Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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immernoch_ratlos
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 2. Jan 2018, 15:43

Quelle hat geschrieben:
Neuregelungen 2018: Das kommt auf die Branche zu | Worauf Autohäuser und Werkstätten achten müssen 22.12.17

Abgasuntersuchung (AU) mit „Endrohrmessung
Ab Anfang 2018 ist die generelle Endrohrmessung bei allen Fahrzeugen Pflicht. Damit hat das zweistufige Verfahren ausgedient: Wurde beim Auslesen der On-Board-Diagnose kein Fehler entdeckt, wurde auch auf die Endrohrmessung verzichtet. Das ist nun in der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung geändert worden. Jährlich werden in Deutschland rund 24 Millionen Abgasuntersuchungen durchgeführt, ein wesentlicher Teil davon in den mehr als 36.000 anerkannten AU-Betrieben.
Was hilft das, wenn bei diesen Messungen weiter die "Software" drüber bestimmt, was bei diesen "Mickymaus-Prüfungen" manipulierte Werte herauskommen :?: Im Grund sind also alle Fahrzeuge - meist älteren Typs - betroffen. Dort kann ja keine Software die Werte beeinflussen.

Da die Software weiter "Betriebsgeheimnis" ist, wird wohl nur eine typisierte Straßenmessung überhaupt daran etwas ändern können. Sicher ließen sich da Wege finden, eben nur bestimmte Pflichtmeldungen (der Software) öffentlich zugänglich zu machen. Eben die Kriterien nach denen gerade "geregelt " wird. Sollte nicht wirklich unmöglich sein, leider dürfte bei dem gegenwärtigen Kartell von Politik und Herstellern, der notwendige politische Wille fehlen.
Apropos Abgase: Ab 1. September 2018 wird bei der Bestimmung der Abgaswerte von neu zugelassenen Pkw

offiziell nicht mehr nach dem NEFZ-, sondern nach dem WLTP-Zyklus gemessen.

Dieses Verfahren soll praxisnähere Werte liefern, was in der Konsequenz allerdings auch zu höheren Verbrauchswerten führen dürfte.

Da ab September kommenden Jahres außerdem die Kfz-Steuer auf Grundlage der WLTP-Messung berechnet wird, dürfte ab diesem Zeitpunkt für neuzugelassene Autos die Kfz-Steuern steigen, die nach dem CO2-Ausstoß ergo Verbrauch berechnet wird. Der Anstieg dürfte im Schnitt bei rund 20 Prozent liegen.
Ganz offensichtlich müssen die geneppten Verbraucher so oder so die Zeche zahlen. Durch Änderungen der "Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung" wird der Druck weiter auf den "Endkunden" verlagert. Soll der doch mit bestehenden und MÖGLICHEN Fahrverboten klarkommen. Wer nicht "schlau" genug war, diese in anderen Ländern als kriminell verurteilten Machenschaften VOR einem Neukauf zu entdecken, wird also nach dt. Recht nur individuell klagen können. Kein Wunder also, das die verfilzte Politik die Gesetze, welche auch Sammelklagen nach US-amerikanischem Muster zulassen wird, eher nicht beschließen wird. Dort wäre der gemeinsame zivile Klageweg offen, den ansonsten jeder einzel gegen die geballte Übermacht der betroffenen Industrie führen muss. Bis Dato die einzige und verschwindend geringe Chance auch in D die "Macher" zu Ausgleichszahlungen zu zwingen.

Stattdessen regen sich Deutsche gern auf, wenn es juristischen Personen gelingt, den Gesetzgeber und seine Behörden in mehreren Verwaltungsgerichtsprozessen gelingt DEREN Recht auf körperliche Unversehrtheit zu erzwingen. Der Anstieg der Emissionen ist eine Folge der verfehlten Politik und das komplizenhafte "Paktieren" mit jenen, vor denen die Bürger ganz offensichtlich geschützt werden müssen.

Ja so ist das eben mit dem dt. Michel - der findet immer einen möglichst "passenden Schuldigen" - notfalls gleich sich selbst :dead: Es mag ja durchaus möglich sein sich über weniger komplexe Gerätschaften, als es ein PKW mit all seinen Komponenten ist, sich "schlau" zu machen. Ist das aber auch möglich, wenn der Hersteller - NUN offensichtlich - mit krimineller Energie die dazu notwendigen Messungen planvoll verfälscht hat :?: Ich möchte nicht wissen, wo selbst hier unter aktiven Foristen, diese Grenzen festgemacht werden können.

Im Nachhinein weiß jeder wie "das Wetter" heute gewesen ist. Was Klima und Umwelt angeht, gibt es tiefe ideologische Gräben. Niemand kann von anderen verlangen, dass sie seine Meinung bis hin zu entsprechenden Aktivitäten teilen. Nicht beim vorherrschenden Desinteresse an den meisten wissenschaftlichen Grundlagen. Doch selbst kritische Zeitgenossen konnten nicht wirklich rechtzeitig erkennen, in welchem Ausmaß kriminelle Handlungen, hier zu einer betrügerischen Illusion beigetragen haben. Diese wird ungeahndet und erfolgreich in die dt. Alltagsgeschichte eingehen.

Das die einzige (wenn auch indirekte) erfolgreiche Gegenwehr nun über juristische Personen dort erfolgt, wo auch die Politik gezwungen werden kann, wenigstens die davon betroffenen eigenen Gesetze einzuhalten, ist ein Armutszeugnis sondergleichen - das wird auch nicht besser, wenn dann einige "Schlaumeier" genau jene angreifen, die anders, als die durchaus korrupt zu nennende Politik, die auch ohne Verwaltungsgerichtsprozesse längst ihrer gesetzlichen Verpflichtung nachkommen müsste, nun zwingen, längst überfälligen Maßnahmen zu ergreifen. :thumbup:

Prosit Neujahr.... und wieder werden Monate ins Land gehen, bis es zu den notwendigen Veränderungen kommen wird..... solange da keiner tot umfällt ist das ja selbstverständlich vollkommen in Ordnung. Falls dann doch, ist der selbst schuld :mad2:
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 6. Jan 2018, 17:06

immernoch_ratlos hat geschrieben:(02 Jan 2018, 15:43)

Was hilft das, wenn bei diesen Messungen weiter die "Software" drüber bestimmt, was bei diesen "Mickymaus-Prüfungen" manipulierte Werte herauskommen :?: Im Grund sind also alle Fahrzeuge - meist älteren Typs - betroffen. Dort kann ja keine Software die Werte beeinflussen.

Da die Software weiter "Betriebsgeheimnis" ist, wird wohl nur eine typisierte Straßenmessung überhaupt daran etwas ändern können. Sicher ließen sich da Wege finden, eben nur bestimmte Pflichtmeldungen (der Software) öffentlich zugänglich zu machen. Eben die Kriterien nach denen gerade "geregelt " wird. Sollte nicht wirklich unmöglich sein, leider dürfte bei dem gegenwärtigen Kartell von Politik und Herstellern, der notwendige politische Wille fehlen. Ganz offensichtlich müssen die geneppten Verbraucher so oder so die Zeche zahlen. Durch Änderungen der "Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung" wird der Druck weiter auf den "Endkunden" verlagert. Soll der doch mit bestehenden und MÖGLICHEN Fahrverboten klarkommen. Wer nicht "schlau" genug war, diese in anderen Ländern als kriminell verurteilten Machenschaften VOR einem Neukauf zu entdecken, wird also nach dt. Recht nur individuell klagen können. Kein Wunder also, das die verfilzte Politik die Gesetze, welche auch Sammelklagen nach US-amerikanischem Muster zulassen wird, eher nicht beschließen wird. Dort wäre der gemeinsame zivile Klageweg offen, den ansonsten jeder einzel gegen die geballte Übermacht der betroffenen Industrie führen muss. Bis Dato die einzige und verschwindend geringe Chance auch in D die "Macher" zu Ausgleichszahlungen zu zwingen.

Stattdessen regen sich Deutsche gern auf, wenn es juristischen Personen gelingt, den Gesetzgeber und seine Behörden in mehreren Verwaltungsgerichtsprozessen gelingt DEREN Recht auf körperliche Unversehrtheit zu erzwingen. Der Anstieg der Emissionen ist eine Folge der verfehlten Politik und das komplizenhafte "Paktieren" mit jenen, vor denen die Bürger ganz offensichtlich geschützt werden müssen.

Ja so ist das eben mit dem dt. Michel - der findet immer einen möglichst "passenden Schuldigen" - notfalls gleich sich selbst :dead: Es mag ja durchaus möglich sein sich über weniger komplexe Gerätschaften, als es ein PKW mit all seinen Komponenten ist, sich "schlau" zu machen. Ist das aber auch möglich, wenn der Hersteller - NUN offensichtlich - mit krimineller Energie die dazu notwendigen Messungen planvoll verfälscht hat :?: Ich möchte nicht wissen, wo selbst hier unter aktiven Foristen, diese Grenzen festgemacht werden können.

Im Nachhinein weiß jeder wie "das Wetter" heute gewesen ist. Was Klima und Umwelt angeht, gibt es tiefe ideologische Gräben. Niemand kann von anderen verlangen, dass sie seine Meinung bis hin zu entsprechenden Aktivitäten teilen. Nicht beim vorherrschenden Desinteresse an den meisten wissenschaftlichen Grundlagen. Doch selbst kritische Zeitgenossen konnten nicht wirklich rechtzeitig erkennen, in welchem Ausmaß kriminelle Handlungen, hier zu einer betrügerischen Illusion beigetragen haben. Diese wird ungeahndet und erfolgreich in die dt. Alltagsgeschichte eingehen.

Das die einzige (wenn auch indirekte) erfolgreiche Gegenwehr nun über juristische Personen dort erfolgt, wo auch die Politik gezwungen werden kann, wenigstens die davon betroffenen eigenen Gesetze einzuhalten, ist ein Armutszeugnis sondergleichen - das wird auch nicht besser, wenn dann einige "Schlaumeier" genau jene angreifen, die anders, als die durchaus korrupt zu nennende Politik, die auch ohne Verwaltungsgerichtsprozesse längst ihrer gesetzlichen Verpflichtung nachkommen müsste, nun zwingen, längst überfälligen Maßnahmen zu ergreifen. :thumbup:

Prosit Neujahr.... und wieder werden Monate ins Land gehen, bis es zu den notwendigen Veränderungen kommen wird..... solange da keiner tot umfällt ist das ja selbstverständlich vollkommen in Ordnung. Falls dann doch, ist der selbst schuld :mad2:

Wer fällt denn auf Grund von Privaten Diesel Autos tot um ? Diese Woche konnte man lesen das die Belastung durch Schiffe im HH Hafen
mit Stickoxiden ein Vielfaches höher ist als durch Dieselautos. Ein Unterschied besteht .Das könnte man von heute auf morgen ändern.
Wenn sich jemand als Schlaumeier und Experte präsentiert bist du das hier . Ich habe bisher nie behauptet Verkehrsexperte zu sein -
Im Gegenteil .Ich habe mich im Gegensatz zu dir nie als Experte versucht sondern immer darauf hingewiesen dass Autofahrer und Bürger
Verkehrsplanung nicht beeinflussen können . Deshalb kann man Fehlplanungen auch nicht den Verkehrsteilnehmer anlasten sondern
lediglich denen, die als Experten für Verkehrsplanung zuständig sind und waren .Dazu gehören auch die vom user fens heilig gesprochenen
Wissenschaftler. ADAC und andere Experten sind halt anderer Auffassung als du . Von Fahrverboten halten die nun mal wenig
sondern von besserer Verkehrsplanung ,sinnvolle Ampelschaltungen mehr Grüne Welle .
Allein durch PKW erzeugte Stickoxide stirbt niemand. Das behauptet außer dir und einigen deiner Foren Genossen auch niemand .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Sa 6. Jan 2018, 17:19

Positiv Denkender hat geschrieben:(06 Jan 2018, 17:06)

Diese Woche konnte man lesen das...

Auch wenn ich den Wahrheitsgehalt derartiger Behauptungen von dir nicht grundsätzlich bestreiten will solltest du dir angewöhnen, immer auch die Quelle deiner Behauptungen zu benennen. Dabei solltest du wortwörtlich zitieren. Viele deiner Behauptungen sind nämlich nachgewiesener Weise falsch bzw. nach gusto von dir interpretiert ohne Quellenangabe. Eigentlich solltest du das richtige Zitieren auch als jetziger Rentner in der Schule bereits gelernt haben.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 7. Jan 2018, 12:29

Raskolnikof hat geschrieben:(06 Jan 2018, 17:19)

Auch wenn ich den Wahrheitsgehalt derartiger Behauptungen von dir nicht grundsätzlich bestreiten will solltest du dir angewöhnen, immer auch die Quelle deiner Behauptungen zu benennen. Dabei solltest du wortwörtlich zitieren. Viele deiner Behauptungen sind nämlich nachgewiesener Weise falsch bzw. nach gusto von dir interpretiert ohne Quellenangabe. Eigentlich solltest du das richtige Zitieren auch als jetziger Rentner in der Schule bereits gelernt haben.

Du zweifelst doch eh alle Quellen an .Fast immer habe ich als Quelle Zeitungsartikel angegeben . Dein Problem wenn du
diese Angabe nicht akzeptierst .Die 2. Frage wie sollte man Rundfunkmeldungen wortwörtlich zitieren ?
Wolltest du gar dass ich ganze Zeitungsartikel ins Netz stelle? Letztendlich vertrete ich meine Meinung nicht Deine.
Ich behaupte im Gegensatz zu dir nichts sondern beziehe mich auf Fakten ist Zustand nicht was du möchtest oder wünscht .
Meine Meinung das Fahrverbote den Ausstoß von Abgasen nicht reduziert ,sondern lediglich verlagern ist nun mal keine Einzelmeinung
sondern diese Auffassung wird von vielen Fachleuten und Politikern vertreten . Das Fahrverbote für Diesel PKW´s sozial ungerecht
sind wirst du mir auch nicht ausreden können .Das Privat PKW ´s den geringsten Anteil der Stickoxide verursachen ebenfalls nicht .
Du kannst mir auch nicht einreden dass der Ausbau von Radwegen noch mehr Menschen dazu bewegen wird mit dem Rad zu fahren .
Das Radwege Netz ist bestens ausgebaut und niemand der Fahrrad fahren will wird heute durch fehlende Radwege daran gehindert .
Ebenso wirst du mir nicht ausreden ,dass es für die Gewerbetreibenden in den Innenstädten keine Umsatzeinbußen geben würde
wenn Autofahrer nicht mehr an diese Centren mit dem Auto heranfahren können .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » So 7. Jan 2018, 14:53

Positiv Denkender hat geschrieben:(07 Jan 2018, 12:29)

Du zweifelst doch eh alle Quellen an .Fast immer habe ich als Quelle Zeitungsartikel angegeben . Dein Problem wenn du
diese Angabe nicht akzeptierst .Die 2. Frage wie sollte man Rundfunkmeldungen wortwörtlich zitieren ?

Ich zweifle nicht alle Quellen an sondern deine, einfach deshalb, weil du keine benennst. "Diese Woche konnte man lesen..." oder "Gerade wieder gelesen..." sind keine ernst zu nehmenden Quellen. Dir sollte aufgefallen sein, dass andere User in aller Regel Quellen exakt benennen, entweder per Zitat mit Quellenangabe ("Zitat", Quelle: XY-Zeitung vom ...) oder per Link direkt zu einem Artikel in der Zeitung oder sonstigen Veröffentlichung. Bei Rundfunkmeldungen sollte die Quellenangabe auch recht einfach möglich sein. Beispiel: Quelle: Deutschlandfunk, Datum, Sendung "Kontrovers" um 10.10 Uhr. Wo ist das Problem.
Das kannst auch du. Nur willst du das nicht. ich kann nur vermuten, warum du hier angebliche Tatsachen benennst, diese aber nicht belegen kannst.
Ich habe immer Quellen genannt, die du nur nicht hören wolltest, da sie nicht deinem krusen Weltbild entsprachen.

Zu deinem weiteren verbalen Auswurf sage ich nichts, weil hier nicht relevant.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 7. Jan 2018, 16:25

Positiv Denkender hat geschrieben:(06 Jan 2018, 17:06)Das behauptet außer dir und einigen deiner Foren Genossen auch niemand .

Hör doch mit den Lügen auf. Dir wurden zig Quellen genannt, ob von Forschungsinstituten, der Weltgesundheitsorganisation, dem Umweltbundesamt, der Europäischen Kommission oder zahlreichen Universitäten. Du hingegen lieferst null, nichts, nada. Du wiederholst nur den Schwachsinn, den nicht einmal die größten Autolobbyisten behaupten. Damit bist Du allein auf weiter Flur. Hast Du echt Dein ganzes Leben so bildungsfern durchgebracht? Da kriegt man ja echt Mitleid.

Autos, aber vor allem Lastwagen und Busse, stoßen weltweit 4,6 Millionen Tonnen mehr Stickstoffdioxid aus, als es die Standards erlauben. Allein aufgrund dieser Grenzüberschreitung sterben jährlich etwa 38.000 Menschen vorzeitig, 1.100 davon in den USA, heißt es in der Studie, die in Nature erschienen ist (2017; doi: 10.1038/nature22086). [...]

Auch die Environmental Protection Agency (EPA) in den USA stuft in einem aktuellen Report von 2016 NO2 als kausal für respiratorische Kurzzeitwirkungen und als wahrscheinlich kausal für respiratorische Langzeitwirkungen ein. „Diese Ein­stufung basiert auf systematischer Erfassung der Evidenz, sowohl toxikologisch als auch epidemiologisch“, sagt Barbara Hoffmann vom Institut für Arbeits-, Sozial- und Umwelt­medizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. „Nach den Erkenntnissen der EPA besteht ein kausaler Zusammenhang zwischen kurzfristigen NO2-Expositionen und respiratorischen Effekten, wie etwa Asthma-Exazerbationen, COPD-Exazerbationen, respiratorischen Infektionen und respiratorischer Mortalität.“

Auch Bert Brunekreef vom Institute for Risk Assessment Sciences an der Universität Utrecht ist überzeugt, dass der EPA-Report genügend Beweise für einen kausalen Zusammenhang zwischen kurzfristiger NO2-Exposition und Atemwegserkrankungen liefert: „Ich bin seit 1985 mit der Entwicklung der WHO-Luftqualitätsrichtlinien für NO2 und andere Luftschadstoffe beschäftigt. Die Hintergründe der Luftqualitätsrichtlinien sowohl für eine kurzfristige als auch für eine langfristige Belastung mit NO2 sind im Entwurf des Abschlussberichts falsch dargestellt.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... odesfaelle

Wenn Autohersteller ihre Abgaswerte bei Diesel nicht einhalten, so ist das kein theoretisches Problem. Wissenschaftler haben ausgerechnet, dass das ein praktisches, sogar tödliches Problem geworden ist. Über ein Drittel der Todesfälle durch Dieselabgase betrifft nicht eingehaltene Abgaswerte. Sie kosten jedes Jahr weltweit 38.000 Menschen das Leben – 11.400 davon in Europa.

https://www.mdr.de/wissen/umwelt/diesel ... en100.html

Europaweit sterben einer neuen Untersuchung zufolge jedes Jahr etwa 10.000 Menschen an den Folgen von Stickoxiden und Feinstaub aus Dieselmotoren. Etwa die Hälfte der Todesopfer geht nach Einschätzung eines internationalen Forscherteams direkt auf die Abgasmanipulationen von VW und Co. zurück.

https://www.mdr.de/nachrichten/vermisch ... b-100.html
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » So 7. Jan 2018, 16:52

PD hat geschrieben:
  1. Wer fällt denn auf Grund von Privaten Diesel Autos tot um ?
    .
  2. Diese Woche konnte man lesen das die Belastung durch Schiffe im HH Hafen mit Stickoxiden ein Vielfaches höher ist als durch Dieselautos.
    .
  3. Ein Unterschied besteht.
    .
  4. Das könnte man von heute auf morgen ändern.
    .
  5. Wenn sich jemand als Schlaumeier und Experte präsentiert bist du das hier.
    .
  6. Ich habe bisher nie behauptet Verkehrsexperte zu sein - Im Gegenteil.
    .
  7. Ich habe mich im Gegensatz zu dir nie als Experte versucht sondern immer darauf hingewiesen dass Autofahrer und Bürger Verkehrsplanung nicht beeinflussen können .
    .
  8. Deshalb kann man Fehlplanungen auch nicht den Verkehrsteilnehmer anlasten sondern lediglich denen, die als Experten für Verkehrsplanung zuständig sind und waren .
    .
  9. Dazu gehören auch die vom user fens heilig gesprochenen Wissenschaftler.
    .
  10. ADAC und andere Experten sind halt anderer Auffassung als du.
    .
  11. Von Fahrverboten halten die nun mal wenig sondern von besserer Verkehrsplanung ,sinnvolle Ampelschaltungen mehr Grüne Welle .
    .
  12. Allein durch PKW erzeugte Stickoxide stirbt niemand.
    .
  13. Das behauptet außer dir und einigen deiner Foren Genossen auch niemand.
Das dümmliche Herumgerede von Dir werter PD geht mir allmählich auf die Nerven. Du versuchst Meinungsäußerungen die sich von Deiner überaus wichtigen Meinung unterscheiden, stets mit den selben personenbezogenen Angriffen nichtig zu machen. Über tatsächliche eigene Argumente verfügst Du allerdings nicht bzw. sind einige davon ein offensichtlicher Unsinn. Bei Deinen sinnlosen Anwürfen ich würde hier den "Experten" geben, wenn ich dutzende unterschiedliche Quellen zitiere, welche auf wissenschaftlicher Basis zu IHREN Ergebnissen kommen, tue ich lediglich das was Du niemals tust, ich nenne "Ross und Reiter" für das, woraus ich mir meine Meinung bilde. Ein völlig normaler Vorgang, es sei denn, man befindet sich geistig am Stammtisch, wo die lauteste und meist wiederholte Meinung den Sieg davon trägt :thumbup:

Es ist überhaupt nicht schwierig Belege für seine Meinung zu finden - es sei denn - es gibt solche Belege nicht. Dein "Hauptargument" zu praktisch allen wissenschaftlichen Belegen, gipfelt in der immer selben Behauptung - das andere "Experten" die Du niemals benennst und auch keine Belege verlinkst, die im Normalfall erlauben zu verstehen worum es dem tatsächlichen Experten denn geht. Durch solche Belege, ist jeder gezwungen sich tatsächlich mit den Inhalten zu befassen und das beendet das notorische Dampfgeplauder, aus denen Deine "Argumente" zumeist bestehen.

Was Deine sinnlosen Beschuldigungen angehen, Du versuchst, wenn auch ohne vernünftige "Werkzeuge" hier selbst ständig den "Experten" zu geben, der "freihändig darüber entscheidet was richtig und falsch ist. Dir fehlt zu einer vernünftigen Diskussion die erforderliche Sachlichkeit.

Nun ich habe Deine "Einsprüche" oben mal tabellarisch aufgelistet, jeder der daran "Freude" hat, kann so problemlos dazu Stellung nehmen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 7. Jan 2018, 17:28

frems hat geschrieben:(07 Jan 2018, 16:25)

Hör doch mit den Lügen auf. Dir wurden zig Quellen genannt, ob von Forschungsinstituten, der Weltgesundheitsorganisation, dem Umweltbundesamt, der Europäischen Kommission oder zahlreichen Universitäten. Du hingegen lieferst null, nichts, nada. Du wiederholst nur den Schwachsinn, den nicht einmal die größten Autolobbyisten behaupten. Damit bist Du allein auf weiter Flur. Hast Du echt Dein ganzes Leben so bildungsfern durchgebracht? Da kriegt man ja echt Mitleid.


https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... odesfaelle


https://www.mdr.de/wissen/umwelt/diesel ... en100.html


https://www.mdr.de/nachrichten/vermisch ... b-100.html

Dir ist es als Moderator freigestellt andere als Lügner hinzustellen . Interessant dein Hinweis zu den Abgasen von LKW ´s und Bussen .
Bisher hast du doch lediglich Privat PKW´s als Verursacher beschuldigt . Deine von dir genannten Institute sprechen ebenfalls von den
Gesamtwerten ,nicht allein von Privat PKW´s .Deine Einseitigkeit gegen PKW Fahrer nimmt doch krankhafte Züge an .
Deine Statistik kannst du in die Tonne klopfen. Selbst wenn sie stimmen würde kann niemand ermitteln ob
Erkrankungen durch Kohlekraftwerke ,LKW´s, Busse ,Schiffe oder andere Industrieanlagen verursacht wurden .
Würde das Bundesumweltamt konsequent zu den eigenen Aussagen stehen hätte diese Behörde die Herstellung und Verkauf
von Diesel PKW´s unterbinden müssen . Schon interessant wie du den CO2 Ausstoß verharmlost .Der Klimawandel und die damit verbundenen
Unwetterkatastrophen gehen dir sicher am A ... vorbei. Ohne Diesel ist eine Co2 Minderung nicht erreichbar . Letztendlich beträgt der Anteil
der Diesel PKW´s ca 35 % bei den Neuzulassungen . Wenn das Kraftfahrtbundesamt nun meint diese Autos sind tödlich
warum werden diese Autos zugelassen ? Allein um den PKW Fahrern den schwarzen Peter zuzuschieben ?
Bleibt zum Schluss die Feststellung dass du nicht einmal rechnen kannst .Ein PKW Fahrer der ca 10 -20 km durch die Stadt fährt
verursacht eben weniger Abgase als Lieferfahrzeuge die mehr als 100 km im Stadtverkehr zurücklegen bzw. wie Fahrzeuge des ÖPNV
oder der Kommunen . Sorry damit sollte ich dich nicht überfordern .
Also merke .Keiner ,auch deine Kumpel der Wissenschaft können bei Erkrankungen nicht unterscheiden wer die Verursacher waren .
PKW´s verursachen insgesamt den geringsten Ausstoß an Stickoxiden . Fahrverbote für PKW´s auf ein bis 2 Streckenabschnitten
verursachen mehr Abgase . Das bezweifelt niemand .Danke für die Links .Würdest du diese lesen wüsstest du das PKW `s den
geringsten Anteil am NO 2 Ausstoß haben . Daran erkrankt auch niemand . Es sei denn dieser Mensch arbeitet als Ampelmast an einer
stark befahrenen Kreuzung . Ansonsten halten sich nur wenige Menschen an den Hauptverkehrs längere Zeit im Freien aus .
In seltenen Fällen handelt es sich um reine Wohngegeneden .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am So 7. Jan 2018, 17:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » So 7. Jan 2018, 17:34

Positiv Denkender hat geschrieben:(07 Jan 2018, 17:28)

Ein PKW Fahrer der ca 10 -20 km durch die Stadt fährt verursacht eben weniger Abgase als Lieferfahrzeuge die mehr als 100 km im Stadtverkehr zurücklegen bzw. wie Fahrzeuge des ÖPNV oder der Kommunen .

Und wie viele Privat-PKW von Leuten, die zum Einkaufen von Lippenstift oder T-Shirt in die Stadt fahren kommen auf ein Lieferfahrzeug du Schlauberger? Ein Vielfaches! Der Individualverkehr der fußkranken Gesellschaft verpestet unsere Städte doch wohl am meisten.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » So 7. Jan 2018, 17:51

Zu Punkt 1, es würde keinen Unterschied machen, wenn jemand "auf Grund von "privat" betriebenen oder aber kommerziell betriebenen "Diesel Autos" tatsächlich tot umfallen würde. Dein notorischer Versuch komplexe Zusammenhänge durch sinnlose Vereinfachungen ad absurdum zu führen, ist kläglich und darüber leicht zu durchschauen. Das Du diesen Unsinn zum Ende hin unter Punkt 12 nochmal variierst, mach es auch nicht besser.

Es gibt wenige Anlässe, wo Menschen direkt und "übersichtlich" an den Folgen bestimmter Ereignisse sofort versterben (Unfälle, Mord oder schwere Krankhgeiten). Doch auch dort gibt es immer kausale Zusammenhänge. Wenn die kausalen Zusammenhänge nur schwierig oder nur indirekt zu beweisen sind, heißt das nicht, das es keine kausalen Zusammenhänge gäbe.

Es ist bei Laien naiv und bei Experten kriminell, wenn sie den Zusammenhang zwischen Luftverunreinigung, Schädigung und langfristig auch fatale Folgen einfach leugnen. Das richtig beurteilen zu können, ist nicht eine Frage ob man nun "Experte" ist, sondern schlicht eine Frage des Bildungsgrads bzw. der Abwesenheit einer dafür notwendigen grundsätzlichen Fähigkeit der Abstraktion.

Dein Umgang mit Themen, die diese voraussetzen, lässt auf einen erheblichen Mangel darin schließen. Wäre es anders, müssten diese Fakten die sich gleich mehrfach in Fachpresse, Fachliteratur und oder in solchen Publikationen dazu finden, ja alle ausnahmslos falsch sein :

Ich beschränke mich auf zwei Links : Quelle : SWR "Wie schädlich die Luftverschmutzung wirklich ist 8 Fakten zu Feinstaub und Stickoxiden" und den einem Zitat zu den wichtigsten Zusammenhängen :
SWR hat geschrieben:1. Die Gefahr ist schwierig zu messen

Eine Vielzahl von Studien zeigt, dass die aktuelle Belastung der Atemluft mit Feinstaub und Stickoxiden unsere Gesundheit schädigt. Dabei ist nicht immer genau zu analysieren, ob die Ursache eher das eine oder das andere ist, da beide häufig gemeinsam auftreten. Zudem kommt überall dort, wo es hohe Feinstaub- und Stickoxid-Werte gibt, auch eine hohe Lärmbelastung, die ebenfalls gesundheitliche Folgen haben kann.

Die Ergebnissen stammen in der Regel aus sogenannten "epidemiologischen Studien": Man schaut darauf, welchen Bedingungen Menschen, die erkrankt oder gestorben sind, ausgesetzt waren. Und da lassen sich die einzelnen Faktoren nicht immer scharf trennen, durch mathematische Methoden aber immerhin einigermaßen eingrenzen. Auf Spielplätzen, die nah an befahrenen Straßen liegen, ist die Gefahr für Kinder, mit Feinstaub und Stickoxiden belastet zu werden, groß.
Das zeigt zwar die grundsätzliche Problematik auf, "beweist" allerdings auch unwiederrufbar, die "Dosis" macht das Gift. Ein Zusammenhang, denn wohl nur Irre nicht erkennen wollen.

Was die "messbaren Schäden" angeht, auch das kann nur ein völlig von Fakten losgelöster Spinner abstreiten :
SWR hat geschrieben:8. Stickoxide verkürzen das Leben

Auch auf nicht vorgeschädigte Menschen gibt es gesundheitliche Effekte. So zeigte eine zehnjährige Untersuchung von 1,2 Millionen Bürgern Roms, dass die Wahrscheinlichkeit, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder auch Lungenkrebs zu sterben, steigt, wenn die Menschen in Gebieten mit hoher Stickoxidbelastung lebten.

Kurzfristige Effekte wurden in Paris beobachtet: Die Sterblichkeit stieg um ein Prozent, wenn die NO2-Werte für fünf Tage um zehn Mikrogramm pro Kubikmeter stiegen. Auch wenn man die genauen Mechanismen noch nicht versteht und hier auch andere Faktoren als Stickoxid einen Einfluss haben können, raten Experten der WHO daher, die Stickoxid-Grenzwerte zur Sicherheit noch weiter abzusenken.

Ganz nebenbei schädigen Stickoxide auch Pflanzen: Sie lassen die Blätter gelb werden und sorgen für Überdüngung und Übersäuerung des Bodens.

Die US-Umweltbehörde EPA hat im vergangenen Jahr alle verfügbaren Belege für mögliche Wirkungen von Stickoxiden auf die Gesundheit zusammengestellt. Auf dieser Basis haben Wissenschaftler im Mai 2017 im Fachmagazin Nature errechnet, dass in der EU rund 38.000 Menschen vorzeitig gestorben sind, weil Dieselfahrzeuge die gesetzlichen Abgaswerte nicht einhalten.
Wer sich dafür interessiert, wird sowohl Artikel in praktisch allen Medien finden, deren Inhalte sich so oder ähnlich mit dem Problem auseinandersetzen. Immer werden dabei auch wissenschaftliche Experten zitiert, welche die Grundlage für diese Berichte sind. Das geschieht nun seit Jahren, wie dieser SPON-Artikel vom 29.09.2014 beweist : "Gesundheitsrisiken | So gefährlich sind Dieselabgase"

Die zahlreichen Veränderungen in Folge, bei den Zulassungen für KFZ beweisen, die Reaktion erfolgen genau auf diese Gefahren hin. Sie wären völliger Unsinn, wenn es diese gesundheitlich relevanten Zusammenhänge nicht gäbe. Lediglich haben betrügerische Methoden und die schiere Masse von Fahrzeugen inzwischen zu noch drastischeren "Anpassungen" geführt, weswegen nun weitere Fahrverbote ( die ja nichts Neues wären !) drohen. Nur Menschen die all diese Fakten leugnen, kommen noch zu anderen Ergebnissen.

Im Gegensatz zu denen, verlasse ich mich als sachkundiger Laie auf die Expertise all dieser Experten, von denen "wir" viele über Steuern finanzieren.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 7. Jan 2018, 18:18

immernoch_ratlos hat geschrieben:(07 Jan 2018, 16:52)

Das dümmliche Herumgerede von Dir werter PD geht mir allmählich auf die Nerven. Du versuchst Meinungsäußerungen die sich von Deiner überaus wichtigen Meinung unterscheiden, stets mit den selben personenbezogenen Angriffen nichtig zu machen. Über tatsächliche eigene Argumente verfügst Du allerdings nicht bzw. sind einige davon ein offensichtlicher Unsinn. Bei Deinen sinnlosen Anwürfen ich würde hier den "Experten" geben, wenn ich dutzende unterschiedliche Quellen zitiere, welche auf wissenschaftlicher Basis zu IHREN Ergebnissen kommen, tue ich lediglich das was Du niemals tust, ich nenne "Ross und Reiter" für das, woraus ich mir meine Meinung bilde. Ein völlig normaler Vorgang, es sei denn, man befindet sich geistig am Stammtisch, wo die lauteste und meist wiederholte Meinung den Sieg davon trägt :thumbup:

Es ist überhaupt nicht schwierig Belege für seine Meinung zu finden - es sei denn - es gibt solche Belege nicht. Dein "Hauptargument" zu praktisch allen wissenschaftlichen Belegen, gipfelt in der immer selben Behauptung - das andere "Experten" die Du niemals benennst und auch keine Belege verlinkst, die im Normalfall erlauben zu verstehen worum es dem tatsächlichen Experten denn geht. Durch solche Belege, ist jeder gezwungen sich tatsächlich mit den Inhalten zu befassen und das beendet das notorische Dampfgeplauder, aus denen Deine "Argumente" zumeist bestehen.

Was Deine sinnlosen Beschuldigungen angehen, Du versuchst, wenn auch ohne vernünftige "Werkzeuge" hier selbst ständig den "Experten" zu geben, der "freihändig darüber entscheidet was richtig und falsch ist. Dir fehlt zu einer vernünftigen Diskussion die erforderliche Sachlichkeit.

Nun ich habe Deine "Einsprüche" oben mal tabellarisch aufgelistet, jeder der daran "Freude" hat, kann so problemlos dazu Stellung nehmen.


Wolltest du mir jetzt vorschreiben welche Meinung ich zu vertreten hätte .? Ich habe oft genug angegeben auf welchen Zeitungen
oder anderen Medien ich mich bezogen habe . Das wird dann als dumme Leserbriefschreiber abgetan .
Ich kann es doch nicht ändern, dass du einfach nicht akzeptierst ,dass Politik ,Wirtschaft und die Mehrheit der Bürger sich gegen
Fahrverbote aussprechen . Da die Mehrheit eben der Meinung ist dass damit die Falschen bestraft werden .Einmal die Autofahrer selbst ,
die sich ein Auto gekauft haben das durch die zuständigen Stellen zugelassen wurden ,zweitens die ansässigen Unternehmen
die auf die autofahrende Kundschaft dringend angewiesen ist . Ich versuche im Gegensatz zu dir nicht den Experten zu spielen
sondern beziehe mich lediglich auf die Realität .Realität ist nun mal dass PKW´s für den geringsten Teil der der Schadstoffausstoßes verantwortlich sind . Kannst du in einem der angegeben Links nachlesen .
Übrigens dein Nervenkostüm interessiert mich wenig .Dein ständigen einseitigen Schuldzuweisungen gegen über PKW Fahrer
muss ich auch ertragen. Selbst wenn Gerichte Fahrverbote für 2 oder 3 Straßenabschnitte verordnen wirst du mir nicht verbieten
dass ich solche Verbote für ungerecht und falsch halte . Du darfst mir glauben ich bin nicht der Einzige .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am So 7. Jan 2018, 18:39, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » So 7. Jan 2018, 18:19

Frems und immernoch_ratlos:
Ich bewundere euer Durchhaltevermögen!

Aber ich denke, bei PD ist da Hopfen und Malz verloren. Mit Argumenten, sie mögen auch noch so gut von führenden Wissenschaftlern, Forschungsinstituten und Medizinern unwiderlegbar mit Forschungsergebnissen untermauert sein ist PD nicht beizukommen. Es kann nicht sein was nicht sein darf. PD hat sich da seine eigene kleine Welt zusammen gebastelt in der er allein glücklich ist und sein Dasein fristet.

Versucht doch einmal einem Menschen der davon überzeugt ist, dass die Erde eine Scheibe ist davon zu überzeugen, dass sie annähernd eine Kugel ist. Das wird euch niemals gelingen!
Und somit gleicht auch der „Kampf“ gegen PD dem von Don Quijote gegen Windmühlenflügel. Dass ist wie bei Glaubenskämpfen. Die lassen keinen Sieg zu, auf keiner Seite.
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » So 7. Jan 2018, 18:41

PD:

Wissenschaft basiert auf Forschung in einem institutionellem Rahmen (Universitäten, Forschungsinstitute). Die aufgrund methodischen Suchens gewonnenen Erkenntnisse werden systematisch, nachvollziehbar und beweisbar in Form von wissenschaftlichen Arbeiten veröffentlicht. Wenn du dir aufgrund einer gewissen Bildungsferne derartige wissenschaftliche Erkenntnisse nicht erschließen kannst oder aufgrund deines Glaubensbekenntnisses nicht gewillt bist dir neues Wissen anzueignen ist das deine Sache.
Nur darfst du dich bei derart abstrusen Gedankengängen und verbalen Attacken wie sie hier von dir zu lesen sind nicht wundern, wenn die hier wohl von den meisten Foristen als dummes Geschwafel abgetan werden und in keinster Weise ernst zu nehmen sind.
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » So 7. Jan 2018, 19:04

Sorry Raskolnikof, das sehe ich aus folgendem Grund anders. Soll man "die Welt" :p solchen Leuten (davon gibt es ja leider deutlich mehr als nur einen - wie PD ständig betont) einfach widerstandslos überlassen :?:

Wenn Du Dir die Zahl der Zugriffe zu diesem Thema betrachtest - im Moment 186.047 - kann man solche Meinungen nicht einfach unwidersprochen stehen lassen. Jeder der sicher zahlreichen Leser vergleicht hier die Fakten mit den vorliegenden Meinungen und das ist auch gut so :thumbup:

Sicher es mag ermüdend sein, auf immer die selben unsinnigen Einwände die da gemacht werden einzugehen. Doch inzwischen werde ich durch das quasi erzwungene Selbststudium unvermeidlich zum "Experten", womit dann Gevatter PD auch mal recht hat :cool: Solche Freude muss man seinen Mitmenschen ab und an einfach gönnen... :p
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mo 8. Jan 2018, 17:23

frems hat geschrieben:(16 Mar 2017, 10:39)
Die Klimaziele für 2020 sind hingegen so gut wie gescheitert.

Die Unterhändler von Union und SPD wollen das deutsche Klimaschutzziel einer Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes um 40 Prozent bis 2020 offiziell aufgeben. Stattdessen soll mit einem Maßnahmenpaket erreicht werden, dass die Lücke zu diesem Ziel so weit wie möglich geschlossen werden kann. Das sieht nach Informationen der Deutsche Presse-Agentur aus Verhandlungskreisen in Berlin die Einigung der Sondierungsgruppe „Energie, Klimaschutz, Umwelt“ vor. Der Kompromiss sei aber noch nicht von den Partei- und Fraktionschefs abgesegnet.

http://www.tagesspiegel.de/politik/unte ... 25032.html

Aber die Dieselschnüffler werden nun weiter herumbölken, dass jeder verbrannte Liter Diesel für das Klima toll sei.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mo 8. Jan 2018, 17:33

Positiv Denkender hat geschrieben:(07 Jan 2018, 17:28)

Dir ist es als Moderator freigestellt andere als Lügner hinzustellen .

Ich bin kein Moderator. Hör auf zu flunkern, junger Mann.

Interessant dein Hinweis zu den Abgasen von LKW ´s und Bussen .
Bisher hast du doch lediglich Privat PKW´s als Verursacher beschuldigt . Deine von dir genannten Institute sprechen ebenfalls von den
Gesamtwerten ,nicht allein von Privat PKW´s .Deine Einseitigkeit gegen PKW Fahrer nimmt doch krankhafte Züge an .

Erstens sprach ich allgemein von Dieselfahrzeugen und zweitens:

75 Prozent der NOx-Belastung in Berlin stammen aus dem Straßenverkehr, und davon wiederum 88 Prozent von Diesel-Fahrzeugen.
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/d ... 94534.html

Wenn Du wieder an Mathe und Deutsch scheiterst, liegt das nicht an einer Krankheit, die Du mir zuschreiben willst, weil Du keine Fakten hast.

Deine Statistik kannst du in die Tonne klopfen.

Okay. Dann lieber wie PD über Jahre herumheulen, dass entgegen aller Fakten Diesel-Fahrzeuge den geringsten Anteil hätten. Alle Messungen sprechen dagegen und Du hast selbst keine einzige geliefert... aber hey, egal! Einfach alles andere in die Tonne klopfen!

Schon interessant wie du den CO2 Ausstoß verharmlost .Der Klimawandel und die damit verbundenen
Unwetterkatastrophen gehen dir sicher am A ... vorbei. Ohne Diesel ist eine Co2 Minderung nicht erreichbar .

Als Rentner, der zu jedem Bingoabend mit seiner Dreckschleuder fährt (Benziner, oder?), brauchst Du nicht den Moralapostel spielen. Das nimmt Dir wirklich keiner ab. Dich interessieren Arbeits- und Umweltbedingungen in Saudi-Arabien, Kolumbien, China, Nigeria, Kongo oder Bangladesch nicht die Bohne und taten es auch nie. Und stattdessen predigst Du das alte Märchen, wir könnten nicht "ohne" immer mehr Verkehr leben, während Du fast einen Herzinfarkt bekommst, wenn irgendwo in Deutschland Radverkehr und ÖPNV ausgebaut werden. Und Du willst hier den Klimaretter spielen? Haha.

Bleibt zum Schluss die Feststellung dass du nicht einmal rechnen kannst .Ein PKW Fahrer der ca 10 -20 km durch die Stadt fährt
verursacht eben weniger Abgase als Lieferfahrzeuge die mehr als 100 km im Stadtverkehr zurücklegen bzw. wie Fahrzeuge des ÖPNV
oder der Kommunen . Sorry damit sollte ich dich nicht überfordern .

Das ist wirklich nicht nur einer der arrogantesten, sondern auch dümmsten Einwände. Jetzt überleg mal, dass das Lieferfahrzeug auf seiner Tour 150 Haushalte beliefert, sondern jeder Haushalt mit einem eigenen Pkw zum Einkaufen fährt. Kommst Du dann mit Deinen 100 km noch aus? Ich weiß, jetzt schmerzt der Kopf wieder tierisch.

Also merke .Keiner ,auch deine Kumpel der Wissenschaft können bei Erkrankungen nicht unterscheiden wer die Verursacher waren .

Doch, das ist problemlos möglich. Dass Du von der Wissenschaft so weit weg bist wie von guten Manieren, ist ja nicht meine schuld.

PKW´s verursachen insgesamt den geringsten Ausstoß an Stickoxiden .

Okay. Von Millionen denkbaren Emittenten sind alle bedeutsamer als Pkw. Quelle: ein Internetcholeriker.

Daran erkrankt auch niemand .

Sehen alle relevanten Einrichtungen der UNO, der EU, des Bundes und der Bundesländer anders. Aber da sitzen ja nur irgendwelche Kumpel. Du stehst über allem. Tschaka.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 9. Jan 2018, 16:24

frems hat geschrieben:(08 Jan 2018, 17:33)

Ich bin kein Moderator. Hör auf zu flunkern, junger Mann.


Erstens sprach ich allgemein von Dieselfahrzeugen und zweitens:

75 Prozent der NOx-Belastung in Berlin stammen aus dem Straßenverkehr, und davon wiederum 88 Prozent von Diesel-Fahrzeugen.
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/d ... 94534.html

Wenn Du wieder an Mathe und Deutsch scheiterst, liegt das nicht an einer Krankheit, die Du mir zuschreiben willst, weil Du keine Fakten hast.


Okay. Dann lieber wie PD über Jahre herumheulen, dass entgegen aller Fakten Diesel-Fahrzeuge den geringsten Anteil hätten. Alle Messungen sprechen dagegen und Du hast selbst keine einzige geliefert... aber hey, egal! Einfach alles andere in die Tonne klopfen!


Als Rentner, der zu jedem Bingoabend mit seiner Dreckschleuder fährt (Benziner, oder?), brauchst Du nicht den Moralapostel spielen. Das nimmt Dir wirklich keiner ab. Dich interessieren Arbeits- und Umweltbedingungen in Saudi-Arabien, Kolumbien, China, Nigeria, Kongo oder Bangladesch nicht die Bohne und taten es auch nie. Und stattdessen predigst Du das alte Märchen, wir könnten nicht "ohne" immer mehr Verkehr leben, während Du fast einen Herzinfarkt bekommst, wenn irgendwo in Deutschland Radverkehr und ÖPNV ausgebaut werden. Und Du willst hier den Klimaretter spielen? Haha.


Das ist wirklich nicht nur einer der arrogantesten, sondern auch dümmsten Einwände. Jetzt überleg mal, dass das Lieferfahrzeug auf seiner Tour 150 Haushalte beliefert, sondern jeder Haushalt mit einem eigenen Pkw zum Einkaufen fährt. Kommst Du dann mit Deinen 100 km noch aus? Ich weiß, jetzt schmerzt der Kopf wieder tierisch.


Doch, das ist problemlos möglich. Dass Du von der Wissenschaft so weit weg bist wie von guten Manieren, ist ja nicht meine schuld.


Okay. Von Millionen denkbaren Emittenten sind alle bedeutsamer als Pkw. Quelle: ein Internetcholeriker.


Sehen alle relevanten Einrichtungen der UNO, der EU, des Bundes und der Bundesländer anders. Aber da sitzen ja nur irgendwelche Kumpel. Du stehst über allem. Tschaka.

Wenn es denn alles so ist wie du behauptest warum richtet sich niemand nach deinen Wutausbrüchen ? Weil entgegen deinen
Behauptungen nichts zu sagen Hast . Wer sagt dir denn das die Menschen die sich Pakete schicken lassen nicht mehr anderswo einkaufen ?
Wer sagt dir denn ,dass alle dort einkaufen wo Umweltzonen eingerichtet wurden ? Die Einkaufscentren liegen weitab von den Innenstädten .
Deine Kurzsichtigkeit ist verblüffend . Mag ja sein das du jeden Tag deine Tüte Milch holst ,normale Menschen tätigen Wocheneinkäufe .
Ich habe 3 VM 4 Discounter 2 Baumärkte 3 Getränkemärkte 5 Drogeriemärkte in einer Entfernung von höchstens 2 km . Bis ich 100 km
fahre um meine Einkäufe zu tätigen benötige ich 1 Jahr . Ganz abgesehen davon fahren wir nicht alleine Einkaufen, sondern verbinden damit immer mehrere notwendige Wege.
Also merke 1. jeder Paketservicewagen fährt das 10 fache an km in der Stadt wie ein Privatautofahrer.
Auch Menschen die sich etwas schicken lassen kaufen weiterhin im EH ein . Jeder der sich etwas aus dem Versandhandel schicken lässt sorgt für den kometenhaften Zuwachs von zumeist überalterten Lieferfahrzeuge die meistens 2 oder mehrmals für eine Sendung den Kunden
anfahren müssen . Oft müssen sie nochmals hin um das so tolle Produkt wieder abzuholen . Das erspart Auto km in der Stadt.
Das die Fahrer dieser Fahrzeuge Verkehrsregeln massenhaft missachten ,Straßen verstopfen in dem sie wild und ohne
Rücksicht parken ,oft dabei den Motor ihres Autos laufen lassen sei nur am Rande erwähnt .Für dich sind diese Fahrzeuge ein Segen .
Das zeigt eindeutig, wie wenig Ahnung du vom täglichen Leben hast . Man beachte deine Behauptung .Wer sich
durch Versandhandel etwas schicken lässt fährt selbst nicht mehr Auto bzw. kauft selbst nicht mehr ein!!! 2018 beginnt lustig.
Nochmals einfache Rechnung 1 Autofahrer der einige km am Tag durch eine Umweltzonen fährt die EU Norm 4 erfüllt ,soll dass auf Grund
deiner Forderungen nicht mehr dürfen .Jemand der 100 oder mehr km in der Stadt herumfährt höhere Abgase produziert soll vom Fahrverbot ausgenommen werden . Seltsame Einstellung zur Gerechtigkeit die du als Autohasser von dir gibst .
Nun darfst du wieder deine Wissenschaftler zitieren denen du alleine das Recht einräumst Meinungen zu vertreten .
Ich beziehe mich lieber auf Menschen die mit beiden Füßen auf dem Boden stehen, sich gegen Fahrverbote aussprechen ,weil diese nichts bringen . Sie bringen nichts weil deshalb der gesamt Ausstoß von NO2 oder CO 2 nicht verringert wird sondern erhöht wird.
Für unsere Stadt konnte man heute lesen ,dass sich allein im unmittelbaren Umkreis des HBF 21 Hotels befinden ,3 kommen in Kürze dazu .
Alle diese Hotels liegen somit in der Umweltzone und würden sicher erfreut sein wenn die Gäste die mit dem Auto anreisen wegbleiben .
Messehallen und Veranstaltungshallen wie die Stadthalle auch nicht . Besucher müssten alle vorher Ausnahmegenehmigungen einholen ?
Na das würde den Veranstaltern sicher viel Freude bereiten . Wer Fahrverbote ausspricht schadet der Wirtschaft und gefährdet somit den
Wohlstand dieses Landes.
PS Frage Lieferwagen , LKW´s Fahrzeuge der Kommunen des ÖPNV sind keine Dieselfahrzeuge ?´
Fakt bleibt für die Gesamtfläche einer Großstadt sind Dieselautos nur zum geringsten Teil für den Schadstoff verantwortlich .
Durch Fahrverbote wird der Schadstoff Ausstoß lediglich mehr nie weniger .Sorry die Logik geht dir ja ab .
Übrigens auh in deinem Link steht Städte und Kommunen wollen Fahrverbote vermeiden . Die Maßnahmen beinhalten eigentlich das was ich stets vertreten habe ,Durch saubere Fahrzeuge wird der Schadstoffausstoß verringert . So viel Zeit muss sein .
Noch ein Hinweis. In dem Beitrag den du verlinkt hast ist von Privat PKW´s als alleinige Verursacher von Stickoxiden keine Rede.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Di 9. Jan 2018, 16:59

Positiv Denkender hat geschrieben:(09 Jan 2018, 16:24)

Wenn es denn alles so ist wie du behauptest warum richtet sich niemand nach deinen Wutausbrüchen ? Weil entgegen deinen
Behauptungen nichts zu sagen Hast .

Verlink mal, wo ich das behauptet habe. Ansonsten ist die lange Liste Deiner Lügen wieder etwas länger geworden. Das ist ja Verzweiflung pur. Und wieso bildest Du Dich nicht einmal weiter und schaust in die zahlreichen Luftreinhaltepläne oder in die Urteile diverser Gerichte rein? Ich beschreibe primär Entwicklungen, nicht Forderungen. Du lebst nur in Deiner Phantasiewelt und kriegst es daher nicht mit.

Wer sagt dir denn das die Menschen die sich Pakete schicken lassen nicht mehr anderswo einkaufen ?
Wer sagt dir denn ,dass alle dort einkaufen wo Umweltzonen eingerichtet wurden ? Die Einkaufscentren liegen weitab von den Innenstädten .

Die Statistiken zeigen einen Rückgang der Verkehrswege für Einkaufszentren, die primär auf den motorisierten Individualverkehr setzen. Die innerstädtische Flaniermeile ist in Ballungszentren vom Internethandel weniger betroffen. Aber ich weiß, Dich interessieren Statistiken und Fakten nicht. Das MiD ist ja nur vom Bundesverkehrsministerium. Was wissen die schon? Wir haben PD, der eh über allen öffentlichen Einrichtungen steht.

Deine Kurzsichtigkeit ist verblüffend . Mag ja sein das du jeden Tag deine Tüte Milch holst ,normale Menschen tätigen Wocheneinkäufe .
Ich habe 3 VM 4 Discounter 2 Baumärkte 3 Getränkemärkte 5 Drogeriemärkte in einer Entfernung von höchstens 2 km . Bis ich 100 km
fahre um meine Einkäufe zu tätigen benötige ich 1 Jahr .

Du hast schon wieder vergessen, was Du geschrieben hast. Dein Einwand war der peinliche Verweis darauf, dass ein Lieferwagen am Tag mehr Kilometer im Schnitt fährt als ein privates Fahrzeug. Nur vergisst Du eben, dass ein voller Lieferwagen effizienter die Leute bzw. Haushalte bedienen kann als es die Privaten könnten. Aber bei Deiner Durch-die-Windscheibe-schauen-Esoterik sind auch hier Untersuchungen aus dem Forschungsbetrieb wieder nur Perlen vor die Säue.

Ganz abgesehen davon fahren wir nicht alleine Einkaufen, sondern verbinden damit immer mehrere notwendige Wege.

Du magst Dich als Zentrum des Universums betrachten, aber Deine Fahrgewohnheiten sind so irrelevant wie meine.

Also merke 1. jeder Paketservicewagen fährt das 10 fache an km in der Stadt wie ein Privatautofahrer.

Ich merke mir Fakten, nicht Deine Wünsche. Du würdest Dich eh nicht selbst fragen, ob die Bestellung günstiger ist als selbst zu fahren (inkl. aller Kosten, die dadurch für Dich entstehen und die Du vermutlich eh nicht kennst).

Auch Menschen die sich etwas schicken lassen kaufen weiterhin im EH ein . Jeder der sich etwas aus dem Versandhandel schicken lässt sorgt für den kometenhaften Zuwachs von zumeist überalterten Lieferfahrzeuge die meistens 2 oder mehrmals für eine Sendung den Kunden
anfahren müssen .

Dienstwagen sind weniger lange im Einsatz als private Pkw. Du lebst wirklich in Fantasieland. Und die Frage ist nicht, ob sie noch woanders einkaufen, sondern wo und wie oft. Durch die Lieferung verbrauchen sie ja nicht auf einmal mehr Lebensmittel. Einmal mitdenken bitte.

Das die Fahrer dieser Fahrzeuge Verkehrsregeln massenhaft missachten ,Straßen verstopfen in dem sie wild und ohne
Rücksicht parken ,oft dabei den Motor ihres Autos laufen lassen sei nur am Rande erwähnt .Für dich sind diese Fahrzeuge ein Segen .

Sie sind kein Segen, aber sinnvoller als Leute wie Du, die in den letzten 50 Jahren keine Veränderungen der Verkehrsregeln mehr mitgekriegt haben.

Das zeigt eindeutig, wie wenig Ahnung du vom täglichen Leben hast . Man beachte deine Behauptung .Wer sich
durch Versandhandel etwas schicken lässt fährt selbst nicht mehr Auto bzw. kauft selbst nicht mehr ein!!! 2018 beginnt lustig.

Geht so. Die Anreihung an Lügen, Unlogiken, Widersprüchen und Fake News hatten wir ja letztes Jahr schon genug.

Nochmals einfache Rechnung 1 Autofahrer der einige km am Tag durch eine Umweltzonen fährt die EU Norm 4 erfüllt ,soll dass auf Grund
deiner Forderungen nicht mehr dürfen .

Ein Link bitte, wo ich das gefordert habe. Ansonsten -> neue Lüge.

Jemand der 100 oder mehr km in der Stadt herumfährt höhere Abgase produziert soll vom Fahrverbot ausgenommen werden . Seltsame Einstellung zur Gerechtigkeit die du als Autohasser von dir gibst .

Die nächste Lüge.

Nun darfst du wieder deine Wissenschaftler zitieren denen du alleine das Recht einräumst Meinungen zu vertreten .
Ich beziehe mich lieber auf Menschen die mit beiden Füßen auf dem Boden stehen, sich gegen Fahrverbote aussprechen ,weil diese nichts bringen .

Alle relevanten Institutionen erkennen die Faktenlage an. Die ist unumstritten. Du bist allein auf weiter Flur mit Deinen Märchen, dass Dieselfahrzeuge die wenigsten Stickoxide produzieren würden. Nicht einmal der verbohrteste Autolobbyist behauptet sowas und erst recht kein Wissenschaftler, denn sonst würdest Du ja mal einen nennen statt von Bodenständigkeit zu faseln. Völlig abgehoben.

Sie bringen nichts weil deshalb der gesamt Ausstoß von NO2 oder CO 2 nicht verringert wird sondern erhöht wird.

Wiederhol's noch gerne so oft Du willst. Richtiger wird's dadurch aber auch nicht.

Für unsere Stadt konnte man heute lesen

Bitte Fakten und nicht irgendwelche unprüfbaren Träume.

Wer Fahrverbote ausspricht schadet der Wirtschaft und gefährdet somit den
Wohlstand dieses Landes.

Hör doch mal mit der Panikmache und Hysterie auf. Das wird ja albern.

Fakt bleibt für die Gesamtfläche einer Großstadt sind Dieselautos nur zum geringsten Teil für den Schadstoff verantwortlich .

Jaja. Wenn 75% vom Straßenverkehr kommen und davon 88% von Dieselfahrzeugen, dann ist es voll logisch, dass der von Dir bisher nicht genannte Emittent alles überwiegt. Hast Du von Mathe und Statistik wirklich so wenig Ahnung, dass es Dir nicht peinlich ist, vom "geringsten Anteil" zu sprechen, wenn dies wiederum impliziert, dass jeder erdenkliche Emittent auf Erden einzeln betrachtet größeren Einfluss haben müsste als alle Dieselfahrzeuge zusammen? Ach, egal, kommt eh nicht an, genau wie alle Messwerte, die Du ignorierst und selbst keine liefern kannst.

Durch Fahrverbote wird der Schadstoff Ausstoß lediglich mehr nie weniger .Sorry die Logik geht dir ja ab

Danke für die Wiederholung Deiner Religion. Hat nun jeder mitbekommen.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 9. Jan 2018, 17:54

frems hat geschrieben:(09 Jan 2018, 16:59)

Verlink mal, wo ich das behauptet habe. Ansonsten ist die lange Liste Deiner Lügen wieder etwas länger geworden. Das ist ja Verzweiflung pur. Und wieso bildest Du Dich nicht einmal weiter und schaust in die zahlreichen Luftreinhaltepläne oder in die Urteile diverser Gerichte rein? Ich beschreibe primär Entwicklungen, nicht Forderungen. Du lebst nur in Deiner Phantasiewelt und kriegst es daher nicht mit.


Die Statistiken zeigen einen Rückgang der Verkehrswege für Einkaufszentren, die primär auf den motorisierten Individualverkehr setzen. Die innerstädtische Flaniermeile ist in Ballungszentren vom Internethandel weniger betroffen. Aber ich weiß, Dich interessieren Statistiken und Fakten nicht. Das MiD ist ja nur vom Bundesverkehrsministerium. Was wissen die schon? Wir haben PD, der eh über allen öffentlichen Einrichtungen steht.


Du hast schon wieder vergessen, was Du geschrieben hast. Dein Einwand war der peinliche Verweis darauf, dass ein Lieferwagen am Tag mehr Kilometer im Schnitt fährt als ein privates Fahrzeug. Nur vergisst Du eben, dass ein voller Lieferwagen effizienter die Leute bzw. Haushalte bedienen kann als es die Privaten könnten. Aber bei Deiner Durch-die-Windscheibe-schauen-Esoterik sind auch hier Untersuchungen aus dem Forschungsbetrieb wieder nur Perlen vor die Säue.


Du magst Dich als Zentrum des Universums betrachten, aber Deine Fahrgewohnheiten sind so irrelevant wie meine.


Ich merke mir Fakten, nicht Deine Wünsche. Du würdest Dich eh nicht selbst fragen, ob die Bestellung günstiger ist als selbst zu fahren (inkl. aller Kosten, die dadurch für Dich entstehen und die Du vermutlich eh nicht kennst).


Dienstwagen sind weniger lange im Einsatz als private Pkw. Du lebst wirklich in Fantasieland. Und die Frage ist nicht, ob sie noch woanders einkaufen, sondern wo und wie oft. Durch die Lieferung verbrauchen sie ja nicht auf einmal mehr Lebensmittel. Einmal mitdenken bitte.


Sie sind kein Segen, aber sinnvoller als Leute wie Du, die in den letzten 50 Jahren keine Veränderungen der Verkehrsregeln mehr mitgekriegt haben.


Geht so. Die Anreihung an Lügen, Unlogiken, Widersprüchen und Fake News hatten wir ja letztes Jahr schon genug.


Ein Link bitte, wo ich das gefordert habe. Ansonsten -> neue Lüge.


Die nächste Lüge.


Alle relevanten Institutionen erkennen die Faktenlage an. Die ist unumstritten. Du bist allein auf weiter Flur mit Deinen Märchen, dass Dieselfahrzeuge die wenigsten Stickoxide produzieren würden. Nicht einmal der verbohrteste Autolobbyist behauptet sowas und erst recht kein Wissenschaftler, denn sonst würdest Du ja mal einen nennen statt von Bodenständigkeit zu faseln. Völlig abgehoben.


Wiederhol's noch gerne so oft Du willst. Richtiger wird's dadurch aber auch nicht.


Bitte Fakten und nicht irgendwelche unprüfbaren Träume.


Hör doch mal mit der Panikmache und Hysterie auf. Das wird ja albern.


Jaja. Wenn 75% vom Straßenverkehr kommen und davon 88% von Dieselfahrzeugen, dann ist es voll logisch, dass der von Dir bisher nicht genannte Emittent alles überwiegt. Hast Du von Mathe und Statistik wirklich so wenig Ahnung, dass es Dir nicht peinlich ist, vom "geringsten Anteil" zu sprechen, wenn dies wiederum impliziert, dass jeder erdenkliche Emittent auf Erden einzeln betrachtet größeren Einfluss haben müsste als alle Dieselfahrzeuge zusammen? Ach, egal, kommt eh nicht an, genau wie alle Messwerte, die Du ignorierst und selbst keine liefern kannst.


Danke für die Wiederholung Deiner Religion. Hat nun jeder mitbekommen.

Deine auch . Nur meine wird von weitaus mehr Menschen geteilt als deine .Deine Krampfhaften Versuche Dinge zu verdrehen sind gescheitert.
Der Straßenverkehr ist nun mal nicht der einzige Produzent von Stickoxiden ,Privat PKW´s schon lange nicht .
Durch Fahrverbote werden Abgase nur verlagert nicht verringert .sorry hatten wir schon diese Logik geht dir ab .
Statistiken die du dir aussuchst interessieren wenig . Warum soll mir dein Hass auf Autos peinlich sein .
Panikmache ? Donnerwetter darin bist du unübertroffen .
Den Rest den du von dir gibst z.B. dass ein volles Lieferfahrzeug effizienter fährt als jemand der zu seinem Arbeitsplatz hin und zurückfährt ist
an Lächerlichkeit nicht zu überbieten .Das würde bedeuten jemand der sich ein T shirt schicken lässt fährt deshalb nicht mehr mit dem eigenen
Auto ? An Lächerlichkeit nicht zu überbieten ist deine Behauptung der Rückgang auf Verkehrswegen zu den EKZ . Selten so gelacht .
Anderen Lügen zu unterstellen wird dir sicher vergönnt bleiben . Du hättest dir zu Weihnachten einen Spiegel schenken lassen sollen .
Noch ein Tip lese deine Links, die du ja als das" Vater unser "ansiehst doch vorher einmal durch .
Gleich im ersten Satz steht, dass Kommunen und Städte alles unternehmen wollen um Fahrverbote zu verhindern .
Du stehst auf einsamer Flur . Deine angegebenen % Zahlen beziffern sich allein auf Private Diesel PKW´s ? Schreck lass nach .
Im Gegensatz zu dir habe ich Veränderungen der Verkehrsregeln nicht nur mitbekommen, sondern ich richte mich auch danach .
Nur was haben Verkehrsregeln mit deinem Hass auf Autofahrer zu tun ?Vergiss nicht, heutige Verkehrsführungen ,zum Bespiel Verkehr
auf bestimmte Straßen zu konzentrieren , stammen nicht von mir, sondern von deinen Genossen der Wissenschaft . Die Förderung
von Dieselkraftsoff habe ich ebenfalls nicht zu verantworten genauso wie angebliche Luftverschmutzungen .
Alles was dazu geführt hat haben deine Experten zu verantworten .Wenn die denn alle so klug sind wie du vorgibst, sich alle einig sind
warum hat man deinen Wünschen nicht entsprochen ? Deine Hysterie und Panikmache darfst du weiter ausleben . Da nützt es dir wenig
wenn du diese Eigenschaften anderen unterstellst die den ist Zustand erkennen und nicht deinen Phantasien hinterherlaufen .
Die Wissenschaftler und Techniker werden schon dafür sorgen, dass das Abgas Problem in wenigen Jahren kein Thema mehr ist .
Mit Fahrverboten löst man diese Probleme nicht . Darin sind sich viele Experten aus Politik ,Wissenschaft und Wirtschaft einig .
Links suche dir dazu bitte selber .In einigen von dir eingestellten Links kannst du es aber nachlesen .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 9. Jan 2018, 18:22

frems hat geschrieben:(08 Jan 2018, 17:23)

http://www.tagesspiegel.de/politik/unte ... 25032.html

Aber die Dieselschnüffler werden nun weiter herumbölken, dass jeder verbrannte Liter Diesel für das Klima toll sei.

Manche Politiker sind halt klüger als du . Herumblöken ? Darin bist du doch unübertroffen .
Aussetzen und handeln ,genau so ist es richtig . Wirtschaftliche Schaden zu verhindern ist wichtiger als Panik und Hysterie .

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