Logistik Helpdesk

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Kanzlerqualle

Re: Logistik Helpdesk

Beitragvon Kanzlerqualle » So 7. Dez 2014, 12:15

.. eigentlich müßte man ja auch mal über diesen unnützen und kostspieligen Jade Weser Port quasseln ...
für mich im Prinzip das gleiche Dilemma wie die vollkommen überflüssigen regional Flughäfen in Deutschland , die auch alle leer stehen und Millionen € verschlungen haben ..
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jack000
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Re: Logistik Helpdesk

Beitragvon jack000 » So 7. Dez 2014, 12:19

Kanzlerqualle » So 7. Dez 2014, 12:15 hat geschrieben:.. eigentlich müßte man ja auch mal über diesen unnützen und kostspieligen Jade Weser Port quasseln ...

z.B. hier : viewtopic.php?f=13&t=43408
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Re: Logistik Helpdesk

Beitragvon Kanzlerqualle » So 7. Dez 2014, 12:30

.. danke ..
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Dournighader
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Re: Logistik Helpdesk

Beitragvon Dournighader » So 7. Dez 2014, 16:43

Ich hab eine Frage zum Postversand innerhalb von DE. Werden Pakete und Briefe eigentlich auf illegale Substanzen kontrolliert? zB gehen die mit Drogenhunden durch die Verteilerzentren?

Gelegentlich versende ich Heilkräuter (alles harmlos, ähnlich wie Tee) und in letzter Zeit gehen diese Pakete oft mal verloren.
Dr. Nötigenfalls

Re: Logistik Helpdesk

Beitragvon Dr. Nötigenfalls » So 12. Apr 2015, 09:25

Dournighader » So 7. Dez 2014, 16:43 hat geschrieben:Ich hab eine Frage zum Postversand innerhalb von DE. Werden Pakete und Briefe eigentlich auf illegale Substanzen kontrolliert? zB gehen die mit Drogenhunden durch die Verteilerzentren?

Gelegentlich versende ich Heilkräuter (alles harmlos, ähnlich wie Tee) und in letzter Zeit gehen diese Pakete oft mal verloren.


Wieso die Frage nach illegalen Drogen,wenn du nur harmloses Zeug verschickst ?
Willste dir dein Gras von deinem Dealer lieber per Post zuschicken lassen ?
:D :D :D
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frems
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Re: Logistik Helpdesk

Beitragvon frems » Mi 15. Apr 2015, 16:25

Dournighader » So 7. Dez 2014, 17:43 hat geschrieben:Ich hab eine Frage zum Postversand innerhalb von DE. Werden Pakete und Briefe eigentlich auf illegale Substanzen kontrolliert? zB gehen die mit Drogenhunden durch die Verteilerzentren?

Gelegentlich versende ich Heilkräuter (alles harmlos, ähnlich wie Tee) und in letzter Zeit gehen diese Pakete oft mal verloren.

Hab leider keine Quelle zur Hand, aber so viel ich weiß, werden die nicht kontrolliert, da der Aufwand zu groß wäre und eine schnüffelnde Nase eines Hundes nicht unbedingt reicht, um das Briefgeheimnis zu übergehen. Zumindest für normale, unverdächtige Post innerhalb Deutschlands. Verfolgst Du das Päckchen denn online? Normalerweise bieten das alle größeren Paketdienste an. Da siehst Du dann, wo das Päckchen zuletzt gesichtet wurde, und das Unternehmen kann schauen, wo es blieb. Vielleicht liegt's auch irgendwo als "AFNUS"-Paket irgendwo rum und die Ursachen sind andere. Ist alles korrekt adressiert, sollte man es aber auch mitbekommen, wenn die Polizei etwas geöffnet hat.
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Re: Logistik Helpdesk

Beitragvon Juergen2 » Mo 27. Jul 2015, 13:08

frems » Mi 15. Apr 2015, 17:25 hat geschrieben:Hab leider keine Quelle zur Hand, aber so viel ich weiß, werden die nicht kontrolliert, da der Aufwand zu groß wäre und eine schnüffelnde Nase eines Hundes nicht unbedingt reicht, um das Briefgeheimnis zu übergehen. Zumindest für normale, unverdächtige Post innerhalb Deutschlands. Verfolgst Du das Päckchen denn online? Normalerweise bieten das alle größeren Paketdienste an. Da siehst Du dann, wo das Päckchen zuletzt gesichtet wurde, und das Unternehmen kann schauen, wo es blieb. Vielleicht liegt's auch irgendwo als "AFNUS"-Paket irgendwo rum und die Ursachen sind andere. Ist alles korrekt adressiert, sollte man es aber auch mitbekommen, wenn die Polizei etwas geöffnet hat.


Hallo,

innerhalb Deutschlands werden m.W.n. keine generellen Kontrollen gemacht. Wenn dem so wäre müssten ja auch alle anderen privatrechtlichen Transporteure regelmässig mit Besuch der Drogenhunde rechnen, nicht nur die Post. Und die Deutsche Post ist seit sie AG ist auch nix anderes als eine privatrechtliche Transportfirma.

Anders sieht es natürlich bei begründetem Verdacht aus, also wenn z.B. jemand einen Tip gibt oder man bei Hausdurchsuchungen an Adresslisten kommt mit regelmässigen Versendern von illegalen Substanzen. Das ist dann aber ein geezielte Aktion und kein genereller Scan.

Gruss

Juergen2
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Re: Logistik Helpdesk

Beitragvon Juergen2 » Mo 27. Jul 2015, 13:34

Dr. Nötigenfalls » Sa 14. Jun 2014, 12:59 hat geschrieben:
diverse Posts zum Thema Ladungssicherung, wer hat was zu machen und wer schikaniert wen (frei von mir zusammengefasst...)


Hallo,

@ Dr. Nötigenfalls:

Ich hab mit Interesse den Thread hier verfolgt und es ist schon seltsam wie hier manches verdreht wird.

Es gibt klare gesetzliche Regelungen wer für was verantwortlich ist im Transportgewerbe. Es gibt betriebssichere Verladung (Verantwortung der Fahrer / Unternehmer), hier geht es um den ordnungsgemässen Betrieb des verkehrsmittels (LKW). Also getüvt, Reifen ok, Ladeboden in Ordnung etc. Und dann die beförderungssichere Verladung. Und die geht an den Verlader , und zwar ganz bewusst zum Schutze der Fahrer (früher war das mal anders).

Sprich, der Verlader (Absender) ist dafür verantwortlich dass seine Ware so auf dem LKW gesichert ist dass von ihr keine Gefahr für Dritte ausgehen kann.
Dazu kann bzw muss der Verlader entsprechendes Equipment vom Fahrer / Unternehmer einfordern (und muss dafür ggfs Aufpreis bezahlen!), also zB bei Coils ein Muldenfahrzeug, bei Schwergut 4-to-Zurringe statt die Standard-2to-Ringe, oder eine gewisse Anzahl von vorgegebenen Spanngurten.

Es ist allerdings die Pflicht des Fahrers vor Antritt der Fahrt zu überprüfen ob die Ladungssicherung augenscheinlich fachgerecht durchgeführt wurde (sofern es sich nicht um verplombtes oder geschlossenes Ladegefäss handelt).

Wenn manche Verlader mehr als die gesetzlich vorgeschriebenen Mindest-(!)standards in ihrer Ladungssicherung vornehmen wollen (zB um ihr gut besser zu schützen oder einfach weil sie auf Nummer sicher gehen wollen, sie stehen ja voll in der Haftung), dann ist das ihr gutes Recht und ausserdem v.a. im Sinne des Fahrers zu begrüssen.

Das man als Verlader in der Praxis bestimmtes Equipment anfordert (Spanngurte, Zurringe etc) und dann etwas ganz anderes hingestellt bekommt ist v.a. für den Verlader ärgerlich da er seine Ware nicht wie geplant, gewünscht und bezahlt an seine Kunden liefern kann weil er nun auf ein geeignetes Fahrzeug warten muss.

In der Ursprungsfrage wurde gefragt wieso einzelen Verlader eigene Gesetzte und Regelungen erlassen können; die Frage ist schon grundsätzlich verkehrt: Gesetzte erlässt der Gesetzgeber, nicht ein Verlader.
Aber der Geetzgeber fordert nur ein Minimum an Ladungssicherung, und es gibt eben Verlader die sich ihrer Verantwortung bewusst sind und mehr tun wollen um zB den Fahrer oder andere Dritte nicht zu gefährden.

Wir zB buchen grundsätzlich Megatrailer (also LKW mit kleineren Reifen und damit mehr Innenhöhe, teuerer für uns im Transporteinkauf), obwohl unsere Maschinen selten mehr als 2,40 hoch sind.
Grund: Unsere Maschinen sind sehr schwer und kopflastig und durch die Mega/Jumbofahrzeuge kommt der Schwerpunkt weiter runter, das Kippmoment ist geringer.
Was machen viele "schlaue" Spediteure? Schicken uns einen Standard-LKW mit normaler Ladehöhe "weil ja Ihre Maschine locker da reinpasst".
und dann ist das Geschrei gross wenn wir die nicht laden.

Wir wissen aber (Erfahrung von vor 25 Jahren), wenn wir unsere kopflastigen Maschinen in einen Standard-Sattel verladen liegt der LKW möglicherweise in einer zu schnell gefahrenen Kurve auf der Seite.
Aslo geben wir lieber etwas mehr Geld aus für einen Mega mit Vollausstattung an Gurten und Zurringen und sind alle auf der sicheren Seite.

Was von manchen Fahrern vielleicht als pure Schikane ausgelegt wird rettet womöglich ihr und anderer Leben.

Mal drüber nachdenken, food for thoughts!

Viele Grüsse

Juergen2
Demolit

Re: Logistik Helpdesk

Beitragvon Demolit » Mo 27. Jul 2015, 15:58

Danke für den Post, der mal zeigt, wie in D IN HOHEM MASS verantwortlich und verantwortungsbewusst umgegangen wird.

Dein Eintrag entspricht meinem Einblick in eines der größten dt. Transportunternehmen für gefährliche flüssige Stoffe.

Da geht seit Jahrzenten nichts über Schulungen, bestes technisches Equipment und enge Verzahnung mit den Verantwortlichen an den Be- und Entladestationen. Zahlt sich aus....in Unfallfreiheit und in Geld. Mittlerweile fahren schon die Enkel der ersten Fahrer für das Unternehmen.

echt :D
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Re: Logistik Helpdesk

Beitragvon schokoschendrezki » Di 23. Aug 2016, 08:38

Unter dem Titel "Große Schiffe, große Verluste" gabs am 16. August einen interessanten "hintergrund" im Deutschlandfunk (http://www.deutschlandfunk.de/krise-der-maritimen-wirtschaft-grosse-schiffe-grosse.724.de.html?dram:article_id=363256). Die Kernthese formuliert Max Johns, Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Reeder und gleichzeitig Professor für Maritime Management an der Hamburg School of Business Administration wie folgt:
"Und das Umfeld ist im Moment extrem schwer. Wir erleben da sogar eine Krise der Container-Reedereien, wie wir sie eigentlich noch nie seit dem Zeiten Weltkrieg oder dem Aufkommen der Container in den 60er-Jahren erlebt haben. Wir haben nach wie vor große Warenströme, diese Warenströme wachsen auch, aber der Schiffsraum und die zur Verfügung stehenden Schiffe wachsen schneller. Und das heißt ganz konkret: dass die Reedereien nicht genug Geld für die Transporte bekommen, das heißt für jede Fahrt, die man macht, zahlt man eigentlich oben drauf. Und das muss man machen, um überhaupt im Markt zu bleiben. In der Hoffnung, dass die Preise bald wieder steigen."
Keine Auslastung zu erreichen

Schuld an dieser Krise ist auf den ersten Blick die verhaltene Weltkonjunktur. Auf den Zweiten sind es die riesigen Containerschiffe, deren Fassungsvermögen so enorm gestiegen ist, dass man sie in den letzten Jahren nie komplett auslasten konnte. Viele der gehandelten Waren – beispielsweise Telefone, Computer oder TV–Geräte – wurden kleiner und brauchen daher weniger Platz an Bord. Zu viel Schiffskapazität – zu wenig Ladung, lautet die Diagnose.

Gewinner dieser Krise seien einige wenige koreanische Werften und einige wenige belgisch-niederländische Ausbaggerungsfirmen, die sich um nötige Vertiefungen kümmern.

Meine Frage geht aber in eine andere Richtung. In der Sendung wird behauptet, die Stadt Hamburg sei (zusammen mit Niedersachsen und Bremen) ursprünglich in der Hafenkooperation zur Planung des Jade-Weser-Ports in Wilhelmshaven dabei gewesen, dann aber 2002 aud diesem Bund ausgestiegen, weil man "den ganzen Kuchen und nicht ein kleines Stück vom Kuchen" haben wolle.
Und insofern sitzen die Konkurrenten von Hamburg nicht in Rotterdam oder Antwerpen, sondern sie sitzen im eigenen Land in Wilhelmshaven oder in Bremerhaven. Und so bekriegt man sich hier zwischen den Hafenstädten und das ist eine völlig absurde Situation.

Der "kaufmännische Alleingang" sei eine "alte hanseatische Tradition", an der niemand zu rütteln wage, behauptet oben genannter Professor. Ist das richtig? Stimmt das so?
"Ich kann keine Nation lieben, ich kann keinen Staat lieben, ich kann nur meine Freunde lieben." Hannah Arendt
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Re: Logistik Helpdesk

Beitragvon H2O » Di 23. Aug 2016, 10:43

schokoschendrezki hat geschrieben:(23 Aug 2016, 09:38)

Unter dem Titel "Große Schiffe, große Verluste" gabs am 16. August einen interessanten "hintergrund" im Deutschlandfunk (http://www.deutschlandfunk.de/krise-der-maritimen-wirtschaft-grosse-schiffe-grosse.724.de.html?dram:article_id=363256). Die Kernthese formuliert Max Johns, Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Reeder und gleichzeitig Professor für Maritime Management an der Hamburg School of Business Administration wie folgt:

Gewinner dieser Krise seien einige wenige koreanische Werften und einige wenige belgisch-niederländische Ausbaggerungsfirmen, die sich um nötige Vertiefungen kümmern.

Meine Frage geht aber in eine andere Richtung. In der Sendung wird behauptet, die Stadt Hamburg sei (zusammen mit Niedersachsen und Bremen) ursprünglich in der Hafenkooperation zur Planung des Jade-Weser-Ports in Wilhelmshaven dabei gewesen, dann aber 2002 aud diesem Bund ausgestiegen, weil man "den ganzen Kuchen und nicht ein kleines Stück vom Kuchen" haben wolle.

Der "kaufmännische Alleingang" sei eine "alte hanseatische Tradition", an der niemand zu rütteln wage, behauptet oben genannter Professor. Ist das richtig? Stimmt das so?


Ja, das hat der Professor schon ganz richtig ausgeführt. Hamburg liegt an einem Ort, wo sich Handelswege zu Lande und zur See kreuzen für Nord-, Mittel- und Osteuropa. Das ist ein unschätzbarer Vorteil gegenüber anderen Häfen in Dänemark oder an der Ostsee. Nur durch diese Riesenschiffe im Containerverkehr geht der Vorteil der allseitigen Zugänglichkeit verloren; die Elbe müßte auf die Tiefe eines echten Seewegs ausgebaut werden, mit unabsehbaren Folgen für das unmittelbare Hinterland, wenn Sturmfluten den Fluß hinauf immer tiefer ins Land dringen.

Hamburg hat sich offenbar entschieden, seinen unbestreitbaren Vorteil seiner Lage an der Kreuzung vieler Handelswege durch Ausbau der Elbe zu einer künstlichen Wasserstraße zu erhalten, anstatt seine Hafenanlagen an die Elbmündung oder gar nach Wilhelmshaven zu verlegen, wo künstliche Wasserwege gar nicht erforderlich wären... oder nur in weitaus geringerem Umfang. In einem Hafenverbund wollen viele Leute mitreden, und das sind nicht immer jene, die von diesen Dingen viel verstehen.

Da ist die Hamburger Haltung schon ganz gut nach zu vollziehen. Am Ende müßte wohl eine politische Entscheidung in Berlin über die Zukunft der deutschen Seehäfen fallen; damit kämen die übergeordneten Interessen der Bundesländer Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein besser zum Zuge... vermutlich auch die von Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Das wäre dann ein planvolles Vorgehen des Gesamtstaats, bevor sich die Vertreter der leicht zu verstehenden Einzelinteressen gegenseitig in den Untergang treiben können.
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Re: Logistik Helpdesk

Beitragvon frems » Di 23. Aug 2016, 15:33

schokoschendrezki hat geschrieben:(23 Aug 2016, 09:38)

Der "kaufmännische Alleingang" sei eine "alte hanseatische Tradition", an der niemand zu rütteln wage, behauptet oben genannter Professor. Ist das richtig? Stimmt das so?

Die von Dir zitierte Aussage bzgl. der nationalen Konkurrenten kommt vom Kanzleienlobbyist Malte Siegert, nicht von Prof. Johns. Und die ist natürlich auf mehreren Ebenen falsch. Die kaufmännischen Alleingänge stimmen zum Teil, wenn bei möglichen Partnern die Einsicht zur Kooperation fehlt. Die Stadt arbeitet mit dem Umland zusammen und auch mit mehreren niederelbischen Häfen. Aber nur weil was das CT Wilhelmshaven im selben Nationalstaat liegt, muss man dort nicht Geld versenken, wenn jedem klar ist, dass es eine unwirtschaftliche Fehlplanung ist.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: Logistik Helpdesk

Beitragvon Welfenprinz » Do 6. Okt 2016, 15:42

Dass gefühlt jeder zweite Lkw auf der Rückwand die “Fahrer gesucht“-Werbung spazieren fährt ist ja inzwischen normal.

Diese Woche hab ich allerdings zum ersten mal einen Radiospot gehört in dem eine Spedition nach Fahrern suchte. Ausdrücklich gerne 50+. :D
Der Markt wird knapp.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Logistik Helpdesk

Beitragvon Alexyessin » Mi 22. Feb 2017, 09:12

Welfenprinz hat geschrieben:(06 Oct 2016, 16:42)

Dass gefühlt jeder zweite Lkw auf der Rückwand die “Fahrer gesucht“-Werbung spazieren fährt ist ja inzwischen normal.

Diese Woche hab ich allerdings zum ersten mal einen Radiospot gehört in dem eine Spedition nach Fahrern suchte. Ausdrücklich gerne 50+. :D
Der Markt wird knapp.


Hab das zwar erst jetzt gelesen, aber klar wird der Markt eng.
Die Führerscheine sind nicht mehr bis 7,49 to zugelassen und beim Bund macht auch keiner mehr die großen Scheine.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat

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