Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

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jack000
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Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon jack000 » So 12. Mai 2013, 21:21

Ein Artikel, der die Problematik sehr detailliert beschreibt. Sicherlich wird in diesem sehr ausführlichen Artikel vieles beschrieben was bekannt ist und aus eigenen Erfahrungen bestätigt werden kann, aber eines hat mich wirklich stutzig gemacht:
Inzwischen gleicht die Bundesrepublik einem Labyrinth, durch das sich die Schwertransporte im Zickzackkurs ihren Weg suchen müssen. Für manche Strecken nimmt Bork sogar die Hilfe von Straßenlotsen in Anspruch – anders kommt man längst nicht mehr durch die Stadt Köln, die von Baustellen durchzogen ist. Noch schlimmer ist es bei Langstrecken. Neulich musste Colonia eine 200-Tonnen-Presse über die Strecke von 400 Kilometern transportieren, obwohl der direkte Weg nur 100 Kilometer betragen hätte.

Bork überlegt bereits, welche Konsequenzen er ziehen soll. Er prüft, in die Schifffahrt einzusteigen. "Ich denke, dass wir mit einer Schiffsanbindung in Köln ganz gut zurechtkämen." Dass der Unternehmer nicht mal auf die Idee kommt, seine Schwergewichte mit der Bahn zu transportieren, sagt einiges über den Zustand des Schienenverkehrs aus.

http://www.welt.de/wirtschaft/article11 ... aster.html

Bei dem Beschissprojekt "Cargo-Lifter" wurde in den frisierten Werbevideos als Argument angegeben, dass in dritte-Welt Ländern (Indien) ein Schwertransport (Transformator aus Deutschland) einen 500km Umweg machen muss, weil eine Brücke in der Pampa in Indien den kürzeren Weg nicht aushalten würde.

Würde das Beschissprojekt "Cargo-Lifter" heutzutage erst erfunden werden, könnte man Deutschlands Verkehrsinfrastruktur als Grund in dem Video angeben.

Sollte ein größerer Teil der Kfz.-Steuer in die Verkehrsinfrastruktur investiert werden?
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon frems » So 12. Mai 2013, 21:34

Naja, ist die Frage, ob die Presse im dortigen Artikel per Zug transportiert werden kann auf der Strecke. Die Binnenschifffahrt ist da auch meist flexibler und günstiger, wenn Zeit nicht sehr wichtig ist.

Ich weiß nicht, wie viel Geld der Kfz-Steuer in solche Vorhaben investiert wird, aber denke, daß das aus den "normalen" Steuereinnahmen (mit)finanziert werden sollte. Von einer funktionierenden Infrastruktur profitieren ja etliche Menschen und Unternehmen, egal ob sie selbst Kfz-Steuer zahlen oder nicht.

Und in der Tat ist es schon teilweise beschämend, wie die Infrastruktur in Teilen Deutschlands verkommt, aber den Artikel finde ich etwas zugespitzt und zu sehr "einzelfallbezogen", auch wenn wir das triste Schlaglochdorf ignorieren.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon jack000 » So 12. Mai 2013, 22:04

frems » So 12. Mai 2013, 22:34 hat geschrieben:Ich weiß nicht, wie viel Geld der Kfz-Steuer in solche Vorhaben investiert wird, aber denke, daß das aus den "normalen" Steuereinnahmen (mit)finanziert werden sollte. Von einer funktionierenden Infrastruktur profitieren ja etliche Menschen und Unternehmen, egal ob sie selbst Kfz-Steuer zahlen oder nicht.

Die Einahmen der Kfz-Steuer werden nur zu 20% in die Verkehrsinfrastruktur investiert. Der Rest geht woanders hin.

Und in der Tat ist es schon teilweise beschämend, wie die Infrastruktur in Teilen Deutschlands verkommt, aber den Artikel finde ich etwas zugespitzt und zu sehr "einzelfallbezogen", auch wenn wir das triste Schlaglochdorf ignorieren.

In der Tat ist das Thema zu differenzieren. Aber wenn ich mir den Zustand der Verkehrsinfrastruktur in BW ansehe, so kann es hier keinerlei Zusammenhang mehr zwischen Einahmen und Ausgaben geben.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon Kantholz » So 12. Mai 2013, 22:10

jack000 » So 12. Mai 2013, 22:04 hat geschrieben:Die Einahmen der Kfz-Steuer werden nur zu 20% in die Verkehrsinfrastruktur investiert. Der Rest geht woanders hin.


In der Tat ist das Thema zu differenzieren. Aber wenn ich mir den Zustand der Verkehrsinfrastruktur in BW ansehe, so kann es hier keinerlei Zusammenhang mehr zwischen Einahmen und Ausgaben geben.


Dann besuche mal NRW und insbesondere die "Weltstädte" Düsseldorf und Köln. Leihe Dir aber vor der Grenzüberquerung einen schweren Geländewagen mit langem Federweg.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon HugoBettauer » Mo 13. Mai 2013, 18:33

Kaufts euch halt ein Privatgrundstück, da könnt ihr Schienen und Straßen draufmachen soviel es passt.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon jmjarre » Mo 13. Mai 2013, 19:52

SoleSurvivor » Mo 13. Mai 2013, 18:33 hat geschrieben:Kaufts euch halt ein Privatgrundstück, da könnt ihr Schienen und Straßen draufmachen soviel es passt.


ich würde die BAB s im Osten abbauen, denn die sind bei den wenigen Einwohnern dort ohne Zukunft :p
Strang über die SED und deren Stasi Aktivitäten -neueste Enthüllungen...Hier:
viewtopic.php?f=20&t=39858
http://www.youtube.com/watch?v=uDvsezvR7LA
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon HugoBettauer » Mo 13. Mai 2013, 20:19

jmjarre » Mo 13. Mai 2013, 19:52 hat geschrieben:
ich würde die BAB s im Osten abbauen, denn die sind bei den wenigen Einwohnern dort ohne Zukunft :p

Umgekehrt: Baut die Autobahnen im Westen ab, dort gehen sie viel zu schnell kaputt. Die A4 nach Sachsen kann noch ein paar Spuren extra gebrauchen.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon jack000 » Mo 13. Mai 2013, 20:28

SoleSurvivor » Mo 13. Mai 2013, 19:33 hat geschrieben:Kaufts euch halt ein Privatgrundstück, da könnt ihr Schienen und Straßen draufmachen soviel es passt.

Ist Kritik am derzeitigen Zustand der Strassen nicht angebracht?
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon HugoBettauer » Mo 13. Mai 2013, 20:30

jack000 » Mo 13. Mai 2013, 20:28 hat geschrieben:Ist Kritik am derzeitigen Zustand der Strassen nicht angebracht?

Nur, wenn man auch selbst seinen Beitrag leistet.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon Quatschki » Mo 13. Mai 2013, 20:38

Ich denke mal, das Problem ist die zu kurze Haltbarkeit und unzureichende Qualität.

Bei uns in Dresden gibt es noch einige vielbefahrene Hauptstraßen mit Kopfsteinpflaster aus der Kaiserzeit, wo man ordentlich durchgerüttelt wird.
Die sollen schon seit 20 Jahren grundhaft erneuert werden, wofür nie Geld da war.
Aber die sind auch im Laufe der 20 Jahre nicht schlechter geworden!

Hätte man hingegen vor 10 Jahren generalsaniert, dann wäre diese Neubaustraße schon wieder fällig.
Was menschlicher Wahn erschuf, kann durch menschliche Einsicht überwunden werden.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon jack000 » Mo 13. Mai 2013, 20:48

SoleSurvivor » Mo 13. Mai 2013, 21:30 hat geschrieben:Nur, wenn man auch selbst seinen Beitrag leistet.

Ich bin Steuerzahler und Autofahrer .. damit ist wohl alles gesagt ;)
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon HugoBettauer » Mo 13. Mai 2013, 20:51

Quatschki » Mo 13. Mai 2013, 20:38 hat geschrieben:Ich denke mal, das Problem ist die zu kurze Haltbarkeit und unzureichende Qualität.


Ja, alle verweichlicht. Wenn das der Friedrich wüsste.

Bei uns in Dresden gibt es noch einige vielbefahrene Hauptstraßen mit Kopfsteinpflaster aus der Kaiserzeit, wo man ordentlich durchgerüttelt wird.
Die sollen schon seit 20 Jahren grundhaft erneuert werden, wofür nie Geld da war.
Aber die sind auch im Laufe der 20 Jahre nicht schlechter geworden!

Nicht NOCH schlechter. Einen Nottransport möchte ich darüber lieber nicht machen. Es hat seine Gründe, warum die in Striesen jetzt endlich was machen.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon jack000 » Mo 13. Mai 2013, 21:01

Quatschki » Mo 13. Mai 2013, 21:38 hat geschrieben:Ich denke mal, das Problem ist die zu kurze Haltbarkeit und unzureichende Qualität.

Das ist mit Sicherheit ein Punkt. Aber auf der A8 (Stuttgart - Karlsruhe) habe ich 2006 die Autobahnen wiedergefunden, die ich zuletzt in der DDR (Ich habe 1989 diesen Staat noch als existierenden Staat besucht) vorgefunden habe.
Wenn 40 Jahre eine Strasse nicht mehr saniert wird, dann sieht diese entsprechend aus.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon Kibuka » Di 14. Mai 2013, 21:00

Die marode Infrastruktur spiegelt sich auch in den Baustellen wieder. Heute bin ich gemütlich nach Hause gefahren, mitten durch eine Baustellenlandschaft in der Innenstadt, plötzlich macht es "BUMM" und mein Reifen ist platt.

Ich halte an der Seite, werfe einen Blick zurück und sehe faustgroße Steine auf der Strasse. Ein Lob an die Stadt! Zum Glück gibt es ein Notrad und das will auch einmal benutzt werden. :rolleyes:
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon Bundeskanzlerei » Fr 24. Mai 2013, 14:32

In den USA ist es doch noch viel schlimmer. Da ist gerade eine Autobahnbrücke über einen Fluss eingestürzt! :O
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon HugoBettauer » Fr 24. Mai 2013, 15:42

Das passiert. Aber dem Fluss tut das nichts.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon Cat with a whip » Mo 3. Jun 2013, 01:26

Aber der Fluß tut der Infrastruktur grad was.
http://www.sueddeutsche.de/bayern/hochw ... -1.1686675
"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon Cat with a whip » Fr 7. Jun 2013, 16:28

http://www.torgauerzeitung.com/Default. ... 2870129%29

Niederländer sichern deutsche Infrastruktur.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon Cat with a whip » Do 20. Jun 2013, 13:07

Immer mehr Hitzeschäden auf Autobahnen. Die aktuelle Hitze sorgt für Veränderung des Profils. Streckenweise wird die Gerschwindigkeit auf Autobahmen auf 80 km/h herabgesetzt.

Ein Motorradfahrer ist aufgrund seiner hoher Geschwindigkeit bereits umgekommen, weil ihn eine Welle im Asphalt hochkatapultiert hat.

Wäre er langsamer gefahren, hätte er womöglich rechtzeitg reagieren kölnnen. Daher wurde jetzt auch die Geschwindigkeit herabgesetzt.
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Re: Die Infrastruktur in Deutschland zerbröselt

Beitragvon jack000 » So 23. Jun 2013, 15:51

Dazu passend:
Marode Straßen und Brücken: Forscher fordern Milliardeninvestitionen in Infrastruktur

Straßen, Schienen, Brücken und Kanäle: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung plädiert nach SPIEGEL-Informationen für massive Investitionen in die Infrastruktur. In den vergangenen Jahren soll sich ein Erneuerungsbedarf von einer Billion Euro aufgestaut haben.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 07378.html
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