Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 8. Jan 2017, 19:04

frems hat geschrieben:(06 Jan 2017, 21:32)

Ob's bei Nutzfahrzeugen anders ist, weiß ich nicht, aber bei Pkw hat die Politik schon den Diesel bevorzugt (dank deutscher Lobbyarbeit in Brüssel). Man achte auf den roten Strich der Grenzwerte: http://www.hamburg.de/contentblob/46064 ... nziner.png

Aber ja, das ist dem Otto Normalbürger nicht zu vermitteln. Wenn die Politik da nachbessert und die Anforderungen gleichstellt, heißt es eh nur wieder "Mimimi, Melkkuh der Nation, Schikane, mit uns kann man's ja machen".

du zählst dich nicht zu den Normalbürgern ? oder verwechselst du einmal mehr Bildung und Einbildung ?
Wenn dich etwas vom Normalbürger unterscheidet sind es deine Frechheiten . Wer deine Meinung nicht teilt gehört für dich zu den
ungebildeten und ewig Gestrigen . Schau mal in den Spiegel dann erkennst du deine Zugehörigkeit .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 8. Jan 2017, 23:44

Positiv Denkender hat geschrieben:(08 Jan 2017, 19:04)

du zählst dich nicht zu den Normalbürgern ? oder verwechselst du einmal mehr Bildung und Einbildung ?
Wenn dich etwas vom Normalbürger unterscheidet sind es deine Frechheiten . Wer deine Meinung nicht teilt gehört für dich zu den
ungebildeten und ewig Gestrigen . Schau mal in den Spiegel dann erkennst du deine Zugehörigkeit .

Welche Frechheit denn? Ich erwarte nicht, dass es 80 Mio. Verkehrswissenschaftler in Deutschland gibt, auch wenn sich entsprechend viele für welche halten. Oder für Bundestrainer, Ernährungsexperten oder Mediziner. Wenn zig Studien nachweisen, dass durch Feinstaub und Stickoxide zigtausende Menschen frühzeitig sterben, weil diverse Krankheiten (Krebs, Asthma, Herz-Kreislauf-Störungen, ...) dadurch befördert werden, kann ich das als Nicht-Mediziner akzeptieren und zur Kenntnis nehmen. Du kriegst das irgendwie nicht hin, aber dieses Problem liegt ja nicht bei den Forschern, sondern Dir. Warum Du immer gleich explodierst, wenn jemand Fakten liefert, von denen Du noch nie gehört hast, weißt auch nur Du.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 8. Jan 2017, 23:45

Positiv Denkender hat geschrieben:(08 Jan 2017, 18:24)
Normale Menschen sind Abgasen lediglich wenige Minuten am Tag ausgesetzt ,es sei denn du zählst Ampelmasten und Laternenpfähle zu den Menschen .

Das sehen die Messwerte vom Umweltbundesamt anders, aber die haben vermutlich auch alle keine Ahnung. Sind ja Experten auf ihrem Fach, die Aussagen begründen statt Meinungen wiederholen müssen. :p
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon jorikke » Mo 9. Jan 2017, 18:24

frems hat geschrieben:(08 Jan 2017, 23:45)

Das sehen die Messwerte vom Umweltbundesamt anders, aber die haben vermutlich auch alle keine Ahnung. Sind ja Experten auf ihrem Fach, die Aussagen begründen statt Meinungen wiederholen müssen. :p


Gerade habe ich einen Lebensalter Vergleich der Menschen in verschiedenen deutschen Städten gelesen, den ein User eingestellt hat.
Dabei ist Stuttgart, neben Bonn, mit über 82 Jahren Spitzenreiter. Hier leben die ältesten Menschen Deutschlands.
Dafür gibt es wohl viele sich überlappende Gründe, am Feinstaub liegt es sicher nicht. Gäbe es den nicht, sie würden hier vermutlich noch älter.
Es stellt sich aber doch die Frage, in wie weit es sinnvoll ist hier viel Geld für die Feinstaubreduzierung auszugeben?
Wäre es nicht gerechter die Kohle dort einzusetzen, wo die Menschen jünger sterben?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Di 10. Jan 2017, 13:09

jorikke hat geschrieben:(09 Jan 2017, 18:24)

Gerade habe ich einen Lebensalter Vergleich der Menschen in verschiedenen deutschen Städten gelesen, den ein User eingestellt hat.
Dabei ist Stuttgart, neben Bonn, mit über 82 Jahren Spitzenreiter. Hier leben die ältesten Menschen Deutschlands.
Dafür gibt es wohl viele sich überlappende Gründe, am Feinstaub liegt es sicher nicht. Gäbe es den nicht, sie würden hier vermutlich noch älter.
Es stellt sich aber doch die Frage, in wie weit es sinnvoll ist hier viel Geld für die Feinstaubreduzierung auszugeben?
Wäre es nicht gerechter die Kohle dort einzusetzen, wo die Menschen jünger sterben?

Hm, die letzte Statistik, die ich fand, sah Starnberg als Spitzenreiter unter Kreisen und kreisfreien Städten. Die Gründe kann man erahnen. Wer's sich einfach machen möchte, begnügt sich mit "cum hoc ergo propter hoc", aber das wird der Sache so gerecht wie Himbeereis, das Sonnenbrände auslöst, weil beides korrelierende Spitzenwerte auf der Zeitachse hat.

Und kann sein, dass es sinnvoll wäre, auf 60.000 frühzeitige Tote durch Feinstaub zu verzichten. Nur laufen eben gegen Deutschland klagen, da es auch Menschen gibt, die nur ein paar Arbeitsjahre in Stuttgart verbringen und täglich Gift inhalieren.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon JJazzGold » Di 10. Jan 2017, 13:20

frems hat geschrieben:(10 Jan 2017, 13:09)

Hm, die letzte Statistik, die ich fand, sah Starnberg als Spitzenreiter unter Kreisen und kreisfreien Städten. Die Gründe kann man erahnen.


Kein Wunder, in Starnberg werden ab 20:00 die Bürgersteige hochgeklappt. Da bekommen die Menschen viel Schlaf und der hält bekanntlich gesund.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Di 10. Jan 2017, 13:27

JJazzGold hat geschrieben:(10 Jan 2017, 13:20)

Kein Wunder, in Starnberg werden ab 20:00 die Bürgersteige hochgeklappt. Da bekommen die Menschen viel Schlaf und der hält bekanntlich gesund.

Vermutlich sieht es dort mit Bildung, Ernährung, Bewegung, med. Versorgung, Einkommen etc. auch etwas anders aus als in Suhl (Schlusslicht hinter Hof). Diese Bereiche werden ganz gerne vergessen, auch wenn sie in Deutschland nicht ganz so großen Einfluss haben wie bspw. in den USA. In letzterer gab's mal eine recht "interessante" Studie, in der man wissen wollte, ob Stromtrassen zu frühzeitigem Tod respektive häufigeren Krebsfällen führt. Also haben die Forscher von tausenden Counties die Daten ausgewertet und stellten fest: von der Ost- bis Westküste haben Anwohner ein häufigeres Krebsrisiko, wenn eine Stromtrasse in ihrer Gegend verläuft. Von wenigen Ausnahmen war diese Korrelation überall festzustellen, sodass die Wissenschaftler zu dem Ergebnis kamen, dass es einen sehr wahrscheinlichen Zusammenhang gibt. Gab's aber nicht, denn die wenigen Ausnahmen waren interessant. Berücksichtigt man nämlich sozioökonomische Faktoren, was Naturwissenschaftler und Mediziner leider oft nicht tun, sah das Bild nämlich wieder anders aus. Die Bodenpreise in Gegenden, wo Stromtrassen verlaufen, sind einfach niedriger und die Anwohner ärmer. Verglich man eine reiche Gemeinde mit Stromtrasse mit einer reichen Gemeinde ohne, waren keine Unterschiede mehr festzustellen (vice versa mit armen Gemeinden mit/ohne).
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 10. Jan 2017, 14:58

frems hat geschrieben:(08 Jan 2017, 23:44)

Welche Frechheit denn? Ich erwarte nicht, dass es 80 Mio. Verkehrswissenschaftler in Deutschland gibt, auch wenn sich entsprechend viele für welche halten. Oder für Bundestrainer, Ernährungsexperten oder Mediziner. Wenn zig Studien nachweisen, dass durch Feinstaub und Stickoxide zigtausende Menschen frühzeitig sterben, weil diverse Krankheiten (Krebs, Asthma, Herz-Kreislauf-Störungen, ...) dadurch befördert werden, kann ich das als Nicht-Mediziner akzeptieren und zur Kenntnis nehmen. Du kriegst das irgendwie nicht hin, aber dieses Problem liegt ja nicht bei den Forschern, sondern Dir. Warum Du immer gleich explodierst, wenn jemand Fakten liefert, von denen Du noch nie gehört hast, weißt auch nur Du.

Welche Fakten lieferst du denn ? Behauptungen als Fakten zu bezeichnen ist schon dreist . Deine angegebenen Krankheiten sind älter als Autos .
Nochmals wenn Dieselabgase nachgewiesen tödlich für Menschen sind dann wäre es doch wohl lange verboten worden .
Wenn überhaupt kommen mehrere Faktoren für Krankheiten in Betracht nie ein einziger, wie Dieselabgase .Abgasen von Dieselfahrtzeugen setzen
sich die Menschen lediglich einige Minuten am Tag aus . Verkehrswissenschaftler die deine Meinung vertreten ? die anderen akzeptierst du erst gar nicht ?Feinstaub entsteht zum geringsten Teil durch Dieselabgase . In Zukunft dank ausgereifter Technik gar nicht mehr .
Vergiss deinen Mundschutz nicht ,denke an Asthma und Kreislaufstörungen .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Di 10. Jan 2017, 15:15

Positiv Denkender hat geschrieben:(10 Jan 2017, 14:58)

Welche Fakten lieferst du denn ? Behauptungen als Fakten zu bezeichnen ist schon dreist . Deine angegebenen Krankheiten sind älter als Autos .
Nochmals wenn Dieselabgase nachgewiesen tödlich für Menschen sind dann wäre es doch wohl lange verboten worden .
Wenn überhaupt kommen mehrere Faktoren für Krankheiten in Betracht nie ein einziger, wie Dieselabgase .Abgasen von Dieselfahrtzeugen setzen
sich die Menschen lediglich einige Minuten am Tag aus . Verkehrswissenschaftler die deine Meinung vertreten ? die anderen akzeptierst du erst gar nicht ?Feinstaub entsteht zum geringsten Teil durch Dieselabgase . In Zukunft dank ausgereifter Technik gar nicht mehr .
Vergiss deinen Mundschutz nicht ,denke an Asthma und Kreislaufstörungen .

Genau genommen behauptest Du nur, dass schädliche, krebserregende Dinge verboten sein müssten; und wenn sie nicht verboten sind, sind sie folglich nicht schädlich. Das ist aber halt Unsinn und ohne Grundlage, sonst dürfte man nicht einmal fettiges Essen oder Zigaretten kaufen. Und sicherlich gibt's noch weitere Ursachen für diese Krankheiten. Dieselabgase sind halt nur eine, um die es hier eben geht. Mein Wohnviertel ist auch nicht von Emissionen so stark belastet wie jene Quartiere, die zur Debatte stehen. Dein Kaff ja auch nicht, weshalb Du nicht paranoid werden musst. Wär auch irrelevant, weil's ja nur um nüchterne Messwerte und Fakten geht. Und mir sind Studien von Forschungseinrichtungen halt wichtiger als ständig wiederholte Behauptungen von Leuten, die von der Materie gar keine Ahnung haben und folglich ein Thema gar nicht fachlich (be)greifen können, weil sie es nie gelernt haben. Ist ja auch nicht schlimm, da wir ja Arbeitsteilung haben. Wenn Leute wie Du einfach nur Straßen nutzen und Verkehr produzieren, aber keinen Schimmer davon haben, wie das alles funktioniert, ist das voll in Ordnung. Stattdessen kannst Du vielleicht ja etwas anderes gut bzw. besser, z.B. Hecken schneiden oder Regale einräumen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 10. Jan 2017, 15:44

Dank "cum hoc ergo propter hoc" dem ich gefolgt bin, konnte ich diese wundersamen Zusammenhänge finden : Hier Bild zum Beitrag

Demnach würden mehr Piraten die "globale Durchschnittstemperatur senken - damit ist auch gleichzeitig bewiesen, wie falsch die Bekämpfung von Piraten doch eigentlich ist... :cool:
Der Risikofaktor ist kein Beweis für das Vorhandensein eines solchen Zusammenhangs, sondern gibt lediglich an, wie viel mal häufiger eine Erkrankung bei einer Gruppe mit der entsprechenden Eigenschaft im Vergleich zu einer Kontrollgruppe anzutreffen ist.
Das Vorhandensein eines zusätzlichen Risikos - wie z.B. "Feinstaub" schlägt sich buchstäblich in der Anzahl von zusätzlich "verfrühtem Ableben" in der betrachteten Kohorte nieder.

Nun (außer in "gewissen" Diktaturen) dürfen Menschen nicht einfach mit Feinstaub traktiert werden - die sonst üblichen "Doppelnullversuche" würden ja in Ermangelung "guten Feinstaubs" sowieso nicht durchführbar sein. Bei anderen nur "vermuteten" Beeinträchtigungen z.B. der explizit nur von WKA emittierte Infraschall, löst auch bei völligem Nichtvorhandensein in einer Gruppe, erstaunliche Wirkungen aus.

Nun Menschen nur das Gefühl zu geben, man sei in einer mit Feinstaub gesättigten Atmosphäre, wird wohl kaum zu den selben "Kopfgeburten" führen. Ist tatsächlich Feinstaub vorhanden, kann längst auch ohne Leute damit zu traktieren einwandfrei nachgewiesen werden, das Zeug ist schädlich - wenn auch über sehr unterschiedliche Wege im menschlichen Körper. Eine der üblichen "sekundären" Wirkungen die noch dazu von unterschiedlichen Einflussgrößen die sehr individuell sein können, beeinflusst werden. :x

Da die toxische Wirkung beim "Empfänger" durchaus unterschiedlich sein kann, hilft es nix, deswegen einfach für alle KEINE Grenzen festzulegen. Hat man allerdings Grenzen festgelegt, (die auf entsprechende medizinische Untersuchungen / Erkenntnissen basieren), wäre es höchst unsinnig, geradezu kriminell, beim Überschreiten dieser (durch Messung festgestellten Werte) diese einfach zu ignorieren. Auch dann nicht, wenn niemand gleich tot umfällt. :? Geht es doch um die Langzeitwirkung individueller Exposition, welche wegen des unterschiedlichen Gesundheitshintergrund der "Probanden" selbstverständlich auch unterschiedlich ausfällt.

Bei Schäden durch radioaktive Strahlung hat man (im Gegensatz zu Feinstaub) eine "Anhaltspunkt" wie viel Strahlung "zulässig" ist festgelegt. Dort wird einfach gerechnet - was an Gewebe in der Zeit X, durch die Strahlungsmenge Y zerstört wird, und durch die Wiederherstellung in der Zeit Z erneuert wird, gibt einen Wert vor, nachdem der Gefährdungsgrad eines Risikos bestimmt wird. Was allerdings kleine und kleinste Dosisleistungen bewirken, weiß bislang niemand überhaupt und schon gar nicht "exakt" zu bestimmen.

Zu klein, um einen wie immer geratenen "Nachweisbarkeit" zu erbringen. Beim Feinstaub hat man mit wissenschaftlich fundierten Methoden "Obergrenzen" (darauf sind doch sonnst alle so wild) festgelegt - "womöglich" - eigentlich sicher zu niedrig, wie sonst könnten ~60tausend Menschen (in D allein) "indirekt" an den Folgen sterben ?

Wie lange und mit welchen Widerständen war der Weg zum ZfKD 2009 "gepflastert" ? Ganz sicher wollte eben nicht "jeder" wissen was da vorgeht... Ob dies mit anderen Krankheiten - örtlichen "Schwerpunkten" und entsprechenden Schlüssen verknüpft ist - und ob das nun wieder jeder (besonders hier :?: ) verstehen wird, bleibt offen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon JJazzGold » Di 10. Jan 2017, 15:50

frems hat geschrieben:(10 Jan 2017, 13:27)

Vermutlich sieht es dort mit Bildung, Ernährung, Bewegung, med. Versorgung, Einkommen etc. auch etwas anders aus als in Suhl (Schlusslicht hinter Hof). Diese Bereiche werden ganz gerne vergessen, auch wenn sie in Deutschland nicht ganz so großen Einfluss haben wie bspw. in den USA. In letzterer gab's mal eine recht "interessante" Studie, in der man wissen wollte, ob Stromtrassen zu frühzeitigem Tod respektive häufigeren Krebsfällen führt. Also haben die Forscher von tausenden Counties die Daten ausgewertet und stellten fest: von der Ost- bis Westküste haben Anwohner ein häufigeres Krebsrisiko, wenn eine Stromtrasse in ihrer Gegend verläuft. Von wenigen Ausnahmen war diese Korrelation überall festzustellen, sodass die Wissenschaftler zu dem Ergebnis kamen, dass es einen sehr wahrscheinlichen Zusammenhang gibt. Gab's aber nicht, denn die wenigen Ausnahmen waren interessant. Berücksichtigt man nämlich sozioökonomische Faktoren, was Naturwissenschaftler und Mediziner leider oft nicht tun, sah das Bild nämlich wieder anders aus. Die Bodenpreise in Gegenden, wo Stromtrassen verlaufen, sind einfach niedriger und die Anwohner ärmer. Verglich man eine reiche Gemeinde mit Stromtrasse mit einer reichen Gemeinde ohne, waren keine Unterschiede mehr festzustellen (vice versa mit armen Gemeinden mit/ohne).



Ich kann Dir beim besten Willen nicht sagen, ob sich die Starnberger sportlicher betätigen, oder gesünder essen, als die Menschen in Suhl. Sie fahren zumindest nicht weniger Auto und dürften auch im Vergleich nicht weniger Dieselfahrzeuge fahren, als andere.

Vielleicht lag es auch am Bergbau, dass die Suhler/Suhlener (?) frühzeitiger starben?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Fuerst_48 » Di 10. Jan 2017, 15:55

JJazzGold hat geschrieben:(10 Jan 2017, 15:50)


Ich kann Dir beim besten Willen nicht sagen, ob sich die Starnberger sportlicher betätigen, oder gesünder essen, als die Menschen in Suhl. Sie fahren zumindest nicht weniger Auto und dürften auch im Vergleich nicht weniger Dieselfahrzeuge fahren, als andere.

Vielleicht lag es auch am Bergbau, dass die Suhler/Suhlener (?) frühzeitiger starben?

Selbst eine Statistik würde solche Fragen nicht erhellen. Da wäre eine wissenschaftliche Analyse mit einigen Aspekten erforderlich.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon JJazzGold » Di 10. Jan 2017, 15:58

Fuerst_48 hat geschrieben:(10 Jan 2017, 15:55)

Selbst eine Statistik würde solche Fragen nicht erhellen. Da wäre eine wissenschaftliche Analyse mit einigen Aspekten erforderlich.


Vielleicht werden die Starnberger auch deshalb so alt, weil sie relativ zufrieden leben? Ich empfinde die Region um den See immer als recht entspannt. Dort treten viele Probleme mit denen man sich anderorts herumschlägt gar nicht erst auf.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Di 10. Jan 2017, 16:02

JJazzGold hat geschrieben:(10 Jan 2017, 15:50)


Ich kann Dir beim besten Willen nicht sagen, ob sich die Starnberger sportlicher betätigen, oder gesünder essen, als die Menschen in Suhl. Sie fahren zumindest nicht weniger Auto und dürften auch im Vergleich nicht weniger Dieselfahrzeuge fahren, als andere.

Vielleicht lag es auch am Bergbau, dass die Suhler/Suhlener (?) frühzeitiger starben?

Ich würde davon ausgehen.

Die Lebenserwartung steigt mit dem Einkommen - vor allem bei Männern. Der Grund ist aber nicht allein das Geld. [...]

Am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung stellten Ökonomen vor zwei Jahren fest, dass die Reichen vor allem von ihrer Bildung profitieren, von der Zahl ihrer Freunde und davon, dass ihre Berufe oft körperlich weniger anspruchsvoll sind. Vor allem Männer scheinen ihr Leben verlängern zu können, wenn sie gut gebildet sind – und deshalb vielleicht eher wissen, wie man sich gesund hält. Dazu kommen Familie und Freunde: Sie machen Menschen glücklicher und helfen im Krankheitsfall. Allerdings ist schon länger bekannt, dass arme Menschen häufig weniger Kontakt zu anderen haben.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/a ... 05632.html
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon JJazzGold » Di 10. Jan 2017, 16:09



Meine Rede - Bildung, Bildung, Bildung! Um die zu erwerben muss man nicht reich sein, sondern nur fleißig und zielstrebig.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Di 10. Jan 2017, 16:19

JJazzGold hat geschrieben:(10 Jan 2017, 16:09)


Meine Rede - Bildung, Bildung, Bildung! Um die zu erwerben muss man nicht reich sein, sondern nur fleißig und zielstrebig.

Stimmt, aber wenn's um Bevölkerungsdurchschnitte geht -- die keine Aussagen über ein Individuum treffen können --, sind Reiche höher gebildet als Arme bzw. Gebildete reicher als Ungebildete.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon JJazzGold » Di 10. Jan 2017, 16:30

frems hat geschrieben:(10 Jan 2017, 16:19)

Stimmt, aber wenn's um Bevölkerungsdurchschnitte geht -- die keine Aussagen über ein Individuum treffen können --, sind Reiche höher gebildet als Arme bzw. Gebildete reicher als Ungebildete.


Was mir bei den Bildungschancen, die heute herrschen, völlig unverständlich ist. Das könnte anteilig mit der Einstellung der Eltern zusammenhängen.

Dabei wohnen die wirklich Reichen nicht einmal in Starnberg, sondern anteilig am West- und Ostufer, wobei, aber das ist reine Schätzung von mir, das Westufer die höhere Menge aufzuweisen hat. Aber wir bewegen uns zu weit weg vom eigentlichen Thema. Gleich kommt ein Mod vorbeispaziert und haut uns auf die Finger.

Nachdem ich in den letzten Wochen Anderes zu tun hatte als Nachrichten zu verfolgen, wie weit ist das Dieselverbot in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion gediehen?
Ist es nicht ein wenig paradox, erst jahrzehntelang mit der Subventionierung von Diesel zu locken, um den Güterverkehr zu unterstützen und dann die Dieselfahrzeuge anteilig zu verbieten? Müsste nicht der Logik folgend erst die Subvention für LKWs und PKWs abgeschafft werden und im nächsten Schritt ein sukzessiv ausgeweitetes Verbot ausgesprochen werden?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Fuerst_48 » Di 10. Jan 2017, 16:37

JJazzGold hat geschrieben:(10 Jan 2017, 15:58)

Vielleicht werden die Starnberger auch deshalb so alt, weil sie relativ zufrieden leben? Ich empfinde die Region um den See immer als recht entspannt. Dort treten viele Probleme mit denen man sich anderorts herumschlägt gar nicht erst auf.

BAYERN halt !!! :thumbup: :thumbup: :thumbup:
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 10. Jan 2017, 16:38

NEIN - NEIN da irrst Du wohl :?

Hoffentlich hat niemand schon vorher :( die Thüringer Allgemeine verlinkt :
Erfurt. Wie lange man lebt, hängt auch vom Wohnort ab. Statistisch gesehen bleiben den Menschen in Eisensach und Suhl am Ende rund sechs Jahre weniger als in Starnberg. Was steckt hinter solchen Zahlen? (30. März 2016 / 12:35 Uhr)
Weiter ... :
Schlusslicht bei der durchschnittlichen Lebenserwartung ist Pirmasens mit rund 73,0 Jahren. Dicht gefolgt wird die Stadt am Pfälzer Wald von Hof in Franken (73,5 Jahre), Emden in Ostfriesland (73,6), Suhl (73,9) und Eisenach (74,1) in Thüringen und Straubing in Niederbayern (74,5). 74,6 Jahre lebt man im Durchschnitt in den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg, Stendal und Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt sowie der Stadt Bremerhaven.
Oh Herr ...
Der höchsten Lebenserwartung erfreuen sich die Männer demnach im reichen Starnberg. Dort sind es im Schnitt 81,3 Jahre. Es folgen der teure Hochtaunuskreis bei Frankfurt, München (jeweils 80,9), Böblingen in Baden-Württemberg (80,8), der Bodenseekreis und der Landkreis Ebersberg bei München (80,7 Jahre).
:? Jetzt kommt´s :
Lebenserwartung steht in Beziehung zum Einkommen

Die geografische Lage ist aber nicht die Ursache der Unterschiede. So beträgt die Lebenserwartung etwa in Gelsenkirchen im Ruhrgebiet bei den Männern im Schnitt nur bei 75,2 Jahren - in der 70 Kilometer entfernten, gediegenen Universitätsstadt Münster liegt sie 4,3 Jahre darüber.

Die Lebenserwartung steht - wie man schon länger weiß - in einer Beziehung zum Einkommen. Unterteilt man das Einkommen in seiner Spannbreite in fünf Gruppen von arm bis reich, dann liegt der Unterschied zwischen der niedrigsten und der höchsten Einkommensgruppe bei Männern bei 10,8 Jahren. Bei Frauen unterscheidet sich die Lebenserwartung immerhin noch um 8,4 Jahre. Das zeigen Daten des Robert Koch-Instituts (RKI). Das RKI hält auch einen Zusammenhang von Krankheit und sozialem Status für erwiesen: Bei schweren Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes oder chronischen Lungenerkrankung sind Sozialschwächere deutlich häufiger betroffen.

Arme leiden häufiger an chronischen Krankheiten

Es sind also nicht die Wetterverhältnisse in einer Region, es sind nicht die Sonnentage. In einer Antwort auf eine Anfrage der Abgeordneten Zimmermanns räumt die Bundesregierung ein, „dass günstigere sozioökonomische Bedingungen in der Wohnregion mit einer höheren Lebenserwartung einhergehen“. Ursache seien Unterschiede bei Bildung, aber auch beim Rauchen, der Ernährung und der Bewegung - sowie bei den Arbeits- und weiteren Lebensbedingungen.

Zimmermann schlussfolgert: „Wer wenig verdient, muss häufiger schwere und gesundheitlich belastende Arbeit leisten, muss unter Lärm und Luftverschmutzung leiden, kann sich nicht so gut ernähren und stirbt früher als Besserverdiener.“ Arme litten häufiger an chronischen, aber auch an psychischen Krankheiten wie Depressionen.
Wenn dann noch Feinstaub zwischen den Zähnen knirscht, oh Mensch bedenke deine Endlichkeit.... :rolleyes:
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Di 10. Jan 2017, 16:49

JJazzGold hat geschrieben:(10 Jan 2017, 16:30)

Was mir bei den Bildungschancen, die heute herrschen, völlig unverständlich ist. Das könnte anteilig mit der Einstellung der Eltern zusammenhängen.

Dabei wohnen die wirklich Reichen nicht einmal in Starnberg, sondern anteilig am West- und Ostufer, wobei, aber das ist reine Schätzung von mir, das Westufer die höhere Menge aufzuweisen hat. Aber wir bewegen uns zu weit weg vom eigentlichen Thema. Gleich kommt ein Mod vorbeispaziert und haut uns auf die Finger.

Nachdem ich in den letzten Wochen Anderes zu tun hatte als Nachrichten zu verfolgen, wie weit ist das Dieselverbot in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion gediehen?
Ist es nicht ein wenig paradox, erst jahrzehntelang mit der Subventionierung von Diesel zu locken, um den Güterverkehr zu unterstützen und dann die Dieselfahrzeuge anteilig zu verbieten? Müsste nicht der Logik folgend erst die Subvention für LKWs und PKWs abgeschafft werden und im nächsten Schritt ein sukzessiv ausgeweitetes Verbot ausgesprochen werden?

Wenn ich mich nicht irre, war auch nicht die Kleinstadt Starnberg gemeint, sondern der gesamte, gleichnamige Landkreis. Und ja, das Elternhaus ist heute noch von Bedeutung für den Bildungserfolg des Nachwuchses, auch wenn das heute nicht mehr ganz so extrem ist wie früher. Das kann mit einfachen Wertefragen anfangen, wonach bei einem klischeehaften Akademikerpaar die Bedeutung von Bildung im Haushalt eine höhere Wertschätzung erhält und sie dies auch ihrem Nachwuchs vermitteln. Es geht aber meist weiter, z.B. bei der Hilfe bei Hausaufgaben oder finanziellen Möglichkeiten zur Förderung/Nachhilfe. Bei Arbeiterfamilien fehlen oft die Vorbilder, die z.B. wissen, wie so ein Uni-Betrieb überhaupt aussieht und was man mit dem Abschluss später so anfangen kann. Das schreckt viele ab (von der finanziellen Situation ganz zu schweigen).

Und das Thema kommt ganz gut voran. In den letzten Wochen gab's nur einen Schlagabtausch zwischen Dobrindt und Hendricks. Ersterer meint, dass ein Dieselverbot nach heutigem Recht bereits möglich sei. Hendricks kam aber dem Wunsch der Länder nach, wonach sie eine klare, transparente Regelung für das ganze Bundesgebiet für sinnvoller hält. Zuletzt hat das Düsseldorfer Verwaltungsgericht die Frage an das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig weitergereicht, damit dort geklärt wird, ob Rechtssicherheit bei einem Dieselverbot bestünde. Letzteres haben die Richter in NRW auch den Kommunen explizit empfohlen, um rasch die Grenzwertüberschreitungen zu reduzieren bzw. im Optimalfall stets zu vermeiden. Wie lange die Richter brauchen und ob seitens der Bundesregierung eigenständig eine rechtssichere Lösung noch vor der Wahl auf den Weg gebracht wird, weiß ich aber nicht. Ich verfolg den Fall auch nur als nicht-involvierter Beobachter über Fachzeitschriften und Boulevardpresse.

Dieselverbot heißt ja nicht Verbot von Dieselfahrzeugen, sondern lediglich, dass einige Bereiche nicht zugänglich sind, so wie Pkw (mit Ausnahmen) nicht in Fußgängerzonen fahren. Zudem ist es möglich, dass die Automobilhersteller in vielen Jahren mal saubere Fahrzeuge produzieren und man das Verbot wieder aufhebt, wenn die Luft sauber bleibt.
Labskaus!

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