Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Raskolnikof
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » So 15. Okt 2017, 17:23

Positiv Denkender hat geschrieben:(15 Oct 2017, 17:55)

Zu teuer zu wenige Lademöglichkeiten keine Erfahrungen wie strapazierfähig die Batterien sind .

Was kümmert eine Kommune, wie lange die Batterien in ihren Dienstwagen halten, wenn diese ohnehin geleast sind, meist über einen Zeitraum von vier Jahren?
Deine Abneigung gegen E-Autos ist wirklich krankhaft.
Zuletzt geändert von Raskolnikof am So 15. Okt 2017, 17:24, insgesamt 1-mal geändert.
Wer anderen eine Bratwurst brät der hat ein Bratwurstbratgerät.
(unbekannter Bratwurstdichter, einer Legende nach aus Thüringen stammend)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 15. Okt 2017, 17:24

Positiv Denkender hat geschrieben:(15 Oct 2017, 17:55)

Der Anteil der Autos im öffentlichen Bereich besteht in unserem BL aus 6 Fahrzeugen .

Der öffentliche Bereich ist auch nicht so wichtig und erst recht nicht Dein Dorf. Wir reden ja von Ballungszentren. Und selbst wenn in einigen Jahren alle öffentlichen Fahrzeuge mit Batterie, Gas oder Wasserstoff angetrieben werden: das alleine reicht nicht. Die Hauptverursacher sind halt im Fokus. Und das sind private Pkw mit Dieselantrieb. Du kannst gerne über die öffentliche Hand jammern, aber da hättest Du vor zehn Jahren anfangen sollen, als man die Grenzwerte einführte, aber nicht sofort anfing, den Umweltverbund zu stärken, um bis zum Ablauf von Fristen für eine gute Luftqualität zu sorgen. Das hat man verpennt und das Interesse war in der Tat nicht groß. Nun hat man den Salat. Selbst schuld.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 16. Okt 2017, 07:16

Raskolnikof hat geschrieben:(15 Oct 2017, 18:23)

Was kümmert eine Kommune, wie lange die Batterien in ihren Dienstwagen halten, wenn diese ohnehin geleast sind, meist über einen Zeitraum von vier Jahren?
Deine Abneigung gegen E-Autos ist wirklich krankhaft.

Nicht ich bin für die Beschaffung von Dienstwagen zuständig sondern die Regierungen des Landes oder der Stadt . Die haben sich nun mal vorerst dafür entschieden keine E angetriebenen Autos anzuschaffen eben aus nachvollziehbaren Gründen . Die Mehrheit der Autos die für die Stadt laufen sind älter als 6 Jahre.
Mich als Privatmann kümmert es schon wie lange die Batterien halten .Ich kann mir nicht alle 4 Jahre einen Neuen leisten .
Ich habe auch nichts gegen E Autos wenn sie denn so entwickelt sind, dass keine Nachteile mehr gegenüber kraftstoffangetriebene Autos bestehen .
Das beinhaltet ersten die Robustheit und Lebensdauer zumindest für Dienstwagen sind das Leistungen von 150000 -350000 km (Leistung z.b . für Taxen .)
Ladevorgänge dürfen nicht länger dauern als an der Tanksäule ,die Autos müssen vergleichbar im Preis wie Benziner oder Diesel sein Spitzengeschwindigkeit
müssen denen der Kraftstoffbetrieben erreichen . Nun kannst du natürlich behaupten diese Kriterien erfüllen heutige E Autos bereits .
Du kannst auch behaupten Ladestationen sind bereits reichlich und ausreichend vorhanden (behaupten nicht einmal E Autos Freaks ) .
Der Anteil der E Autos liegt bei o,o3 % trotz hoher Subventionen . Dir bleibt es natürlich überlassen dir solch ein Gefährt zu kaufen .
Bei mehr als 99 5 der Autofahrer stoßen diese rollenden Toaster nicht auf Gegenliebe . Du bist natürlich im Besitz eines E Autos oder ?
Fakt ist weder Kommunen noch Privatleute tendieren zu E. Autos .Denen die heute ein Autofahren nützt es eh nicht mehr falls man Fahrverbote für technisch
hochentwickelte Autos ausspricht .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 16. Okt 2017, 07:56

frems hat geschrieben:(15 Oct 2017, 18:24)

Der öffentliche Bereich ist auch nicht so wichtig und erst recht nicht Dein Dorf. Wir reden ja von Ballungszentren. Und selbst wenn in einigen Jahren alle öffentlichen Fahrzeuge mit Batterie, Gas oder Wasserstoff angetrieben werden: das alleine reicht nicht. Die Hauptverursacher sind halt im Fokus. Und das sind private Pkw mit Dieselantrieb. Du kannst gerne über die öffentliche Hand jammern, aber da hättest Du vor zehn Jahren anfangen sollen, als man die Grenzwerte einführte, aber nicht sofort anfing, den Umweltverbund zu stärken, um bis zum Ablauf von Fristen für eine gute Luftqualität zu sorgen. Das hat man verpennt und das Interesse war in der Tat nicht groß. Nun hat man den Salat. Selbst schuld.

Ob der öffentliche Bereich wichtig ist oder nicht spielt dabei keine Rolle. Du unterstellst jeden Käufer eines Dieselautos er wäre dumm .Bedeutet nach deiner
Version auch die Verantwortlichen in den Kommunen sind dumm, denn die kommunale Autoflotte besteht zu 99,,99 % aus Dieselfahrzeugen .
Was in einigen Jahren auf dem Markt ist hilft denen ,die jetzt oder vor wenigen Jahren ein Auto gekauft haben nichts .
Warum sollte ich die Abmahnabzocker dieses Vereins Umweltbund stärken ? Haben diese Leute mit ihrem Geschäftsmodell einen staatlichen Auftrag ?
Bestimmt nicht . Die betreiben ein Geschäft nicht mehr und nicht weniger . Es geht denen nur um Eigeninteressen nicht um die Interessen von zig Millionen
Autofahrern .
Nochmals bevor du hier deine platten Anschuldigungen gegen mich wiederholst .Ich fahre keinen Diesel Genauso hirnverbrannt sind deine Anmerkungen
eines Stadt mit über 5500000 Einwohner wäre ein Provinznest . Deine Argumentation alle Besitzer von Dieselfahrzeuge hätten selbst Schuld ist an
Fanatismus und Dummheit nicht zu übertreffen.
Dein Fanatismus deine Aversion (sicher geistig bedingt) gegen Autos kann man als krankhaft bezeichnen . Deine ständigen Behauptungen Diesel PKW´s sind hauptsächliche Verursacher von Stickoxiden sind bewiesener Maßen falsch . Noch ein Hinweis, Diesel und Benziner sind nicht von mir entwickelt worden sondern von Ingenieuren und Wissenschaftlern .
Darauf legst du doch besonderen Wert . Fahren kann man nur Autos die vom Markt angeboten werden . Das waren bisher hochentwickelte abgasarme
Diesel und Benziner .Zum Glück für die Menschen und zum Wohle der Mobilität . Da müssen Panikmacher wie du halt mit leben .Die überwiegende Mehrheit der
Menschen lebt mit Autos Niemand leidet darunter . . Einige Autohasser ausgenommen . Erspar dir den Lobbyclub deutsche Umwelthilfe anzuführen .
Mein Verein ist das nicht .Fanatiker sind immer gefährlich .Wer versucht durch Panikmache und Abmahnmodelle Profit zu erzielen , beweist lediglich
Eigeninteresse . Die Interessen der Bürger vertritt dieser Abmahnclub nicht .
Bleibt die Lüge ,Menschen erkranken allein durch Diesel PKW Abgase . Bewiesen ist PKW verursachen nur einen geringen Teil der Schadstoffe.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mo 16. Okt 2017, 08:18

Positiv Denkender hat geschrieben:(16 Oct 2017, 08:56)

Ob der öffentliche Bereich wichtig ist oder nicht spielt dabei keine Rolle. Du unterstellst jeden Käufer eines Dieselautos er wäre dumm .Bedeutet nach deiner
Version auch die Verantwortlichen in den Kommunen sind dumm, denn die kommunale Autoflotte besteht zu 99,,99 % aus Dieselfahrzeugen .

Du kannst erfundene Zahlen gerne noch häufiger wiederholen. Es bleibt aber sehr albern. Feuchte Träume sollte man nicht mit belegbaren Fakten verwechseln.

Was in einigen Jahren auf dem Markt ist hilft denen ,die jetzt oder vor wenigen Jahren ein Auto gekauft haben nichts .

Das ist halt Pech.

Warum sollte ich die Abmahnabzocker dieses Vereins Umweltbund stärken ? Haben diese Leute mit ihrem Geschäftsmodell einen staatlichen Auftrag ?
Bestimmt nicht . Die betreiben ein Geschäft nicht mehr und nicht weniger . Es geht denen nur um Eigeninteressen nicht um die Interessen von zig Millionen
Autofahrern .

Es sagt auch niemand, dass Umweltschutzverbände, die sich fürs Wohl der Bürger einsetzen, die Eigeninteressen der Dreckschleuderkäufern vertreten.

Dein Fanatismus deine Aversion (sicher geistig bedingt) gegen Autos kann man als krankhaft bezeichnen .

Du bist also nicht nur Verkehrswissenschaftler und Mediziner, sondern auch noch Psychologe. Irre. Aber irgendwie habe ich den Eindruck, Du hättest noch nicht einmal die Hochschulreife.

Deine ständigen Behauptungen Diesel PKW´s sind hauptsächliche Verursacher von Stickoxiden sind bewiesener Maßen falsch .

Du sollst nicht lügen: https://www.umweltbundesamt.de/sites/de ... nteile.jpg

Du hingegen keifst nur auf Gossenniveau herum, dass eine Unterscheidung nicht möglich sei, um dann mitzuteilen, dass Diesel-Pkw den kleinsten Anteil hätten. Belege? Null. Du nennst noch nicht einmal andere Emittenten. Wieder also nur feuchte Träume aus der Provinz.

Noch ein Hinweis, Diesel und Benziner sind nicht von mir entwickelt worden sondern von Ingenieuren und Wissenschaftlern .

Ja, das ist nicht zu übersehen. Kein Wissenschaftler wird Deinen Quark teilen.

Da müssen Panikmacher wie du halt mit leben .Die überwiegende Mehrheit der
Menschen lebt mit Autos Niemand leidet darunter .

Panik haben ja die Hersteller und Händler, sowie die von Dir erwähnten Käufer von Dreckschleudern. Für mich ist das erstmal egal. Weder betrifft mich ein Fahrverbot, noch lebe ich in einem Ort mit schlechter Luftqualität. Trotzdem musst Du damit leben, dass wir einen Rechtsstaat haben. Und dort wird das Individuum vor dem Volkszorn der Massen geschützt. Es ist nicht in Ordnung, aus niederen Beweggründen Menschen zu vergiften, selbst wenn man sich einredet, eine Mehrheit zu sein. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei, auch wenn Du da noch nicht angekommen bist.

Fanatiker sind immer gefährlich .

Nun lös hier mal keine Panik aus.

Bleibt die Lüge ,Menschen erkranken allein durch Diesel PKW Abgase . Bewiesen ist PKW verursachen nur einen geringen Teil der Schadstoffe.

1. Niemand sagt, dass nur Diesel-Pkw gesundheitsschädigende Abgase von sich geben. Würdest Du nicht so faktenresistent sein, hättest Du das beim Link des Umweltbundesamtes kapiert. Wie verrückt muss man eigentlich sein, wenn man "Hauptverursacher" mit "Alleinverursacher" gleichsetzt? Es ist ja offensichtlich, dass Du gerne lügst, aber findest Du es nicht auch schäbig, wenn Du Leuten nun Aussagen unterstellst, die sie niemals getätigt haben, um sie dann proletenhaft zu "widerlegen"? Und der Beweis für den "geringen Teil" (immerhin nicht mehr der "geringste", oho!") bleibt ja bis heute Dein Geheimnis, während alle Erhebungen gegen Dich sprechen. Du bist halt seit Jahrzehnten auf dem Holzweg. Aber ich kann's verstehen, dass man in dem Stadium vielleicht nicht merh sein gesamtes Leben in Frage stellen will. Das wäre ja tragisch. Wie würde ein Psychologe solch kognitiven Selbstschutz wohl einschätzen? Da bist Du doch auch Fachmann, oder?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 16. Okt 2017, 15:19

frems hat geschrieben:(16 Oct 2017, 09:18)

Du kannst erfundene Zahlen gerne noch häufiger wiederholen. Es bleibt aber sehr albern. Feuchte Träume sollte man nicht mit belegbaren Fakten verwechseln.


Das ist halt Pech.


Es sagt auch niemand, dass Umweltschutzverbände, die sich fürs Wohl der Bürger einsetzen, die Eigeninteressen der Dreckschleuderkäufern vertreten.


Du bist also nicht nur Verkehrswissenschaftler und Mediziner, sondern auch noch Psychologe. Irre. Aber irgendwie habe ich den Eindruck, Du hättest noch nicht einmal die Hochschulreife.


Du sollst nicht lügen: https://www.umweltbundesamt.de/sites/de ... nteile.jpg

Du hingegen keifst nur auf Gossenniveau herum, dass eine Unterscheidung nicht möglich sei, um dann mitzuteilen, dass Diesel-Pkw den kleinsten Anteil hätten. Belege? Null. Du nennst noch nicht einmal andere Emittenten. Wieder also nur feuchte Träume aus der Provinz.


Ja, das ist nicht zu übersehen. Kein Wissenschaftler wird Deinen Quark teilen.


Panik haben ja die Hersteller und Händler, sowie die von Dir erwähnten Käufer von Dreckschleudern. Für mich ist das erstmal egal. Weder betrifft mich ein Fahrverbot, noch lebe ich in einem Ort mit schlechter Luftqualität. Trotzdem musst Du damit leben, dass wir einen Rechtsstaat haben. Und dort wird das Individuum vor dem Volkszorn der Massen geschützt. Es ist nicht in Ordnung, aus niederen Beweggründen Menschen zu vergiften, selbst wenn man sich einredet, eine Mehrheit zu sein. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei, auch wenn Du da noch nicht angekommen bist.


Nun lös hier mal keine Panik aus.


1. Niemand sagt, dass nur Diesel-Pkw gesundheitsschädigende Abgase von sich geben. Würdest Du nicht so faktenresistent sein, hättest Du das beim Link des Umweltbundesamtes kapiert. Wie verrückt muss man eigentlich sein, wenn man "Hauptverursacher" mit "Alleinverursacher" gleichsetzt? Es ist ja offensichtlich, dass Du gerne lügst, aber findest Du es nicht auch schäbig, wenn Du Leuten nun Aussagen unterstellst, die sie niemals getätigt haben, um sie dann proletenhaft zu "widerlegen"? Und der Beweis für den "geringen Teil" (immerhin nicht mehr der "geringste", oho!") bleibt ja bis heute Dein Geheimnis, während alle Erhebungen gegen Dich sprechen. Du bist halt seit Jahrzehnten auf dem Holzweg. Aber ich kann's verstehen, dass man in dem Stadium vielleicht nicht merh sein gesamtes Leben in Frage stellen will. Das wäre ja tragisch. Wie würde ein Psychologe solch kognitiven Selbstschutz wohl einschätzen? Da bist Du doch auch Fachmann, oder?

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Um Autos zuzulassen gibt es Behörden und Technische Überwachungsvereine.

[ad personam]Hinzu kommt [ad personam] durch Fahrverbote
der Ausstoß von Stickoxiden verringert wird. Er wird durch notwendige Umwege höher . Die heutigen Durchgangstrassen sind von Kommunen und Städte
bewusst installiert worden . Eine Verlagerung des Verkehrs von der Straße X auf die Straße Y würde auch eine Verlagerung der Abgase bewirken . Kein Auto fährt deswegen weniger .

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Nochmals entscheidend ist, um die Städte vom Durchgangsverkehr zu entlasten, die Fertigstellung von seit über 30 Jahren in Planung befindlichen
Umgehungsstraßen und Ringautobahnen .

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Warum sind alle der Auffassung Fahrverbote müssten vermieden werden .
Jede Partei die die Enteignung von Dieselautos als Wahlkampfthema gemacht hätte würde die 5 % Hürde nicht überspringen .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mo 16. Okt 2017, 16:07

Dann kommen wir zu den positiven Nachrichten. Davon gibt's ja mittlerweile genug. Nach zahlreichen Städten und Regierungen in Nord-, Süd- und Westeuropa verkündet nun auch ein osteuropäisches Land seinen Abschied vom Verbrennungsmotor. Bitter für all jene, die zynisch verkündeten, sie würden ihre Schrottkarre locker-flockig in Osteuropa loswerden und somit Probleme nur "verlagern". Man darf gespannt sein, welches Land als nächstes folgt, um nicht als Letzter ans Ziel zu kommen.

Die slowenische Regierung hat sich nicht für ein explizites Verbot entschieden, stattdessen wird der Grenzwert für CO2-Ausstoße mit 50 g CO2/km festgelegt. Diesen Vorgaben entsprechen heute nur Elektroautos und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge.
Die Strategie sei ehrgeizig aber nicht zu ambitiös, denn die Regierung wünsche sich, Slowenien zu einem Land mit umweltfreundlichen Verkehr zu machen, mit Carsharing-Anbietern und möglicherweise autonomen Fahrzeugen, sagte Bojan Zlender vom Verkehrsministerium laut Nachrichtenagentur STA.

https://www.derstandard.de/story/200006 ... -verbieten
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 16. Okt 2017, 16:56

frems hat geschrieben:(16 Oct 2017, 17:07)

Dann kommen wir zu den positiven Nachrichten. Davon gibt's ja mittlerweile genug. Nach zahlreichen Städten und Regierungen in Nord-, Süd- und Westeuropa verkündet nun auch ein osteuropäisches Land seinen Abschied vom Verbrennungsmotor. Bitter für all jene, die zynisch verkündeten, sie würden ihre Schrottkarre locker-flockig in Osteuropa loswerden und somit Probleme nur "verlagern". Man darf gespannt sein, welches Land als nächstes folgt, um nicht als Letzter ans Ziel zu kommen.


https://www.derstandard.de/story/200006 ... -verbieten

Positiv die Nachricht BMW bringt einen neuen SUV genau wie VW in der Größe eines Golfs . [ad personam]
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Autos sind technisch hochentwickelte Fahrzeuge .
Wissenschaftler und Ingenieure haben darn gearbeitet .[ad personam]
Schrottkarren werden von deutschen Autobauern nicht hergestellt. [ad personam]
Übrigens auch Slowenien spricht von 2030 .Man hofft darauf dass bis dahin 17 % der Autos nicht mehr mit einem Verbrennungsmotor fahren .
Bedeutet 83 % fahren noch mit Benzin oder Diesel. Für heutige Autofahrer ohne jede Bedeutung weil E Autos bisher nicht einen Nachweis
gebracht haben dass sie den Verbrennungsmotor überflüssig machen .[ad personam]ich tendiere eher zu den kleinen SUV von VW.
Vorerst nutze ich meinen Golf 7 blue Motion . Abgas arm sparsam im Verbrauch ,locker 200 km h genau auf meinem Bedarf zugeschnitten .
[ad personam]
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 17. Okt 2017, 14:03

[Spam]
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 17. Okt 2017, 15:24

frems hat geschrieben:(15 Oct 2017, 17:37)

"Ich, ich, ich", mehr kommt natürlich nicht. Tolle "Fakten". :|

Und natürlich wird das Problem, das Du immerhin endlich als ein solches akzeptierst, gelöst. Es dürfte Dir bloß nicht gefallen. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen weiteren Städten Europas sind Fahrrestriktionen schon beschlossen. Wunderbar!

Nee es wird dadurch gelöst dass Diesel nachgerüstet werden , und ältere Modelle durch neue ersetzt werden .
Das gefällt mir außerordentlich .Ich habe Luftverschmutzung nie bestritten . Nur die einseitige Bestrafung von PKW Fahrer finde ich falsch .
Bestreiten muss ich auch nicht ,dass Menschen lediglich durch PKW Abgase erkranken .Das behauptet auch niemand .
[Fake News]

[ad personam]

[Beleidigungen]

Um mich geht es wirklich nicht sondern um über 15 Millionen PKW Besitzer .

[ad personam, Spam, Unterstellungen]

[Wiederholungen]
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 17. Okt 2017, 15:35

[quote="Positiv Denkender"](17 Oct 2017, 16:24)
[doppelt / vermutlich "editieren" mit "zitieren" verwechselt]

[ad personam]

[themenfremder Spam (Bargeld)]

[Unterstellungen]

[ad personam]

[Unterstellung]


Hätten die dort Verantwortlichen ihre Kontrollpflicht erfüllt wäre kein Diesel, der die Abgaswerte nicht eingehalten hat zugelassen worden .
Einschließen kann man auch die EU Vorgaben denn die haben sich ausdrücklich auf Laborwerte bezogen .Den Autokäufer kann man deshalb nicht enteignen .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Di 17. Okt 2017, 16:59

Paar aktuelle Links mit interessanten Aussagen zum Thema.

Studien belegen, dass Stickoxid in der Luft die Sterblichkeitsrate erhöht. Beim Blick auf die Ergebnisse der offiziellen Messstellen in allen Städten hätten die Behörden allerdings schon vor einigen Jahren ins Grübeln kommen können. Denn Seit 2010 gilt der Grenzwert von 40 Mikrogramm (µ) pro Kubikmeter Luft im Jahresmittel. Doch dieser Wert, der erstmals in im Jahr 1999 in einer EU-Direktive festgelegt (1999/30/EC) wurde, wird bis heute in vielen norddeutschen Städten nicht eingehalten. ...

"Es ist nicht so, dass das jetzt vom Himmel gefallen ist. Es war vielen Institutionen bekannt, man wusste, dass die Konzentrationen konstant sind und war sich auch schon seit längerem darüber bewusst, dass die Verursacher hauptsächlich Pkw sind", meint Denis Pöhler, Umweltphysiker von der Universität Heidelberg, der sich mit der Messung von Stickstoffdioxid beschäftigt. ...

Eigentlich ist auch schon länger klar, dass bei den Pkw vor allem Dieselautos für den Ausstoß des Luftschadstoffs Stickstoffdioxid (NO2) verantwortlich sind. ...

Auch viele norddeutsche Städte hatten zunächst von einer Übergangsfrist Gebrauch gemacht. Statt im Jahr 2010 mussten Sie die Grenzwerte erst ab 2015 einhalten. Doch vor knapp zwei Jahren lief diese Frist aus und noch immer waren vielerorts die Werte zu hoch. Seitdem kann allerdings juristisch gegen die betroffenen Städte vorgegangen werden.

http://www.ndr.de/nachrichten/Gefaehrli ... as126.html

Tja, bald 20 Jahre rum. Aber konnte natürlich niemand "erahnen", dass es einem heute auf den Fuß fällt. :?

Prof. Nino Künzli, stellvertretender Direktor des Schweizerischen Tropen- und Public Health Instituts (Swiss TPH) in Basel, erläutert im Interview mit Panorama 3, warum Stickoxide gesundheitliche Schäden verursachen. Seiner Meinung nach müsse die Politik dafür sorgen, die Luft reiner zu halten.

Nino Künzli: Stickoxide sind Schadstoffe, bei denen wissenschaftlich erwiesen ist, dass sie die Gesundheit schädigen. Eine typische Wirkung der Stickoxide ist beispielsweise, dass sie die Atemwege verengen. ...

Künzli: Es gibt keinen Grund, um sich Zeit zu lassen, es braucht keine weiteren Debatten und Diskussionen. Auch ist die Technologie vorhanden, um die Schadstoffgrenzwerte einzuhalten. Wichtig ist, dass man die richtigen Standards für die Emissionen und für die Belastungen in der Luft setzt – und  dass dies dann auch umgesetzt und kontrolliert wird. Es ist sonnenklar: Der gesundheitliche Gewinn durch eine verbesserte Luftqualität ist substantiell – und zahlt sich auch aus. Hochrechnungen zufolge sind die Kosten für die Luftreinhaltung vielfach geringer als die volksgesundheitlichen Kosten der Luftverschmutzung. Es spricht also auch wirtschaftlich alles dafür, dass die Luftreinhaltung durch die Politik verbindlich vorgegeben wird. ...

Künzli: Dieselautos sind seit Jahrzehnten ein riesiges Problem, dass die Industrieländer ganz unterschiedlich angegangen sind. ... Diese Länder bezahlen einen hohen Preis für die Förderung von Dieselfahrzeugen: Dieselmotoren erzeugen bekanntlich Krebs erregende Substanzen, die in großer Menge verteilt sind. ...

Künzli: Die Grenzwerte wurden keineswegs willkürlich festgelegt, sondern erfolgen aufgrund der Sichtung der gesamten weltweiten wissenschaftlichen Literatur, die für alle Wissenschaftsbereiche zu Fragen der Luftverschmutzung in Bezug auf die Menschen verfügbar ist. Die WHO organisiert zu diesem Zweck große internationale Meetings, um die gesamte wissenschaftliche Literatur zu studieren - übrigens begutachtet auch die amerikanische Umweltbehörde die wissenschaftliche Evidenz und zwar mit großer Akribie. Man schaut sich diese Daten gemeinsam an und formuliert dann in den WHO Air Quality Guidelines, welche Höhe der Schadstoffe tolerabel ist und im Einklang steht mit einer gesunden Bevölkerung.

http://www.ndr.de/nachrichten/Die-Luftr ... as112.html
Heute weiß man, dass es bei den regulierten Luftschadstoffen keine nicht-schädlichen Grenzwerte gibt; das war vor 30 bis 50 Jahren noch nicht der Fall.

Und nicht nur Neuwagen sind mit Dieselantrieb zunehmend unbeliebt, sondern auch die gebrauchte Ramschware.

Mit dem Abgasskandal ist der Diesel in Verruf geraten, es drohen Fahrverbote und Wertverluste. Die Preise für gebrauchte Diesel sind gefallen, während die Preise für gebrauchte Benziner gestiegen sind. Das zeigt eine Auswertung von mobile.de vom Juli 2017. Die Kunden sind offenbar verunsichert. Keiner kann sagen, ob Fahrverbote kommen und welche Diesel-Fahrzeuge davon genau betroffen sind.

Auch beim Neuwagenkauf rät Matthias Moetsch von der "Auto Bild" zur Vorsicht. Es sei unklar, ob Fahrzeuge mit der aktuellen Abgasnorm Euro 6 von möglichen Fahrverboten betroffen seien oder nicht.  Früher sei klar gewesen, "die Euro 2 Norm war besser als die Euro 1 und 3 war besser als 2. Mit Euro 5 ging die Schummelei los, bei Euro 6 ging das dann weiter." Der Fachjournalist meint, nicht alle aktuell verkauften Euro-6-Diesel würden die bald schon auf der Straße vorgeschriebenen Abgaswerte einhalten. Wer sich also auch zukünftig mit seinem Diesel in den Zentren großer Städte bewegen will, der hat mit Euro 6 dafür noch lange kein Freiticket erworben. ...

Man solle die "Umweltprämie" besser als "Abverkaufsprämie" bezeichnen, kritisiert Matthias Moetsch diese Verkaufsstrategie. Denn die alten Euro 6 Normen seien keine Garanten für saubere Autos.  "Es gibt  eben auch Fahrzeuge, die eine wahnsinnig hohe Überschreitung im realen Straßenbetrieb haben, darum ist Euro 6 eigentlich nichts mehr wert." Das wird sich erst mit der neuen Norm Euro 6-d grundlegend ändern.

http://www.ndr.de/nachrichten/Diesel-un ... as124.html

Die Lobbyisten ließ man auch schon von der Leine:

In den Metropolen sind die meisten Handwerker-Fahrzeuge dieselbetrieben. Umweltfreundlichere Alternativen gibt es oft nicht. Die Branche fordert daher Bestandsschutz für den Fuhrpark.

https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... stenz.html
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 18. Okt 2017, 16:41

Positiv Denkender hat geschrieben:(17 Oct 2017, 16:35)


Ist das jetzt deine neue Art zu argumentieren in dem du hier grün Unterlegten Kappes schreibst .
Unterstellungen ? De kennt man nur von dir. Trotzdem interessant wie du hier durch solche Unverschämtheiten in Diskussionen eingreifst .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 18. Okt 2017, 17:03

frems hat geschrieben:(17 Oct 2017, 17:59)

Paar aktuelle Links mit interessanten Aussagen zum Thema.


http://www.ndr.de/nachrichten/Gefaehrli ... as126.html

Tja, bald 20 Jahre rum. Aber konnte natürlich niemand "erahnen", dass es einem heute auf den Fuß fällt. :?


http://www.ndr.de/nachrichten/Die-Luftr ... as112.html
Heute weiß man, dass es bei den regulierten Luftschadstoffen keine nicht-schädlichen Grenzwerte gibt; das war vor 30 bis 50 Jahren noch nicht der Fall.

Und nicht nur Neuwagen sind mit Dieselantrieb zunehmend unbeliebt, sondern auch die gebrauchte Ramschware.


http://www.ndr.de/nachrichten/Diesel-un ... as124.html

Die Lobbyisten ließ man auch schon von der Leine:


https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... stenz.html

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eindeutig dass er Dieselkäufer nicht für zu hohe Abgase verantwortlich gemacht werden kann ,
Es wird von Stickoxiden geredet nicht allein die von PKW verursachten Abgase.

[Spam]

[Beleidigung]

[Unterstellung]!!!!´Würde Menschen alleine durch PKW Abgase erkranken müssten alle Menschen die in Ballungsgebieten leben
daran zu Grunde gehen .Das Gegenteil ist der Fall immer mehr Menschen zieht es dahin wo angeblich der 2Stickoxide Tod 2lauert .

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Der Lungenfacharzt wird bei Atemwegserkrankungen sicher prozentual aufschlüsseln ob die Atembeschwerden durch Abgase von Privat PKW´s
LKW ,Lieferwagen , Kohlekraftwerke und andere Verursacher herrührt . Ein LKW Fahrer atmen bei Kolonnen fahren sicher mehr Abgase
von seinen Kollegen ein als die von den überholenden PKW´s . [Spam]
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mi 18. Okt 2017, 17:56

Und noch ein kleiner aktueller Nachschlag zum Thema Geschäft mit dem Tod.

Auf dem Hof des Münchener Gebrauchtwagenhauses Auto Eder stehen Pkw für rund eine Million Euro. Das ist zumindest die Summe, die das Autohaus beim Ankauf dafür bezahlt hat. Nur sind sie inzwischen weit weniger wert als das.

Etwa 70 Prozent der Gebrauchten sind Dieselfahrzeuge. Und die verkaufen sich zurzeit, nach dem Dieselskandal, monatelangen Abgasdiskussionen und den ersten Drohungen mit Fahrverboten entweder nur noch mit ganz großen Abschlägen – oder gar nicht. "Die stehen jetzt hier rum. Die Vermarktung ist bei uns gerade gleich null", so sagt es Verkaufsleiter Josef Staubmann. Und das regt den Autohändler mächtig auf.

Wenn viele Wagen monatelang auf den Firmengeländen vor sich hin oxidieren, heißt das nicht nur, dass das Autohaus keinen Umsatz damit macht. Sondern zeitgleich laufen ihm auch die Kosten davon. Jeder Standtag kostet nämlich bares Geld: "Standschäden, weil die Bremsen zum Beispiel rosten. Standkosten, weil wir ja den Platz bezahlen müssen, auf dem sie stehen. Und Zinskosten", zählt Staubmann auf. Letztere fallen auch nicht zu knapp aus, wenn ein Autohaus den Ankauf von Gebrauchtwagen über Banken zwischenfinanzieren muss. Und bei siebenstelligen Beträgen geht es kaum anders als mit kurzfristigen Krediten. All diese Kosten laufen weiter, deswegen trifft es die Gebrauchtwagenhändler doppelt, dass sie viele ihrer Karossen wegen der Dieselkrise jetzt kaum noch vom Hof bekommen. [...]

Momentan gelingt es nur den wenigsten Händlern, mit dem Verkauf der Abgasstinker noch Geld zu machen. Offen zugeben wollen das nur die wenigsten, weil sie um das Image ihrer Autohäuser fürchten. Die meisten äußern sich lieber gar nicht. "Sehr überschaubar" seien die Verkaufszahlen, sagt immerhin einer von ihnen, der seinen Namen aber nicht online lesen will. "Die Verkaufszahlen sind komplett weggebrochen", gibt ein anderer anonym zu: "Wenn überhaupt, dann verkaufen wir Diesel-Pkw nur noch mit hohen Abschlägen und machen rund zehn Prozent Miese mit jedem Dieselverkauf." Ein Kollege beziffert seinen derzeitigen Schaden pro verkauftem Wagen auf etwa 1.000 Euro, "selbst bei guten Autos, die noch einen verhältnismäßig hohen Preis erzielen". Josef Staubmann bringt es so auf den Punkt: "Es ist eine Katastrophe."

http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-10/d ... ettansicht
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mi 18. Okt 2017, 18:09

Positiv Denkender hat geschrieben:(18 Oct 2017, 17:41)

Ist das jetzt deine neue Art zu argumentieren in dem du hier grün Unterlegten Kappes schreibst .
Unterstellungen ? De kennt man nur von dir. Trotzdem interessant wie du hier durch solche Unverschämtheiten in Diskussionen eingreifst .

Ich hab Dir schon vor wenigen Wochen gesagt, dass ich kein Interesse an einer Diskussion mit jemandem habe, der keine Beiträge ohne Beleidigungen hinbekommt. Und nun kannst Du stolz rufen, dass Du niemals beleidigst, aber alle anderen am laufenden Band. Ich sagte Dir auch, dass Beiträge ein gewisses Niveau haben müssen. Wenn Du zigfach den selben Kram hier herumschreist, dann ist das eben Spam. Dass es durch nichts gestützt wird und es zig Gegenbeispiele alleine auf dieser Seite gibt, ist gar nicht mal so tragisch. Man muss aber nicht nerven. Folglich werde ich Beleidigungen, Unterstellungen und sonstigen Kram beseitigen. Sei doch froh, dass ich nicht die ganzen Beiträge beseitige. Das wäre weniger Arbeit. Folglich hast Du die Wahl: entweder Du diskutierst sachlich mit Menschen oder gar nicht. Hier ist kein Wettbewerb für die vulgärsten Beleidigungen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Mi 18. Okt 2017, 18:14

Die meisten Dieselfahrer merken gar nicht, dass sie ein totes Pferd reiten. Ich denke, dass sie das auch gar nicht wissen wollen. Sie verdrängen einfach das Problem. Da lässt es sich dann besser mit leben. Wer sich aber heute noch einen neuen Diesel-PKW anschafft, auch wenn es angeblich der allersauberste ist, hat den Schuss nicht gehört.
Viel Erfolg beim Weiterverkauf oder Inzahlunggabe beim nächsten Fahrzeug! :p
Wer anderen eine Bratwurst brät der hat ein Bratwurstbratgerät.
(unbekannter Bratwurstdichter, einer Legende nach aus Thüringen stammend)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Do 19. Okt 2017, 17:03

Raskolnikof hat geschrieben:(18 Oct 2017, 19:14)

Die meisten Dieselfahrer merken gar nicht, dass sie ein totes Pferd reiten. Ich denke, dass sie das auch gar nicht wissen wollen. Sie verdrängen einfach das Problem. Da lässt es sich dann besser mit leben. Wer sich aber heute noch einen neuen Diesel-PKW anschafft, auch wenn es angeblich der allersauberste ist, hat den Schuss nicht gehört.
Viel Erfolg beim Weiterverkauf oder Inzahlunggabe beim nächsten Fahrzeug! :p

Es geht nicht darum ob man sich heute noch einen Diesel anschafft ,sondern darum das man sich einen Diesel angeschafft hat der vom Staat
von den Zulassungsbehörden zugelassen wurde . [Spam] , [ad personam] . [ad hominem] . Die könnten ja alle mit dem ÖPNV fahren .
Nur woher nehmen ? [ad personam]
Einfach umsteigen in Bus und Bahnen ,ab morgen fahren die im Minutentakt . Die 50 notwendigen zusätzlichen Bahnen werden morgen geliefert .
Übrigens mein Auto ist sehr gut zu verkaufen .Ich muss da keine Angst haben . Was fehlt ist das Nachfolgemodell .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 20. Okt 2017, 11:37

Tjoa, nicht nur Metropolen wie Stuttgart, Berlin, München, Frankfurt, Köln, Düsseldorf oder Hamburg sind betroffen, sondern auch mittelgroße Städte wie Bielefeld und Paderborn:

Der Vorschlag den Jahnplatz in Bielefeld einspurig zu machen, sei schlichtweg nicht ausreichend, um unterhalb des Grenzwertes zu kommen. Deshalb ist er sich sicher, dass es in Bielefeld ein Fahrverbot für Diesel der Euronorm 5 und älter geben wird.

Den Bürgermeistern der Städte liegt viel an Lösungen, die bedeuten, dass der Verkehr nicht lahmgelegt wird. "Das sei die Herausforderung", erklärte Pit Clausen (SPD), Oberbürgermeister in Bielefeld.

https://www.tag24.de/nachrichten/diesel ... ich-351866

Eine weitere positive Entwicklung:

Ungefähr 7.330 der insgesamt rund 17 Millionen veröffentlichten Stellenanzeigen seit Oktober 2015 betreffen spezialisierte Jobs im Bereich der alternativen Antriebe. Die Anzahl der durchschnittlich pro Monat ausgeschriebenen Stellen stieg in den letzten zwölf Monaten auf 375 an – das entspricht einem Zuwachs von 58 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Entwicklung lässt ein rasches Wachstum des E-Mobilitäts-Sektors erwarten.

Wie zu erwarten, werden die überwiegende Anzahl der Stellen in den traditionsreichen Autoländern Bayern und Baden-Württemberg geschaffen, nämlich mit 31 Prozent und 34 Prozent fast zwei Drittel aller Arbeitsplätze. In allen anderen Bundesländern ist die Nachfrage mit durchschnittlich 120 Vakanzen pro Land deutlich geringer, allein in München wurden im selben Zeitraum 1.020 Stellenausschreibungen veröffentlicht. Die Gesuche richten sich in erster Linie an hochausgebildete und auf E-Mobilität spezialisierte Fachkräfte: 87 Prozent der Ausschreibungen verlangen einen Hochschulabschluss und 53 Prozent richten sich an Ingenieure oder IT-Spezialisten. Nur für acht Prozent der Jobs ist eine Berufsausbildung ausreichend, wohingegen 52 Prozent der konventionellen Vakanzen in der Automobilbranche kein Studium voraussetzen.

Der Stellenmarkt der Elektromobilität wuchs in den letzten 24 Monaten zweieinhalbmal so stark wie die Vakanzen der konventionellen Automobilbranche. Im Jahr 2016 betrug der durchschnittliche monatliche Anstieg 7 Prozent, während sowohl die Anzeigen im sonstigen Automobilbereich als auch der gesamtdeutsche Stellenmarkt in dieser Zeit nicht einmal halb so schnell wuchsen (3 Prozent monatlich). Ausgehend von diesem starken Zuwachs und in Anbetracht der zeitlichen Entwicklung der Daten ist anzunehmen, dass bis zum Jahr 2030 208.500 Jobs in Deutschland im Sektor der Elektromobilität entstehen. Dies würde zwar 48 Prozent der durch das Verbot des Verbrennungsmotors wegfallenden Arbeitsplätze ausgleichen, durch das höhere Ausbildungsniveau wird sich die Personalstruktur jedoch stark verändern.

http://www.absatzwirtschaft.de/top-stud ... en-116127/
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » So 22. Okt 2017, 21:25

frems hat geschrieben:(15 Oct 2017, 17:37)

"Ich, ich, ich", mehr kommt natürlich nicht. Tolle "Fakten". :|

Und natürlich wird das Problem, das Du immerhin endlich als ein solches akzeptierst, gelöst. Es dürfte Dir bloß nicht gefallen. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen weiteren Städten Europas sind Fahrrestriktionen schon beschlossen. Wunderbar!


Leuchtendes Vorbild .....Nordkorea.... was uns beweist - wie weit man (fast) ganz ohne PKW kommt....und wie schön man Pfefferschoten auf der Piste trocknen kann....

Nur nebenbei - wenn die Einwohner wie Fliegen in den Großstädten der BRD auf die Piste fallen - sollte man dahin ....direkt an die Strasse keine Wohnungen bauen ... ein Park mit Grüüüüüün währ besser... in 2 Jahren sind dann die Anwohner sowiso tot - nach Hoch...rechnung von Ärzten....

Nun - wenn die Gullys in Zukunft bewohnt werden - dann darf da nichts mehr reingegossen werden....??
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D

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