Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 4. Mär 2017, 16:49

frems hat geschrieben:(04 Mar 2017, 16:17)

http://www.focus.de/auto/news/abgas-ska ... 35524.html

Als hätte man nicht schon genug Jahre zwei Augen zugedrückt und den Lobbyisten eine Ausnahmegenehmigung auf Kosten der Gesundheit der Bürger nach der anderen erteilt.

Das Bürger unter Dieselabgase leiden beruht auf eine von dir unbewiesene Behauptung . Würde für alle Dieselfahrzeuge Benziner fahren
wäre der Schadstoffausstoß doppelt so hoch und die Klimaziele der Erderwärmung gefährdet .
Überschwemmungen ,Unwetter würde der Menschheit mehr schaden als deine unbewiesene Behauptung das Dieselabgase schuld am Ableben von Menschen wären .
Demnach müsste man Bäume und Pflanzen vernichten ,weil hunderttausende Menschen an Pollenallergien leiden .Wer gesundheitlich gefährdet ist sollte
sich nicht länger als nötig an Stellen mit erhöhten Verkehrsaufkommen aufhalten . Durch Autoabgase wird niemand krank. Allergiker sind eventuell
durch Autoabgase eher gefährdet . Ein Verbot von Diesel in Innenstädte nutzt niemanden ,denn die höchsten Überschreitungen werden weit ab von
der Innenstadt gemessen. Allerdings nur einige wenige Std. am Tag .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Sa 4. Mär 2017, 16:59

Positiv Denkender hat geschrieben:(04 Mar 2017, 16:49)

Das Bürger unter Dieselabgase leiden beruht auf eine von dir unbewiesene Behauptung . Würde für alle Dieselfahrzeuge Benziner fahren
wäre der Schadstoffausstoß doppelt so hoch und die Klimaziele der Erderwärmung gefährdet .

Klimaschutz ist sicherlich wichtig, aber auch keine heilige Kuh, für die man Menschenleben opfern muss.

Überschwemmungen ,Unwetter würde der Menschheit mehr schaden als deine unbewiesene Behauptung das Dieselabgase schuld am Ableben von Menschen wären .

Dafür müsste die westliche Welt und Staaten wie China komplett auf Verbrennungsmotoren verzichten. Dieselmotoren stoßen etwas weniger CO2 aus, aber auch nicht gar nichts. Oder anders: wären von heute auf morgen alle Fahrzeuge mit Dieselmotoren (Euro6 ohne Schummelsoftware) ausgestattet, würde Deutschland trotzdem die Ziele verfehlen.

Demnach müsste man Bäume und Pflanzen vernichten ,weil hunderttausende Menschen an Pollenallergien leiden .Wer gesundheitlich gefährdet ist sollte
sich nicht länger als nötig an Stellen mit erhöhten Verkehrsaufkommen aufhalten . Durch Autoabgase wird niemand krank. Allergiker sind eventuell
durch Autoabgase eher gefährdet . Ein Verbot von Diesel in Innenstädte nutzt niemanden ,denn die höchsten Überschreitungen werden weit ab von
der Innenstadt gemessen. Allerdings nur einige wenige Std. am Tag .

Du wiederholst Dich.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 4. Mär 2017, 17:04

frems hat geschrieben:(04 Mar 2017, 16:17)

http://www.focus.de/auto/news/abgas-ska ... 35524.html

Als hätte man nicht schon genug Jahre zwei Augen zugedrückt und den Lobbyisten eine Ausnahmegenehmigung auf Kosten der Gesundheit der Bürger nach der anderen erteilt.

Man hat Vernunft populistischen Falschbehauptungen , wie von dir , vorgezogen . Dieselverbot in Stadtnähe wo überhaupt keine überhöhten
Werte gemessen werden . Welchen Sinn sollte das machen ? Die Innenstädte sind sauberer als alle anderen Ortsteile weil dort die wenigsten Autos fahren .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Sa 4. Mär 2017, 17:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 4. Mär 2017, 17:14

frems hat geschrieben:(04 Mar 2017, 16:59)

Klimaschutz ist sicherlich wichtig, aber auch keine heilige Kuh, für die man Menschenleben opfern muss.


Dafür müsste die westliche Welt und Staaten wie China komplett auf Verbrennungsmotoren verzichten. Dieselmotoren stoßen etwas weniger CO2 aus, aber auch nicht gar nichts. Oder anders: wären von heute auf morgen alle Fahrzeuge mit Dieselmotoren (Euro6 ohne Schummelsoftware) ausgestattet, würde Deutschland trotzdem die Ziele verfehlen.


Du wiederholst Dich.

Selbst wenn Wahrheiten darf man widerholen .Zynisch deine Behauptung Klimaschutz wäre keine heilige Kuh .Millionen Todesopfer , zerstörte Häuser
durch Überschwemmungen und Orkan lassen dich kalt . Menschen werden durch Diesel weder obdachlos noch werden sie getötet .
Lediglich einige Menschen mit Atemnot sollten sich genau wie alle Allergiker schützen .Durch Dieselabgase stirbt niemand .
Mehr als 5 Minuten hält sich niemand an solchen Verkehrsknotenpunkten auf . Die ohnehin weit ab von Innenstädte liegen .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Sa 4. Mär 2017, 17:30

Positiv Denkender hat geschrieben:(04 Mar 2017, 17:14)

Selbst wenn Wahrheiten darf man widerholen .Zynisch deine Behauptung Klimaschutz wäre keine heilige Kuh .Millionen Todesopfer , zerstörte Häuser
durch Überschwemmungen und Orkan lassen dich kalt . Menschen werden durch Diesel weder obdachlos noch werden sie getötet .
Lediglich einige Menschen mit Atemnot sollten sich genau wie alle Allergiker schützen .Durch Dieselabgase stirbt niemand .
Mehr als 5 Minuten hält sich niemand an solchen Verkehrsknotenpunkten auf . Die ohnehin weit ab von Innenstädte liegen .

Blöderweise sind fast alle Straßen mit überschrittenen Messwerten innerstädtisch. Wenn eine Straße -- ob zentral oder peripher -- nicht betroffen ist, spielt sie in der Debatte auch keine Rolle. Das hast Du doch beim Beispiel Stuttgart gelesen. Da geht's nur um die Abschnitte, wo die Werte real überschritten werden. Wer in einer Großstadt mit einem alten Diesel-Pkw fährt, sollte nun auch nicht erzählen, ihm wäre der Klimaschutz wichtig. So eine Heuchelei nimmt doch keiner ab.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 4. Mär 2017, 18:32

frems hat geschrieben:(04 Mar 2017, 17:30)

Blöderweise sind fast alle Straßen mit überschrittenen Messwerten innerstädtisch. Wenn eine Straße -- ob zentral oder peripher -- nicht betroffen ist, spielt sie in der Debatte auch keine Rolle. Das hast Du doch beim Beispiel Stuttgart gelesen. Da geht's nur um die Abschnitte, wo die Werte real überschritten werden. Wer in einer Großstadt mit einem alten Diesel-Pkw fährt, sollte nun auch nicht erzählen, ihm wäre der Klimaschutz wichtig. So eine Heuchelei nimmt doch keiner ab.

Du Selbstdarsteller weißt es wieder besser . Die Höchstwerte werden außerhalb der City gemessen .In der Innenstadt selbst gibt es keine Stellen wo die
Messwerte überschritten werden .Logischer Weise müsste man dort Dieselfahrzeuge aus dem Verkehr ziehen und nicht rund um die Innenstadt .
Übrigens ich fahre einen Benziner etwas über 3 Jahre alt ,CO2 Ausstoß 5 mg .1,2 l .7 Gang Automatic mit eco System . Wenn jemand von sich gibt einige ohnehin kranke Menschen würden ihm mehr bedeuten als Millionen Opfer durch Naturkatastrophen der sollte andere nicht als Heuchler beschimpfen .
Durch Naturkatastrophen haben nachweisbar viele Menschen ihr Leben verloren Durch Dieselabgase niemand ,das behaupten lediglich Selbstdarsteller wie du .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Sa 4. Mär 2017, 18:37

Positiv Denkender hat geschrieben:(04 Mar 2017, 18:32)

Du Selbstdarsteller weißt es wieder besser . Die Höchstwerte werden außerhalb der City gemessen .In der Innenstadt selbst gibt es keine Stellen wo die
Messwerte überschritten werden .

Das mag ja in Deinem Kaff durchaus der Fall sein. Für Stuttgart, Leipzig, Hamburg, München, Berlin, Frankfurt, Kiel, Hannover, Köln, Dortmund, Mannheim, usw. gilt das aber nicht. Da sind insb. innerstädtische Straßen betroffen. Das behaupte auch nicht ich, sondern die Bundesregierung und die Europäische Kommission. Wenn Du ohne Infos, Fakten und Quellen es besser weißt als die... bitte, nur zu.

Logischer Weise müsste man dort Dieselfahrzeuge aus dem Verkehr ziehen und nicht rund um die Innenstadt .

Eins nach dem anderen.

Übrigens ich fahre einen Benziner etwas über 3 Jahre alt ,CO2 Ausstoß 5 mg .1,2 l .7 Gang Automatic mit eco System . Wenn jemand von sich gibt einige ohnehin kranke Menschen würden ihm mehr bedeuten als Millionen Opfer durch Naturkatastrophen der sollte andere nicht als Heuchler beschimpfen .
Durch Naturkatastrophen haben nachweisbar viele Menschen ihr Leben verloren Durch Dieselabgase niemand ,das behaupten lediglich Selbstdarsteller wie du .

So Selbstdarsteller wie Regierungen, Universitäten, Forschungsinstitute, Gerichte, ja. Der allwissende Experte für alle Fachdisziplinen namens "Positiv Denkender" weiß es aber auch hier wieder besser. Ein Glück, dass wir Dich haben. Schade nur, dass die Gerichte auf die Fachleute hören und nicht auf Dich, oder? Sicherlich alles eine große Verschwörung, der Du da auf der Spur bist. :p
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon H2O » Sa 4. Mär 2017, 20:42

frems hat geschrieben:(04 Mar 2017, 18:37)

Das mag ja in Deinem Kaff durchaus der Fall sein. Für Stuttgart, Leipzig, Hamburg, München, Berlin, Frankfurt, Kiel, Hannover, Köln, Dortmund, Mannheim, usw. gilt das aber nicht. Da sind insb. innerstädtische Straßen betroffen. Das behaupte auch nicht ich, sondern die Bundesregierung und die Europäische Kommission. Wenn Du ohne Infos, Fakten und Quellen es besser weißt als die... bitte, nur zu.


Eins nach dem anderen.


So Selbstdarsteller wie Regierungen, Universitäten, Forschungsinstitute, Gerichte, ja. Der allwissende Experte für alle Fachdisziplinen namens "Positiv Denkender" weiß es aber auch hier wieder besser. Ein Glück, dass wir Dich haben. Schade nur, dass die Gerichte auf die Fachleute hören und nicht auf Dich, oder? Sicherlich alles eine große Verschwörung, der Du da auf der Spur bist. :p


Was hilft's? Fachlich belegte Tatsachen stehen zur Verfügung; damit kann man sich auseinander setzen... oder auch nicht ;) . Die Vergiftung unserer Umwelt schreitet munter voran.

Mit größerer Sorge noch sehe ich die Vergiftung von Böden und Grundwasser durch unsachgemäße Düngung und Gülleentsorgung. Wann gibt es auf dem Gebiet ein "Fahrverbot"? Das Ding hat Langzeitfolgen für die Gesundheit aller Lebewesen, die Trinkwasser als Lebensmittel benötigen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Sa 4. Mär 2017, 20:51

H2O hat geschrieben:(04 Mar 2017, 20:42)

Was hilft's? Fachlich belegte Tatsachen stehen zur Verfügung; damit kann man sich auseinander setzen... oder auch nicht ;) . Die Vergiftung unserer Umwelt schreitet munter voran.

Mit größerer Sorge noch sehe ich die Vergiftung von Böden und Grundwasser durch unsachgemäße Düngung und Gülleentsorgung. Wann gibt es auf dem Gebiet ein "Fahrverbot"? Das Ding hat Langzeitfolgen für die Gesundheit aller Lebewesen, die Trinkwasser als Lebensmittel benötigen.

Gegen die Böden läuft ja auch ein anderes Verfahren gegen Deutschland. Wie da der Stand ist, weiß ich aber nicht. Ich bin nur im Verkehrswesen zuhaus, nicht in der Landwirtschaft. Im Falle des Dieselverbots geht es ja auch nicht um Politik, sondern um die Verwaltung, die die Urteile umsetzen muss. Die Politik kann da nur unterstützen und zB den Prozess vereinfachen. Ob das bei der Gülle auch so ist, weiß wer anderes sicherlich besser.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon H2O » Sa 4. Mär 2017, 21:17

frems hat geschrieben:(04 Mar 2017, 20:51)

Gegen die Böden läuft ja auch ein anderes Verfahren gegen Deutschland. Wie da der Stand ist, weiß ich aber nicht. Ich bin nur im Verkehrswesen zuhaus, nicht in der Landwirtschaft. Im Falle des Dieselverbots geht es ja auch nicht um Politik, sondern um die Verwaltung, die die Urteile umsetzen muss. Die Politik kann da nur unterstützen und zB den Prozess vereinfachen. Ob das bei der Gülle auch so ist, weiß wer anderes sicherlich besser.


Das war mir schon klar; mir ging es eher um die Wertigkeit der absehbaren Folgen, die uns bei Nachlässigkeit in Sachen Feinstaub/Dieselabgase und bei Nachlässigkeit in Sachen Böden und Grundwasservergiftung drohen oder sogar schon erreicht haben.

Dann führt man einen heldenhaften Abwehrkampf an der einen Front, und an der anderen hat der Feind schon Regierung und Parlament gefangen genommen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 5. Mär 2017, 13:39

[quote="frems"](04 Mar 2017, 18:37)

Das mag ja in Deinem Kaff durchaus der Fall sein. Für Stuttgart, Leipzig, Hamburg, München, Berlin, Frankfurt, Kiel, Hannover, Köln, Dortmund, Mannheim, usw. gilt das aber nicht. Da sind insb. innerstädtische Straßen betroffen. Das behaupte auch nicht ich, sondern die Bundesregierung und die Europäische Kommission. Wenn Du ohne Infos, Fakten und Quellen es besser weißt als die... bitte, nur zu.


Eins nach dem anderen.


So Selbstdarsteller wie Regierungen, Universitäten, Forschungsinstitute, Gerichte, ja. Der allwissende Experte für alle Fachdisziplinen namens "Positiv Denkender" weiß es aber auch hier wieder besser. Ein Glück, dass wir Dich haben. Schade nur, dass die Gerichte auf die Fachleute hören und nicht auf Dich, oder? Sicherlich alles eine große Verschwörung, der Du da auf der Spur bist. :p[/quote
Welche Institute Regierungen usw. behaupten denn Menschen würden allein durch Dieselabgase krank .? Es gibt kranke Menschen die
durch CO 2 Ausstoß und Stickoxide mehr gefährdet sind als andere ,genau wie es Allergiker gibt die z.B .unter Pollen leiden . Willst du deshalb
alle Pflanzen und Bäume vernichten ? Mein Kaff ist größer als Hannover ,Kiel Hannover oder Mannheim .Welche europäische Kommission meinst du.?
Welche Bundesregierung ,die kommende oder die du dir erwünscht ? Die jetzige Regierung lehnt sowohl die blaue Plakette ab wie auch ein Dieselverbot in Umweltzonen .
ADAC und VDA übrigens auch . Sorry Verbände und Politiker die nicht deiner Meinung sind darf man ja nicht erwähnen . Nur deine einseitige Grüne Lobbytruppe wird von dir akzeptiert .
Fakt ist es gibt unterschiedliche Auffassungen . Zur Zeit gibt es keine Fahrverbote weil keine Regierung diese unsoziale Enteignung der
Autobesitzer riskiert . Sie wäre auch nutzlos .Wenn alle deiner Meinung wären, wäre das Verbot doch lange ausgesprochen .Nur ein Dieselfahrverbot ändert nichts am Gesundheitszustand einiger weniger Menschen die allergisch auf bestimmte Umwelteinflüsse reagieren .
Das allein ist Fakt .Überzogen ist diese angebliche "Tötungsmaschine " Dieselfahrzeuge ohnehin denn kein Mensch hält sich länger als einige Minuten an besonders hoch frequentierten Verkehrsknotenpunkten auf . Lebende Ampelmasten habe ich noch nirgends gesehen .
Übrigens der Betreiber der Parkhäuser unserer Stadt wirbt ständig im Rundfunk . Könnte er sich doch sparen wenn 50 % der Kunden nicht mehr kommen oder ?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 5. Mär 2017, 15:08

H2O hat geschrieben:(04 Mar 2017, 21:17)

Das war mir schon klar; mir ging es eher um die Wertigkeit der absehbaren Folgen, die uns bei Nachlässigkeit in Sachen Feinstaub/Dieselabgase und bei Nachlässigkeit in Sachen Böden und Grundwasservergiftung drohen oder sogar schon erreicht haben.

Dann führt man einen heldenhaften Abwehrkampf an der einen Front, und an der anderen hat der Feind schon Regierung und Parlament gefangen genommen.

So weit würde ich nicht gehen. Vertragsverletzungsverfahren laufen ja auch aufgrund der Gülle. Das täte man wohl nicht, wenn die Lobby alleine diktiere, was Sache sei. Ich würde die Fälle aber generell nicht miteinander verknüpfen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 5. Mär 2017, 15:17

Positiv Denkender hat geschrieben:(05 Mar 2017, 13:39)
Welche Institute Regierungen usw. behaupten denn Menschen würden allein durch Dieselabgase krank .?

Niemand behauptet, dass es keine anderen Krankmacher als Diesel gibt, sondern dass durch Dieselabgase jährlich zigtausende Menschen alleine in Deutschland sterben. Durch Verkehrsemissionen sterben mehr Menschen als durch Verkehrsunfälle.

.Welche europäische Kommission meinst du.?

Schon klar, dass Du von Europa nichts weißt. :|

Dieselautos produzieren in Berlin und anderen deutschen Städten deutlich mehr gefährliches Stickoxid als die EU-Kommission zulässt. Weil die Politik zu wenig dagegen getan hat, hat die EU nun eine Rüge erteilt. Es drohen Bußgelder von mehreren hundert Millionen Euro. ...

Die EU-Kommission nimmt das sehr ernst, denn nach ihren Angaben waren anhaltend hohe NO2-Konzentrationen im Jahr 2003 für knapp 70.000 vorzeitige Todesfälle in Europa verantwortlich. Das sei beinahe das Dreifache der Zahl der Opfer tödlicher Straßenverkehrsunfälle im selben Jahr.

http://www.rbb-online.de/politik/beitra ... ft-an.html

Welche Bundesregierung ,die kommende oder die du dir erwünscht ? Die jetzige Regierung lehnt sowohl die blaue Plakette ab wie auch ein Dieselverbot in Umweltzonen .

Die jetzige. Komm doch mal im Jahr 2017 an, junger Mann. Die 1960er sind vorbei, so sehr Du ihnen auch nachtrauerst. Das Bundesverkehrsministerium hat erklärt, dass Dieselverbote nach der jetzigen Rechtssprechung bzw. Gesetzgebung bereits möglich seien. Das Bundesumweltministerium will auf Wunsch der Kommunen aber eine Vereinfachung für mehr Rechtssicherheit. Eine "Ablehnung" ist das nicht, zumal die Bundesregierung dafür verklagt wird, dass die Luftwerte so miserabel sind.

ADAC und VDA übrigens auch . Sorry Verbände und Politiker die nicht deiner Meinung sind darf man ja nicht erwähnen . Nur deine einseitige Grüne Lobbytruppe wird von dir akzeptiert .

ADAC und VDA bestreiten nicht die vielen Toten. Das tust Du alleine.

Fakt ist es gibt unterschiedliche Auffassungen . Zur Zeit gibt es keine Fahrverbote weil keine Regierung diese unsoziale Enteignung der
Autobesitzer riskiert . Sie wäre auch nutzlos .

Nee, Städte wie Stuttgart haben aber schon beschlossen, dass ab Anfang 2018 Einschränkungen umgesetzt werden. Du kannst gerne darauf hoffen, dass die Städte ihre Beschlüsse wieder zurückziehen. Aber sei bitte nicht enttäuscht, wenn dieses Zukunftsszenario nicht eintritt. Ob diese Maßnahmen nützlich sind, muss man dann später auswerten. Besser als Nichtstun sind sie allemal.

Wenn alle deiner Meinung wären, wäre das Verbot doch lange ausgesprochen .Nur ein Dieselfahrverbot ändert nichts am Gesundheitszustand einiger weniger Menschen die allergisch auf bestimmte Umwelteinflüsse reagieren .

Auch ohne Allergien sind Stickoxide und Feinstaub schädlich für den Menschen.

Das allein ist Fakt .Überzogen ist diese angebliche "Tötungsmaschine " Dieselfahrzeuge ohnehin denn kein Mensch hält sich länger als einige Minuten an besonders hoch frequentierten Verkehrsknotenpunkten auf . Lebende Ampelmasten habe ich noch nirgends gesehen .

In den Straßen leben Menschen. Vergiss doch mal Dein Kaff. Darum geht's nicht, sondern um Fakten und Messwerte.

Übrigens der Betreiber der Parkhäuser unserer Stadt wirbt ständig im Rundfunk . Könnte er sich doch sparen wenn 50 % der Kunden nicht mehr kommen oder ?

Wunderschöne Geschichte.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 5. Mär 2017, 17:53

frems hat geschrieben:(05 Mar 2017, 15:17)

Niemand behauptet, dass es keine anderen Krankmacher als Diesel gibt, sondern dass durch Dieselabgase jährlich zigtausende Menschen alleine in Deutschland sterben. Durch Verkehrsemissionen sterben mehr Menschen als durch Verkehrsunfälle.


Schon klar, dass Du von Europa nichts weißt. :|


http://www.rbb-online.de/politik/beitra ... ft-an.html


Die jetzige. Komm doch mal im Jahr 2017 an, junger Mann. Die 1960er sind vorbei, so sehr Du ihnen auch nachtrauerst. Das Bundesverkehrsministerium hat erklärt, dass Dieselverbote nach der jetzigen Rechtssprechung bzw. Gesetzgebung bereits möglich seien. Das Bundesumweltministerium will auf Wunsch der Kommunen aber eine Vereinfachung für mehr Rechtssicherheit. Eine "Ablehnung" ist das nicht, zumal die Bundesregierung dafür verklagt wird, dass die Luftwerte so miserabel sind.


ADAC und VDA bestreiten nicht die vielen Toten. Das tust Du alleine.


Nee, Städte wie Stuttgart haben aber schon beschlossen, dass ab Anfang 2018 Einschränkungen umgesetzt werden. Du kannst gerne darauf hoffen, dass die Städte ihre Beschlüsse wieder zurückziehen. Aber sei bitte nicht enttäuscht, wenn dieses Zukunftsszenario nicht eintritt. Ob diese Maßnahmen nützlich sind, muss man dann später auswerten. Besser als Nichtstun sind sie allemal.


Auch ohne Allergien sind Stickoxide und Feinstaub schädlich für den Menschen.


In den Straßen leben Menschen. Vergiss doch mal Dein Kaff. Darum geht's nicht, sondern um Fakten und Messwerte.


Wunderschöne Geschichte.

Ich bestreite nicht das Menschen sterben .Das muss jeder .Nur Abgase von Dieselfahrzeugen sind nicht dafür verantwortlich sondern Allergien und
andere Unpässlichkeiten .Oder kommen nur deine angeblich 10000 Menschen mit Dieselabgase in Berührung ? Die Menschen sterben weil sie krank sind
deshalb reagieren sie eher auf Umwelteinflüsse .Allergien entstehen durch vielerlei Umwelteinflüsse.
Warum sollte ich enttäuscht sein wenn Stuttgart seine Innenstadt ausblutet ? Nochmals auch wenn du als Selbstdarsteller hier meinst du könntest dich allein
auf deine Fürsprecher berufen .Auch wenn deine Birne vor Wut platzt ich bin nicht der einzige der sich gegen die Ausblutung der Innenstädte und
ein Ausschluss von modernsten abgasarmen Dieselautos ausspricht .Die Zeit löst das Dieselproblem von allein ,auch wenn das in deine Grünes Hirn nicht hineingeht .Stickoxide und Feinstaub sind nur in hohen Mengen schädlich .Nur solchen Mengen ist kein Mensch ausgesetzt .Mag ja sein das du dich stundenlang
an Verkehrsknotenpunkten aufhältst. Normale Menschen durchschreiten solche Punkte in wenigen Minuten .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 5. Mär 2017, 18:13

Positiv Denkender hat geschrieben:(05 Mar 2017, 17:53)

Ich bestreite nicht das Menschen sterben .Das muss jeder .Nur Abgase von Dieselfahrzeugen sind nicht dafür verantwortlich sondern Allergien und
andere Unpässlichkeiten .Oder kommen nur deine angeblich 10000 Menschen mit Dieselabgase in Berührung ?

Es kommt wie immer auf die Häufigkeit an. Deshalb gibt's auch Grenzwerte, wie oft pro Jahr diese Werte überschritten werden dürfen. Und da sind viele Straßenabschnitte in Deutschland drüber.

Die Menschen sterben weil sie krank sind
deshalb reagieren sie eher auf Umwelteinflüsse .Allergien entstehen durch vielerlei Umwelteinflüsse.
Warum sollte ich enttäuscht sein wenn Stuttgart seine Innenstadt ausblutet ? Nochmals auch wenn du als Selbstdarsteller hier meinst du könntest dich allein
auf deine Fürsprecher berufen .Auch wenn deine Birne vor Wut platzt ich bin nicht der einzige der sich gegen die Ausblutung der Innenstädte und
ein Ausschluss von modernsten abgasarmen Dieselautos ausspricht .

In Stuttgart sind Diesel mit Euro6 vom Fahrverbot nicht betroffen, sondern derzeit noch explizit ausgenommen. Ob man sie auch fernhält, wird man sehen müssen, wenn bspw. die nun die beschlossenen Maßnahmen nicht ausreichen. Darüber bin ich nicht wütend. Das ist einfach die logische Konsequenz aufgrund der richterlichen Urteile und fachlichen Ergebnisse. Da wird nichts aussterben.

Die Zeit löst das Dieselproblem von allein ,auch wenn das in deine Grünes Hirn nicht hineingeht .Stickoxide und Feinstaub sind nur in hohen Mengen schädlich .Nur solchen Mengen ist kein Mensch ausgesetzt .Mag ja sein das du dich stundenlang
an Verkehrsknotenpunkten aufhältst. Normale Menschen durchschreiten solche Punkte in wenigen Minuten .

Mag sein, dass sich das Problem in zehn oder 15 Jahren anders gelöst haben wird. Dann kann man die Fahrverbote ja wieder aufheben. Nur ist es im Falle Stuttgarts so, dass die Verwaltung dazu verdonnert war, einen Maßnahmenkatalog vorzustellen, um ab 2018 die Wertüberschreitungen einzudämmen. Und es ist sehr unwahrscheinlich, dass sämtliche Dreckschleudern innerhalb von zehn Monaten von selbst verschwinden. Davon abgesehen leben und arbeiten in diesen Gebieten noch immer Menschen. Dass da niemand länger als ein paar Minuten ist, ist alleine Deine Behauptung aufgrund von falschen Annahmen, da Du gar nicht weißt, um welche Bereiche es geht und um welche nicht, obwohl man es Dir mehrfach verlinkt und aufgezeigt hat. Mich selbst betrifft das nicht. Ich lebe in einer ruhigen, kleinen Nebenstraße und die zweispurige Hauptstraße, die knapp 300 Meter entfernt beginnt, ist meilenweit von Überschreitungen entfernt. Von daher würde sich nichts für mich ändern, aber für Millionen von Menschen, die nicht mehr gesundheitsschädigenden Abgasen ausgesetzt werden, wodurch mehr Menschen vorzeitig sterben als durch Verkehrsunfälle.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon H2O » So 5. Mär 2017, 22:37

frems hat geschrieben:(05 Mar 2017, 15:08)

So weit würde ich nicht gehen. Vertragsverletzungsverfahren laufen ja auch aufgrund der Gülle. Das täte man wohl nicht, wenn die Lobby alleine diktiere, was Sache sei. Ich würde die Fälle aber generell nicht miteinander verknüpfen.


Nein, das geht ja schon wegen der unterschiedlichen Ansprechpartner nicht. Aber wenn das Trinkwasser dahin ist, dann wird das über viele Jahrzehnte sehr ernst. Der Feinstaub regnet ab., und neues Spiel, neues Glück...

Gut, Sie haben Recht: Bleiben wir beim Thema Dieselfahrzeuge und Fahrverbote..
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Lupus » Mo 6. Mär 2017, 00:18

frems hat geschrieben:(04 Mar 2017, 12:35)
Zu Deinem "niemand muss innenstadtnah leben" (oder so) kann man dann ein "niemand muss durch Innenstädte fahren" machen. :)

Mit derselben Begründung könnte man Flugzeuge verbieten, die über Innenstädten starten und landen. Die kreisen auch nicht nur um die Innenstädte, sondern fliegen/kommen von weiter her. Aber Lärmbelästigung ist ja nicht so böse wie gemeine Abgase. :x
Bitte sehen Sie weiter! Es gibt hier nichts zu gehen!
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Mo 6. Mär 2017, 21:31

ein guter Artikel.. http://www.faz.net/aktuell/technik-moto ... 09594.html

Nebenbei..

Sechs Kriterien des Deutschen Wetterdiensts, die unter anderem fehlenden Regen und Windarmut berücksichtigen, werden dafür herangezogen. Sie führen in der Kessellage der schwäbischen Hauptstadt dazu, dass Schadstoffe länger in Bodennähe verbleiben. Das wiederum gilt für die Feinstaubpartikel ohnehin, sie sind schwerer als Luft und setzen sich auf der Straße ab, werden aufgewirbelt und bilden mit bis zu 30 Prozent einen wesentlichen Teil der gemessenen Immission. Gemessen wird also überwiegend, was ohnehin schon da ist. Das brachte die Prüforganisation Dekra auf die gar nicht abwegige Idee, einen vierwöchigen Versuch zu starten, in dessen Verlauf die Straßen rund um das Neckartor intensiv gereinigt werden - in einer Kombination aus Wasserdruck, mechanischer Reinigung und Absaugen. Der Versuch, der in Zusammenarbeit mit dem Landesumweltamt vorgenommen wird, läuft bis Ende März, so dass die Ergebnisse noch auf sich warten lassen.

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Adlerauge » Di 7. Mär 2017, 01:29

Bei uns wurde nur darüber geredet,aber getan wurde in der Hinsicht nichts.
Recht muss Recht bleiben, dem Unrecht muss das Recht entzogen werden!
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 7. Mär 2017, 16:42

frems hat geschrieben:(05 Mar 2017, 18:13)

Es kommt wie immer auf die Häufigkeit an. Deshalb gibt's auch Grenzwerte, wie oft pro Jahr diese Werte überschritten werden dürfen. Und da sind viele Straßenabschnitte in Deutschland drüber.


In Stuttgart sind Diesel mit Euro6 vom Fahrverbot nicht betroffen, sondern derzeit noch explizit ausgenommen. Ob man sie auch fernhält, wird man sehen müssen, wenn bspw. die nun die beschlossenen Maßnahmen nicht ausreichen. Darüber bin ich nicht wütend. Das ist einfach die logische Konsequenz aufgrund der richterlichen Urteile und fachlichen Ergebnisse. Da wird nichts aussterben.


Mag sein, dass sich das Problem in zehn oder 15 Jahren anders gelöst haben wird. Dann kann man die Fahrverbote ja wieder aufheben. Nur ist es im Falle Stuttgarts so, dass die Verwaltung dazu verdonnert war, einen Maßnahmenkatalog vorzustellen, um ab 2018 die Wertüberschreitungen einzudämmen. Und es ist sehr unwahrscheinlich, dass sämtliche Dreckschleudern innerhalb von zehn Monaten von selbst verschwinden. Davon abgesehen leben und arbeiten in diesen Gebieten noch immer Menschen. Dass da niemand länger als ein paar Minuten ist, ist alleine Deine Behauptung aufgrund von falschen Annahmen, da Du gar nicht weißt, um welche Bereiche es geht und um welche nicht, obwohl man es Dir mehrfach verlinkt und aufgezeigt hat. Mich selbst betrifft das nicht. Ich lebe in einer ruhigen, kleinen Nebenstraße und die zweispurige Hauptstraße, die knapp 300 Meter entfernt beginnt, ist meilenweit von Überschreitungen entfernt. Von daher würde sich nichts für mich ändern, aber für Millionen von Menschen, die nicht mehr gesundheitsschädigenden Abgasen ausgesetzt werden, wodurch mehr Menschen vorzeitig sterben als durch Verkehrsunfälle.

Es dürfen schon heute keine Dreckschleudern mehr in Umweltzonen hineinfahren .Die grüne Plakette ist dafür notwendig . Wer die Norm für de grüne Plakette
erfüllt fährt saubere Abgasarme Autos .Diese Norm wurde vom Gesetzgeber vorgeben ,nicht von mir. Und genau darauf haben sich die Käufer von
Dieselfahrzeugen verlassen . Es hat deshalb auch niemand behauptet dass innerhalb 10 Monaten alle in Dieselfahrzeuge verschwinden die die E Norm 4 erfüllen.
Da die Autobauer noch Mrd . in die Entwicklung der Dieseltechnik stecken kann man wohl auch für die Zukunft davon ausgehen ,das diese Abgas armen Autos
weiter verkauft werden dürfen . Wenn Deselfahrzeuge so tödlich sind wie du hier fälschlich behauptest dann müsste man sofort reagieren und Dieselkraftstoff nicht ca 20 -25 % billiger anbieten als Benzin sowie die Steueranreize für Diesel streichen .Macht man aber nicht ,im Gegenteil .
Lebe im Gegensatz an einer Hauptverkehrsstraße nur ich kenne niemanden der sich dort auf der Straße Tisch und Bett hinstellt . Die Menschen leben in Wohnungen in Häusern mit Wänden und Fenstern . So etwas scheint für dich neu zu sein oder . ? Ganz davon zu schweigen das der Spitzenverkehr dort
morgen und abends vielleicht 1 Std rollt ,danach ist es normal und ruhig . Ab 20 werden dort die Ampeln abgeschaltet das bedeutet 3 Std . erhöhtes Verkehrsaufkommen , 10 Std ganz normales und die restliche Zeit sehr geringes Verkehrsaufkommen . Davon wird niemand krank selbst wenn wir
dort bei gutem Wetter auf der Terrasse sitzen ,Ein in der Nähe befindliches Kohlekraftwerk ist da weitaus schädlicher für die Umwelt .
Ach ja was hat man mir den verlinkt ? Deine einseitigen Quellen ? Die kannst du dir am Hut stecken . Es gibt genügend Links die deine fanatischen Hass auf Dieselfahrzeuge entkräften . Nur die ignorierst du .Das Menschen vorzeitig an Dieselabgase sterben ist eine von dir ständig wiederholte Falschbehauptung Niemand behauptet , außer dir, dass allein Dieselfahrzuge für den Tod von Menschen verantwortlich sind . Autos produzieren nicht einmal ein
Drittel der gemessenen Schadstoffe .In Zukunft wird der Anteil durch schadstoffärmere Autos noch geringer .

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