Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Positiv Denkender
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 21. Apr 2017, 17:58

Raskolnikof hat geschrieben:(21 Apr 2017, 18:39)

Richtig. Und deshalb benötigt nur eine homöopatisch kleine Bevölkerungsgruppe einen Bus für die Familie.

Immer wieder erheiternd wie du ahnungsloser Besserwisser argumentierst .Wenn denn gleich Bus.
Sorry Kombis sind dir nicht geläufig ,entweder Smart oder Bus gelle ?
Übrigens hat schon ein Gericht egal wo über ein Fahrverbot für Diesel entschieden ,bzw .hast du schon Urteile gelesen ?
Positiv Denkender
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 21. Apr 2017, 18:28

immernoch_ratlos hat geschrieben:(21 Apr 2017, 18:46)

Aus der selben Quelle - aus einem Tortendiagramm übernommen :

Wie schon User Raskolnikof ausführte, Familien, mit mehr als 2 Kindern sind mit ~11% gegenüber den Familien mit einem bzw. zwei Kindern (~89 % aller Familien) sicher und je nach Einkommen, von einer Reihe ganz anderen "Alltagsproblemen" geplagt.

Im Jahre 2011 gab es lt Statista 8.070.000 aller Ehepaare mit (Kind bzw. Kindern) 9.566.000 Ehepaare hatten keine Kinder.
Im Jahre 2015 gab es lt Statista 7.719.000 aller Ehepaare mit (Kind bzw. Kindern) 9.792.000 Ehepaare hatten keine Kinder.

Selbe Quelle : Anzahl der Familien mit Kindern unter 18 Jahren in Deutschland nach Kinderanzahl im Jahr 2015

1 Kind = 3.408.000
2 Kinder = 3.389.000
3 + X Kinder = 1.234.000

Ob die Zahlen für 2011 bzw. 2015 voll vergleichbar sind, sei dahingestellt. Was absolut klar wird, die Mehrheit der potentiellen Autokäufer benötigt max. 5 sitzige Kraftfahrzeuge. Angaben zu Singles fehlen und deren "Bedürfnisse" was PKW-Sitzplätze angeht, dürfte diese Mehrheit noch vergrößern.

Unterm Strich kommt für die Bedürfnisse von Familien mit mehr als 5 Sitzplätzen (~2% = 6, ~1% = 6+) eine sehr geringer Skaleneffekt zum Tragen. Angesichts der noch allgemein geringen Nachfrage an E-Fahrzeugen, besteht wenig Hoffnung für diesen Kundenkreis.

Was das leidige Thema "Anforderungsprofil Individual-Mobilität angeht, habe ich eine aussagekräftige Balkengrafik einer Studie der TU Kaiserslautern gefunden. Diese tatsächliche Aufsplittung der täglichen Fahrstrecken - grob - 98% der Alltagswege liegen unter 100 km/d, 87% davon liegen unter 25 km/d - bei Durchschnittlich 3,4 Wege pro Tag !

Fein zergliedert verteilen sich die Fahrten :

1% fährt dabei weniger als 400m
2% fährt 400 ... 600m
6,9% = 0,6 ... 1 km
12,4% = 1 ... unter 2 km
23,9% = 2 ... unter 5 km
19,9% = 5 ... unter 10 km
21,2% = 10 ... unter 25 km
10,7% = 25 ... unter 100 km
nur 1,7% fährt 100 km oder mehr
HIER die Grafik zum Beitrag

Ungefähr 87 % aller täglichen Fahrten "überwinden" Strecken bis max. 25 km. ~11% benötigen ihren PKW für 25 ... unter 100 km. Nur knappe 2% fahren täglich 100 und mehr km. Betrachte ich die Fahrzeuge in meinem näheren Umfeld und mich selbst, stehen einige Fahrzeuge oft tagelang ungenutzt herum. Von meiner Kiste weiß ich das mit Sicherheit. Wenn ich denn mal fahre, 5 km in die "Kerngemeinde" - 10 km zum nächsten großen Supermarkt, 15 km zum bevorzugten Baumarkt und >35 km, zur nächsten größeren Stadt (und zurück versteht sich)..... :p

Bin also, was die Länge der Strecken angeht, geradezu ein Vielfahrer.... :thumbup:

Ach so Diesel ist billiger, weil "Vater Staat" : Der letzte Satz dürfte bei PD wieder die Herzkranzgefäße besonders stark belasten und den Schaum auf die Lippe treiben - mal sehen was der dazu meint.... :p

Keine Sorge Typen wie dich werden meine Herzfrequenz nicht erhöhen ,zumal ich privat keinen Diesel fahre.
Es geht um Fahrverbote für Dieselfahrzeuge . Bestraft und enteignet würden nicht die Regierungen, der Staat sondern ca 20 Millionen Dieselauto Besitzer .
Dieselfahrer sind meistens Vielfahrer .Du mischt einfach die km Leistungen aller Antriebsarten durcheinander und fantasierst dir dann etwas zusammen .
Meine Kollegen und ich haben früher zwischen 60 und 70 000 km pro Jahr gefahren .Privat habe ich noch nie einen Diesel gefahren weil sich der nicht gerechnet hat . Vollkommen irre die angebliche km Leistung pro Tag . Wenn mein Auto in der Garage steht fahre ich null km . Dann behindere ich weder den Verkehr
noch verursache ich Abgase. Deshalb haben die angeblich zurückgelegten Durchschnitts km keinerlei Aussagekraft .
Auch der PKW ist ein Gebrauchsgegenstand .Mal fährt man von Nord nach Süd mal zum Einkaufen .Dafür hat man so ein Fahrzeug gekauft Weil das
so viele machen geht es unserer Wirtschaft besonders gut .Und weil das so ist, werden Typen wie dich mich bestimmt nicht aufregen .Ich weiß ja ,dass die Mehrheit
aller Autobesitzer deinen abgesonderten Käse nicht für genießbar hält .Hat übrigens jemand bestritten, dass für die Mehrzahl der Menschen 5 sitzige Autos ausreichen ? Es kommt auf die Ladefläche an und die wird bei einer 4 köpfigen Familie in einen Polo verdammt knapp .
Du bist sicher noch nie mit Kindern in die Ferien gefahren .Allein die Kindersitzpflicht benötig reichlich Platz
Kombi mit Dachgepäckträger sind schon vorteilhaft .Bleibt anzumerken auch wenn es deine Schläfen platzen lässt, die SUV Modelle boomen .
Niemand dieser Autofahrer fragt dich nach deiner Meinung . Du änderst die Menschen nicht oder besser, die Menschen lassen sich von Typen wie dir
nicht bevormunden . Das ganze Gesäusel über die Entwicklung der Automobile hat mit dem Thema Fahrverbote für mündige Bürger nichts zu tun .
Dieses Thema wird durch immer mehr abgasärmere Autos von selbst gelöst .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Fr 21. Apr 2017, 22:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 21. Apr 2017, 18:55

Raskolnikof hat geschrieben:(21 Apr 2017, 18:41)

Du bestimmst also was Fakt ist? Du machst dich lächerlich. Dieselkraftstoff war schon in den 1950er Jahren steuerbegünstigt. Du willst doch wohl nicht behaupten, dass das vor 60 Jahren bereits wegen einem angeblich geringen CO2-Ausstoß erfolgte? Wie ich also feststelle hast du den Artikel nicht gelesen bzw. nicht verstanden.
Das der Staat die Umrüstung von Dieselfahrzeuge förderte (zuletzt mit 260 Euro) geschah, um den Ausstoß von Feststoff- und Rußpartikeln zu verringern, die insbesondere bei alten Dieselfahrzeugen extrem hoch sind. Bei den geförderten Umrüstungen von Dieselfahrzeugen handelt es sich also um die Nachrüstung von Rußpartikelfilter und nicht um CO2-Filter! Derartige Filter gibt es nicht! Bei den geförderten Nachrüstmaßnahmen handelte es sich in der Regel um einen Oxidationskatalysator der zusammen mit dem nachgeschaltetem Filter eben den Ausstoß von Rußpartikeln senkt. Mit der Vergünstigung des Diesels gegenüber Benzin hat das überhaupt nichts zu tun!

Bist du jetzt ganz durchgedreht ? Oder wo habe ich CO2 Ausstoß mit Dieselfahrzeugen in Verbindung gebracht .
Fakt ist der Staat hat die Umrüstungen wie den ( Polo Fun) meines Sohnes vor ca 6 Jahren mit 500,-€ bezuschusst . Hätte der Staat Diesel für schädlich
befunden hätte er den Umbau nicht begünstigen dürfen sondern das Gegenteil tun müssen ,das Auto einziehen . Diesen Artikel (lediglich eine Quelle)
zu verstehen ist nicht schwer .Für dich anscheinend doch .Sollte ich die Stelle überlesen haben das die Anzahl der Dieselfahrzeuge
seit Jahren gesunken ist habe ich das sicher genauso überlesen wie ,dass die Zulassungen von E Auto die Zahl der Kraftstoff betriebenen Autos überholt hat .
Wenn jemand begriffsstutzig ist dann bist du es .Es geht nicht um dich um mich sondern um ca 20 Millionen Menschen die sich ein hochwertiges Abgas und kraftstoffsparendes Auto gekauft haben, deren Kauf nicht verboten war. .Diese Menschen haben ein Recht darauf das Auto
auch zu nutzen .Das der Wiederverkaufswert vielen Menschen ein Loch in den Geldbeutel reißt scheint dich ebenfalls wenig zu interessieren .
Das Abgas Problem löst sich von selbst .Fahrverbote bringen keine Entlastungen sondern verlagern Verkehre und damit die Abgaswerte lediglich .
Bisher ist noch kein Urteil gefällt worden unabhängig ob Typen wie du und der Selbsternannte Oberlehrer die Urteile schon kennen .
Deshalb lässt niemand sein Auto stehen . Ganz abgesehen davon könnte der ÖPNV eine derartige Zunahme nicht bewältigen .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Sa 22. Apr 2017, 12:43

Der hysterische Pöbeloppa legt wohl nie eine neue Platte auf, bekommt bis heute nichts von Rechtsverfahren mit und kapiert noch immer nicht, dass eine Verlagerung von Verkehren eine von mehreren Maßnahmen ist, um stark belasteten Quartiere zu entlasten. Stattdessen kommen nur Geschichten aus der Steinzeit, wonach die Politik mal der Diesel-Lobby nachgab und deshalb bis in alle Ewigkeit Dieseldreck besonders wertvoll sei, sodass man gar nicht genug davon produzieren könne. Schon irre, was die Hochglanzbroschüren der Industrie beim naiven, ungebildeten, desinformierten Käufer möglich machen. :?

Und eine weitere Stadt:

Schon Ende 2015 wurde Bonn von der Deutschen Umwelthilfe verklagt: Die Luft ist verpestet, jährlich werden EU-weite Grenzwerte für Stickstoffdioxid überschritten. Auch im letzten Jahr.
Besonders schlimm ist die Luft an Hauptverkehrsstraßen in Ballungsräumen. [...] In Düsseldorf hat das Gericht der DUH recht gegeben: Fahrverbote für Dieselfahrzeuge müssen her. Das Urteil wird nun vor dem Bundesverwaltungsgericht geprüft.

http://www.express.de/26744758

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) pocht auf das von der grün-schwarzen Landesregierung angekündigte Diesel-Verbot in Stuttgart. Diesel, die die Grenzwerte im Straßenverkehr nicht einhalten, müssten umgerüstet werden. Die Kosten sollten die Autobauer übernehmen.
http://www.focus.de/auto/news/abgas-ska ... 45486.html

Mit "Klimaschutz" braucht da auch niemand mehr zu kommen:

Diesel-Pkw auf deutschen Straßen stoßen deutlich mehr Kohlendioxid (CO2) aus als in ihrer Zulassung vorgesehen. Das hätten eigene Messungen des Kraftfahrtbundesamts ergeben, berichtet die "Tageszeitung (taz)"
http://www.focus.de/auto/news/abgas-ska ... 94020.html
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Sa 22. Apr 2017, 13:01

Positiv Denkender hat geschrieben:(21 Apr 2017, 19:55)
Fakt ist der Staat hat die Umrüstungen wie den ( Polo Fun) meines Sohnes vor ca 6 Jahren mit 500,-€ bezuschusst . Hätte der Staat Diesel für schädlich
befunden hätte er den Umbau nicht begünstigen dürfen sondern das Gegenteil tun müssen ,das Auto einziehen .

Das ist eine billige Rechfertigung. Der Staat hatte diese Maßnahme bezuschusst, um die Diesel mit besonders hohen Rußpartikelausstoß auf ein sagen wir mal halbverträglichen Level zu bringen aber ganz bestimmt nicht, um den Diesel heilig zu sprechen.
Ganz abgesehen davon könnte der ÖPNV eine derartige Zunahme nicht bewältigen .

Für die Busse des ÖPVN gibt es noch keine leisrtungsfähigen Akkus. Die werden aber auch noch kommen. Gleichwohl sehen die Träger des ÖPVN ihre Verantwortung für die Umwelt im Gegensatz zu dir. Beispiel Oldenbuerg (160.000 Einwohner): Sämtliche Busse des ÖPVN (100 Fahrzeuge) wurden kostenspielig auf Biogasbetrieb umgerüstet. Die Busse, die Oldenburg mit den Orten der umliegenden Landkreise versorgen größtenteils ebenfalls. Warum das, wenn der Diesel doch so sauber ist?
Hast du schon einmal etwas von Verantwortung gehört? Verantwortung gegenüber der Umwelt und unseren Nachkommen? Aber darum scherst du dich einen Dreck! Hauptsache dir gehts gut und nach dir die Sintflut.

Was die Politik gemacht hat, z.B. die finanzielle Förderung der Umrüstung alter Diesel-Dreckschleudern war zu dem damaligen Zeitpunkt eine gute und begrüßenswerte Maßnahme. Heute ist diese Förderung nicht mehr notwendig, weil die alten Diesel langsam aber sicher aus Altersgründen in der Schrottpresse landen und neue Fahrzeuge strengere Abgaswerte einhalten müssen. Nur hat sich leider gezeigt, dass selbst die modernsten Diesel immer noch viel zu viel die Umwelt verpesten und die Industrie nicht in der Lage ist, die immer strengeren Umweltauflagen zu erfüllen. Und die Abgasbestimmungen werden immer restriktiver, insbesondere in den USA und China.
Da ist die E-Mobilität der richtige Weg!
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 22. Apr 2017, 18:37

Ein Psychologe würde vermutlich an "dich" PD seine wahre Freude haben - Keine Sorge Typen wie "du" nimmt niemand wirklich ernst :D

Ja ein PKW ist ein Gebrauchsgegenstand. Allerdings einer, der in den allermeisten Fällen wenig Gebrauch findet. Das bestätigen entsprechende Untersuchung nicht nur in D (Im Durchschnitt steht ein Fahrzeug 95% der Zeit, in Stunden ausgedrückt, steht ein Pkw 23 Stunden am Tag im öffentlichen Raum oder auf privaten Grundstücken), sondern auch in GB (pro Woche 162h geparkt „Parkquote“ von 96,5 Prozent!) , den USA und Korea (Süd)

Im WWW gibt es auch die "DAT Group" - Die Informationszentrale für die Automobilwirtschaft, die sehen das Ganze durch die eher rosarote Brille.

DAT Report 2016 hat geschrieben:Jahresfahrleistung

Bei der Untersuchung der Jahresfahrleistung der für den DAT­Report befragten Pkw­Halter waren 2015 86  % (2014: 85 %) reine Privatpersonen und 14 % (2014: 15 %) Selbstständige und Firmeninhaber.

Grafik A4 zeigt die Verteilung der Jahresfahrleistung auf die verschiedenen Fahrleistungsklassen. Die durch­schnittliche Jahresfahrleistung ist gegenüber 2014 von 14.470 km auf 14.350 km leicht gesunken.

Bezogen auf das Fahrzeugalter wurden acht Jahre alte und ältere Pkw 2015 durchschnittlich 13.260 km
(2014: 13.110 km) gefahren,

unter zwei Jahre alte Pkw dagegen 15.780 km (2014: 16.470 km). Im Markenvergleich wurden Pkw deutscher Premiumhersteller im Schnitt pro Jahr 15.550 km bewegt, die von deutschen Marken 14.770 km und von Importmarken 13.620 km.


Deren "DAT Report 2016" vermeldet auf Seite 8 unten, unter "A4" folgende Jährliche Fahrleistung 2015 - Basis : PKW-Halter

Jahresleitung ( nach "DAT Report 2016") :

max. 5.000km/a = 3%
5.000km/a ... 9.999km/a = 23%
10.000km/a ... 12.999km/a = 28%
13.000km/a ... 15.999km/a = 18%
16.000km/a ... 19.999km/a = 4%
20.000km/a ... 24.999km/a = 12%
25.000km/a ... 29.999km/a = 5%
30.000km/a ... >>>> = 7%

ergibt nach Adam Riese und Eva Zwerg die durchschnittlich Tagesleitungen von :

max. 14km/d = 3%
14km/d ... 27km/d = 23%
27km/d ... 36km/d = 28%
36km/d ... 44km/d = 18%
44km/d ... 55km/d = 4%
55km/d ... 68km/d = 12%
68km/d ... 82km/d = 5%
82km/d ...>82km/d = 7%

Jeder weiß also, der Name "Fahrzeug" für einen durchschnittlichen PKW ist weitgehend falsch - "Stehzeug" trifft für deutlich über 95% der Lebenszeit eines PKW weit eher zu :( Ein sehr teures Gerät, wenn man die öffentlichen Kosten für den kostenlosen öffentlichen Parkraum hinzuaddiert. Von den Kosten für die Anschaffung ganz zu schweigen. Immerhin werden auch für Gebrauchtwagen seit 1996 bis 2015 durchschnittlich ~29% eines jährlichen Einkommens (mehr als ein Vierteljahreseinkommen) :eek: für den Kauf ausgegeben. Neuwagen verschlangen 1996 mit ~61%, deutlich mehr als ein Halbes Jahreseinkommen. 2015 waren lt. DAT-Report noch immer 59% eines durchschnittlichen Jahreseinkommens auf der Quittung :eek:

Interessant selbstverständlich auch das zugrunde liegende Jahreseinkommen (2015 = 48.552 €) der NW-Preis wird mit 28.590 € ausgewiesen. Gebrauchtwagenkäufer (2015 = 37.140 €) kaufen für 10.620 € ein.

Das alles muss sich niemand aus der Nase ziehen, eine etwas intensivere Suche im WEB reich völlig aus. Nun muss das keiner hier tun, "der hysterische Pöbeloppa" (wie das Genosse "Labskaus") so herrlich formuliert, :D hält einfach den Finger aus dem Autofenster und weiß damit schon ganz genau wie schnell er die Radarfallen gerade passiert hat. Diese besonderen Fähigkeiten wird sicher jedes dt. Gericht beeindrucken - wer braucht schon Tachos - Messgeräte - oder Mathematik, wenn er immer alles im Urin hat :cool:
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Teeernte
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Sa 22. Apr 2017, 20:10

immernoch_ratlos hat geschrieben:(22 Apr 2017, 19:37)

Ein Psychologe würde vermutlich an "dich" PD seine wahre Freude haben - Keine Sorge Typen wie "du" nimmt niemand wirklich ernst :D

Ja ein PKW ist ein Gebrauchsgegenstand. Allerdings einer, der in den allermeisten Fällen wenig Gebrauch findet.


Ähmmmm - meine Heizung läuft nur 1500 h im Jahr (inkl WW.) - ich möchte nicht darauf verzichten...

Das Kellerlicht ist nur 40 h im Jahr "an"...

...und die Feuerwehr war in der Strasse noch nie.....die 3 Feuerlöscher im Haus - ungebraucht ...

Es gibt viel - was man auf "VORRAT" hat....ohne es Dauernd zu brauchen.

Zauberformel (Auto) >> Kind meldet sich an ? >> Frau will ein Auto ! >> Der Mann ja so wieso schon immer....

Über 90% der Familien mit Kind(ern) haben eins im Haushalt...
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 23. Apr 2017, 00:49

Raskolnikof hat geschrieben:(22 Apr 2017, 14:01)

Das ist eine billige Rechfertigung. Der Staat hatte diese Maßnahme bezuschusst, um die Diesel mit besonders hohen Rußpartikelausstoß auf ein sagen wir mal halbverträglichen Level zu bringen aber ganz bestimmt nicht, um den Diesel heilig zu sprechen.

Für die Busse des ÖPVN gibt es noch keine leisrtungsfähigen Akkus. Die werden aber auch noch kommen. Gleichwohl sehen die Träger des ÖPVN ihre Verantwortung für die Umwelt im Gegensatz zu dir. Beispiel Oldenbuerg (160.000 Einwohner): Sämtliche Busse des ÖPVN (100 Fahrzeuge) wurden kostenspielig auf Biogasbetrieb umgerüstet. Die Busse, die Oldenburg mit den Orten der umliegenden Landkreise versorgen größtenteils ebenfalls. Warum das, wenn der Diesel doch so sauber ist?
Hast du schon einmal etwas von Verantwortung gehört? Verantwortung gegenüber der Umwelt und unseren Nachkommen? Aber darum scherst du dich einen Dreck! Hauptsache dir gehts gut und nach dir die Sintflut.

Was die Politik gemacht hat, z.B. die finanzielle Förderung der Umrüstung alter Diesel-Dreckschleudern war zu dem damaligen Zeitpunkt eine gute und begrüßenswerte Maßnahme. Heute ist diese Förderung nicht mehr notwendig, weil die alten Diesel langsam aber sicher aus Altersgründen in der Schrottpresse landen und neue Fahrzeuge strengere Abgaswerte einhalten müssen. Nur hat sich leider gezeigt, dass selbst die modernsten Diesel immer noch viel zu viel die Umwelt verpesten und die Industrie nicht in der Lage ist, die immer strengeren Umweltauflagen zu erfüllen. Und die Abgasbestimmungen werden immer restriktiver, insbesondere in den USA und China.
Da ist die E-Mobilität der richtige Weg!

Was willst du denn mit dem Beitrag aussagen ? Die Umwelt scheint dich nicht zu interessieren den wem die Klimaerwärmung und die dadurch entstehenden
Naturkatastrophen kalt lässt ,sollte sich nicht brüsten etwas für die Umwelt zu tun.
Nochmals auch wenn du und deine Mitstreiter dass nicht schnallen . Es geht um Fahrverbote für hochentwickelte ,abgasarme Dieselfahrzeuge .Nicht in 10 Jahren sondern in Kürze . Das sich die Technik der Autos weiterentwickelt habe ich nie bestritten sondern stets bejaht . Weil das so ist ,erübrigt sich Fahrverbote .
Durch Fahrverbote werden Autos unnütze Umwege machen müssen ,somit werden mehr Abgase produziert ,die Probleme lediglich auf andere Straßen verlagert .
Nochmals such wenn selbsternannte Klugscheißer wie du dass nicht begreifen . Fahrverbote treffen Autofahrer die sich Autos gekauft haben die
von staatlichen Behörden zugelassen wurden . Wenn Diesel so Umweltschädigend ist ( 4 % des gesamten Stickoxide Anteil ) dann hätte man diese Antriebsform
verbieten müssen . Hat man aus gutem Grund nicht .. Ein Dieselfahrverbot trifft deshalb die Falschen wäre unsozial ,weil der Widerverkaufswert auf Null sinken
würde. Nochmals bevor Fanatiker wie du sich ständig auf eine Person einschießen .Es geht nicht um mich, es geht um Millionen Besitzer von Dieselfahrzeugen
von zigtausenden Gewerbetreibenden ,von Taxenbetreiber, die alle ihren Laden dicht machen können wenn man diese Verbote ausspricht .
Abgesehen davon ,dass sich Leute wie du ständig widersprechen .Wenn denn der Boom bei E Autos so riesig ist wie du behauptest, löst sich das Abgasproblem
von selbst .Ich baue keine Dieselautos, sondern dafür sind die bekannten Autohersteller zuständig .Ich stelle auch keine Zulassungen aus .
Solange dieser Staat Dieselfahrzeuge zulässt muss auch gewährleistet sein ,dass deren Besitzer damit fahren dürfen .Die Fahrzeuge die die E Norm 4 nicht erfüllen
dürfen schon lange nicht mehr in Umweltzonen einfahren . Nochmals wenn man Diesel für schädlich hält müsste man de Produktion sofort verbieten .
Dafür bin ich nicht zuständig . Du zum Glück auch nicht .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » So 23. Apr 2017, 09:24

Teeernte hat geschrieben:Ähmmmm - meine Heizung läuft nur 1500 h im Jahr (inkl WW.) - ich möchte nicht darauf verzichten...
:?: Damit steht das Ding (wenn es gerade nicht wegläuft) nur zu 83% des Jahres weitgehend nutzlos herum. Nun ist die "offizielle" Heizperiode die Zeit zwischen dem 01. Oktober und dem 31. März. Das sind 82 Tage. ( 22,5%) Wo wohnst Du, dass Deine Heizperiode nur 62,5 (17,1%) Tage dauert :?:

Oder ist es mit der Heizung die (richtig dimensioniert und gesteuert) mal einschaltet und auch wieder aus ? Der Blinker ist mal an, mal aus - auch der leuchtet nur zu 50% der Zeit - 50% ist es dunkel - wofür ist ein Blinker gedacht - als Leuchte oder als "Dunkellicht" ?

Auch schon so gesehen ist eine Heizanlage deutlich besser als das Durchtrittsgefährt. Doch was bringt so ein Vergleich ?

Keine Ahnung welche Heizung bei Dir werkelt - kostet die wirklich soviel wie ein Mittelklasse PKW ? Der Sinn einer Heizung ist gewöhnlich heizen - das tut Deine Heizung zu 100% Der Sinn eines Fahrzeugs ist gewöhnlich fahren - was das Durchschnittsfahrzeug ganz offensichtlich die meiste Zeit nicht tut, obwohl es genau dafür angeschafft wurde....

Das Kellerlicht - ich bitte Dich.... :dead:

Was würde wohl ein gebrauchter Feuerlöscher nutzen ? Wenn der mal gebraucht wird, arbeitet das Ding zu 100% (hoffentlich)...

In Deiner Liste fehlt noch Deine Hütte, wie oft steht die leer herum ?

Es ist der ZWECK der gewöhnlich die Mittel "heiligt".

So ist das eben, wenn man Birnen mit Erdnüssen vergleicht....
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Alana4 » So 23. Apr 2017, 09:46

immernoch_ratlos hat geschrieben:(23 Apr 2017, 10:24)

......Der Sinn eines Fahrzeugs ist gewöhnlich fahren - was das Durchschnittsfahrzeug ganz offensichtlich die meiste Zeit nicht tut, obwohl es genau dafür angeschafft wurde....[/b]
.......


was willst du eigentlich ausdrücken?
Dass der Normalnutzer (Fahrt zur Arbeit, Einkäufe,Urlaub,Kindertransport) dafür gefälligst zu bestrafen ist durch Kauf- oder Nutzungspreise, die es ihm nahezu unmöglich machen, solch ein Ding zu haben? Soll sich doch Vater (oder Mutter) ihre schmarotzenden Gören untern Arm klemmen! Ist es das, was du meinst und willst?
Recht haste aber- diese blöden Familien aber auch, jammern über mehr Strom- Gas-Wasserverbrauch........bloß, weil sie unbedingt Kinder haben müssen. ICH, der alleinlebende Super-Duper-Single verbrauche viel weniger von allem, dafür will ich gefälligst belohnt werden! Das ist doch die Denke, die um sich greift. Die man in diesem Forum auch immer mal wieder so hübsch demonstriert bekommt.


Ach so.....die Heizung in meinem 200m²-Haus heizt in gar keinem Fall zu 100%. Maximal- aber wirklich maximal die Hälfte des Jahres ist das Teil eingeschaltet, sonst steht die echt nur nutzlos herum. Genau wie mein Auto......meine 2 Autos, um genau zu sein. Wir sind aber auch 4 Fahrer, die diese 2 Auto nutzen, nach Bedarf....manchmal stehen die nur rum, die Autos.....die Nutzer gelegentlich auch.....oder so......
Ich beherrsche die deutsche Rechtschreibung! Aber meine Tastatur hat damit manchmal Probleme.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 23. Apr 2017, 11:02

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Apr 2017, 01:49)
Die Umwelt scheint dich nicht zu interessieren den wem die Klimaerwärmung und die dadurch entstehenden
Naturkatastrophen kalt lässt ,sollte sich nicht brüsten etwas für die Umwelt zu tun.

Für den Moralapostel bist Du nicht in der richtigen Position als angeblicher Rentner in einer Großstadt, der geistig nicht in der Lage ist, fünf Minuten mit dem ÖPNV zu fahren und in jeden Winkel der Stadt mit dem Pkw rasen will.

Durch Fahrverbote werden Autos unnütze Umwege machen müssen ,somit werden mehr Abgase produziert ,die Probleme lediglich auf andere Straßen verlagert .

Nein, eben nicht. Verlagerung ist noch immer eine geeignete Maßnahme. Leider kapierst Du bis heute nicht, dass es nicht auf den Gesamtausstoß ankommt, sondern auf die hohe Konzentration an wenigen Orten.

Fahrverbote treffen Autofahrer die sich Autos gekauft haben die
von staatlichen Behörden zugelassen wurden .

Das ist deren Pech. Seit etlichen Jahren läuft die Debatte und Dummheit bzw. Faulheit rechtfertigt keine Ausnahmen.

Wenn Diesel so Umweltschädigend ist ( 4 % des gesamten Stickoxide Anteil ) dann hätte man diese Antriebsform
verbieten müssen .

Ist ja schon im Gange. Übrigens 70% im Stadtverkehr, nicht 4%. Um den Schwarzwald oder Sylt geht's noch immer nicht.

Ein Dieselfahrverbot trifft deshalb die Falschen wäre unsozial ,weil der Widerverkaufswert auf Null sinken
würde.

Es trifft die Richtigen, denn sie verursachen zigtausende Tote im Jahr.

Ich baue keine Dieselautos

Dass Du von Fahrzeugen absolut gar nichts verstehst, hat sicherlich jetzt jeder verstanden. Nach so vielen wiederholten Lügen würde es Dir auch niemand abnehmen, wenn Du fernab vom Regaleeinräumen irgendwelche Kompetenzen hättest.

Nochmals wenn man Diesel für schädlich hält müsste man de Produktion sofort verbieten .
Dafür bin ich nicht zuständig . Du zum Glück auch nicht .

Unlogik muss nicht nochmals wiederholt werden. Das mag vor 80 Jahren gut funktioniert haben, aber heute ist das nicht mehr so.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » So 23. Apr 2017, 11:03

Werte Alana4 - es geht hier keineswegs um Dich oder um mich - sondern um das Thema "Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten" Dabei kommen auch Randgebiete diese Themas vor. Du und ich, wie wir leben, warum und wieso sind schlicht ein solches Randgebiet.

Deine sehr persönlichen Angriffe gehen völlig ins Leere. Im Alter leben inzwischen viele Menschen allein. Kinder sind aus dem Haus, der Lebenspartner ist verstorben. Wer heiratet tut das zumindest in unserer Kultur freiwillig. Wie viele Kinder eine Familie hat - liegt ebenfalls in der persönlichen Entscheidung. Niemand wird zu Ehe, Kinder, Haus, Hof usw. gezwungen. Ergo ist auch jeder zuerst selbst für all das verantwortlich.

Der Unsinn, sich Dinge anzuschaffen die man eigentlich überhaupt nicht wirklich nutzt, ist ebenfalls vollkommen die freie Entscheidung eines jeden. Wer ganz offensichtlich wegen der vorausgegangenen Entscheidungen gleich mehrere Fahrzeuge benötigt ist allein dafür verantwortlich. Diese Freiheit zu entscheiden, hat leider auch den Nachteil, das daraus Pflichten entstehen. Wer nach dem ersten Kind noch nicht weiß, was ein weiteres Kind für seine Familie bedeutet, der kann wohl niemanden sonst dafür verantwortlich machen.

Wer (wie ich) gezielt die Stadt verlassen hat um auf dem Land zu leben, weiß schon vorher, das er ohne ein Fahrzeug wohl in den allermeisten Fällen nicht auskommt. Wer im Bereich von funktionierendem öffentlichen Verkehr wohnt (so wie Du "Wohnort: Großstad"), benötigt deutlich seltener ein Fahrzeug. Es mag ja bequemer sein, dennoch über eine weitgehend nutzlosen PKW zu verfügen, aber dann, sollte man / frau sich auch nicht über die anfallenden Kosten beschweren.

Im übrigen bist Du nicht alleine mit den diversen Schmierigkeiten - jeder hat die in den unterschiedlichen Lebensabschnitten einmal. Wer älter ist, hat auch Zeiten mit wesentlich geringere Anzahl von privaten PKW erlebt. Auch damals, mussten Menschen zu Arbeit, hatten Kinder usw. Das es heute diesen Luxus gibt, haben wir "(inzwischen) alleinlebende Super-Duper-Single" mit erarbeitet. Heul hier nicht herum. Dazu hätten eine ganze Menge Mütter früherer Zeiten jeden realen Grund gehabt. Wer sich in einer Großstadt ein 200 qm Häuschen und mehrere Fahrzeuge leisten kann, gehört ganz gewiss nicht zu den "Bedürftigen". Sparen - "Strom- Gas - Wasser - unnütze Fahrten" ist durchaus möglich :dead:
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Alana4 » So 23. Apr 2017, 15:35

immernoch_ratlos hat geschrieben:(23 Apr 2017, 12:03)

Werte Alana4 - es geht hier keineswegs um Dich oder um mich -

Wie kommst du darauf, ich würde annehmen, es ginge um mich?
Mir geht es prächtig! Haus, Auto(s), Partner, Familie, Katze, Kinder, Arbeit, alles paletti.

Der Unsinn, sich Dinge anzuschaffen die man eigentlich überhaupt nicht wirklich nutzt, ist ebenfalls vollkommen die freie Entscheidung eines jeden....

Ah....und unter "Unsinn, sich Dinge anzuschaffen"......gruppierst du gleich mal Kinder mit ein.

Wer (wie ich) gezielt die Stadt verlassen hat um auf dem Land zu leben, weiß schon vorher, das er ohne ein Fahrzeug wohl in den allermeisten Fällen nicht auskommt.

Bist halt ein seltenes Exemplar der ganz Schlauen.
Dass andere Menschen neben dir gar keine andere Wahl haben, siehst du nicht. Es hat eben NICHT jeder die Freiheit, aus der STadt raus oder in die Stadt rein zu ziehen. Es hat eben NICHT jeder die Wahl, mal eben mit Kind und Kegel alle paar Monate umzuziehen, der Arbeit hinterher.....aber hey, das verstehst du eh nicht.

Wer im Bereich von funktionierendem öffentlichen Verkehr wohnt (so wie Du "Wohnort: Großstad"), benötigt deutlich seltener ein Fahrzeug.

"Meine" Großstadt ist so groß, da gibt es sogar ländliche Bereiche.
Es mag ja bequemer sein, dennoch über eine weitgehend nutzlosen PKW zu verfügen,

Es ist nicht einfach nur "bequemer". Es ist a:zeitsparender und b: für 6 Personen deutlich preiswerter, sogar mit Parkhaus in der STadt!

aber dann, sollte man / frau sich auch nicht über die anfallenden Kosten beschweren.

Ich beschwere mich doch gar nicht.
Unter aller Sau finde ich jedoch den Ruf nach Bestrafung für ausgewählte Autofahrer.
Sollen sie doch die Innenmstädte KOMPLETT für den Fahrzeugverkehr sperren. Ausnahmen nur zur Ver-und Entsorgung zu festgelegten Zeiten. Null Privatfahrten!

..... Wer älter ist, hat auch Zeiten mit wesentlich geringere Anzahl von privaten PKW erlebt. Auch damals, mussten Menschen zu Arbeit, hatten Kinder usw.

Na klar! Super! einfach köstlich! wozu eigentlich Städte? Früher lebten Menschen in Höhlen, ging doch auch.

Das es heute diesen Luxus gibt, haben wir "(inzwischen) alleinlebende Super-Duper-Single" mit erarbeitet.

Meinen Luxus hast du genau Null erarbeitet. Jetzt werde mal nicht größenwahnsinnig.

Wer sich in einer Großstadt ein 200 qm Häuschen und mehrere Fahrzeuge leisten kann, gehört ganz gewiss nicht zu den "Bedürftigen". Sparen - "Strom- Gas - Wasser - unnütze Fahrten" ist durchaus möglich :dead:

Tja, neidisch, oder? Stell dir mal vor: für all meine schönen Dinge gehe ich arbeiten, geht mein Mann arbeiten. Wir verdienen echt gut, zahlen richtig gut Steuern und ganz nebenbei haben wir prächtige Kinder. Das ist mindestens 4x mehr als die meisten Super-Duper-Singles leisten. Mehr als arbeiten machen die nämlich nicht. Ich mache ent
Ich beherrsche die deutsche Rechtschreibung! Aber meine Tastatur hat damit manchmal Probleme.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » So 23. Apr 2017, 18:56

Machen wir es doch mal anders herum - wer ist bereit mit seinen Steuern die "Mehrbelastung" der Dieselfahrer beim Kauf eines neuen Autos zu bezahlen ?

:D :D :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 23. Apr 2017, 19:01

:?
frems hat geschrieben:(23 Apr 2017, 12:02)

Für den Moralapostel bist Du nicht in der richtigen Position als angeblicher Rentner in einer Großstadt, der geistig nicht in der Lage ist, fünf Minuten mit dem ÖPNV zu fahren und in jeden Winkel der Stadt mit dem Pkw rasen will.


Nein, eben nicht. Verlagerung ist noch immer eine geeignete Maßnahme. Leider kapierst Du bis heute nicht, dass es nicht auf den Gesamtausstoß ankommt, sondern auf die hohe Konzentration an wenigen Orten.


Das ist deren Pech. Seit etlichen Jahren läuft die Debatte und Dummheit bzw. Faulheit rechtfertigt keine Ausnahmen.


Ist ja schon im Gange. Übrigens 70% im Stadtverkehr, nicht 4%. Um den Schwarzwald oder Sylt geht's noch immer nicht.


Es trifft die Richtigen, denn sie verursachen zigtausende Tote im Jahr.


Dass Du von Fahrzeugen absolut gar nichts verstehst, hat sicherlich jetzt jeder verstanden. Nach so vielen wiederholten Lügen würde es Dir auch niemand abnehmen, wenn Du fernab vom Regaleeinräumen irgendwelche Kompetenzen hättest.


Unlogik muss nicht nochmals wiederholt werden. Das mag vor 80 Jahren gut funktioniert haben, aber heute ist das nicht mehr so.

Und warum wiederholst du deine unlogischen Behauptungen ständig . ? Nur weil dein Grünspan verseuchtes Hirn behauptet alle Menschen die sich ein
dieselangetriebenes Fahrzeug gekauft haben wären dumm ? Du meinst wirklich du eingebildeter Selbstdarsteller stehst über alle Menschen
die Autos entwerfen ,die hunderttausende Arbeitsplätze geschaffen haben du stehst über alle verantwortlichen Politiker in dem du in deiner krankhaften und fanatischer Einseitigkeit alle Menschen, die sich ein Dieselauto aus gutem Grund gekauft haben , wären dumm und faul.
Gerade jemand der zu blöde ist zu begreifen das eine Verlagerung von Verkehr an anderen Stellen ein höheres Verkehrsaufkommen verursacht .
Das kann jeder normal Denkende bei Umleitungen schon heute sehen . Mt deinen Toten kannst du deine Frau nerven . Geistig bist du doch schon tot .
Krankhafter Selbstdarsteller. 70 % im Stadtverkehr ,davon 15 % durch Abgase ,der Rest durch andere Einflüsse .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 23. Apr 2017, 19:06

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Apr 2017, 20:01)
Und warum wiederholst du deine unlogischen Behauptungen ständig .

Weil's anerkannte Fakten sind. Dass Du sie nicht begreifst, macht sie nicht "unlogisch". Also schrei hier bitte nicht so wichtigtuerisch herum, sondern frag im Zweifel nach, ob es Dir nochmal jemand idiotensicher versucht zu erklären.

Das kann jeder normal Denkende bei Umleitungen schon heute sehen . Mt deinen Toten kannst du deine Frau nerven . Geistig bist du doch schon tot .

Schon irre wie man ausflippen kann, nur weil es medizinisch nachgewiesen ist, dass Abgase gesundheitsschädigend sind.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 23. Apr 2017, 19:27

frems hat geschrieben:(23 Apr 2017, 20:06)

Weil's anerkannte Fakten sind. Dass Du sie nicht begreifst, macht sie nicht "unlogisch". Also schrei hier bitte nicht so wichtigtuerisch herum, sondern frag im Zweifel nach, ob es Dir nochmal jemand idiotensicher versucht zu erklären.


Schon irre wie man ausflippen kann, nur weil es medizinisch nachgewiesen ist, dass Abgase gesundheitsschädigend sind.

Wenn jemand ausflippt bist du das .. und tust dich hier wichtig als hätte dich die Republik auserkoren deinen Schwachsinn zu posten . Du meinst idiotensicher weil ein Idiot das behauptet ? Selbst wenn ich dir zustimmen würde was würde das an den Fakten ändern ? Nichts .Keine Angst ich werde Grünspann Verklebten
nie zustimmen Ich überlasse es denen die Autos bauen ,die Autos zulassen .
. Wenn sich jemand hier wichtig tut ,hier suggeriert Einfluss auf Gesetze und Entwicklungen zu haben ,alle
Fakten leugnet, dann bist du das .Ob du brüllst kann ich nicht hören ,ich vermute mal das du in deinem Hass auf alle Dieselfahrer auf alle die diese
fortschrittliche Technik auf den heutigen Stand gebracht haben laut herausbrüllst .
Ich bin in der entspannten Lage ,nicht in deiner vor Hass und Wut geprägten Lage .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 23. Apr 2017, 19:38

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Apr 2017, 20:27)

Wenn jemand ausflippt bist du das .. und tust dich hier wichtig als hätte dich die Republik auserkoren deinen Schwachsinn zu posten . Du meinst idiotensicher weil ein Idiot das behauptet ? Selbst wenn ich dir zustimmen würde was würde das an den Fakten ändern ? Nichts .Keine Angst ich werde Grünspann Verklebten
nie zustimmen Ich überlasse es denen die Autos bauen ,die Autos zulassen .
. Wenn sich jemand hier wichtig tut ,hier suggeriert Einfluss auf Gesetze und Entwicklungen zu haben ,alle
Fakten leugnet, dann bist du das .Ob du brüllst kann ich nicht hören ,ich vermute mal das du in deinem Hass auf alle Dieselfahrer auf alle die diese
fortschrittliche Technik auf den heutigen Stand gebracht haben laut herausbrüllst .
Ich bin in der entspannten Lage ,nicht in deiner vor Hass und Wut geprägten Lage .

Vor lauter Schaum scheinst Du wieder etwas zu übersehen. Nicht ich habe Abgase zu krebserregend erklärt, sondern Mediziner. Nicht ich habe den Dreck der Dieselfahrzeuge untersucht, sondern u.a. ADAC und das KBA. Nicht ich habe Verbote angeregt und gefordert, sondern Gerichte und Politiker. Du bist der Außenseiter aus der Märchenwelt, der keine Fakten präsentiert, sondern nur Parolen laut bölkt und alles ignoriert, was diskutiert, analysiert und beschlossen wird. Tut mir ja leid, wenn Du nicht damit klar kommst, dass sich die Welt ändert und Du damit altersbedingt restlos überfordert bist. Es hat aber alles Hand und Fuß. Dein peinlich-primitives Gestammel, jedem reflexhaft irgendeine Nähe zu den Grünen zu unterstellen, ist ja auch wieder ein Zeichen der Verzweiflung und fehlender Argumente. Du bist so weit weg von der Materie, dass Du schon einfache Begriffe wie "Verkehrsaufkommen" nicht richtig verwenden kannst. Und da willst Du Dich über alle Wissenschaftler, deren Studien Du als Nichtakademiker als "Selbstbeschäftigung" diskreditierst, stellen? Du merkst auf Deinem Planeten echt gar nichts mehr, oder? Aber weine weiter in Dein Kissen: durch Deine Show wird sich an der Debatte absolut nichts ändern. :p
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 23. Apr 2017, 20:05

frems hat geschrieben:(23 Apr 2017, 20:38)

Vor lauter Schaum scheinst Du wieder etwas zu übersehen. Nicht ich habe Abgase zu krebserregend erklärt, sondern Mediziner. Nicht ich habe den Dreck der Dieselfahrzeuge untersucht, sondern u.a. ADAC und das KBA. Nicht ich habe Verbote angeregt und gefordert, sondern Gerichte und Politiker. Du bist der Außenseiter aus der Märchenwelt, der keine Fakten präsentiert, sondern nur Parolen laut bölkt und alles ignoriert, was diskutiert, analysiert und beschlossen wird. Tut mir ja leid, wenn Du nicht damit klar kommst, dass sich die Welt ändert und Du damit altersbedingt restlos überfordert bist. Es hat aber alles Hand und Fuß. Dein peinlich-primitives Gestammel, jedem reflexhaft irgendeine Nähe zu den Grünen zu unterstellen, ist ja auch wieder ein Zeichen der Verzweiflung und fehlender Argumente. Du bist so weit weg von der Materie, dass Du schon einfache Begriffe wie "Verkehrsaufkommen" nicht richtig verwenden kannst. Und da willst Du Dich über alle Wissenschaftler, deren Studien Du als Nichtakademiker als "Selbstbeschäftigung" diskreditierst, stellen? Du merkst auf Deinem Planeten echt gar nichts mehr, oder? Aber weine weiter in Dein Kissen: durch Deine Show wird sich an der Debatte absolut nichts ändern. :p


Na dann wollen wir doch mal sehen wohin die Debatten führen . Bisher haben nur einige wenige Fahrverbote angedroht ..
Die Mehrheit ,die Bundesregierung das Verkehrsministerium eben nicht . Mediziner haben auch festgestellt das Pollen Allergien verursachen .
Die Abgase allein machen nicht einmal 15 % aus . Das haben auch Fachleute festgestellt . Genauso das Fahrverbote lediglich Probleme verlagern aber nicht lösen .
Nur das geht in deinem Gebölke unter . Deine Beleidigungen das andere die dein Gelaber nicht teilen wären überfordert kannst du dir an den Hut stecken .
Warum sollte ich ins Kissen weinen .Das überlasse ich dir . Ich habe nichts zu bemängeln . Du bist es doch der vor Wut platzt .Ich sehe jeden Tag Dieselautos
fahren ,morgen fahre ich wieder selbst eins . Modern ,hohe Technik ,Kraftstoffsparend leise . Ich weiß das ich morgen wieder in millionenfacher Gesellschaft bin .
Sterben müssen wir alle .Woran steht in den Sternen .Überfordert von wem ? von dir ? Lach !
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am So 23. Apr 2017, 20:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 23. Apr 2017, 20:08

frems hat geschrieben:(23 Apr 2017, 20:38)

Vor lauter Schaum scheinst Du wieder etwas zu übersehen. Nicht ich habe Abgase zu krebserregend erklärt, sondern Mediziner. Nicht ich habe den Dreck der Dieselfahrzeuge untersucht, sondern u.a. ADAC und das KBA. Nicht ich habe Verbote angeregt und gefordert, sondern Gerichte und Politiker. Du bist der Außenseiter aus der Märchenwelt, der keine Fakten präsentiert, sondern nur Parolen laut bölkt und alles ignoriert, was diskutiert, analysiert und beschlossen wird. Tut mir ja leid, wenn Du nicht damit klar kommst, dass sich die Welt ändert und Du damit altersbedingt restlos überfordert bist. Es hat aber alles Hand und Fuß. Dein peinlich-primitives Gestammel, jedem reflexhaft irgendeine Nähe zu den Grünen zu unterstellen, ist ja auch wieder ein Zeichen der Verzweiflung und fehlender Argumente. Du bist so weit weg von der Materie, dass Du schon einfache Begriffe wie "Verkehrsaufkommen" nicht richtig verwenden kannst. Und da willst Du Dich über alle Wissenschaftler, deren Studien Du als Nichtakademiker als "Selbstbeschäftigung" diskreditierst, stellen? Du merkst auf Deinem Planeten echt gar nichts mehr, oder? Aber weine weiter in Dein Kissen: durch Deine Show wird sich an der Debatte absolut nichts ändern. :p


Wissenschaftler ? Die dir nach der Schnauze reden . Wissenschaftler und Ingenieure haben an der Entwicklung der Motoren mitgearbeitet.
Übrigens was bei den Debatten herauskommt warten wir doch mal ab . Es wird keine generelles Fahrverbot kommen weil dadurch das Abgasproblem lediglich
verlagert wird. Dort wo man ein Fahrverbot ausspricht werden die Abgaswerte ev. geringfügig sinken .Dafür werden die auf andere Straßen verlagert .
Warum sollte ich verzweifelt sein ? Wegen Typen wie dich ? Woher nimmst du deine Behauptung ich könnte Verkehrsaufkommen nicht einschätzen ?
Wenn heute die Strasse X für Dieselfahrzeuge gesperrt werden suchen sich die Menschen andere Wege und de Straßen XY werden höher belastet .
Oder meinst du deshalb lässt jemand sein Auto stehen ?Wenn denn alles Hand und Fuß hat wie du behauptest weshalb macht man es denn nicht ?
Angeregt ist nicht entschieden!!!! Du lebst auf den Mond ich auf dieser Erde . Im Gegensatz zu dir finde ich die wunderschön . Typen wie du werden die
mir auch nicht vermiesen können .

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