Fahrradfahrer vs. Fußgänger

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Was sollte Vorrang haben?

Freie Fahrt für freie Fahrradfahrer
9
26%
Schutz von Fußgängern
25
74%
 
Abstimmungen insgesamt: 34
TorbenMalte
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Re: Fahrradfahrer vs. Fußgänger

Beitragvon TorbenMalte » Fr 19. Okt 2018, 17:51

frems hat geschrieben:(19 Oct 2018, 18:32)

Sie können auch gerne der Meinung sein, die Erde sei eine Scheibe und ein Klimawandel fände nicht statt. Ich höre da trotzdem lieber auf Verkehrsexperten und nicht auf Lobbyisten für Pfuscher.
Du hast doch keine Ahnung! :p
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Re: Fahrradfahrer vs. Fußgänger

Beitragvon frems » Fr 19. Okt 2018, 18:58

TorbenMalte hat geschrieben:(19 Oct 2018, 18:51)

Du hast doch keine Ahnung! :p

Da quietscht es wieder aus München, nehme ich an.
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Re: Fahrradfahrer vs. Fußgänger

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 19. Okt 2018, 20:47

frems hat geschrieben:(19 Oct 2018, 18:32)

Sie können auch gerne der Meinung sein, die Erde sei eine Scheibe und ein Klimawandel fände nicht statt. Ich höre da trotzdem lieber auf Verkehrsexperten und nicht auf Lobbyisten für Pfuscher.

Du meinst mit Pfuscher deine Experten ? Der Klimawandel ist eben nicht durch sinnlosen Aktionismus wie Fahrverbote aufzuhalten ,sondern durch bessere Verkehrsführungen .Darin sind sich alle dieser von dir beschimpften Pfuscher einig . Das der Klimawandel nicht staatfindet
hat niemand behauptet .Nur Fahrverbote nützen dem Klima nichts . Das Gegenteil wird bewirkt .Stickoxide sind für den Klimawandel
weniger verantwortlich .Deshalb hat man ja auch sinnvoller Weise den Dieselkraftstoff geringer besteuert um mehr dieser
spritsparenden Diesel Autos auf die Straße zu bringen . Dem Klimawandel nützen teilweise Sperrungen von Straßenabschnitten nichts.
Im Gegenteil durch Umwege werden mehr Abgase abgesondert ..
Bessere Ampelschaltungen ,Ausbau von Umgehungsstraßen oder Fertigstellung von seit 30 Jahren in Planung befindende Autobahnen
würden den innerstädtischen Verkehr entlasten und somit die Abgaswerte in städtischen Straßen senken .
Hätte man den Ringschluss der 281 zur A 27 lange fertiggestellt würden mehr als 60 000 Kfz davon ca 1/3 LKW´s weniger
durchs Stadtgebiet fahren .Das würde Einsparungen von Abgase bewirken . Nun weigern sich deine Grünschnäbel aber beharrlich
diese 281 ,deren Finanzierung und Planung beschlossen wurde diese BAB fertigzustellen . Ca 5 km Autobahn landen in einer Sandkiste .
Soweit deine Experten . Der Chef deiner Expertentruppe verlässt das BL zum Glück im nächsten Frühjahr .Dieser angebliche Experte
meint durch zusätzliche, viel zu teure Fahrradbrücken, mehr Autofahrer zum Umsteigen zu bewegen . Wird er nicht denn
schon heute wird niemand daran gehindert mit dem Fahrrad zu fahren .
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Re: Fahrradfahrer vs. Fußgänger

Beitragvon frems » Sa 20. Okt 2018, 16:24

Positiv Denkender hat geschrieben:(19 Oct 2018, 21:47)
Du meinst mit Pfuscher deine Experten ?

Nur die allgemeinen Erkenntnisse der Wissenschaft. Also etwas, mit dem Du noch nie zu tun hattest und es sicherlich auch nicht mehr haben wirst.

Der Klimawandel ist eben nicht durch sinnlosen Aktionismus wie Fahrverbote aufzuhalten ,sondern durch bessere Verkehrsführungen .Darin sind sich alle dieser von dir beschimpften Pfuscher einig .

Die Fahrverbote kommen auch aufgrund der Stickoxiden und nicht Kohlendioxiden. Aber den Unterschied verstehst Du aus Bildungsgründen vermutlich auch nicht.

Das der Klimawandel nicht staatfindet
hat niemand behauptet .

Doch, behauptet eine schrille Minderheit. Auch gibt es Menschen, die die Erde für eine Scheibe halten. Stichwort flat earth society. Das ist in etwa Dein Niveau mit Deinen vielen unbelegten Behauptungen vom Stammtisch und Bingoabend. Du verstehst nicht einmal, dass es darum geht, wie man die Infrastruktur für Fußgänger verbessern kann und nicht um Deinen Hass auf deutsche Gerichte.

Bessere Ampelschaltungen ,Ausbau von Umgehungsstraßen oder Fertigstellung von seit 30 Jahren in Planung befindende Autobahnen
würden den innerstädtischen Verkehr entlasten und somit die Abgaswerte in städtischen Straßen senken .
Hätte man den Ringschluss der 281 zur A 27 lange fertiggestellt würden mehr als 60 000 Kfz davon ca 1/3 LKW´s weniger
durchs Stadtgebiet fahren .Das würde Einsparungen von Abgase bewirken . Nun weigern sich deine Grünschnäbel aber beharrlich
diese 281 ,deren Finanzierung und Planung beschlossen wurde diese BAB fertigzustellen . Ca 5 km Autobahn landen in einer Sandkiste .

Ich kann nichts dafür, dass die Politik in Deinem Dorf nicht neue Infrastruktur für Autos schafft, damit noch mehr Autoverkehr stattfindet. Das wirst Du also in den letzten Jahren Deines Lebens nicht mehr erleben. Find Dich doch einfach damit ab statt jedes Thema vollzujammern wie ein Bautzner, der mehr Hartz IV haben will und deshalb gegen Merkel demonstriert.

Wird er nicht denn
schon heute wird niemand daran gehindert mit dem Fahrrad zu fahren .

Tja, blöderweise konnten zahlreiche Städte durch die Förderung des Radverkehrs den Anteil im Modal Split erhöhen, aber in dem Link ging es noch immer um Fußgänger. Aber in Deinem Wahn merkst Du das anscheinend nicht mehr.
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Re: Fahrradfahrer vs. Fußgänger

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 20. Okt 2018, 17:50

frems hat geschrieben:(20 Oct 2018, 17:24)

Nur die allgemeinen Erkenntnisse der Wissenschaft. Also etwas, mit dem Du noch nie zu tun hattest und es sicherlich auch nicht mehr haben wirst.


Die Fahrverbote kommen auch aufgrund der Stickoxiden und nicht Kohlendioxiden. Aber den Unterschied verstehst Du aus Bildungsgründen vermutlich auch nicht.


Doch, behauptet eine schrille Minderheit. Auch gibt es Menschen, die die Erde für eine Scheibe halten. Stichwort flat earth society. Das ist in etwa Dein Niveau mit Deinen vielen unbelegten Behauptungen vom Stammtisch und Bingoabend. Du verstehst nicht einmal, dass es darum geht, wie man die Infrastruktur für Fußgänger verbessern kann und nicht um Deinen Hass auf deutsche Gerichte.


Ich kann nichts dafür, dass die Politik in Deinem Dorf nicht neue Infrastruktur für Autos schafft, damit noch mehr Autoverkehr stattfindet. Das wirst Du also in den letzten Jahren Deines Lebens nicht mehr erleben. Find Dich doch einfach damit ab statt jedes Thema vollzujammern wie ein Bautzner, der mehr Hartz IV haben will und deshalb gegen Merkel demonstriert.


Tja, blöderweise konnten zahlreiche Städte durch die Förderung des Radverkehrs den Anteil im Modal Split erhöhen, aber in dem Link ging es noch immer um Fußgänger. Aber in Deinem Wahn merkst Du das anscheinend nicht mehr.

Ich bemerke mehr als Typen wie du . Mein Dorf ist nun mal kein Einzelfall . Amüsant deine Aussage ich würde jammern .
Dein Gejammer ist doch in jedem deiner Beiträge unüberhörbar . Von Fußgängern war nicht die Rede .
Für Fußgänger hat man Fußgängerzonen geschaffen schon vor 40 Jahren .Natürlich ist es auf manchen Straßenzügen eng nur das gilt für alle
Verkehrsteilnehmer . Das Falschparken aus Mangel an Personal nicht sanktioniert wird habe ich nicht zu verantworten .
Wie schon erwähnt ,ich jammere nicht über zu viel Autoverkehr sondern ,du in deinen Wahnvorstellungen .
Deine Vergleiche sind immer wieder belustigend . Hatte ich etwas anderes behauptet warum Fahrverbote angedroht werden ?
Du hast doch behauptet Menschen würden den Klimawandel nicht ernst nehmen .Ist der Klimawandel auf Stickoxide zurückzuführen ?
Eben nicht deshalb hat man ja auch jahrelang Dieselkraftstoff steuerlich begünstigt .
Ich finde mich mit vielen Dingen ab . Gejammer kommt immer von dir .
Mehr Platz für Fahrräder wird Autofahrer nicht dazu bewegen auf´s Fahrrad umzusteigen .Wer heute Fahrradfahren will
fährt auch .Alles andere ist an den Haren von Populisten wie dich herbeigezogen .Ob jemand mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt oder
nicht liegt nicht an zu wenigen Fahrdwegen ,sondern ist abhängig von der Fahrzeit ,vom Beruf und last not least vom Wetter .
Niemand bezweifelt das der Fahrradverkehr zugenommen hat .Aus Mangel an Radwegen lässt niemand sein Fahrrad stehen wenn er
Radfahren will. Deine Interpretation die allerdings nicht auf Fakten beruht sondern auf Behauptungen .
Wolltest du selbsternannter Schlaumeier behaupten du hättest etwas mit Wissenschaft zu tun ? Du verwechselst Wissenschaft
mit Besserwisserei .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Sa 20. Okt 2018, 17:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fahrradfahrer vs. Fußgänger

Beitragvon frems » Sa 20. Okt 2018, 17:56

Positiv Denkender hat geschrieben:(20 Oct 2018, 18:50)
Von Fußgängern war nicht die Rede .

Doch, warst. Du bist explodiert, weil ich einen Link zum Fußverkehrskongress in Berlin reingestellt habe: viewtopic.php?p=4323927#p4323927

Entweder bist Du total vergesslich oder Du lügst schon wieder. In beiden Fällen würdest Du Dich aber als Diskussionpartner disqualifizieren. (Du darfst nun gerne grunzen, dass sich alle disqualifizieren -- nur Du nicht. :D )

Wie schon erwähnt ich jammere nicht über zu viel Autoverkehr

Sagte ja niemand, weil Du ja selbst ein Raser und Umweltverpester bist. Aber um Dein unsoziales Verhalten geht's noch immer nicht, auch wenn Du Dich für den Mittelpunkt der Welt hältst. Es ging um den Fußgängerkongress, der mehr Fläche für Fußgänger forderte, um zugleich Konflikte mit Rad- sowie Autofahrern zu verringern.

Hatte ich etwas anderes behauptet warum Fahrverbote angedroht werden ?

Der Strang zu Fahrverboten ist aufgrund Deiner vulgären Pöbel-Anfälle gesperrt. Hier bist Du falsch, wenn Du darüber klagen möchtest, dass nun auch in Hannover ein Fahrverbot kaum noch zu verhindern ist.

Mehr Platz für Fahrräder wird Autofahrer nicht dazu bewegen auf´s Fahrrad umzusteigen .Wer heute Fahrradfahren will
fährt auch .Alles andere ist an den Haren von Populisten wie dich herbeigezogen .

Öhm, nein, einfach nur wissenschaftliche Erkenntnisse mit zahlreichen Beispielen. Die Welt ist nicht so schlicht wie es Verschwörungstheoretiker Deines Schlags behaupten. Das primitive Weltbild, wer fahren will, tut es schon, ist halt völlig unbrauchbar, wenn man Reisezeiten, Verkehrssicherheit, zusätzliche Infrastruktur, LSA-Schaltungen usw. ignoriert wie der letzte Dorftrottel.
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Re: Fahrradfahrer vs. Fußgänger

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 20. Okt 2018, 18:15

frems hat geschrieben:(20 Oct 2018, 18:56)

Doch, warst. Du bist explodiert, weil ich einen Link zum Fußverkehrskongress in Berlin reingestellt habe: viewtopic.php?p=4323927#p4323927

Entweder bist Du total vergesslich oder Du lügst schon wieder. In beiden Fällen würdest Du Dich aber als Diskussionpartner disqualifizieren.


Sagte ja niemand, weil Du ja selbst ein Raser und Umweltverpester bist. Aber um Dein unsoziales Verhalten geht's noch immer nicht, auch wenn Du Dich für den Mittelpunkt der Welt hältst. Es ging um den Fußgängerkongress, der mehr Fläche für Fußgänger forderte, um zugleich Konflikte mit Rad- sowie Autofahrern zu verringern.


Der Strang zu Fahrverboten ist aufgrund Deiner vulgären Pöbel-Anfälle gesperrt. Hier bist Du falsch, wenn Du darüber klagen möchtest, dass nun auch in Hannover ein Fahrverbot kaum noch zu verhindern ist.


Öhm, nein, einfach nur wissenschaftliche Erkenntnisse mit zahlreichen Beispielen. Die Welt ist nicht so schlicht wie es Verschwörungstheoretiker Deines Schlags behaupten. Das primitive Weltbild, wer fahren will, tut es schon, ist halt völlig unbrauchbar, wenn man Reisezeiten, Verkehrssicherheit, zusätzliche Infrastruktur, LSA-Schaltungen usw. ignoriert wie der letzte Dorftrottel.


Welche Wissenschaftliche Erkenntnisse ? Deine unbrauchbaren . Das Radwegnetz ist fast optimal niemand der Rad fahren will
tut das auch . Verschwörungstheorien ? Darin bist du doch unschlagbar .
Kann es sein das der Strang Fahrverbote wegen deinen hysterischen und hasserfüllten Beiträge gesperrt wurde. ?
Glaubst du tatsächlich, du könntest hier mit Beschimpfungen und Behauptungen gegen User die deine krankhafte
Abneigung gegen Autos nicht teilen, unwidersprochen ablassen .Wenn dann noch Behauptungen wie es handele sich um wissenschaftliche Erkenntnisse dazu kommen ist das Fass deiner Anmaßungen übervoll. Nochmals wieviel Autofahrer haben den deine Wissenschaftler befragt ,ob sie bei noch breiteren Radwegen umsteigen würden ?
Ich denke Autofahrer sagen" deinen Wissenschaftlern" ganz was anderes .
Nochmals das Radwegenetz ist schon jetzt fast optimal .Wer Rad fahren will lässt sich bestimmt nicht durch angeblich
zu schmale Radwege davon abhalten .,Wer Auto fahren will wird auch weiter Autofahren .Dafür benötigt man keine Wissenschaft
sondern reicht ein gesunder Menschenverstand .
Deine Lügen Unterstellungen lasse ich mal so stehen . Du darfst das . Ich kann dir aber sagen du lügst Auf den Link über angebliche
Erweiterungen von Fußwegen habe ich überhaupt keine Stellung bezogen . Es ist doch schön wenn man Fußwege verbreitert .
Nur deswegen muss man Autos nicht verbannen .Dort wo nicht genügend Platz ist wird man halt auch weiterhin als Fußgänger hintereinander hergehen können .Merke viele Fußgänger haben ihr Auto irgendwo geparkt .Können sie das nicht mehr
belasten sie als Fußgänger auch nicht mehr die Innenstädte .Sie bleiben weg zum Schaden der dort ansässigen Geschäfte .
Angenehm zu lesen ich wäre ein Raser und Umwelt Verpester . Das schreibt ausgerechnet jemand der anderen unterstellt zu beleidigen .
Ich kann dir nur sagen so viele km auf dem Fahrrad wie ich wirst du in 3 Leben nicht schaffen .
Ich wäre Unsozial ist eine weitere Unterstellung . Gegen Fahrverbote in Hannover wetter ich nicht .Ich finde sie wie viele
richtige Experten für unsozial und wirkungslos.
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Re: Fahrradfahrer vs. Fußgänger

Beitragvon frems » Sa 20. Okt 2018, 18:40

Positiv Denkender hat geschrieben:(20 Oct 2018, 19:15)
Welche Wissenschaftliche Erkenntnisse ? Deine unbrauchbaren .

Nee, die anerkannten. Und dabei ist es selbst für einen Laien verständlich, dass ein Verkehrsmittel attraktiver wird, wenn sich bspw. Fahrzeiten reduzieren. Aber für Dich ist es wohl auch kein Unterschied, ob man mit einer U-Bahn durch die halbe Stadt fährt oder mit einer kleinen Straßenbahn, die sich mit Pkw die Fahrbahn teilt. Da kommt dann wohl auch ein "Wer den ÖPNV nutzen will, tut dies schon".

Das Radwegnetz ist fast optimal niemand der Rad fahren will
tut das auch .

Bitte was?

Verschwörungstheorien ? Darin bist du doch unschlagbar .

Welche verbreite ich denn? Oder lügst Du wieder?

Kann es sein das der Strang Fahrverbote wegen deinen hysterischen und hasserfüllten Beiträge gesperrt wurde. ?

Ich schrieb dort zuletzt nicht.

Glaubst du tatsächlich, du könntest hier mit Beschimpfungen und Behauptungen gegen User die deine krankhafte
Abneigung gegen Autos nicht teilen, unwidersprochen ablassen .

Das ist ziemlich dumm und unüberlegt. Aber Du krakeelst ja schon "Autohasser", wenn jemand Carsharing nutzt oder ein Elektroauto fährt. :D

Wenn dann noch Behauptungen wie es handele sich um wissenschaftliche Erkenntnisse dazu kommen ist das Fass deiner Anmaßungen übervoll.

Eigentlich nicht. Das nennt man induzierten Verkehr. Kannst ja mal googlen. Oder hier einen Link anklicken.

https://www.spektrum.de/lexikon/geograp ... rkehr/3749
http://www.verkehrswissenschaftler.de/k ... r/kom2.htm
https://www.irb.fraunhofer.de/stadt-rau ... 6/20010005
https://www.forschungsinformationssyste ... is/333909/
http://gfr.ersa.org/gfr/seminarberichte ... erkehr.PDF

Das wirst Du aber natürlich nicht tun, sondern nur behaupten, das wären "meine" Wissenschaftler und Du wüsstest von einer Mehrheit an Verkehrsexperten, die die Meinung vertreten, die vorhandene Infrastruktur habe keinen Einfluss auf die Wahl von Verkehrsmitteln. Und wieso? Weil Du Dein ganzes Leben diesen Murks geglaubt hast und Dir nun nicht eingestehen möchtest, dass Du ewig auf dem Holzpfad warst. Und weil Dich das so frustriert, kläffst Du hier primitiv Leute an.

Nochmals wieviel Autofahrer haben den deine Wissenschaftler befragt ,ob sie bei noch breiteren Radwegen umsteigen würden ?
Ich denke Autofahrer sagen" deinen Wissenschaftlern" ganz was anderes .

Du vielleicht, weil Du ein Sportmuffel bist, aber die Frage stellt sich bereits schon am Anfang bevor man sein erstes Auto kauft, zumal dies nichts über die Verkehrsmenge und Fahrzeugkilometer aussagt. Dafür ist der Modal Split relevant, um sich mittelfristige Tendenzen anzuschauen. Aber mit Statistik hast Du es ja bekanntlich nicht so, sondern nimmst nichts wahr, was nicht in der imaginären Dorfzeitung steht, wo Du einen schnaubenden Leserkommentar nicht von Standardlektüre an Hochschulen unterscheiden kannst.

Nochmals das Radwegenetz ist schon jetzt fast optimal .

Das kannst Du auch noch tausend mal predigen. Es interessiert niemanden. Mit welcher Qualifikation glaubst Du denn, könntest Du das Netz mit aller Verkehrsanlagen in ganz Europa beurteilen? Durchs Lesen der Apotheken-Umschau?

Wer Rad fahren will lässt sich bestimmt nicht durch angeblich
zu schmale Radwege davon abhalten .,Wer Auto fahren will wird auch weiter Autofahren .Dafür benötigt man keine Wissenschaft
sondern reicht ein gesunder Menschenverstand .

Tja, und der ungesunde Menschenverstand führt dann zur Annahme, Parameter wie die Fahrzeit spiele für Menschen keinen Rolle bei der Wahl des Verkehrsmittels für den jeweiligen Weg. :thumbup:

Deine Lügen Unterstellungen lasse ich mal so stehen . Du darfst das . Ich kann dir aber sagen du lügst

Also Deine Lüge steht da noch, es ginge nirgends um Fußverkehr. Scheint keinen zu stören. Wenn ich irgendwo lüge, deck es doch auf. Aber da kommt natürlich nur wieder nichts.

Merke viele Fußgänger haben ihr Auto irgendwo geparkt .Können sie das nicht mehr
belasten sie als Fußgänger auch nicht mehr die Innenstädte .Sie bleiben weg zum Schaden der dort ansässigen Geschäfte .

Genau der Aspekt, dass quasi jeder auch mal Fußgänger ist, wurde schon genannt. Du merkst echt gar nichts mehr? Und wieso sollte sich alles um Geschäfte drehen? Das Argument ist zudem an Dummheit kaum zu überbieten, wenn man bedenkt, dass die Einkaufsstraßen in den Metropolen in der Regel autofrei sind und keinen Leerstand kennen, während die Läden in den Kleinstädten massenhaft zumachen. Ist ja auch logisch: ohne Dreckschleuder haben alle Menschen eine höheren Aufenthaltsqualität vor Ort und verbringen dort gerne mehr Zeit, sprich, geben auch mehr aus.

Angenehm zu lesen ich wäre ein Raser und Umwelt Verpester . Das schreibt ausgerechnet jemand der anderen unterstellt zu beleidigen .

Das unterstelle ich ja nicht, sondern dokumentiere es, wenn Du Leute mit anderer Meinung "krankhaft" nennst. Und nun regst Du Dich über "Umweltverpester" auf, obwohl Du ja weißt, dass es stimmt. Lachhaft. :p

Ich kann dir nur sagen so viele km auf dem Fahrrad wie ich wirst du in 3 Leben nicht schaffen .

Huijuijui. Klopfst Du Dir gerade auf die Brust? :D

Ich wäre Unsozial ist eine weitere Unterstellung . Gegen Fahrverbote in Hannover wetter ich nicht .Ich finde sie wie viele
richtige Experten für unsozial und wirkungslos.

Die Experten, die keiner kennt und die nur in Deinen feuchten Träumen leben. Schön. Ist bloß noch immer nicht das Thema hier. Schau mal in die Überschrift. Schaffst Du das? :D
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Re: Fahrradfahrer vs. Fußgänger

Beitragvon H2O » Sa 20. Okt 2018, 19:44

Aus meinen Erinnerungen heraus war Hannover eine der Großstädte in Deutschland, die in den späten 1950ern bis Ende der 1960er Jahre die autogerechte Stadt entwickeln wollten. Etwa durch die Anlage von vielspurigen Hauptverkehrswegen quer durch die Stadt, oder durch kreuzungsfreie Kreisverkehre. Das Projekt scheiterte letzten Endes an seinem großen Erfolg, der überbordenden Motorisierung der Menschen mit Verstopfungen der Innenstadt und Parkplatznot in den Wohnvierteln.

Dann begann man, den öffentlichen Nahverkehr in der Innenstadt in ein Tunnelsystem zu verlegen; während der riesigen Bauarbeiten bewältigte man den Autoverkehr mit Hochstraßen aus Stahl, die so gut angenommen wurden, daß sie fast doppelt so lange unterhalten wurden als ursprünglich geplant.

Inzwischen ist dieses Verkehrskonzept in mehreren Ebenen umgesetzt worden, ergänzt durch weitläufige Fußgängerbereiche, und vermutlich ein im Alltag bewährtes Verkehrssystem geworden. Dazu müßten sich Teilnehmer äußern, die in Hannover damit leben müssen. Wenn jetzt zu Gunsten der Radfahrer neue Verkehrswege geschaffen werden müssen, dann kann es nur noch darum gehen, die vielspurigen Hauptverkehrswege zu teilen in Fahrrad Trassen und Autostraßen. Wichtig wäre dabei eine klare Trennung durch Grünstreifen, damit die Unsitte gar nicht erst einreißt, Radwege als Parkplätze zu mißbrauchen.

In Hannover geht so etwas, weil die Stadt weitestgehend eben angelegt ist. Mit Blick auf Elektrofahrräder wäre eine solche Entwicklung auch in gemäßigt hügeligen Lagen vorstellbar, um einen größeren Anteil des täglichen Verkehrsaufkommens zu entspannen.

Vor längerer Zeit wurde ein Video gezeigt, wie niederländische Städte ihre Verkehrsnöte durch "Radfahrbahnen" sehr großzügig gelöst haben. Vielleicht können sich unsere deutschen Großstädte dort gedanklich bedienen.

Einzusehen ist doch, daß täglich zwei Hauptverkehrsstunden von 3 Stunden Dauer mit Kriechverkehr durch Nebenstraßen keine Zukunft haben sollten. Aber ohne ein vernünftiges anderes Angebot für die Verkehrsteilnehmer kann daraus nichts werden.

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