Elektroautos.

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H2O
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mo 18. Jun 2018, 20:27



Den Bericht um ehemals TWINTEC herum kannte ich; das Konzept hatte ich so verstanden, daß ein VW-Passat-Variant mit Umweltstufe 5 in ein Fahrzeug mit besser Umweltklasse 6 verwandelt werden könnte. Ok, gibt es noch nicht und den VW-Passat-Variant mit Umweltklasse 5 habe ich auch nicht. :(

Das dänische Kartuschen-Konzept betrifft allein die NOX-Zersetzung. Dann wird das aber nichts mit Umweltklasse 6. Mein LUPO 3L enthält keinerlei Katalysator. Das schien für Umweltklasse 4 aus zu reichen. Da fasse ich mich dann doch lieber in Geduld!
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Sundance » Di 19. Jun 2018, 10:25

H2O hat geschrieben:(18 Jun 2018, 18:08)

Mit dieser Frage wollen Sie die Freunde der Elektromobilität vorführen.
Soso. Und woher wissen Sie das?
Ich habe die Frage gestellt, um eine Antwort zu bekommen. Wenn Sie - wie ich - keine haben, dann schenken Sie sich doch einfach das Geschwurbel und Spekulationen darüber, warum ich die Frage gestellt habe. Ob Sie das wohl hinkriegen?

Nochmal: Gibt es belastbare Daten zur Umweltbilanz von EAutos von der Produktion bis zur Entsorgung im Vergleich zu konventionellen KFZ?
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Di 19. Jun 2018, 11:12

Sundance hat geschrieben:(19 Jun 2018, 11:25)
Nochmal: Gibt es belastbare Daten zur Umweltbilanz von EAutos von der Produktion bis zur Entsorgung im Vergleich zu konventionellen KFZ?

Auch wenn die Frage nicht an mich gerichtet war: Warum sollen andere für Sie suchen? Google heißt das Zauberwort! Die Quintessenz nach Eingabe von "Umweltbilanz Elektroauto" und dem Querlesen nur einiger wahllos herausgegriffenen Suchergebnissen: Belastbare Daten zur Umweltbilanz von E-Autos können es (noch) nicht geben. Einfach deshalb, weil es noch keine Langzeitstudien gibt. Schließlich gibt es noch keinen Stromer, der den Alterstot gestorben ist. Derzeit vorhandene Studien basieren auf Annahmen, Hochrechnungen und zu erwartende Verbesserungen vor allem in der Batterietechnik und deren Fertigung und Receycling. Alles in Allem wird den Stromern aber insbesondere bei den neueren Studien, die nicht nur Hypothesen sind, eine insgesamt bessere Umweltbilanz bescheinigt als den Autos mit Verbrennungsmotoren.

https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 74431.html

https://www.spektrum.de/news/wie-ist-di ... os/1514423

https://www.focus.de/auto/news/elektroa ... 39500.html

http://www.chip.de/artikel/E-Mobilitaet ... 20044.html

http://www.manager-magazin.de/unternehm ... 77177.html
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Sundance » Di 19. Jun 2018, 11:21

Raskolnikof hat geschrieben:(19 Jun 2018, 12:12)

Auch wenn die Frage nicht an mich gerichtet war: Warum sollen andere für Sie suchen? Google heißt das Zauberwort!

Nunb, googeln kann ich selber und die von Ihnen verlinkten Artikelchen haben mit belastbaren Zahlen so viel zu tun wie die genauso leicht ergoogelbaren, die das Gegenteil behaupten.

Ich stelle Fragen, wenn ich etwas nicht weiss, es aber gerne wissen will. So einfach ist das. Hätte ja sein können, dass hier jemand mehr weiss. Sie gehören offenbar nicht dazu, aber trotzdem danke für Ihren sicher für irgendwen wertvollen Beitrag.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Kamikaze » Di 19. Jun 2018, 11:25

Sundance hat geschrieben:(19 Jun 2018, 12:21)

Nunb, googeln kann ich selber und die von Ihnen verlinkten Artikelchen haben mit belastbaren Zahlen so viel zu tun wie die genauso leicht ergoogelbaren, die das Gegenteil behaupten.

Ich stelle Fragen, wenn ich etwas nicht weiss, es aber gerne wissen will. So einfach ist das. Hätte ja sein können, dass hier jemand mehr weiss. Sie gehören offenbar nicht dazu, aber trotzdem danke für Ihren sicher für irgendwen wertvollen Beitrag.


Das klingt für mich nach "das kenne ich aber es entspricht nicht meinem Weltbild, also sind die Quellen und Aussagen nichts wert".
Bitte posten Sie besagte gegenteilige Zahlen, damit eine fruchtbare Diskussion daraus werden kann.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Sundance » Di 19. Jun 2018, 11:44

Kamikaze hat geschrieben:(19 Jun 2018, 12:25)

Das klingt für mich nach "das kenne ich aber es entspricht nicht meinem Weltbild, also sind die Quellen und Aussagen nichts wert".
Bitte posten Sie besagte gegenteilige Zahlen, damit eine fruchtbare Diskussion daraus werden kann.

Ist es denn wirklich so schwer zu glauben, dass hier jemand eine Frage stellt, weil ihn etwas interessiert? Oder ist grundsaetzlich davon auszugehen, dass Fragen hier nur gestellt werden, um den anderen "vorzuführen"?

Es war einfach nur eine Frage, die offenbar keiner von denen beantworten kann oder will, die sich lieber in Spekulationen darüber ergehen, was der Fragesteller mit seiner Frage bezwecken will oder wie sein Weltbild aussehen könnte.
Um weitere Spekulationen zu erleichtern: Wir als Firma setzen mehrere Elektroautos im täglichen Betrieb ein.

Sorry, da war ja noch Ihre Bitte um gegenteilige Zahlen. Ich habe nicht behauptet, welche zu haben, sondern nur, dass für die o.g. Artikelchen auch solche leicht zu finden sind, die zu anderen Ergebnissen kommen:
https://orange.handelsblatt.com/artikel/29854
https://www.spektrum.de/news/wie-ist-di ... os/1514423
http://www.deutschlandfunk.de/elektroau ... _id=392370
https://www.golem.de/news/umwelt-elektr ... 28385.html
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Tom Bombadil » Di 19. Jun 2018, 11:57

Diverse Beiträge mussten wegen Spams abgetrennt werden. Bitte beim Thema "Elektroautos" bleiben, ich möchte ungern Sanktionen aussprechen müssen!
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Di 19. Jun 2018, 12:00

Sundance hat geschrieben:(19 Jun 2018, 11:25)

Soso. Und woher wissen Sie das?
Ich habe die Frage gestellt, um eine Antwort zu bekommen. Wenn Sie - wie ich - keine haben, dann schenken Sie sich doch einfach das Geschwurbel und Spekulationen darüber, warum ich die Frage gestellt habe. Ob Sie das wohl hinkriegen?

Nochmal: Gibt es belastbare Daten zur Umweltbilanz von EAutos von der Produktion bis zur Entsorgung im Vergleich zu konventionellen KFZ?


Na klar, gibt es. Sogar mehrfach, je nach Interessenlage des Auftraggebers. Man muß nur 3 min suchen. :)

https://www.adac.de/der-adac/motorwelt/ ... iebe-2018/
https://www.spektrum.de/news/wie-ist-di ... os/1514423
http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin ... triebe.pdf
http://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/D ... 017_bf.pdf
http://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/P ... anz_bf.pdf

Auch wenn Ihnen meine Einlassung nicht gefällt: Ihre Fragestellung führt in die Irre. Man muß trennen zwischen "Umweltbelastung" und "Luftverschmutzung in Ballungsräumen". Dafür werden technische Lösungen gesucht. Bei Luftverschmutzung in Ballungsräumen liegt der batterie-elektrische Antrieb erwartungsgemäß und mit deutlichem Abstand am besten. Bei der Umweltbilanz ist das ganz deutlich immer noch so, aber der Herstellungsprozeß der Fahrzeuge belastet die Bilanz. Aber hilft mir diese Feststellung? Da hilft nur Fahrrad fahren oder zu Fuß gehen. Wenn ich Kfz fahren will, dann belaste ich die Umwelt. Geht nun einmal nicht anders. Die Dinger müssen nun einmal hergestellt werden. Strahlender Sieger aller Klassen wird der batterie-elektrische Antrieb sein, wenn sein Fahrstrom aus 100% erneuerbaren Energien stammt.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Di 19. Jun 2018, 12:50

Sundance hat geschrieben:(19 Jun 2018, 12:21)

Nunb, googeln kann ich selber und die von Ihnen verlinkten Artikelchen haben mit belastbaren Zahlen so viel zu tun wie die genauso leicht ergoogelbaren, die das Gegenteil behaupten.

Ich stelle Fragen, wenn ich etwas nicht weiss, es aber gerne wissen will. So einfach ist das. Hätte ja sein können, dass hier jemand mehr weiss. Sie gehören offenbar nicht dazu, aber trotzdem danke für Ihren sicher für irgendwen wertvollen Beitrag.

Mit einem Minimum an Allgemeinwissen sollte einem jeden klar sein, dass es belastbare Zahlen zur Umweltbilanz von E-Autos (noch) nicht geben kann. Dazu müssten erst einmal einige zehntausend solcher Autos einen ganzen Lebenszyklus hinter sich gebracht haben. Ich hatte das zwar bereits gesagt und auch die von mir verlinkten Veröffentlichungen sagen dazu nichts anderes. Suchst du jemanden mit ner Glaskugel der in die Zukunft schauen kann? :rolleyes:

Im übrigen muss ich H2O recht geben. Wem es einzig um die Umweltbilanz geht (die zweifellos nicht außer acht gelassen werden darf) sollte auf das Fahrrad umsteigen oder zu Fuß gehen.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Di 19. Jun 2018, 13:31

Raskolnikof hat geschrieben:(19 Jun 2018, 13:50)

Mit einem Minimum an Allgemeinwissen sollte einem jeden klar sein, dass es belastbare Zahlen zur Umweltbilanz von E-Autos (noch) nicht geben kann. Dazu müssten erst einmal einige zehntausend solcher Autos einen ganzen Lebenszyklus hinter sich gebracht haben. Ich hatte das zwar bereits gesagt und auch die von mir verlinkten Veröffentlichungen sagen dazu nichts anderes. Suchst du jemanden mit ner Glaskugel der in die Zukunft schauen kann? :rolleyes:

Im übrigen muss ich H2O recht geben. Wem es einzig um die Umweltbilanz geht (die zweifellos nicht außer acht gelassen werden darf) sollte auf das Fahrrad umsteigen oder zu Fuß gehen.


Geben wir meinem Affen noch ein wenig Zucker: Hier fehlt doch eine Betrachtung zu Hybrid-Fahrzeugen, die mit Wasserstoff / Brennstoffzelle oder mit synthetischem Methangas / Verbrennungsmotor unterwegs sind. Denn letzten Endes verführt doch der Gebrauchsnutzen zur Anschaffung eines Fahrzeugs und die Frage: Muß ich meine Lebensgewohnheiten stark verändern, wenn ich mir ein umweltfreundliches Fahrzeug zulege? Da sollte nach heutiger Erkenntnis der Betrieb eines Hybrids mit synthetischem Methangas die geringsten Einschränkungen mit sich bringen. Wenn's dann noch ein Hybrid mit 50 km Batteriebetrieb sein darf, dann kann man sogar abgasfrei ein Umwelt-Sperrgebiet durchqueren. Eine teure Suppe!
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Kamikaze » Di 19. Jun 2018, 13:36

H2O hat geschrieben:(19 Jun 2018, 14:31)

mit synthetischem Methangas [...] Hybrids mit synthetischem Methangas


Nachdem Sie diese Idee schon des öfteren kund getan haben würde mich interessieren, ob es bereits CNG-Hybridautos gibt (insbesondere würden mich solche interessieren, die auch Anhänger bis min. 1,5t ziehen dürfen), oder ob das nur eine persönliche Idee von Ihnen ist (den Gedankengang kann ich gut nachvollziehen).
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Re: Elektroautos.

Beitragvon BingoBurner » Di 19. Jun 2018, 15:09

Raskolnikof hat geschrieben:(19 Jun 2018, 13:50)

Mit einem Minimum an Allgemeinwissen sollte einem jeden klar sein, dass es belastbare Zahlen zur Umweltbilanz von E-Autos (noch) nicht geben kann. Dazu müssten erst einmal einige zehntausend solcher Autos einen ganzen Lebenszyklus hinter sich gebracht haben. Ich hatte das zwar bereits gesagt und auch die von mir verlinkten Veröffentlichungen sagen dazu nichts anderes. Suchst du jemanden mit ner Glaskugel der in die Zukunft schauen kann? :rolleyes:

Im übrigen muss ich H2O recht geben. Wem es einzig um die Umweltbilanz geht (die zweifellos nicht außer acht gelassen werden darf) sollte auf das Fahrrad umsteigen oder zu Fuß gehen.


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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Di 19. Jun 2018, 16:02

Kamikaze hat geschrieben:(19 Jun 2018, 14:36)

Nachdem Sie diese Idee schon des öfteren kund getan haben würde mich interessieren, ob es bereits CNG-Hybridautos gibt (insbesondere würden mich solche interessieren, die auch Anhänger bis min. 1,5t ziehen dürfen), oder ob das nur eine persönliche Idee von Ihnen ist (den Gedankengang kann ich gut nachvollziehen).


Nein, dieser Fahrzeugtyp ist mir bisher nicht begegnet. Ich vermute, weil er derzeit als viel zu
kostspielige Lösung gälte: Viel zu viel "Umweltgedöns". Aber mit etwas Kompromißbereitschaft könnte es für Ihre Nachfrage doch eine Lösung geben: Das Erdgasfahrzeug mit Verbrennungsmotor, also ganz klassisch. Aber für Ihre Anforderung als Zugfahrzeug ist mir nichts Gutes begegnet! Da muß man suchen, suchen,. suchen :(

Nachtrag: Hier bin ich fündig geworden; bei Gasfahrzeugen nachsehen! :thumbup:
https://www.adac.de/_mmm/pdf/29465_311961.pdf

Nachtrag 2: Wir sind fast schneller voran gekommen als die Industrie!
SKODA hat in Genf einen Hybrid mit Gas/Benzinmotor als Zukunftsentwurf vorgestellt.
https://www.vision-mobility.de/de/news/ ... -1277.html
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Sundance » Do 21. Jun 2018, 06:44

Raskolnikof hat geschrieben:(19 Jun 2018, 13:50)

Mit einem Minimum an Allgemeinwissen sollte einem jeden klar sein, dass es belastbare Zahlen zur Umweltbilanz von E-Autos (noch) nicht geben kann. Dazu müssten erst einmal einige zehntausend solcher Autos einen ganzen Lebenszyklus hinter sich gebracht haben. Ich hatte das zwar bereits gesagt und auch die von mir verlinkten Veröffentlichungen sagen dazu nichts anderes. Suchst du jemanden mit ner Glaskugel der in die Zukunft schauen kann? :rolleyes:

Mit einem Minimum an Allgemeinwissen sollte gewissen Schlauköpfen bekannt sein, dass es weder zehntausende Autos noch einen kompletten Lebenszyklus braucht, um die Umweltbilanz berechnen oder zumindest einigermassen seriös prognostizieren zu können.
Mit einem Minimum an Diskussionskultur sollte man sich auch dümmlicher Anmache enthalten, wenn man schon keine Ahnung hat.
Und mit einem MKinimum an Gehirn sollte einem bekannt sein, dass es in einem Forum um Austausch und Information geht, nicht um einen Schwanzvergleich aus dem Schützengraben des persönlichen Ökofanatismus. :rolleyes:
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Re: Elektroautos.

Beitragvon frems » Do 21. Jun 2018, 11:17

Sundance hat geschrieben:(19 Jun 2018, 12:21)
Nunb, googeln kann ich selber und die von Ihnen verlinkten Artikelchen haben mit belastbaren Zahlen so viel zu tun wie die genauso leicht ergoogelbaren, die das Gegenteil behaupten.

Behaupten sie für gewöhnlich nicht, wenn es seriöse Untersuchungen sind. Ich weiß aber auch, dass viele Journalisten um ihre Jobs fürchten und daher Artikel schreiben wollen, die viel Aufmerksamkeit benötigen. Da werden gerne viele Stoffe je nach Bedarf wild durcheinander geworfen. Ich musste herzlich lachen als vor einiger Zeit eine schwedische Studie "zitiert" wurde, in der man herausgefunden haben will, dass es etliche Jahre dauert bis sich die Ökobilanz ausgleicht. Und dann schaut man selbst in die Untersuchung und stellt fest, dass der leistungsschwächste Verbrenner mit dem -stärksten Stromer in Relation gesetzt wurde, um "bis zu x Jahre!"-Schlagzeilen zu produzieren. Das nahmen einige besorgte Bürger zum Anlass so zu tun als gäbe es im Realbetrieb gar keinen Unterschied. Aber der größte Knüller war noch nicht einmal, dass der Strommix und seine Entwicklung hierzulande ignoriert wurde, sondern man die CO2-Werte verglich. Da blieb nichts außer zu lachen.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Do 21. Jun 2018, 17:03

Sundance hat geschrieben:(21 Jun 2018, 07:44)

Mit einem Minimum an Allgemeinwissen sollte gewissen Schlauköpfen bekannt sein, dass es weder zehntausende Autos noch einen kompletten Lebenszyklus braucht, um die Umweltbilanz berechnen oder zumindest einigermassen seriös prognostizieren zu können.
Mit einem Minimum an Diskussionskultur sollte man sich auch dümmlicher Anmache enthalten, wenn man schon keine Ahnung hat.
Und mit einem MKinimum an Gehirn sollte einem bekannt sein, dass es in einem Forum um Austausch und Information geht, nicht um einen Schwanzvergleich aus dem Schützengraben des persönlichen Ökofanatismus. :rolleyes:

Im Zusammenhang mit der Umweltbilanz von Elektroautos fragtest du nach "belastbaren Daten". Da du nicht in der Lage warst entsprechend zu googeln hatte ich das für dich gemacht. Ist aber ja nicht weiter schlimm. Ich bin da gern behilflich. Wenn du dir nun die Mühe gemacht und den genannten Links nachgegangen wärst wärst du vielleicht auch zu dem Schluss gekommen, dass es "belastbare Daten" und auch "einigermassen seriöse Prognosen" diesbezüglich nicht gibt bzw. geben kann.
Man kann das durchaus vergleichen mit den AKWs. Die galten auch mal als absolut sicher.

Ach so, noch etwas: Du forderst ein Minimum an Diskussionskultur ohne dümmliche Anmache und erdreistest dich andere Diskutanten als ahnungslos hinzustellen? Da solltest du vielleicht bei dir anfangen!
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 21. Jun 2018, 20:29

Eine wunderhübsche Klärung der Verhältnisse :
Sundance hat geschrieben:...aus dem Schützengraben des persönlichen Ökofanatismus
Warum sollte man mit jemandem überhaupt noch "reden" wollen, der sich bereits derart vorurteilhaft festgelegt hat :?:

Niemals wird Dich etwas, auch nur zum Nachdenken anregen können - völlig gleichgültig wie nachprüfbar die Fakten sind. Das ist hier seit langem das übliche Spiel - Fakten, die Dein Weltbild auch nur leicht trüben könnten - sind einfach keine Fakten. Eine eher durchsichtige, wenn auch ärgerliche Methode. Den "Gegner" mit Faktenbeschaffung beauftragen / beschäftigen, die man dann bei "Nichtgefallen" einfach für ungültig erklärt.

Selbstverständlich kann man bis in jede Einzelheit klären wie groß der Energie- und Ressourcenaufwand tatsächlich ist. Dazu gibt es seit Jahren eine sehr gute Datenlage. Nur das nutzt bei Leuten wie Dir, die generell jeden, der nicht Deine Meinung vertritt zu "Ökofanatikern" ( s.o.) erklären, leider absolut nichts.

Ich bin schon überzeugt das geforderte "Minimum an Allgemeinwissen" zu besitzen - nur was soll das in Deinem Fall nützen :?: Bilanz - nun dann eben einer mehr von Deiner Sorte....
______________________

Gibt es irgendwo in den Tiefen des WWW eine Forum, wo sich vernünftige Menschen, vernünftig und sachbezogen unterhalten können :?: Wo Gegensätze Anregung sind - wer eines kennt - einfach an mein Postfach hier senden - Danke im Voraus...
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Do 21. Jun 2018, 22:49

immernoch_ratlos hat geschrieben:(21 Jun 2018, 21:29)

...

Gibt es irgendwo in den Tiefen des WWW eine Forum, wo sich vernünftige Menschen, vernünftig und sachbezogen unterhalten können :?: Wo Gegensätze Anregung sind - wer eines kennt - einfach an mein Postfach hier senden - Danke im Voraus...


Nicht den Humor verlieren; einfach weiter machen. :thumbup:
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 22. Jun 2018, 23:02

immernoch_ratlos hat geschrieben:(21 Jun 2018, 21:29)

Eine wunderhübsche Klärung der Verhältnisse : Warum sollte man mit jemandem überhaupt noch "reden" wollen, der sich bereits derart vorurteilhaft festgelegt hat :?:

Niemals wird Dich etwas, auch nur zum Nachdenken anregen können - völlig gleichgültig wie nachprüfbar die Fakten sind. Das ist hier seit langem das übliche Spiel - Fakten, die Dein Weltbild auch nur leicht trüben könnten - sind einfach keine Fakten. Eine eher durchsichtige, wenn auch ärgerliche Methode. Den "Gegner" mit Faktenbeschaffung beauftragen / beschäftigen, die man dann bei "Nichtgefallen" einfach für ungültig erklärt.

Selbstverständlich kann man bis in jede Einzelheit klären wie groß der Energie- und Ressourcenaufwand tatsächlich ist. Dazu gibt es seit Jahren eine sehr gute Datenlage. Nur das nutzt bei Leuten wie Dir, die generell jeden, der nicht Deine Meinung vertritt zu "Ökofanatikern" ( s.o.) erklären, leider absolut nichts.

Ich bin schon überzeugt das geforderte "Minimum an Allgemeinwissen" zu besitzen - nur was soll das in Deinem Fall nützen :?: Bilanz - nun dann eben einer mehr von Deiner Sorte....
______________________

Gibt es irgendwo in den Tiefen des WWW eine Forum, wo sich vernünftige Menschen, vernünftig und sachbezogen unterhalten können :?: Wo Gegensätze Anregung sind - wer eines kennt - einfach an mein Postfach hier senden - Danke im Voraus...

Na bei deiner (Ein)Bildung wirst du doch ein Forum finden wo User deine Eingaben widerspruchslos hinnehmen .
Dein Weltbild besteht eh lediglich aus Fantasien . Wäre es nicht so würde man doch deine Kreationen lange umgesetzt haben .
Du musst halt tapfer sein dass du in diesem Land nichts zu sagen hast .Ist auch gut so.
Es ist immer wieder amüsant zu lesen wenn du Fakten und Tatsachen einfach ignorierst .
Vergleiche einfach nur die Zahlen bei den Neuzulassungen .
Müsste bei deiner angeblichen Allgemeinbildung doch möglich sein . Zur Allgemeinbildung gehört doch
zu erkennen dass Verbraucher sich aus nachvollziehbaren Gründen keine E Autos anschaffen .
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Sa 23. Jun 2018, 12:48

immernoch_ratlos hat geschrieben:(21 Jun 2018, 21:29)

Eine wunderhübsche Klärung der Verhältnisse : Warum sollte man mit jemandem überhaupt noch "reden" wollen, der sich bereits derart vorurteilhaft festgelegt hat :?:

Niemals wird Dich etwas, auch nur zum Nachdenken anregen können - völlig gleichgültig wie nachprüfbar die Fakten sind. Das ist hier seit langem das übliche Spiel - Fakten, die Dein Weltbild auch nur leicht trüben könnten - sind einfach keine Fakten. Eine eher durchsichtige, wenn auch ärgerliche Methode. Den "Gegner" mit Faktenbeschaffung beauftragen / beschäftigen, die man dann bei "Nichtgefallen" einfach für ungültig erklärt.

Selbstverständlich kann man bis in jede Einzelheit klären wie groß der Energie- und Ressourcenaufwand tatsächlich ist. Dazu gibt es seit Jahren eine sehr gute Datenlage. Nur das nutzt bei Leuten wie Dir, die generell jeden, der nicht Deine Meinung vertritt zu "Ökofanatikern" ( s.o.) erklären, leider absolut nichts.

Ich bin schon überzeugt das geforderte "Minimum an Allgemeinwissen" zu besitzen - nur was soll das in Deinem Fall nützen :?: Bilanz - nun dann eben einer mehr von Deiner Sorte....
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Ja Zweifel ist angesagt.

Vor einigen Jahren hat nich das Forum zum suchen von Fakten animiert - da man einige Begriffe wie Gegenstrahlung - in der normalen Fachwelt nicht nutzt. Ich bin hinter jeder Erklärung - mit normalem Erfinderzweifel hinterhergelaufen , und habe jedes Experiment .....und jede Messreihe in den Urdaten und zur Verfügung stehenden Messdaten anderer Wissenschaftler reingezogen.

Die Gegenstrahlung des Himmels gemessen, .... mit und ohne Wolken....innerhalb grosser Flugzonen...und ohne jeglichen Flugverkehr - habe mich mit Flugverwirbelungen der Abluftschleppen von Flugzeugen beschäftigt - gemessen - ....

Die deutschen Chemiker haben lange Messreihen über lange Zeiträume - in Höhenstaffelungen von 5 m bis 50m geführt, im Stundentakt - bereits vor 100 Jahren an unterschiedlichen Orten.

Es gab bereits da Konzentrationen um 500 ppm CO2. - Aufwändig NASS-Chemisch dargestellt und Korrelationen mit dem Wetter und der Jahres//Tageszeit feststellen können. Die schweizer Wissenschaftler haben auf den Bergen ebenfalls solche Stationen gehabt, Verfälschungen durch den Hausbrand herausgerechnet - sich - ohne um eine Erderwärmung zu wissen - viel Arbeit gemacht.

Die Daten sind in Büchern verfügbar ....genau wie Wetteraufzeichnungen. Es gibt (Co2) PEEKs am Ende des 18 . Jahrhunderts , Mitte des 19. und Dellen am Ende des 17 Jahrhunderts.

MESSDATEN. EUROPÄISCHER STATIONEN. Nichts mit Rechter Winkel, kochendem Wasser zwiefach genoppt mit Baumdaten und Eisbohrkernen - umgerechnet auf Zoll in Zentimeter.

NACH-LES-BAR. Es gibt sogar Produktionszahlen der Linde-Anlagen - die Luft angesaugt haben - um diese in die Bestandteile zu zerlegen - um Stickstoff , Sauerstoff und CO2 aus der Luft zu erhalten.
....mit 2 Lufteinlässen - um ja keine "Industrieluft" einzuziehen - mit Wetterwarte.

Leider PASSEN diese Zahlen anderen Wissenschaftlern NICHT in die Ergebnisse und wurden - einfach weggelassen. KEIN amerikanischer Wissenschaftler hat die GEMESSENEN Daten Europäischer und zB. Russischer ( auch beim Zaren gab es bereits Wetteraufzeichnungen. bis hinter Wladiwostok....und bis Alaska. MESSWERTE ! von Wissenschaftlern.

Alles auf IGNORIEREN. Nur was ein AMI misst existiert.

Auf der anderen Seite - ist es genau gesehen mal WURST - woher die existierende Erderwärmung kommt. - Wenn es unseren Lebensraum bedroht - ja - da sollte man was machen.

Da sind wir uns alle sicher einig ??

Wo wirkt dieses blöde CO2 - .....gibt es da auch andere "Stoffe" ? ....es wirkt vor ALLEM in den höheren Luftschichten - oberhalb unserer WetterSchicht.
Ja - alle Moleküle wirken bei einer Gegenstrahlung mit - manche positiv ....Albedo - diese sogar bis herunter zur Erdoberfläche - manche negativ - und machen uns ein Treibhauseffekt.

Nummero uno ist der Wasserdampf - 3 atomig. (hier ists die pure MENGE). Manche rechnen danach das CO2 - auch wieder 3 atomig. Vom O3. Ozon wissen wir bereits um die Erwärmung - das sind die Temperaturen in der Ozonschicht.

Ungefähr 90 Prozent des gesamten Ozons befinden sich in der Stratosphäre, das meiste davon in 15 bis 30 km Höhe, wo es die sogenannte Ozonschicht bildet. Durch Luftverschmutzung entwickelt sich Ozon aber auch in Bodennähe. In der Troposphäre sinkt die Temperatur mit zunehmender Höhe. In der Stratosphäre hingegen steigt die Temperatur mit zunehmender Höhe von ungefähr -60°C auf 0°C an. Der Grund dafür ist die Ozonschicht, denn die Ozonmoleküle absorbieren die energiereiche UV-Strahlung und geben dann die entstehende Wärmeenergie an ihre Umgebung ab.
. https://www.weltderphysik.de/thema/hint ... onschicht/

In der "Wetterschicht" Troposphäre wird das CO2 regelmässig durch den Wasserdampf ausgewaschen. Die "Wirksamkeit" kannst Du nun prüfen - Du nimmst eine schwarze grosse Kunstofftüte und machst die voll CO2 ...100% das Ding schwebt viel später ab - als gleich warme Tüten mit normaler Luft. ....oder Du pustest eine auf....Luft mit CO2. Dann hast Du "Werte".

Das "Schauspiel" Treibhaus mittels Spurengasen findet also oberhalb der Troposphäre statt.....

Nun eine Nebenbeifrage..... Was nutzen Dir - .....Messwerte am Boden - alte oder neue (Neue auf einer Insel mit Flugverkehr ....Mauna Loa ) ? Mit dem Wissen - das das Molekül Co2 doch recht schwer ist.

Richtig - wir brauchen eine Messreihe oberhalb 3000m. - bis 50km - mit Temperatur und Co2 Gehalt (Tageszeit) - ....und Sonnenaktivität.

Das dort gemessene CO2 kann man dann analysieren - in "altes Carbon". (aus Erdöl, Kohle )....oder aus neuem - brennender Wald . So kann man mittels genauer Analyse feststellen ob es ein Vulkan oder eine brennende Torfschicht vor Moskau ist. (die brennt auch im Sommer bei Trockenheit IMMER )

Ja - nun merkst Du - genau die Messdaten rückt Dir keiner raus. Ich versichere Dir - dass die "Da" sind - die hatte ich vor der Wende alle halbe Stunde - bis 20km auf dem Tisch. (Tag und Nacht)

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Ich mach mal einen Strich drunter.

Also ist es mit ALLEN Daten LEICHT nachzuweisen woher welches Molekül CO2 IST. ....wo es herumschwirrt ....und wieviel das ist. - Welche Auswirkung es hat - kannst Du selber Messen -

Wenn Du willst .....auch mittels einfacher Anordnung - ich lass das mal -. Du wirst den Daten - die Du selbst gemessen hast - ja ach nicht glauben. :D :D :D

Das CO2 da ganz oben ist noch seltener als hier unten. Im Gegensatz zum O3. (Ozon) Heizt sich das CO2 nicht ganz so doll auf wie das Ozon - es gibt die "Impulse" an die Nachbarmoleküle weiter.
Dadurch steigt es auch nicht -wie das Ozon in eine eigene Schicht. Es ist verteilt - und unter 100ppm.

Nun lassen wir da einen Flieger durch. 10.000 Fuss. .....oberhalb der Troposphäre - damit es nicht so ruckelt im Flieger.

Der hat 20 Kubikmeter und mehr Sprit drin. Dichte. 0,73–0,78 kg/L (15 °C). Heizwert. >43,5 MJ/kg. 8 bis 13 Kohlenstoff-Atomen pro Molekül. (Flüssigphase). 2,760 kg/l Co2 werden bei Verbrennung erzeugt.... 500 Grad heiss..danach im Wirbel.

44,01 g. Co2 sind 22,4 L. unten am Boden. (100% CO2).

Du bekommst aus den Daten nun sicher heraus - was eine Tonne Sprit bei 3000m. .....und nun rechne ich deutlich überproportional bei 500 ppm. 500 Teile auf eine Million Teile Luft - da oben für eine CO2 "Verunreinigung" //Beimischung bringt ? (Da oben die Luft - CO2 mässig - "versaut" )

Direkt da "am Schlimmen" wo die Gegenstrahlung "gemacht" wird....

Melde Dich - wenn Du es raus hast.... :D :D :D
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D

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