Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Teeernte
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Sa 14. Jan 2017, 19:23

frems hat geschrieben:(14 Jan 2017, 16:49)
Such Dir aus, welche Dir gefällt:....


Ja so scheints die Politik zu machen , sich was AUSSUCHEN.

Über Ruß habe ich vor 25 Jahren geschrieben... Na dann ...

Ruß - Kohlenstoff - du nimmst es als Medizin als "Kohletablette"...steckst es gepresst und verdichtet als Diamant der Dame an den Finger....

Ja - wir haben seit der Menschengeschichte mit Ruß zu tun - als wir noch im "ersten Leben" ums Feuer tanzten.

Ruß hat eine sehr große Oberfläche und wird als Füllstoff in Farben und Reifen verwand. (Bis hierhin gehst Du mit ?)

Eine Fraktion von Kohlenteer ...Polyzyklische Aromatische Kohlenstoffe (als Heizungsrückstand) - gab es schon lange ein erhöhtes Krebsrisiko bei den Schornis. >> https://de.wikipedia.org/wiki/Benzo(a)pyren - huch - GENAU der selbe (schädliche) Stoff wie beim Rauchen....

Damit der Ruß RICHTIG schädlich ist - muss dieses Zeugs in den Hohlräumen des Ruß stecken.

Der Körper sieht Ruß eigentlich als Körpereigenen Stoff - ....wie bei ganz alten Tatoos - erst mit den Zusatzstoffen wird der Ruß schädlich - der "Überbringer" - der Briefumschlag/die Palkethülle für die schädliche Substanz.

Fachtext :

[quote]Benzo[a]pyren ist eine der am längsten bekannten und untersuchten krebserregenden (karzinogenen) Substanzen. Das Risiko, dass Zigarettenrauch Lungenkrebs hervorruft, wird zu einem großen Teil auf Benzo[a]pyren zurückgeführt. Benzo[a]pyren gilt auch als die Ursache des so genannten Schornsteinfegerkrebses, ein Tumor der Hodenhaut, der sich vor allem durch den Reiz des Rußes entwickelt, in dem Benzo[a]pyren enthalten ist. Benzo[a]pyren selbst ist dabei nicht giftig, wird allerdings im Körper durch Monooxygenasen aus der Cytochrom-P450-Familie (Subtypen CYP1A1 und CYP1B1) zunächst zu Benzo[a]pyren-7,8-epoxid umgewandelt. Nach der Hydrolyse der Epoxid-Gruppe durch eine Epoxid-Hydrolase wird das entstandene 7,8-Dihydroxybenzo[a]pyren in Position 9 erneut epoxidiert und so zum kanzerogenen Benzo[a]pyren-7,8-dihydroxy-9,10-epoxid umgesetzt.[15] Dessen Epoxid-Gruppe reagiert chemisch mit DNA (genauer gesagt über N2 an Guanin[16]) und beeinträchtigt so die Struktur der DNA, was Zellteilungen verhindern oder Mutationen begünstigen kann)...

Benzo[a]pyren kommt im Steinkohlenteer vor. Zudem entsteht es bei der unvollständigen Verbrennung von organischen Stoffen und ist infolgedessen weit verbreitet. So findet man es in Auto- und Industrieabgasen. Während des Rauchens von Zigaretten wird es bei ungefähr 300 °C in der Tabakbrennzone in erheblichen Mengen gebildet.[9][10]

Auch beim Rösten von Kaffeebohnen entsteht Benzo[a]pyren in nachgewiesenermaßen sehr geringen Mengen (0,3 bis 0,5 µg·kg−1).[11]

In Grillprodukten, die über Holzkohle oder Kiefernzapfen zubereitet wurden, lässt sich Benzo[a]pyren ebenfalls nachweisen. Spuren von Benzo[a]pyren kommen im Boden, in Gemüse und Getreide vor./quote] Wiki

Eine lange Storry kurz - es kommt nicht auf den Überbringer an ......sondern auf seinen Gehalt an schädlichen Stoffen.

>>> Benzoapyren ist der Stoff ......(Bei Ruß unter anderem) der gemessen werden MUSS !!! - und bei relativ "KALTEN" Verbrennungstemperaturen nicht mit verbrannt wird....

300 Grad sind guuuut - Zigarettenglut .....Holz-Kaminofen - mit niedriger Verbrennungstemperatur/beim Anheizen/Schwelbrand.......frisch angelassener (kalter) Motor... (Schön oft - start - stop :D :D :D ) - aber ja - das ist ja wieder ÖKO - und darf nicht sein.......

Wichtig ist den "SCHÄDLICHEN" mit Benzoapyren versetzten Ruß auszuschliessen - den "Betriebszustand" des Verbrenners mit viel "Stoff" nicht zuzulassen .....anstatt 90% des Rest-Rußes zu Verdammen - oder schädliche Gemische zu bauen - (Wirbelkammern - "kältere" Dieselverbrennung...) erst mal erkennen - und dann RAN !

Das trifft dann aber auch die guuuten Benziner ..... Holz-Kamine..(mit billig Holz -wenig Energie- viel Asche .... befeuert / Ölrückstände im Kamin)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 15. Jan 2017, 12:44

frems hat geschrieben:(14 Jan 2017, 16:21)

Nee, da fehlen die einfachsten Mathe-Grundlagen für Statistik. Die Aussage "Wohlhabende/Gebildete werden im Durchschnitt älter als Arme/Ungebildete" wird da gleichgesetzt mit "Jeder Reiche wird älter als jeder Arme". Und das ist eben falsch, aber auch der Grund, warum nicht verstanden wird, dass Feinstaub und Stickoxide gesundheitsschädigend sind und zum frühzeitigen Tod von zigtausenden Bundesbürgern pro Jahr führen. Das sind die selben Genossen, die bei Wahlumfragen schreien "nur 15% AfD? Kann nicht sein, in meinem Umfeld sind's 88% !!!!!!!!! Lügenpresse! Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!".

Um etwas zu verstehen braucht man keine Statistiken . Statistiken sagen nun mal wenig über Gründe aus . Die Begründung warum Menschen mit angeblich
geringerem Einkommen eher sterben als Millionäre wird halt nicht mitgeliefert. Todesfälle auf Grund von Dieselabgase beruhen lediglich auf
Vermutungen , ohne Beweise zu liefern ,dass Todesfälle allein auf Dieselabgase zurückzuführen sind . Es geht um Feinstaub und niemand, auch keine Statistiker
können auseinanderbröseln ,wie hoch die angeblich durch Feinstaub verursachten Todesfälle allein vom Dieselausstoß verursacht wurde .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 16. Jan 2017, 21:01

Positiv Denkender hat geschrieben:Um etwas zu verstehen braucht man keine Statistiken . Statistiken sagen nun mal wenig über Gründe aus .
der war wieder gut :thumbup:

Zeigt, das Du Freundlich formuliert "wenig Ahnung von Statistik hast" eher sehr wenig...

Oft ist die Information nur zu Themen nur einen Klick weit entfernt - den möchte ich Dir ersparen :
Zitat aus WIKI "Statistik"„ist die Lehre von Methoden zum Umgang mit quantitativen Informationen“ (Daten). Sie ist eine Möglichkeit, „eine systematische Verbindung zwischen Erfahrung (Empirie) und Theorie herzustellen“.

Unter Statistik versteht man die Zusammenfassung bestimmter Methoden zur Analyse empirischer Daten. Ein alter Ausdruck für Statistik war Sammelforschung. Die Statistik wird als Hilfswissenschaft von allen empirischen Disziplinen und Naturwissenschaften verwendet, wie zum Beispiel der Medizin (Medizinische Statistik), der Psychologie (Psychometrie), der Politologie, der Soziologie, der Wirtschaftswissenschaft (Ökonometrie), der Biologie (Biometrie), der Chemie (Chemometrie) und der Physik (Statistische Physik).

Die Statistik stellt somit die theoretische Grundlage aller empirischen Forschung dar. Da die Menge an Daten in allen Disziplinen rasant zunimmt gewinnt auch die Statistik und die aus ihr abgeleitete Analyse dieser Daten an Bedeutung. Andererseits ist die Statistik ein Teilgebiet der reinen Mathematik. Das Ziel der reinen mathematischen Statistik ist das Beweisen allgemeingültiger Aussagen mit den Methoden der reinen Mathematik. Sie bedient sich dabei aus Erkenntnissen der mathematischen Grundlagendisziplinen Analysis und linearer Algebra.
Also Fakten die ausgewertet werden. Im postfaktischen 21. Jahrhundert eher etwas lästiges, störendes, wenn man mal wider sein Gefühlsbad ungestört nehmen möchte.

Was nur ahnungslose Dummköpfe als "Vermutung" diffamieren möchten, liefert handwerklich ordentlich ausgeführt die Gründe um weitergehendes Vorgehen auf Grund von Fakten zu ermöglichen. Nun muss das hier und in den üblichen Echokammern niemand wissen oder gar verstehen. Es reicht völlig sinnloses Zeug abzulassen.

Meinte schon
H. G. Wells hat geschrieben:Wenn wir mündige Bürger in einer modernen technologischen Gesellschaft möchten, dann müssen wir ihnen drei Dinge beibringen: Lesen, Schreiben und statistisches Denken, das heißt den vernünftigen Umgang mit Risiken und Unsicherheiten.“
Mangel an statistischer Allgemeinbildung ist kein individuelles Problem, sondern ein gesellschaftliches. Wofür sich hier deutliche Anhaltspunkte bieten...

Hier geht es um "Epidemiologie"
...jene wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Verbreitung sowie den Ursachen und Folgen von gesundheitsbezogenen Zuständen und Ereignissen in Bevölkerungen oder Populationen beschäftigt. Das unterscheidet die Epidemiologie von der klinischen Medizin, bei der es darum geht, einem einzelnen Menschen in einem konkreten Krankheitsfall zu helfen. Auch wenn sich bereits zuvor einzelne Mediziner mit der Verbreitung und den Ursachen von Krankheiten beschäftigt haben, wird der Beginn der Epidemiologie allgemein auf die Mitte des 19. Jahrhunderts datiert.

Zwei der wichtigsten Beobachtungsgrößen sind die Inzidenz und die Prävalenz, Maße für das Auftreten und die Verbreitung von Krankheiten in einer Population. Die Epidemiologie untersucht weiter die Faktoren, die zu Gesundheit und Krankheit von Individuen und Populationen beitragen, und legt damit die quantitative Basis vieler Maßnahmen, die im Interesse der Gesundheit der Bevölkerung unternommen werden. Epidemiologische Methoden bilden die Grundlage klinischer Studien.
Da wäre noch das "Attributables Risiko"
ist in klinischen und epidemiologischen Studien jenes Risiko, welches der Exposition zu einem Risikofaktor zuzuschreiben ist. Im Gegensatz dazu vergleicht das relative Risiko die Erkrankungsrisiken von exponierten und nicht exponierten Menschen.

Das attributable Risiko gibt an, um welchen Prozentsatz man eine Krankheitshäufigkeit senken kann, würde man den Risikofaktor ausschalten. Zum Beispiel ist das Risiko, Lungenkrebs zu erleiden, bei Rauchern höher als bei Nichtrauchern – aber bei Nichtrauchern treten ebenfalls, nur eben seltener Lungenkrebsfälle auf.
Oder eben "Feinstaub" den es ja in unterschiedlichen Größen, Mengen und das auch noch nicht gleichmäßig verteilt gibt.
Zu allem Überfluss kommt dann noch die "Wahrscheinlichkeitstheorie" ins "Spiel" :
Die Wahrscheinlichkeitstheorie oder Wahrscheinlichkeitsrechnung ist ein Teilgebiet der Mathematik, das aus der Formalisierung der Modellierung und der Untersuchung von Zufallsgeschehen hervorgegangen ist. Gemeinsam mit der mathematischen Statistik, die anhand von Beobachtungen zufälliger Vorgänge Aussagen über das zugrunde liegende Modell trifft, bildet sie das mathematische Teilgebiet der Stochastik. Die zentralen Objekte der Wahrscheinlichkeitstheorie sind zufällige Ereignisse, Zufallsvariablen und stochastische Prozesse.
Also alles im allen Wissensgebiete, für die Spitzenpersonal jahrelang studieren muss, um das sinnvoll anzuwenden - wischt der "Positive Denker" unter uns - einfach mal als irrelevant beiseite. Tolle Leistung.

Mal davon abgesehen - zur weiteren Vertiefung von Zusammenhängen bietet sich das Ziegenproblem an. Was dem geneigten Leser einen ersten eher verblüffenden Einblick in Wahrscheinlichkeitsrechnung geben kann.

Und wenig erstaunlich, obwohl dort Frau Marilyn vos Savants akkurat folgerte, haben dennoch ~zehntausende ihre Darstellung nachträglich bezweifelt. Etwas, was sich in Variationen hier ebenfalls ereignet...

Wie falsch man sich eben nicht existierende Zusammenhänge vorstellen kann, zeigt z.B. eine Roulettekugel, die x-mal hintereinander auf der selben Farbe landet. Nun "muss" sie einfach mal die Farbe wechseln - tut sie - aber nicht weil ihr langweilig wurde - sondern zufällig - ohne jeden kausalem Zusammenhang. Das Ergebnis ist weil jede kausale Ursache fehlt rein zufällig.

Das ist vollkommen gegensätzlich zu Betrachtungen "Statistische Berechnungen" die bei in kausalem Zusammenhang stehen. Hier beeinflussen verschiedene Parameter das Ergebnis eben nicht "willkürlich" sondern nach Kenntnis aller Faktoren auch berechenbar.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Di 17. Jan 2017, 08:08

Positiv Denkender hat geschrieben:(15 Jan 2017, 12:44)

Um etwas zu verstehen braucht man keine Statistiken . Statistiken sagen nun mal wenig über Gründe aus . Die Begründung warum Menschen mit angeblich
geringerem Einkommen eher sterben als Millionäre wird halt nicht mitgeliefert. Todesfälle auf Grund von Dieselabgase beruhen lediglich auf
Vermutungen , ohne Beweise zu liefern ,dass Todesfälle allein auf Dieselabgase zurückzuführen sind . Es geht um Feinstaub und niemand, auch keine Statistiker
können auseinanderbröseln ,wie hoch die angeblich durch Feinstaub verursachten Todesfälle allein vom Dieselausstoß verursacht wurde .

Sie können aber das Signifikanzniveau mit gewichteten Werten nach wissenschaftlichen Kriterien beurteilen. Genau so wenig kann Dir niemand sagen, ab wie vielen Zigaretten bei einer Person Krebs ausgelöst werden schon -- schon deshalb, weil's bei jedem Menschen anders ist. Trotzdem lässt sich recht präzise sagen, dass Rauchen das Krebsrisiko erhöht und die Lebenserwartung senkt. Das sind aber eben Durchschnittswerte. Bei den medizinischen Untersuchungen zum Feinstaub und Stickoxiden ist es nicht nennenswert anders. Und Gründe, z.B. unterschiedliche Ernährung je nach Bildung und Einkommen, gab's von den dort besagten Forschern auch. Die sagen ja nicht, dass jeder hochgebildete Mensch automatisch älter wird. Es sind noch immer Mittelwerte. Ist das wirklich so kompliziert? :|
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 17. Jan 2017, 19:28

frems hat geschrieben:(17 Jan 2017, 08:08)

Sie können aber das Signifikanzniveau mit gewichteten Werten nach wissenschaftlichen Kriterien beurteilen. Genau so wenig kann Dir niemand sagen, ab wie vielen Zigaretten bei einer Person Krebs ausgelöst werden schon -- schon deshalb, weil's bei jedem Menschen anders ist. Trotzdem lässt sich recht präzise sagen, dass Rauchen das Krebsrisiko erhöht und die Lebenserwartung senkt. Das sind aber eben Durchschnittswerte. Bei den medizinischen Untersuchungen zum Feinstaub und Stickoxiden ist es nicht nennenswert anders. Und Gründe, z.B. unterschiedliche Ernährung je nach Bildung und Einkommen, gab's von den dort besagten Forschern auch. Die sagen ja nicht, dass jeder hochgebildete Mensch automatisch älter wird. Es sind noch immer Mittelwerte. Ist das wirklich so kompliziert? :|


Wie solltest du etwas kompliziert machen . Rauchen erhöht das Krebsrisiko nur es ist jedem freigestellt welches Risiko er eingehen will .
Bei Feinstaub eben nicht . Also müsste der Staat jeden Feinstaubausstoß untersagen :macht er aber nicht weil Feinstäube vielfache Gründe haben .
(die wenigsten werden durch Dieselfahrzeuge erzeugt ) Ausgewogene Ernährung an Bildung und Einkommen festzumachen mag Wissenschaftlern
den Tag verkürzen . Eigenverantwortung hat weder etwas mit Bildung noch mit der Höhe des Einkommens zu tun .
Auch Menschen mit geringerem Einkommen wird täglich vorgebetet wie man sich ausgewogen ernährt ,das Bewegung für jeden wichtig ist .
Um sich zu bewegen ,sich abwechslungsreich zu ernähren bedarf es weder ein höheres Einkommen noch benötigt man dafür Abitur .
Es liegt an jedem selbst. Geringe Bildung ist wohl nicht gleichzusetzen dass alle diese Menschen nicht lesen und schreiben können oder?
Bedeutet nichts anderes jeder kann sich genügend informieren .Geringe Bildung ist ja bedeutet nicht die Menschen müssten Verantwortungslos sein oder?
Wenn Forscher meinen gesunde Lebensweise hängt am Bildungstand oder am Einkommen sollten sie doch auch die wahren Gründe erwähnen .
Gleichgültigkeit ,Verantwortungslos , mangelnde Bereitschaft das eigene Leben zu gestalten .Aber wie schon erwähnt die Wissenschaft
unterstützt gleichgültige Menschen noch darin, dass sie ja selbst nicht für sich verantwortlich sind, weil sie eben nicht ausreichend gebildet sind
oder finanziell unterversorgt sind . . Kein Wunder wenn sich diese Leute auf die Brust klopfen und versuchen eigenes Fehlverhalten auf den Staat zu schieben .
Immerhin haben Wissenschaftler ja bestätigt sie selbst sind an ihrem Verhalten schuldlos .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mi 18. Jan 2017, 08:11

Positiv Denkender hat geschrieben:(17 Jan 2017, 19:28)

Wie solltest du etwas kompliziert machen . Rauchen erhöht das Krebsrisiko nur es ist jedem freigestellt welches Risiko er eingehen will .
Bei Feinstaub eben nicht .

Sagte der Passivraucher.

Geringe Bildung ist wohl nicht gleichzusetzen dass alle diese Menschen nicht lesen und schreiben können oder?

Es korreliert. Je niedriger die Bildung, desto niedriger das Einkommen und die Lebenserwartung. Ursachen gibt's viele, z.B. prekärere/belastenderere Arbeitsverhältnisse, weniger Wissen um Ernährung, schlechtere Wohnverhältnisse (viel Lärm und Abgase), aus Kostengründen mehr Junkfood usw. usf. Das heißt noch immer nicht, dass alle Ungebildeten früh sterben und alle Menschen mit höherer Bildung automatisch länger leben. Es sind noch immer Durchschnittswerte. Aber ich weiß, bei Statistik gehst Du auf die Barrikaden, weil es mit Zahlen zu tun hat.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 18. Jan 2017, 12:17

frems hat geschrieben:(18 Jan 2017, 08:11)

Sagte der Passivraucher.


Es korreliert. Je niedriger die Bildung, desto niedriger das Einkommen und die Lebenserwartung. Ursachen gibt's viele, z.B. prekärere/belastenderere Arbeitsverhältnisse, weniger Wissen um Ernährung, schlechtere Wohnverhältnisse (viel Lärm und Abgase), aus Kostengründen mehr Junkfood usw. usf. Das heißt noch immer nicht, dass alle Ungebildeten früh sterben und alle Menschen mit höherer Bildung automatisch länger leben. Es sind noch immer Durchschnittswerte. Aber ich weiß, bei Statistik gehst Du auf die Barrikaden, weil es mit Zahlen zu tun hat.

Mit Zahlen die wenig aussagen . Was hat Bildung oder geringes Einkommen damit zu tun dass Menschen sich nicht ausgewogen ernähren ?
Ist Gemüse , Fisch , Fleisch Milch ,Brot teurer als Cola , Fast Food ?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 19. Jan 2017, 09:27

Die größte Schwierigkeit mit Fakten ignorierenden Ignoranten ist die einfache Tatsache, sie sind dabei höchst selektiv alles was zu ihrem Weltbild nicht passt "fliegt" einfach raus. :mad2:

Da mögen sich noch so viele Universitäten mit dem „angefragten Thema“ befassen, das juckt den beinharten Ignoranten überhaupt nicht. Links, eingestellte Zitate werden ignoriert. Warum sich also überhaupt noch mit solchen Menschen „unterhalten“ :?:

Ganz einfach, weil es durchaus Mitleser gibt, die sich angesichts solcher Spinner entweder nicht trauen selbst etwas zu „sagen“ oder einfach mit den Informationen die es dazu gibt, schlicht zufrieden sind.

In diesem Sinn – ausdrücklich nicht für diesen Ignoranten - Ein PDF der Justus-Liebig-Universität Gießen mit 476 Seiten Welche sich ausführlich mit diesem Thema befasst.

Noch mehr zum Verständnis der Zusammenhänge Gesund essen eine Frage des Geldes

Arme Menschen leben ungesünder

Eindeutig belegt ist, dass ein niedriges Einkommen und ein geringer beruflicher Status beziehungsweise Bildungsabschluss ein höheres Risiko für Übergewicht mit sich bringen.

Darüber hinaus treiben Menschen mit niedrigem Einkommen auch weniger Sport, rauchen mehr, sind stärkeren Arbeitsbelastungen ausgesetzt und leben in schlechteren Wohnverhältnissen. Dementsprechend steigt die Anfälligkeit für Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes mellitus und zahlreiche andere Krankheiten.

Kinder, die bereits in Armut aufwachsen, sind häufiger übergewichtig als Söhne und Töchter wohlhabender Eltern. Das zeigen die Schuleingangsuntersuchungen jedes Jahr aufs Neue.

Und obwohl sich diese Zusammenhänge bereits seit Jahrzehnten abzeichnen, gibt es in Deutschland keine repräsentativen Erhebungen über Ernährung in Armut oder in armutsnahen Einkommenslagen. Denn an den großen Querschnittsstudien, wie etwa der Nationalen Verzehrsstudie, nehmen arme Haushalte häufig nicht teil. Trotz dieser Mängel zeigen verschiedene Studien einen Zusammenhang zwischen der Schichtzugehörigkeit und der Verzehrshäufigkeit von Lebensmitteln.

So essen sozial benachteiligte Menschen tendenziell weniger frisches Obst und Gemüse, Milchprodukte, Frischfleisch und fettarme Fleischerzeugnisse.

Im Vergleich zu besser gestellten Haushalten kommen bei ihnen häufiger Konserven, fettreiches Fleisch und billige Wurstsorten auf den Tisch. Besonders hoch ist auch der Anteil an Fertig- und Halbfertigprodukten mit hohem Fettgehalt und geringer Nährstoffdichte, wie etwa Pommes frites.


Es gibt also jede Menge von direkten, aber auch indirekten Zusammenhängen.

Mit dem eigentlichen Thema haben diese Probleme höchst wenig zu tun. Sind aber aus dem Unwillen bzw. dem Unvermögen eines einzigen Users entstanden, öffentlich vorhandene Informationen zu verstehen und auf das hiesige Thema logisch anzuwenden. Da gilt der uralte Satz, wer sich nicht helfen lassen will, dem ist auch nicht zu helfen. Die Chance sich sachgerecht zu informieren ist da, doch der Wille dazu fehlt vollkommen….
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Welfenprinz » Do 19. Jan 2017, 09:51

@frems: wie weit im Voraus wird denn versucht das quantitative Aufkommen des MIV abzuschätzen und einzuplanen.
Also nur mal so aus dem Bauch heraus,ohne Studie und Statistik:
-der private Pkw -Markt in Deutschland ist jetzt wohl in der Sättigungsphase(im Bestand,nicht unbedingt im Fahraufkommen)
-die geburtenstarken Jahrgänge fangen jetzt an in Rente zu gehen,in 10-15 Jahren rücken sie in die Heime ein
-verändertes Einkaufsverhalten,statt 30 Privat Pkws zu 3Einkaufsmärkten fahren 3Paketdiensttransporter aus den Zentrallagern zu den Kunden
-Urbanisierung und ein weiter ausgebauter ÖPNV,der nach den Erfahrungen der letzten Jahre dann auch immer besser angenommen wird.

Fahraufkommenerhöhend steht dem der höhere Dienstleistungssektor gegenüber,egal ob der Technikspezialist ,der durch ganz Deutschland zum Auftragsort fährt oder das Pflegedienstpersonal.

Den Fernfrachtverkehr jetzt mal ausgenommen (der wächst weiter beschränkt sich aber im wesentlichen auf die BABs):
Aus dem Bauch heraus würd ich sagen im Zeitraum 2025 -2035 sinkt das Pkw -Aufkommen spürbar(auch ohne weitere Effekte wie shared/uber/rent), evtl. sogar soweit,dass ein Rückbau von Strasseninfrastruktur ansteht.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 19. Jan 2017, 18:37

Dieses Auf und Ab hier zeigt doch deutlich die laufenden, aber auch die sich anbahnenden Veränderungen.

Da kommt einiges zusammen, was kaum getrennt betrachtet werden kann. Allein die Tatsache, das laut, teilweise sehr laut über ein mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge "nachgedacht" wird, zeigt hier existiert ein Problem, welches sich keineswegs allein auf Emissionen von Dieselfahrzeugen beschränkt.

Auch wenn schon allein wegen der Größe (230 Seiten) eher wenig beliebt, hier Quelle : UBA "Bestandsaufnahmebund Wirksamkeit von Maßnahmen der Luftreinhaltung " die neuste Studie vom UBA beauftragt dazu.

Das immer wieder erstaunliche, "wirken sich" solche Erkenntnisse aus und die Beeinträchtigungen sinken, behaupten besonders die üblichen Ignoranten "es habe diese Probleme niemals gegeben" - wobei sie sich dann auf den jeweiligen Ist-Zustand berufen. Was eigentlich ein perfider Schachzug darstellt, wird fleißig genutzt um Erkenntnisse zu neue Probleme zu diskreditieren. "Waldsterben" - der Wald ist heute .... pla pla.... "Flüsse" sind doch sauber - warum also ... pla, pla.....

Das mag ja sowieso nicht an Fakten interessierte Zeitgenossen so vermittelbar sein, aber Menschen die es "wissen wollen" graben einfach tiefer. Wer absolute Zahlenwerte und die darauf beruhenden Prozentsätze folgerichtig zuordnen kann ist klar im Vorteil. Nur das ist ganz offensichtlich eine "Kunst" zu der breite Bereiche der Bevölkerung ein eher "angespanntes" Verhältnis haben. Nicht zu reden von anderen Vorgängen, welche sich nur noch mit Hilfe von Mathematikkenntnissen nachvollziehen lassen.

Hier wird man schon mit recht bescheidenen Ansprüchen zum "Klugscheißer", was ein recht trübes Bild auf jene wirft, welche offensichtlich überfordert, zu wilden Verbalattacken von der Qualität "du Grüner" führen um Fakten in ein verabscheuungswürdiges "grünes Licht" zu rücken.

Das eine sich ständig beschleunigende technische Innovation, geradezu zu immer feineren Messmethoden führt, das die anfallenden Datenexplosionen für die gleichzeitig wachsenden Möglichkeiten anfallende Daten in alle Richtungen zu verknüpfen und so auch medizinisch relevante Erkenntnisse eine geradezu "natürliche" Folge darstellt, überfordert das Vorstellungsvermögen der Betroffenen immer mehr und immer deutlicher.

Wenn man die auf Seite 54 angegebenen "NOX" Werte :
Über alle Jahre gemittelt, ergeben sich Anteile des Ferntransports (FT) von 21 %, des Kfz-Verkehrs (Kfz) von 64 %, der Industrie (Ind) von 3 % und der Gebäudeheizung (Hzg) von 7 %.
nicht aus völliger Faktenresistenz der Einfachheit halber ignoriert, wird schnell klar, warum gerade urbane Räume zukünftig im wahrsten Sinn der Bedeutung "verkehrsärmer" werden müssen. :eek:

Da aus gleicher Quelle auch andere Luftverschmutzungen (nur eben mit unterschiedlichen Mengen) herrühren, ist sicher ein zulässiger logischer Schluss.

Aus all diesen Entwicklungen werden sich gravierende Veränderungen ergeben. Um sich dem anzupassen, kann ich nur empfehlen sich selbst, aber besonders seine Kinder zur realitätsnaher Betrachtung aller "Bezugsgrößen" anzuhalten. Die Berufe mit minimalen Anforderungen haben doch bereits Heute Seltenheitswert. Schon in vielen sog. "Handwerksberufen" hat längst "Digitalisierung" Eingang gefunden. Alles deutet auf erhebliche Veränderung hin. Total neue berufliche Profile, sind mit "Hauptschulniveau", nicht mehr auch nur annähernd zu bewältigen.

Womöglich sollte Bildung nicht nur in der Schule stattfinden, sondern überall, besonders Eltern müssen ihre Kinder zu "Offenheit" erziehen. Verständnis der Vorgänge die wissensbasiert sind obenauf. Es ist eine Sache den Staat ständig zu mehr "Bildung" aufzufordern, aber Zuhause auf dem Niveau von "18hundertungrad" zu verharren. Ein Anfang kann schon mal in einer persönlichen Retrospektive sein. Ist mein Umgang mit Zahlen und Fakten - aus glaubwürdigen Quellen - etwas, was ich problemlos an meine Kinder weitergeben kann ?

Zum Abschluss nochmal : Quelle :"TAGESSPIEGEL" (2011-03.29) "Gesundheitsrisiko Feinstaub - Ungesunde Straßen"
Die Frankfurter Allee gehört in Berlin zu den Spitzenreitern bei Lärm und Abgasen.

Über 40 000 Autos fahren täglich über die Straße, an manchen Abschnitten sind es noch mal 30 000 mehr. Die gefährden die Gesundheit der Anwohner beträchtlich – das jedenfalls legt eine neue Studie des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen nahe, die in dieser Woche veröffentlicht werden soll und dem Tagesspiegel bereits vorliegt. Das Ergebnis: Wer jahrelang 50 Meter oder weniger von viel befahrenen Straßen entfernt wohnt und dadurch einer höheren Feinstaubbelastung ausgesetzt ist, stirbt früher und leidet deutlich häufiger an Herz- Kreislauf- und Lungenerkrankungen als Personen, die weiter entfernt oder in ländlichen Regionen wohnen. Untersucht wurden zwar nur Frauen, doch die Ergebnisse könnten auch auf Männer übertragen werden, heißt es.

Insgesamt wurden 4750 Frauen und deren Todesursachen im Ruhrgebiet von 2002 bis 2008 analysiert, davon wohnten zwei Drittel in Großstädten. Die Studie mache deutlich, „dass weiterhin erhebliche Anstrengungen zur Reduktion der Feinstaubbelastung durch den Straßenverkehr erforderlich sind“, heißt es. Allerdings endete die Untersuchung, als in Berlin die Umweltzone eingeführt wurde. :mad2:
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Do 19. Jan 2017, 19:54

immernoch_ratlos hat geschrieben:(19 Jan 2017, 09:27)

Die größte Schwierigkeit mit Fakten ignorierenden Ignoranten ist die einfache Tatsache, sie sind dabei höchst selektiv alles was zu ihrem Weltbild nicht passt "fliegt" einfach raus. :mad2:

Da mögen sich noch so viele Universitäten mit dem „angefragten Thema“ befassen, das juckt den beinharten Ignoranten überhaupt nicht. Links, eingestellte Zitate werden ignoriert. Warum sich also überhaupt noch mit solchen Menschen „unterhalten“ :?:

Ganz einfach, weil es durchaus Mitleser gibt, die sich angesichts solcher Spinner entweder nicht trauen selbst etwas zu „sagen“ oder einfach mit den Informationen die es dazu gibt, schlicht zufrieden sind.

In diesem Sinn – ausdrücklich nicht für diesen Ignoranten - Ein PDF der Justus-Liebig-Universität Gießen mit 476 Seiten Welche sich ausführlich mit diesem Thema befasst.

Noch mehr zum Verständnis der Zusammenhänge Gesund essen eine Frage des Geldes



Es gibt also jede Menge von direkten, aber auch indirekten Zusammenhängen.

Mit dem eigentlichen Thema haben diese Probleme höchst wenig zu tun. Sind aber aus dem Unwillen bzw. dem Unvermögen eines einzigen Users entstanden, öffentlich vorhandene Informationen zu verstehen und auf das hiesige Thema logisch anzuwenden. Da gilt der uralte Satz, wer sich nicht helfen lassen will, dem ist auch nicht zu helfen. Die Chance sich sachgerecht zu informieren ist da, doch der Wille dazu fehlt vollkommen….


Herr Oberlehrer du erzählst nichts Neues .Ich habe diese Statistiken nicht angezweifelt ,lediglich deren Sinnlosigkeit angesprochen .
Es geht um die Gründe warum Menschen mit geringem Einkommen oder ohne Abitur sich nicht ausgewogen ernähren . Und nochmals, es gibt keine
Gründe ,außer eigenes Verschulden . Da kannst du noch so viele Links anklicken . Der Grund ist nicht ein zu geringe Einkommen oder die einfache Bildung
sondern Interessenlosigkeit und mangelnde Eigenverantwortung .Die wiederum hat nichts mit Bildung oder Einkommen zu tun sondern allein mit der Persönlichkeit des Menschen. Selbstachtung , Durchsetzungsvermögen ,Eigenverantwortung, bedarf keiner besonderen Bildung oder ein hohes Einkommen . Nochmals ein Kopf Salat ist preiswerter als ein Döner ,eine Flasche Mineralwasser preiswerter als eine Flasche Cola ,eine 1 liter Milch preiswerter
als 1 l Schnaps .. Oder meinst du ernsthaft es gäbe Menschen die nicht wüssten das man sich ausgewogen ernähren sollte ,sich viel bewegen sollte ,
sich nicht täglich die Wampe vollschlagen sollte ,das Alkohol nicht besoffen macht ? Die ignorieren diese Tatsache . Das hat nichts mit Einkommen oder Bildung zu tun sondern mit purer Gleichgültigkeit.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 19. Jan 2017, 20:19

Positiv Denkender hat geschrieben:...Ich habe diese Statistiken nicht angezweifelt ,lediglich deren Sinnlosigkeit angesprochen .
Mehr Sinnlosigkeit in einem Satz geht nicht- Entweder man versteht eine Studie (das ist KEINE Statistik, arbeite aber damit) und kann benennen was da warum falsch sein soll - oder wie eben Du eher nicht.

Dein erhebliches Unverständnis dokumentierst Du in jedem Deiner Beiträge immer wieder auf neue... :x
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 20. Jan 2017, 18:41

immernoch_ratlos hat geschrieben:(19 Jan 2017, 20:19)

Mehr Sinnlosigkeit in einem Satz geht nicht- Entweder man versteht eine Studie (das ist KEINE Statistik, arbeite aber damit) und kann benennen was da warum falsch sein soll - oder wie eben Du eher nicht.

Dein erhebliches Unverständnis dokumentierst Du in jedem Deiner Beiträge immer wieder auf neue... :x


Wenn Oberlehrer wie du dies sagen , beindruckt mich das wenig .Deine Arroganz soll dir erhalten bleiben .Was daran sinnlos ist hatte ich bereist ausgeführt.
Nochmals die Studie ist deshalb sinnlos weil sie vorgibt Menschen mit geringerem Einkommen oder einen Hauptschulabschluss
sterben eher ,könnten sich nicht anständig ernähren usw. Die Gründe sind vorgeschoben, weil es weder am Einkommen noch am Schulabschluss liegt sondern allein am Menschen selbst .Und dieser Mensch ändert seine Einstellung nicht nach Wohnort Einkommen oder Schulbildung .
Egal wo jemand lebt, wie hoch sein Einkommen ist welchen Schulabschluss er aufweist niemand hat das Recht sich hinter solchen Studien zu verstecken .
Statt diese Menschen in ihrer Verantwortungslosigkeit zu unterstützen ,in dem man ihnen einredet ,ihr könnt ja nichts für eure Gleichgültigkeit
ihr wohnt lediglich im falschen Stadtteil ,bzw. es liegt am Schulabschluss, sollte man diesen Leuten lieber versuchen klar zu machen, es liegt weder am
Wohnviertel noch am Einkommen sondern allein an eurer Gleichgültigkeit und Verantwortungslosigkeit . .Bei soviel Zuspruch von anderen lässt es sich weiter Gedanken und verantwortungslos leben - .Ich denke es liegt auch nicht daran dass Leute es nicht besser wissen ,sondern daran dass es ihnen
sch.... egal ist.
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Fr 20. Jan 2017, 19:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 20. Jan 2017, 19:15

Welfenprinz hat geschrieben:(19 Jan 2017, 09:51)

@frems: wie weit im Voraus wird denn versucht das quantitative Aufkommen des MIV abzuschätzen und einzuplanen.

Hängt immer von der Planung ab und was man betrachtet. Es gibt keine haargenauen Definitionen, da man immer im Einzelfall abwägen muss. Generell kann man bei der Raumplanung aber Pi mal Daumen sagen, dass kurzfristig fünf bis zehn Jahre sind, mittelfristig bis zu 25 und langfristig alles darüber hinaus. Drei Beispiele:

Neue Ortschaft bzw. Stadtteil wird errichtet und das ÖPNV-Angebot soll angepasst werden -> kurzfristige Schätzung
Stau einer Großstadt nimmt generell zu und die Stadt braucht eine Grundlage, um größere Infrastrukturprojekte zu konkretisieren -> mittelfristig
Neue Autobahnen (nicht nur Lückenschluss oder Ertüchtigung), Wasserstraßen/-kanäle, ICE- oder SGV-Trassen -> langfristig

Also nur mal so aus dem Bauch heraus,ohne Studie und Statistik:
-der private Pkw -Markt in Deutschland ist jetzt wohl in der Sättigungsphase(im Bestand,nicht unbedingt im Fahraufkommen)
-die geburtenstarken Jahrgänge fangen jetzt an in Rente zu gehen,in 10-15 Jahren rücken sie in die Heime ein
-verändertes Einkaufsverhalten,statt 30 Privat Pkws zu 3Einkaufsmärkten fahren 3Paketdiensttransporter aus den Zentrallagern zu den Kunden
-Urbanisierung und ein weiter ausgebauter ÖPNV,der nach den Erfahrungen der letzten Jahre dann auch immer besser angenommen wird.

Spätere Rentnergenerationen werden jedenfalls mobiler sein als die heutigen Senioren. Der Grund ist ganz einfach: Frauen. Auf Bundesebene gibt's eigentlich nur zwei Studien, die regelmäßig erhoben werden und das Mobilitätsverhalten untersuchen: das Mobilitätspanel (MOP) und Mobilität in Deutschland (MiD). Da wird alles untersucht: Anzahl der Verkehrswege, Verfügbarkeit von Fahrzeugen pro Haushalt, Anteil an Führerscheininhaber, zurückgelegte Kilometer pro Tag, Gründe für jeweilige Fahrten usw. usf. Und das nicht nur für Pkw, sondern auch Rad, Nah- und Fernverkehr, Fußwege und so weiter, und so fort.

Aber auch heutige Rentner sind mobiler als manch einer glaubt, z.B. weil die Distanzen zu Familienmitgliedern größer geworden sind. Dass drei Generationen in einem Ort bleiben, ist heute seltener als früher, insb. wenn die eigenen Kinder (und Enkel) in einer Großstadt leben und man selbst im Eigenheim einer Klein- oder Mittelstadt bleibt. Senioren sind ja auch soziale Wesen, auch wenn man manchmal dran zweifeln muss (im PF).

Die Zunahme des E-Commerce ist aber erstmal sinnvoll, auch wenn damit neue Probleme entstehen. Nichts ist schlimmer als die Vorstellung, dass jede Person jeden Einkauf mit dem Pkw macht. Ich bin da aber eher gespannt, was die Citylogistik noch so hergibt. Vor zehn Jahren galt eine Feinverteilung noch als die Zukunftschance schlechthin und teilweise laufen solche Projekte noch, z.B. in Nürnberg, Stuttgart und Hamburg. Da wird nachts ein Container vollgepackt, bis 5 Uhr morgens (also vor der Hauptverkehrszeit) an einen Ort geliefert und tagsüber verteilen Zusteller die Waren mit Lastenrad, Sackkarre oder kleine Alberto-Mobile. Reduziert immens Emissionen und Unfälle, sorgt für Arbeitsplätze und ist nicht per se unwirtschaftlicher, sofern Kommunen kooperieren und Flächen für die Container bereitstellen (und das tun sie in der Regel aufgrund der Vorteile für die Stadt). Aber nun rollen schon die ersten Lieferroboter durch die Städte und das Thema Drohnen ist auch noch in den Kinderschuhen.

Kurzum: Dein Bauchgefühl geht schon weitestgehend auch mit den Erkenntnissen der Studien einher, auch wenn es schwierig ist, pauschale Aussagen zu treffen, da jeder Ort eigene Rahmenbedingungen hat. Im Osten und Teilen des Westens geht der ÖPNV auch zurück, was an sich nicht tragisch ist, da man Plattenbauten am Stadtrand einstampft und die Innenstädte saniert. So hat man eine höhere Dichte und kürzere Wege, sodass viel zu Fuß und mit dem Rad zurückgelegt werden kann, während man manch unwirtschaftliche Straßenbahn-Linie einstampfen kann und damit die Gemeinde wieder Geld spart. Man darf ja nicht vergessen, dass der Kostendeckungsgrad des ÖPNV in schrumpfenden Städten häufig sogar unter 25% liegt, sprich, 75% der Betriebskosten kommen direkt vom Staat, um Mobilität zu gewährleisten. In den wachsenden Ballungsräumen ist es umgekehrt. Aktuell weiß ich's nicht genau, aber vor vier, fünf Jahren hat München Hamburg vom Thron gekickt und kam auf gut 90% Kostendeckung (Tickets, Werbeflächen, Verpachtung von Gewerberaum usw.).

Fahraufkommenerhöhend steht dem der höhere Dienstleistungssektor gegenüber,egal ob der Technikspezialist ,der durch ganz Deutschland zum Auftragsort fährt oder das Pflegedienstpersonal.

Den Fernfrachtverkehr jetzt mal ausgenommen (der wächst weiter beschränkt sich aber im wesentlichen auf die BABs):
Aus dem Bauch heraus würd ich sagen im Zeitraum 2025 -2035 sinkt das Pkw -Aufkommen spürbar(auch ohne weitere Effekte wie shared/uber/rent), evtl. sogar soweit,dass ein Rückbau von Strasseninfrastruktur ansteht.

Rückbau wär schon heute vielerorts sinnvoll, aber da scheitern die Kommunen oft an den Fördermitteln, die noch immer primär für Neubau zur Verfügung stehen und zum Teil für Sanierung. Das führt dann dazu, dass manch Kleinstadt in Mecklenburg vier, fünf Ortszugänge hat, aber ehrlich sagt, dass zwei ausreichend sind, aber man alle (maroden) Verkehrswege instandhalten muss. Da kann's schon mal passieren, dass die Kommune eine der Straßen ertüchtigt (-> ausbaut/erweitert), weil man dann an Landes- und Bundesmittel kommt, um die Fahrbahn komplett zu erneuern. Für Sanierung oder Rückbau gibt's wenig/nichts und man kann's sich nicht leisten. Ende der Geschichte: man vergrößert das Problem und schiebt es in die Zukunft.

Einen Rückgang erwarte ich aber nicht. Das wäre vielleicht dann der Fall, wenn die Bevölkerungszahl aus demographischen Gründen stark sinkt und wir eher 60-65 Mio. Bürger anpeilen. Das ist dann aber eher der Zeitraum bis 2050. Die Babyboomer sind ja in einer besseren gesundheitlichen Form als jede gleichaltrige Generation vor ihnen und der medizinische Fortschritt erhöht auch stets die Lebenserwartung.

Was aber gut möglich ist, ist ein Rückgang des MIV in Großstädten, weil man Straßen dichtmacht. Immer mehr Gebiete werden ja autofrei und das nicht irgendwo am Stadtrand einer "Öko-Siedlung", sondern innerstädtisch. Recht weit ist da Paris, was zum Ergebnis hat, dass die Leute schon aus Zeitgründen den ÖPNV nehmen. Ein Bekannter von mir lebte zwei Jahre in der französischen Hauptstadt und bekam Dienstwagen plus Fahrer gestellt. Hat er aber so gut wie nie genutzt, sofern er nicht ausnahmsweise mal in Richtung Peripherie fuhr. Der Pkw ist da einfach zu unattraktiv aufgrund vieler Staus und wenig Parkraum. Bei der U-Bahn weiß er, dass er grob 30 Minuten von Tür zu Tür braucht. Mit dem Pkw vielleicht mal 50 Minuten, mal 90 oder auch 120, wenn Bauarbeiten, Großveranstaltungen, Demonstrationen o.ä. ansteht, was ja nicht selten vorkommt. Wer pünktlich auf der Arbeit sein will, sollte das Kfz meiden.

Bin mal gespannt, wie sich das Wirtschaftswesen in der Zeit verändert. Da kommt man schnell in den Bereich Zukunftsforschung und das ist so ziemlich die Königsdisziplin bei Prognosen, auch wenn die Methoden heutzutage recht solide sind und mit früheren Hokuspokus-Überlegungen nichts mehr gemein haben. So ziemlich jeder Autobauer hat mittlerweile eine eigene Forschungsabteilung für diesen Bereich und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sind das nicht.

Ich könnte es mir persönlich auch vorstellen, dass das Aufkommen aufgrund autonomer Taxis zunehmen könnte, da die Verkehrswege noch immer aufs Auto abgestimmt sind. Wer sich mit einem Klick aufs Handy ein Taxi vor die Füße bestellen kann und in 15 Minuten zuhause ist, der nimmt nicht unbedingt den ÖPNV mit mehreren Umsteigeprozessen und doppelter Fahrzeit, selbst wenn letzteres etwas günstiger ist. Insgesamt sind die Mobilitätskosten in Ballungsräumen ja eher niedrig. Viel Geld legen nur jene hin, die weit ins Umland ziehen und sich freuen, dass sie günstigere Bodenpreise bzw. Mieten vorfinden. Und das Umland wächst fast überall schneller als die Kernstädte selbst.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 20. Jan 2017, 19:16

Übrigens, frische Ware:

Oslo leidet wieder unter Smog. Was sich deutsche Kommunen nicht trauen, zieht die Stadtverwaltung dort durch: Von Dienstag an dürfen private Dieselautos nicht in die Stadt fahren. Langfristig sollen sie ganz draußen bleiben.

In Oslo herrscht heute dicke Luft. Wegen des Smogs, der sich über die Stadt gelegt hat. Und wegen der umstrittenen Maßnahme der Stadtväter im Kampf gegen die Luftverschmutzung: dem Diesel-Fahrverbot, dem ersten in der Geschichte der norwegischen Metropole. Am morgigen Dienstag und wohl auch am Mittwoch dürfen von 6 bis 22 Uhr keine dieselgetriebenen Privatfahrzeuge unterwegs sein, haben die Behörden gerade angeordnet. Wer keine Ausnahmegenehmigung hat, trotzdem fährt und erwischt wird, muss 1500 Norwegische Kronen (rund 165 Euro) Geldstrafe bezahlen. [...]

"Jedes Jahr sterben in unser Stadt rechnerisch 183 Bürger an den Folgen der Luftverschmutzung", sagt Marion Godager Tveter. "Unsere oberste Priorität ist die Gesundheit der Menschen, danach kommen die Interessen der Autofahrer."

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/dies ... 30242.html
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 21. Jan 2017, 10:05

Wenn Oberlehrer wie du dies sagen

Nun P_D ich beende das mit Unzustellbarkeitsvermerk.... :p

- interessant die Feststellung, das sich der Kreis derer die das betrifft - im Gegensatz zu Dir - solche Studien lesen und daher ganz genau wissen - wie sie sich und warum - in ihrer Verantwortungslosigkeit falsch ernähren und dann auch planmäßig "dahinter verstecken".

Ich hoffe Dir gelingt es "diese Leute" irgendwie auch ohne Studien auf den "rechten Weg zu bringen" :dead:

Ansonsten - ja, ok, ja, ja, ja, ok, ja, ok, ich weiß, ok, ja, Tschüss P_D. :thumbup:
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 21. Jan 2017, 13:11

immernoch_ratlos hat geschrieben:(21 Jan 2017, 10:05)

Nun P_D ich beende das mit Unzustellbarkeitsvermerk.... :p

- interessant die Feststellung, das sich der Kreis derer die das betrifft - im Gegensatz zu Dir - solche Studien lesen und daher ganz genau wissen - wie sie sich und warum - in ihrer Verantwortungslosigkeit falsch ernähren und dann auch planmäßig "dahinter verstecken".

Ich hoffe Dir gelingt es "diese Leute" irgendwie auch ohne Studien auf den "rechten Weg zu bringen" :dead:

Ansonsten - ja, ok, ja, ja, ja, ok, ja, ok, ich weiß, ok, ja, Tschüss P_D. :thumbup:

Liegt am Absender
Ich muss niemanden (außer meinen Nachkommen) auf den rechten Weg bringen, ist auch nicht meine Aufgabe . Das ist Sache eines jeden Einzelnen dafür bedarf es keine Studien . Mit Bildung oder Einkommen hat das wenig zu tun ,sondern lediglich mit persönlicher Einstellung, Oder bewirken diese Studien irgendetwas für den Einzelnen ? Nichts, denn die Betroffenen werden diese Studien ohnehin nicht lesen, geschweige daraus persönliche Schlüsse ziehen. . Um zu wissen wie man sich abwechslungsreich und ausgewogen ernährt benötigt man kein hohes Einkommen oder eine besondere Bildung,
dass wird jedem , jeden Tag in Funk ,Fernsehen und Zeitungen vorgekaut . Um sich daran zu orientieren bedarf es kein Abitur oder Hochschulabschluss .
Dazu muss man nicht mal lesen und schreiben können .Man muss nur eigenverantwortlich handeln . So kompliziert ist das nicht, dass dies vom Schulabschluss abhängen müsste . Oder wolltest du etwa behaupten diese Studien würden an der Gleichgültigkeit einiger Menschen etwas ändern ? Bestimmt nicht, deshalb sind die überflüssig . Jeder Hausarzt wird es seinen Patienten erklären . Nützt aber nichts, wenn man sich daran nicht hält. Ernährung ist eine Lebensweisheit, die jeder der Augen und Ohren hat täglich aufnehmen kann .Man muss sich nur danach richten , Vorschläge oder Empfehlungen auch annehmen .
Ständig zu behaupten Menschen mit geringerer Bildung wären für sich selbst nicht verantwortlich, sondern der Staat, ist mehr als lachhaft .
Wem es nicht interessiert, wird sich auch von Studien nicht beeinflussen lassen Das man sich abwechslungsreich ernähren sollte weiß jeder Mensch . nur viele interessiert es eben nicht . Wenn diese Studien so wichtig sind, warum ändern sich denn Leute nicht ? Oder wolltest Zwangsernährung durchsetzen .
Bleibt abzuklären welchen Menschen du mangelnde Bildung unterstellst . Allen die nur einen Hauptschulabschluss nachweisen können ?
Der größte Teil meiner Geschwister ,die Geschwister meiner Frau sind mit einen Hauptschulabschluss bestens durchs Leben gekommen .
Nicht nur das, sondern alle konnten ihre Kinder bestens motivieren sich anzustrengen , so dass alle bestens beruflich Perspektiven haben.
Dies zieht sich im gesamten Bekannten und Freundeskreis fort . Was zeigt uns das ? Es liegt nicht am Einkommen oder am Schulabschluss sondern an der
persönlichen Einstellung .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon jorikke » Sa 21. Jan 2017, 22:27

Positiv Denkender hat geschrieben:(21 Jan 2017, 13:11)

Liegt am Absender
Ich muss niemanden (außer meinen Nachkommen) auf den rechten Weg bringen, ist auch nicht meine Aufgabe . Das ist Sache eines jeden Einzelnen dafür bedarf es keine Studien . Mit Bildung oder Einkommen hat das wenig zu tun ,sondern lediglich mit persönlicher Einstellung, Oder bewirken diese Studien irgendetwas für den Einzelnen ? Nichts, denn die Betroffenen werden diese Studien ohnehin nicht lesen, geschweige daraus persönliche Schlüsse ziehen. . Um zu wissen wie man sich abwechslungsreich und ausgewogen ernährt benötigt man kein hohes Einkommen oder eine besondere Bildung,
dass wird jedem , jeden Tag in Funk ,Fernsehen und Zeitungen vorgekaut . Um sich daran zu orientieren bedarf es kein Abitur oder Hochschulabschluss .
Dazu muss man nicht mal lesen und schreiben können .Man muss nur eigenverantwortlich handeln . So kompliziert ist das nicht, dass dies vom Schulabschluss abhängen müsste . Oder wolltest du etwa behaupten diese Studien würden an der Gleichgültigkeit einiger Menschen etwas ändern ? Bestimmt nicht, deshalb sind die überflüssig . Jeder Hausarzt wird es seinen Patienten erklären . Nützt aber nichts, wenn man sich daran nicht hält. Ernährung ist eine Lebensweisheit, die jeder der Augen und Ohren hat täglich aufnehmen kann .Man muss sich nur danach richten , Vorschläge oder Empfehlungen auch annehmen .
Ständig zu behaupten Menschen mit geringerer Bildung wären für sich selbst nicht verantwortlich, sondern der Staat, ist mehr als lachhaft .
Wem es nicht interessiert, wird sich auch von Studien nicht beeinflussen lassen Das man sich abwechslungsreich ernähren sollte weiß jeder Mensch . nur viele interessiert es eben nicht . Wenn diese Studien so wichtig sind, warum ändern sich denn Leute nicht ? Oder wolltest Zwangsernährung durchsetzen .
Bleibt abzuklären welchen Menschen du mangelnde Bildung unterstellst . Allen die nur einen Hauptschulabschluss nachweisen können ?
Der größte Teil meiner Geschwister ,die Geschwister meiner Frau sind mit einen Hauptschulabschluss bestens durchs Leben gekommen .
Nicht nur das, sondern alle konnten ihre Kinder bestens motivieren sich anzustrengen , so dass alle bestens beruflich Perspektiven haben.
Dies zieht sich im gesamten Bekannten und Freundeskreis fort . Was zeigt uns das ? Es liegt nicht am Einkommen oder am Schulabschluss sondern an der
persönlichen Einstellung .


Die persönliche Einstellung, die Persönlichkeit, die hat man einfach. Da gebe ich die vollkommen recht. Was nutzt da das ganze Bildungsgefasel, erst einmal ist man selber verantwortlich.
Wenn man das erst mal begriffen hat, braucht man auch keine Zeit mehr mit irgendwelchen dubiosen Untersuchungen zu verplempern.
Wozu denn auch?
Die Leute, die sich mit solcherlei Sinnlosigkeiten die Zeit vertreiben, wissen ganz genau, die Persönlichkeit des Einzelnen können sie nicht beeinflussen.
Wie denn auch, die kennen dich doch gar nicht.
Bildung, Kenntnisse und Verstehen der Zusammenhänge...
Zu was?
Wenn ich über die Straße gehe und ein Auto kommt, bleibe ich hübsch stehen und warte.
Dazu braucht man doch kein Abitur!
Eine Statistik, die besagt so und soviel Menschen sterben, weil sie überfahren werden, schon überhaupt nicht. Wer so schusselig ist ein Auto zu übersehen, der ist nicht mit Verstand gesegnet.
Wahrscheinlich sind die meisten dieser Verkehrsopfer introvertierte, weltfremde Studiosos, denen alles menschliche fremd ist.
Kurz und gut, ist die Einsicht in die Nutzlosigkeit von nachgelagerten Untersuchungen erst einmal soweit gereift, stellt sich zwingend die Frage, warum man viel Geld in Bildung investiert, die dann solchen Nonsens produziert?
Deshalb, es geht nichts über einen ordentlichen Volksschulabschluss.
Dann kann man auch kluge Diskussionsbeiträge schreiben.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Sa 21. Jan 2017, 22:44

frems hat geschrieben:(20 Jan 2017, 19:16)

Übrigens, frische Ware:

jeppp

Neue Tests belegen: Nicht nur VW betrügt bei der Abgasmessung, die gesamte Autoindustrie gerät unter Beschuss. Die sogenannten Adblue-Tanks sind oft zu klein – die Abgasreinigung kann gar nicht richtig funktionieren.


Offenbar aber spritzen die genannten Hersteller viel weniger Adblue in die Katalysatoren, als für die Einhaltung der Emissionswerte nötig wären. Das hat die niederländische Wissenschaftsorganisation TNO im Auftrag der Regierung in Den Haag herausgefunden. Denn: Würden sie die nötige Menge dieses Adblue zu den Abgasen geben, müssten deutlich größere Tanks für den Zusatzstoff in die Autos gebaut werden – kaum vorstellbar beim derzeitigen Motordesign. Die Adblue-Tanks der Fahrzeuge, so die Studie, „sind um 40 bis zu 80 Prozent zu klein“.
http://www.wiwo.de/technologie/auto/die ... 71484.html

Diesel mit Euro 6 ohne AdBlue?

Nach den PKW gerät jetzt auch die LKW-Branche in einen Abgasskandal. Im Unterschied zu den manipulierten VW-Motoren sind es diesmal nicht die Hersteller sondern die Betreiber vieler LKW, die verantwortlich sind - Speditionen und Fahrer aus Osteuropa.
ZDFzoom und Frontal 21 liegen exklusive Messdaten und Unterlagen vor, die das ganze Ausmaß belegen: Mautbetrug in vielfacher Millionenhöhe, Umweltverschmutzung, unkalkulierbare Risiken im Verkehr - verursacht durch kleine Elektronikbauteile, so genannte Emulatoren oder "AdBlue-Killer".

Gut 20 Prozent aller LKW osteuropäischer Herkunft fahren mit extrem auffälligen Abgaswerten. Das ergibt eine einer Studie der Universität Heidelberg im Auftrag des ZDF und des Interessenverbands "Camion Pro".(Quelle: ZDF/Christian Bock)

Wie groß der Schaden ist, den manipulierte LKW verursachen, ist kaum abzusehen. ...die Umwelt wird mit bis zu 14.000 Tonnen Stickoxiden jährlich mehr belastet – das entspricht der doppelten Menge des VW-Dieselskandals in den USA.

"…dass man in Deutschland keine Angst haben muss, die Polizei kennt das nicht."

http://www.heute.de/zdfzoom-und-frontal ... 44018.html
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 22. Jan 2017, 12:22


Die Polizei kennt das . Leider kann man nicht jeden LKW überprüfen .

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