Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Moderator: Moderatoren Forum 4

Langfristig wird völlig autonomes Fahren Anteil an den gefahrenen Gesamt-KM(PKW/LKW) umfassen?

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immernoch_ratlos
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 25. Okt 2018, 00:35

Eigentlich schade das gerade Du hier zwei so unterschiedliche Themen vermengst.

Die Geschwindigkeit zu begrenzen ist zumindest in D ein Thema, welchem bislang breite Bevölkerungsschichten äußerst negativ gegenüberstehen. Gern gesehen von der dt. Automobillobby, welche immer schnellere und leistungsfähigere PKWs in den den Markt drück. Wie das berühmte "Gallische Dorf" besteht D weiterhin auf "unbeschränkter Geschwindigkeit" - zumindest auf BAB. Das bei genauem Hinsehen (das ist zu vermeiden !) es längst diese "freie Fahrt" aus mehreren Gründen nicht mehr gibt, wird geflissentlich verschwiegen. Hier ein Umdenken zu bewirken, würde gleichzeitig beinahe den größten Teil der Neuwagenflotte "kastrieren". Es ist zu befürchten, das die der ansonsten naive Konsument u.U. bemerken würde und nach sicher schwieriger Denkarbeit zum Schluss käme - wofür soll ich für all diese unnötige Leistung auch noch Geld ausgeben :?:

Nun bis das in allen dt. Gehirnen angekommen ist, wird sicher noch einige Zeit "ins Land gehen".

Nun zu der Irreführung des SPON. Hier wird eine Fall konstruiert, in dem KEIN autonomes Fahrzeug involviert ist - in dem KEIN Notbremsassistent seine Wirkung entfalten kann. Gerast wird auch nicht - zumindest deuten die "Zebrastreifen" auf eine innerörtliche Situation hin. Einfach "sensationell" - dafür wenig realistisch.

Zu allen Überfluss wird "angenommen" das gesamte Bremssystem habe versagt. Was der Fahrer selbstverständlich erst bemerkt, wenn er einen Bremsversuch startet. Dem Fahrer bleiben keine "Sekunden" mehr für eine Entscheidung wie sie das Bild und Text suggeriert. Was hier fehlt, sind alle relevanten Angaben zur Geschwindigkeit und zur verbleibenden Distanz im Moment wo der Fahrer das Versagen seiner Bremsanlage wahrnimmt. :(

Dein Zirkelschluss zu autonomen Fahrzeugen (welchen Levels denn) ist freundlich formuliert schlicht "falsch".

Neben der im Bild so schön drastischen Möglichkeit "nur" das Kind zu überfahren um die Insassen nicht zu verletzen - völlig unbeschädigt zu erhalten, gibt es eine weitere Möglichkeit die Endenergie zumindest soweit zu reduzieren, dass bei einer modernen Fahrgastzelle niemand im PKW stirbt oder schwer verletzt auf der Strecke bleibt. Die "Leitplanke" rechts vom Fahrzeug kann in spitzem Winkel angefahren werden (der Fahrer muss "gegenhalten") und so lässt sich die Geschwindigkeit zumindest reduzieren (eine nicht ungewöhnliche Taktik bei Bergabfahrten und Bremsversagen).

Da ohne eine "Rundumsabotage" zumindest die "Parkbremse", wenn auch mit geringer Wirkung weiter zur Verfügung steht, kann auch damit (in Kombination) die resultierende Geschwindigkeit auf ein "für die passive Sicherheit des Fahrzeugs (Karosserieverformung, Gurte, Gurtstraffer und Airbag)" beherrschbares Maß reduziert werden.

Einen "Powerslide" wäre ein weiterer Ansatz, aber der verlangt entsprechendes Training und eine blitzschnelle Entscheidung. Etwas, was ich einem Level 5 Fahrzeug durchaus eher zutrauen würde, wenn es auf dieses besondere Manöver zuvor entsprechend programmiert wurde. Mir hat das schon mal "den Hals" gerettet...

Wer völlig ignoriert, was ein tatsächliche (ausgereiftes) autonomes Fahren bedeutet (die es derzeit wohl noch garnicht gibt), wird solchen künstlichen "Moralischen Dilemmata" eher konstruiert und bis an die Grenze zur Lächerlichkeit, selbstverständlich aufsitzen.

Um tatsächlich das autonome Fahren zuzulassen, wird man selbstverständlich den "Faktor Mensch" nicht nur das Steuer verweigern, sondern auch die Umgebung, wo das möglich sein soll, entsprechend anpassen. Ein einfaches Beispiel sind alle "Verkehrswege", wo menschliche Anwesenheit schlicht verboten und oder durch entsprechende Maßnahmen verhindert wird, sich in Gefahr zu begeben. Realisiert man dann noch, das auf solchen Strecken sowohl alle Fahrzeuge die sich in relevanter Entfernung zueinander befinden, sowie zu er umgebenden Signaltechnik, können Gefahrenlagen in einer Weise reduziert werden zu denen ein menschlicher Fahrer schon wegen der fehlenden Verbindungen zu seiner Umwelt überhaupt nicht in der Lage ist. Keines der autonomen Fahrzeuge hat eine mit menschlicher Reaktionszeit vergleichbar langsames Ansprechen der Systeme. Anders als ein menschlicher Fahrer, der günstigen Falls Bremsen - Beschleunigen - Lenken "zugleich" beherrscht, kann eine Maschine auf alle Komponenten ohne Verzögerung einwirken - Voraussetzung eine entsprechende Funktion wurde implementiert und ausreichend erprobt.

Was Menschen angeht, der Unterschied zwischen einer künstlichen Situation ohne jegliche Folgen und eine reale Fahrsituation, die keienerlei Zeit für irgendwelche "Überlegungen" lässt - allein zwischen Erkennen und reagieren liegen erhebliche "Totzeiten" (ein Begriff aus der Regeltechnik) in denen NICHTS außer eine Gefahrenerhöhung passiert. Ein Maschine - vorausgesetzt die Situation wurde zuvor simuliert und erprobt - hat da bereits reagiert und je nach Schwere des Vorfalls das "Problem" reduziert oder positiv gelöst.

Nochmal zum "Rasen" - wer sich an die unterschiedlichen bereits existierenden Geschwindigkeitsbeschränkungen hält, "rast" nicht. Gleichwohl kann diese Geschwindigkeit für eine bestimmte Situation schlicht dennoch zu schnell sein. Würde man den Stand heutiger Technik nutzen, könnte zumindest die vorgeschriebene Geschwindigkeit technisch erzwungen werden. Dies und auch die vergleichsweise wenigen Strecken die noch "freie Fahrt" erlauben - obschon überall die "Richtgeschwindigkeit" nicht nur eine Belanglosigkeit ist, wird in D in übersehbarer Zeit nicht gesetzlich bindend verordnet werden.

Das hat allerdings NICHTS mit dem autonomen Fahren zu tun. Die "moralischen Überlegungen" liegen einzig bei jedem menschlichen Fahrer der eine Fahrzeug gleich welcher Art führt.

Würde man diese "Befragungen" in geeigneten Simulatoren, die alle "Fahrerreaktionen" aufzeichnen und vernünftig auswerten, würde zweifellos zum einen die menschliche Unzulänglichkeit damit dokumentiert und nachgewiesen, das die Probanden zu schönen selektiven Lösungen nur am Schreibtisch neigen und in der Realität schlicht versagen. Nur das will offensichtlich niemand. Weil es ja um diese Mensch - Maschine Beziehung geht, sollte eine Maschine selbstverständlich alle Situationen ebenfalls "händeln" müssen...

Wer mehr über "autonome maschinelle Entscheidungen" wissen möchte, sollte sich der militärischen Variante zuwenden. Dort werden jede Menge Algorithmen erprobt, die sich teilweise und entsprechend angepasst auch für entsprechend ausgestattete Fahrzeuge eignen. Dort versucht man bereits "Kombattanten" von unbeteiligten Zivilisten zu unterscheiden, was auf einen hohen Grad von Objekterkennung schließen lässt.
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maxbreak2
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon maxbreak2 » Do 25. Okt 2018, 04:45

immernoch_ratlos
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 25. Okt 2018, 08:13

:( Nur dort, wo man grundsätzlich "verwirrt" ist - wo Begriffe munter durcheinander gehen - und beim "Tesla" der auf keinen Fall die Kriterien eines Level 5 Fahrzeug erfüllt. Hier eine "Uraltmeldung" vom 17.10.2016 : Quelle : WIRED/BUSINESS "Kraftfahrt-Bundesamt: Tesla soll den Begriff Autopilot vermeiden"
Auch in den USA gerät Teslas Bezeichnung für teilautonomes Fahren immer mehr in die Kritik: Im Mai war ein Tesla mit aktivem Autopilot und hoher Geschwindigkeit auf einen Lkw-Anhänger aufgefahren; der Unfall endete für den Fahrer tödlich. Auch andere Hersteller verbauen Assistenzsysteme zum Spurhalten und für automatische Abstände zum Vordermann im Verkehr — Tesla impliziert laut Verbraucherschützern und Behörden allerdings, ein selbstfahrendes Auto anzubieten.

In Europa hat es der Autopilot eines Teslas zudem noch schwerer als in den heimischen USA: Blickwinkel und Sensoren des Systems reichen auf US-Highways mit einer Höchstgeschwindigkeit von 65 Meilen pro Stunde aus, auf einem Stück deutscher Autobahn ohne Geschwindigkeitsbegrenzung können die Geschwindigkeitsdifferenzen allerdings deutlich größer ausfallen. Schert ein Tesla dann aus, ohne den heranpreschenden Wagen auf der linken Spur bemerkt zu haben, könnte ein fataler Unfall die Folge sein.

Tesla selbst fordert grundsätzlich seine Käufer dazu auf, den Autopiloten nicht als autonomes Fahr-Feature zu betrachten, sondern als Unterstützung. Nun könnte es passieren, dass der Autohersteller dies auch im Namen kenntlich machen muss — zumindest in Deutschland.
Inzwischen (die "verwirrt" Meldung war vom 20.10.2018) ist Elon Musk wohl an ganz "irdischen Problemen" interessiert und überrascht mit ersten schwarzen Zahlen.

Ganz offensichtlich passen Neuentwicklung eines Fahrzeugs nicht mit der gleichzeitigen Entwicklung einer ganz neuen Kategorie von vollautomatischen Fahrzeugen zusammen. Da hat es (wie bei anderen auch) "nur" zu den inzwischen üblichen Assistenzsystemen gereicht. Noch dazu zu solchen, welche sich an den in D so verpönten "Geschwindigkeitsbegrenzungen" des Autolandes USA orientieren :|

Wer auf vollmundige Versprechen hereinfällt, davon gibt es auch in D eine ganze Menge Menschen, darf sich nicht wundern, wenn er / sie dann doch die Realität erkennen muss. Gab es da nicht auch etwas mit "modernen sauberen Diesel" ? Zwischen Marketing und Realität scheint es gewaltige Unterschiede zu geben... :?

Dabei ist es doch recht einfach - auch ein gutes ABS (eines der ersten Assistenzsysteme) rettet nicht, wenn der Fahrer nicht bremst. Einige können das aber nur schwer auseinanderhalten und auf der Suche nach Argumenten gegen autonomes Fahren, stürzen sie sich begierig auf jede Negativmeldung - auch wenn sie absolut nicht passt...

Dabei gibt es bereits tatsächlich erste Anwendungen mit fahrerlosen Gefährten. Keines davon kann mit dem Ziel "Level 5" auch nur verglichen werden. Ähnlichkeiten sind eben nur "Ähnlichkeiten" - z.B. : "FAHRERLOSE TRANSPORTSYSTEME" oder diese Beschreibung von real existierenden Systemen : (01.02.2018) "FTS : Fahrerlose Transportsysteme sind vielseitig und flexibel" oder in Hamburg "Containerterminal Altenwerder" oder ein Filmchen vom 18.05.2017 "Erstes automatisch fahrendes Fahrzeug bei BASF in Ludwigshafen"
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Cat with a whip
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon Cat with a whip » Do 25. Okt 2018, 15:32

Diese fahrerlosen Schwerlasttransporter sind auf weitestgehend menschenleeren Werksgeländen wie Häfen aus Sicht der Arbeitgeber sinnvoll um den Kostenfaktor Mensch zu ersetzen. Der kommt am Ende auch noch auf die Idee einen Betriebsrat zu wählen oder in die Gewerkschaft einzutreten. Und da zusätzlich die wenigen Personen die sich dort aufhalten eingewiesene Arbeiter sind, die Maschinen sich im Schleichtempo bewegen und keine fremden Personen wie spielende Kinder sind, ist das auch sicherheitstechnisch und versicherungstechnis völlig umproblematisch.
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 25. Okt 2018, 17:01

Was ich bei Dir Cat with a whip nicht so recht verstehe, ist dieses permanente "falsch verstehen".

Der Prozess Menschen durch entsprechende Anlagen / Maschinen / Roboter / und vollautomatische Systeme zu ersetzen, ist mit Beginn des "industriellen Zeitalters über uns gekommen". Anfänglich (so um 1870) brauchte "man" noch jede Menge menschliche Arbeitskraft, die zuvor teilweise noch in Leibeigenschaft befindlich aus der Landwirtschaft kamen.

Einmal begonnen, kamen - ganz genau wie Heute - mehrere parallele Entwicklungen zusammen. Das Ergebnis lag und liegt über dem eine bloßen Multiplikation - die Wirkungen potenzierten sich stattdessen. Alle "arbeiten" ob nun bewusst oder unbewusst an einen undefinierten Ziel.

Gewinnmaximierung durch Verwendung aller verfügbaren Mittel. Hat man noch bis vor einigen Jahren, menschliche Tätigkeiten in die 3. und 4. Welt "ausgelagert (zu miserablen Hungerlöhnen versteht sich), holt man nicht die Jobs, sondern die Tätigkeit zurück und übergibt sie folgerichtig den inzwischen hochentwickelten Maschinen.

Einziges Problem, Maschinen kaufen nicht was sie da mit "leichter Hand" produzieren. Wer nix produziert bleibt ausgeschlossen. Wer bislang einer einträglichen Beschäftigung nachgehen konnte, kann selbstverständlich diese Produkte kaufen. Allerdings leider sind dem Konsum gewisse Grenzen gesetzt. Nachdem nun von 82 Millionen Menschen die in D leben (Kinder und im Konsum eingeschränkte Alte eingeschlossen) über 46,5 Millionen PKW besitzen (die sie glücklicherweise nur sehr beschränkt - wenn überhaupt täglich "bewegen"), wenn in diesem Markt, praktisch nur noch Ersatz verkauft werden kann - jährlich >3 Millionen, muss etwas verändert werden. Die für diese (eigentlich nur ein kleiner Teil) Fahrzeuge notwendige Infrastruktur, hat ein Ausmaß angenommen, der den Erhalt in weniger guten Zeiten als derzeit, mehr als fraglich macht.

Was wird man also tun - tun müssen - sich "etwas einfallen lassen" was dieses unhaltbare System längerfristig ersetzt. Da ist ein einfacher Umtausch der Mobile - gleichgültig was die antreibt - absolut unmöglich. Zieht "man" dazu auch die unangenehme Tatsache in Betracht, dass Energie nicht unendlich aus fossilen "Restbeständen" gewonnen werden kann, führt der Weg, wenn es nicht das totale Chaos sein soll, geradewegs in noch mehr Automatisierung. Dort, NUR dort, lässt sich ein System optimieren. Wo es "menschelt" ist Verschwendung Normalität. Ob diese Entwicklung gerade noch rechtzeitig beginnt, sei einmal dahingestellt.

Was auch noch nicht "erfunden ist", was (der privilegierte Teil) "die Menschheit", wenn sie all das an gut funktionierende Automaten abgegeben hat, mit der dann eigentlich vorhanden "Freizeit" anfängt, die sie bislang über "irgendwelche Arbeit" finanziert hat.

Aber darum geht es in diesem Thema ja nicht. Auch nicht in zig anderen technologischen Themen. Es geht hier ausschließlich um die Machbarkeit, den aktuellen Stand einer weltweiten Entwicklung und eine möglichst realer Ausblick auf die nächsten Jahre. Was Mensch dann eventuell mit all den schönen neu entwickelten "Gizmos" anstellt, welchem höheren, gern auch niederen Sinn das ganze dienen mag, kann man nur getrennt davon betrachten.

Menschen sind dummerweise sowohl "Kostenfaktoren", als auch die Einzigen, die das was sie erzeugen auch verwerten können - meistens jedenfalls. Womöglich gelingt es ja beides in Balance zu halten. Es hilft ungefähr seit 1870 nicht mehr über den drohenden techn. Fortschritt zu jammern. Allenfalls hilft es ihn mitzugestalten. Da sind Kenntnisse und sachliches Verständnis das einzige taugliche Werkzeug. Etwas, was ich nicht von Grund auf verstehe, kann ich auch nur schwerlich beeinflussen. Dein Beispiel wird erst richtig tauglich, wenn in diesen Bereichen Maschinen völlig "unter ihresgleichen" sind. Die paar Menschen die sich dort noch immer - warum auch immer - bewegen müssen, kann man problemlos mit entsprechender Technologie für alle Maschinen sichtbar machen.

Das da Kinder spielen könnten ist purer Unsinn. Was allerdings das "neue Wohnen" angeht, wenn da keinerlei Maschinen herumschwirren, nur Menschen unter sich sind, würde ich das der heutigen Lebensweise durchaus vorziehen - Segregation - hier Maschinen - dort ausschließlich Menschen - in naturnahe Umgebung - was ist daran falsch :?:

Daneben - drum herum das notwendige Minimum um von A nach B zu gelangen - mit Maschinen realisiert - so wie in ersten Ansätzen heute schon z.B. Bahnen - unter und über der Erde verkehren - was ist daran verkehrt, wenn man dort dann den Unsicherheitsfaktor Mensch weitgehend draußen hält :?:

Dazu passt Deine Devise : "Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum" doch ausgezeichnet. Wenn es wenigstens gelingt das Irrenhaus - ausschließlich Menschen können das nur sein - nach und nach zu beseitigen (nein nicht umbringen !) - was ist dagegen eigentlich einzuwenden :?:
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon frems » Mi 31. Okt 2018, 20:48

Kleiner Nachrichtensnack:

Alphabets Tochterunternehmen Waymo hat für das kalifornische Silicon Valley eine Lizenz für Testfahrten mit autonomen Fahrzeugen ohne den derzeit noch anwesenden Testfahrer erhalten. Die Waymo-Autos dürfen damit bei Tag und Nacht sowie Geschwindigkeiten von knapp über 100 km/h ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.

https://www.computerbase.de/2018-10/way ... on-valley/

Die Zukunft der Mobilität wird sich eben in Nordamerika und/oder Ostasien entscheiden, während die Europäer nur noch zuschauen können.
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon Teeernte » Mi 31. Okt 2018, 21:15

frems hat geschrieben:(31 Oct 2018, 20:48)

Kleiner Nachrichtensnack:


https://www.computerbase.de/2018-10/way ... on-valley/

Die Zukunft der Mobilität wird sich eben in Nordamerika und/oder Ostasien entscheiden, während die Europäer nur noch zuschauen können.


der erste Autonome "Gewinner" ....war ein VW.

und...

Continental weitet Tests aus
Autonome Autos fahren durch Niedersachsen

In Bayern und Hessen sind sie schon auf Autobahnen unterwegs: Selbstfahrende Autos. Nun weitet Continental seine Versuchsfahrten auf Niedersachsen aus.


https://www.n-tv.de/wirtschaft/Autonome ... 05006.html

Autohersteller, Zulieferer, Start-ups, Tech-Unternehmen wie Apple, Samsung, Alibaba oder Uber. Als besonders weit gilt die Google-Schwesterfirma Waymo.


Nebebei ... >> Warum ...Google-Schwesterfirma Waymo ??? :D :D :D :D

Ich kanns Dir mitteilen..
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon maxbreak2 » Do 1. Nov 2018, 18:26

https://www.verkehrsrundschau.de/nachri ... 27734.html
Wenn keiner mehr LKW-Fahrer werden will, wie soll dann die Zeit überbrückt werden, bis alle LKW's auf autonomes Fahren umgerüstet sind?
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon frems » Do 1. Nov 2018, 18:37

Teeernte hat geschrieben:(31 Oct 2018, 21:15)
Ich kanns Dir mitteilen..

Ich weiß gar nicht, was Du mir mitteilen willst. Dass Google u.a. durch Unternehmensübernahmen zahlreiche Tochtergesellschaften hat, so wie so ziemlich jeder Großkonzern? :?:
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon frems » Do 1. Nov 2018, 18:41

maxbreak2 hat geschrieben:(01 Nov 2018, 18:26)

https://www.verkehrsrundschau.de/nachri ... 27734.html
Wenn keiner mehr LKW-Fahrer werden will, wie soll dann die Zeit überbrückt werden, bis alle LKW's auf autonomes Fahren umgerüstet sind?

Wieso sollte man die alten Lkw umrüsten? So ein Ding ist nach wenigen Jahren abgeschrieben und beim nächsten Neukauf setzt man halt auf vollautomatische Systeme, um Geld zu sparen. Das betrifft ja nicht nur die Fahrweise (Energie) und die wegfallenden Personalkosten, sondern auch die Versicherungsprämien.
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon maxbreak2 » Do 1. Nov 2018, 20:32

frems hat geschrieben:(01 Nov 2018, 18:41)

Wieso sollte man die alten Lkw umrüsten? So ein Ding ist nach wenigen Jahren abgeschrieben und beim nächsten Neukauf setzt man halt auf vollautomatische Systeme, um Geld zu sparen. Das betrifft ja nicht nur die Fahrweise (Energie) und die wegfallenden Personalkosten, sondern auch die Versicherungsprämien.


Du bist und bleibst ein Träumer:

https://www.t-online.de/auto/id_7035725 ... resse.html

Zitat:
"Lange Lebensdauer für Motorräder und Lkw
Pkws ist generell eine verhältnismäßig kurze Lebensdauer vergönnt: Lkw landen erst nach etwa 24 Jahren auf dem Hof des Verwertungsunternehmen. Andere Nutzfahrzeuge wie Transporter stehen gut drei Jahrzehnte im Dienst ihrer Halter."
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon frems » Do 1. Nov 2018, 21:57

maxbreak2 hat geschrieben:(01 Nov 2018, 20:32)

Du bist und bleibst ein Träumer:

https://www.t-online.de/auto/id_7035725 ... resse.html

Zitat:
"Lange Lebensdauer für Motorräder und Lkw
Pkws ist generell eine verhältnismäßig kurze Lebensdauer vergönnt: Lkw landen erst nach etwa 24 Jahren auf dem Hof des Verwertungsunternehmen. Andere Nutzfahrzeuge wie Transporter stehen gut drei Jahrzehnte im Dienst ihrer Halter."

Keine seriöse Quelle. Und selbst wenn es so ist: das amortisiert sich trotzdem in wenigen Jahren. Die Nachrüstung ist ein neues Märchen von dir. Nicht kriegsentscheidend, zum Glück. Musst dir was neues ausdenken.

http://www.gvn.de/?seite=speditionlogis ... g=235/1212
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon maxbreak2 » Fr 2. Nov 2018, 00:22

frems hat geschrieben:(01 Nov 2018, 21:57)

Keine seriöse Quelle. Und selbst wenn es so ist: das amortisiert sich trotzdem in wenigen Jahren. Die Nachrüstung ist ein neues Märchen von dir. Nicht kriegsentscheidend, zum Glück. Musst dir was neues ausdenken.

http://www.gvn.de/?seite=speditionlogis ... g=235/1212


Na dann, Entschuldigung für die Falschinformation.
Das wusste ich nicht, dass die LKW's verschrottet werden, sobald sie abgeschrieben sind.
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon frems » Fr 2. Nov 2018, 13:41

maxbreak2 hat geschrieben:(02 Nov 2018, 00:22)

Na dann, Entschuldigung für die Falschinformation.
Das wusste ich nicht, dass die LKW's verschrottet werden, sobald sie abgeschrieben sind.

Offensichtlich wusstest du einfach nicht, was eine Abschreibung ist. Verschrottung entstammte deinen Träumen. Wie so vieles andere auch. Aber macht ja nix.
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon maxbreak2 » Fr 2. Nov 2018, 15:04

frems hat geschrieben:(02 Nov 2018, 13:41)

Offensichtlich wusstest du einfach nicht, was eine Abschreibung ist. Verschrottung entstammte deinen Träumen. Wie so vieles andere auch. Aber macht ja nix.


Ja genau, ich wusste nur nicht das Abschreibung und Verschrottung das Gleiche sind.
Bzw. das es Verschrottung gar nicht gibt?
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon frems » Fr 2. Nov 2018, 20:24

maxbreak2 hat geschrieben:(02 Nov 2018, 15:04)

Ja genau, ich wusste nur nicht das Abschreibung und Verschrottung das Gleiche sind.
Bzw. das es Verschrottung gar nicht gibt?

Es ist auch nicht das Gleiche. Dass ich von Abschreibung rede und Du dann übereifrig schaust, wann ein Lkw verschrottet wird, ist nicht meine Schuld. Es hat auch niemand im Forum behauptet, man solle sämtliche Lkw, die derzeit fahren, nachrüsten. Das entstammte ebenfalls nur Deiner Phantasie. Und nun richte doch nicht Deine Wut auf Technik gegen User. :|
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon Teeernte » Sa 3. Nov 2018, 07:44

frems hat geschrieben:(01 Nov 2018, 18:37)

Ich weiß gar nicht, was Du mir mitteilen willst. Dass Google u.a. durch Unternehmensübernahmen zahlreiche Tochtergesellschaften hat, so wie so ziemlich jeder Großkonzern? :?:


Es geht nur darum ....dass der "Fahrer" dann Zeit zum Googeln hat... :D :D :D
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon maxbreak2 » Sa 3. Nov 2018, 07:50

frems hat geschrieben:(02 Nov 2018, 20:24)

Es ist auch nicht das Gleiche. Dass ich von Abschreibung rede und Du dann übereifrig schaust, wann ein Lkw verschrottet wird, ist nicht meine Schuld. Es hat auch niemand im Forum behauptet, man solle sämtliche Lkw, die derzeit fahren, nachrüsten. Das entstammte ebenfalls nur Deiner Phantasie. Und nun richte doch nicht Deine Wut auf Technik gegen User. :|


"Wut auf Technik gegen User" Was meinst Du damit genau???

Waymo ist offensichtlich nicht börsennotiert/nur eine Tochter (Spielwiese) von Google?
Gibt es ansonsten börsennotierte Unternehmen, die sich zum Großteil mit dem Thema "autonomes Fahren" beschäftigen, also deren Kerngeschäft dieses Geschäftsfeld ist?
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 3. Nov 2018, 11:24

Während sich hier einige an seltsamen Nebenaspekten "abarbeiten" :p meldet das Handelsblatt :
Quelle : Handelsblatt (01.11.2018) "Standards für Kommunikation : Wie Europa und China um die Technik fürs autonome Fahren kämpfen"
Handelsblatt hat geschrieben:Kaum eine Technik fasziniert die Autobranche so sehr wie das fahrerlose Fahren. Die Voraussetzung dafür ist ein blitzschneller Datenaustausch zwischen den Autos und mit der Infrastruktur: Nur wenn die Informationen über Staus, umspringende Ampeln oder plötzlich kreuzende Fußgänger in Echtzeit geteilt werden, kann der Computer ein Auto sicher durch die Stadt navigieren.

Audi nutzt in Wuxi eine Technik, die in der Branche C-V2X („Car-to-everything“) genannt wird. Gemeint ist ein Übertragungsstandard im Mobilfunknetz, der heute auf LTE-Basis funktioniert, in Zukunft aber auf den zehnmal schnelleren 5G-Netzen laufen soll.

Die Regierung in Peking hat die Chance erkannt, mit der in China entwickelten C-V2X-Technologie einen weltweiten Standard für die Mobilität der Zukunft zu setzen. Bis 2020 sollen im größten Automarkt der Welt 90 Prozent der Städte und Autobahnen mit der neuen Technik versorgt sein. 2025 soll dann jeder dort verkaufte Neuwagen mit dem in China entwickelten Standard kompatibel sein, lautet die Regierungsvorgabe.
Während man hier in D mal wieder mit dem Fortschritt "fremdelt", wird anderenorts bereits ein Standard gesetzt. An diesem Markt kann keiner mal "eben so" vorbeigehen :
Quelle : ZON (21.11.2017)"Deutsche Konzerne verkaufen jedes dritte Auto nach China"
VW, BMW und Daimler werden immer abhängiger vom Chinageschäft. Im Herbstquartal verkauften sie jedes dritte Fahrzeug in der Volksrepublik.
Auch nicht "uninteressant" :
Quelle : Handelsblatt (22.05.2018) "China senkt Einfuhrzölle für Autos – Geldsegen für deutsche Autobauer" auch das macht China und die "notwendige Anpassungen" nicht eben "unattraktiver". Doch zurück zu den Voraussetzungen für "autonomes Fahren" :
Handelsblatt hat geschrieben:BMW, Daimler und Ford setzen auf die chinesische C-V2X-Technologie, Volkswagen hingegen auf eine alternative Technik. Die Wolfsburger wollen schon im kommenden Frühjahr die ersten Fahrzeuge auf den Markt bringen, die über WLAN kommunizieren können. Der seit fast zwei Jahrzehnten in den USA und Europa erprobte Standard sichert eine schnelle Übertragung zwischen Autos auf eine Entfernung von einigen Hundert Metern.

Die Fahrzeuge können in Echtzeit Daten austauschen und sich so beispielsweise vor Zusammenstößen warnen.

Der größte Vorteil von WLAN: Die Technik ist anders als C-V2X bereits marktreif und könnte sofort eingeführt werden. EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc will den Standard daher in den Rechtsakt aufnehmen, um schnell Ergebnisse bei der Verbesserung der Verkehrssicherheit vorweisen zu können. „Warum sollten wir zwei Jahre auf eine andere Technologie warten, die das Gleiche kann wie die verfügbare?“, heißt es in Kommissionskreisen.

Wenn sich C-V2X in einigen Jahren als technisch überlegen erweisen sollte, könne man den Rechtsakt entsprechend anpassen.
Es lohnt sich den kompletten Artikel sorgfältig zu lesen um u.a. eine Idee zu bekommen, wie stark das Engagement der Fahrzeugindustrie tatsächlich ist.

Um den Ausbau der für Autokonzerne höchst "interessanten" 5G Technik voranzutreiben Kommentar :

Quelle : Handelsblatt (29.10.2018) "Der eigene Vorstoß der Autobauer zum 5G-Netz ist der richtige Weg"
Handelsblatt hat geschrieben:Die deutschen Autobauer sind in einer guten Lage, um jetzt zukunftsweisende Anwendungen für eine vernetzte Produktion auf Basis von 5G zu entwickeln. Die dürften die Herstellung der Fahrzeuge kostengünstiger und schneller machen. Sie werden gleichzeitig als Blaupause für ähnliche Anwendungen an anderen Standorten und sogar in anderen Branchen dienen.

Autoindustrie im 5G-Fieber – Deutsche Hersteller wollen ihre eigenen Netze

Die Experimente mit 5G stehen am Anfang, aber sie gehen nun richtig los. Die Autobauer können nicht warten, bis andere das System errichten. Sie müssen handeln. Firmen, denen es heute gelingt, sinnvolle und ökonomisch lukrative Fallbeispiele für den Einsatz von 5G zu entwickeln, winken in Zukunft interessante neue Geschäftschancen.
und jetzt weiter mit dem hier so beliebten üblichen Herumgemäkel.... :thumbup:
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Teeernte
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon Teeernte » Sa 3. Nov 2018, 11:33

immernoch_ratlos hat geschrieben:(03 Nov 2018, 11:24)
[/url]Während man hier in D mal wieder mit dem Fortschritt "fremdelt", wird anderenorts bereits ein Standard gesetzt. An diesem Markt kann keiner mal "eben so" vorbeigehen :


Ach - DU hast die Information verpasst....2012 noch nicht lesen können ? oder erst später dazugekommen...

Ich helf Dir...

Donnerstag, 08.11.2012 15:33 Uhr
Regensburg/Frankfurt am Main - Insgesamt zwölf Fahrzeughersteller aus dem Car to Car Communication Consortium (C2C-CC) haben mit der Unterzeichnung eines Memorandums eine gemeinsame Strategie festgelegt, die Fahrzeug-zu-Fahrzeug- und Fahrzeug-zu-Infrastruktur-Kommunikation (Car-to-Car und Car-to-Infrastructure) mit gemeinsamen Standards zur Serienreife zu bringen. Die Hersteller streben an, ab 2015 erste kooperative Systeme anzubieten, die es ermöglichen, dass Fahrzeuge unterschiedlicherer Hersteller miteinander sowie mit der Infrastruktur Daten austauschen können.



Continental sieht die Fahrzeug-Kommunikation (Car-to-X oder Vehicle-to-X genannt) als Schlüsseltechnologie für die Mobilität der Zukunft. "Mit schlauen Anwendungen können wir das Autofahren dann zu einem umweltfreundlicheren, rundum sichereren und komfortableren Erlebnis machen", erklärt Helmut Matschi, Mitglied des Vorstands von Continental und Leiter der Division Interior.


Natürlich geht "China" Auto DIGGETAL in Europa NICHT....

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