Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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immernoch_ratlos
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 11. Jul 2018, 16:37

PD hat geschrieben:Bei dir auch .Ist halt so bei Hysterikern . Immer wieder erheiternd wenn 2 gleichgesinnte aus dem Panikorchester
sich die Bälle zuwerfen und so tun als wenn Regierung und der Rest der Gesellschaft alle auf ihrer Seite wären .
Wäre es so hätte man doch euren Bedenken lange entsprochen . Hat man nicht wird man nicht :s weil durch
den Austausch neu gegen alte Autos euere Hysterie ins Leere läuft .
Trotzdem belustige dies Forum weiter in dem du suggerierst du regierst dieses Land und alle deine krankhaften Bedenken
würden per Gesetz umgesetzt .Zum Glück regieren Grünschnäbel nicht mit .Dort wo sie mitregieren ist Verkehrschaos
vorprogrammiert . Falls du noch aus dem Haus gehst Mundschutz nicht vergessen sonst muss diese Forum
eventuell auf deine Weisheiten verzichten .
Der Einzige der auf jede derartige Meldung in Presse, Funk und Fernsehen - "neuerdings" auch dem Internet geradezu mit hysterischen Beschuldigungen von Realisten reagiert, bist nachlesbar Du werter "Positiv Denkender".

Offensichtlich bist es Du der so tut so, als währen Regierung und der Rest der Gesellschaft alle auf Deiner Seite :p Kein wirklich gutes Argument an dem Du Dich geradezu verzweifelt festhältst. Mit etwas Gelassenheit könntest Du stattdessen einfach abwarten was geschieht.

Nun musst Du (sicher recht wütend) entgegen Deiner Annahme :
PD hat geschrieben:Wieder ein lächerlicher einseitiger Versuch die eigene Meinung als die einzig richtige zu halten . Heutige Autos stoßen weitaus
weniger Schadstoffe aus als Modelle aus dem den ersten Jahren des 21 Jahrhunderts oder gar davor. Zukünftige Modelle werden
noch weniger Schadstoffe ausstoßen . Daran wird gearbeitet und niemand muss deshalb Fahrverbote für Autos aussprechen
die zumindest die E Norm 4 erfüllen . Der rasche Austausch von neuen gegen ältere Modelle sorgt auch ohne Fahrverbote
für eine Reduzierung der Schadstoffe durch Autos.
zur Kenntnis nehmen, nun hat hat sich die Regierung von Baden Württemberg heute (Mi 11.07.2018) entschlossen (eher entschließen müssen :( ) auf das Verwaltungsgerichtsurteil mit Fahrverboten für Dieselautos der Euro-Abgasnorm 4 und schlechter, ab 01.01.2019 für Stuttgart, zu reagieren. Damit folgt Stuttgart dem Fahrverboten in Hamburg, wo inzwischen jeder vierte der (nicht-kontrollierbaren !) Autofahrer in diesen Bereichen, mit einer Zahlung daran erinnert wird, das er gegen dieses Fahrverbote verstoßen hat :(

Im Raum Stuttgart sind lt. KBA
T-Online hat geschrieben:Kraftfahrt-Bundesamt (Stand 1. Januar 2018) an das Land übermittelte, sind in der Region Stuttgart, Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und im Rems-Murr-Kreis insgesamt 534 573 Dieselautos zugelassen. 34 Prozent davon sind mit Euro-5-Norm unterwegs, das entspricht 183 358 Autos. Hinzu kommen noch 188.163 Dieselwagen, die mit den Euronormen 1 bis 4 registriert sind. Das entspricht einem Anteil von 35 Prozent aller Dieselautos.
betroffen. Noch dürfte ich ohne große Umwege meine Verwandten in dieser Region mit meinem EU 5 Diesel besuchen.

Ach ja extra für Dich PD - damit Du außer Deinem Lokalblatt - auch mal mit der "Welt da draußen" konfrontiert wirst - extra konservativ, aber eben nicht hinterwäldlerisch - die FAZ meldet heute am 11.07.2018 : "Wegen dreckiger Luft : Jetzt macht auch Stuttgart ernst mit Fahrverboten"
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Raskolnikof
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Mi 11. Jul 2018, 21:51

Ja, das las ich auch. Knapp 190.000 Fahrzeuge allein im Raum Stuttgart.
Irgend jemand hier im Thread meinte doch, dass kaum noch Dieselautos die der Euronorm 1-4 entsprechen unterwegs sind. :D
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Do 12. Jul 2018, 21:05

Raskolnikof hat geschrieben:(11 Jul 2018, 22:51)

Ja, das las ich auch. Knapp 190.000 Fahrzeuge allein im Raum Stuttgart.
Irgend jemand hier im Thread meinte doch, dass kaum noch Dieselautos die der Euronorm 1-4 entsprechen unterwegs sind. :D

Falls du mich meinst habe ich lediglich von Autos die die E 4 Norm erfüllen gesprochen (die gilt auch für Benziner )
Autos mit E Norm 2 und 3 dürfen schon seit mehr als 10 Jahren nicht mehr in Umweltzonen fahren .
Merke E Norm 4 gilt für Benziner und für Diesel . Da ja die KFZ Steuer nach Hubraum und Abgaswerten berechnet
wird scheint der Staat mir mit einem Steuersatz von 34 .-€ im Jahr doch zu bestätigen, dass dieses Auto wenig Schadstoffe ausstößt . Also Quatschkopf , Autos mit roten und gelben Plaketten egal ob Diesel und Benziner dürfen schon seit 10 Jahren
nicht mehr in Umweltzonen einfahren. Solche Autos sind in Großstädten selten bis überhaupt nicht mehr aufzufinden.
Von Grünen Plaketten habe ich nie gesprochen .Damit fahren die allermeisten Autos . Diese Plakette sagt aus
wer diese E Norm erfüllt darf auch Umweltzonen befahren .Lachhaft wie du hier herumeierst .
Es gibt keine blauen Plaketten weder für Diesel noch für andere Antriebsformen .
Merke E norm (1 welche Farbe ? )2= Rot ,3= Gelb sind seit 10 Jahren Exoten .Die findest du vielleicht noch in OL aber in Großstädten
höchstens hier und das am Stadtrand .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Fr 13. Jul 2018, 10:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Fr 13. Jul 2018, 08:23

PD hat geschrieben:Also Quatschkopf , Autos mit roten und gelben Plaketten egal ob Diesel und Benziner dürfen schon seit 10 Jahren
nicht mehr in Umweltzonen einfahren. Solche Autos sind in Großstädten selten bis überhaupt nicht mehr aufzufinden.
Lesen ist nun mal nicht seine größte Stärke. In der "Kunst" NICHT zu verstehen was da geschrieben steht, ist PD sichtlich unerreicht. Dabei meine ich keineswegs das was andere User schreiben, sondern was in den diversen Presseartikeln, Urteilen usw. steht.

Gleichgültig wie wenige Fahrzeuge es " mit roten und gelben Plaketten" noch gibt (es sind nicht so ganz wenige s.U. ) - was neu ist an dem Fahrverbot für Stuttgart, ist die Tatsache, das derartige Diesel nun erstmalig völlig unabhängig von Umweltzonen überhaupt nicht mehr in Stuttgart fahren dürfen. Wo genau "Stuttgart" da anfängt und endet, werden die Betroffenen noch erfahren.

Übrigens auch Deine eilfertige Behauptung " egal ob Diesel und Benziner" - ist schlicht falsch. Diese beschränkende Kennzeichnung (gelb & rot) galt immer schon NUR für Dieselfahrzeuge der Emissionsklasse 2 und 3.

Nun ist es für Dich nachlesbar und ganz offensichtlich schwierig die Bedeutung der Emissionsklassen von Diesel- und Benzinfahrzeugen auseinanderzuhalten. Auch wenn bislang die grüne Plakette für beide (Diesel- & Benzinmotor) eine uneingeschränkte Fahrerlaubnis darstellte, ändert sich das explizit für alle Diesel dieser Emissionsklasse (4) für Stuttgart. Auch mit dieser grünen Plakette, dürfen dann alle Diesel der Emissionsklasse 4 eben nichtmehr dort fahren. Ausgenommen davon sind lediglich die Fahrzeuge mit entsprechenden Ausnahmegenehmigungen.

Alle bisherigen Einschränkungen - nicht mehr, aber auch nicht weniger - betrafen diese sehr punktuellen "Fahrverbote" - sie richten sich allesamt schon immer ausschließlich gegen Dieselfahrzeuge. So ist es wenig verwunderlich, das nun auch (zunächst nur) die Emissionsklasse 4 für Diesel folgt. Mit Verzögerung (für Eure 5), weil diese Fahrzeuge u.U. noch entsprechend ertüchtigt werden könnten, wird dann auch die Emissionsklasse 5 - auch NUR Diesel betroffen sein. Was zu erwarten war - jedenfalls für Stuttgart in seiner besonderen Tallage - wird anders als bei bisherigen Umweltzonen, hier das ganz betroffene Stadtgebiet zu "Fahrverbotszone" für alle Dieselfahrzeuge der Emissionsklassen 1 bis 4 plus 5 zu einem späteren Zeitpunkt.

Neu ist, hier handelt es sich nichtmehr nur um eine "Umweltzone" innerhalb einer Stadt, sonder um das ganze Kerngebiet Stuttgarts. Damit erlischt für Diesel dieser Schadstoffgruppen, jede der bisherigen Ausnahmegenehmigungen, die besonders durch die grüne Plakette (Emissionsklasse 4) praktisch freie Fahrt auch in Umweltzonen gewährt, exklusiv für Stuttgart. Ansonsten - ändert sich z.Z. noch nichts für den "Rest" der Republik.

Was den Bestand an Diesel PKW in den Emissionsklassen unter 4 angeht, sind "gefühlte Werte" - wie "ein Sechser im Lotto" schlicht ein völlig falscher Eindruck. Immerhin gehören noch 12,1% aller Diesel PKW in D zu den Emissionsklassen (Euro) 0 ... 2, weitere 8% beträgt der Bestand an Euro 3 Diesel PKW. Also sind immer noch wenigstens 20% aller Diesel in diesen Emissionsklassen vertreten. Bezogen auf 15 Millionen Fahrzeuge des deutschen Dieselbestands sind das immerhin noch ~3 Millionen Fahrzeuge. ~3 Millionen "Exoten" - für den Raum Stuttgart können also immerhin bis zu 38.000 solcher Fahrzeugeigner betroffen sein. Keine reine Freude für diese "Exoten"....

Richtig unerfreulich wird es sobald auch die Emissionsklasse 5 (~39%) hinzukommen und auch das ist ja schon Teil des Beschlusses, dessen Grundlage das Urteil des Stuttgarter Verwaltungsgerichts ist, welches vom Bundesverwaltungsgericht in der kürzlichen erfolgten Revision bestätigt wurde.

Quelle : "So dieseln die Deutschen"
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 13. Jul 2018, 10:25

immernoch_ratlos hat geschrieben:(13 Jul 2018, 09:23)

Lesen ist nun mal nicht seine größte Stärke. In der "Kunst" NICHT zu verstehen was da geschrieben steht, ist PD sichtlich unerreicht. Dabei meine ich keineswegs das was andere User schreiben, sondern was in den diversen Presseartikeln, Urteilen usw. steht.

Gleichgültig wie wenige Fahrzeuge es " mit roten und gelben Plaketten" noch gibt (es sind nicht so ganz wenige s.U. ) - was neu ist an dem Fahrverbot für Stuttgart, ist die Tatsache, das derartige Diesel nun erstmalig völlig unabhängig von Umweltzonen überhaupt nicht mehr in Stuttgart fahren dürfen. Wo genau "Stuttgart" da anfängt und endet, werden die Betroffenen noch erfahren.

Übrigens auch Deine eilfertige Behauptung " egal ob Diesel und Benziner" - ist schlicht falsch. Diese beschränkende Kennzeichnung (gelb & rot) galt immer schon NUR für Dieselfahrzeuge der Emissionsklasse 2 und 3.

Nun ist es für Dich nachlesbar und ganz offensichtlich schwierig die Bedeutung der Emissionsklassen von Diesel- und Benzinfahrzeugen auseinanderzuhalten. Auch wenn bislang die grüne Plakette für beide (Diesel- & Benzinmotor) eine uneingeschränkte Fahrerlaubnis darstellte, ändert sich das explizit für alle Diesel dieser Emissionsklasse (4) für Stuttgart. Auch mit dieser grünen Plakette, dürfen dann alle Diesel der Emissionsklasse 4 eben nichtmehr dort fahren. Ausgenommen davon sind lediglich die Fahrzeuge mit entsprechenden Ausnahmegenehmigungen.

Alle bisherigen Einschränkungen - nicht mehr, aber auch nicht weniger - betrafen diese sehr punktuellen "Fahrverbote" - sie richten sich allesamt schon immer ausschließlich gegen Dieselfahrzeuge. So ist es wenig verwunderlich, das nun auch (zunächst nur) die Emissionsklasse 4 für Diesel folgt. Mit Verzögerung (für Eure 5), weil diese Fahrzeuge u.U. noch entsprechend ertüchtigt werden könnten, wird dann auch die Emissionsklasse 5 - auch NUR Diesel betroffen sein. Was zu erwarten war - jedenfalls für Stuttgart in seiner besonderen Tallage - wird anders als bei bisherigen Umweltzonen, hier das ganz betroffene Stadtgebiet zu "Fahrverbotszone" für alle Dieselfahrzeuge der Emissionsklassen 1 bis 4 plus 5 zu einem späteren Zeitpunkt.

Neu ist, hier handelt es sich nichtmehr nur um eine "Umweltzone" innerhalb einer Stadt, sonder um das ganze Kerngebiet Stuttgarts. Damit erlischt für Diesel dieser Schadstoffgruppen, jede der bisherigen Ausnahmegenehmigungen, die besonders durch die grüne Plakette (Emissionsklasse 4) praktisch freie Fahrt auch in Umweltzonen gewährt, exklusiv für Stuttgart. Ansonsten - ändert sich z.Z. noch nichts für den "Rest" der Republik.

Was den Bestand an Diesel PKW in den Emissionsklassen unter 4 angeht, sind "gefühlte Werte" - wie "ein Sechser im Lotto" schlicht ein völlig falscher Eindruck. Immerhin gehören noch 12,1% aller Diesel PKW in D zu den Emissionsklassen (Euro) 0 ... 2, weitere 8% beträgt der Bestand an Euro 3 Diesel PKW. Also sind immer noch wenigstens 20% aller Diesel in diesen Emissionsklassen vertreten. Bezogen auf 15 Millionen Fahrzeuge des deutschen Dieselbestands sind das immerhin noch ~3 Millionen Fahrzeuge. ~3 Millionen "Exoten" - für den Raum Stuttgart können also immerhin bis zu 38.000 solcher Fahrzeugeigner betroffen sein. Keine reine Freude für diese "Exoten"....

Richtig unerfreulich wird es sobald auch die Emissionsklasse 5 (~39%) hinzukommen und auch das ist ja schon Teil des Beschlusses, dessen Grundlage das Urteil des Stuttgarter Verwaltungsgerichts ist, welches vom Bundesverwaltungsgericht in der kürzlichen erfolgten Revision bestätigt wurde.

Quelle : "So dieseln die Deutschen"

Ich denke eher mit dem Lesen hast du eher Probleme .Es ging um die Behauptung deines ideologischen Verwandten
RA . ich hätte behauptet es gäbe kaum noch Autos die mit grüner Plakette fahren . Ich sprach aber nur von den Autos
die die E norm 4 nicht erfüllen . Das gilt für Benziner und Diesel . Unterschiede gibt es nicht wer die E Norm 4 nicht erfüllt darf
seit ca 10 Jahren Umweltzonen nicht mehr befahren .Deine Hartnäckigkeit zu behaupten in Großstädten fahren noch
20 % Autos die nicht die E Norm erfüllen will ich dir nicht nehmen . Deine Unwissenheit überrascht nicht .
Ich kläre dich auf . Die bisherigen Umweltplaketten (Rot und Gelb ) gelten für Diesel als auch für Benziner.
38000 angebliche Autos im Raum Stuttgart besagen eben nur dass ca noch 38000 Autos im Großraum Stuttgart fahren
die nicht die E Norm 4 erfüllen .Nichts darüber ob diese Autos alle im Stadtgebiet fahren . Diese Autobesitzer dürfen schon
seit mehr als 10 Jahren keine Umweltzonen mehr befahren .Deshalb findest du auch kaum noch Autos in Städten ohne Grüne
Umweltplakette , allenfalls in Randgebieten .
Raum Stuttgart bezieht nun mal die Randgemeinden von Stuttgart mit ein .
Das darf der Oberlehrer der Nation bestreiten, nur solltest du einmal in Großstädte hinein schauen . Ein Lottogewinn ist wahrscheinlicher
als einen Benziner oder Diesel mit Roter oder Gelber Umweltplakette zu finden . Rührt daher dass diese Autos seit ca 10 Jahren dort nicht mehr fahren dürfen .Nochmals für dich, damit du deinen Schülern nichts Falsches erzählst .Die Grüne Plakette ist seit ca 10 Jahren Voraussetzung
um Umweltzonen zu befahren . (Gilt für Benziner und Diesel ) Deshalb gehören Exemplare ohne grüne Plakette im innerstädtischen Bereich zu den Exoten .
Meine Meinung ändern Hysteriker wie du eh nicht .Egal wer diesen Schwachsinn beschließt ,es ist ungerecht gegenüber allen
Dieselfahrern die sich für hohe 5 stellige Summen vor wenigen Jahren ein vom Staat geförderten Diesel gekauft haben
mit dem Ziel den CO2 Ausstoß zu vermindern .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 13. Jul 2018, 11:43

Oh, bis Euro 4 ab 2019 und ein Jahr später auch Euro 5 weglassen? Scheint nicht unwahrscheinlich zu sein. :cool:

Die von der grün-schwarzen Landesregierung am Mittwoch verteilten Beruhigungspillen für Halter von Euro-5-Dieselfahrzeugen wirken nicht. „Es ist jetzt schon klar, dass nur mit einer Nachrüstung für Euro-5-Diesel die Einhaltung der Grenzwerte beim Stickstoffdioxid gesichert werden kann. Sonst sind die Fahrverbote 2020 fast unausweichlich“, sagt Carsten Beuß, der Hauptgeschäftsführer des Verbands des Kraftfahrzeuggewerbes im Land. [...]

„Vielleicht-Fahrverbote für Euro-5-Diesel ab 2020 sind keine klaren Vorgaben, sondern ein Aufschieben von Entscheidungen“, so Beuß. Die Regierung verschenke erneut Zeit. Firmen, die an Nachrüstsystemen arbeiteten, und Autofahrer würden verunsichert. Genauso wie Autohändler, auf deren Höfen viele Euro-5-Diesel stünden. Um Euro-5-Diesel wirklich sauber zu bekommen, braucht es eine Abgasreinigung mit Harnstoff („Ad Blue“). Der nachträgliche Einbau ist möglich, aber nicht billig. Die Angaben schwanken zwischen 1500 und 3000 Euro.

Bisher ist kein System am Markt, weil Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) im Einklang mit der Autoindustrie die Hardware-Nachrüstung ablehnt.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 7e461.html

:thumbup:
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon H2O » Fr 13. Jul 2018, 15:58

In meinem VW-Autohaus stehen viele nahezu neuwertige gebrauchte VW Diesel herum mit Umweltklasse 4. Angesichts des für 2019 angekündigten Fahrverbots ist ein ungeheurer wirtschaftlicher Schaden für den Verkäufer oder für den Händler entstanden! Die Fahrzeuge werden dort doch Wurzeln schlagen!
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 13. Jul 2018, 22:46

immernoch_ratlos hat geschrieben:(11 Jul 2018, 17:37)

Der Einzige der auf jede derartige Meldung in Presse, Funk und Fernsehen - "neuerdings" auch dem Internet geradezu mit hysterischen Beschuldigungen von Realisten reagiert, bist nachlesbar Du werter "Positiv Denkender".

Offensichtlich bist es Du der so tut so, als währen Regierung und der Rest der Gesellschaft alle auf Deiner Seite :p Kein wirklich gutes Argument an dem Du Dich geradezu verzweifelt festhältst. Mit etwas Gelassenheit könntest Du stattdessen einfach abwarten was geschieht.

Nun musst Du (sicher recht wütend) entgegen Deiner Annahme :zur Kenntnis nehmen, nun hat hat sich die Regierung von Baden Württemberg heute (Mi 11.07.2018) entschlossen (eher entschließen müssen :( ) auf das Verwaltungsgerichtsurteil mit Fahrverboten für Dieselautos der Euro-Abgasnorm 4 und schlechter, ab 01.01.2019 für Stuttgart, zu reagieren. Damit folgt Stuttgart dem Fahrverboten in Hamburg, wo inzwischen jeder vierte der (nicht-kontrollierbaren !) Autofahrer in diesen Bereichen, mit einer Zahlung daran erinnert wird, das er gegen dieses Fahrverbote verstoßen hat :(

Im Raum Stuttgart sind lt. KBAbetroffen. Noch dürfte ich ohne große Umwege meine Verwandten in dieser Region mit meinem EU 5 Diesel besuchen.

Ach ja extra für Dich PD - damit Du außer Deinem Lokalblatt - auch mal mit der "Welt da draußen" konfrontiert wirst - extra konservativ, aber eben nicht hinterwäldlerisch - die FAZ meldet heute am 11.07.2018 : "Wegen dreckiger Luft : Jetzt macht auch Stuttgart ernst mit Fahrverboten"

Deshalb muss ich diese Entscheidung nicht für richtig halten oder. Der Staat ist für die Zulassung der Autos zuständig .
Er hätte die Zulassung verhindern müssen .Die Zeche muss jetzt der Autokäufer bezahlen .
Wir leben in einem Rechtsstaat und Gesetze sind zu akzeptieren . Muss aber nicht bedeuten das man alle Entscheidungen
für richtig halten muss oder ? Wenn Diesel so gesundheitsschädlich sind warum hat man die zugelassen ?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 14. Jul 2018, 09:58

Du werter PD solltest einmal gründlich darüber nachdenken wer eigentlich der "Staat" ist und wer ihn kontrollieren sollte.

Statt längst bewiesenen Betrug mit weitgehender Komplizenschaft von staatlichen Behörden bis hin zu den zuständigen Ministerien als Ziel wahrzunehmen, jammerst Du hier permanent vom "entrechteten Bürger" herum, der Rechtsstaat und Gesetze eben nur akzeptieren soll, aber nicht zur aktiven Gegenwehr verpflichtet ist, wenn ganz offensichtlich gegen Recht und Gesetz massiv verstoßen wird.

Dir fällt dann nur ein, auf all jenen herumzuhacken, die genau das tun, sich über rechtsstaatliche Mittel gegen nun offensichtliche Missstände erfolgreich wehren.

Du gehörst damit nicht nur zu den stillschweigenden Komplizen dieser Rechtsbrüche, sonder Du verteidigst das durch irr- und unsinnige Angriffe auf jene, die sich erfolgreich wehren, diese betrügerischen Machenschaften noch.

Noch funktioniert die Judikative - wo allerdings bleibt die Rechtsprechung, wenn es niemand mehr wagt Anklage zu erheben - zunächst überhaupt die unterschiedlichen Rechtsbrüche aufzudecken ?

Es sind Menschen wie Du, die selbst nichts unternehmen und zusätzlich die Aktiven, völlig idiotisch als die wahren Schuldigen hinstellen. Dabei offensichtlichen Betrug und Folgen kleinreden, wenn nicht gar selbstherrlich verleugnen.

Darüber solltest Du mal sehr dringend nachdenken - auf eventuelle Ergebnisse bin ich sehr gespannt..
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Sa 14. Jul 2018, 21:59

Dieselautos der Schadstoffklassen 5 und 6 werden morgen verpönte Dreckschleudern sein, die keiner mehr will (eigentlich sind sie es ja heute schon). Ich frage mich wie man so dumm sein kann, solch ein Auto heute noch zu kaufen. Es sei denn, man schert sich einen Dreck um den möglichen Wiederverkaufswert in drei oder fünf Jahren (hat also zu viel Geld) oder aber man hat vor, das Auto solange zu fahren bis der TÜV Auto und Halter scheidet.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 15. Jul 2018, 20:46

immernoch_ratlos hat geschrieben:(14 Jul 2018, 10:58)

Du werter PD solltest einmal gründlich darüber nachdenken wer eigentlich der "Staat" ist und wer ihn kontrollieren sollte.

Statt längst bewiesenen Betrug mit weitgehender Komplizenschaft von staatlichen Behörden bis hin zu den zuständigen Ministerien als Ziel wahrzunehmen, jammerst Du hier permanent vom "entrechteten Bürger" herum, der Rechtsstaat und Gesetze eben nur akzeptieren soll, aber nicht zur aktiven Gegenwehr verpflichtet ist, wenn ganz offensichtlich gegen Recht und Gesetz massiv verstoßen wird.

Dir fällt dann nur ein, auf all jenen herumzuhacken, die genau das tun, sich über rechtsstaatliche Mittel gegen nun offensichtliche Missstände erfolgreich wehren.

Du gehörst damit nicht nur zu den stillschweigenden Komplizen dieser Rechtsbrüche, sonder Du verteidigst das durch irr- und unsinnige Angriffe auf jene, die sich erfolgreich wehren, diese betrügerischen Machenschaften noch.

Noch funktioniert die Judikative - wo allerdings bleibt die Rechtsprechung, wenn es niemand mehr wagt Anklage zu erheben - zunächst überhaupt die unterschiedlichen Rechtsbrüche aufzudecken ?

Es sind Menschen wie Du, die selbst nichts unternehmen und zusätzlich die Aktiven, völlig idiotisch als die wahren Schuldigen hinstellen. Dabei offensichtlichen Betrug und Folgen kleinreden, wenn nicht gar selbstherrlich verleugnen.

Darüber solltest Du mal sehr dringend nachdenken - auf eventuelle Ergebnisse bin ich sehr gespannt..

Hast du noch alle Tassen im Schrank ? Du bist doch derjenige der die unschuldigen Autokäufer bestrafen will ,die sich im guten Glauben
einen Diesel gekauft haben, der zudem von staatlichen Behörden zugelassen worden ist .
Ich verteidige die Autofahrer und nicht dein ideologisch grünes Panikorchester .
Wenn einer jammert bis du das .ganz nebenbei suggerierst du hier noch ,dass deine Weisheit auch noch mehrheitsfähig wäre .
Die Oppositions Parteien in HH kritisieren Fahrverbote als reine Rot -Grüne Symbol Politik die dazu führt, dass
Fahrverbote lediglich zu unnötigen Umwegen führen . Du willst hier nun anderen weismachen ich wäre der Einzige
in diesem Land der Fahrverbote für Autos die die E Norm 4 erfüllen für ungerecht und unwirksam halte?
Deine ganzen Beiträge hier erwecken doch den Anschein dass du für den Abmahnverein der selbsternannten
D Umwelthilfe schwafelst .Auf Typen wie dich kann ich verzichten . Auch wenn du hier glauben machen willst du redest hier
für 45 Millionen Autofahrer . Behalte deine Weisheiten für deinen Abmahnclub auf.
Anscheinend hat sich seine H Deine Hysterie scheint dir jegliche Stimmungen in diesem Land vernebelt zu haben .
Über 80 % der Bürger halten Fahrverbote für eine Überreaktion .
Jammern tust du hier ,nicht ich . . Gerichte haben Fahrverbote nicht verhängt sondern lediglich geurteilt dass Fahrverbote
ausgesprochen werden können .Von müssen steht da nichts drin .
Deshalb beabsichtigen ja auch die meisten Städte keine Fahrverbote zu verhängen. Zum Glück haben Hysteriker wie
du in diesem Land nichts zu sagen .Meckern darfst du natürlich . Dein Fanatismus hat dich doch blind gemacht zumindest krank.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » So 15. Jul 2018, 22:53

Im "guten Glauben" LOL - das passt zu Dir PD... :p

Das "kostenlos Urteil im Volltext gibt es hier" - man muss allerdings des Lesens kundig sein :
o.g. Quelle hat geschrieben:...Ganzjährig geltendes Verkehrsverbot für Kraftfahrzeuge der Schadstoffklasse Euro 3 und Euro 6/VI in Stuttgarter Umweltzone

3. Nach den Feststellungen im Gesamtwirkungsgutachten des Beklagten handelt es sich bei dem in Maßnahme M1 beschriebenen, in der Umweltzone Stuttgart ganzjährig geltenden Verkehrsverbot für alle Kraftfahrzeuge mit benzin- oder gasbetriebenen Ottomotoren unterhalb der Schadstoffklasse Euro 3 sowie für alle Kraftfahrzeuge mit Dieselmotoren unterhalb der Schadstoffklasse Euro 6/VI um die effektivste und derzeit einzige Luftreinhalteplanmaßnahme zur Einhaltung der überschrittenen Immissionsgrenzwerte und zugleich auch zur schnellstmöglichen Einhaltung, wenn dieses bereits zum 01.01.2018 in Kraft gesetzt wird.

4. Alle anderen von der Planungsbehörde in Betracht gezogenen Maßnahmen (Geschwindigkeitsbeschränkungen, Verkehrsverbote nach Kfz-Kennzeichen, City-Maut, Nahverkehrsabgabe und sog. „Nachrüstlösung“) sind von ihrem Wirkungsgrad nicht gleichwertig.

Dies gilt insbesondere auch für die von der Landesregierung und der zuständigen Planbehörde zuletzt als vorzugswürdig erachtete sog. „Nachrüstlösung“, weil diese - selbst bei einer angenommenen freiwilligen Umrüstquote von 100 % bis 2020 und einer ausnahmslos angenommenen Reduzierung der realen Emissionen im Straßenverkehr durch die Nachrüstung um mindestens 50 % - nach der eigenen Einschätzung der Gutachter des Beklagten bis 2020 lediglich zu einer Reduzierung der überschrittenen Stickstoffdioxid-Immissionsgrenzwerte um maximal 9 % führen kann.

Verkehrsverbot verstößt nicht gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
5. Die Einführung des vom Beklagten mit der Maßnahme M1 beabsichtigten Verkehrsverbotes begegnet auch im Hinblick auf die gesetzlichen Vorgaben des § 47 Abs. 4 Satz 1 BImSchG keinen rechtlichen Bedenken.
Das Verkehrsverbot verstößt insbesondere unter keinem denkbaren Gesichtspunkt gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, weil - wovon auch die Planbehörde ausgeht und was zwischen den Beteiligten deshalb unstreitig ist - der Schutz der Rechtsgüter Leben und Gesundheit der von den Immissionen betroffenen Wohnbevölkerung in der Umweltzone Stuttgart höher zu gewichten ist, als die dagegen abzuwägenden Rechtsgüter (Eigentum und allgemeine Handlungsfreiheit) der von dem Verkehrsverbot betroffenen Kraftfahrzeugeigentümer.

Eine Unverhältnismäßigkeit des Verkehrsverbotes lässt sich auch nicht aus dem zur schnellstmöglichen Einhaltung der überschrittenen Stickstoffdioxid-Immissionsgrenzwerte notwendigen Umsetzungszeitpunkt 01.01.2018 herleiten. Insbesondere besteht keine rechtliche Notwendigkeit, das Verkehrsverbot so lange zu verschieben, bis die Zahl der davon betroffenen Verkehrsteilnehmer nur noch 20 % des Flottenbestandes Stuttgart betrifft. Hierbei handelt es sich um eine von der Planbehörde willkürlich vorgenommene Begrenzung des vom Verkehrsverbot betroffenen Adressatenkreises, für die es keine sachliche Rechtfertigung gibt.
Eine solche Rechtfertigung lässt sich insbesondere nicht aus den von der Beklagten zuletzt noch vorgetragenen „unzulässigen Ausweichverkehren“ herleiten, zu denen es angeblich kommen soll, wenn die Zahl der vom Verkehrsverbot betroffenen Verkehrsteilnehmer über 20 % liegt. Denn diese wurden bislang nicht hinreichend belegt. Doch selbst wenn es durch eine Einführung des Verkehrsverbotes bereits zum 01.01.2018 zu solchen unzulässigen Ausweichverkehren kommen sollte, berechtigt dies die Planbehörde nicht dazu, die Festlegung des Verkehrsverbotes zu unterlassen oder dessen Umsetzungszeitpunkt zu verschieben. In diesem Falle wäre die Planbehörde vielmehr verpflichtet, diese unzulässigen Ausweichverkehre durch geeignete weitere Planmaßnahmen ebenfalls zu unterbinden.
Die Planbehörde ist auch nicht befugt, das zur Einhaltung der überschrittenen Immissionsgrenzwerte sofort (01.01.2018) erforderliche Verkehrsverbot wegen der von ihr zuletzt bevorzugten sog. „Nachrüstlösung“ auf einen erheblich späteren Zeitpunkt (hier 01.01.2020) zu verschieben.
Wenn das kein zwingendes Verbot durch das VG-Stuttgart sein soll, dann, ja dann muss man eben der "Positiv Denkender" sein... :thumbup:
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 16. Jul 2018, 08:21

immernoch_ratlos hat geschrieben:(15 Jul 2018, 23:53)

Im "guten Glauben" LOL - das passt zu Dir PD... :p

Das "kostenlos Urteil im Volltext gibt es hier" - man muss allerdings des Lesens kundig sein :Wenn das kein zwingendes Verbot durch das VG-Stuttgart sein soll, dann, ja dann muss man eben der "Positiv Denkender" sein... :thumbup:

Eher ein Rechtsverdreher deines Schlages . E Norm 3 ? Die dürfen seit mehr als 10 Jahren nicht mehr in Umweltzonen einfahren .
Spielen also überhaupt keine Rolle . Die Stadt muss mehr gegen angebliche Luftverpestung tun .Steht da, sie muss das allein
auf Autos beschränken ? Möglich ist alles nur das bedeutet nicht dass einseitig Dieselfahrer für etwas bestraft
werden was sie nicht zu verantworten haben .Deine Schadenfreude will ich dir ja nicht nehmen .Ein leichtes sich über
Menschen lustig zumachen die sich für viel Geld ein Auto gekauft haben ,dass sie nur noch eingeschränkt benutzen dürfen .
Deinen Hass gegen Autos ,die heute sauberer sind als jemals zuvor will ich dir doch nicht nehmen .
Allein die vielen Ausnahmegenehmigungen werden den Verwaltungsapparat auf Trapp halten .Die Gebühren gehen natürlich
zu Lasten der Antragssteller. Deine Schadenfreude soll dir erhalten bleiben . Nachrüsten ,Anreize abgasarme neue Modelle
gegen alte einzutauschen , dafür 4-5 Jahre Zeit lassen wäre eine sozialere Variante Schadstoffe auf Dauer zu reduzieren.
Deine Behauptungen bis zum Jahr 2020 werden mehr als 50 % Autos mit E Motoren fahren ,vor allem alle Behördenfahrzeuge
wie Polizei ,Feuerwehr usw. erübrigen Fahrverbote doch ohnehin . Bleibt anzumerken geklagt haben nicht Regierungen ,Bürger oder Autofahrer sondern
lediglich eine selbsternannter Umweltclub und Abmahnverein , mit dem Ziel Profit zu erzielen .
Fahrverbote werden nächste Wahlen beeinflussen . Leider in die falsche Richtung .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Mo 16. Jul 2018, 16:04, insgesamt 1-mal geändert.
immernoch_ratlos
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 16. Jul 2018, 09:51

Schadenfreude ? Hass gegen Autos ? Drehst Du nun vollkommen durch ? Es ist Dir offensichtlich intellektuell nicht möglich zwischen Botschaft und Boten zu unterscheiden.

Das Wiederholen abgedroschener Behauptungen macht Deine "Argumente" nicht wirklich schlagkräftiger. Es ist ein dt. Gericht, welches auf Grund von Fakten zu diesen Schlüssen und daraus folgend zu diesem Urteil gekommen ist. Die folgende Anrufung des Bundesverwaltungsgerichts durch das Land BW über eine Sprungrevision, hat (wie zu erwarten) zu der Bestätigung des bereits ergangenen Urteils des VG-Stuttgart geführt. Damit wurden auch alle Begründungen und das Urteil selbst rechtskräftig.

Natürlich darf sich der Kampf gegen die Luftverpestung nicht nur gegen KFZ-Verkehr richten. Allerdings kann dabei wohl kaum dieser wichtige Teilbereich einfach ausgespart bleiben. Die betroffenen Behörden hatte bereits mehr als 10 Jahre Zeit, sich um Abhilfe zu bemühen. Darauf ist das VG-Stuttgart eindeutig eingegangen. Nun drohen Zwangsgelder, wenn die im Urteil verfügten Maßnahmen nicht eingehalten werden. Wenn Du mir also an Lächerlichkeit kaum unüberbietbar unterstellst, nur weil ich dieses Urteil zitiere, sein ich ein "Autohasser", zeigt dies lediglich Deine verquere Einstellung zum Rechtsstaat.
PD hat geschrieben:Ein leichtes sich über
Menschen lustig zumachen die sich für viel Geld ein Auto gekauft haben ,dass sie nur noch eingeschränkt benutzen dürfen .
Womit ich mich - dank Deiner völlig unsinnigen Vermutung - über mich selbst lustig mache ?? Hier wurde von diversen Herstellern gezielt per Betrugssoftware nicht nur die Behörden getäuscht. Strafprozesse dazu stehen noch aus. Aber das habe ich sehr detailliert bereits in einem anderen Beitrag dargestellt....

Ganz nebenbei, hast Du sinngemäß zugegeben, dass es in dt. Städten eine Luftverschmutzung gebe. Da hilft auch "angebliche Luftverschmutzung" nichts. Entgegen Deinen penetrant wiederholten faktenfreien Behauptungen, haben inzwischen mehrere Verwaltungsgerichtsurteile diese Gefährdung durch ihre Urteile nicht nur bestätigt, sondern entsprechen der Klagen den Anteil des Straßenverkehrs daran explizit hervorgehoben.

Deine Vorstellungen wer da klagen darf, sind typisch für Leute wie Dich. Demokratischen Regeln gehen Dir sichtlich am "Arsch" vorbei. Deine "Lex PD" interessiert niemanden.

Was Deine ständige Wiederholung "dass einseitig Dieselfahrer für etwas bestraft werden was sie nicht zu verantworten haben" ist absoluter Blödsinn. Ein "Dieselfahrer" wird nur dann bestraft, wenn er widerrechtlich gegen Fahrverbote verstößt. Jeder, der gegen Maßgaben welche die StVO vorgibt verstößt bricht geltendes Recht und wird bestraft. Überall in diesem Land gibt es Bereiche, welche ohne besondere Erlaubnis nicht mit KFZ befahren werden dürfen. Das ist als solches wohl kaum eine "Strafe". Allenfalls Du möchtest nun eine der vielen Gründe, die bestimmten Fahrzeugen dort das Fahren verbieten, zu einer "Bestrafung" umdeuten.

Das Verbreiten von offensichtlichen Lügen wie z.B. :
PD hat geschrieben:Deine Behauptungen bis zum Jahr 2020 werden mehr als 50 % Autos mit E Motoren fahren ,vor allem alle Behördenfahrzeuge
wie Polizei ,Feuerwehr usw. .
ist typisch für Deinen seltsamen "Diskussionsstil" - wo habe ich jemals so etwas behauptet :?: Hast Du "Visionen" ? Du weißt was Herr Schmidt dazu rät....

Hier noch eine Kopie Deines aktuellen Geschwuppels zum Nachlesen :
PD hat geschrieben:Eher ein Rechtsverdreher deines Schlages . E Norm 3 ? Die dürfen seit mehr als 10 Jahren nicht mehr in Umweltzonen einfahren .
Spielen also überhaupt keine Rolle . Die Stadt muss mehr gegen angebliche Luftverpestung tun .Steht da, sie muss das allein
auf Autos beschränken ? Möglich ist alles nur das bedeutet nicht dass einseitig Dieselfahrer für etwas bestraft
werden was sie nicht zu verantworten haben .Deine Schadenfreude will ich dir ja nicht nehmen .Ein leichtes sich über
Menschen lustig zumachen die sich für viel Geld ein Auto gekauft haben ,dass sie nur noch eingeschränkt benutzen dürfen .
Deinen Hass gegen Autos ,die heute sauberer sind als jemals zuvor will ich dir doch nicht nehmen .
Allein die vielen Ausnahmegenehmigungen werden den Verwaltungsapparat auf Trapp halten .Die Gebühren gehen natürlich
zu Lasten der Antragssteller. Deine Schadenfreude soll dir erhalten bleiben . Nachrüsten ,Anreize abgasarme neue Modelle
gegen alte einzutauschen , dafür 4-5 Jahre Zeit lassen wäre eine sozialere Variante Schadstoffe auf Dauer zu reduzieren.
Deine Behauptungen bis zum Jahr 2020 werden mehr als 50 % Autos mit E Motoren fahren ,vor allem alle Behördenfahrzeuge
wie Polizei ,Feuerwehr usw. . Bleibt anzumerken geklagt haben nicht Regierungen ,Bürger oder Autofahrer sondern
lediglich eine selbsternannter Umweltclub und Abmahnverein ,allein mit dem Ziel Profit zu erzielen .
Fahrverbote werden nächste Wahlen beeinflussen . Leider in die falsche Richtung .
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 16. Jul 2018, 16:18

immernoch_ratlos hat geschrieben:(16 Jul 2018, 10:51)

Schadenfreude ? Hass gegen Autos ? Drehst Du nun vollkommen durch ? Es ist Dir offensichtlich intellektuell nicht möglich zwischen Botschaft und Boten zu unterscheiden.

Das Wiederholen abgedroschener Behauptungen macht Deine "Argumente" nicht wirklich schlagkräftiger. Es ist ein dt. Gericht, welches auf Grund von Fakten zu diesen Schlüssen und daraus folgend zu diesem Urteil gekommen ist. Die folgende Anrufung des Bundesverwaltungsgerichts durch das Land BW über eine Sprungrevision, hat (wie zu erwarten) zu der Bestätigung des bereits ergangenen Urteils des VG-Stuttgart geführt. Damit wurden auch alle Begründungen und das Urteil selbst rechtskräftig.

Natürlich darf sich der Kampf gegen die Luftverpestung nicht nur gegen KFZ-Verkehr richten. Allerdings kann dabei wohl kaum dieser wichtige Teilbereich einfach ausgespart bleiben. Die betroffenen Behörden hatte bereits mehr als 10 Jahre Zeit, sich um Abhilfe zu bemühen. Darauf ist das VG-Stuttgart eindeutig eingegangen. Nun drohen Zwangsgelder, wenn die im Urteil verfügten Maßnahmen nicht eingehalten werden. Wenn Du mir also an Lächerlichkeit kaum unüberbietbar unterstellst, nur weil ich dieses Urteil zitiere, sein ich ein "Autohasser", zeigt dies lediglich Deine verquere Einstellung zum Rechtsstaat.Womit ich mich - dank Deiner völlig unsinnigen Vermutung - über mich selbst lustig mache ?? Hier wurde von diversen Herstellern gezielt per Betrugssoftware nicht nur die Behörden getäuscht. Strafprozesse dazu stehen noch aus. Aber das habe ich sehr detailliert bereits in einem anderen Beitrag dargestellt....

Ganz nebenbei, hast Du sinngemäß zugegeben, dass es in dt. Städten eine Luftverschmutzung gebe. Da hilft auch "angebliche Luftverschmutzung" nichts. Entgegen Deinen penetrant wiederholten faktenfreien Behauptungen, haben inzwischen mehrere Verwaltungsgerichtsurteile diese Gefährdung durch ihre Urteile nicht nur bestätigt, sondern entsprechen der Klagen den Anteil des Straßenverkehrs daran explizit hervorgehoben.

Deine Vorstellungen wer da klagen darf, sind typisch für Leute wie Dich. Demokratischen Regeln gehen Dir sichtlich am "Arsch" vorbei. Deine "Lex PD" interessiert niemanden.

Was Deine ständige Wiederholung "dass einseitig Dieselfahrer für etwas bestraft werden was sie nicht zu verantworten haben" ist absoluter Blödsinn. Ein "Dieselfahrer" wird nur dann bestraft, wenn er widerrechtlich gegen Fahrverbote verstößt. Jeder, der gegen Maßgaben welche die StVO vorgibt verstößt bricht geltendes Recht und wird bestraft. Überall in diesem Land gibt es Bereiche, welche ohne besondere Erlaubnis nicht mit KFZ befahren werden dürfen. Das ist als solches wohl kaum eine "Strafe". Allenfalls Du möchtest nun eine der vielen Gründe, die bestimmten Fahrzeugen dort das Fahren verbieten, zu einer "Bestrafung" umdeuten.

Das Verbreiten von offensichtlichen Lügen wie z.B. : ist typisch für Deinen seltsamen "Diskussionsstil" - wo habe ich jemals so etwas behauptet :?: Hast Du "Visionen" ? Du weißt was Herr Schmidt dazu rät....

Hier noch eine Kopie Deines aktuellen Geschwuppels zum Nachlesen :

Benötigts du diese Kopie ? Ich weiß was ich schreibe . Deine dauernden Wiederholungen es geht allein um die Straßenverkehrsordnung hat doch einen Bart. Natürlich gibt es Straßen und Plätze die von bestimmte Verkehrsteilnehmern
nicht befahren oder begangen werden dürfen .Nur das gilt dann für alle Radfahrer ,Fußgänger oder Autos
und nicht nur für Sandalenträger oder Dreiradfahrer. Deine Windräder laufen auf Hochtouren . Natürlich ist es ein Einschnitt für jeden
Dieselfahrer ab der E Norm 4 wenn er bestimmte Straßen nicht mehr befahren darf. Es kommt zumindest einer Bestrafung unschuldiger gleich . Eine wirkungslose Maßnahme darin sind sich die Oppositionsparteien in HH einig . Ich weiß nicht deine
Parteien deshalb haben die auch kein Recht diese Symbolpolitik der HH Regierungsparteien zu kritisieren .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 16. Jul 2018, 16:53

Hier ist erstmal geschlossen.
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
Thomas Jefferson

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