Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Raskolnikof
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » So 9. Apr 2017, 18:06

Positiv Denkender hat geschrieben:(09 Apr 2017, 18:24)
Irgendwie ist bei dir im Kopf einiges durcheinander .Wer soll denn E Autos im nächsten Jahr ausreichend liefern ?

Wie oft willst du dich mit diesem dämlichen Kommentar äußern? wir sprechen hier nicht von einer Umrüstung der gesamten Fahrzeugflotte Deutschland-, EU- oder weltweit binnen eines Jahres. Die großen Autobauer wollen bis zum Jahr 2025 den Anteil von Elektroautos ihrer gesamten Autoproduktion auf 25 Prozent hochschrauben und dann kontinuierlich erhöhen. In China können sie bereits ab 2023 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr absetzen.
Für dich Langsamdenker noch einmal: Du kannst deinen 4-Takt-Stinker noch auffahren und wirst dir auch danach eine neue Dreckschleuder kaufen können.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » So 9. Apr 2017, 18:10

Teeernte hat geschrieben:(09 Apr 2017, 18:31)
Dein durch Dich beschriebenes Propaganda - Kistchen gibt es noch nicht ! ....der schwebt und braucht nicht mal Reifen.... ? teile uns doch den Hersteller/Typ mit...

BMW-Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Manfred Schoch: "Ein Achtzylindermotor hat 1200 Teile die montiert werden müssen, ein Elektromotor nur 17 Teile."
Quelle: http://www.focus.de/auto/elektroauto/au ... 30673.html
Daraus allein resultieren geringere Wartungskosten
Auch interessant:
http://www.auto-motor-und-sport.de/news ... 46082.html
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » So 9. Apr 2017, 18:23

Raskolnikof hat geschrieben:(09 Apr 2017, 19:10)

BMW-Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Manfred Schoch: "Ein Achtzylindermotor hat 1200 Teile die montiert werden müssen, ein Elektromotor nur 17 Teile."
Quelle: http://www.focus.de/auto/elektroauto/au ... 30673.html
Daraus allein resultieren geringere Wartungskosten
Auch interessant:
http://www.auto-motor-und-sport.de/news ... 46082.html


Elektroautos sind in der Anschaffung teurer als Benzin- oder Dieselfahrzeuge - dafür fallen unter Umständen aber weniger Werkstattkosten an.


Da kann ich gern GEGENHALTEN:

Verwendet Tesla größere Zellen, etwa des Typs 26650, spart das Unternehmen einerseits Material für das Gehäuse der Speicher. Der Durchmesser dieser zylinderförmigen Akkus ist mit 26 Millimetern 8 Millimeter länger, die Höhe mit 65 Millimetern gleich.

Bisher verbaut Tesla mehr als 7000 Zellen des Typs 18650 für einen 85-Kilowattstunden-Speicher im Model S.

Mit Zellen des Typs 26650 könnte diese Zahl auf etwa die Hälfte reduziert werden, heißt es in Expertenkreisen.


So eine Zelle besteht aus vielen Einzelteilen, die dann mit 3500 multipliziert werden MÜSSTEN.

>>unter Umständen<< kannst Du sicher ins DEUTSCHE übersetzen ??

Du hast bei Mathe und Physik gefehlt ?

Dafür dürfen die Schüler nun Mathe abwählen.....? >> Gute Lehrer sind in den Fächern Mangelware.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » So 9. Apr 2017, 19:30

Ich bin verwirrt - ist ein "Motor" nicht ein "Motor" und eine "Zelle" eine "Zelle" ?

Sind Birnen auch Äpfel :?:

Teeernte Dein Denkprozesse geben schwer zu denken. Was ist los mit Dir :s

""Ein Achtzylindermotor hat 1200 Teile die montiert werden müssen, ein Elektromotor nur 17 Teile." - was kann man da mistverstehen :rolleyes:

Das es noch ein Getriebe, ein Differenzial, einen Tank, einer Batterie, einen Anlasser, einen Auspuff, einem Katalysator, eine Lambdasonde und weiß der Teufel in wie viele weitere Teile dies und was auch immer noch in einem fossilen Gefährt sonst noch im Unterschied zu einem e-mobil ZUSÄTZLICH gebraucht wird zusammenkommt, kannst nur Du mit 3.500 ? Teilen einer Batterie von 7.000 Zellen verrechnen :dead:

Hier das "passende Video" "Smart Battery Lithium Ion Battery Factory" Die paar menschlichen Arbeitskräfte können auch noch "wegtechnologisiert" werden :(
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 9. Apr 2017, 19:32

Teeernte hat geschrieben:(09 Apr 2017, 18:49)

Mit welchen Vorgaben plant ein Verkehrsplaner "Strassen" - in 20 Jahren ?

Mich interessiert es schon... :D :D

Die Straßenplanung ist nur ein kleiner Bestandteil der Verkehrsplanung und in der Praxis eher Aufgabe -- zusammen mit der Entwässerung -- von Bauingenieuren. Muss man aber nicht wissen, wenn man mit dem Verkehrswesen nichts am Hut hat. Wenn Du rein technische Vorgaben wünschst, dann frag doch mal die Kollegen von der FGSV, ob sie Dir ein Exemplar der RASt 06 zukommen lassen. Zudem solltest Du noch für Stadtstraßen die ERA heranziehen und lokale Vorgaben -- in HH z.B. die PLAST, die demnächst von der REStra abgelöst wird -- beachten. Das sind aber halt die technischen Richtlinien für den Straßenentwurf, die es zu berücksichtigen gilt, ohne dass man Entscheidungseinfluss darauf hat, was überhaupt gebaut wird und wie. Das machen wieder die Verkehrsingenieure bzw. -planer.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » So 9. Apr 2017, 20:59

immernoch_ratlos hat geschrieben:(09 Apr 2017, 20:30)

Ich bin verwirrt - ist ein "Motor" nicht ein "Motor" und eine "Zelle" eine "Zelle" ?

Sind Birnen auch Äpfel :?:

Teeernte Dein Denkprozesse geben schwer zu denken. Was ist los mit Dir :s

""Ein Achtzylindermotor hat 1200 Teile die montiert werden müssen, ein Elektromotor nur 17 Teile." - was kann man da mistverstehen :rolleyes:

Das es noch ein Getriebe, ein Differenzial, einen Tank, einer Batterie, einen Anlasser, einen Auspuff, einem Katalysator, eine Lambdasonde und weiß der Teufel in wie viele weitere Teile dies und was auch immer noch in einem fossilen Gefährt sonst noch im Unterschied zu einem e-mobil ZUSÄTZLICH gebraucht wird zusammenkommt, kannst nur Du mit 3.500 ? Teilen einer Batterie von 7.000 Zellen verrechnen :dead:

Hier das "passende Video" "Smart Battery Lithium Ion Battery Factory" Die paar menschlichen Arbeitskräfte können auch noch "wegtechnologisiert" werden :(


Heeee... 7000 Zellen. im Text ...in der Zukunft grössere Zellen-->> Weniger Zellen..nur noch 3500...die Hälfte.

Egal wer die Teile baut - hängt daran die Ausfallwahrscheinlichkeit .

Welches Teil , beim E- Auto ist das Hauptverschleissteil ? nicht der Motor mit 19 ? Teilen.

Du hast eine Elektrokarre ....und hast DAMIT Erfahrung ?? (ERFAHREN)

Wie lange hällt der BESTE Li-Akku ? >> unter 70% rechnet man den Akku als tot.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » So 9. Apr 2017, 22:13

frems hat geschrieben:(09 Apr 2017, 20:32)

Die Straßenplanung ist nur ein kleiner Bestandteil der Verkehrsplanung und in der Praxis eher Aufgabe -- zusammen mit der Entwässerung -- von Bauingenieuren. Muss man aber nicht wissen, wenn man mit dem Verkehrswesen nichts am Hut hat. Wenn Du rein technische Vorgaben wünschst, dann frag doch mal die Kollegen von der FGSV, ob sie Dir ein Exemplar der RASt 06 zukommen lassen. Zudem solltest Du noch für Stadtstraßen die ERA heranziehen und lokale Vorgaben -- in HH z.B. die PLAST, die demnächst von der REStra abgelöst wird -- beachten. Das sind aber halt die technischen Richtlinien für den Straßenentwurf, die es zu berücksichtigen gilt, ohne dass man Entscheidungseinfluss darauf hat, was überhaupt gebaut wird und wie. Das machen wieder die Verkehrsingenieure bzw. -planer.


....ich meinte grad nicht den technischen Teil...
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 9. Apr 2017, 22:25

Teeernte hat geschrieben:(09 Apr 2017, 23:13)

....ich meinte grad nicht den technischen Teil...

Sondern welche Vorgaben, die ein Planer hinnehmen muss?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » So 9. Apr 2017, 22:27

Hier entfernen sich immer mehr vom eigentlichen Thema, wahrscheinlich, weil sie keine Argumente mehr haben. Es ist einfach völlig egal, wie sie zu der Entwicklung im Automobilbau der nächsten Jahrzehnte stehen. Daimler Benz und VW haben öffentlich bekannt, sich von dem Verbrennungsmotor zu verabschieden. Daimler Benz wird keine Motor-Neuentwicklung mehr in Angriff nehmen. Die derzeitigen und in den nächsten Jahren kommenden Automodelle werden mit den heutigen Motoren, die sicherlich noch Jahr für Jahr ein "Update" erhalten werden zurecht kommen müssen, solange bis auch hier der Gesetzgeber sagt Schluss mit lustig oder viele Fahrverbote den Autofahrern der Spass am Verbrennungsmotor vergeht und sie sich auf dem E-Markt umschauen (müssen).
Noch einmal: Der deutsche und auch europäische Kunde geben ganz sicherlich nicht unseren Autobauern vor, was die für Autos zu bauen haben. Das bestimmen andere. Wir haben uns unserem Schicksal zu ergeben. wobei uns das allerdings nicht schwerfällt. Ich werde die nächsten Jahre noch meine Benzinbüchse fahren und mir dann ein E-Auto anschaffen, das bis dahin sicherlich noch ein Stück vollkommener geworden ist. :thumbup:
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Mo 10. Apr 2017, 08:33

Raskolnikof hat geschrieben:(09 Apr 2017, 23:27)

Hier entfernen sich immer mehr vom eigentlichen Thema, wahrscheinlich, weil sie keine Argumente mehr haben. Es ist einfach völlig egal, wie sie zu der Entwicklung im Automobilbau der nächsten Jahrzehnte stehen. Daimler Benz und VW haben öffentlich bekannt, sich von dem Verbrennungsmotor zu verabschieden. Daimler Benz wird keine Motor-Neuentwicklung mehr in Angriff nehmen. Die derzeitigen und in den nächsten Jahren kommenden Automodelle werden mit den heutigen Motoren, die sicherlich noch Jahr für Jahr ein "Update" erhalten werden zurecht kommen müssen, solange bis auch hier der Gesetzgeber sagt Schluss mit lustig oder viele Fahrverbote den Autofahrern der Spass am Verbrennungsmotor vergeht und sie sich auf dem E-Markt umschauen (müssen).
Noch einmal: Der deutsche und auch europäische Kunde geben ganz sicherlich nicht unseren Autobauern vor, was die für Autos zu bauen haben. Das bestimmen andere. Wir haben uns unserem Schicksal zu ergeben. wobei uns das allerdings nicht schwerfällt. Ich werde die nächsten Jahre noch meine Benzinbüchse fahren und mir dann ein E-Auto anschaffen, das bis dahin sicherlich noch ein Stück vollkommener geworden ist. :thumbup:


Deine Propaganda....?? :D :D

Einmal google - die ersten...


Mercedes: Verbrennungsmotor ist nicht am Ende | heise Autos
https://www.heise.de › heise Autos › News › Kurzmeldungen
19.12.2016 - Trotz der Diskussion über mögliche Verbote wird Daimler weiterhin einen beträchtlichen Entwicklungsaufwand in den Verbrennungsmotor ...
Daimler glaubt an Zukunft von Verbrennungsmotoren - FAZ
http://www.faz.net › Wirtschaft › Unternehmen
17.12.2016 - Seit Monaten wird in Deutschland heftig über ein Aus für Diesel und Benziner diskutiert. Daimlers Entwicklungschef Weber glaubt dennoch...
Daimler investiert Milliarden in neue Verbrennermotoren - FOCUS ...
http://www.focus.de › Auto › News
28.10.2016 - Trotz aller Kritik am Verbrennungsmotor legt Daimler erst einmal nach - und bringt neue Diesel- und Benzinmotoren auf den Markt. Ein Ende ...
Daimler wird weiter Verbrennungsmotoren bauen – Aktie sieht ...
http://www.deraktionaer.de › Empfehlungen › Aktien
31.10.2016 - Das hatte Daimler bereits beim Autosalon in Paris Ende September angekündigt. Mercedes-Benz-Produktionsvorstand Markus Schäfer sagte ...


Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, hat dafür eine plausible Erklärung: „Der Bundesrat hat kürzlich ein Arbeitspapier von Fachbeamten behandelt,
das einen Prüfauftrag hinsichtlich der europäischen Strategie für emissionsarme Mobilität enthält. Dabei wird eine europäische Harmonisierung von mobilitätsrelevanten Steuern und Abgaben ins Gespräch gebracht. Daraus abzuleiten, dass die deutschen Bundesländer oder der Bundesrat politisch belastbar ein Verbot des Verbrennungsmotors fordern, ist abwegig.


Mittel- und langfristig ist nämlich mit dem Einsatz von synthetischen Kraftstoffen zu rechnen. Diese Produkte könnten dann ebenso emissionsfrei sein wie Strom. Wobei Letzteres derzeit noch gar nicht gewährleistet ist. Der Strom stammt noch nicht zu 100 % aus regenerativen Quellen. Ergo: Elektroautos sind noch gar nicht in der Lage, im wahrsten Sinne des Wortes emissionsfrei zu fahren.

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 10. Apr 2017, 09:51

Na endlich - es lebe die Vielfältigkeit - funktioniert (wenn es das denn tut) nicht überall alles dann am besten, wenn eben keine umfassend einheitliche Lösung gefunden wurde :?:

Jede Technologie hat unterschiedliche "Erscheinungsformen" - wer nur ein wenig darüber nachdenkt, müsste eigentlich selbst darauf kommen - wie soll der gesamte Transport - zu Wasser, zu Land und in der Luft nur durch in Batterien gesammelte Energie bewerkstelligt werden ? Oder alles was sich in der Landwirtschaft, auch nach dem allmählichen Versiegen (vorher radikaler Verteuerung) fossiler "Brennstoffe" bewegt werden muss - Dünger und sog. "Pflanzenschutz" inklusive, über Batterien bewerkstelligen lassen ?

Schlicht, es wird wohl unterschiedliche Methoden geben müssen, um den allgemeinen Zweck zu erreichen - warum wohl habe ich (hier völlig unbeachtet) längst auf PtG und alles was daraus in Folge "synthetisiert" werden kann, hingewiesen.

Für die üblichen 80% der Fahrten in D mag das e-mobil mit Lithium Ionen Batterie genau das Richtige sein. Oder - wer weiß das schon - Wasserstoff für Brennstoffzellenfahrzeuge oder schlicht, was schon existiert - dann aber ohne Katalysator - Rußfilter - usw. "e-mobile", die eben mit aus Elektrizität gewonnenen synthetischen Kraftstoffen beinahe genauso weiterfahren, wie bislang mit schadstoffbelasteten fossilen "Brennstoffen" ?

Die notwendige Technologie ist bereits vorhanden und wird sicher noch weiter verbessert werden können - kein Wunder also, wenn bislang unbeachtet :
Mittel- und langfristig ist nämlich mit dem Einsatz von synthetischen Kraftstoffen zu rechnen. Diese Produkte könnten dann ebenso emissionsfrei sein wie Strom. Wobei Letzteres derzeit noch gar nicht gewährleistet ist. Der Strom stammt noch nicht zu 100 % aus regenerativen Quellen.
Auch dieser "Wettlauf" hat längst begonnen : Synthetische Kraftstoffe - Hoffnungsträger für ein Auslaufmodell Warum bereits vorhandene Technologie nicht "veredeln" - ein im Obstbau durchaus übliches Verfahren "Kopulation" - hier kommt synthetischer Kraftstoff in den Tank - und bis auf die schon erwähnten " Katalysator - Rußfilter" bleibt alles wie es heute schon ist - technische Weiterentwicklung - die synthetischen Kraftstoffe ermöglichen andere bessere "Verbrennungsmaschinen".

Die so oft bejammerte "unregelmäßige" Stromproduktion, das ebenso beklagte Speicherproblem lässt sich quasi "nebenbei" lösen. Findige Chemiker und Ingenieure, werden aus Kohle, statt diese einfach idiotisch nur zu verbrennen, mehr herausholen - vorausgesetzt - man muss das nicht weiter so tun, um den Strombedarf zu decken.

Viele sehr gute Gründe, alles daran zusetzen die wirkliche "Energiewende" anzugehen. Sicher wird das wie üblich, den an allem herum meckernden Zeitgenossen nicht gefallen - nur, wer wird ausgerechnet die befragen :?:
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Mo 10. Apr 2017, 09:57

:D :D :D

Kretschmann erwägt Rücknahme der beschlossenen Diesel-Fahrverbote
09.04.2017 - 14:00 | Quelle: Dow Jones Newswire Web
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Ministerpräsident Baden-Württembergs Winfried Kretschmann erwägt, die beschlossenen Fahrverbote für Dieselautos wieder zurückzunehmen. "Unter der Maßgabe, dass die Nachrüstung klappt und wir so die Ziele, die mit dem Luftreinhalteplan erreicht werden sollen, erreichen, sind die Fahrverbote noch nicht in Stein gemeißelt", sagte er der Stuttgarter Zeitung. Die Fahrverbote kommen laut Kretschmann dann nicht, "wenn es die Industrie schafft, ältere Dieselmotoren nachzurüsten. Was die Nachrüstung angeht, sind die Signale der Wirtschaft nun positiver als vor einigen Wochen".


http://www.finanztreff.de/news/kretschm ... e/12028732

Kretschmann nun zerknirscht. Ihm sei die Verunsicherung, die durch die Fahrverbotsdiskussion bei Besitzern von Dieselautos entstanden sei, eine Lehre.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Mo 10. Apr 2017, 10:13

Teeernte hat geschrieben:(10 Apr 2017, 09:33)

Deine Propaganda....?? :D :D

Einmal google - die ersten...


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31.10.2016 - Das hatte Daimler bereits beim Autosalon in Paris Ende September angekündigt. Mercedes-Benz-Produktionsvorstand Markus Schäfer sagte ...

Erst einmal solltest du lernen, wie man richtig verlinkt. Keiner der von dir genannten Links führt zu deinen Artikeln bzw. Zitaten.

Macht aber auch nichts. Natürlich werden die derzeitigen Motoren bei Daimler Benz, VW und anderen Autobauern weiterentwickelt. Schließlich wird die Produktion der PKWs mit Verbrennungsmotoren ja nicht von einem auf den anderen Tag eingestellt. Das ist ein Prozess, der Jahrzehnte dauert. Der Anteil der E-Autos in der Produktion wird sich lt. Angaben von Daimler innerhalb der nächsten acht Jahre auf 25 Prozent der Gesamtproduktion erhöhen. VW argumentiert genauso. Bis es dann zu einer kompletten, also 100 Prozentigen Ablösung des Verbrenners durch den E-Motor kommt wird es dann sicherlich noch etliche Jahre dauern. Da aber bis dahin immer wieder an den gesetzlichen Abgasbestimmungen geschraubt werden dürfte müssen die vorhandenen Motoren weiterentwickelt werden und sei es mit Schummelsoftware. Nichtsdestotrotz will Daimler nach dem aktuellen Diesel OM 654 keinen neuen Dieselmotor mehr entwickeln. Das muss Daimler ja auch nicht, weil eine Motorengeneration ja über viele Jahre verbaut und Jahr für Jahr weiterentwickelt wird.

Frage: Für wen sollten die großen Autobauer noch neue Autos mit Verbrennungsmotoren entwickeln, wenn diese in China als wichtigstes Exportland und den USA nicht mehr absetzbar sind? In China ist das Verbot des Verbrennungsmotors im PKW ab 2023 beschlossene Sache. In Norwegen soll ab 2025 kein neuer PKW, Busse und leichte Nutzfahrzeuge mit Verbrennungsmotor neu zugelassen werden. Der staatliche Zuschuss in Höhe von bisher 10.000 Euro wird da z.Z. successive zurückgefahren, weil sich da der Markt in Richtung E-Auto von allein reguliert:
https://www.welt.de/motor/modelle/artic ... otors.html
Zudem ist sich VW-Volkswagens Konzernstrategie-Leiter Thomas Sedran sicher, dass das Elektroauto ab 2023 infolge des zu erwartenden Massenabsatzes (Dank China und den USA preiswerter sein wird als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.
http://www.manager-magazin.de/unternehm ... 17222.html

https://ecomento.tv/2016/10/26/vw-strat ... -und-2023/

http://www.automobilwoche.de/article/20 ... e-benziner

Ansonsten gilt: Die Elektromobilität hat gerade erst begonnen. Die Akkumulatorentechnik verspricht bahnbrechende Neuentwicklungen innerhalb der nächsten Jahre. Varta hat gemeinsam mit dem japanischen Hersteller Yaesu einen Akku entwickelt, der bei halben Gewicht 50 Prozent mehr leisten soll und wesentlich preisgünstiger sein soll als die heute verbauten Akkumulatoren. Opel ist mit seinem Ampera-e bereits bei einer Reichweite bis zu 500 km. Bereits nächstes Jahr soll die Reichweite nochmals vergrößert werden.

Teeernte, kauf dir mal den Stern von letzter Woche. Die Aussagen der Autobosse sind da etwas frischer als deine nicht sehbaren.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Mo 10. Apr 2017, 10:19

immernoch_ratlos hat geschrieben:(10 Apr 2017, 10:51)[/url]
Die notwendige Technologie ist bereits vorhanden und wird sicher noch weiter verbessert werden können - kein Wunder also, wenn bislang unbeachtet : Auch dieser "Wettlauf" hat längst begonnen : Synthetische Kraftstoffe - Hoffnungsträger für ein Auslaufmodell Warum bereits vorhandene Technologie nicht "veredeln" - ein im Obstbau durchaus übliches Verfahren "Kopulation" - hier kommt synthetischer Kraftstoff in den Tank - und bis auf die schon erwähnten " Katalysator - Rußfilter" bleibt alles wie es heute schon ist - technische Weiterentwicklung - die synthetischen Kraftstoffe ermöglichen andere bessere "Verbrennungsmaschinen".

Die so oft bejammerte "unregelmäßige" Stromproduktion, das ebenso beklagte Speicherproblem lässt sich quasi "nebenbei" lösen. Findige Chemiker und Ingenieure, werden aus Kohle, statt diese einfach idiotisch nur zu verbrennen, mehr herausholen - vorausgesetzt - man muss das nicht weiter so tun, um den Strombedarf zu decken.

Ja, die Entwicklung zur "sauberen Mobilität" beschreitet mehrere Wege. Das ist auch gut so. Synthetischer Kraftstoff wäre neben der Brennstoffzelle eine weitere Möglichkeit von fossilen Brennstoffen wegzukommen. Ich bin dafür, dass auch da weiterentwickelt wird und auch Fördergelder fließen. Solle die sauberste, effizienteste und bezahlbare Lösung gewinnen! :)

...Wobei natürlich jeder Gewinnerpokal irgendwann an eine neue techn. Errungenschaft und deren Entwicklern abgegeben werden muss...
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Mo 10. Apr 2017, 10:41

Raskolnikof hat geschrieben:(10 Apr 2017, 11:13)

Erst einmal solltest du lernen, wie man richtig verlinkt. Keiner der von dir genannten Links führt zu deinen Artikeln bzw. Zitaten.

Macht aber auch nichts. .


ich hab nur - wie beschrieben - die ersten Zeilen der Googelsuche kopiert.

China - :D :D :D - die grösste ungenutzte Lithiumlagerstätte NUTZBAR zu machen - ist einfach....

51% des Besitzes der Anlage wird MINDESTENS Chinesisch sein - ...."cashen" werden es die Amerikanischen und Europäischen Kapitalisten....

Die Betriebe für die Ekarren - 51% des Besitzes der Anlage wird MINDESTENS Chinesisch sein - ...."cashen" werden es die Amerikanischen und Europäischen Kapitalisten....

Die Betriebe für die Akkus - 51% des Besitzes der Anlage wird MINDESTENS Chinesisch sein - ...."cashen" werden es die Amerikanischen und Europäischen Kapitalisten....

So wurden neue Ziele für die chinesische Batterie Produktion bekannt gegeben. Die Produktionskapazität von Elektrobatterien innerhalb Chinas soll bis 2020 auf 100 GWh (Gigawattstunde) erhöht werden. Schätzungen gehen davon aus, dass die chinesische Kapazität aktuell bei 37 GWh liegt.
Um das neue Ziel zu erreichen, würden somit 50 000 Tonnen an zusätzlichem Lithium benötigt werden. 2016 dürften weltweit Elektrobatterien mit insgesamt 41 GWh verkauft worden sein. Das neue Kapazitätsziel in China dürfte also die Elektrobatterieproduktion bis 2020 mehr als verdoppeln. Lithium Hersteller könnten von dieser neuen Entwicklung langfristig profitieren.


In D liegt auch (ausreichend) Lithium - ich hab noch keine Bergbauaktivität dahingehend feststellen können.....

Niedrige PREISE ???

Laut FT wird die Gigafactory jährlich 24.000 Tonnen Lithiumhydroxid verschlingen, weltweit waren zuletzt 50.000 Tonnen jährlich verfügbar. Tesla hat auch erklärt, dass ein Teil des benötigen Lithiums aus einer Mine in Nevada kommen soll. Doch die produzierte im Jahr 2013 gerade mal 870 Tonnen des Alkalimetalls - und wird wohl jetzt erst richtig von mehreren Unternehmen erschlossen.

Nach Informationen der FT sind die großen Lithium-Produzenten FMC, Albemarle und die chilenische SQM nicht dazu bereit, Lithium zu den von Tesla verlangten Niedrigpreisen zu liefern.
http://www.manager-magazin.de/unternehm ... 68121.html

am 29.03.2017
Ist es das Vorstadium eines Goldrauschs? Rohstoffproduzenten und Explorationsunternehmen aus aller Weltsetzen auf den Rohstoff Lithium und machen sich auf die Suche...


Doch neben der reinen Produktionsaufnahme von Bergbauprojekten bietet der Markt derzeit noch weitere Möglichkeiten. So entwickeln derzeit zahlreiche Firmen neue und innovative Extraktionsprozesse, um das Lithium aus den jeweiligen Erzen zu gewinnen. Als Beispiele sind der ELi-Prozess von Neometals, der Sileach- und LieNA-Prozess von Lithium Australia (ASX: LIT; WKN: A14XX2; ISIN: AU000000LIT3) sowie der L-MAX-Prozess von Lepidico (ASX: PLP; WKN: A2DHFT; ISIN: AU000000LPD2) zu nennen, wobei sich Lithium Australia und Lepidico derzeit vor Gericht um das Patent bzw. um mögliche Überschneidungen der technologischen Prozesse und der damit möglicherweise verbundenen Patensrechtsverletzung streiten.


Es wird TEUERER....

Es bleibt auf jeden Fall zu beachten, dass Lithium derzeit einer der wenigen Rohstoffe ist, der an den Kapitalmärkten frisches Geld für viele ums Überleben kämpfende Explorationsunternehmen liefern kann.


Autobosse MÜSSEN die E-Karren verkaufen - damit der andere Teil - weiter 1500 PS Autos verkaufen kann...

Arm fährt dann sharing+autonom Krankenrollstuhl mit E Antrieb.....und der REST ein AUTO.
Positiv Denkender
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 11. Apr 2017, 09:39

[quote="Raskolnikof"](09 Apr 2017, 19:06)

Wie oft willst du dich mit diesem dämlichen Kommentar äußern? wir sprechen hier nicht von einer Umrüstung der gesamten Fahrzeugflotte Deutschland-, EU- oder weltweit binnen eines Jahres. Die großen Autobauer wollen bis zum Jahr 2025 den Anteil von Elektroautos ihrer gesamten Autoproduktion auf 25 Prozent hochschrauben und dann kontinuierlich erhöhen. In China können sie bereits ab 2023 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr absetzen.
Für dich Langsamdenker noch einmal: Du kannst deinen 4-Takt-Stinker noch auffahren und wirst dir auch danach eine neue Dreckschleuder kaufen können.[/quote
Dämlicher als deine Kommentare geht nichts .Es geht um Dieselfahrverbote in Kürze nicht um ein paar tausend E Autos mehr oder weniger in 8Jahren .
Wollen, nur ob sie können ist eine unwiderlegte Behauptung .Mein Auto ist sauberer als deine Hose, davon darfst du ausgehen .Wie irre muss jemand sein
Autos, die so gut wie kein C0 2 mehr ausstoßen mit höchster technischer Entwicklung , mit minimalen Verbrauch, als Dreckschleuder zu bezeichnen .
Übrigens ich baue diese Autos nicht sondern nutze sie lediglich .Solange es keine Alternativen für den Verbrennungsmotor gibt werden auch weiterhin
Autos mit Verbrennungsmotoren gebaut .Die Zahl der E angetrieben Autos reichen nicht einmal um damit eine Lagerhalle zu füllen .Der Grund ist einleuchtend.
Ob du es glaubst oder nicht es werden noch reichlich Autos mit Verbrennungsmotoren gebaut ,einschl. Diesel . Die Autos die heute gebaut werden, fahren größtenteils auch in 7 Jahren noch .Würde man in wenigen Jahren tatsächlich keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr haben wollen würde man nicht mehr
Milliarden in die Entwicklung stecken .Wenn denn deine Prognosen stimmen ,tritt doch genau das ein ,was ich immer geschrieben habe. Ein Fahrverbot
für Dieselfahrzeuge erübrigt sich von selbst weil die Autos immer sauberer werden . E Autos werden neue Probleme aufwerfen .Wohin mit den Altbatterien
wie leistungsfähig werden Batterien . Erst wenn Leistung Geschwindigkeit und vor allem Preise denen der Autos mit Verbrennungsmotor standhalten
werden Menschen umsteigen .Bisher ist nichts aber gar nichts bei E Autos davon umgesetzt . In diesem Strang geht es allein um ein unsinniges Fahrverbot
von Dieselautos . Nicht darum n welchem Jahrzehnt E Autos ausgereift sind .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Di 11. Apr 2017, 10:08

Der Verbrennungsmotor ist eine deutsche Maschine. Über hundert Jahre sicherte er den Wohlstand. Seit Abgasskandal und Fahrverboten in den Städten ist jedoch klar: Die Zukunft ist elektrisch. [...] In 80 deutschen Städten übersteigt die Schadstoffbelastung der Atemluft die gesetzlichen Grenzwerte teilweise um das Doppelte. Nicht hin und wieder, sondern im Schnitt. Rund 60 Prozent der Deutschen befürwortet darum zeitweilige Fahrverbote in den Städten. Die Verwaltungen blieben bislang weitgehend untätig, doch jetzt zwingen Gerichtsurteile sie zum Handeln. In unzähligen Rathäusern werden nun Pläne für Fahrverbote ausgearbeitet. Schon sehr bald trifft es die alten Diesel, ganz am Ende auch die jungen Benziner.

http://www.stern.de/auto/news/autowende ... 03090.html

Ganz einfach: Diesel muss teurer werden, sonst wird nicht umgesteuert. Die Diesel-Subventionen gehören abgeschafft. Angesichts der Umwelt- und Gesundheitsschäden, die durch diesen Kraftstoff verursacht werden, ist es wirklich nicht einzusehen, warum der Liter 18 Cent billiger ist als beim Benzin. Die Steuerschraube hier anzuziehen ist erforderlich.

http://www.ksta.de/26689056

Um Fahrverbote zu vermeiden: Droht ein Umrüst-Zwang für Millionen Diesel-Fahrer?
Millionen noch junger Diesel-Fahrzeuge einfach verbieten? Das geht selbst einigen Grünen zu weit. Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann will durch Umrüstung Diesel sauberer machen. Das ist nur schwer möglich und dürfte Autofahrer viel Geld kosten.

http://www.focus.de/auto/news/abgas-ska ... 29900.html

Bringen wir halt alle Dreckschleudern teuer auf Euro 6... dann kommt das Ergebnis nicht wie gewünscht und das Verbot folgt trotzdem. Da rollt der Rubel im Ländle :p
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 11. Apr 2017, 11:55

frems hat geschrieben:(11 Apr 2017, 11:08)

http://www.stern.de/auto/news/autowende ... 03090.html


http://www.ksta.de/26689056


http://www.focus.de/auto/news/abgas-ska ... 29900.html

Bringen wir halt alle Dreckschleudern teuer auf Euro 6... dann kommt das Ergebnis nicht wie gewünscht und das Verbot folgt trotzdem. Da rollt der Rubel im Ländle :p

Glaubst du deine Forderungen jucken irgendjemanden . ? Was weg muss entscheidest du zum Glück nicht . Wären Dieselautos Dreckschleudern
würde man diese Fahrzeuge lange nicht mehr bauen bzw. nicht zulassen . Sie werden aber weiter gebaut und hundertfach mehr verkauft als teure
leistungsschwache rollende Toaster . E 4 reicht vollkommen aus , neuere Fahrzeuge erfüllen eh die E 6 Norm .
Lieferfahrzeuge laufen fast alle mit Diesel .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Di 11. Apr 2017, 11:58

Positiv Denkender hat geschrieben:(11 Apr 2017, 12:55)

Glaubst du deine Forderungen jucken irgendjemanden . ?

Vermutlich erkennst Du es nicht, aber das sind nicht "meine" Forderungen, sondern Zitate. Du wirst es wohl nicht glauben, aber ich bin weder der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, noch der Leiter der Bundesstiftung Umwelt. Und Dreckschleudern sind selbst Fahrzeuge mit Euronorm 6.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 11. Apr 2017, 12:19

frems hat geschrieben:(11 Apr 2017, 12:58)

Vermutlich erkennst Du es nicht, aber das sind nicht "meine" Forderungen, sondern Zitate. Du wirst es wohl nicht glauben, aber ich bin weder der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, noch der Leiter der Bundesstiftung Umwelt. Und Dreckschleudern sind selbst Fahrzeuge mit Euronorm 6.

Das müssen Fanatiker selbst ausbaden .
Dreckschleudern sind Braunkohlekraftwerke , Kohlekraftwerke ,Kamine , zig tausende Osterfeuer werden wieder mehr Dreck in die Atmosphäre blasen
als zig tausende abgasarme saubere Diesel oder Benziner.
Wenn du denn meinst sobald Diesel von der Straße verschwinden würden weniger Menschen erkranken kann ich nur sagen träume weiter .
Polizei ,Feuerwehr fahren auch Diesel .Mag ja sein das du den Kommunen demnächst die Erneuerung des Fuhrparks finanzierst .
Die Städte und Gemeinden selbst können das nicht .Vergiss deinen Mundschutz nicht ,immerhin schwebst du nach deinen eigenen Angaben in Lebensgefahr..
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Di 11. Apr 2017, 12:30, insgesamt 1-mal geändert.

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