Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

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Langfristig wird völlig autonomes Fahren Anteil an den gefahrenen Gesamt-KM(PKW/LKW) umfassen?

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Alter Stubentiger
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon Alter Stubentiger » Mi 28. Nov 2018, 15:13

Alter Stubentiger hat geschrieben:(28 Nov 2018, 15:07)

Ich bewundere deinen Glauben an die Heilsversprechen der KI-Forscher und der Automobilindustrie.


Warum Künstliche Intelligenz oftmals wenig intelligent ist – und wo die größten Hürden beim Einsatz der Technologie liegen. Ein Beitrag von Felix Heimbrecht, Senior Director Technology bei Publicis.Sapient.
https://www.zukunftsinstitut.de/artikel ... realitaet/

Da wirst du mal auf den Boden der Realität zurückgeholt. Man steht immer noch ganz am Anfang.
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Kamikaze
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon Kamikaze » Mi 28. Nov 2018, 16:22

Alter Stubentiger hat geschrieben:(28 Nov 2018, 15:13)

Warum Künstliche Intelligenz oftmals wenig intelligent ist – und wo die größten Hürden beim Einsatz der Technologie liegen. Ein Beitrag von Felix Heimbrecht, Senior Director Technology bei Publicis.Sapient.
https://www.zukunftsinstitut.de/artikel ... realitaet/

Da wirst du mal auf den Boden der Realität zurückgeholt. Man steht immer noch ganz am Anfang.


Aus diesem Artikel:
Und die Entwicklung geht in großen Schritten voran. Schon in wenigen Jahren werden KI-Anwendungen wesentlich stabiler und vielseitiger sein, als wir es heute für möglich halten.
:thumbup:
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 28. Nov 2018, 17:55

Von wann ist dieser Artikel eigentlich?
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon Alter Stubentiger » Mi 28. Nov 2018, 18:39

Kamikaze hat geschrieben:(28 Nov 2018, 16:22)

Aus diesem Artikel:
:thumbup:


Das sind natürlich diese Annahmen die ich jetzt schon seit 30 Jahren höre. Bisher war die Realität dann immer deutlich weniger künstlich intelligent. Was ja auch klar ist. Auch mit Verfahren wie "deep learning" muß am Ende ein erwartetes Ergebnis stehen. Eine künstliche Intelligenz soll ja immer "richtig" reagieren. Das Ergebnis ist also immer vorgegeben. Man erreicht so ganz sicher einen neues Level der Automatisierung. Aber mit Intelligenz hat dies nichts zu tun.
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon maxbreak2 » Mi 28. Nov 2018, 18:54

Alter Stubentiger hat geschrieben:(28 Nov 2018, 15:07)

Ich bewundere deinen Glauben an die Heilsversprechen der KI-Forscher und der Automobilindustrie.


Was gibt's da zu bewundern?
Das komplett fahrerlose Fahren (PKW/LKW) ist einer der vielen Hypes, der in ein paar Jahren wieder vorbei sein wird.
Zum einen weil es viel zu unzuverlässig und zu fehleranfällig sein wird und zum anderen weil es schlichtweg zu teuer sein wird.
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon frems » Mi 28. Nov 2018, 19:35

Alter Stubentiger hat geschrieben:(28 Nov 2018, 15:07)

Ich bewundere deinen Glauben an die Heilsversprechen der KI-Forscher und der Automobilindustrie.

Das ist kein Glaube, sondern nur Fakten. Einfach mal damit beschäftigen statt nur unüberlegte Behauptungen in den Raum zu werfen. Wie wäre es mit einem IT-Studium?
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon Tom Bombadil » Do 29. Nov 2018, 17:08

Ein Beitrag entfernt. Und wir verlassen die persönliche Ebene jetzt auch direkt wieder.
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon Alter Stubentiger » Fr 30. Nov 2018, 18:55

Tom Bombadil hat geschrieben:(28 Nov 2018, 17:55)

Von wann ist dieser Artikel eigentlich?

Auf jeden Fall nach 2016. Das geht aus dem Quelltext hervor. Ist aber letztlich egal. Die KI ist etwas was schon in den 80ern kurz vor dem Durchbruch steht. Damals verwies man auf Sprechen wie Logo oder Lisp. Heute verweist man auf "deep learning". Verchweigt aber dass man immer noch alle Parameter vorgeben muß und am Ende ein vorgegebenes Ergebnis stehen muß. Man verläßt die Ebene des Determinismus also immer noch nicht. Denke auch nicht dass man dass wirklich will. Weil eine wirklich denkende Maschine kann unerwartete Ergebnisse liefern die man beim autonomen Fahren ja auf gar keinen Fall will. So eine Maschine kann auch nicht mit der jetzigen Computerarchitektur erschaffen werden. Die steht ohnehin am Ende ihrer Entwicklung. Ich denke wer KI will kommt an der Biologie nicht vorbei.
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon frems » Fr 30. Nov 2018, 21:48

Man darf gespannt sein, um BMW seine Ziele erreicht.

Fröhlich: Autonomes Fahren mit unserem Sicherheitsanspruch ist hochkomplex – hochauflösende Karten, hohe Rechnerleistung, Motion Control … Im Gegensatz zu manchen Marketinggenies sehe ich derzeit keinen Hersteller, der sicheres autonomes Fahren anbieten kann oder vor 2021 anbieten wird. Und wir sehen, dass ein zu früher Einsatz unreifer Techniken zu Unfällen geführt hat – das können wir für uns nicht akzeptieren. Mit dem BMW iNEXT werden wir 2021 weltweit ein Serienfahrzeug anbieten, das auf Level drei sicher hoch automatisiert fahren kann. Das Auto wird auch in der Lage sein, Level vier und fünf zu fahren. Voraussetzung ist, dass die jeweiligen regulatorischen Rahmenbedingungen geschaffen sind und die notwendige Infrastruktur vorhanden ist. [...]

Fröhlich: Nicht in absehbarer Zeit! Ein BMW wird immer die Freude am Fahren verkörpern. Sie werden – wenn Sie wollen – das Auto selbst fahren können. Sie haben aber die Möglichkeit, dass das Auto Sie fährt, beispielsweise in Staus, im Pendelverkehr oder auch in den Urlaub. Eben immer dann, wenn Autofahren keine Freude macht. Oder auch, wenn der Gesetzgeber es von Ihnen verlangt, beispielsweise, wenn Innenstädte zur Steigerung der Verkehrssicherheit nur noch autonom befahren werden dürfen.

https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/a ... tonom.html

Persönlich finde ich das Designkonzept des iNEXT ja ehrlich gesagt sehr bescheiden. Generell fragte ich mich auch bei E-Fahrzeugen, warum sie optisch häufig so auffällig anders sein müssen als "klassische" Modelle mit Verbrennungsmotor. Stehen Interessenten von elektrischen und autonomen Fahrzeugen auf solche Cyberpunk-Verschnitte? :?
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon immernoch_ratlos » Fr 30. Nov 2018, 21:57

Manchmal lohnt es einem Protagonisten im WEB zu folgen. Der kürzlich angeführte Felix Heimbrecht, Senior Director Technology bei Publicis.Sapient, ist nicht nur als "Beweis" für abwertende KI-Tendenzen "brauchbar", sondern der kann auch ganz anders - ist eben auch Realist und Menschenkenner :
Quelle hat geschrieben:Scheitern gehört zum Geschäft
„Finden“ ist dabei wörtlich zu nehmen, weil Versuch und Irrtum nach wie vor elementare Bestandteile des Prozesses sind. Viele der 1.000 Bücher versprechen zwar einen effizienteren Weg – aber schon die Existenz so vieler Herangehensweisen zeigt deutlich, dass es keine etablierte und akzeptierte Methodologie gibt. Eins ist aber sicher: Scheitern gehört im Innovationsumfeld zum Geschäft. Auf jedes erfolgreiche Start-up oder Produkt, von dem man liest, kommen Dutzende gescheiterte, von denen man niemals hören wird. Um erfolgreich und effektiv Innovationen zu entwickeln, ist also eine „Demystifizierung“ sinnvoll: Wenn man akzeptiert, dass der Innovationsprozess letztendlich eine Suche ist, in der explorativ versucht wird, ein Problem zu lösen, indem in Zyklen Ideen entwickelt, umgesetzt und ausprobiert werden, kann man versuchen, diesen Prozess zu optimieren.

Man kann beispielsweise den „Suchraum“ eingrenzen: Was ist der Status Quo, was wäre das ideale Endresultat und was sind die wirklichen Kernprobleme? Auch in kurzen Iterationen zu arbeiten und sich nicht zu scheuen, frühzeitig abzubrechen („fail early“), sind wichtige Elemente. Und auch eine Klärung des Begriffs ist essenziell. Die Basis für Innovationen ist sicherlich immer eine Idee. Hinzukommen muss, dass diese Idee so in der Realität umgesetzt wird, dass sie funktioniert. Und als dritte Komponente muss eine signifikante Verbesserung gegenüber der Ausgangssituation erreicht werden. Auch eine gut realisierte kreative Idee kann letzten Endes etwas völlig Unnützes sein – und damit keine Innovation.

Hartnäckigkeit und Frustrationstoleranz
Der entscheidende Erfolgsfaktor liegt aber nicht so sehr in der Methodik, sondern in den Eigenschaften der Menschen, die sie anwenden. Wenn es ein Muster gibt, dann hier: Innovatoren sind neugierig und begeisterungsfähig, sie sind Querdenker, fordern den Status Quo heraus und neigen dazu, Dinge einfach auszuprobieren. Noch entscheidender sind aber Fähigkeiten, die man mit Innovation im allgemeinen wenig assoziiert: Hartnäckigkeit und Frustrationstoleranz. Ideen entwickeln, ausprobieren, scheitern, von vorne anfangen. Nicht jeder ist ein Innovator. Nur wer gut suchen kann, wird auch erfinden.
Wer nicht sucht aber tausend Gründe findet warum etwas "niemals" funktionieren wird, wird nie scheitern - weil er nie etwas versucht hat, weil nicht nur immer massenkonform, sondern der typische Schwarzseher, für den immer noch "der Säbelzahntiger" vor der Höhle lauert... :rolleyes:

Nun ja, zum Glück gibt es eben Menschen wie Felix Heimbrecht, aber auch Jürgen Schmidhuber Quelle : Handelsblatt (26.08.2018) "Super-KIs werden wichtige Probleme lösen, die dem Menschen unlösbar scheinen“
Handelsblatt hat geschrieben:FrankfurtEr gilt als einer der einflussreichsten KI-Forscher: Jürgen Schmidhuber entwickelt am Schweizer Labor IDSIA lernende neuronale Netze. Der Informatiker hat das sogenannte Long-Short-Term-Memory (LSTM) miterfunden, das etwa bei der Spracherkennung von Smartphones zum Einsatz kommt.
Noch nicht so lange her (15.10.218) in der SZ :
Quelle hat geschrieben:Künstliche Intelligenz : "Eines beherrschen deutsche Firmen überhaupt nicht: Propaganda" Es gibt etliche KI-Experten, die nicht so optimistisch sind. Wenn man sich heutige KI anschaut - Sprach- und Bilderkennung - klappt das oft noch nicht so richtig.

Heutige KIs sind wirklich primitiv. Aber sie sind schon viel besser als das, was wir vor 20 Jahren hatten. 1997 war es zum ersten Mal so, dass der beste menschliche Schachspieler nicht mehr mit dem besten Computerprogramm konkurrieren konnte. Aber damals konnte kein Rechner mit kleinen Kindern mithalten, wenn es darum ging, Flaschen zu erkennen oder Gesichter. Seit ein paar Jahren geht das ziemlich gut.

Welchen Beitrag haben Sie dazu geleistet?

Das bekannteste, was wir entwickelt haben, ist das Long-Short-Term-Memory, also langes Kurzzeitgedächtnis, LSTM, ein rückgekoppeltes neuronales Netzwerk. Ich wollte Anfang der Neunzigerjahre das Problem lösen: Wie baut man so ein rekurrentes Netzwerk, das wirklich etwas lernen kann? Dann hatte ich einen ganz tollen Studenten, den Sepp Hochreiter, der hatte schon in seiner Diplomarbeit 1991 grundlegende Einsichten, wie man diese Netzwerke besser machen kann. 1997 haben wir das publiziert. Dieses LSTM ist das, was heute auf Ihren Smartphones sitzt. Wenn Sie reinreden: "Okay Google, was ist der kürzeste Weg zum Berliner Hauptbahnhof", versteht es das. Alle zehn Millisekunden kommen kleine Zahlen vom Mikrofon in dieses Kunstgehirn, dieses LSTM. Da sind lauter Verbindungen drin zwischen den verschiedenen Neuronen, bisschen so wie in Ihrem Hirn. Zunächst sind diese Verbindungen alle Zufälle, das Netzwerk ist dumm wie ein Baby. Am Anfang kommt Unsinn heraus, aber es lernt aus vielen Beispielen den Unterschied zwischen dem Unsinn und der richtigen Übersetzung zu minimieren, dadurch dass manche Gewichte stärker werden und andere Verbindungen schwächer. Seitdem die Rechner so schnell sind, also seit 2015, macht es die ganze Spracherkennung für Google, auf zwei Milliarden Android-Telefonen, es ist auch auf einer Milliarde iPhones, und Facebook verwendet es zum Übersetzen.

Und was verdienen Sie daran?

Das LSTM ist ein Geschenk an die Menschheit, es wurde finanziert von den bayerischen und den Schweizer Steuerzahlern. Es ist nicht patentgeschützt, jeder kann es verwenden.

Ist das nicht wieder typisch für Deutschland: Wir entwickeln etwas, ähnlich wie beim Musikformat MP3, und woanders wird das große Geld damit gemacht?

Da gibt es noch mehr Beispiele, das World Wide Web ist ja auch eine europäische Erfindung, das hat ein britischer Einwanderer in der Schweiz am europäischen Teilchenbeschleuniger entwickelt. Aber komischerweise sind nicht lauter europäische Venture-Kapitalisten hergekommen und haben investiert. Das große Geld wurde am pazifischen Rand gemacht. Da gibt es eine Venture-Kapital-Szene, aber auch eine Industriepolitik und Steuergelder - im Pentagon und in China -, die sich sehr viel besser eignen, um kleine Start-ups mit einer tollen Erfindung hochzuskalieren.

Was kann Deutschland davon lernen?
Viele von den grundlegenden Algorithmen kommen ja von hier. Der erste, der selbstfahrende Autos hatte, war Ernst Dickmanns, 1994 war er im Verkehr. Der war auf der Autobahn unterwegs mit 180, dreimal so schnell wie die Google-Autos heute. Und es ist auch heute noch so, dass mehr als 50 Prozent aller Patente der selbstfahrenden Autos in Deutschland beheimatet sind. Eines beherrschen die deutschen Firmen überhaupt nicht: Propaganda. Da sind die Amerikaner viel, viel besser.

Ist es eine Frage der Propaganda oder der Umsetzung? Was nützen all die Patente, wenn selbstfahrende Autos von Google oder Tesla viel schneller gebaut werden?

Das erste wirklich verkaufte selbstfahrende Auto war 2013 die Mercedes S-Klasse, im Stau ist die selber gefahren. Aber die nächste Welle in der KI wird weit größer werden als das bisschen, was wir jetzt gesehen haben mit den Smartphones: Maschinen wollen intelligent werden. Die Felder, in denen Deutschland sowieso schon stark ist - Produktion, Maschinen, die Maschinen bauen - wollen sich verheiraten mit der künstlichen Intelligenz. Der ganze europäische Raum hat da eine unglaubliche Chance. Nur wenn wir es vermasseln, werden wir da nicht Nummer eins sein.
Da kann man sich schon fragen , warum ist das in D - in Europa so ? Zu konservativ, zu ängstlich, zu borniert :?: Wer weiß das schon...
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon immernoch_ratlos » Fr 30. Nov 2018, 22:08

frems hat geschrieben:Persönlich finde ich das Designkonzept des iNEXT ja ehrlich gesagt sehr bescheiden. Generell fragte ich mich auch bei E-Fahrzeugen, warum sie optisch häufig so auffällig anders sein müssen als "klassische" Modelle mit Verbrennungsmotor. Stehen Interessenten von elektrischen und autonomen Fahrzeugen auf solche Cyberpunk-Verschnitte? :?
Das frage ich mich schon bei "ganz normalen PKW" schon immer. Ein Sinn für das Praktische :?: - Fehlanzeige. "Bestes Beispiel" für "dummes Design" - hinten die "5te Tür" - könnte Praktischer sein - irgendwie keine Bordkante, eine simples Rechteck - nun ja ... :rolleyes:
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon frems » Fr 30. Nov 2018, 22:15

immernoch_ratlos hat geschrieben:(30 Nov 2018, 22:08)

Das frage ich mich schon bei "ganz normalen PKW" schon immer. Ein Sinn für das Praktische :?: - Fehlanzeige. "Bestes Beispiel" für "dummes Design" - hinten die "5te Tür" - könnte Praktischer sein - irgendwie keine Bordkante, eine simples Rechteck - nun ja ... :rolleyes:

Naja, dass der Autokauf bei den meisten Leuten eher eine emotionale und nicht pragmatische Sache ist, ist ja nicht Neues. Ansonsten würden ja die PS-Zahlen in Deutschland nicht seit über 20 Jahren in die Höhe schießen bei Neuwagen. Muss halt jeder selbst wissen, wofür er sein Geld ausgibt. Ich find z.B. den neuen 3er BMW der 7. Generationen recht elegant und sportlich. Klar, Geschmackssache. Aber so einen dicken Brummer wie den iNEXT, der so auch aus irgendeiner chinesischen Klitsche ohne deutliche Erkennungsmerkmale eines typischen BMWs sein könnte, ich weiß ja nicht. Als Dienstwagen leihe ich mir auch ganz gerne einen unserer i3 aus, weil's die einzigen Stromer in unserem Fuhrpark sind. Macht auch meistens Spaß zu fahren. Aber schön ist der nicht. Sieht eher aus als hätte man eine Limousine in eine Presse gedrückt und das Einquetschen nach kurzer Zeit abgebrochen. Ein schneidiger Tesla Model 3 oder S, der wie ein moderner Aston Martin daherkommt, ist da dann doch in einer anderen Liga. Aber nun gut, wohl nicht kriegsentscheidend. :|
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon maxbreak2 » So 2. Dez 2018, 15:05

Vor etwa 30 Jahren ging mal die Angst um, dass die Autos in Zukunft wegen der notwendigen Stromlinienförmigkeit alle gleich ausschauen müssten.
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon imp » Di 4. Dez 2018, 21:29

Die EU hat heute der Selbstfahrindustrie, aber auch den aktiven Fahrern, einen großen Gefallen getan
https://amp.focus.de/finanzen/news/um-d ... 17727.html
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon immernoch_ratlos » Fr 7. Dez 2018, 00:08

imp hat geschrieben:Die EU hat heute der Selbstfahrindustrie, aber auch den aktiven Fahrern, einen großen Gefallen getan
Der erste Teil Deines Satzes ist selbsterklärend.

Der zweite Teil macht mir etwas Kopfzerbrechen - aber auch den [dann übrigbleibenden] aktiven Fahrern, einen großen Gefallen getan - könnte die Folgen sicher besser beschreiben. Wenn es teuer wird oder "Fachkräfte" fehlen, wurde auch in der Vergangenheit fleißig "automatisiert" - spätere Änderungen Fehlanzeige.

Nicht das ich das den Fahrern die das überhaupt wünschen, nicht gönnen würde - nur wie wirklichkeitsnah ist dieses Vorhaben, auch wenn man eine Übergangsfrist von sagen wir mal 10 ... 20 Jahren einräumen würde, denn tatsächlich :?:

Finden doch jetzt schon viele, viele Fahrer nicht einmal ein Plätzchen um ihre Ruhezeiten überhaupt vollziehen zu können. Womöglich mögen es ja auch nicht ganz wenige, in ihren Fahrzeugen zu übernachten :?: Schon weil sie in der Nähe des Fahrzeugs und der Fracht sein wollen :?: - müssen :?:
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon imp » Fr 7. Dez 2018, 07:00

immernoch_ratlos hat geschrieben:(07 Dec 2018, 00:08)

Der erste Teil Deines Satzes ist selbsterklärend.

Der zweite Teil macht mir etwas Kopfzerbrechen - aber auch den [dann übrigbleibenden] aktiven Fahrern, einen großen Gefallen getan - könnte die Folgen sicher besser beschreiben. Wenn es teuer wird oder "Fachkräfte" fehlen, wurde auch in der Vergangenheit fleißig "automatisiert" - spätere Änderungen Fehlanzeige.

Nicht das ich das den Fahrern die das überhaupt wünschen, nicht gönnen würde - nur wie wirklichkeitsnah ist dieses Vorhaben, auch wenn man eine Übergangsfrist von sagen wir mal 10 ... 20 Jahren einräumen würde, denn tatsächlich :?:

Finden doch jetzt schon viele, viele Fahrer nicht einmal ein Plätzchen um ihre Ruhezeiten überhaupt vollziehen zu können. Womöglich mögen es ja auch nicht ganz wenige, in ihren Fahrzeugen zu übernachten :?: Schon weil sie in der Nähe des Fahrzeugs und der Fracht sein wollen :?: - müssen :?:

Es wird immer Wege geben, diese Pflicht im Einzelfall zu umgehen, wenn man unbedingt will. Aber wenn man nicht will, ist es nun das Pochen auf eine Pflicht. Es ist nicht einmal ein Einklagen eines Rechtes, auf das man hätte verzichten dürfen.
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon frems » Fr 7. Dez 2018, 14:04

immernoch_ratlos hat geschrieben:(07 Dec 2018, 00:08)
Nicht das ich das den Fahrern die das überhaupt wünschen, nicht gönnen würde - nur wie wirklichkeitsnah ist dieses Vorhaben, auch wenn man eine Übergangsfrist von sagen wir mal 10 ... 20 Jahren einräumen würde, denn tatsächlich :?:

Null. Die Fahrer wollen es in der Regel nicht. Das Kabinenverbot galt ja schon für die Wochenenden (https://www.eurotransport.de/artikel/eu ... 16561.html). Bei uns hält sich da aber keiner dran und es wird auch nicht kontrolliert. Wie denn auch? Jeden Parkplatz per Kamera überwachen, ob da jemand auch aussteigt und nachprüfen, wo er hinfährt? Zudem haben die Fahrer meistens keine Lust. Das Diebstahlrisiko steigt und macht nur zusätzliche Arbeit. Zudem sind viele Lkw-Parkplätze nicht nur mit sanitären Anlagen, Kantine und so Gedöns für wenige Euro ausgestattet, sondern liegen in der Pampa. Heißt, der Fahrer muss früh morgens mit dem Taxi (ÖPNV kann man für die Raststätten knicken, weil sie fernab der bewohnten Gebiete liegen) aufbrechen, nachdem er ausgecheckt hat. Dann kommt er hoffentlich vor 5 an, um loszufahren.
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon Alter Stubentiger » Fr 7. Dez 2018, 15:56

immernoch_ratlos hat geschrieben:(10 Jun 2018, 17:21)

Das hast Du aber höchst unfreundlich formuliert Meister maxbreak2 :? - warum sollte schon beim heutigen Stand der Technologie, ein Level 5 Fahrzeug, keine Schilder lesen können ? "Zum Besucherparkplatz" - das Schild ist dann selbstverständlich nicht nur für Menschen konzipiert.

Oder sich das Zielgebiet vorher ansehen - ich mache das viel schlechter über "Google Maps" und weiß doch trotz wesentlich beschränkterer Kapazität, was da in Frage kommt. Gerade Mustererkennung ist für heutige KI das wohl am besten beherrschte Teilgebiet.

Das dumme an Menschen, die über Maschinen nachdenken, ist deren eigene Begrenztheit. Warum sollte eine daraufhin konzipierte Maschine nicht eigene Algorithmen entwickeln die dieses Problem lösen - "Eureqa" das "offenen Programm" hat das längst eindrücklich an Hand von sehr viel anspruchsvolleren Aufgaben bewiesen.

In einer durchgestilten Welt, in der Level 5 die Regel ist, nimmt die Kiste einfach Kontakt mit einem dortigen Algorithmus auf der "bescheid weiß" und die notwendigen Anweisungen geben kann.

Dann gibt es noch eine ganz andere, wenige perfekte Lösung, die Kiste fährt Dich so nah, wie das ihre KI für richtig hält an Dein Ziel heran. Macht "Meldung" darüber und schon wird diese neue Herausforderung angegangen.

Mit solch fantasielosen Zeitgenossen, wie Du Dich selbst darstellst, würde Homo sapiens noch immer in der Welt herumirren -


Eine KI kann keine Algorithmen entwickeln um neue Probleme zu lösen. Die Sache funktioniert ganz anders als du denkst und ist der Grund dafür dass die KI völlig überbewertet wird. Eine KI auf Basis einer deterministischen Maschine muß ein Problem vermittelt werden und sie hat ein vorgegebenes Ergebnis zu erbringen. Die Algorithmen wirken zwischen diesen Punkten. Im Grunde läuft es darauf hinaus dass mit Hilfe vieler Parameter mittels "brute force" Rechenpower solange gerechnet wird bis dass erwartete Ergebnis dabei rauskommt. Damit spart man sich den Programmierer. Intelligent würde ich dass Verfahren aber nicht nennen. Die Energie die da verbraten wird steht in keinerlei Relation zum Aufwand. Ist eigentlich nur zu rechtfertigen wenn man reproduzierbare Aufgaben zu lösen hat. Der Straßenverkehr freilich wimmelt von überraschenden Aufgabenstellungen die der Mensch so nebenbei löst aber die KI schnell an ihre Grenzen führt. Und sie braucht viel Technik drumherum die alle nur eine begrenzte Lebensdauer hat. Kann man heute schon erkennen wenn es nur darum geht ein 3G Funknetz mit Ach und Krach am Laufen zu halten. Und die autonome und vernetzte Autowelt ist noch mal um Größenordnungen komplexer. Und dann muß man den Kram auch noch vor Hackern sichern. Auch so eine Sache. Die Automobilindustrie scheitert ja schon daran sowas Überschaubares wie "keyless go" einbruchssicher zu machen.
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon Alter Stubentiger » Fr 7. Dez 2018, 17:25

Iwan der Liebe hat geschrieben:(07 Dec 2018, 17:01)

Wenn ein paar Autos mehr geklaut werden, so ist das sehr verkaufsfördernd. :thumbup:

Vielleicht könnte man in Zukunft ja die Türen ganz einsparen, denn Kunden, die sich überfordert fühlen, mittels Schlüssel ihre Türen zu öffnen, sind sicherlich auch überlastet, wenn sie die Türen händisch öffnen müssen... Auch sind sie sehr häufig überfordert, beim Schließen der Türen ihre Kräfte angemessen zu dosieren, weshalb z.B. Kofferraumklappen häufig automatisch schließen... :thumbup: Innovationen, die kein normaler Mensch braucht... :rolleyes:


Es geht ja nicht ums brauchen. Brauchen tut man wenig. Es geht nur ums verkaufen. Und da ist Werbung für noch mehr Schnickschnack außerordentlich hilfreich wenn man Autos verkaufen will. Und die deutschen Ingenieure tun sich sowieso schwer wenn es um weniger Technik und mehr praktische Einfachheit geht.
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Re: Sammelstrang Autonome/Selbstlenkende Fahrzeuge

Beitragvon immernoch_ratlos » Fr 7. Dez 2018, 19:25

"Eine KI kann keine Algorithmen entwickeln" (by Alter Stubentiger)

Das trägst Du wie eine Monstranz vor Dir her. Ich kann nichts dafür, wenn der Begriff so inflationär genutzt wird. Nun der Vergleich zu menschlichen Unzulänglichkeiten wie z.B. "ein 3G Funknetz mit Ach und Krach am Laufen zu halten" hat damit rein garnix zu tun.

Braucht eine erst noch entstehendes Fahrzeug des Level 5 überhaupt eigene KI :?: Warum eigentlich :?: Du eierst ständig um dieses Konzept herum, stellst Vermutungen an - was soll das bringen :?: Gut ich habe verstanden nach Deiner Meinung wird es das nie geben - schön na und :?: Wer bist Du überhaupt um solche Behauptungen aufzustellen - hast Du schon jemals überhaupt etwas entwickelt :?:

Ich habe schon begriffen - was immer Dir jemand serviert - es funktioniert nicht weil Du das so beschlossen hast. Du solltest da mal mit den führenden KI-Forschern ein Schwätzchen halten, womöglich könntest Du sie ja von weiteren sinnlosen Versuchen abhalten.

Prof. Dr. rer. nat. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster :
Wo liegen Grenzen des Machbaren für Künstliche Intelligenz?
Zum Beispiel bei Gefühlen: Zwar kann ein Computer Emotionen analysieren – beispielsweise anhand der Stimme oder des Gesichtsausdrucks. Er kann aber keine menschlichen Emotionen entwickeln, da er kein Hormonsystem hat. Computer sind ja keine biologischen Wesen! Auch im Bereich der sozialen Intelligenz gibt es großen Nachholbedarf: Die Fußballroboter sind noch keine guten Teamplayer und geben kaum ab!

Der Chatbot Tay von Microsoft hatte wohl die falschen Daten als er 2016 in den Sozialen Medien innerhalb weniger Stunden zum Rassisten mutierte…
Kippt man Müll in lernende KI-Systeme hinein, kommt auch Müll heraus. Das ist eine Binsenweisheit beim Einsatz statistischer Lernverfahren. Wir legen großen Wert darauf, dass Trainingsdaten äußerst sorgfältig ausgewählt werden und in sehr großen Mengen bereitstehen. Es muss auch dafür gesorgt werden, dass keine fehlerhaften Trainingsdaten in den Lernprozess eingeschleust werden – das kann dann schlimmer als ein Virus sein
.
Was glauben Sie, wie die KI unser aller Leben verbessern wird?
Sie kann unser Leben sicherer, angenehmer, interessanter, entspannter und erfolgreicher machen: Wir müssen in Zukunft weniger langweilige Aufgaben erledigen, müssen seltener im Stau oder in Warteschlagen stehen, können im Alter länger unabhängig im eigenen Haus leben, und kommen sicherer an unser Ziel, wenn uns das autonome Auto fährt.
Prof. Dr. Christian Bauckhage Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS 26.02.2018
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)

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