsversagen - Ausrüstung - bei der Polizei ?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 23. Jan 2017, 10:43

Teeernte hat geschrieben:(22 Jan 2017, 12:50)

Man zieht einfach den kompletten Truck ersatzlos ein.... - die Dinger (Ad Blue Emulatoren sind im Moment noch an der selben Stelle - leicht zu erreichen - ohne Werkzeug) ...und nen Stock zum Ad Blue Stand messen......konnte bereits jeder Trabbifahrer im Osten - beim Sptit Stand messen.

Leer = nichts drin. ....klopftest ??

Nachweis ist einfach...... mittels Enzym auf nem feuchten Teststreifen .....und PH Nachweis über 7 - einfach an den Auspuff halten.

http://www.chemieunterricht.de/dc2/tip/urease.htm

Teststreifen sollte JEDE Apotheke hinbekommen - Stück ....bei Apothekenpeis ....2 € . Eine Wäscheklammer zum anpitten des Uniteststreifens der mit der Lösung des >> Enzymkatalog findet man sie unter EC 3.5.1.5.<< benetzt wird - an den Auspuff ...5 Minuten... BLAU-Färbung = OK grün+Rot = Kein ad blue...... Teststreifen dran lassen >> jeder Polizist erkennt = Geprüft....

Resümee .......GAAAANZ schlechte Ausrede ! Führungsversagen - Ausrüstung - bei der Polizei ?


Weniger, die Polizei kann nicht jeden LKW anhalten und kontrollieren .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 23. Jan 2017, 14:58

P_D hat geschrieben:Weniger, die Polizei kann nicht jeden LKW anhalten und kontrollieren .
Warum auch ? Macht doch eh nix all das Zeug ist doch sowieso harmlos - oder etwa nicht :?:

Der Fernverkehr mit ~21% Anteil sowieso - hoffentlich fahren die auch alle brav um die Städte herum ... :?

Für alle, welche noch techn. Einzelheiten rund ums "dieseln" interessieren : Neue Lösungen für den Diesel (2016.05.09)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Di 24. Jan 2017, 19:37

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Jan 2017, 10:43)

Weniger, die Polizei kann nicht jeden LKW anhalten und kontrollieren .


Statt dessen Blitzen die irgendwo - und machen Kasse.

Die Zahl der Unglücke durch Geschwindigkeit sind JA DEUTLICH geringer als die Zahl der Toten durch Ruß.... Kasse ist wichtiger...??
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Welfenprinz » Di 24. Jan 2017, 19:40

Ist zwar offtopic:
Das ultimative Argument für autonome Fahrzeuge ist,dass die Wegelagerer dann nix mehr plündern können. Ein computer macht keine Geschwindigkeitsübertretung. :D
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 25. Jan 2017, 14:01

Nein, nein Welfenprinz, keineswegs ot !

Rein technisch kein wirkliches Problem ein entsprechend ausgestattetes Fahrzeug am befahren von "für diese Technologie nicht geeignete Zonen" abzuhalten. Das Selbe gilt wie selbstverständlich auch für die jeweils zulässigen Höchstgeschwindigkeiten.

Was die zweifelhaften "Einnahmen" durch das eher zufällige "Erwischen" von euphemistisch als "Verkehrssünder" bezeichnete, angeht, Kommunen haben durchaus "Gestaltungsmöglichkeiten" welche diese "Ausfälle" wettmachen können. Kleiner Nebenerfolg, diese Ordnungskräfte werden frei für die Jagd nach Einbrechern, welche noch überproportional selten "zur Kasse gebeten werden". :mad:

Wer nicht gänzlich abseits der heutigen technologischen Möglichkeiten steht, wird sich durchaus Maßnahmen vorstellen können um die bislang eher zufälligen Kontrollen sowohl zu vervielfachen und über drastische Maßnahmen - wenn eine Manipulation festgestellt wird - weiter zu verschärfen. Wenn das betroffene Fahrzeug kostenpflichtig untersucht, bei positivem Befund dauerhaft den Besitzer wechselt, die Ladung konfisziert und nur gegen hohe "Gebühren / Umlade- & Zubringerkosten" den Besitzer erreicht, könnten solche Machenschaften zumindest "seltener" gemacht werden.

Mit der Verbreitung von Einrichtungen, welche "autonome Technologien" unterstützen, wird dieser logische Schluss, bestimmte gesetzliche Vorgaben zu erzwingen, immer stärkere Beachtung finden. Noch kann jeder sich so frei fühlen, z.B. eine "rote Ampelphase" einfach zu ignorieren, und (so er / sie dabei erwischt wird) die dafür ausgelobte Bestrafung hinnehmen.

Das Leid, das er bei menschlichen Opfern dabei billigend in Kauf nimmt, inklusive. Sicher es wurden 2015 "lediglich" 3.459 (+2,4%) getötet, 67.706 (-0,03%) schwer verletzt und 325.726 (+1,2%) verletzt, bei 2.516.831 (+4,6%) "polizeilich erfassten Verkehrsunfällen" - davon 2.211.172 (+5,1%) "nur Sachschäden" (die wir Haftpflichtversicherten mindestens über Versicherungen bezahlen).

Nun kann man das gerne ignorieren, sind ja "nur" ~3,5 Millionen Tode (die in 2016 mit wohl um -5% weiter verringert wurden) - was dabei sonst angerichtet wird, wird selten in solchen Statistiken sichtbar.

Was eine Statistik durchaus hergibt, sind die Hauptgründe für die Unfälle. Wie sollte es auch anders sein, menschliches Versagen, das bei der heutigen Verkehrsdichte kaum vermeidbar erscheint, wenn allein Mensch die Kontrolle darüber ausübt. Das mag ja wenig gefallen, besonders allen, die sich selbst für überragende Fahrkünstler halten. Nur, in jeder Menge anderer Bereiche würde man das wohl kaum ausschließlich - wenn überhaupt Menschen überlassen "frei darüber zu entscheiden" ob sie sich selbst oder andere gefährden dürfen. :s

Das es neben dem Führen von Kraftfahrzeugen (und der daraus entstehenden Gefahren) auch um die "sekundären Gefahren" die ausschließlich durch den Betrieb von KFZ entstehen, "kümmert", ist angesichts der erkennbaren Folgen eines an seine Grenzen gekommenen "Individualverkehrs" wohl kaum verwunderlich.

Besonders die Fraktion "es gab das ja schon immer - warum soll etwas geändert werden" sollte mal nachsehen, ob "früher nicht auch gearbeitet wurde und wie viele private KFZ "damals" ausreichend waren. Ein Naturgesetz, das Verkehr nur hauptsächlich per eigenem individuellen KFZ abgewickelt werden kann, ist zumindest mir nicht bekannt. Eine Industrie hat eine sich bietende Möglichkeit ausgereizt. Die Folgen, eine auf eine einzige hauptsächliche Verkehrsform ausgerichtete Infrastruktur (nebst der Folgekosten) beginnt unbezahlbar zu werden. Der so abgewickelte Verkehr wird mit vergleichsweise teuren Objekten, die im Durchschnitt (PKW) zu >90% ungenutzt irgendwo (meist auf raren innerstädtischen Parkplätzen) herumstehen. Der mögliche jährliche Zuwachs (nicht die notwendige Erneuerung) liegt weit unter 2%. Die sehr große Auswahl an Anbietern ist international. Wachstum ? Zu gut, einfach zu gut :
Quelle (2015.06.22) hat geschrieben:Das Durchschnittsalter der Autos auf Deutschlands Straßen erreichte Anfang 2015 mit neun Jahren einen neuen Rekordwert.

Hierfür ist vor allem die verbesserte Fahrzeugqualität maßgeblich. Obwohl der Anteil der Diesel-Pkw an den Pkw-Neuzulassungen im Durchschnitt der letzten Jahre weit über 40% liegt, kommen sie in Deutschland zuletzt lediglich auf einen Anteil am Pkw-Bestand von 31%.

Die Langlebigkeit von Autos führt dazu, dass sich die Strukturen im Fahrzeugbestand nur langsam ändern. :?

Das Beispiel der Diesel-Pkw lässt erahnen, dass es viele Jahre dauern wird, bis Autos mit alternativen Antriebstechnologien eine nennenswerte Rolle im deutschen Pkw-Bestand spielen werden. Die Zukunftsvision eines weitgehend klimaneutralen oder lokal emissionsfreien deutschen Straßenverkehrs bis 2050 ist aus heutiger Sicht kaum erreichbar.
Soweit so schlecht, nun beginnt die dt. Fahrzeugindustrie sacht mit neuen Ideen um ihren Erhalt zu kämpfen - leider nicht allein - "andere" die bis vor kurzem nichts mit Fahrzeugen zu tun hatten, dringen mangels anderer Betätigungsfelder (jenseits dessen wo sie bereits aktiv sind) hier ein. Bringen sehr, sehr viel "IT" im Gepäck mit. Wer glaubt, diese habe nur "randständige" Folgen, glaubt sicher auch an den Osterhasen.... :|
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 25. Jan 2017, 18:10

immernoch_ratlos hat geschrieben:(23 Jan 2017, 14:58)

Warum auch ? Macht doch eh nix all das Zeug ist doch sowieso harmlos - oder etwa nicht :?:

Der Fernverkehr mit ~21% Anteil sowieso - hoffentlich fahren die auch alle brav um die Städte herum ... :?

Für alle, welche noch techn. Einzelheiten rund ums "dieseln" interessieren : Neue Lösungen für den Diesel (2016.05.09)


Die wenigsten LKW `s bis auf einige Zulieferfahrzeuge fahren in die Innenstädte . Deshalb besteht dort auch keine Gefahr von zu hoher Schadstoffbelastung .
Die größten Luftverpester in Innenstadt Nähe sind Busse des ÖPNV . Die Einkaufsstraßen der Innenstädte sind seit zig Jahren autofrei.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 31. Jan 2017, 15:09

P_D hat geschrieben:Die wenigsten LKW `s bis auf einige Zulieferfahrzeuge fahren in die Innenstädte . Deshalb besteht dort auch keine Gefahr von zu hoher Schadstoffbelastung .
Die größten Luftverpester in Innenstadt Nähe sind Busse des ÖPNV . Die Einkaufsstraßen der Innenstädte sind seit zig Jahren autofrei.
Die StVO definiert weder "PKW" noch "LKW", sonder unterscheidet nach Verwendungszweck bzw. "Bauart und Ausstattung". So ist es unerheblich was Du für einen "LKW" hältst. Das zulässige Gesamtgewicht ist also kein Indikator für den Verwendungszweck. Jedes KFZ, welches bauartbedingt und zugelassen der Beförderung von Gütern dient, ist also ein "LKW". In sofern unwichtig wie groß das zulässige Gesamtgewicht tatsächlich ist. Das mag für die zulässige Höchstgeschwindigkeit relevant sein. Ob, wann und inwieweit ein KFZ, bestimmte städtische Bereiche überhaupt befahren darf, liegt im Ermessen der zuständigen Behörden.

Für eine bundesweite Regelung - z.B. so. "Umweltzonen" bedarf es eines Bundesgesetzes, welches z.B. auch Bestandteil der StVO sein kann.

Viele Städte haben Teile ihrer Innenstädte für den regulären KFZ-Verkehr gesperrt, lassen allerdings zu festgelegten Zeiten gerade Lieferfahrzeuge begrenzt zu. Diese befahren alle anderen Straßen in einer Stadt (außerhalb von "Umweltzonen") allgemein ohne Restriktionen.

Die Messstellen welche die Luftbelastung messen sollen, werden selbstverständlich dort errichtet, wo auch "normaler" Verkehr zu erwarten ist. :x

Was die "bösen ÖPNV - Busse" angeht - das ist schlicht Blödsinn - werden doch solche Fahrzeuge
UBA hat geschrieben:...Bei Pkw und leichten Nutzfahrzeugen wird die Emission am kompletten Fahrzeug auf dem Rollenprüfstand gemessen. Im Unterschied dazu wird bei schweren Nutzfahrzeugen die Emission des Motors auf dem Motorenprüfstand in einer definierten Folge von Betriebszuständen, bezogen auf die im Test verrichtete Arbeit des Motors in g/kWh, gemessen.
Womit eben keine "spezielle Software" die Ergebnisse gezielt verfälscht.

Grafik zum Beitrag Was sich da noch tun wird, dürfte jenseits der BT-Wahlen liegen. Was die Busse im Stadtbereich angeht, in einigen Städten laufen erste Prototypen E-Busse mit unterschiedlichen Ladevorrichtungen - Elektro-Hybridbusse und andere Technologien. Wer sich all dem verweigert, weiß selbstverständlich nur was zu seiner selbstbegrenzten Aufnahmefähigkeit passt....

Für alle die im "Heute" leben Schnell-Ladetechnik: Elektrobusse in sechs Minuten voll aufladen oder dies Einsatzbereit jetzt auch in Ihrer Stadt und oder diese Quelle Besonder interessant was sich dort zu "AdBlue" findet :
5. Was passiert eigentlich, wenn der AdBlue-Vorrat aufgebraucht ist und gerade kein Ersatzstoff in der Nähe?

Wir wollen nicht, dass der Kunde in diese Situation kommt. Deshalb wird er im Vorfeld mehrmals über verschiedene Warnstufen in der Kombianzeige darauf aufmerksam gemacht, dass AdBlue nachgefüllt werden muss. Dazu haben wir uns auf folgende Warnstrategie festgelegt:

Bei Euro 6 wird der Kunde erstmals 1.600 km vor Fahrzeugstilllegung darauf aufmerksam gemacht, AdBlue nachzufüllen. Dies wird ihm bei jedem Neustart erneut angezeigt. Bei einer Restlaufstrecke von 800 km erscheint diese Aufforderung zusätzlich nochmal alle 100 km zurückgelegter Strecke.
Ignoriert der Kunde auch diese zweite Warnmeldung bis Ablauf der 800 km Restlaufstrecke, bieten wir im Vergleich zu anderen Herstellern eine zusätzliche Rest­laufstrecke von 50 km mit einer maximalen Geschwindigkeit von 20 km/h, um sich aus der Gefahrensituation zu begeben, bevor das Fahrzeug dann tatsächlich stillgelegt wird.

Dies ist nötig, um Missbrauch durch den Kunden zu verhindern, da mit Aufbrauchen des AdBlue-Vorrats das Fahrzeug nicht mehr den Euro-6-Emissionsanforderungen gerecht wird.

Bei Euro VI gilt analog Truck das Nutzfahrzeug-Warnszenario, das heißt: In Summe wird der Kunde erstmals circa 1.600 km vor Fahrzeugstilllegung darauf aufmerksam gemacht, AdBlue nachzufüllen. Dies wird ihm bei jedem Neustart erneut angezeigt. Bei einer Restlaufstrecke von etwa 600 km tritt eine Motormomentenreduzierung auf 75 Prozent des maximalen Motormoments in Kraft und der Kunde wird entsprechend informiert sowie weiterhin aufgefordert AdBlue nachzufüllen. Ignoriert der Kunde auch diese zweite Warnmeldung bis Ablauf der circa 600 km Restlaufstrecke, tritt beim nächsten Neustart ein Notlauf mit einer maximalen Geschwindigkeit von 20 km/h in Kraft, um sich aus der Gefahrensituation zu begeben. Die Dauer/Wegstrecke des Notlaufbetriebs ist gemäß den gesetzlichen Vorgaben nicht an eine Restlaufstrecke gebunden und das Fahrzeug entsprechend auch nicht komplett stillgelegt, allerdings ist der Betrieb mit einer maximalen Geschwindigkeit von 20 km/h deutlichst eingeschränkt. Wir können heute sagen, dass uns aus dem Feld keine Fälle bekannt sind, wo Kunden mit leerem AdBlue-Tank liegen geblieben wären.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 31. Jan 2017, 18:41

immernoch_ratlos hat geschrieben:(31 Jan 2017, 15:09)

Die StVO definiert weder "PKW" noch "LKW", sonder unterscheidet nach Verwendungszweck bzw. "Bauart und Ausstattung". So ist es unerheblich was Du für einen "LKW" hältst. Das zulässige Gesamtgewicht ist also kein Indikator für den Verwendungszweck. Jedes KFZ, welches bauartbedingt und zugelassen der Beförderung von Gütern dient, ist also ein "LKW". In sofern unwichtig wie groß das zulässige Gesamtgewicht tatsächlich ist. Das mag für die zulässige Höchstgeschwindigkeit relevant sein. Ob, wann und inwieweit ein KFZ, bestimmte städtische Bereiche überhaupt befahren darf, liegt im Ermessen der zuständigen Behörden.

Für eine bundesweite Regelung - z.B. so. "Umweltzonen" bedarf es eines Bundesgesetzes, welches z.B. auch Bestandteil der StVO sein kann.

Viele Städte haben Teile ihrer Innenstädte für den regulären KFZ-Verkehr gesperrt, lassen allerdings zu festgelegten Zeiten gerade Lieferfahrzeuge begrenzt zu. Diese befahren alle anderen Straßen in einer Stadt (außerhalb von "Umweltzonen") allgemein ohne Restriktionen.

Die Messstellen welche die Luftbelastung messen sollen, werden selbstverständlich dort errichtet, wo auch "normaler" Verkehr zu erwarten ist. :x

Was die "bösen ÖPNV - Busse" angeht - das ist schlicht Blödsinn - werden doch solche Fahrzeuge Womit eben keine "spezielle Software" die Ergebnisse gezielt verfälscht.

Grafik zum Beitrag Was sich da noch tun wird, dürfte jenseits der BT-Wahlen liegen. Was die Busse im Stadtbereich angeht, in einigen Städten laufen erste Prototypen E-Busse mit unterschiedlichen Ladevorrichtungen - Elektro-Hybridbusse und andere Technologien. Wer sich all dem verweigert, weiß selbstverständlich nur was zu seiner selbstbegrenzten Aufnahmefähigkeit passt....

Für alle die im "Heute" leben Schnell-Ladetechnik: Elektrobusse in sechs Minuten voll aufladen oder dies Einsatzbereit jetzt auch in Ihrer Stadt und oder diese Quelle Besonder interessant was sich dort zu "AdBlue" findet :


Du meinst nun dein Roman beruht auf Neuheiten ? Ich kenne die Gebrauchsanweisungen für AdBlue . Ich fahre einen Daimler wenn auch nicht privat sondern
als Firmenwagen . Beim Erbsen zählen in Punkto LKW will ich dich nicht stören . Es ging darum wo die höchsten Feinstaubwerte gemessen werden .
In der Innenstadt jedenfalls nicht . Ansonsten werde ich auch weiterhin LKW als LKW bezeichnen . Auch deine anderen Bibelsprüche betreff Umweltzone hatte ich nie bezweifelt . Bleibt der Hinweis auf Busse im ÖPNV . Schon mal erlebt was die beim Anfahren hinten raus pusten .
Natürlich werden auch neue Busse weniger Schadstoff ausstoßen :Deshalb habe ich ja immer die These vertreten es bedarf kein Verbot von
Dieselfahrzeugen in den Umweltzonen ,die Zeit regelt das von alleine .
Neu ist mir dass man in Foren unverschämte Werbesendungen verbreitet .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Welfenprinz » Di 31. Jan 2017, 21:44

Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 1. Feb 2017, 13:30


Der Link sagt doch eindeutig aus das Dieselabgase nicht der Hauptgrund sind .
Noch besser im Beitrag wird auf alte Dieselfahrzeuge hingewiesen .Nur die werden immer weniger .
Am allerbesten nur an wenigen Messstellen werden überhöhte Werte gemessen .Wieder ein Beweis dafür das
Abgasproblem löst sich durch immer mehr schadstoffarme Autos von selbst. In Umweltzonen (Innenstadtnähe ) dürfen eh nur
Autos einfahren die die E Norm 4 erfüllen . Am meisten müssten die Fahrzeuge des ÖPNV nachgerüstet werden bzw. ,gegen neue Fahrzeuge ausgetauscht werden
Dafür fehlt das Geld bei den Städten . Parkgebühren, auch für car sharing Autos würden die Kassen etwas entlasten.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 4. Feb 2017, 17:07

Gleichgültig woher das Zeug letztendlich stammt - die "grüne" SZ meldet "Feinstaub-Glocke über Deutschland " auch nicht gerade beruhigend für "Stadtbewohner" :? : Quelle: SZ "Stadtbewohner leiden unter hoher Stickstoffdioxid-Belastung"
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Sa 4. Feb 2017, 18:06

immernoch_ratlos hat geschrieben:(04 Feb 2017, 17:07)

Gleichgültig woher das Zeug letztendlich stammt - die "grüne" SZ meldet "Feinstaub-Glocke über Deutschland " auch nicht gerade beruhigend für "Stadtbewohner" :? : Quelle: SZ "Stadtbewohner leiden unter hoher Stickstoffdioxid-Belastung"


http://www.spiegel.de/video/feinstaub-e ... 20523.html

Menschengemacht..... Sylvesterfeuerwerk, Osterfeuer, Gülle... :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon H2O » So 5. Feb 2017, 09:08

Teeernte hat geschrieben:(04 Feb 2017, 18:06)

http://www.spiegel.de/video/feinstaub-e ... 20523.html

Menschengemacht..... Sylvesterfeuerwerk, Osterfeuer, Gülle... :D


Im Fall "Gülle" bekenne ich mich mitschuldig; Verantwortunhg für Silvesterfeuerwerk und Osterfeuer übernehme ich nicht! :eek:
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 5. Feb 2017, 12:14

immernoch_ratlos hat geschrieben:(04 Feb 2017, 17:07)

Gleichgültig woher das Zeug letztendlich stammt - die "grüne" SZ meldet "Feinstaub-Glocke über Deutschland " auch nicht gerade beruhigend für "Stadtbewohner" :? : Quelle: SZ "Stadtbewohner leiden unter hoher Stickstoffdioxid-Belastung"


Grotesk ist allerdings wenn man Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Innenstädte ausspricht obwohl dort die vorgegebenen Werte nicht überschritten werden .
Die Innenstädte sind eh fast autofrei
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 5. Feb 2017, 18:50

immernoch_ratlos hat geschrieben:(04 Feb 2017, 17:07)

Gleichgültig woher das Zeug letztendlich stammt - die "grüne" SZ meldet "Feinstaub-Glocke über Deutschland " auch nicht gerade beruhigend für "Stadtbewohner" :? : Quelle: SZ "Stadtbewohner leiden unter hoher Stickstoffdioxid-Belastung"


Der VDA widerspricht dir aber ,auch wenn du deine Grünen über diesen Verband stellst .
Der argumentiert Kohlenstoffdioxid zu reduzieren würde durch ein Dieselverbot gefährdet, weil Benziner höhere Kohlenstoffdioxid- Emissionen hätten
als Dieselfahrzeuge . Es kann nicht der Sinn sein unsere Klima-Ziel durch ein Dieselverbot zu gefährden . Er glaubt das man die Baustelle Stickoxide
schon in ein paar Jahren schließen kann .Die Erneuerung des derzeitigen Bestands von 14 Millionen Dieselfahrzeugen im Land schreite durch die neuen
Richtlinien bei der Zulassung bereits voran. Deshalb würden "Grüne Wellen " und en flüssiger Stadtverkehr das Problem auch ohne Verbote lösen können .
Mein reden !!!!!
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 5. Feb 2017, 21:35

Positiv Denkender hat geschrieben:(01 Feb 2017, 13:30)

Der Link sagt doch eindeutig aus das Dieselabgase nicht der Hauptgrund sind .

Im Link steht doch gleich am Anfang:

„Seit Jahrzehnten gefährdet Stickstoffdioxid unsere Gesundheit“, sagte Maria Krautzberger, Präsidentin des UBA. „Schuld sind in den Städten vor allem alte Diesel-Autos. Es kann aus Sicht des Gesundheitsschutzes nicht akzeptiert werden, dass die Kommunen keine Handhabe haben, um beispielsweise Dieselautos mit hohem Ausstoß aus den belasteten Innenstädten auszuschließen. Deutschland ist auch gegenüber der EU verpflichtet, für saubere Luft in den Städten zu sorgen. Dazu kann die Blaue Plakette einen wichtigen Beitrag leisten. Die Kommunen brauchen eine bundeseinheitliche Regelung, die festlegt, wer die blaue Plakette bekommt und wer nicht. Schließlich geht es darum, die Gesundheit ihrer Bürgerinnen und Bürger zu schützen.“


Dazu auch:

Ehring: Beim Feinstaub gibt es ja viele Verursacher. Ist es bei den Stickoxiden eindeutig der Diesel?

Dauert: Bei den Stickoxiden ist es in der Tat so, dass wirklich der Löwenanteil auf den Autoverkehr zurückzuführen ist, und insbesondere Diesel-PKW, die tragen mit 67 Prozent Beitrag zur NO2-Belastung, zu den Emissionen bei.

Ehring: Gibt es weitere große Verursacher?

Dauert: Natürlich gibt es auch noch Energie-Erzeugung, Industrie dort zu nennen, und auch die Landwirtschaft, Verbrennungsprozesse allgemein. Da gibt es noch weitere Ursachen. Aber in den Städten ist der Verkehr die Nummer eins, die verantwortlich ist für die hohe Belastung, die dort gemessen wird.

http://www.deutschlandfunk.de/stickoxid ... _id=377758

Nicht mit Feinstaub verwechseln. Sind zwei verschiedene Dinge. Wird leider in Fahrschulen nur selten unterrichtet.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Mo 6. Feb 2017, 14:45

frems hat geschrieben:(05 Feb 2017, 21:35)

Im Link steht doch gleich am Anfang:



Dazu auch:


http://www.deutschlandfunk.de/stickoxid ... _id=377758

Nicht mit Feinstaub verwechseln. Sind zwei verschiedene Dinge. Wird leider in Fahrschulen nur selten unterrichtet.


Negativer Spitzenwert: ein Fiat 500x stieß 17 mal so viel NOx aus wie gesetzlich erlaubt. Der schmutzigste deutsche Diesel war dem Umweltverband zufolge ein im August zugelassener Mercedes B 180 d. Er emittierte im Durchschnitt der zehn Testläufe 1.039 Milligramm NOx pro Kilometer – 13 Mal so viel wie die erlaubten 80 Milligramm. Von den 45 Diesel- und Benzinfahrzeugen, die die Umwelthilfe in diesem Jahr getestet hat, hielten nur sechs die Grenzwerte ein.



„Bei den Laborprüfungen für die offiziellen Emissionswerte herrscht Raumtemperatur“, erklärt Geschäftsführer Jürgen Resch. „Sobald die Außentemperaturen bei unseren Messungen jedoch davon abwichen, explodierte die gemessene Stickoxid-Emission.“ Grund dafür sei eine Software, die die Abgasreinigung bei niedriger Außentemperatur abstelle.



Mercedes-Hersteller Daimler erklärte auf Anfrage, die Fahrzeuge seien „nach den einschlägigen Vorschriften zertifiziert und zugelassen.“ Zuvor hatte das Unternehmen die Abschaltung der Abgasreinigung bei niedrigen Temperaturen mit dem Schutz des Motors begründet und auf eine Ausnahme in der EU-Verordnung verwiesen.
http://www.taz.de/!5360247/

Ausnahme ? - die REGEL !
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 7. Feb 2017, 15:41

frems hat geschrieben:(05 Feb 2017, 21:35)

Im Link steht doch gleich am Anfang:



Dazu auch:


http://www.deutschlandfunk.de/stickoxid ... _id=377758

Nicht mit Feinstaub verwechseln. Sind zwei verschiedene Dinge. Wird leider in Fahrschulen nur selten unterrichtet.


Auch wenn du andere Meinungen nicht akzeptierst ich hatte Ausschnitte eines Zeitungsartikels und die Aussage der VDA zitiert .
Nicht nur Feinstaub muss reduziert werden sondern auch Kohlenstoffdioxid .Weniger Dieselfahrzeuge bedeuten mehr Benziner ,
dies wiederum bedeutet mehr Benzinverbrauch und somit höhere Kohlestoffdioxid Emissionen .
Die wichtigste Aussage dieses Verbandes hast du mal wieder , sicher absichtlich, überlesen .
Das Dieselproblem erledigt sich von selbst weil immer mehr ältere Modelle durch neue Modelle ersetzt werden .
Die Aussage, dass man Besitzer von Dieselfahrzeugen praktisch enteignen würde, ist eine weitere Feststellung, die Egoisten deines Schlages einfach ignorieren .
Nochmals das Abgasproblem für Dieselfahrzeuge erledigt sich durch neue Modelle von selbst .
Und das aller Wichtigste . Innenstädte sind meistens seit zig Jahren autofrei .Die Grenzwerte von Feinstaub werden ganz woanders überschritten .
Deshalb würde ein Fahrverbot für Innenstädte nichts bringen ,außer mehr Pleiten von EH und Gastronomie.
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frems
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 10. Feb 2017, 21:11

Positiv Denkender hat geschrieben:(07 Feb 2017, 15:41)
Die Aussage, dass man Besitzer von Dieselfahrzeugen praktisch enteignen würde, ist eine weitere Feststellung, die Egoisten deines Schlages einfach ignorieren .
Nochmals das Abgasproblem für Dieselfahrzeuge erledigt sich durch neue Modelle von selbst .
Und das aller Wichtigste . Innenstädte sind meistens seit zig Jahren autofrei .Die Grenzwerte von Feinstaub werden ganz woanders überschritten .

Es geht weder um Feinstaub, noch Kohlenstoffdioxid, sondern Stickoxide. Sollte sich doch mittlerweile rumgesprochen haben.

Berlin setzt sich auf Bundesebene dafür ein, dass es möglichst bald eine Blaue Plakette gibt, mit der saubere Dieselfahrzeuge gekennzeichnet werden können. Autos, die diesen Aufkleber nicht tragen, sollen in Innenstadtgebieten nicht mehr fahren dürfen. Der Bund konnte sich im vergangenen Jahr nicht darauf einigen, dass die Blaue Plakette eingeführt wird. Doch Beobachter gehen davon aus, dass dies noch 2017 beschlossen wird – spätestens nach der Wahl.

Wie viele Fahrzeuge aus der Berliner Innenstadt verbannt würden, steht noch nicht fest. Doch viel deutet darauf hin, dass die Zahl groß sein wird. Allein in Berlin sind fast 300.000 Diesel-Pkw zugelassen. Viele sind als Taxis unterwegs. Es gibt auch viele Diesel-Lieferautos. [...]

„Wir können das Problem nicht länger laufen lassen“, konterte die Senatorin. Weil der Grenzwert für Stickoxid überschritten wird, gebe es EU-Verfahren gegen Deutschland. „Wir sind nicht die Treiber, sondern Getriebene“, so Günther.

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/25706802 ©2017
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