Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

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Soll es ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen geben?

ja
28
42%
nein
33
50%
weiß nicht/Enthaltung
5
8%
 
Abstimmungen insgesamt: 66
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Der General
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Der General » Fr 9. Feb 2018, 13:14

Positiv Denkender hat geschrieben:(09 Feb 2018, 12:22)

Fakten solltest du zur Kenntnis nehmen . Fakt ist, das es bereits auf den meisten BAB Abschnitten Tempolimits gibt
bzw .durch Elektronische Tempoleitsysteme je nach Verkehrsaufkommen und Straßenbeschaffenheit geregelt werden .
Dort wo keine Geschwindigkeitsbegrenzungen vorgeben sind bestehen auch keine Bedenken das dort durch schnelleres Fahren
die Unfallgefahr steigt . Einfache Logik oder ?Lese Statistiken richtig . Solange man den Grünen das Verkehrsministerium nicht
überlässt wird es keine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf BAB geben . Unfälle passieren nicht auf wenig frequentierten Autobahnen ohne Geschwindigkeitsbegrenzung sondern dort wo ohne hin nur 130 oder weniger erlaubt ist .
Übrigens der CO2 Ausstoß erhöht sich durch Staus ,nicht durch zügiges Fahren .


Das ist wieder falsch was Du behauptest.

Das Verhältnis ist 60 zu 40, heißt 60% des Gesamten Autobahnnetz (Stand 2015) haben kein Tempolimit.

UND, 70 % mit Schwerstverletzten und Tödliche Unfälle passieren genau auf diesen Abschnitten wo es keine Tempolimits gibt !

Soviel zur Logik und Statistik....
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Teeernte
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Teeernte » Fr 9. Feb 2018, 15:00

Dann ....das Tägliche Unfallgeschehen hinsichtlich RASER auf der Autobahn....

Tägliche Fakten.

Zunächst hatte es nach dem Auffahrrunfall mit Blechschaden laut Polizei eine weitere Kollision gegeben. Ein Lkw bremste an der Unfallstelle so stark ab, dass ein Laster in ihn hineinkrachte. Dabei wurde einer der Fahrer so schwer verletzt, dass er zunächst in Lebensgefahr schwebte.

Die Feuerwehr versuchte dann die Fahrbahn abzusichern und von abgerissenen Fahrzeugteilen zu befreien. Dabei kam es zu einem weiteren Crash: Ein Transporter fuhr aus noch ungeklärter Ursache auf ein Feuerwehrfahrzeug. [b]Dabei wurden sowohl acht Menschen in dem Transporter als auch drei Feuerwehrleute verletzt. Die A3 musste zeitweise in beiden Richtungen voll gesperrt werden.[/b]

https://rtlnext.rtl.de/cms/schlimme-unf ... 42511.html

Null PKW Verursacher/Tote.... Aber der LKW und der Transporter hatten - für die Gefahrenstelle zu viel KMH drauf.


Auch hier hätte 130 nicht geholfen..
Ein LKW, der die A45 befuhr, und ein PKW, der von der A5 kommend auf die A45 auffahren wollte, krachten ineinander. Nach diesem Zusammenstoß fuhr ein weiterer PKW offenbar in das von der A45 kommende Fahrzeug.



Video: Vier Kinder tot, weil ein Lkw-Fahrer ins Handy schaut


https://wize.life/themen/kategorie/auto ... llsperrung

Auch hier hilft 130 nicht... Verursacher leicht verletzt.....3 Tote. Unfallfahrer hatte 1,7 Promille

Der Zusammenstoß ereignete sich nahe dem Kreuz Bargteheide. Die A 1 wurde gesperrt. Verursacher wohl alkoholisiert.

Ein Hamburger fuhr auf der A1 auf dem mittleren Fahrstreifen Richtung Norden. Zeugenaussagen zufolge überfuhr der 24-Jährige dabei bereits vor dem eigentlichen Unfall wiederholt unkontrolliert die Fahrbahnbegrenzung zum rechten Fahrstreifen. Dort fahrende Wagen mussten auf den Seitenstreifen ausweichen, um einen Unfall zu vermeiden. Bei einem dieser "Manöver" kollidierte der junge Golffahrer mit einem rechts neben ihm fahrenden Skoda. In dem Skoda befanden sich drei Männer aus Wismar (40 und 28 Jahre, die Identität des dritten Mannes ist gegenwärtig noch nicht bestätigt.)

Mehrfach überschlagen

Der Skoda kam durch die Kollision nach rechts von Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und wurde dabei, auf dem Dach liegend, zurück auf die Fahrbahn geschleudert. Der Hamburger verlor ebenfalls die Kontrolle über seinen Golf und stieß gegen die Mittelschutzplanke. Im weiteren Verlauf krachten noch zwei weitere Fahrzeuge in den auf dem Dach liegenden Skoda. Hierbei handelte es sich um einen Jeep Cherokee, Fahrer war ein 49-jähriger Mann aus dem Raum Rostock, sowie einen Golf, den ein 38-Jähriger aus dem Raum Bad Oldesloe steuerte.

Die drei Insassen des Skoda erlagen noch am Unfallort ihren Verletzungen. Der 24-jährge sowie der Fahrer des Jeeps wurden leicht verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Der 38-jährige Golffahrer blieb unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von 100.000 Euro.

https://www.abendblatt.de/region/schles ... mburg.html


Bei einem Lastwagen-Unfall auf der Autobahn 72 sind am Donnerstagabend zwei Menschen getötet worden. Wie ein Polizeisprecher in Zwickau auf Anfrage von MDR SACHSEN sagte, waren an dem Unfall drei Laster beteiligt. Einer der Lkw sei in Höhe des Parkplatzes Niedercrinitz in einen mit neuen Autos beladenen Sattelschlepper gefahren.
https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/tot ... u-100.html


Vor dem Parkplatz mit nem Bagger beladen auf der Autobahn GESTANDEN ...ZWEI MENSCHEN VERBRENNEN! TOTE BEI SCHRECKLICHEM AUTOBAHN-CRASH

3 Tote.

Heilbronn - Nach einem Unfall mit zwei Toten und zwei Verletzten auf der Autobahn 6 bei Bad Rappenau erschweren die völlig ausgebrannten Fahrzeuge eine Identifizierung der Opfer.

"Der leicht verletzte Fahrer des Schwertransporters ist Portugiese und das Fahrzeug hatte ein portugiesisches Kennzeichen", sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag in Heilbronn. "Was die weiteren Personen betrifft, gehen wir verschiedenen Hinweisen nach." Seit der Nacht seien Sachverständige vor Ort, um die Einzelheiten zu klären.

In den Unfall am späten Mittwochabend waren der Schwertransporter, sein Begleitfahrzeug und ein weiteres Auto verwickelt. Zwei der drei Fahrzeuge gerieten in Brand.

Unklar sei, warum Schwertransporter und Begleitfahrzeug Zeugen zufolge eine Viertelstunde an der Einfahrt zum Parkplatz Bauernwald standen, sagte der Sprecher.

https://www.tag24.de/nachrichten/zwei-m ... ash-418889


Nun bitte EURE .....PKW Raser....

Die FAKTEN.
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon frems » Fr 9. Feb 2018, 15:21

Teeernte hat geschrieben:(09 Feb 2018, 15:00)

Dann ....das Tägliche Unfallgeschehen hinsichtlich RASER auf der Autobahn....

Die Polizei erfasst pro Jahr über 2,5 Mio. Verkehrsunfälle. Willst Du nun alle aufzählen, wo Menschen andere Fehler als die Raserei machten? :p
Labskaus!

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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Teeernte » Fr 9. Feb 2018, 16:40

frems hat geschrieben:(09 Feb 2018, 15:21)

Die Polizei erfasst pro Jahr über 2,5 Mio. Verkehrsunfälle. Willst Du nun alle aufzählen, wo Menschen andere Fehler als die Raserei machten? :p


Autobahn...Tote. Rund 400.... und da war bisher (meine suche 1.1.18) keiner - wo 130 kmh was gebracht hätte...

...FAKT.
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon frems » Fr 9. Feb 2018, 16:43

Teeernte hat geschrieben:(09 Feb 2018, 16:40)

Autobahn...Tote. Rund 400.... und da war bisher (meine suche 1.1.18) keiner - wo 130 kmh was gebracht hätte...

...FAKT.

Nicht stattfindende Unfälle findest Du auch nicht in der BILD-Zeitung. Entscheidender ist da ein Vorher-nachher-Vergleich über einen längeren Zeitraum. Das hat man auch schon drüben mal gemacht: http://www.mil.brandenburg.de/media_fas ... olimit.pdf

Das Thema Verkehrsstatistik sprach ich ja schon an, aber da wurde wieder nur grauhaarig gepöbelt. :|
Labskaus!

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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon jack000 » Fr 9. Feb 2018, 17:51

Der General hat geschrieben:(09 Feb 2018, 12:09)

Du machst hier wieder den Fehler und gehst von Deinen Persönlichen Erfahrungen aus. Die Studien besagen etwas anderes, nämlich das die meisten Unfälle, mit Schwerstverletzten und Toten auf Autobahnen durch Überhöhte und nicht angepasste Geschwindigkeiten verursacht werden. Dort wo Testweise ein Tempolimit eingeführt wurde, gingen die Unfälle bis zu 50% zurück !

Das ist totaler Quatsch! Wie du ja selber schreibst: "Überhöhte und nicht angepasste Geschwindigkeiten" => Woraus geht hervor ob es sich dabei um Strecken handelt auf denen kein Tempolimit gilt?
Dort wo Tempolimits eingeführt werden sind es Unfallschwerpunkte o.ä. , das lässt keinen Rückschluss darauf zu was mit den anderen Strecken wäre die keine Unfallschwerpunkte sind!
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon jack000 » Fr 9. Feb 2018, 17:53

Der General hat geschrieben:(09 Feb 2018, 13:14)

Das ist wieder falsch was Du behauptest.

Das Verhältnis ist 60 zu 40, heißt 60% des Gesamten Autobahnnetz (Stand 2015) haben kein Tempolimit.

UND, 70 % mit Schwerstverletzten und Tödliche Unfälle passieren genau auf diesen Abschnitten wo es keine Tempolimits gibt !

Soviel zur Logik und Statistik....

1. Quelle bitte
2. Woraus geht hervor, wie schnell die Unfallbeteiligten gefahren sind?
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Teeernte » Fr 9. Feb 2018, 19:36

frems hat geschrieben:(09 Feb 2018, 16:43)

Nicht stattfindende Unfälle findest Du auch nicht in der BILD-Zeitung. Entscheidender ist da ein Vorher-nachher-Vergleich über einen längeren Zeitraum. Das hat man auch schon drüben mal gemacht: http://www.mil.brandenburg.de/media_fas ... olimit.pdf

Das Thema Verkehrsstatistik sprach ich ja schon an, aber da wurde wieder nur grauhaarig gepöbelt. :|


Thema bereits behandelt....falls man mitlesen würde.

...und - das Thema Verkehrsstatistik sprach ich ja schon an, aber da wurde wieder nur grauhaarig gepöbelt. :| (Rückhand)
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Der General » Sa 10. Feb 2018, 00:27

jack000 hat geschrieben:(09 Feb 2018, 17:51)

Das ist totaler Quatsch! Wie du ja selber schreibst: "Überhöhte und nicht angepasste Geschwindigkeiten" => Woraus geht hervor ob es sich dabei um Strecken handelt auf denen kein Tempolimit gilt?
Dort wo Tempolimits eingeführt werden sind es Unfallschwerpunkte o.ä. , das lässt keinen Rückschluss darauf zu was mit den anderen Strecken wäre die keine Unfallschwerpunkte sind!


Lese dich bitte nochmal ein, auf den Seiten zuvor habe ich bereits alles verlinkt.

Bestes Beispiel von vielen anderen:

Dort wo in Brandenburg Tempolimits auf Autobahnen eingeführt wurden, ging die Zahl der Unfälle und Verkehrstoten um 20-50 Prozent zurück. Dies deckt sich mit Erfahrungen bei früheren Tempolimits z.B. während der Ölkrise oder bei Großversuchen in den 1970er Jahren.


http://www.mil.brandenburg.de/cms/detai ... .142482.de
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Der General » Sa 10. Feb 2018, 00:35

Teeernte hat geschrieben:(09 Feb 2018, 15:00)

Dann ....das Tägliche Unfallgeschehen hinsichtlich RASER auf der Autobahn....

Tägliche Fakten.


https://rtlnext.rtl.de/cms/schlimme-unf ... 42511.html

Null PKW Verursacher/Tote.... Aber der LKW und der Transporter hatten - für die Gefahrenstelle zu viel KMH drauf.


Auch hier hätte 130 nicht geholfen..




https://wize.life/themen/kategorie/auto ... llsperrung

Auch hier hilft 130 nicht... Verursacher leicht verletzt.....3 Tote. Unfallfahrer hatte 1,7 Promille


https://www.abendblatt.de/region/schles ... mburg.html


https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/tot ... u-100.html


Vor dem Parkplatz mit nem Bagger beladen auf der Autobahn GESTANDEN ...ZWEI MENSCHEN VERBRENNEN! TOTE BEI SCHRECKLICHEM AUTOBAHN-CRASH

3 Tote.


https://www.tag24.de/nachrichten/zwei-m ... ash-418889


Nun bitte EURE .....PKW Raser....

Die FAKTEN.


Das sind doch "nur" einzelne Unfälle und haben nur Geringfügig etwas mit der Gesamt-Statistik zu tun.

Schau mal:

Die Weltgesundheitsorganisation kommt zu dem Schluss, dass in der EU jedes Jahr 5.000 bis 6.000 Leben gerettet, zwischen 120.000 und 140.000 Autounfälle vermieden werden könnten, wenn die Durchschnittsgeschwindigkeit nur um 3 km/h gesenkt würde.

Der Europäische Verkehrssicherheitsrat hat herausgefunden, dass eine durchschnittliche Reduktion der Fahrgeschwindigkeit um 5 km/h auf Europas Straßen jährlich 11.000 Menschenleben in den EU-Staaten retten würde. Wird auf Landstraßen
und Autobahnen durch Tempolimits die Geschwindigkeit um 10% gesenkt, dann ist ein Rückgang der Zahl der Getöteten um 40% zu erwarten.


Erfahrungen mit Verkehrsbeeinflussungsanlagen zeigen, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen positive Wirkungen entfalten.

Erfahrungen wurden auf deutschen Autobahn-Teststrecken mit Tempo130 gemacht. Dort wurden 30% weniger Unfälle mit 20% weniger Toten festgestellt.

Von 1984 bis 1987 galt auf einigen Autobahnen in Hessen ein Tempolimit von 100 km/h. Hierdurch sank die Zahl der Toten und Schwerverletzen um 25 bis 50% auf den betroffenen Abschnitten.

http://www.jeden-kann-es-treffen.de/unt ... aserei.pdf

Was gibt es an diesen Belegbaren Zahlen, überhaupt noch zu diskutieren :?:
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Raskolnikof » Sa 10. Feb 2018, 09:23

So, jetzt bin ich gespannt, welche alternativen Fakten PD den Argumenten und verlinkten echten Fakten vom General entgegenzusetzen hat.
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.
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jack000
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon jack000 » Sa 10. Feb 2018, 10:30

Der General hat geschrieben:(10 Feb 2018, 00:35)

Das sind doch "nur" einzelne Unfälle und haben nur Geringfügig etwas mit der Gesamt-Statistik zu tun.

Schau mal:

Die Weltgesundheitsorganisation kommt zu dem Schluss, dass in der EU jedes Jahr 5.000 bis 6.000 Leben gerettet, zwischen 120.000 und 140.000 Autounfälle vermieden werden könnten, wenn die Durchschnittsgeschwindigkeit nur um 3 km/h gesenkt würde.

Der Europäische Verkehrssicherheitsrat hat herausgefunden, dass eine durchschnittliche Reduktion der Fahrgeschwindigkeit um 5 km/h auf Europas Straßen jährlich 11.000 Menschenleben in den EU-Staaten retten würde. Wird auf Landstraßen
und Autobahnen durch Tempolimits die Geschwindigkeit um 10% gesenkt, dann ist ein Rückgang der Zahl der Getöteten um 40% zu erwarten.


Erfahrungen mit Verkehrsbeeinflussungsanlagen zeigen, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen positive Wirkungen entfalten.

Erfahrungen wurden auf deutschen Autobahn-Teststrecken mit Tempo130 gemacht. Dort wurden 30% weniger Unfälle mit 20% weniger Toten festgestellt.

Von 1984 bis 1987 galt auf einigen Autobahnen in Hessen ein Tempolimit von 100 km/h. Hierdurch sank die Zahl der Toten und Schwerverletzen um 25 bis 50% auf den betroffenen Abschnitten.

http://www.jeden-kann-es-treffen.de/unt ... aserei.pdf

Was gibt es an diesen Belegbaren Zahlen, überhaupt noch zu diskutieren :?:

Belegbare Zahlen? Das ist alles irgendein aus dem Zusammenhang gewürfelter Quatsch der nichts belegt!
Das Thema hier ist: "Tempolimit auf Autobahnen". Was hier belegt worden ist, ist dass von den 3500 Verkehrstoten/Jahr 70 auf Autobahnen sterben bei denen schneller als 120 km/h gefahren worden ist.
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Teeernte
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Teeernte » Sa 10. Feb 2018, 11:35

Der General hat geschrieben:(10 Feb 2018, 00:35)

Das sind doch "nur" einzelne Unfälle und haben nur Geringfügig etwas mit der Gesamt-Statistik zu tun.

Schau mal:

Die Weltgesundheitsorganisation kommt zu dem Schluss, dass in der EU jedes Jahr 5.000 bis 6.000 Leben gerettet, zwischen 120.000 und 140.000 Autounfälle vermieden werden könnten, wenn die Durchschnittsgeschwindigkeit nur um 3 km/h gesenkt würde.

Der Europäische Verkehrssicherheitsrat hat herausgefunden, dass eine durchschnittliche Reduktion der Fahrgeschwindigkeit um 5 km/h auf Europas Straßen jährlich 11.000 Menschenleben in den EU-Staaten retten würde. Wird auf Landstraßen
und Autobahnen durch Tempolimits die Geschwindigkeit um 10% gesenkt, dann ist ein Rückgang der Zahl der Getöteten um 40% zu erwarten.


Erfahrungen mit Verkehrsbeeinflussungsanlagen zeigen, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen positive Wirkungen entfalten.

Erfahrungen wurden auf deutschen Autobahn-Teststrecken mit Tempo130 gemacht. Dort wurden 30% weniger Unfälle mit 20% weniger Toten festgestellt.

Von 1984 bis 1987 galt auf einigen Autobahnen in Hessen ein Tempolimit von 100 km/h. Hierdurch sank die Zahl der Toten und Schwerverletzen um 25 bis 50% auf den betroffenen Abschnitten.

http://www.jeden-kann-es-treffen.de/unt ... aserei.pdf

Was gibt es an diesen Belegbaren Zahlen, überhaupt noch zu diskutieren :?:


Man darf wieder in ROT ??? gern....

Das hier ist ein Geschwindigkeitsunfall....4 junge Männer in nem kleinen Auto haben die Kurve nicht gekriegt....

http://www.esys.org/news/SOS-Bilder-201 ... nsdorf.jpg

WHO und EuVerkehrsrat haben ALLGEMEINE Ratschläge gegeben. Das gilt bereits für Radfahrer..... Physik. https://www.frustfrei-lernen.de/mechani ... hysik.html

Bereits mit 30 kmh kann man sich tödlich die Birne einrammeln. "Darwin" lässt nur Einzelne die Geschwindigkeit ohne Hilfsmittel nur kurz überschreiten.

Radfahrer können diese Geschwindigkeit überschreiten. (Deshalb - E-Bike ....25 kmh) Bei "Begegnung" wird diese Kraft verdoppelt.

Würde man sich nur mit 10 kmh bewegen - würde es die Todesrate nahe Null bringen.... (Also so wie vom "Schöpfer" geschaffen)

Die Durchschnittsgeschwindigkeit - weltweit (WHO) ist 40 - 60 kmh .....die Geschwindigkeit EU ist 60- 80 kmh - jedes Absenken der Geschwindigkeit würde die Todesrate verringern - rein theoretisch.

Wie Du ja erkennst sind die LKW Geschwindigkeiten auf der Autobahn bereits DEUTLICH über dieser Durchschnittsgeschwindigkeit.

Dumme Zwischenfrage ......die LKW fahren heute - (fast ALLE) 90 kmh.....erlaubt ist 80 auf Autobahn.....
Willst Du diese Geschwindigkeit auf 60 verringern ? Ist DAS Dein Ziel ?

Ähmmmmmm - ALLE STUDIEN weisen doch darauf hin ! DEINE EIGENEN Quellen insbesondere !

Ach - es geht WIEDER EINMAL nur um die 6 und 8 Spänner (früher) und heute um DIE - die MEHR als einen Jahreslohn eines Geringverdieners in das Auto stecken.

Nicht .....um die Rasenden RENNRÄDER auf dem Fussweg - //Radweg mit 60 kmh..... die dann unter dem rechts abbiegenden LKW keine Chance haben....
Auch nicht um Züge - die bei einem Hindernis ....mit 40kmh noch bremsen könnten... - und natürlich nicht um LKW... die Innerorts max 25 kmh fahren müssten - damit wenig passiert.

Nun kommen wir zu den "Berühmten" Studien der Autobahnvergleiche -
Brandenburg..... - wer diese Strassen zum Zeitpunkt der Studie kennt - fühlt bitte mit....

Autobahn .... teilweise ohne Randstreifen. 2 Spurig . = wo anders ist das eine ausgebaute Landstrasse.... Da MUSS ein Tempolimit hin ! DAS WAR nur auf dem Papier >> Widmung >> eine Autobahn .

Zahlreiche Autobahnbaustellen lagen auf der Strecke, ....der LKW Verkehr durch Speditionen wurde durch Deutschland // nun auch IN Deutschland >> durch LKW mit "telefon" TÜV erbracht. Man konnte nun :

Der Markt ist heute nachdem die Kontingentierung betreffend die Genehmigungen und die Fahrtenbücher abgeschafft wurden, unübersichtlich geworden. Von Hamburg bis ans Mittelmeer – alles im Nahverkehr.


Die Abfallende Flanke der Verrringerung der Unfälle - fällt genau in die Studienzeitpunkte .....überall sind die Unfälle zu der Zeit gesunken.

Eine ZEIT - :

Hierbei gelangte schon mit Schadstoffen vorbelastete Luft, deren Ursprung vermutlich Polen ist, nach Berlin. Zu einem erheblichen Anteil dürften bei den niedrigen Lufttemperaturen die Staubbelastungen dem Hausbrand in Polen entstammen (dort wurde noch überwiegend mit Kohle und Holz geheizt)


:D :D :D

In der Überwachung der LKW wurde viel getan - und die Sicherheit (Lenkzeiten/Fahrtenschreiber/technische Sicherheit ) investiert.

INSGESAMT nahm die Unfallrate Autobahnunfälle von 2000 bis 2009 von 26.000 auf 18.000 ab.

Häufigste Unfallursache auf deutschen Autobahnen ist eine der Verkehrssituation nicht
angepasste Geschwindigkeit
. Damit ist nicht zwangläufig die Übertretung einer
Temporeduzierung gemeint. Auch auf Strecken ohne Geschwindigkeitsbegrenzung kann
ein Tempo oberhalb der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h als unfallursächlich gewertet
werden.
Bei 39,7 Prozent aller Autobahnunfälle spielt zu schnelles Fahren eine
ausschlaggebende Rolle.
Autobahn-Unfälle - ACE

29 Prozent aller schweren Unfälle auf Autobahnen geschehen ohne Beteiligung anderer
Fahrzeuge.


Ich höre schon - das AHA......

aber -


Zu den Alleinunfällen zählen beispielsweise Havarien durch Abkommen von
der Fahrbahn bzw. jene, die durch Sekundenschlaf verursacht wurden, aber keine
anderen Verkehrsteilnehmer in Mitleidenschaft zogen.


Noch mal die "Studienzeiträume"....

Binnen der letzten zehn Jahre ging sowohl die Zahl der Autobahnunfälle als auch die der
dabei zu Schaden gekommenen Personen zurück. Zwischen dem Jahr 2000 und 2009
sank die Zahl der Autobahnunfälle um 28,1 Prozent, die der dabei Verunglückten um
29,8 Prozent.
Insgesamt lässt sich feststellen, dass dabei vor allem die Zahl der Getöteten (minus 47,6
%)
und die Zahl der Schwerverletzten (minus 39,9 %) rapide zurück gegangen ist.
Die
Zahl der Leichtverletzten sank in diesem Zeitraum um 26,6 Prozent.



Noch mal EURE STUDIE.....zum VERGLEICH....manche im selben Zeitraum...


Dort wurden 30% weniger Unfälle mit 20% weniger Toten festgestellt.
NUR...

Immer diese RASER....>>

Obwohl Busse als sicherstes Verkehrsmittel gelten sind sie annähernd fünf Mal so häufig
an schweren Verkehrsunfällen auf deutschen Autobahnen beteiligt
wie man anhand der
Bestandszahlen annehmen sollte.
Güter-Kraftfahrzeuge sind sogar sechsmal öfter in schwere Autobahnunfälle verwickelt.
Obwohl nicht einmal jedes 20. Fahrzeug in Deutschland ein Lkw ist, waren Lastwagen an
mehr als jedem vierten Unfall beteiligt.
Nicht einberechnet wurde an dieser Stelle
die Unfallbeteiligung ausländischer Lkw, die bei + 6,33 Prozent liegt.


Zu schnell... ?? :D :D



Nun kommen wir zu den "Gelegenheitsfahrern" - die nicht "geübt" sind....

Ein sichtbar gesteigertes Risiko besteht im Ferienmonat Juli. Die Zahl der
schweren Unfälle mit Personenschaden liegt in diesem Monat knapp 20 Prozent über
dem Jahresmittel. Im Vergleich mit dem unfallschwächsten Monat Februar passieren im
Juli etwa 50 Prozent mehr Unfälle als im Wintermonat.

Zwar gilt der Freitag als Wochentag mit den meisten Autobahnunfällen, doch ist es ein
Trugschluss anzunehmen, dass es am Wochenende auf den Fernstraßen sicherer ist als
während der Woche: Sowohl am Samstag als auch am Sonntag passieren mehr Unfälle
als dienstags oder mittwochs.


Opa mit Klorolle auf der Hutablage. // Junger "Heissporn" der sich ein Auto geliehen hat... //Eine Karre im Winter "aufgebohrt" hat.

Der geübte [b]SCHNELLFAHRER fährt auch auf Glatteis im Februar - jeden Tag ......nur da passieren 50% weniger Unfälle.[/b]

Mehr als dreimal so oft wie der Bestand es vermuten lässt sind Fahrer von Wagen
zwischen 76 und 82 PS (56-60 kW) an Unfällen beteiligt. Während sie nur drei Prozent
des Bestandes ausmachen, verursachen sie 10,9 Prozent der Unfälle.


Ich höre schon - das AHA......

aber -
In den darüber liegenden Klassen bis 90 kW (122 PS) stehen einem Bestand von 37,8
Prozent 35,4 Prozent der verursachten Unfälle entgegen.


und ....die Regionaldaten.... :D :D :D :D eine Mentalitätsfrage...

Rücksichtslose RASER .....



Berechnet pro 1.000 Kilometer Streckenlänge ergibt sich, dass Autofahrer auf den
Autobahnen von Berlin mit 3.597 schweren Unfällen pro 1.000 Kilometern am
gefährlichsten leben
. Gleich dahinter rangiert Hamburg mit einem Wert von 2.901
Unfällen auf 1.000 Kilometer. Den dritten Rang belegt Hessen mit 2.160 Unfällen.

Auffallend ist, dass außer Berlin alle ostdeutschen Bundesländer unterdurchschnittliche
Unfallzahlen vorweisen können


Ach ja...ALLE anderen Files >> https://www.ace.de/fileadmin/user_uploa ... Studie.pdf

....auch Bayern hat hier im Vergleich niedrige Zahlen....

Der bundesdeutsche Durchschnitt beträgt 1.436 Unfälle
pro 1.000 km



....die "Hinterbliebenenseite" ....als Argument - ist wie die WERBUNG am Autobahnrand .....UNRELEVANT.

Man sollte also Berlin , Hamburg und Hessen die Autobahn auf 80 kmh setzen. :D :D :D

....NEEEE....Berlinern, Hamburgern und Hessen nur noch Tempo 80 erlauben....

Es liegt an der Mentalität ?
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Teeernte
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Teeernte » Sa 10. Feb 2018, 12:01

jack000 hat geschrieben:(10 Feb 2018, 10:30)

Belegbare Zahlen? Das ist alles irgendein aus dem Zusammenhang gewürfelter Quatsch der nichts belegt!
Das Thema hier ist: "Tempolimit auf Autobahnen". Was hier belegt worden ist, ist dass von den 3500 Verkehrstoten/Jahr 70 auf Autobahnen sterben bei denen schneller als 120 km/h gefahren worden ist.


....nicht mal DAS.....es ist ein ANSTIEG gegenüber der Verringerung ohne Tempolimit....um 20 %...
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Der General » Sa 10. Feb 2018, 12:40

Raskolnikof hat geschrieben:(10 Feb 2018, 09:23)

So, jetzt bin ich gespannt, welche alternativen Fakten PD den Argumenten und verlinkten echten Fakten vom General entgegenzusetzen hat.


Tja man sieht es ja. Die Studien und Statistiken sind alles Quatsch, diejenigen die Rasen sterben nur durch dumme LKW Fahrer und dort (wenn das Richtig verstanden habe), wo es Tempolimits gibt, passieren sogar noch häufiger schwere Unfälle.

Es ist einfach Sinnlos hier konstruktiv und vernünftig über dieses Wichtige Thema zu diskutieren. :(
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Audi » Sa 10. Feb 2018, 19:42

Bin heute 500 km unterwegs gewesen auf der A7 a3 und a93. Meistens 200-240km/h. Es war entspannend und ich bin knapp 40 Minuten eher angekommen als der Navi es vorher gesagt hat. Es gab keine Situationen wo die Geschwindigkeit überhöht und gefährlich war. Man muss nur auf die Leute aufpassen die ohne blinken oder mit blinken einfach raus ziehen weil die zu blöd sind um Geschwindigkeit auf der linken Spur einschätzen zu können. Oder die wollen es nicht weil "King of the road"
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Teeernte
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Teeernte » Sa 10. Feb 2018, 22:05

Der General hat geschrieben:(10 Feb 2018, 12:40)

Tja man sieht es ja. Die Studien und Statistiken sind alles Quatsch, diejenigen die Rasen sterben nur durch dumme LKW Fahrer und dort (wenn das Richtig verstanden habe), wo es Tempolimits gibt, passieren sogar noch häufiger schwere Unfälle.

Es ist einfach Sinnlos hier konstruktiv und vernünftig über dieses Wichtige Thema zu diskutieren. :(


Bist Du es nicht gewöhnt mit Fakten zu diskutieren ? Widersprich doch ... :D :D :D :D

Sag welcher Fehler in welchem Teil steckt...

Sinnlos ? Ich erkenne ECHTE Zahlen und Fakten an....

Die Menge sollte schon über der üblichen Suizidrate liegen.
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Teeernte » Sa 10. Feb 2018, 22:09

Audi hat geschrieben:(10 Feb 2018, 19:42)

. Man muss nur auf die Leute aufpassen die ohne blinken oder mit blinken einfach raus ziehen weil die zu blöd sind um Geschwindigkeit auf der linken Spur einschätzen zu können. Oder die wollen es nicht weil "King of the road"


Auch das kann man vorher erkennen....
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Der General » So 11. Feb 2018, 01:10

Audi hat geschrieben:(10 Feb 2018, 19:42)

Bin heute 500 km unterwegs gewesen auf der A7 a3 und a93. Meistens 200-240km/h. Es war entspannend und ich bin knapp 40 Minuten eher angekommen als der Navi es vorher gesagt hat. Es gab keine Situationen wo die Geschwindigkeit überhöht und gefährlich war. Man muss nur auf die Leute aufpassen die ohne blinken oder mit blinken einfach raus ziehen weil die zu blöd sind um Geschwindigkeit auf der linken Spur einschätzen zu können. Oder die wollen es nicht weil "King of the road"


Wer bei einer Reisegeschwindigkeit von zwischen 200 und 240 KM/H von einer "entspannten" Fahrt spricht, macht sich entweder nur selbst etwas vor, oder ist ganz einfach nur ein ganz miserabler Fahrer, der Gefahren völlig außer Acht läßt!

Wenn ICH jenseits von 200 km/H fahre, achte ich Verantwortungsvoll auf jedes kleinste Detail. Von Reifenplatzer bis Wildwechsel oder anderen Unerwarteten Dingen ! Automatisch sind solche Fahrten dann Nie "Entspannend".

Du bist sehr wahrscheinlich dann auch ein Grund irgendwann einmal der in der Statistik mit berücksichtigt wird, wünschen tue ich das Natürlich nicht.

Dennoch ist Deine Aussage, vom "Entspannten fahren" ziemlicher Nonsens.
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Re: Droht ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Beitragvon Der General » So 11. Feb 2018, 01:22

Teeernte hat geschrieben:(10 Feb 2018, 22:05)

Bist Du es nicht gewöhnt mit Fakten zu diskutieren ? Widersprich doch ... :D :D :D :D

Sag welcher Fehler in welchem Teil steckt...

Sinnlos ? Ich erkenne ECHTE Zahlen und Fakten an....

Die Menge sollte schon über der üblichen Suizidrate liegen.


Warum nimmst Du die Studien und Statistiken nicht zur Kenntnis ?

Es ist Eindeutig Bewiesen, dass schelles Fahren Unfälle verursacht ! Dort wo bereits Tempolimits eingeführt wurden, ist ein Rückgang von bis zu 50% zu verbuchen. Nicht nur dort wo Unfallschwerpunkte vorlagen, sondern Flächendeckend. Warum "wehrst" Du Dich dagegen und nimmst diese Fakten nicht zur Kenntnis :?:

Generelle Tempolimits sind zwingend Notwendig, genauso Natürlich wie die Anschnallpflicht, wobei es überhaupt keinen Widerspruch mehr gibt über dessen Sinnhaftigkeit.

Heute wird sich auch nicht Abgeschnallt, wenn man Sonntags-morgens Kilometerweit auf einer Dreispurigen Autobahn fährt, ohne andere Verkehrsteilnehmer anzutreffen. Es ist Selbstverständlich geworden, da man begriffen hat, dass so eine Maßnahme Leben rettet.

Genauso muß man über ein Generelles Tempolimit persönlich mal nachdenken. Bin mir sicher, auch Du schaffst das ;)

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