Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Mo 28. Mai 2018, 11:53

JJazzGold hat geschrieben:(28 May 2018, 12:38)

Rechne mal vor anhand Hauptverkehrsader A und B.


Statt`s GULASCH/SCHNITZEL/STEAK. gibt es nun "Mett"//Gehacktes. - das mit einem (ZEIT) PLUS in der Küche verweilt.....

Für die DIESEL -ABBIEGESPUR. (60% des Verkehrs der Hauptstrasse). Eine Zweispurige Abbiegespur von der 3 spurigen Hauptstrasse.... und 2 spurige Auffahrt...

Die Hauptstrasse wird zur NEBENSTRASSE ....und die Nebenstrasse wird zur Hauptstrasse...

Ich fand den Versuch in Osnabrück sooooooo toll - Sperrung der Innenstadt komplett bis auf Linienbusse und Fahrräder... :D :D :D

Der ERFOLG lag KLAR auf der Hand......ALLE waren FRÜH und ABENDS eine Stunde länger unterwegs.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon JJazzGold » Mo 28. Mai 2018, 12:01

Teeernte hat geschrieben:(28 May 2018, 12:53)

Statt`s GULASCH/SCHNITZEL/STEAK. gibt es nun "Mett"//Gehacktes. - das mit einem (ZEIT) PLUS in der Küche verweilt.....

Für die DIESEL -ABBIEGESPUR. (60% des Verkehrs der Hauptstrasse). Eine Zweispurige Abbiegespur von der 3 spurigen Hauptstrasse.... und 2 spurige Auffahrt...

Die Hauptstrasse wird zur NEBENSTRASSE ....und die Nebenstrasse wird zur Hauptstrasse...

Ich fand den Versuch in Osnabrück sooooooo toll - Sperrung der Innenstadt komplett bis auf Linienbusse und Fahrräder... :D :D :D

Der ERFOLG lag KLAR auf der Hand......ALLE waren FRÜH und ABENDS eine Stunde länger unterwegs.


So betrachte ich das auch, wenn ein Teil der Hauptstraße gesperrt ist, dann nehme ich die nächstgelegene Parallelstraße. Dort steigen die Werte, während sie auf dem gesperrten Stück sinken. Ist wahrscheinlich zu menschlich gedacht. Der edel sei der Mensch, hilfreich und gut Typ wird dann wahrscheinlich gänzlich aufs Auto verzichten, oder seinen Diesel verschleudern und sich ein E-Auto zulegen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Mo 28. Mai 2018, 12:11

JJazzGold hat geschrieben:(28 May 2018, 13:01)

So betrachte ich das auch, wenn ein Teil der Hauptstraße gesperrt ist, dann nehme ich die nächstgelegene Parallelstraße. Dort steigen die Werte, während sie auf dem gesperrten Stück sinken. Ist wahrscheinlich zu menschlich gedacht. Der edel sei der Mensch, hilfreich und gut Typ wird dann wahrscheinlich gänzlich aufs Auto verzichten, oder seinen Diesel verschleudern und sich ein E-Auto zulegen.


Den Diesel zu Hälfte des Preises vertickern - um ein doppelt so teueres PropagandaWägelchen (Totalverlust in 8-10 Jahren) zu kaufen....(Zuzüglich Stellplatz/Garage und Ladepunkt).....um damit dann im Rückstau der abbiegenden Diesel zu stehen....
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 28. Mai 2018, 12:31

frems hat geschrieben:(28 May 2018, 11:07)

Doch, da wird man mobil die Auswirkungen untersuchen, feststellen und ggf. Feinkalibrierungen vornehmen. Das sieht in dem Falle der Luftreinhalteplan vor. Aber wen interessieren schon Fakten? Das Problem ist ja noch immer nicht die Gesamtmenge der Stickoxide, sondern die Konzentration an einzelnen Orten. Ist auf Rügen die Luft hervorragend, hat ein Leipziger Bürger davon nichts im Alltag. Verlagerungen sind daher ein adäquates Mittel, um kurzfristig eine Verbesserung einzuführen. Fiktives Beispiel, das man auch ohne höhere Mathekenntnisse verstehen sollte: Ziel ist es, dass in keiner Straße mehr als 40 µg/m³ gemessen werden. In einer Straße messe ich 45 µg, in einer anderen nebenan 25. Nun verlagere ich einen Teil der Verkehre von ersterer in letzterer, sodass in beiden grob 35 µg gemessen werden. Problem gelöst. Magie = Physik/Wollen.


Okay.

Wenn aber in der Straße, durch die der Verkehr zwangsläufig fließen wird, statt 25 dann 45 ug/ m/3 gemessen wird .
Wechselt man dann die Fahrverbotsstrecken wieder ? Interessant deine Vergleiche . Auch in HH wird man
kaum den Verkehr auf Rügen verlegen können ..Der wird sich auf die Nebenstraßen verlagern wo bisher die
Abgaswerte eingehalten wurden. Das Abgaswerte auf Hauptverkehrsadern und Ausweichstrecken sich durch Umleitungen angleichen stammt allein aus deinem Hirn .
Trotzdem interessant zu erfahren wie du Probleme löst . Bei einem Wasserrohrbruch leitest du das auslaufende
Wasser zum Nachbarn ab .Dann hat der eine nicht den 100 % Schaden sondern beide 50 % . Ist schon wieder Karneval?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon JJazzGold » Mo 28. Mai 2018, 12:58

Teeernte hat geschrieben:(28 May 2018, 13:11)

Den Diesel zu Hälfte des Preises vertickern - um ein doppelt so teueres PropagandaWägelchen (Totalverlust in 8-10 Jahren) zu kaufen....(Zuzüglich Stellplatz/Garage und Ladepunkt).....um damit dann im Rückstau der abbiegenden Diesel zu stehen....


Eben. ;)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Mo 28. Mai 2018, 13:41

Positiv Denkender hat geschrieben:(28 May 2018, 13:31)

Wenn aber in der Straße, durch die der Verkehr zwangsläufig fließen wird, statt 25 dann 45 ug/ m/3 gemessen wird .
Wechselt man dann die Fahrverbotsstrecken wieder ? Interessant deine Vergleiche . Auch in HH wird man
kaum den Verkehr auf Rügen verlegen können ..Der wird sich auf die Nebenstraßen verlagern wo bisher die
Abgaswerte eingehalten wurden. Das Abgaswerte auf Hauptverkehrsadern und Ausweichstrecken sich durch Umleitungen angleichen stammt allein aus deinem Hirn .
Trotzdem interessant zu erfahren wie du Probleme löst . Bei einem Wasserrohrbruch leitest du das auslaufende
Wasser zum Nachbarn ab .Dann hat der eine nicht den 100 % Schaden sondern beide 50 % . Ist schon wieder Karneval?


Immer dann wenn 30 ? Tage der Wert von 40 Mikro überschritten wird...dannnnnnn. ...... im Hamburg ist das im April dann immer so weit... für den Rest des Jahres fährt da dann kein Diesel..

Hat die Neue strecke das SELBE Problem ....30 Tage Grenzwertüberschreitung - muss ebenfalls wieder eine neue Strecke ran...

Zu Silvester wird dann DIE LUFT wieder AUTOMATISCH auf NULL gestellt. :D :D :D


Vom geplanten Durchfahrstopp in der Max-Brauer-Allee werden allerdings nur 272 Anwohner profitieren. Das geht laut eines Berichts des "Hamburger Abendblatts" (3. Mai 2018) aus der Antwort des Hamburger Senats auf eine Kleine Anfrage der CDU-Bürgerschaftsfraktion hervor. Tausende Anwohner der Umleitungsstrecke müssten dagegen mit mehr Lärm, Verkehr und Abgasen rechnen.


Es kann Städte geben - die bereits ab 1 Tag Grenzwertüberschreitung die Umleitung fahren lassen...

Absolut toller NEBENEFFEKT - wenn der NOX Wert DANN weiterhin überschritten wird...... - fliegen auch die anderen Autos von der Strasse.... Ein Typ nach dem anderen.....

Deshalb gab es bereits EURO-6 RücknahmeGARANTIE .... Weil es eben auch Benziner UND DIESEL erwischen KANN. (Stuttgart ist so ein Kandidat!)

....ist der Wert dann immer noch zu hoch - fliegen auch die Elektrowagen raus.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon H2O » Mo 28. Mai 2018, 14:20

JJazzGold hat geschrieben:(28 May 2018, 12:38)

Rechne mal vor anhand Hauptverkehrsader A und B.


Das ist doch aber wirklich ganz einfach ( aber nur für solche, die zum Lachen nicht in den Keller gehen müssen):

80% Fahrzeugaltbestand, 20% Neufahrzeuge befahren Weg A und sorgen für schlechte Luft

20% Neufahrzeuge sorgen für 5% der Schadstoffe: Belastung auf Weg A sinkt auf 5% des kriminelllen Meßwerts mit 100% Überlast. Ein Luftkurort wird mitten in der Stadt geschaffen: 10% des Grenzwerts! :thumbup: .

80% der Fahrzeuge werden umgeleitet auf zwei andere Hauptverkehrswege, wo jeweils nur die Hälfte des kriminellen Meßwerte von Weg A gemessen wurde. Also knapp der zugelassene Grenzwert. Zu verteilen sind 2-mal 95% des kriminellen Meßwerts von Weg A. Und schon haben wir auf den Wegen B und C jeweils 195% des kriminellen Meßwerts des Wegs A. Also knapp kriminell, aber nicht so richtig furchtbar.. :mad2: :mad2:

Ich wollte einmal Milchmädchen werden. Da bin ich in der Aufnahmeprüfung durchgefallen. :(
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mo 28. Mai 2018, 14:24

JJazzGold hat geschrieben:(28 May 2018, 13:01)

So betrachte ich das auch, wenn ein Teil der Hauptstraße gesperrt ist, dann nehme ich die nächstgelegene Parallelstraße. Dort steigen die Werte, während sie auf dem gesperrten Stück sinken. Ist wahrscheinlich zu menschlich gedacht. Der edel sei der Mensch, hilfreich und gut Typ wird dann wahrscheinlich gänzlich aufs Auto verzichten, oder seinen Diesel verschleudern und sich ein E-Auto zulegen.

Nicht die Hauptstraße wird gesperrt, sondern ein Teil der Fahrzeuge. Auf einer Straße betrifft es sogar nur Lkw, auf einer anderen Pkw und Lkw. Und nicht betroffen sind die Benziner sowie Euro-6-Diesel-Pkw. Daher gibt's keine Komplettverlagerung. Das würden die Nebenstraßen auch gar nicht mitmachen. Der Markt für Diesel-Pkw ist ja schon vor Monaten eingebrochen. Es gibt also auch lern- und anpassungsfähige Raser.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mo 28. Mai 2018, 14:30

Teeernte hat geschrieben:(28 May 2018, 11:22)

Es ist eben nicht GANZ so einfach.

Natürlich nicht. Es sollte nur fiktiv veranschaulichen, wieso das Problem nicht die Gesamtmenge ist, die bei einer Verlagerung in der Tat erstmal nicht sinken würden. Aber was meinst Du, was hier los ist, wenn man hier so spricht wie bei Fachtagungen? Ebendt.

Man sollte die Hauptstrassen mit hohen Werten deshalb Freiziehen - zum Dauerwohnen NICHT geeignet.

Eine Stadt ist in erster Linie für die dort wohnenden Bürger und nicht für Raser. Die Ideologie der auto- statt menschengerechten Stadt ist seit Ewigkeiten tot. Das hat sogar der ADAC mittlerweile geschnappt. Keine Ahnung, ob's schon im Tal der Ahnungslosen angekommen ist.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon H2O » Mo 28. Mai 2018, 14:43

frems hat geschrieben:(28 May 2018, 10:15)

Welches Recht soll denn verletzt werden? Das auf die Vergiftung von Mitbürgern? Und ja, man hat einerseits mobile Messstationen, andererseits auch fest installierte, um die Entwicklung über Jahre verfolgen zu können.


Mit einer Gesetzesänderung läßt sich die Vergangenheit leider nicht so leicht aufräumen. Da haben Menschen ihr Vermögen angelegt in Dieselfahrzeugen, weil die anerkannt wirtschaftlich laufen, der Kraftstoff preisgünstig zu erwerben ist, Vom Staat offenbar so gewollt und auch mit dem Hinweis auf CO2-Bilanz politisch gefördert. Ich meine, daß es hierüber keinen Streit geben kann.

Jetzt wird festgestellt, daß es so nicht weiter geht mit Feinstaub und Stickoxyden, und man schafft ein Gesetz, das den Gebrauch der Vermögensanlage einschränkt, die man vorher gefördert hatte. Da sind zwei Sachverhalte im Konflikt, und aus meiner Sicht kann es gar keinen Zweifel geben, daß der Schutz der Gesundheit Unbeteiligter Vorrang hat. Der Staat, die Allgemeinheit, hat also etwas abgestellt, was er / sie vorher gefördert hatte. Da meine ich, daß die an ihrem Vermögen Geschädigten einen geldwerten Ausgleich erhalten müßten, der ihre Verluste ausgleicht.

Man könnte den Preisspiegel von 2016 ansetzen und ihn mit dem von 2018 vergleichen. Dem Geschädigten diese Summe gut schreiben, wenn er sich ein Fahrzeug beschafft, das in jeder Hinsicht heutige Bedingungen erfüllt. Eine Bedingung: Das Altfahrzeug geht in den Schrott, und für das Neufahrzeug gibt es die ausgelobte Prämie für den Umstieg obendrauf.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon JJazzGold » Mo 28. Mai 2018, 15:35

H2O hat geschrieben:(28 May 2018, 15:20)

Das ist doch aber wirklich ganz einfach ( aber nur für solche, die zum Lachen nicht in den Keller gehen müssen):

80% Fahrzeugaltbestand, 20% Neufahrzeuge befahren Weg A und sorgen für schlechte Luft

20% Neufahrzeuge sorgen für 5% der Schadstoffe: Belastung auf Weg A sinkt auf 5% des kriminelllen Meßwerts mit 100% Überlast. Ein Luftkurort wird mitten in der Stadt geschaffen: 10% des Grenzwerts! :thumbup: .

80% der Fahrzeuge werden umgeleitet auf zwei andere Hauptverkehrswege, wo jeweils nur die Hälfte des kriminellen Meßwerte von Weg A gemessen wurde. Also knapp der zugelassene Grenzwert. Zu verteilen sind 2-mal 95% des kriminellen Meßwerts von Weg A. Und schon haben wir auf den Wegen B und C jeweils 195% des kriminellen Meßwerts des Wegs A. Also knapp kriminell, aber nicht so richtig furchtbar.. :mad2: :mad2:

Ich wollte einmal Milchmädchen werden. Da bin ich in der Aufnahmeprüfung durchgefallen. :(


Sehr schön. :thumbup: ;)

Und wer sortiert vor?
Gibt es dann getrennte Plaketten jeweils für die Straße B und die Straße C?

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon JJazzGold » Mo 28. Mai 2018, 15:41

frems hat geschrieben:(28 May 2018, 15:24)

Nicht die Hauptstraße wird gesperrt, sondern ein Teil der Fahrzeuge. Auf einer Straße betrifft es sogar nur Lkw, auf einer anderen Pkw und Lkw. Und nicht betroffen sind die Benziner sowie Euro-6-Diesel-Pkw. Daher gibt's keine Komplettverlagerung. Das würden die Nebenstraßen auch gar nicht mitmachen. Der Markt für Diesel-Pkw ist ja schon vor Monaten eingebrochen. Es gibt also auch lern- und anpassungsfähige Raser.


Das klingt ja nach einer sehr übersichtlichen Ordnung.
Gesetzt den Fall ich komme mit einem Diesel oder LKW von ausserhalb, kann ich dann einfach der Umleitungsbeschilderung, nachdem ich sie studiert habe, zur Parallelstraße folgen, oder muss ich mir den Weg selbst suchen, um im Stau rasend schnell voran zu kommen? Werden mir unterschiedliche Ausweichmöglichkeiten angeboten? Oder muss ich mir den Weg als Ortsfremde selbst suchen?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Mo 28. Mai 2018, 15:51

frems hat geschrieben:(28 May 2018, 15:24)
Der Markt für Diesel-Pkw ist ja schon vor Monaten eingebrochen. Es gibt also auch lern- und anpassungsfähige Raser.


Ja. PKW... 10.000 weniger als Jan. 2016... gegen Jan 2018. .. .....da hat man schon weniger bestellt....als Händler.....


Eingebrochen ? ...Fahrzeuge aus ENGLAND, Italien....UND Fahrteuge mit LNG und LPG. (Gaskocher). die währen froh wenn sie Überhaupt auf 10.000 kommen WÜRDEN.

Nebenbei... Schnell noch einen DIESEL. ....SUV oder Wohnmobile.... PLUS !!


.....und bei Emission CO2. ++++++. Plus ! 201 und mehr. + 36%. 161 bis 200. + 37%

Blöd das VW nicht liefert....bei Diesel.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mo 28. Mai 2018, 15:55

Teeernte hat geschrieben:(28 May 2018, 16:51)

Ja. PKW... 10.000 weniger als Jan. 2016... gegen Jan 2018. .. .....da hat man schon weniger bestellt....als Händler.....


Eingebrochen ? ...Fahrzeuge aus ENGLAND, Italien....UND Fahrteuge mit LNG und LPG. (Gaskocher). die währen froh wenn sie Überhaupt auf 10.000 kommen WÜRDEN.

Nebenbei... Schnell noch einen DIESEL. ....SUV oder Wohnmobile.... PLUS !!


.....und bei Emission CO2. ++++++. Plus ! 201 und mehr. + 36%. 161 bis 200. + 37%

Blöd das VW nicht liefert....bei Diesel.

https://www.zeit.de/mobilitaet/2017-10/ ... ettansicht

JJazzGold hat geschrieben:(28 May 2018, 16:41)

Das klingt ja nach einer sehr übersichtlichen Ordnung.
Gesetzt den Fall ich komme mit einem Diesel oder LKW von ausserhalb, kann ich dann einfach der Umleitungsbeschilderung, nachdem ich sie studiert habe, zur Parallelstraße folgen, oder muss ich mir den Weg selbst suchen, um im Stau rasend schnell voran zu kommen? Werden mir unterschiedliche Ausweichmöglichkeiten angeboten? Oder muss ich mir den Weg als Ortsfremde selbst suchen?

Grob die Hälfte der aufgestellten Schilder sind jene mit Umleitungshinweisen. Wer aufmerksam fährt, sollte das hinkriegen. Und das sollte eigentlich jeder tun. Ein Pfeil nach rechts heißt, dass man bei der nächsten Möglichkeit rechts abbiegen sollte/muss. Dort folgen dann weitere Schilder, um später an jener Stelle herauszukommen, wo die Fahrrestriktion endet.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon JJazzGold » Mo 28. Mai 2018, 16:02

frems hat geschrieben:(28 May 2018, 16:55)

https://www.zeit.de/mobilitaet/2017-10/ ... ettansicht


Grob die Hälfte der aufgestellten Schilder sind jene mit Umleitungshinweisen. Wer aufmerksam fährt, sollte das hinkriegen. Und das sollte eigentlich jeder tun. Ein Pfeil nach rechts heißt, dass man bei der nächsten Möglichkeit rechts abbiegen sollte/muss. Dort folgen dann weitere Schilder, um später an jener Stelle herauszukommen, wo die Fahrrestriktion endet.


Also Umleitungsschilder; nur zu einer Umleitung, oder zu mindestens einer weiteren? Ich frage nur wegen der möglichen prozentualen Verteilung der Schadstoffe links und rechts vom vorsortierten Streckenabschnitt.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Mo 28. Mai 2018, 16:09

frems hat geschrieben:(28 May 2018, 16:55)

https://www.zeit.de/mobilitaet/2017-10/dieselskandal-gebrauchtwagen-autohaendler-kosten/komplettansicht


Grob die Hälfte der aufgestellten Schilder sind jene mit Umleitungshinweisen. Wer aufmerksam fährt, sollte das hinkriegen. Und das sollte eigentlich jeder tun. Ein Pfeil nach rechts heißt, dass man bei der nächsten Möglichkeit rechts abbiegen sollte/muss. Dort folgen dann weitere Schilder, um später an jener Stelle herauszukommen, wo die Fahrrestriktion endet.



ALSO im Gebrauchtwagenmarkt bei Diesel PKW ist der Preis auf Benzinlevel "eingebrochen".

Zusätzlich zu den 10.000 andern Umleitungsschildern..... KARTE http://www.hamburg.de/stoerungsmeldungen/
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mo 28. Mai 2018, 16:11

JJazzGold hat geschrieben:(28 May 2018, 17:02)

Also Umleitungsschilder; nur zu einer Umleitung, oder zu mindestens einer weiteren? Ich frage nur wegen der möglichen prozentualen Verteilung der Schadstoffe links und rechts vom vorsortierten Streckenabschnitt.

In den kurzen Abschnitten ergeben sich nicht mehrere Alternativen. Wie es aussieht, wenn man feststellt, dass die Abschnitte nicht ausreichen und man weiträumig(er) reglementieren muss, weiß ich nicht und ehrlich gesagt interessiert mich Altona nicht so viel. Ich bin ja Hamburger.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mo 28. Mai 2018, 16:12

Teeernte hat geschrieben:(28 May 2018, 17:09)

ALSO im Gebrauchtwagenmarkt bei Diesel PKW ist der Preis auf Benzinlevel "eingebrochen".

Zusätzlich zu den 10.000 andern Umleitungsschildern..... KARTE http://www.hamburg.de/stoerungsmeldungen/

Nicht nur dort. Auch bei den Zulassungen: https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/di ... 37778.html

Das Geschäft mit dem Tod lief schon mal besser.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon H2O » Mo 28. Mai 2018, 16:30

JJazzGold hat geschrieben:(28 May 2018, 16:35)

Sehr schön. :thumbup: ;)

Und wer sortiert vor?
Gibt es dann getrennte Plaketten jeweils für die Straße B und die Straße C?



Brauchen wir nicht. Die Endnummer (einstellig) muß bei Weg A gerade sein, bei Weg B eine Primzahl unter 10 und bei Weg C eine Primzahl zwischen 10 und 20. Das Verfahren kann zyklisch im Wechsel angewandt werden, so daß jeder gelegentlich in den Genuß von Weg A kommt.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Mo 28. Mai 2018, 16:34

frems hat geschrieben:(28 May 2018, 17:12)

Nicht nur dort. Auch bei den Zulassungen: https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/di ... 37778.html

Das Geschäft mit dem Tod lief schon mal besser.


Überschrift....Experten glauben

Es läuft immer ...+ 2 % over all... und da muss ich Nicht mal E-Mobile MIT-rechnen... und grad jetzt ......VW kann nicht liefern...und...Preiserhöhungen von bis zu 1.000 Prozent – Streit zwischen VW und Prevent eskaliert..03.05.2018
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