Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mi 13. Sep 2017, 19:56

jorikke hat geschrieben:(13 Sep 2017, 20:10)

Ob Kettcar Fetischist oder Diesel Guru....
Der eine ist seiner Zeit voraus, der andere verkündet die Neuigkeiten von Gestern.
Als ich 1964 meinen ersten Neuwagen kaufte war es ein VW. Der Ford Händler hatte auf die Frage, wie lange der Motor hält, geantwortet, 100.000km, wie ein VW. Da habe ich einen VW gekauft.
Vor ein paar Tagen habe ich ein neues Auto gekauft.
Mein A3 hat 210.000 km drauf und ist im biblische Alter von 14 Jahren. Nix dran, läuft wie verrückt. Allerdings, wertmäßig, wollte ich ihn verkaufen, so um die 300€.
Da hat dann die Prämie und der zusätzliche Rabatt eine Rolle gespielt.
Na ja, Frems wollte ich auch eine Freude machen.
...aber, unterm Strich, fast 9.000€ unter Listenpreis. Da strahlen des Rentners Augen.
Alles nur Gequatsche, die wahre Botschaft soll sein:
Die Technik hat sich in den letzten 50 Jahren vorwärts bewegt. Allerdings viel langsamer als das hier einige Freaks propagieren.
Die Technik hat nur eine Teilschuld, es hätte schneller gehen können.
Gebaut wird aber nur, was auch gekauft wird.
Ich würde unheimlich gern noch ein Elektro Auto fahren. Allein mein Lebensalter spricht dagegen.
Mit 110 bin selbst ich für sowas zu tatterich.
...obwohl, wer weiß?

Wieso solltest Du zu tatterich sein? Ich habe ja schon gesündigt und auch einen gefahren. Ging ab wie Schmidts Katze. An der Ampel zischst Du an jedem Sylt-Porsche-Rentner vorbei, auch wenn er Dich vermutlich nach kurzer Zeit ein- und überholt. Gewöhnungsbedürftig finde ich nur, dass die Fahrzeuge bremsen, sobald man vom "Gas" geht. Zudem sind Schaltung und Handbremse nur kleine Knöpfe, aber das sollte man auch noch gewuppt kriegen, wenn man durch die Städte braust. Und nunja, in den letzten 50 Jahren haben sich viele Leute auch nicht vorwärts bewegt. Da herrscht noch der Glaube, um von A nach B zu kommen, müsse man sich für ein einziges Verkehrsmittel bzw. -angebot entscheiden und es von Anfang bis Ende auch nutzen. Mit dem Alltag der arbeitenden Bevölkerung in Städten hat das aber nicht mehr viel gemein.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » Mi 13. Sep 2017, 20:17

frems hat geschrieben:(13 Sep 2017, 20:51)
.....
Du ballerst Unmengen CO2 in die Atmosphäre und der Klimawandel, der vor allem arme Länder betrifft, juckt Dich nicht. Du verfeuerst Öl aus Saudi-Arabien und Nigeria, Kohle und Gas aus Russland, Kolumbien und Saudi-Arabien, und ich will gar nicht wissen, wo Deine Textilien, Dein Plastik und Deine Metalle herkommen. Und beim Lithium willst ausgerechnet Du den Moralapostel spielen? :p Davon abgesehen kann man Batterien auch ohne Lithium herstellen, aber das interessiert natürlich nicht. Sowas nennt man Scheinheiligkeit und Heuchelei.
....

lithium ist häufiger als blei. weiss mal wieder keiner...- :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 14. Sep 2017, 10:45

Tagesmeldung 14.09.2017 von der "Dieselfront" - das "Kommando Diesel, Diesel über alles" (KDDüa) gibt bekannt :

Dieselbesitzer des Typs - "Bester Diesel aller Zeiten" in schweren Abwehrkämpfen mit Herstellern, KAB-Militz, TÜV und Justiz verwickelt. :?

Erste Verlustzahlen werden bekannt - Oberste Heeresleitung will Gegenoffensive starten, wie die Propagandaabteilung des ADAC meldete : Quelle : Focus "Mögliche Langzeitschäden durch Update: ADAC will 5000 Euro für VW-Dieselfahrer"

Die schwer geschockten Dieselbesitzer aller Klassen hoffen noch auf den Endsieg - keine Fahrverbote für Dieselfahrzeuge :rolleyes:

Die Elitetruppe - Einheit "BVerwG" (Standort Leipzig) hat ihre Kämpfer bis auf weiteres beurlaubt, dort will man zunächst abwarten, wer der Endsieger sein könne - um dann mit geballter Kraft, im Namen des Volkes, den Sieger zu verkünden - es dürfen noch Wetten angenommen werden.... :dead:

Man wäre in den schwer traumatisierten Reihen der Dieselbesitzer auch zu einer Teilkapitulation bereit, Diesel PKW dürfen auch zukünftig noch überall frei fahren, nur eben in den Innenstädten nicht. Ein sicher heroischer Kompromiss. Einzige Bedingung - kein bisheriger Dieselbetreiber darf zum Erwerb eines der verachtenswerten "E-Mobile" gezwungen werden.... :thumbup:

Geplant ist die Ausgaben von sog. "Diesel Duftkissen" - so soll den bemitleidenswerten Dieselbesitzern ihr schweres Los artgerecht erleichtert werden. :(

Regierungskreise schweigen weiter beharrlich - dort ist man selbst in schwere innere Kämpfe um das Rätsel, "wer wird das Erbe antreten" - "wie könnte man alle wieder ins leicht leckgeschlagene Boot zurückholen - erste Anzeichen für die Durchhalteparole "die GROKO ist tot" - "lang lebe die GROKO" verwickelt. Es wird auch von der Parole "es lebe die KLIKO" (KLItzekleineKoarltion) CDU-CSU & ? geredet.

Womit die Prioritäten wohl klar sein dürften.... :dead:
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Do 14. Sep 2017, 15:06

Positiv Denkender hat geschrieben:(13 Sep 2017, 17:53)
Gerade im Radio dass viele Bahnlinien und Straßenbahnlinien ausfallen . Soweit zu den Vorteilen des ÖPNV .

Wieder einmal das Beispiel Oldenburg (166.500 Einwohner): Alle städt. Mitarbeiter hätten keine Probleme damit täglich pünktlich ihren Arbeitsplatz mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Für viele würde sich dabei sogar die Wegezeit verkürzen (wohnen alle in Oldenburg und den umliegenden Gemeinden).
Wenn viele Bahnlinien und Straßenbahnlinien ausfallen wie du schreibst bleiben auch viele PKWs in Staus stecken oder warten vor quer auf der Straße liegenden Bäumen auf den Räumdienst. Du erzählst hier Schmarrn.
Wer anderen eine Bratwurst brät der hat ein Bratwurstbratgerät.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Do 14. Sep 2017, 16:45

Raskolnikof hat geschrieben:(14 Sep 2017, 16:06)

Wieder einmal das Beispiel Oldenburg (166.500 Einwohner): Alle städt. Mitarbeiter hätten keine Probleme damit täglich pünktlich ihren Arbeitsplatz mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Für viele würde sich dabei sogar die Wegezeit verkürzen (wohnen alle in Oldenburg und den umliegenden Gemeinden).
Wenn viele Bahnlinien und Straßenbahnlinien ausfallen wie du schreibst bleiben auch viele PKWs in Staus stecken oder warten vor quer auf der Straße liegenden Bäumen auf den Räumdienst. Du erzählst hier Schmarrn.

Du irrst. Während man mit dem Auto einen anderen Weg, auch wenn der mehr Zeit kostet ,wählen kann geht mit Bahn und Bus nichts mehr .
Nicht nur beim gestrigen Sturm ,sondern wie so soft bei solchen Wetterlagen in der Vergangenheit . . Wenn alle Mitarbeiter in Oldenburg mit den ÖPNV fahren könnten, warum tun sie es denn nicht ? Du wirst den Menschen nicht vorschreiben, wie sie ihren Arbeitsplatz erreichen .Außer dem öffentlichen Dienst gibt es noch andere Arbeitsstellen. Die Menschen kaufen sich keine Autos um dann mit Buss oder Bahn zu fahren .Auch in Oldenburg sind die Parkhäuser und Parkplätze rund um die Innenstadt bestens ausgelastet .Kommt sicher deshalb weil alle AN im öffentlichen Dienst alle Besucher der autofreien Innenstadt mit dem Bus fahren oder ? Sie könnten nur warum sollten sie ?
Wie lange willst du denn deine Märchen noch erzählen das der ÖPNV in Oldenburg innerhalb weniger Wochen die Mehrheit der Autofahrer zusätzlich befördern könnte ?Haben die Verkehrsbetriebe in OL hundert oder mehr Busse ungenutzt stehen ?
Kein Fernsehen geschaut ,wie gestern wieder tausende Nutzer des ÖPNV stundenlang auf Bahnhöfen festsaßen .?
Passiert bei fast jeder extremen Wetterlage .Viele Radfahrer finden es auch nicht besonders lustig bei Sturm und Regen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren .
Man ist froh ,dass man alte Straßenbahnzüge 1 zu 1 gegen neue auswechseln kann . Mehr Geld ist nicht da .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Do 14. Sep 2017, 17:19

frems hat geschrieben:(13 Sep 2017, 20:51)

U.a. die Welthandelsorganisation und die Europäische Union. Aber Deine Leserbriefschreiber sind sicherlich anderer Meinung, so wie Leute der "Meinung" sind, die Erde sei eine Scheibe. Wer das für gleichwertig gegenüber Forschungserkenntnissen sehen möchte, kann dies gerne tun.


Du ballerst Unmengen CO2 in die Atmosphäre und der Klimawandel, der vor allem arme Länder betrifft, juckt Dich nicht. Du verfeuerst Öl aus Saudi-Arabien und Nigeria, Kohle und Gas aus Russland, Kolumbien und Saudi-Arabien, und ich will gar nicht wissen, wo Deine Textilien, Dein Plastik und Deine Metalle herkommen. Und beim Lithium willst ausgerechnet Du den Moralapostel spielen? :p Davon abgesehen kann man Batterien auch ohne Lithium herstellen, aber das interessiert natürlich nicht. Sowas nennt man Scheinheiligkeit und Heuchelei.


"Mag sein", ahja, okay. Aber erstmal "Lüge" keifen. :?


Ist schon längst garantiert. Das sind aber auch nicht die Gründe, weshalb Leute lieber Dreckschleudern kaufen und damit in Kauf nehmen, durch Fahrverbote eingeschränkt zu werden. Das muss jeder Konsument selbst abwägen.


Das ist ja wirklich eine unfassbare Geschichte. Bisher gingen alle im Strang davon aus, dass man sogar mit einem Panzer über E-Fahrzeuge fahren könnte und sie nicht einmal einen Kratzer kriegen. Und nun erleuchtest Du uns mit der Aussage, dass ein Auto mit einem anderen Antrieb auch in Unfälle geraten kann. Wow! Du bist sicherlich Fahrzeugtechniker oder Maschinenbauer.


Nicht wieder Leserbriefe, danke.


Du scheinst etwas bregenklötrig zu sein, wenn Du nur noch ein Wort und nicht mehr einen Kontext wahrnehmen kannst. Die Aussage war, dass Arbeitnehmer in Ballungszentren zahlreiche Möglichkeiten haben, um mit einem Fahrverbot im Alltag umzugehen. Das muss jeder selbst wissen, auch wenn manch einer offensichtlich gar nichts weiß.

Wirklich belustigend was du hier von dir gibst . Du musst doch völlig schwindelig sein .
Du meinst es handelt sich im Focus um Leserbriefe ? Belustigend wenn jemand ständig verlangt Quellen zu nennen, dann einen riesigen Bericht über viele Seiten als Leserbriefe bezeichnet. Ganz davon abgesehen dass Menschen die Leserbriefe schreiben weniger dumm sind als du .Was du für unfassbar ansiehst
bleibt dir überlassen .Verkehrstote hast du nicht beklagt ? Die werden durch E Autos leider nicht weniger allenfalls durch mehr eingebaute Technik in Autos.
Im Gegensatz zu dir kann ich noch alles wahrnehmen .In deinem blinden Hass gegen Autos in deinem Fanatismus hast du doch keinen Bezug mehr zur Realität .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Do 14. Sep 2017, 17:39

Positiv Denkender hat geschrieben:(14 Sep 2017, 17:45)

Du irrst. Während man mit dem Auto einen anderen Weg, auch wenn der mehr Zeit kostet ,wählen kann geht mit Bahn und Bus nichts mehr .

Ja klar, wie vor einer Woche auf der A29 bei Oldenburg. Ein Unfall. Nichts ging mehr. Und was machen einige Bekloppte, weil sie zur Arbeit müssen: sie wenden auf der Autobahn und fahren teils auf dem Rettungsstreifen oder der Standspur zurück bis zur nächsten Ausfahrt um die Autobahn da zu verlassen.

Kann es sein PD, dass du auch dabei warst?

http://rtlnext.rtl.de/cms/massenkarambo ... 23531.html
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Do 14. Sep 2017, 17:52

Raskolnikof hat geschrieben:(14 Sep 2017, 18:39)

Ja klar, wie vor einer Woche auf der A29 bei Oldenburg. Ein Unfall. Nichts ging mehr. Und was machen einige Bekloppte, weil sie zur Arbeit müssen: sie wenden auf der Autobahn und fahren teils auf dem Rettungsstreifen oder der Standspur zurück bis zur nächsten Ausfahrt um die Autobahn da zu verlassen.

Kann es sein PD, dass du auch dabei warst?

http://rtlnext.rtl.de/cms/massenkarambo ... 23531.html

Ich gehöre nicht zu den militanten Auto Hassern wie du. Bleibt lediglich festzustellen mit E Autos hätten diese Autofahrer nicht anders gehandelt .
Schon interessant wenn Auto Hasser wie du versuchen Menschen, die sich verkehrsgerecht verhalten , mit solchen Verkehrsraudis vergleichen .
Ich hoffe nur, dass man diese Leute gefasst hat, ihnen eine saftige Strafe aufbrummt und für lange Zeit den Führerschein entzieht .
Dieser Beitrag zeigt einmal mehr wie du von Hass gegen Autos benebelt bist .Da übertreten einige Autofahrer skrupellos Verkehrsregeln und du hast nichts besseres zu tun um dieses Verhalten zu verallgemeinern . Ich habe bisher keinen Autofahrer gesprochen der nicht empört über dieses Verhalten war.
Du wirst sicher noch erklären was das mit Fahrverboten zu tun hat .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Do 14. Sep 2017, 18:05

Positiv Denkender hat geschrieben:(14 Sep 2017, 18:52)

Da übertreten einige Autofahrer skrupellos Verkehrsregeln und du hast nichts besseres zu tun um dieses Verhalten zu verallgemeinern .

Ach, du bist doch hier der große Meister der Verallgemeinerung!
Und warum sollte ich ein Autohasser sein? Ich habe ein Auto und nutze es auch.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 15. Sep 2017, 07:35

Positiv Denkender hat geschrieben:(14 Sep 2017, 18:19)

Wirklich belustigend was du hier von dir gibst . Du musst doch völlig schwindelig sein .
Du meinst es handelt sich im Focus um Leserbriefe ? Belustigend wenn jemand ständig verlangt Quellen zu nennen, dann einen riesigen Bericht über viele Seiten als Leserbriefe bezeichnet. Ganz davon abgesehen dass Menschen die Leserbriefe schreiben weniger dumm sind als du .Was du für unfassbar ansiehst
bleibt dir überlassen .Verkehrstote hast du nicht beklagt ? Die werden durch E Autos leider nicht weniger allenfalls durch mehr eingebaute Technik in Autos.
Im Gegensatz zu dir kann ich noch alles wahrnehmen .In deinem blinden Hass gegen Autos in deinem Fanatismus hast du doch keinen Bezug mehr zur Realität .

Eine Kaufaufforderung ist keine Quellenangabe. Da fragt man sich schon, was Du eigentlich willst. Leute sind dumm, geisteskrank und/oder hasserfüllt. Argumente und Fakten bringst Du nicht und weißt weder von Deinen geliebt-empörten Lesern, noch von Usern, welche Qualifikationen sie haben. Aufgrund Deiner Fachferne ist auch nicht davon auszugehen, dass Du in der Lage bist, dies zu beurtelien. Fürderhin: niemand sagte, dass durch umweltschonende Antriebe die Zahl der Unfälle sinken. Von daher ist das weder für, noch gegen Elektrofahrzeuge ein Argument. Aber das begreifst Du vermutlich nicht und musst nur Frust abbauen, weil die Realität nicht so verläuft, wie Du es Dir erhoffst. #sad
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Sa 16. Sep 2017, 18:39

Die Arroganz einiger Konzernchefs ist ja mittlerweile bekannt. Das betrifft nicht nur deren Umgang mit Politik, Zulieferern und Verbrauchern, sondern auch mit Händlern:

«Wir haben einen Skandal, und wie der Konzern damit umgeht, ist unglaublich. Man bekennt sich nicht mehr schuldig für das, was man verursacht hat», sagte der Vorstandschef des Volkswagen und Audi Partnerverbandes, Dirk Weddigen von Knapp, im aktuellen «Spiegel». VW-Deutschland-Vertriebschef Thomas Zahn nannte die Kritik des Händlerverbands in der «Automobilwoche» «beispiellos und geschäftsschädigend». Zwei Jahre nachdem die Abgasmanipulationen bei VW bekannt wurden, hat der Konzern an einer weiteren Front Ärger.

https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/i ... ndler.html

Die Händler haben neben der öffentlichen Debatte um den Diesel und autofreie Innenstädte aber noch ein gravierenderes Problem - direkt vor der eigenen Haustür. Dabei geht es um die Autos selbst. Denn die Händler machen sich laut Weddigen von Knapp große Sorgen um die Preise für ihre Fahrzeuge, vor allem bei den Rückläufern aus Leasingverträgen: Bis zu 3.000 Euro Verlust müssten pro Auto einkalkuliert werden und die Preise für gebrauchte Diesel würden weiter fallen. Auch nach zwei Jahren ist der Abgas-Skandal für Volkswagen also noch nicht vorbei - ganz im Gegenteil.

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersac ... n1588.html
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 17. Sep 2017, 18:49

frems hat geschrieben:(16 Sep 2017, 19:39)

Die Arroganz einiger Konzernchefs ist ja mittlerweile bekannt. Das betrifft nicht nur deren Umgang mit Politik, Zulieferern und Verbrauchern, sondern auch mit Händlern:


https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/i ... ndler.html


http://www.ndr.de/nachrichten/niedersac ... n1588.html

Sobald die Fahrverbote vom Tisch sind haben auch die Händler keine Probleme mehr . Deshalb Fahrverbote müssen verhindert werden .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 17. Sep 2017, 18:58

Positiv Denkender hat geschrieben:(17 Sep 2017, 19:49)

Sobald die Fahrverbote vom Tisch sind haben auch die Händler keine Probleme mehr . Deshalb Fahrverbote müssen verhindert werden .

Es gibt viele Maßnahmen, um Fahrverbote zu verhindern. Sonderlich beliebt sind sie bei Händlern aber nicht.

"2026 kommt das Aus für den Verbrennungsmotor"
Das E-Auto wird sich durchsetzen - davon sind fast alle in Politik und Wirtschaft überzeugt. Nur wann? Ein deutscher Physiker hat berechnet, wann die letzten Benziner und Diesel verschwinden.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/elek ... 66688.html
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 17. Sep 2017, 19:33

frems hat geschrieben:(17 Sep 2017, 19:58)

Es gibt viele Maßnahmen, um Fahrverbote zu verhindern. Sonderlich beliebt sind sie bei Händlern aber nicht.

"2026 kommt das Aus für den Verbrennungsmotor"
Das E-Auto wird sich durchsetzen - davon sind fast alle in Politik und Wirtschaft überzeugt. Nur wann? Ein deutscher Physiker hat berechnet, wann die letzten Benziner und Diesel verschwinden.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/elek ... 66688.html

Das E Auto muss sich erst einmal behaupten . 45 Millionen E Autos bis 2026 würde das deutsche Stromnetz zusammenbrechen lassen .
Solange E Autos nicht nachweisbar ca 300000 km problemlos schaffen ,solange nicht geklärt ist wie Batterien entsorgt werden ,solange
es nicht möglich ist die Reichweiten auf 500 -600 km zu garantieren ,vor allem um Ladevorgänge innerhalb weniger Minuten wie beim Tanken zu begrenzen
werden E Autos von Verbrauchern nicht gekauft . Kommunen lassen die Finger davon weil die Kosten 3 X so hoch sind ,die Ausfallquote 5 so hoch ist .
Selbst wenn man es schafft leistungsstarke E Motoren bis 2030 zu bauen ,nützt dies den heutigen Dieselbesitzern nichts .
Deshalb gilt keine Fahrverbote für Autos die die E Norm 4- 6 erfüllen .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 17. Sep 2017, 19:45

Positiv Denkender hat geschrieben:(17 Sep 2017, 20:33)

Das E Auto muss sich erst einmal behaupten . 45 Millionen E Autos bis 2026 würde das deutsche Stromnetz zusammenbrechen lassen .
Solange E Autos nicht nachweisbar ca 300000 km problemlos schaffen ,solange nicht geklärt ist wie Batterien entsorgt werden ,solange
es nicht möglich ist die Reichweiten auf 500 -600 km zu garantieren ,vor allem um Ladevorgänge innerhalb weniger Minuten wie beim Tanken zu begrenzen
werden E Autos von Verbrauchern nicht gekauft . Kommunen lassen die Finger davon weil die Kosten 3 X so hoch sind ,die Ausfallquote 5 so hoch ist .
Selbst wenn man es schafft leistungsstarke E Motoren bis 2030 zu bauen ,nützt dies den heutigen Dieselbesitzern nichts .
Deshalb gilt keine Fahrverbote für Autos die die E Norm 4- 6 erfüllen .

Wenn man keine Fahrverbote haben möchte, muss man die Luftqualität in Städten verbessern. Eine Zunahme von Elektrofahrzeugen wäre nur ein Baustein von vielen, um dies zu erreichen. Die Kommunen arbeiten auch schon dran:

Sachsen: Neue Diesel-Autos in Verwaltungen nicht geplant
Das Gespenst eines Fahrverbots für Diesel-Autos geht um. Auch die Verwaltungen und öffentlichen Betriebe wären betroffen. Denn dort gibt es noch eine ganze Zahl älterer Fahrzeuge.

https://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/ ... 001469.php
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 19. Sep 2017, 15:00

frems hat geschrieben:(17 Sep 2017, 20:45)

Wenn man keine Fahrverbote haben möchte, muss man die Luftqualität in Städten verbessern. Eine Zunahme von Elektrofahrzeugen wäre nur ein Baustein von vielen, um dies zu erreichen. Die Kommunen arbeiten auch schon dran:

Sachsen: Neue Diesel-Autos in Verwaltungen nicht geplant
Das Gespenst eines Fahrverbots für Diesel-Autos geht um. Auch die Verwaltungen und öffentlichen Betriebe wären betroffen. Denn dort gibt es noch eine ganze Zahl älterer Fahrzeuge.

https://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/ ... 001469.php


Richtig die Dieselautos sind abgasärmer und werden durch Nachbesserungen noch abgasärmer gemacht .Deshalb sind Fahrverbote Blödsinn .
E Autos sind vorerst nicht tauglich .Ganz davon abgesehen dass das Netz der Ladestationen erst einmal ausgebaut werden müsste .
E Autos sind nicht umweltfreundlicher als hochentwickelte Diesel oder Benziner. Hinzu kommt dass die Stromversorgung zusammenbrechen würde.
Es wird noch dauern bis die rollenden Toaster die Verbrennungsmotoren ablösen . Ob überhaupt ist fraglich . Der Rohstoff für Batterien ist endlich .
Wolltest du mir mit den aufgezeichneten Links bestätigen was ich schon immer gesagt habe ?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Di 19. Sep 2017, 16:20

PD, in der Forschung wird nicht geschlafen. Gede in der Batterietechnik tut sich einiges. Du kannst davon ausgehen, dass die Litium-Ionen-Technik nur eine Brückentechnologie ist so wie auch das Elektroauto. Jede Technik hat seine Zeit. So hat der Miterfinder der Li-Ionen-Batterie John Goodenough zusammen mit zwei weiteren Kollegen einen neuen Batterietyp entwickelt, der bei wesentlich kleineren Abmessungen das Dreifache der heutigen Li-Ionen-Batterie leisten soll und entschieden mehr Ladezyklen mitmachen und dabei nur ganz geringfügig an Kapazität verlieren solle. Dieser Batterietyp benötigt für die Herstellung des neuen und festen Glas-Elektrolyts Natrium anstatt Lithium, welches sich aus Meerwasser herstellen lässt. Zudem solle dieser Batterietyp kostengünstiger sein als unsere derzeitigen LI-Ionen-Batterien und wesentlich störunanfälliger. Entsprechende Patentverfahren laufen bereits.

http://www.ingenieur.de/Themen/Energies ... onen-Akkus
http://www.faz.net/aktuell/technik-moto ... 21717.html

Wahrscheinlich aber willst du das gar nicht wissen. Du kämpft ja lieber für den Diesel.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 19. Sep 2017, 22:21

Ein womöglich vorteilhafter Zeitpunkt für eine dt. - europäische Akkufabrikation. Bei den hohen Investitionskosten solche Unternehmungen, ist es leider wenig wirtschaftlich sich "sprunghaft" auch auf deutlich bessere Produkte zuzuwenden.

Ist eine Großproduktion erst einmal etabliert, käme eine Umstellung auf eine völlig neue Technologieform einem Versagen des bis dahin getätigten Produktion gleich.

Dazu passt diese Meldung vom 05.03.2017 : Quelle :FAZ "E-Mobilität : EU will Autobranche helfen, Batteriefabriken zu bauen" In etwa zeitgleich diese Meldung : Quelle : ZON (15.03.2017) "Elektroauto: Das Ladeelend hat ein Ende" - also auch hier Fortschritt - besonders, weil die mit der Bedingung, dass der Strom aus erneuerbaren Energien stammt, verknüpft ist...

So kann die noch geringe Anzahl der in D noch auf einer niedrigen Basis befindliche E-Mobil-Flotte (von ~35.000 Fahrzeugen) durchaus auch vorteilhaft sein. Schon jetzt erzeugt die Reichweitenerhöhung bei neueren Modellen Frustration bei den frühen Besitzern. Ähnlich wie Dieselfahrzeuge der Euro Norm 3 ... 4 und auch fünf, ist deren Wiederverkaufswert inzwischen erheblich gesunken. Die Besitzer sind so faktisch gezwungen, ihre Fahrzeuge bis zu deren "natürlichen Ende" zu nutzen. Trotz des hohen Anstiegs mit Verdoppelung alle 1,5 bis 2 Jahren, wird das Zögern so in doppelter Hinsicht von Vorteil sein.

Nebeneffekt, der Zweitmarkt für Li Io Akkus für häusliche Speicher bei existierenden PV-Anlagen, dürfte sich ebenfalls günstig entwickeln. Wer auch nur einen mittleren Kellerraum zur Verfügung hat, für den bedeutet ein großes Volumen im Gegensatz zu einem PKW kein Nachteil. Auch nicht uninteressant um entsprechende Vorkehrungen (bei stationären Anlagen) zu treffen ist dieser Aspekt :
WIKI hat geschrieben:In einer Reihe von Brandversuchen hat Dekra das Brand- und Löschverhalten von Lithium-Ionen-Akkus in Elektroautos geprüft.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Lithium-Ionen-Akkus gut mit Wasser gelöscht werden können.

Im Vergleich zu konventionellen Pkw ist jedoch bei brennenden Akkus ein deutlich höherer Löschwasserbedarf gegeben. Der erhöhte Löschwasserbedarf kann jedoch durch Beigabe spezieller Gele stark reduziert werden. Im Vergleich zu Diesel- und Benzin-Fahrzeugen weisen Elektroautos zudem weitere Vorteile im Brandfall auf: Die Flammen- und Rauchentwicklung sei geringer; das Fehlen brennender ausgelaufener Treibstoffe verringere die Wahrscheinlichkeit, weiter gelegene Objekte in Brand zu setzen.
Was auch ganz nebenbei die Horrorstorys von den "nicht löschbaren E-Mobilen" auf ein den üblichen fossilen Brennstoffen in etwa gleichgroßes Risiko auflöst.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Do 21. Sep 2017, 11:03

Raskolnikof hat geschrieben:(19 Sep 2017, 17:20)

PD, in der Forschung wird nicht geschlafen. Gede in der Batterietechnik tut sich einiges. Du kannst davon ausgehen, dass die Litium-Ionen-Technik nur eine Brückentechnologie ist so wie auch das Elektroauto. Jede Technik hat seine Zeit. So hat der Miterfinder der Li-Ionen-Batterie John Goodenough zusammen mit zwei weiteren Kollegen einen neuen Batterietyp entwickelt, der bei wesentlich kleineren Abmessungen das Dreifache der heutigen Li-Ionen-Batterie leisten soll und entschieden mehr Ladezyklen mitmachen und dabei nur ganz geringfügig an Kapazität verlieren solle. Dieser Batterietyp benötigt für die Herstellung des neuen und festen Glas-Elektrolyts Natrium anstatt Lithium, welches sich aus Meerwasser herstellen lässt. Zudem solle dieser Batterietyp kostengünstiger sein als unsere derzeitigen LI-Ionen-Batterien und wesentlich störunanfälliger. Entsprechende Patentverfahren laufen bereits.

http://www.ingenieur.de/Themen/Energies ... onen-Akkus
http://www.faz.net/aktuell/technik-moto ... 21717.html

Wahrscheinlich aber willst du das gar nicht wissen. Du kämpft ja lieber für den Diesel.

Nochmals es geht nicht um mich sondern um 15 Millionen Dieselbesitzern + zehntausende Dieselfahrzeuge im Besitz von Kommunen und Gemeinden .
Es geht um Fahrverbote nicht darum wie sich die Autos entwickeln .Zur Zeit kann auf die Dieseltechnik nicht verzichtet werden .
Darin sind sich alle Verantwortlichen dieses Landes einig . Dein Gelaber worum es mir geht ist einfach lächerlich . Mir geht es darum, dass man 15 Millionen
Autobesitzer nicht daran hindern darf ihre technisch hochentwickelten Autos ,die vom Staat eine Zulassung erhalten
haben, zu nutzen . Was die Zukunft an neuen Technologien hervorbringt ist für heutige
Dieselnutzer uninteressant .Mir wäre es egal mit welchem Antrieb Autos demnächst fahren .Wichtig ist allein die Funktionalität der Autos.
Bisher gibt es keine E angetriebenen Autos die den Brennstoff Motoren ebenbürtig sind .
Du hast die Begabung heute und morgen ständig mit übermorgen zu verwechseln . Fahrverbote werden für nächstes Jahr angedroht, nicht für 2030.
Wenn Technologien serienreif sind, diese Autos die gleiche Reichweite und Robustheit wie heutige Autos haben ,Tankvorgänge nicht länger dauern als heute
ist mir die Antriebsart egal. Alles was kommt nützt den heutigen Autobesitzern nichts .Nur um die geht es. Es geht weder um mich noch um Technologien die
in 20 oder mehr Jahren zur Serienreife entwickelt werden .Jedes neue Model wurde technisch weiterentwickelt. Deine Unterstellung ich würde am Diesel hängen ist einfach nur lächerlich .Ich werfe nun mal keinen alten Anzug weg ,bevor ich
keinen neuen gekauft habe. Mich würde privat auch kein Dieselfahrverbot treffen , so egoistisch wie du bin ich nun mal nicht .
Es würde aber für viele meiner Bekannten ,Freunde und Verwandten nicht mehr möglich sein mich zu besuchen ,würde man Fahrverbote aussprechen .
Nun kannst du wieder deinen Stuss bringen die könnten ihr Auto am Stadtrand abstellen .Diesen Vorschlag kannst du deinen Besuchern gerne unterbreiten .
Übrigens Autos die nicht die E Norm 4 erfüllen sind mir in meinem Umfeld unbekannt.In Städten gelten Autos ,die nicht die E Norm 4 erfüllen als Rarität .
Ich strenge mich an Autos mit gelber oder roter Plakette ausfindig zu machen .Gelingt mir in der Stadt nicht .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Do 21. Sep 2017, 13:15

Positiv Denkender hat geschrieben:(19 Sep 2017, 16:00)

Richtig die Dieselautos sind abgasärmer und werden durch Nachbesserungen noch abgasärmer gemacht .Deshalb sind Fahrverbote Blödsinn .

Bei den Fahrverboten geht's nicht um den einzelnen Pkw, sondern um die Luftqualität insgesamt.

E Autos sind vorerst nicht tauglich .Ganz davon abgesehen dass das Netz der Ladestationen erst einmal ausgebaut werden müsste .
E Autos sind nicht umweltfreundlicher als hochentwickelte Diesel oder Benziner. Hinzu kommt dass die Stromversorgung zusammenbrechen würde.

Alles Vorurteile, die seit Jahren geklärt sind.

Es wird noch dauern bis die rollenden Toaster die Verbrennungsmotoren ablösen . Ob überhaupt ist fraglich .

Stimmt. Möglich ist es natürlich, dass neben Stromern auch andere, bisher nicht massentaugliche Antriebe den Verbrennern den Todesstoß geben. Derzeit sieht's bloß nicht danach aus und das Ende der Verbrenner ist ja sicher wie das Amen in der Kirche.

Der Rohstoff für Batterien ist endlich .

Oh, gut dass Du das sagst. Dann müssen wir wohl weiterhin auf unendliche Rohstoffe wie Öl zurückgreifen.

Wolltest du mir mit den aufgezeichneten Links bestätigen was ich schon immer gesagt habe ?

Du würdest den Text vermutlich nicht bestehen. Ich habe nur einen interessanten Beitrag verlinkt. Ob Du ihn liest und ob Du Fakten anerkennst, ist ziemlich egal. Ich belege höchstens meine Aussagen, aber nicht Dir irgendwas.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.

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