Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Teeernte
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Mo 20. Nov 2017, 12:08

immernoch_ratlos hat geschrieben:(20 Nov 2017, 10:39)

Danke Teeernte für diesen inhaltsschweren Beitrag :thumbup: - doch was willst Du uns eigentlich mitteilen :?:


Extra für DICH - Rentner fahren mehr FAHRRAD - ..... Mehr Rentner = Mehr Fahrräder//Fahrradverkehr in Zukunft.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 20. Nov 2017, 15:16

[quote="frems"](19 Nov 2017, 20:12)

Viele Wege führen nach Rom.


Darum geht's nicht. Die Leute wollen wissen, wie sie gut von A nach B kommen und schauen dann, welche Verkehrsmittel geeignet sind und ob man sie ggf. kombiniert. Der Berufspendler steht nicht morgens auf und schreit "Ich will mit dem Auto fahren!", sondern nutzt sein Auto, weil es für seinen individuellen Weg am sinnvollsten ist. Und hat er eine attraktive ÖPNV-Anbindung, die schnell und zuverlässig ist, nimmt er ggf. Bus und Bahn. Oder das Rad, wenn er sicher, komfortabel und schnell(er als das Auto) zur Arbeit kommt.


Es ging darum, dass Verkehrswege nicht nur aus beruflichen, sondern auch naherholerischen, fremdenverkehrlichen und privaten Gründen durchgeführt werden. Und auch diese Bereiche muss eine vernünftige Verkehrspolitik berücksichtigen, wenn sie die Gesundheit sowie Natur schonen möchte, damit keine Fahrverbote kommen.

Neuverteilung des Straßenraums ist auch nicht so dramatisch: https://twitter.com/urbanthoughts11/sta ... 3239024640[/quote
Du bist ja ein ganz Kluger . Wie willst du den Straßenraum denn noch aufteilen ? Die Leute wollen nicht wissen wie sie zur Arbeit kommen die wissen es .
Die sind nicht erst gestern ins Berufsleben eingetreten . Die Straßen sind eng . Gerade in der Stadtmitte .Je 1 Fahrspur für Autos ,in der Mitte Straßenbahn
und Busse am Rande großzügige Radwege . Radfahrer haben die Möglichkeit andere Radfahrer zu überholen ,Autos haben keine Möglichkeit andere Autos zu überholen . Radfahrer dürfen über breite Radwege die Wallanlagen queren ,Autos können das nicht . Nun willst du Tausendsassa noch mehr
Platz für Radfahrer abzwacken ? Meinst du tatsächlich dadurch würde auch nur ein Bürger mehr aufs Rad umsteigen .Radwege sind ausgereizt mehr geht nicht .
Ist auch nicht geplant . Übrigens der von Chaoten Lose geplante Ausbau des Radweges von HB Nord nach Ost erspart nicht einen km . weil er nun mal am Fluss
entlang führt . Ich sehe schon die ersten Staus auf dieser Radroute ,weil ehem. Autofahrer die 40 km demnächst mit dem Fahrrad zurücklegen .
Fakt bleibt die Radwege sind ausreichend . Für mehr ist kein Platz . Priorität hat die Fertigstellung der 281 .Die entlastet den innerstädtischen Verkehr
um ca zigtausende Autos pro Tag .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Mo 20. Nov 2017, 15:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Mo 20. Nov 2017, 15:37

Positiv Denkender hat geschrieben:(19 Nov 2017, 19:56)
Übrigens in Kopenhagen waren wir schon als Jugendliche mit dem Fahrrad . Fehlende Radwege haben uns nicht davon abgehalten .

In deiner Jugend! Aus versch. deiner Beiträge ist herauszulesen, dass du jetzt Rentner bist. Also sprichst du von Zeiten vor über 40 Jahren. Das vergleichst du mit heute? Wärend meiner Kindheit konnten wir Kinder noch ungefährdet unsere Straße, die heute eine der Hauptein/ausfallstraße von Oldenburg ist, überqueren. Ohne jede Ampel! Da fuhren noch allwöchentlich die Bauern mit Pferdefuhrwerken zum Wochenmarkt.
Diese Zeiten willst du echt mit heute gleichsetzen? Bei dir scheint wirklich die Zeit stehen geblieben zu sein.
Wer anderen eine Bratwurst brät der hat ein Bratwurstbratgerät.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 20. Nov 2017, 15:52

Raskolnikof hat geschrieben:(20 Nov 2017, 15:37)

In deiner Jugend! Aus versch. deiner Beiträge ist herauszulesen, dass du jetzt Rentner bist. Also sprichst du von Zeiten vor über 40 Jahren. Das vergleichst du mit heute? Wärend meiner Kindheit konnten wir Kinder noch ungefährdet unsere Straße, die heute eine der Hauptein/ausfallstraße von Oldenburg ist, überqueren. Ohne jede Ampel! Da fuhren noch allwöchentlich die Bauern mit Pferdefuhrwerken zum Wochenmarkt.
Diese Zeiten willst du echt mit heute gleichsetzen? Bei dir scheint wirklich die Zeit stehen geblieben zu sein.

Du solltest lesen lernen . Das du dies nicht kannst hast du öfter bewiesen. Es ging darum ,dass man mir vorwerfen wollte ich hänge an früher .
Darauf habe ich geantwortet dass ich früher noch über Kopfsteinpflaster fahren musste. Daran hänge ich nicht sondern weiß die heutigen
Radwege schon zu schätzen . Nur auch damalige Straßenführung waren kein Hinderungsgrund mit dem Fahrrad zu fahren .
Wer Radfahren will der fährt auch zumal das Radwegenetz optimal ist . Radfahrer dürfen entgegen der Einbahnstraßen fahren ,sie dürfen z.T .
Radwege in beiden Fahrtrichtungen benutzen ,sie profitieren von auf Radfahrer abgestimmte Ampelphasen. Mehr geht nicht .Deshalb fahren auch
so viele Menschen mit dem Rad . Nun ist es müßig darüber zu labern ob demnächst 100 oder 1000 Autofahrer aufs Rad umsteigen .Das ist ein Fliegenschiss
im gesamten Verkehrsaufkommen . Durch Nutzer von Car sharing wird die Zahl der Autos wieder aufgestockt .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Mo 20. Nov 2017, 15:57

Positiv Denkender hat geschrieben:(20 Nov 2017, 15:16)

...und Busse am Rande großzügige Radwege . Radfahrer haben die Möglichkeit andere Radfahrer zu überholen ,Autos haben keine Möglichkeit andere Autos zu überholen . Radfahrer dürfen über breite Radwege die Wallanlagen queren ,Autos können das nicht . Nun willst du Tausendsassa noch mehr
Platz für Radfahrer abzwacken ? Meinst du tatsächlich dadurch würde auch nur ein Bürger mehr aufs Rad umsteigen .Radwege sind ausgereizt mehr geht nicht . Ist auch nicht geplant . Übrigens der von Chaoten Lose geplante Ausbau des Radweges von HB Nord nach Ost erspart nicht einen km . weil er nun mal am Fluss entlang führt . Ich sehe schon die ersten Staus auf dieser Radroute ,weil ehem. Autofahrer die 40 km demnächst mit dem Fahrrad zurücklegen .
Fakt bleibt die Radwege sind ausreichend . Für mehr ist kein Platz . Priorität hat die Fertigstellung der 281 .Die entlastet den innerstädtischen Verkehr
um ca zigtausende Autos pro Tag .


Hach - man kann den Radfahrern mehr Raum einräumen . ....siehe Osnabrück. Nur noch Bus und Fahrrad. Der Rest muß aussen rum...

Ob das aber Verkehr einspart ? Danach haben andere Anwohner das Problem.

Umgestiegen aufs Fahrrad - wird erst - wenn das Auto doppelt so lange braucht . Wenn es dann aber so ist ....wirst Du Dein Fahrrad nehmen. :D :D :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 20. Nov 2017, 16:11

Teeernte hat geschrieben:(20 Nov 2017, 15:57)

Hach - man kann den Radfahrern mehr Raum einräumen . ....siehe Osnabrück. Nur noch Bus und Fahrrad. Der Rest muß aussen rum...

Ob das aber Verkehr einspart ? Danach haben andere Anwohner das Problem.

Umgestiegen aufs Fahrrad - wird erst - wenn das Auto doppelt so lange braucht . Wenn es dann aber so ist ....wirst Du Dein Fahrrad nehmen. :D :D :D

Außen herum müssen die Autos schon seit mehr als 40 Jahren .. Allerdings können die Parkhäuser angefahren werden . . Noch mehr Raum für Fahrräder würde bedeuten, den ÖPNV einzuschränken .Autos fahren nicht in den Einkaufsstraßen . Zum Glück besteht auch Radfahrverbot in den Einkaufscentren . Das ist auch gut so.
Oder ist es Radfahrern nicht zuzumuten ,ihr Fahrrad am Rand der City abzustellen ? Leider halten sich viele skrupellose Radfahrer nicht an Verkehrsregeln .
Die erdreisten sich sogar noch zu klingeln ,um sich in der reinen Fußgängerzone Platz zu verschaffen .
Umgestiegen sind die Menschen schon seit Jahren . Immer nach Bedarf . Mal mit dem Fahrrad ,mal mit dem Auto mal mit den ÖPNV .
Die Menschen sind klüger als einige besserwissende User glauben . . Erzieher und Vorbeter braucht niemand .
Mein Fahrrad nehme ich wenn ich keine größeren Einkäufe tätigen muss , zu Feiern o.ä. Anlässen nehmen wir eine Taxi nutzen Straßenbahn Buss oder Regionalbahn. Mit dem Rad fahren wir
wann immer es das Wetter zulässt . Meine Frau fährt allein eh nur Fahrrad . Wir haben auch das Glück und erreichen die Innenstadt mit dem Fahrrad in ca 30 -35 Minuten ,auf einen
Radweg der nichts zu wünschen übrig lässt ,dass seit Jahrzehnten .Natürlich kann man auch andere Wege nutzen z. B durch Parzellengebiete .
Zeitmäßig alles das Gleiche .
Machen alle anderen die ich kenne, Nachbarn, Bekannte nicht anders . Die benötigen keine Erzieher die ihnen vorschreiben wollen welches Verkehrsmittel
man zu benutzen hat .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Mo 20. Nov 2017, 16:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Mo 20. Nov 2017, 16:21

Positiv Denkender hat geschrieben:(20 Nov 2017, 16:11)

Außen herum müssen die Autos schon seit mehr als 40 Jahren .. Allerdings können die Parkhäuser angefahren werden . . Noch mehr Raum für Fahrräder würde bedeuten den ÖPNV einzuschränken .Autos fahren nicht in den Einkaufsstraßen . Zum Glück dürfen offiziell besteht auch Radfahrverbot. Das ist auch gut so.
Oder ist es Radfahrern nicht zuzumuten das Fahrrad am Rand der City abzustellen ? Leider halten sich viele skrupellose Radfahrer nicht an Verkehrsregeln .
Die erdreisten sich sogar noch zu klingeln um sich in der reinen Fußgängerzone Platz zu verschaffen .
Umgestiegen sind die Menschen schon seit Jahren . Immer nach Bedarf . Mal mit dem Fahrrad ,mal mit dem Auto mal mit den ÖPNV .
Die Menschen sind klüger als manche Ra und fe denken . Der Anlass ist entscheidend .


Dass mit den Regeln werden die Radfahrer in grösserer Menge auch noch lernen. Im Moment ist die Unfall/Todesrate noch zu gering um als Gesetzgeber da einzugreifen. Fahren sich mehr Radfahrer die Birne gegenseitig ein - wird da auch etwas kommen.....

Im Moment hat NUR jede Familie durchschnittlich ein Auto - dabei will es die Politik belassen - es sollen nicht noch MEHR werden.

(zB. Jeder ab 16 Jahren...) und dann ne Rentnerspur - mit 100 - Lebensalter des Fahrers = Fahrgeschwindigkeit.

Uns geht es "zu GUUUUUT" .... :D :D :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Mo 20. Nov 2017, 17:18

Falsche Messwerte..... :D :D :D

Die Forscher stellten ihre Messfühler nicht nur direkt an der Straße auf, wo die offizielle Messstation steht, sondern auch an anderen Orten. Zum Beispiel auf einer Fußgängerbrücke, die über die sechsspurige Straße führt. Dort seien die Messwerte um ein Drittel geringer als die offiziellen, berichtet die WamS. „Auch in den Straßen am Neckartor sind die Messwerte deutlich geringer“, saget Ingenieur Pfeil der Zeitung. Behördenmessungen hätten ergeben, „dass die Stickoxid-Konzentration in der angrenzenden Schubartstraße 60 Prozent geringer ist als die an der Messstelle Neckartor.“


Weiter so....
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 21. Nov 2017, 08:40

Danke Teeernte für Deinen Beitrag ohne Quellenangabe
Teeernte hat geschrieben:Falsche Messwerte..... :D :D :D

Weiter so....

Nun ja wer sucht der findet :
Quelle : FOCUS (2017.11.20) "Im Video: Sind Sie auch ein Diesel-Verbrecher? Warum bald massenhafte Polizeikontrollen in deutschen Innenstädten drohen" Das wird PD besonders gefallen, wird doch endlich geklärt wie man auch ohne blaue Plakette kontrollieren kann um was für ein Fahrzeug es sich da handelt, welches in die künftigen Fahrverbotszonen (ja ich weiß, die wird es nie geben) einfährt.

Nun ja, warum kommt es zu solch unerfreulichen Problemen ? Auch hier hatte der Focus schon vor einem Jahr eine Antwort parat : Quelle : Focus (19.11.2016)"Die große Abgas-Lüge: Interne Unterlagen protokollieren komplettes Staatsversagen"
Focus hat geschrieben:Nicht erst seit dem VW-Untersuchungsbericht 2015 gibt es Zweifel am Aufklärungswillen deutscher Behörden im Abgas-Skandal. FOCUS Online liegen interne Unterlagen vor, die ein staatliches Kontrollversagen schon in den Jahren 2010 bis 2012 nahelegen.
Also doch nicht die bitterbösen Umweltschützer ?
Focus hat geschrieben:Was deutsche Behörden wirklich wussten
Auch das Gerangel um die Frage, ob Abschalteinrichtungen bei Dieselfahrzeugen nun illegal sind oder nicht, zeigt vor allem eines: Die Autohersteller sind es offenbar nicht gewohnt, dass ihnen die Behörden auf die Finger schauen. Und wenn doch, dann reagieren sie äußerst patzig. Das war schon lange vor den Untersuchungen zum VW-Skandals im Jahr 2015 so. FOCUS Online liegen interne Unterlagen aus Ministerien vor, die Mailverkehr und Dokumente aus den Jahren 2010 bis 2012 enthalten. Dabei wird klar: Mitarbeiter, die Unregelmäßigkeiten bei Abgaswerten nachgehen wollten, wurden vom KBA ausgebremst.
Focus vom 11.11.2016 hat geschrieben:KBA-Mitarbeiter "bewusst ausgebremst"
Die Ungereimtheiten seien von einem Mitarbeiter der BASt auch gemeldet worden. „Dieser Mitarbeiter wurde dann aber vom KBA bewusst ausgebremst“, sagt Krischer und erhebt den Vorwurf: "Das Kraftfahrtbundesamt (KBA), das dem Bundesverkehrsministerium unterstellt ist, hat verhindert, dass VW die überhöhten Stickoxidwerte erklären musste – fünf Jahre bevor der Abgasskandal ans Licht kam."

Zulässig oder unzulässig?
Die Frage, ob die Software zulässig war oder nicht, ist für Rechtsexperten von entscheidender Bedeutung. Sollte das Ministerium tatsächlich eingegriffen haben, würde sich sogar die Frage einer Staatshaftung stellen.

In einem Gutachten des renommierten Umweltrechtlers Professor Martin Führ für den Bundestags-Untersuchungsausschuss wird die Ansicht vertreten, dass das KBA als zuständige Behörde Diesel-Fahrzeugen mit Abgas-Abschalteinrichtungen niemals eine Zulassung hätte erteilen dürfen. Betroffen wären dann nicht nur Fahrzeuge von VW. Auch bei anderen Herstellern wurden beispielsweise "Thermofenster" ausgenutzt, um Abgasreinigungssysteme zu beeinflussen. Die Autohersteller argumentieren, dass diese Funktionen nicht unzulässig gewesen seien und dem Motorschutz dienten.
Da schließe ich mich doch an - Weiter so !

Gleich noch ein paar Links zu recht interessanten Begebenheiten :

Quelle : Focus (01.07.2016) "Messungen bei Audi, VW, Opel, BMW | Selbst Labortest nicht geschafft: Schon 2012 gab es Hinweise auf Verbrauchs-Trickserei")

Quelle : Focus (26.10.2016) "Schon 2006 erste Hinweise | Nicht nur VW: Millionen Dieselautos dürften gar keine Zulassung haben")

Quelle : Focus (11.11.2016 "Erhöhte Stickoxid-Werte beim Golf„Mitarbeiter ausgebremst“: Behörden waren VW-Skandal schon 2011 auf der Spur"

Quelle : Focus (20.10.2016)"Umweltzonen zeigen "nur geringe Wirkung" | Saubere Luft: Bürger sollen Diesel-Fahrverbote per Einzelklagen durchsetzen"

Letzteres enthält einen interessanten Vorschlag um dann doch noch an gesündere Luft zu gelangen :

Focus hat geschrieben:Fahrverbot durch Einzel-Klagen?

Die Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich aus Düsseldorf geht nun einen Schritt weiter - und fordert Anwohner auf, für ein Recht auf saubere Luft zu klagen. "Wir rufen nach dem Ende der 'Blauen Plakette' jeden einzelnen Bürger der betroffenen Städte dazu auf, die seitens der Verwaltungsgerichte Düsseldorf, Hamburg, München, Darmstadt, Sigmaringen und Wiesbaden für unabwendbar gehaltenen Dieselfahrverbote für Pkw bis Euro 5 in den Innenstädten gerichtlich durchzusetzen, um den erheblichen krankheitserregenden NO2-Grenzwertüberschreitungen in den betroffenen mittleren und großen deutschen Städten konsequent und nachhaltig ein Ende zu setzen", so die Anwälte.
Das wiederum dürfte PD eher nicht gefallen, da würden ja Leute wie Du und ich von ihrem Recht gebrauch machen - das geht ja garnicht...

Ach ja auch Focus : Quelle : Focus (29.07.2017) "Grenzwerte regelmäßig überschritten | Große Deutschland-Karte: Hier atmen Sie jeden Tag zu viel giftiges Stickoxid ein"
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 21. Nov 2017, 15:21

Teeernte hat geschrieben:(20 Nov 2017, 16:21)

Dass mit den Regeln werden die Radfahrer in grösserer Menge auch noch lernen. Im Moment ist die Unfall/Todesrate noch zu gering um als Gesetzgeber da einzugreifen. Fahren sich mehr Radfahrer die Birne gegenseitig ein - wird da auch etwas kommen.....

Im Moment hat NUR jede Familie durchschnittlich ein Auto - dabei will es die Politik belassen - es sollen nicht noch MEHR werden.

(zB. Jeder ab 16 Jahren...) und dann ne Rentnerspur - mit 100 - Lebensalter des Fahrers = Fahrgeschwindigkeit.

Uns geht es "zu GUUUUUT" .... :D :D :D

Nicht nur ein Auto sondern jedes Familienmitglied hat auch mindestens 1 Fahrrad .
Der Gesetzgeber greift nicht ein .Dafür nimm sich die Polizei keine Zeit . Die stehen in Fußgängerzonen und lassen sich von Radfahrern (fast ) umfahren .
Eingreifen tun die nicht .Verursacht unnützen Schreibkram . Erst wenn es geknallt hat wird zwangsläufig eingegriffen .
Radfahrer genießen Narrenfreiheit .Das nutzen viele aus . . Die müssen auch nichts lernen die übertreten Verkehrsregeln ganz wissentlich .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 21. Nov 2017, 15:54

immernoch_ratlos hat geschrieben:(21 Nov 2017, 08:40)

Danke Teeernte für Deinen Beitrag ohne Quellenangabe

Nun ja wer sucht der findet :
Quelle : FOCUS (2017.11.20) "Im Video: Sind Sie auch ein Diesel-Verbrecher? Warum bald massenhafte Polizeikontrollen in deutschen Innenstädten drohen" Das wird PD besonders gefallen, wird doch endlich geklärt wie man auch ohne blaue Plakette kontrollieren kann um was für ein Fahrzeug es sich da handelt, welches in die künftigen Fahrverbotszonen (ja ich weiß, die wird es nie geben) einfährt.

Nun ja, warum kommt es zu solch unerfreulichen Problemen ? Auch hier hatte der Focus schon vor einem Jahr eine Antwort parat : Quelle : Focus (19.11.2016)"Die große Abgas-Lüge: Interne Unterlagen protokollieren komplettes Staatsversagen" Also doch nicht die bitterbösen Umweltschützer ? Da schließe ich mich doch an - Weiter so !

Gleich noch ein paar Links zu recht interessanten Begebenheiten :

Quelle : Focus (01.07.2016) "Messungen bei Audi, VW, Opel, BMW | Selbst Labortest nicht geschafft: Schon 2012 gab es Hinweise auf Verbrauchs-Trickserei")

Quelle : Focus (26.10.2016) "Schon 2006 erste Hinweise | Nicht nur VW: Millionen Dieselautos dürften gar keine Zulassung haben")

Quelle : Focus (11.11.2016 "Erhöhte Stickoxid-Werte beim Golf„Mitarbeiter ausgebremst“: Behörden waren VW-Skandal schon 2011 auf der Spur"

Quelle : Focus (20.10.2016)"Umweltzonen zeigen "nur geringe Wirkung" | Saubere Luft: Bürger sollen Diesel-Fahrverbote per Einzelklagen durchsetzen"

Letzteres enthält einen interessanten Vorschlag um dann doch noch an gesündere Luft zu gelangen :

Das wiederum dürfte PD eher nicht gefallen, da würden ja Leute wie Du und ich von ihrem Recht gebrauch machen - das geht ja garnicht...

Ach ja auch Focus : Quelle : Focus (29.07.2017) "Grenzwerte regelmäßig überschritten | Große Deutschland-Karte: Hier atmen Sie jeden Tag zu viel giftiges Stickoxid ein"


Von welchem Recht möchtest du denn Gebrauch machen ? Klagen . Tu dir keinen Zwang an .Da kannst du die Abmahnmaffia den selbsternannten
Deutschen Umweltschutz entlasten .Wer sauberer Luft will muss in den Wald ziehen .In Städten ist das nicht 24 Std am Tag möglich . Trotzdem
zieht es immer mehr Menschen in Großstädte . Alles Selbstmörder? Die blaue Plakette gibt es nicht
kontrollieren kann die niemand ,weil die Polizei dafür keine Zeit hat .Wie will denn Autos aus dem fließenden Verkehr z. B . auf der B 6 /75
auf dem Fly over von der A27 Richtung Süd NS usw. aus dem Verkehr holen . .Die können nicht einmal bei den Autos zwischen Benziner und Diesel unterscheiden.
Wie bekloppt muss man eigentlich sein zu glauben, die Polizei bietet demnächst ein Massenaufgebot auf ,um blaue Plaketten zu kontrollieren .
Die sind nicht einmal eingeführt .Da die Mehrheit der BL die blaue Plakette ablehnt wird's auch nichts damit .
80 % der Taxen würden nicht mehr das Stadtgebiet befahren dürfen .Ebenso Lieferfahrzeuge von Handwerkern ,vor allen keine Paketdienste mehr .
Privat PKW ´s verursachen am wenigsten Abgase .Die queren einmal morgens und einmal am Feierabend diese Strecken. Diese Autos sollen dann 20 km Umwege fahren um Abgase zu reduzieren ?
Paketdienste legen die meisten km in diesen Zonen zurück .
Möchtest du eigentlich lustig wirken wenn du mir etwas unterstellst ?Ich wäre vom Dieselfahrverbot nicht betroffen .Es geht auch nicht um mich sondern
um Menschen die sich ein vom Staat zugelassenes Auto gekauft haben dafür viel Geld bezahlt haben und eventuell nicht mehr damit fahren dürfen .
Nur damit Fanatiker und Autohasser wie du ihren Frieden haben? Die Autos werden sauberer in 2 Jahren erledigt sich das Abgasproblem von allein .Soviel Zeit muss sein.
Deine Widersprüche sind ohnehin nicht zu überbieten. In deinem Schulmeister Beitrag schreibst du doch selbst das Dieselautos keine Zulassung
hätten bekommen dürfen .Genau das schreibe ich seit Monaten . Hätte man diese Autos nicht zugelassen wären sie auch nicht gekauft worden .
Nun aber will man alleine die Menschen bestrafen ,die im guten Glauben staatlich zugelassene Autos gekauft haben? Irre wie Typen wie du,
die meinen sie alleine vertreten die Mehrheit der Bürger .. Kommentare zu deinem Link hast du sicher nicht gelesen . Sonst würdest du nicht
behaupten ich wäre der Einzige in diesem Land der sich gegen Dieselfahrverbote ausspricht .
Der selbsternannte Umweltschutz wurde von den Bürgern nicht beauftragt zu klagen . Es geht diesen halbseidenen Abmahnverein ohnehin
um den eigenen Profit . Ein dankbare Vorlage für die AFD .Das Video deines erstens Links hast du wahrscheinlich nicht wahrgenommen oder?
Vergiss nicht deinen Mundschutz falls du es noch wagst die Straßen zu betreten .
Ich war heute gerade in der City . Dort steht nirgendwo ein Messgerät .Warum auch? Der Massenverkehr fließt da nicht . In der City habe ich noch nie
einen Stau erlebt .Kurze Wartezeiten in die Parkhäuser ausgenommen .Sorry die soll man ja alle abreißen .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Di 21. Nov 2017, 16:31

Positiv Denkender hat geschrieben:(21 Nov 2017, 15:54)
80 % der Taxen würden nicht mehr das Stadtgebiet befahren dürfen .Ebenso Lieferfahrzeuge von Handwerkern ,vor allen keine Paketdienste mehr .
Privat PKW ´s verursachen am wenigsten Abgase .Die queren einmal morgens und einmal am Feierabend diese Strecken .
Paketdienste legen die meisten km in diesen Zonen zurück .

So wie es jetzt Ausnahmeregelungen für Fußgängerzonen gibt (Krankentransporte, Apothekenlieferanten, besrtimmte servicebetriebe...) wird es für kommende Fahrverbote Ausnahmeregelungen für z.B. Handwerksbetriebe und Paketzusteller geben. Übrigens (aber das weißt du). Die deutsche Post und DHL kaufen als Zustellfahrzeuge nur noch Elektrotransporter ein bzw. bauen diese in Kooperation mit Ford selbst.
Deine Aussage, dass private PKWs die wenigsten Abgase verursachen ist schlichtweg falsch. Die mit Abstand meisten Kraftfahrzeuge, die in unseren Städten unterwegs sind sind private PKWs.
Positiv Denkender hat geschrieben:Irre wie Typen wie du,...

Auch wenn sich diese Bemerkung diesmal nicht gegen mich richtet macht diese einmal wieder deutlich, was von dir und deinen Beiträgen zu halten ist.
Wer anderen eine Bratwurst brät der hat ein Bratwurstbratgerät.
(unbekannter Bratwurstdichter, einer Legende nach aus Thüringen stammend)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 21. Nov 2017, 17:00

Raskolnikof hat geschrieben:(21 Nov 2017, 16:31)

So wie es jetzt Ausnahmeregelungen für Fußgängerzonen gibt (Krankentransporte, Apothekenlieferanten, besrtimmte servicebetriebe...) wird es für kommende Fahrverbote Ausnahmeregelungen für z.B. Handwerksbetriebe und Paketzusteller geben. Übrigens (aber das weißt du). Die deutsche Post und DHL kaufen als Zustellfahrzeuge nur noch Elektrotransporter ein bzw. bauen diese in Kooperation mit Ford selbst.
Deine Aussage, dass private PKWs die wenigsten Abgase verursachen ist schlichtweg falsch. Die mit Abstand meisten Kraftfahrzeuge, die in unseren Städten unterwegs sind sind private PKWs.

Auch wenn sich diese Bemerkung diesmal nicht gegen mich richtet macht diese einmal wieder deutlich, was von dir und deinen Beiträgen zu halten ist.

Das kann ich nur zurückgeben . Die Paketzusteller fahren Diesel Autos .Die kurven 10 x mehr in den Städtischen Straßen herum lassen ihre Autos mit laufenden Motoren stehen oft mitten auf der Straße . PKW Fahrer fahren einen Weg hin einen Weg zurück .Dabei verursacht der Einzelne weniger Abgase als jeder Zulieferer .
Begreifst du nicht ist mir schon klar .Ausnahmen würden die Regel weit übertreffen ,denn dann müsste man allen Autofahrern die in Parkhäuser fahren
eine Sondergenehmigung erteilen . Wieviel Polizisten willst du denn für diesen Unsinn abstellen?Jetzt ist es kontrollierbar .Alle mit grüner Plakette
egal ob Diesel ,Benziner Gas oder sonstige Antriebsformen dürfen, andere die seit 10 Jahren nicht mehr Umweltzonen befahren, tangiert es eh nicht .
Frage ab wann fahren nur noch Postautos mit Elektromotor ? Wenn es denn soweit ist wäre es noch unsinniger Fahrverbote auszusprechen weil dann
ja automatisch die Stickoxide verringert würden . Erheiternd deine Widersprüche . Oder hast du mit deiner These nicht selbst zugegeben
dass Lieferfahrzeuge einen hohen Anteil der Abgase verursachen .
Einfache Rechnung ein PKW der ca 10 Km auf dem Hinweg und 10 km auf dem Heimweg durch städtisches Gebiet fährt verbraucht weniger Kraftstoff
und verursacht somit weniger Abgase als ein Paketdienstfahrer der 100 km und mehr am Tag durch die Stadt fährt.
Bedeutet ein Paketzusteller belastet die Luft mehr als 5 Pkw . Bestrafen willst du aber diejenigen die am wenigsten Abgase verursachen ,dass sind nun
mal die privaten PKW Fahrer .Die fahren in die Parkhäuser ,zum Arbeitsplatz zum Arzt oder Einkaufen und wieder zurück . Für diese 20 km verbrauchen die höchstens
1 l Diesel. Bedeutet meine Aussage, der einzelne PKW verursacht die wenigsten Abgase, ist vollkommen korrekt.
Wer viel fährt verbraucht auch mehr .Nicht gewusst ? Oder stehst du auf Kollektivstrafen .
Ein Taxi fährt ca 150 km pro Schicht im Stadtgebiet .Welcher Privat PKW fährt soviel km in der Stadt ?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Di 21. Nov 2017, 18:52

immernoch_ratlos hat geschrieben:(21 Nov 2017, 08:40)

Danke Teeernte für Deinen Beitrag ohne Quellenangabe



WamS ist keine Joppe - :D :D :D

Google klemmt ? Gibt noch Textstellen.....

Stickoxid-Werte in Stuttgart: Wissenschaftler stellen Messdaten in Frage
www.focus.de › Auto › News › Abgas-Skandal
vor 1 Tag - Diskussion um Diesel-FahrverbotStickoxid-Werte in Stuttgart: ... Ein Grund für die Abweichungen: Die Forscher stellten ihre Messfühler nicht nur direkt an der Straße auf, wo die offizielle Messstation steht, sondern auch an anderen Orten. ... Dort seien die Messwerte um ein Drittel geringer als die offiziellen, ...
Stickoxid-Werte in Stuttgart: Wissenschaftler stellen Messdaten in Frage
www.wochenkurier.info/.../stickoxid-wer ... -messdat...
vor 10 Stunden - Doch jetzt haben sich Wissenschaftler die Messstation dort genauer ... Die Forscher stellten ihre Messfühler nicht nur direkt an der Straße auf, wo die offizielle Messstation steht, sondern auch an anderen Orten. ... führt. Dort seien die Messwerte um ein Drittel geringer als die offiziellen, berichtet die WamS.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Di 21. Nov 2017, 18:58

Positiv Denkender hat geschrieben:(21 Nov 2017, 17:00)

Das kann ich nur zurückgeben . Die Paketzusteller fahren Diesel Autos .


Im moment hab ich Polen die als Sub mir im Auftrag der Post die Pakete zustellen....

NulloNIENTO "Plaquette"... :D :D :D

Was ist billiger ? Ausändische Autonummer/Steuern/Versicherung...dort + Maut (Keine Knöllchenzustellung) .....oder NEukauf - Steuern Versicherung hier ?

Bestimmt der Renner bei der AUTOVERMIETUNG in der Zukunft.

Es gibt wenig Gesetze die sich nicht umgehen lassen. Siehe Steuer.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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immernoch_ratlos
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 22. Nov 2017, 03:10

PD hat geschrieben:Von welchem Recht möchtest du denn Gebrauch machen ? Klagen . Tu dir keinen Zwang an .Da kannst du die Abmahnmaffia den selbsternannten
Deutschen Umweltschutz entlasten .Wer sauberer Luft will muss in den Wald ziehen .In Städten ist das nicht 24 Std am Tag möglich . Trotzdem
zieht es immer mehr Menschen in Großstädte . Alles Selbstmörder? Die blaue Plakette gibt es nicht
kontrollieren kann die niemand ,weil die Polizei dafür keine Zeit hat .Wie will denn Autos aus dem fließenden Verkehr z. B . auf der B 6 /75
auf dem Fly over von der A27 Richtung Süd NS usw. aus dem Verkehr holen . .Die können nicht einmal bei den Autos zwischen Benziner und Diesel unterscheiden.
Wie bekloppt muss man eigentlich sein zu glauben, die Polizei bietet demnächst ein Massenaufgebot auf ,um blaue Plaketten zu kontrollieren .
Die sind nicht einmal eingeführt .Da die Mehrheit der BL die blaue Plakette ablehnt wird's auch nichts damit .
80 % der Taxen würden nicht mehr das Stadtgebiet befahren dürfen .Ebenso Lieferfahrzeuge von Handwerkern ,vor allen keine Paketdienste mehr .
Privat PKW ´s verursachen am wenigsten Abgase .Die queren einmal morgens und einmal am Feierabend diese Strecken. Diese Autos sollen dann 20 km Umwege fahren um Abgase zu reduzieren ?
Paketdienste legen die meisten km in diesen Zonen zurück .
Möchtest du eigentlich lustig wirken wenn du mir etwas unterstellst ?Ich wäre vom Dieselfahrverbot nicht betroffen .Es geht auch nicht um mich sondern
um Menschen die sich ein vom Staat zugelassenes Auto gekauft haben dafür viel Geld bezahlt haben und eventuell nicht mehr damit fahren dürfen .
Nur damit Fanatiker und Autohasser wie du ihren Frieden haben? Die Autos werden sauberer in 2 Jahren erledigt sich das Abgasproblem von allein .Soviel Zeit muss sein.
Deine Widersprüche sind ohnehin nicht zu überbieten. In deinem Schulmeister Beitrag schreibst du doch selbst das Dieselautos keine Zulassung
hätten bekommen dürfen .Genau das schreibe ich seit Monaten . Hätte man diese Autos nicht zugelassen wären sie auch nicht gekauft worden .
Nun aber will man alleine die Menschen bestrafen ,die im guten Glauben staatlich zugelassene Autos gekauft haben? Irre wie Typen wie du,
die meinen sie alleine vertreten die Mehrheit der Bürger .. Kommentare zu deinem Link hast du sicher nicht gelesen . Sonst würdest du nicht
behaupten ich wäre der Einzige in diesem Land der sich gegen Dieselfahrverbote ausspricht .
Der selbsternannte Umweltschutz wurde von den Bürgern nicht beauftragt zu klagen . Es geht diesen halbseidenen Abmahnverein ohnehin
um den eigenen Profit . Ein dankbare Vorlage für die AFD .Das Video deines erstens Links hast du wahrscheinlich nicht wahrgenommen oder?
Vergiss nicht deinen Mundschutz falls du es noch wagst die Straßen zu betreten .
Ich war heute gerade in der City . Dort steht nirgendwo ein Messgerät .Warum auch? Der Massenverkehr fließt da nicht . In der City habe ich noch nie
einen Stau erlebt .Kurze Wartezeiten in die Parkhäuser ausgenommen .Sorry die soll man ja alle abreißen .
Wann PD lieferst Du mal wenigstens eine halbwegs lesbaren und verständlichen Text ab ?

Mit Deinen Lesefähigkeiten ist es wohl auch nicht so besonders gut bestellt. Wie sonst kämst Du immer wieder auf die kuriose Idee, ich wäre der Autor all der sorgfältig verlinkten Quellen :?: Weder schreibe ich für den "Focus" noch bin ich gar der "Focus".

Schon eher bin ich für Dich der Fokus Deiner seltsamen Anklagen.

Ich zitiere lediglich, was mir in der Sache relevant erscheint :rolleyes: Im Gegensatz zu Dir schaff ich es immer, Fakten so aufzusammeln, dass jeder vernünftige Mensch nur schwer daran vorbeikommt. Nebenbei, hier ist ein politisches Forum, da darf jeder seine Meinung ablassen - auch eine völlig abstruse. Das wiederum (irgendwelches abstruse Zeug zu schreiben) möchte ich gerne vermeiden. So sammle ich ZUERST die Fakten und nutze sie um die Realität möglichst eindeutig zu beschreiben. Das scheint Dich emotional doch sehr herauszufordern - passen die meisten Fakten ja gewöhnlich kaum zu dem was Du (im Gegensatz zu mir) jedem aufdrängen möchtest.

Gelingt Dir das wegen der überwältigenden Faktenlage nicht, darf sich jeder der Dir auch nur partiell widerspricht, auf einen eher verwirrenden Beitrag deinerseits freuen :p
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mi 22. Nov 2017, 09:10

Positiv Denkender hat geschrieben:(20 Nov 2017, 15:16)
Wie willst du den Straßenraum denn noch aufteilen ?

So wie es seit Jahren gemacht wird. Das muss in jeder Stadt für jede Straße individuell betrachtet werden. Die Straße vor Deiner Haustür ist da kein Maßstab.

Nun willst du Tausendsassa noch mehr
Platz für Radfahrer abzwacken ?
Meinst du tatsächlich dadurch würde auch nur ein Bürger mehr aufs Rad umsteigen .

Passiert schon. Deshalb jammerst Du auch so über neue Radverkehrsanlagen, während Dein kleines Städtchen in den letzten zehn Jahren ein zweistelliges Wachstum beim Radverkehrsanteil verzeichnen konnte.

Ich sehe schon die ersten Staus auf dieser Radroute ,weil ehem. Autofahrer die 40 km demnächst mit dem Fahrrad zurücklegen .

Monomodal muss ein Verkehrsweg nicht sein. Und kommt man an den Punkt, wo es Staus auf Radwegen gibt, schafft man eben neue Infrastrukturen.

Fakt bleibt die Radwege sind ausreichend . Für mehr ist kein Platz .

Wo kein Platz ist, wird eben Platz geschaffen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mi 22. Nov 2017, 09:11

Jamaika-Aus macht Fahrverbote wahrscheinlicher
Bosch hofft auf eine bundesweite Regelung, um Fahrverbote für Dieselautos in einzelnen Städten zu vermeiden. Dazu sollte bald eine neue Regierung stehen, andernfalls könnten Gerichte Fakten schaffen.

https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... icher.html

Ist ja nun nicht so als hätte ich nicht schon vor Monaten mitgeteilt, dass notfalls die Gerichte die Verwaltungen verdonnern, wenn die Bundespolitik nicht in die Puschen kommt. :?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon H2O » Mi 22. Nov 2017, 13:42

frems hat geschrieben:(22 Nov 2017, 09:11)

Jamaika-Aus macht Fahrverbote wahrscheinlicher
Bosch hofft auf eine bundesweite Regelung, um Fahrverbote für Dieselautos in einzelnen Städten zu vermeiden. Dazu sollte bald eine neue Regierung stehen, andernfalls könnten Gerichte Fakten schaffen.

https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... icher.html

Ist ja nun nicht so als hätte ich nicht schon vor Monaten mitgeteilt, dass notfalls die Gerichte die Verwaltungen verdonnern, wenn die Bundespolitik nicht in die Puschen kommt. :?


Die "bundesweite Regelung" stände doch im Widerspruch zu Vorgaben der EU, oder? Man kann doch nicht in Ministerräten und EU-Parlamenten Regeln aufstellen, die dann national an den kritischen Punkten nach Belieben außer Kraft gesetzt werden können. Das wäre aus meiner Sicht ein Schildbürgerstreich. Wozu dann noch Regeln?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mi 22. Nov 2017, 14:33

H2O hat geschrieben:(22 Nov 2017, 13:42)

Die "bundesweite Regelung" stände doch im Widerspruch zu Vorgaben der EU, oder? Man kann doch nicht in Ministerräten und EU-Parlamenten Regeln aufstellen, die dann national an den kritischen Punkten nach Belieben außer Kraft gesetzt werden können. Das wäre aus meiner Sicht ein Schildbürgerstreich. Wozu dann noch Regeln?

Es gibt keine EU-Vorgaben dazu, welche Instrumente Kommunen bekommen, um die EU-weiten Grenzwerte zu erreichen. Die Regeln sagen "nur", welche gesundheitsschädigenden Werte nicht (mehr) erlaubt sind. Wie man sie einhält, entscheidet jedes Mitgliedsland alleine. Ich persönlich fände es gut, wenn der Bund den Kommunen und Ländern Rechts- und Planungssicherheit gäbe, z.B. in Form einer blauen Plakette. Wollen die Münchner entsprechende Fahrrestriktion für Dreckschleudern, setzen sie sie halt um. Ist man in Stuttgart dagegen, lässt man es sein. Im Falle letzteren hieße das dann Bußgelder sowie Anordnungen durch Gerichte. Aber das kann dann ja jede Stadt selbst entscheiden. Vor einem Flickenteppich mit völlig verschiedenen Instrumenten mit unterschiedlichen Grundlagen warnt ja nun auch Bosch. Sowas ist noch verwirrender als eine zumindest nationale Lösung.
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