Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon frems » Di 12. Jul 2016, 18:15

H2O hat geschrieben:(12 Jul 2016, 19:10)

Demnächst bin ich wieder in Polen. Da gehe ich dann mit der Rappelbüchse sammeln für unser armutsgefährdetes Land! ;)

Bringt leider nichts. Ist ja eine hoheitliche Aufgabe.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon H2O » Di 12. Jul 2016, 19:04

frems hat geschrieben:(12 Jul 2016, 19:15)

Bringt leider nichts. Ist ja eine hoheitliche Aufgabe.


Dann erleben wir also ein hoheitsvolles Zerbröseln. Dichter aller Länder, bemächtigt Euch dieses Stoffs! :)
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon frems » Di 12. Jul 2016, 19:07

H2O hat geschrieben:(12 Jul 2016, 20:04)

Dann erleben wir also ein hoheitsvolles Zerbröseln. Dichter aller Länder, bemächtigt Euch dieses Stoffs! :)

Dichter ist vermutlich die falsche Qualifikation, aber spätestens wenn es auch der Laie im Alltag bemerkt, wird es viel zu spät sein. Aber dann bitte nicht beschweren, niemand hätte auf Missstände aufmerksam gemacht.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon HugoBettauer » Di 12. Jul 2016, 19:15

frems hat geschrieben:(12 Jul 2016, 20:07)

Dichter ist vermutlich die falsche Qualifikation, aber spätestens wenn es auch der Laie im Alltag bemerkt, wird es viel zu spät sein. Aber dann bitte nicht beschweren, niemand hätte auf Missstände aufmerksam gemacht.

Diese Beschwerde ist in der heutigen Zeit ohnehin schwer brauchbar. Auf "Mißstände" jeder Art, ob nun objektive Naturgesetze, subjektive Ansichten oder blanke Spinnerei wird rund um die Uhr hingewiesen. Kein Fakt in der Welt, den nicht irgendwer laut anprangert.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon frems » Di 12. Jul 2016, 19:17

HugoBettauer hat geschrieben:(12 Jul 2016, 20:15)

Diese Beschwerde ist in der heutigen Zeit ohnehin schwer brauchbar. Auf "Mißstände" jeder Art, ob nun objektive Naturgesetze, subjektive Ansichten oder blanke Spinnerei wird rund um die Uhr hingewiesen. Kein Fakt in der Welt, den nicht irgendwer laut anprangert.

Ist auch nicht so wichtig. Wir haben ja noch genug Rohstoffe.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon H2O » Di 12. Jul 2016, 19:18

frems hat geschrieben:(12 Jul 2016, 20:07)

Dichter ist vermutlich die falsche Qualifikation, aber spätestens wenn es auch der Laie im Alltag bemerkt, wird es viel zu spät sein. Aber dann bitte nicht beschweren, niemand hätte auf Missstände aufmerksam gemacht.


Ein wichtiger Merkspruch aus großer Zeit: "Melden macht frei!" :cool: Und schon ist Merkel schuld.
Zuletzt geändert von H2O am Di 12. Jul 2016, 19:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon HugoBettauer » Di 12. Jul 2016, 19:18

frems hat geschrieben:(12 Jul 2016, 20:17)

Ist auch nicht so wichtig. Wir haben ja noch genug Rohstoffe.

Ja, und Planer. Notfalls muss man sich damit behelfen.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon frems » Di 12. Jul 2016, 19:19

HugoBettauer hat geschrieben:(12 Jul 2016, 20:18)

Ja, und Planer. Notfalls muss man sich damit behelfen.

Die Planer gehen bei Bedarf ganz von alleine. Davon hat der deutsche Staat nichts. Aber es gibt ja noch 79,999 Mio. weitere Planer in Deutschland.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon frems » Di 12. Jul 2016, 19:20

H2O hat geschrieben:(12 Jul 2016, 20:18)

Ein wichtiger Merkspruch aus großer Zeit: "Melden macht frei!" :cool: Und schon ist Merkel schuld.

Oh, wurde von Bodewig, Daehre, dem DIW etc. schon vor Jahren gemeldet. Sind ja keine Geheimnisse, sondern relativ einfach nachweisbare Entwicklungen.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon H2O » Di 12. Jul 2016, 19:20

HugoBettauer hat geschrieben:(12 Jul 2016, 20:18)

Ja, und Planer. Notfalls muss man sich damit behelfen.


Als Gepäckträger auf Safari durch die Baumsteppe? :s
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon HugoBettauer » Di 12. Jul 2016, 19:22

H2O hat geschrieben:(12 Jul 2016, 20:20)

Als Gepäckträger auf Safari durch die Baumsteppe? :s

Du hast eine subversive Art, meine Beiträge zu verstehen. Das gefällt mir sehr, auch wenn ich es natürlich anders meinte :)
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon H2O » Di 12. Jul 2016, 19:31

HugoBettauer hat geschrieben:(12 Jul 2016, 20:22)

Du hast eine subversive Art, meine Beiträge zu verstehen. Das gefällt mir sehr, auch wenn ich es natürlich anders meinte :)


Das war mir klar; aber das Thema drohte ernst zu werden ;) Sie haben natürlich Recht, daß ständig irgendwo rote Lampen flackern. Im Dienst sprachen wir von aufflackernden Feuern, die wir immer der Reihe nach auszutreten hatten. Na ja, wir haben das überlebt. Frau Merkel wird das auch so gehen, hoffe ich.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon frems » Di 12. Jul 2016, 19:40

Überlastete Autobahnen, marode Brücken und langsame IT-Netze - rund 120 Milliarden Euro müssten einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge in den nächsten zehn Jahren in die Infrastruktur fließen, damit der Standort Deutschland seinen internationalen Wettbewerbsvorteil nicht verliert.

Die heimischen Unternehmen bewerten den aktuellen Zustand derzeit noch mit der Note "gut", wie das arbeitgebernahe Institut am Montag unter Berufung auf eine Umfrage unter 2800 Firmen mitteilte.

Fast zwei Drittel der deutschen Unternehmen sehen aber durch Mängel im Straßenverkehrsnetz ihre Geschäftstätigkeit beeinträchtigt, wie aus der Umfrage hervorgeht.

http://www.focus.de/finanzen/news/unter ... 20716.html

Aber so lange der Wochenendsausflug nicht spürbar eingeschränkt ist, sodass man ihn durch die Windschutzscheibe erkennt, ist das ja nicht so tragisch.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon frems » Fr 29. Jul 2016, 09:38

Brücken-Desaster zeigt Deutschlands Verkehrsproblem
Die Leverkusener Rheinbrücke hat 40 Zentimeter lange Risse. Nun muss sie für Reparaturen komplett gesperrt werden – ein Desaster für täglich 120.000 Nutzer. Schuld ist eine bestimmte Gruppe Fahrer.

http://www.welt.de/vermischtes/article1 ... oblem.html

Danke, Merkel.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon Dampflok94 » Fr 29. Jul 2016, 09:59

frems hat geschrieben:(29 Jul 2016, 10:38)

Brücken-Desaster zeigt Deutschlands Verkehrsproblem
Die Leverkusener Rheinbrücke hat 40 Zentimeter lange Risse. Nun muss sie für Reparaturen komplett gesperrt werden – ein Desaster für täglich 120.000 Nutzer. Schuld ist eine bestimmte Gruppe Fahrer.

http://www.welt.de/vermischtes/article1 ... oblem.html

Danke, Merkel.

Naja, das alles bei Angie abzuladen ist vielleicht etwas einfach. Warum haben wir eigentlich einen Verkehrsminister?
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon H2O » Fr 29. Jul 2016, 10:07

Dampflok94 hat geschrieben:(29 Jul 2016, 10:59)

Naja, das alles bei Angie abzuladen ist vielleicht etwas einfach. Warum haben wir eigentlich einen Verkehrsminister?


Nicht nur das; fragt sich, welche Verkehrswege der Bund in Stand halten muß, welche das Bundesland und welche die Kommune. "Danke Merkel" hielte ich für gerechtfertigt, wenn alle anderen Verkehrswege tip-top in Ordnung gehalten wären und der Bund trotz vielfacher Anmahnung seiner Pflicht zur Pflege der Infrastruktur nicht nach käme.

Aber ein wunderbares Investitionsprogramm für die erwartbare nächste Wirtschaftsflaute wäre dieser Renovierungsstau unserer Infrastruktur wohl auch!
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon frems » Fr 29. Jul 2016, 10:13

Dampflok94 hat geschrieben:(29 Jul 2016, 10:59)

Naja, das alles bei Angie abzuladen ist vielleicht etwas einfach. Warum haben wir eigentlich einen Verkehrsminister?

Der Internetminister kümmert sich noch um die Ausländermaut und Videospielpreise: "FINANZBOWSER". Dobrindt vergleicht Schäuble mit Super-Mario-Bösewicht

Merkel trägt aber Verantwortung für ihr Personal und dazu gehören auch Dobrindts Vorgänger Ramsauer und der Finanzminister. Jedes Jahr verliert die Infrastruktur einen zweistelligen Milliardenbeitrag an Wert, obwohl die Substanz zumindest erhalten bleiben müsste (angesichts der zunehmenden Verkehre auf allen Verkehrsträgern wäre ein Ausbau notwendig, aber man soll ja nicht ob der Rekordstaatseinnahmen zu träumen beginnen)
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon frems » Fr 29. Jul 2016, 10:18

H2O hat geschrieben:(29 Jul 2016, 11:07)

Nicht nur das; fragt sich, welche Verkehrswege der Bund in Stand halten muß, welche das Bundesland und welche die Kommune. "Danke Merkel" hielte ich für gerechtfertigt, wenn alle anderen Verkehrswege tip-top in Ordnung gehalten wären und der Bund trotz vielfacher Anmahnung seiner Pflicht zur Pflege der Infrastruktur nicht nach käme.

Aber ein wunderbares Investitionsprogramm für die erwartbare nächste Wirtschaftsflaute wäre dieser Renovierungsstau unserer Infrastruktur wohl auch!

Kommunen und Länder sind faktisch gelähmt, weil die GroKo (Haram!) noch immer keine neue Regelung für die Förderungen ab 2020 verkündet hat, obwohl das 2013 eins der Versprechen in den Koalitionsverhandlungen war. Für Bundesautobahnen ist aber Berlin zuständig, genau wie für Schleusen am NOK und fast alle Eisenbahntrassen. Unsere Hamburg Port Authority investiert vernünftig in die Hafenbahn. Auf die Hafenquerspange durch den Bund warten wir aber seit Jahrzehnten und dürfen nicht eigenständig bauen.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon Teeernte » Fr 29. Jul 2016, 11:49

frems hat geschrieben:(29 Jul 2016, 11:18)

Kommunen und Länder sind faktisch gelähmt, weil die GroKo (Haram!) noch immer keine neue Regelung für die Förderungen ab 2020 verkündet hat, obwohl das 2013 eins der Versprechen in den Koalitionsverhandlungen war. Für Bundesautobahnen ist aber Berlin zuständig, genau wie für Schleusen am NOK und fast alle Eisenbahntrassen. Unsere Hamburg Port Authority investiert vernünftig in die Hafenbahn. Auf die Hafenquerspange durch den Bund warten wir aber seit Jahrzehnten und dürfen nicht eigenständig bauen.


60 Mrd Eu wird in die Bahn investiert ....

Durch den von Bundesminister Alexander Dobrindt initiierten Investitionshochlauf steigt die Investitionslinie für die Infrastruktur im Jahr 2016 auf mehr als 13 Milliarden Euro. Für die Autobahnen und die Bundesstraßen stehen rund 7,4 Milliarden Euro zur Verfügung. Damit gibt es dieses Jahr so viele Mittel wie nie zuvor für den Bau, den Erhalt, die Modernisierung und den Betrieb der Bundesfernstraßen in Deutschland. Das entspricht für 2016 einer Rekorderhöhung um 19 Prozent bzw. 1,17 Milliarden Euro mehr gegenüber dem Haushaltsansatz 2015.

Der Grundsatz Erhalt vor Neubau ist ein wesentliches Element des Investitionshochlaufs von Bundesminister Dobrindt. In 2016 stehen 2/3 der Investitionen für den Erhalt der Infrastruktur zur Verfügung.

Die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen profitieren im Jahr 2016 am deutlichsten vom Investitionshochlauf. Das liegt an der Planung der Länder, der Größe der Infrastruktur und den jeweiligen Projekten.

Baden-Württemberg

Gesamtbudget 2016 für die Bundesfernstraßen: 818 Millionen Euro / Steigerung im Vergleich zu 2015: 19 Prozent

Anteil für die Erhaltung der bestehenden Straßeninfrastruktur: 381 Millionen Euro / Steigerung im Vergleich zu 2015: 15 Prozent
Bayern

Gesamtbudget 2016 für die Bundesfernstraßen: 1,4 Milliarden Euro / Steigerung im Vergleich zu 2015: 36 Prozent

Anteil für die Erhaltung der bestehenden Straßeninfrastruktur: 723 Millionen Euro / Steigerung im Vergleich zu 2015: 57 Prozent
Niedersachsen

Gesamtbudget 2016 für die Bundesfernstraßen: 707 Millionen Euro / Steigerung im Vergleich zu 2015: 27 Prozent

Anteil für die Erhaltung der bestehenden Straßeninfrastruktur: 327 Millionen Euro / Steigerung im Vergleich zu 2015: 33 Prozent
Nordrhein-Westfalen

Gesamtbudget 2016 für die Bundesfernstraßen: 1,1 Milliarden Euro / Steigerung im Vergleich zu 2015: 26 Prozent

Anteil für die Erhaltung der bestehenden Straßeninfrastruktur: 477 Millionen Euro / Steigerung im Vergleich zu 2015: 16 Prozent
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon frems » Fr 29. Jul 2016, 12:35

Teeernte hat geschrieben:(29 Jul 2016, 12:49)

60 Mrd Eu wird in die Bahn investiert ....

7 Milliarden fürs Straßenwesen reichen nicht mal zum Erhalt des Status Quo. Da braucht man das Doppelte
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