Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 24. Sep 2017, 14:52

Positiv Denkender hat geschrieben:(24 Sep 2017, 11:33)

Mag ja sein dass du dir jedes Jahr ein neues Auto in mittlerer 5 stelliger Höhe leisten kannst .

Klar, wer nicht?

Sorry du fährst ja ausschließlich Fahrrad .

Nee, tue ich nicht, auch wenn's sinnvoll wäre.

Die Debatte wurde aber anders geführt als du sie darstellst .

Sie wurde von jenen, die heute überrascht sind, damals gar nicht geführt. Nun haben sie den Salat. Pech gehabt.

Dieselautos wurden gefördert weil ohne die CO2 Werte nicht gesenkt werden können .Mein Hinweis bezieht sich darauf ,dass E angetriebene Autos nicht ausgereift sind, dass sie zu teuer sind und das bisher nicht ein Modell bewiesen hat dass es die Laufzeit
eines Diesel oder Benziner zu gleichen Kosten erreichen kann .

Nimmt man die TCO bzw LCC, sind Stromer heute schon günstiger als Verbrenner, aber dafür muss man natürlich die Grundrechenarten beherrschen und sich bspw. fragen, wie viele Steuern man bezahlt, was jeder gefahrener Kilometer an Sprit bzw. Strom kostet, wie hoch der Verschleiß bzw. die Wartung ist etc. Und das kriegen viele nicht hin und wundern sich dann, dass sie sich nicht jedes Jahr ein neues Auto leisten können. #sad!

Deine Unterstellung Menschen hätten sich einen Diesel gekauft, in der Hoffnung dass der Rechtsstaat nicht funktioniert ,kann irrsinniger nicht sein . Der Verbraucher hat hochwertige abgasarme Autos gekauft.

Ist nicht irrsinnig, sondern nur eine Option von mehreren. Dass Du die andere Variante ignorierst, spricht nicht gerade für Weitsichtigkeit.

Wenn es tatsächlich so wäre das allein durch Dieselabgase von PKW´s Menschen sterben müsste man die Dieselproduktion und den Verkauf sofort stoppen ,bzw. man hätte dies schon ,wie du fälschlich argumentierst ,dies vor 10 Jahren tun müssen .

Niemand sagt, dass nur Diesel-Abgase verantwortlich sind. Das ist Dein Strohmanntrugschluss, um im Gegenzug zu behaupten, Abgase wären gar kein Problem, so wie Du seit Monaten ganz alleine predigst, Diesel-Pkw seien der kleinste denkbare Emittent auf Erden -- aber niemals sagt, welche größer sein sollen.

Hat man aber nicht sondern Diesel aus guten Gründen gefördert . Das war richtig
und wird auch weiter richtig bleiben. Warum ? Ist einfach zu erklären .

Fehler aus der Vergangenheit muss man nicht wiederholen. Und die Erklärung hast Du ja bis heute nicht hinbekommen.

Es gibt zum Glück noch andere Entscheider als selbsternannte wie dich .Zum Glück.

Und wieder persönlich werden. Das reicht doch nicht einmal für einen Hauptschulabschluss. Es geht um die Gesetzeslage und um die Entscheidungen der Gerichte.

Egal wie die Wahl heute ausgeht Zumindest die Parteien die sich Hoffnungen auf die Regierungsbildung machen fordern dass Fahrverbote unbedingt
verhindert werden sollten ,Da wird der Abzocker Abmahnverein noch lange klagen müssen .

Ja, egal wie sie ausgeht: alle Parteien bekannten sich zum geltenden Recht. Und demnach ist die Luft in fast 100 deutschen Städten so miserabel, dass ein Fahrverbot in der Regel nicht zu vermeiden ist. Da können gerne ein paar Tränendrüsen für die Auto-Lobby aktiviert werden, zumal man ja auch das Wahlvieh nicht vergraulen möchte. Es wird aber nichts ändern. :p

Bis zu endgültigen Urteilen hat sich die Abgasproblematik
durch neue abgasarme Autos ohnehin erledigt .

Das behauptet nicht einmal die lobbyversuchte Industrie und Du stehst mit dem Glauben auch wieder allein auf weiter Flur, zumal Du keinen seriösen Beleg dafür bringen wirst.

Bleibt anzumerken PKW´s sind eh nur zum geringsten Teil für den Ausstoß von Stickoxiden verantwortlich .

Auch wieder falsch und wird nicht durch ständige Wiederholungen wahr. Die Fakten sind zigfach verlinkt worden.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 24. Sep 2017, 19:11

Raskolnikof hat geschrieben:(24 Sep 2017, 15:33)

Das ist aber komisch, wo doch an der Meßstation in Oldenburg (Heiligengeiststr.) so hohe Werte gemessen werden, so dass auch OL zu den Städten mit angedrohten Fahrverboten zählt. Dabei sind da neben PKWs nur der ÖPNV mit ausschließlich Erdgasbetrieb unterwegs. Kein LKW-Fernverkehr, nur Ladeverkehr für die Fußgängerzone, Deutsche Post und DHL. Andere LKWs verkehren da unter ferner liefen.
Ich habe jetzt kine Zahlen parat. Ich meine aber, dass frems die mal gepostet hatte: Die mit Abstand schlimmsten Luftverschmutzer sind die PKWs und da insbesondere die Diesel. Deine Ignoranz ist schon wirklich krank. Ein großer Anteil des Feinstaubs verursacht übrigens der Abrieb von Reifen und Bremsen. Und da haben wir einen zusätzlichen Vorteil des Elektroautos. Zwar verfügt auch das E-Auto über eine Bremsanlage. Allerdings greift die nur im Falle einer Not- bzw. Vollbremsung ein. Ein E-Auto wird über den Motor abgebremst. Deshalb halten auch beim E-Auto Bremsscheiben- und Klötze voraussichtlich lebenslang.

Das E Auto hat aber keinen Einfluss auf unsere Verkehrssituation . Es geht um jetzt nicht um übermorgen . Niemand kann untererteilen woher der Feinstaub
stammt oder wer der Hauptverursacher von Stickoxide ist . Atmungserkrankungen sind nicht auf bestimmte Abschnitte zurückzuführen sondern auf die
gesamte Luftverschmutzung . Deshalb wäre es ungerecht und vor allem unsozial den schwarzen Peter allein auf PKW Fahrer zu schieben .
Ca 1 ,5 km von meiner Wohnung befindet sich ein Kohlekraftwerk . Und nun kommen Leute wie du und dein ideologischer Forenbeistand f Atmungserkrankungen
sind allein die Folgen von Diesel PKW / s die nicht einmal 14 % des Gesamten Stickoxide Ausstoß verursachen . Oder kann irgendjemand beweisen das
in stark befahrenen Straßen die Menschen eher krank werden als anderswo ? Übrigens ein Kohlekraftwerk stößt die Schadstoffe nicht nur im eigenen Umfeld aus
sondern pustet diese über die gesamte Stadt einschl. Randgemeinden aus. Nun können wir diese nicht von heute auf morgen abschaffen ,man kann
aber auch nicht den Diesel PKW´s alleine dafür verantwortlich machen .
Wieso werden in OL erhöhte Werte gemessen .Bisher hast du doch behauptet in OL nutzen alle nur P& Ride und den ÖPNV.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 24. Sep 2017, 19:14

frems hat geschrieben:(24 Sep 2017, 15:52)

Klar, wer nicht?


Nee, tue ich nicht, auch wenn's sinnvoll wäre.


Sie wurde von jenen, die heute überrascht sind, damals gar nicht geführt. Nun haben sie den Salat. Pech gehabt.


Nimmt man die TCO bzw LCC, sind Stromer heute schon günstiger als Verbrenner, aber dafür muss man natürlich die Grundrechenarten beherrschen und sich bspw. fragen, wie viele Steuern man bezahlt, was jeder gefahrener Kilometer an Sprit bzw. Strom kostet, wie hoch der Verschleiß bzw. die Wartung ist etc. Und das kriegen viele nicht hin und wundern sich dann, dass sie sich nicht jedes Jahr ein neues Auto leisten können. #sad!


Ist nicht irrsinnig, sondern nur eine Option von mehreren. Dass Du die andere Variante ignorierst, spricht nicht gerade für Weitsichtigkeit.


Niemand sagt, dass nur Diesel-Abgase verantwortlich sind. Das ist Dein Strohmanntrugschluss, um im Gegenzug zu behaupten, Abgase wären gar kein Problem, so wie Du seit Monaten ganz alleine predigst, Diesel-Pkw seien der kleinste denkbare Emittent auf Erden -- aber niemals sagt, welche größer sein sollen.


Fehler aus der Vergangenheit muss man nicht wiederholen. Und die Erklärung hast Du ja bis heute nicht hinbekommen.


Und wieder persönlich werden. Das reicht doch nicht einmal für einen Hauptschulabschluss. Es geht um die Gesetzeslage und um die Entscheidungen der Gerichte.


Ja, egal wie sie ausgeht: alle Parteien bekannten sich zum geltenden Recht. Und demnach ist die Luft in fast 100 deutschen Städten so miserabel, dass ein Fahrverbot in der Regel nicht zu vermeiden ist. Da können gerne ein paar Tränendrüsen für die Auto-Lobby aktiviert werden, zumal man ja auch das Wahlvieh nicht vergraulen möchte. Es wird aber nichts ändern. :p


Das behauptet nicht einmal die lobbyversuchte Industrie und Du stehst mit dem Glauben auch wieder allein auf weiter Flur, zumal Du keinen seriösen Beleg dafür bringen wirst.



Auch wieder falsch und wird nicht durch ständige Wiederholungen wahr. Die Fakten sind zigfach verlinkt worden.

Deine einseitigen Verlinkungen kannst du dir an den Hut stecken
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 24. Sep 2017, 19:21

Positiv Denkender hat geschrieben:(24 Sep 2017, 20:14)

Deine einseitigen Verlinkungen kannst du dir an den Hut stecken

Ich gehe auch nicht davon aus, dass Du die Fakten von staatlichen Stellen anerkennen wirst und folglich die Realität lieber ausblendest. Aber ich bin es eben gewohnt, dass ich Aussagen mit konkreten Zahlen bzw. Statistiken auch belege, falls es jemanden interessiert. Du hingegen lebst in der Märchenwelt, wo ein unbekannter, nie genannter Emittent angeblich mehr Stickoxide produziere. Aber das behaupten nicht einmal die Cheflobbyisten der Automobilkonzerne. Da hilft keine tagtägliche, eifrige "Anmerkung", da sich an der Faktenlage dadurch nichts ändern wird.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 24. Sep 2017, 19:28

Positiv Denkender hat geschrieben:(24 Sep 2017, 20:11)
Niemand kann untererteilen woher der Feinstaub
stammt oder wer der Hauptverursacher von Stickoxide ist .

Doch, kann man. Kannst Du beim Umweltbundesamt nachlesen. Oder halt mitteilen, dass man sich Links mit Fakten bei Dir "sparen" kann. :p

Deshalb wäre es ungerecht und vor allem unsozial den schwarzen Peter allein auf PKW Fahrer zu schieben .

Macht niemand. Sie sind nur haupt- und nicht alleinverantwortlich.

Oder kann irgendjemand beweisen das
in stark befahrenen Straßen die Menschen eher krank werden als anderswo ?

Ist schon bewiesen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 26. Sep 2017, 07:48

frems hat geschrieben:(24 Sep 2017, 20:28)

Doch, kann man. Kannst Du beim Umweltbundesamt nachlesen. Oder halt mitteilen, dass man sich Links mit Fakten bei Dir "sparen" kann. :p


Macht niemand. Sie sind nur haupt- und nicht alleinverantwortlich.


Ist schon bewiesen.


Nach deiner Version .Niemand kann das beweisen . Atemwegserkrankungen darauf zurückzuführen dass Menschen stark befahrene Straßen queren , ist einfach lachhaft und durch nichts bewiesen .Wenn müssten alle Menschen einer Stadt unter Atemwegserkrankungen leiden ,denn jeder wird sich wohl einmal am Tag an solchen Verkehrsbrennpunkten aufhalten . Fakten hast du noch nie geliefert . Deine Auswahl von Links haben nichts mit Fakten zu tun
sondern liefern lediglich einseitige ideologische Meinungen . Stimmen und Meinungen, dass man Fahrverbote unbedingt vermeiden muss
gehören halt nicht zu deinem Grün lackierten Meinungsbild .Eine von dir stets wiederholte Lüge ist dass das Bundesumweltamt beweisen kann, dass
die Belastung durch Stickoxide in Städten allein auf PKW´s zurückzuführen ist . Ein Kohlekraftwerk ,stößt mehr Stickoxide aus als zigtausende Autos .
Nur mit dem Unterschied, dass die vom Kraftwerk ausgestoßenen Schadstoffe sich auf die gesamte Stadt verteilen .Mag ja sein das dein Riechkolben
unterscheiden kann woher Luftverschmutzung kommt ,dass solltest du dir patentieren lassen . Autofahrer sind überhaupt nicht verantwortlich
denn die haben vom Staat zugelassene und geförderte Autos für viel Geld gekauft .
Was du als Beweise anführst ist allein deiner hasserfüllten Autoideologie geschuldet . Richtig ist, Politiker ,verantwortliche von Wirtschaft und
Wirtschaftsverbänden , sind sich darin einig ,dass man auf Dieselfahrzeuge vorerst nicht verzichten kann .
Übrigens Pollen verursachen bei weitaus mehr Menschen lebensgefährliche Allergien . Niemand wird deshalb Bäume und Pflanzen verbieten .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Di 26. Sep 2017, 09:05

Positiv Denkender hat geschrieben:(26 Sep 2017, 08:48)

Nach deiner Version .Niemand kann das beweisen . Atemwegserkrankungen darauf zurückzuführen dass Menschen stark befahrene Straßen queren , ist einfach lachhaft und durch nichts bewiesen .

Von "queren" ist nicht die Rede, sondern dauerhaft aufhalten. Und ja, das ist bewiesen. Magst Du lachhaft finden, aber so ist halt die Wissenschaft.


Wenn müssten alle Menschen einer Stadt unter Atemwegserkrankungen leiden ,denn jeder wird sich wohl einmal am Tag an solchen Verkehrsbrennpunkten aufhalten . Fakten hast du noch nie geliefert . Deine Auswahl von Links haben nichts mit Fakten zu tun
sondern liefern lediglich einseitige ideologische Meinungen .

Bundesbehörden, Weltgesundheitsorganisation, Universitäten, Forschungsinstitute, ... die liefern Fakten. Du nur Gekeife. Wem soll ich wohl mehr Vertrauen schenken? Du kannst auch gerne der "Meinung" sein, die Erde sei eine Scheibe und nun so tun, als gäbe es zwei gleichwertige Meinungen und damit kein abschließendes Ergebnis. Was dann aber lachhaft ist, wird wieder jeder wissen.

Stimmen und Meinungen, dass man Fahrverbote unbedingt vermeiden muss
gehören halt nicht zu deinem Grün lackierten Meinungsbild .

Gegen Paranoia kann man etwas unternehmen.

Eine von dir stets wiederholte Lüge ist dass das Bundesumweltamt beweisen kann, dass
die Belastung durch Stickoxide in Städten allein auf PKW´s zurückzuführen ist .

Niemand sagte, dass es keine anderen Emittenten gibt. Der Straßenverkehr ist bloß die Hauptursache bzw. die Problemquelle Nummer 1. Du hast Dich langgelegt, indem Du behauptest hast, von theoretisch zigmillionen Emittenten seien die Diesel-Dreckschleudern die kleinsten. Wer die größten sind verrätst Du so wenig wie Deine Quellen. Wie ein dogmatischer Kommunist, der die Realität nicht erträgt.

Ein Kohlekraftwerk ,stößt mehr Stickoxide aus als zigtausende Autos .
Nur mit dem Unterschied, dass die vom Kraftwerk ausgestoßenen Schadstoffe sich auf die gesamte Stadt verteilen .

Verteilen sie sich nicht. Ist heir schon längst geklärt worden. Du hast wohl im Chemieunterricht geschlafen.

Mag ja sein das dein Riechkolben
unterscheiden kann woher Luftverschmutzung kommt ,dass solltest du dir patentieren lassen . Autofahrer sind überhaupt nicht verantwortlich
denn die haben vom Staat zugelassene und geförderte Autos für viel Geld gekauft .

Verbal-argumentative Bruchlandung. Ob ein Staat Pkw zulässt oder nicht, hat mit der Verantwortung nichts zu tun. Er kann Dir auch gestatten eine Waffe zu haben. Wenn Du damit auf Jüngere ballerst, bist Du trotzdem verantwortlich.

Was du als Beweise anführst ist allein deiner hasserfüllten Autoideologie geschuldet .

Einfach nur der Stand der Technik bzw. Wissenschaft.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Di 26. Sep 2017, 10:54

Positiv Denkender hat geschrieben:(26 Sep 2017, 08:48)

Niemand kann das beweisen . Atemwegserkrankungen darauf zurückzuführen dass Menschen stark befahrene Straßen queren , ist einfach lachhaft und durch nichts bewiesen .Wenn müssten alle Menschen einer Stadt unter Atemwegserkrankungen leiden ,...

Dümmer gehts wirklich nicht. Du stellst dich auf gleicher Stufe mit Rauchern die behaupten, dass Rauchen nicht die Gesundheit gefährde. Schließlich sei Helmut Schmidt ja fast 97 Jahre alt geworden.
Übrigens Pollen verursachen bei weitaus mehr Menschen lebensgefährliche Allergien .

Ich bitte um seriöse Zahlen mit Quellennachweise. Kannst du nicht bringen? Ja dann...
Wer anderen eine Bratwurst brät der hat ein Bratwurstbratgerät.
(unbekannter Bratwurstdichter, einer Legende nach aus Thüringen stammend)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 26. Sep 2017, 15:14

Raskolnikof hat geschrieben:(26 Sep 2017, 11:54)

Dümmer gehts wirklich nicht. Du stellst dich auf gleicher Stufe mit Rauchern die behaupten, dass Rauchen nicht die Gesundheit gefährde. Schließlich sei Helmut Schmidt ja fast 97 Jahre alt geworden.

Ich bitte um seriöse Zahlen mit Quellennachweise. Kannst du nicht bringen? Ja dann...

Was du als dümmer bezeichnest ist deine Sache . Nochmals niemand kann beweisen ob Atemwegserkrankungen allein auf Abgase von Diesel PKW´s zurückzuführen sind . Es gibt nur gesamt Messungen .Keine Messstelle kann unterscheiden ob der Stickoxide Anteil von PKW´s LKW´s ,Lieferwagen , Fahrzeugen des ÖPNV
oder anderen Verursachern stammt . Der Vergleich mit Rauchern ist deshalb an Dummheit nicht zu übertreffen weil es da allein um Tabakrückstände geht
egal ob Zigarette ,oder Zigarre . Letztendlich geht es auch hier darum in welchem körperlichen Zustand der einzelne Mensch ist . Niemanden verbietet per Gesetz ob jemand raucht oder nicht . Es geht allein um Fahrverbote und darum dass allein alles auf die PKW Fahrer abgewälzt werden soll .
Deine Engstirnigkeit kannst du doch aufrecht erhalten . Das du auf andere Ursachen wie den fehlenden Ausbau von Umgehungsstraßen, wie die
Fertigstellung der 281 oder andere Umgehungsstraßen ,bzw. besseren Verkehrsfluss durch grüne Wellen nicht eingehst ist doch ausreichend bekannt .
Ist halt deine Meinung die darfst du auch behalten .
Allein die Anbindung der 281 würde in unserer Stadt mehr als 100000 Autos täglich aus dem städtischen Verkehr heraushalten .
Deine Aversion gegen Autos interessiert mich wenig . Abgas Reduzierung funktioniert am besten in dem Autos zügig fahren können .
Natürlich hast du seriöse Zahlen, dass Atemwegserkrankungen durch Pollen geringer sind, als durch Diesel PKW´s oder ?
Der Unterschied , Beschwerden durch Pollen sind nachgewiesen ,deshalb sendet man auch Pollenwarnungen aus . Ich habe noch keine
Warnung gehört die allein vor Stickoxiden durch PKW´s warnt. Wäre auch Blödsinn denn PKW´s sind die geringsten Verursacher von Stickoxiden
in der Atmosphäre . Noch ein Hinweis für dich und deinen Forenfreund .Was ihr beiden hier an einseitigen Behauptungen aufstellt ist mir ohnehin egal.
Ich halte mich an Fakten und Aussagen derer, die in diesem Land Diesel PKW `s noch lange für notwendig erachten . Fakt ist auch ,dass Fahrverbote lediglich eine Verlagerung der Abgase bewirken, bzw. durch notwendige Umwege
den Ausstoß von Abgasen eher erhöhen . Es ist schon beeindruckend wie Leute wie du bestreiten, dass Städte und Kommunen doch diese vielbefahrenen Trassen so gewollt haben, um den Durchgangsverkehr aus Nebenstraßen herauszuhalten .In den Nebenstraßen wohnen die Menschen nicht an den Hauptverkehrsstraßen .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Di 26. Sep 2017, 15:26

Und wieder nur eine Aufreihung längst widerlegter Märchen. Aber wen interessieren schon Fakten, wenn wissenschaftliche Untersuchungen angeblich einseitige "Meinung" sind. Gütekriterien der Forschung sind solch einem Schreihals wohl nicht bekannt. Ist aber auch nicht so wichtig.

Gute Nachrichten gibt's hingegen bei den österreichischen Europäern:

Verkehrsminister Jörg Leichtfried (SPÖ) will bis 2030 die Österreicher dazu bringen, freiwillig nur mehr "abgasfreie" Fahrzeuge neu anzumelden. Dazu soll ab morgen ein "Aktionsplan für sauberen Verkehr" erarbeitet werden. Er spricht sich gegen Verbote für Verbrennungsmotoren aus. Abgasfreie Autos wie etwa E-Autos sollen bis 2030 so attraktiv sein, dass man sich ohne Druck für den Umstieg entscheidet, hofft der Politiker.

http://auto.oe24.at/thema/Aus-fuer-Dies ... /301263271

Auch sehr unterhaltsam:

Das ist der Skandal hinter dem Diesel-Skandal: Politik und Autohersteller versuchen, die Manipulationen durch ein simples Software-Update aus der Welt zu schaffen. Im Wahrheit machen sie für Verbraucher die Sache häufig nur schlimmer. Vor allem aus einem Grund sollten Sie die Finger vom Software Update lassen.

https://www.wallstreet-online.de/nachri ... are-update
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 26. Sep 2017, 15:31

frems hat geschrieben:(26 Sep 2017, 10:05)

Von "queren" ist nicht die Rede, sondern dauerhaft aufhalten. Und ja, das ist bewiesen. Magst Du lachhaft finden, aber so ist halt die Wissenschaft.



Bundesbehörden, Weltgesundheitsorganisation, Universitäten, Forschungsinstitute, ... die liefern Fakten. Du nur Gekeife. Wem soll ich wohl mehr Vertrauen schenken? Du kannst auch gerne der "Meinung" sein, die Erde sei eine Scheibe und nun so tun, als gäbe es zwei gleichwertige Meinungen und damit kein abschließendes Ergebnis. Was dann aber lachhaft ist, wird wieder jeder wissen.


Gegen Paranoia kann man etwas unternehmen.


Niemand sagte, dass es keine anderen Emittenten gibt. Der Straßenverkehr ist bloß die Hauptursache bzw. die Problemquelle Nummer 1. Du hast Dich langgelegt, indem Du behauptest hast, von theoretisch zigmillionen Emittenten seien die Diesel-Dreckschleudern die kleinsten. Wer die größten sind verrätst Du so wenig wie Deine Quellen. Wie ein dogmatischer Kommunist, der die Realität nicht erträgt.


Verteilen sie sich nicht. Ist heir schon längst geklärt worden. Du hast wohl im Chemieunterricht geschlafen.


Verbal-argumentative Bruchlandung. Ob ein Staat Pkw zulässt oder nicht, hat mit der Verantwortung nichts zu tun. Er kann Dir auch gestatten eine Waffe zu haben. Wenn Du damit auf Jüngere ballerst, bist Du trotzdem verantwortlich.


Einfach nur der Stand der Technik bzw. Wissenschaft.

Der Stand der Wissenschaft und Technik ist ,abgasarme Autos zu produzieren . Wissenschaft und Technik beschränken sich nun mal nicht auf deine
ideologische Blindheit. Du googelst doch so gerne . Da kannst du herausfinden wer die Hauptverursacher von Stickoxiden sind . Fortschrittlich schon wenigstens
deine Anmerkung das du Dieselfahrzeuge nicht allein auf PKW´s beziehst. Autos verursachen unter 20 % der Stickoxide.
Im Chemieunterricht war der Ausstoß von Abgasen nie ein Thema ,obwohl damalige Autos das Vielfache an Schadstoffen ausgestoßen haben .
Trotzdem immer wieder belustigend wie du hier versuchst den Wissenschaftler rauzukehren . Produktion ,Entwicklung der Autos beruhen auch auf wissenschaftlichen Erkenntnisse auch wenn es deine Erkenntnissen widerspricht .Es geht auch nicht um deine einseitige Betrachtungsweise sondern darum
was die Industrie liefert .Auch wenn du behauptest die dort verantwortlichen Konstrukteure , hätten alle im Chemieunterricht gefehlt.
Ich denke die waren alle fleißiger als du . Du hast zum Glück ja kein Auto gebaut .Gut so sonst wären wir über abgasarme Trabbis nicht hinausgekommen .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Di 26. Sep 2017, 15:37

Positiv Denkender hat geschrieben:(26 Sep 2017, 16:14)

Das du auf andere Ursachen wie den fehlenden Ausbau von Umgehungsstraßen, wie die Fertigstellung der 281 oder andere Umgehungsstraßen ,bzw. besseren Verkehrsfluss durch grüne Wellen nicht eingehst ist doch ausreichend bekannt . Ist halt deine Meinung die darfst du auch behalten ....

Alterssenilität ist nichts Schlimmes und kann jeden treffen, auch mich. Deshalb ist es unerlässlich, wichtige Dinge zu notieren, so z.B. wer wann was gesagt hat. Du hast mir jetzt bereits mehrfach Dinge in den Mund gelegt oder mir Aussagen zu Dingen untergeschoben, zu denen ich nie etwas gesagt habe, so z.B. über den Bau der A281 oder irgendwelche Umgehungsstraßen.
Noch ein Hinweis für dich und deinen Forenfreund .Was ihr beiden hier an einseitigen Behauptungen aufstellt ist mir ohnehin egal.

Wenn dir das so egal ist verstehe ich nicht, dass du dich hier dermaßen ereiferst und Blut und Galle spuckst.
Wer anderen eine Bratwurst brät der hat ein Bratwurstbratgerät.
(unbekannter Bratwurstdichter, einer Legende nach aus Thüringen stammend)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Di 26. Sep 2017, 15:55

Positiv Denkender hat geschrieben:(26 Sep 2017, 16:31)

Der Stand der Wissenschaft und Technik ist ,abgasarme Autos zu produzieren . Wissenschaft und Technik beschränken sich nun mal nicht auf deine
ideologische Blindheit.

In diesem Falle schon, weil es umgekehrt ist: ich beziehe Fakten und akzeptiere sie. Du bastelst Dir ein Dogma und schaust danach, ob es Gründe dafür gibt.

Du googelst doch so gerne . Da kannst du herausfinden wer die Hauptverursacher von Stickoxiden sind .

Das weiß ich schon durch viele Fachkonferenzen, Studien und Fachzeitschriften. Es sind die Pkw. Ob Du dauernd krakeelst, es sei ein unbekannter Geist, ist irrelevant.

Fortschrittlich schon wenigstens
deine Anmerkung das du Dieselfahrzeuge nicht allein auf PKW´s beziehst. Autos verursachen unter 20 % der Stickoxide.

Bitte nicht wieder Zahlen erfinden. Es wäre auch sehr dumm, bei 20% unter theoretisch Millionen von "kleinstem" zu sprechen. Aber Prozentrechnen ist ja für Dich auch ideologische Blindheit.

Im Chemieunterricht war der Ausstoß von Abgasen nie ein Thema ,obwohl damalige Autos das Vielfache an Schadstoffen ausgestoßen haben .

Ja schade, und die Spätfolgen tragen nun alle Leser.

Trotzdem immer wieder belustigend wie du hier versuchst den Wissenschaftler rauzukehren . Produktion ,Entwicklung der Autos beruhen auch auf wissenschaftlichen Erkenntnisse auch wenn es deine Erkenntnissen widerspricht .Es geht auch nicht um deine einseitige Betrachtungsweise sondern darum
was die Industrie liefert .

Genau dort begreifst Du die Debatte nicht. Der Betrug der Industrie ist ein paralleles Thema. Es geht einzig und alleine darum, dass die Abgaswerte in vielen Städten gesundheitsschädigend und damit gesetzeswidrig sind. Ob die Emittenten produziert und zugelassen wurden, ist egal. Bei VW, BMW und co. geht's darum, wie sie ein Produkt verkaufen. Gesundheitsschutz der Bürger ist so wenig ihre Aufgabe wie dei Frage, wie der Endverbraucher als Hauptschuldiger seinen Wagen benutzt. Ein Messerhersteller ist auch nicht dafür verantwortlich, wenn jemand dies als Waffe nutzt.

Auch wenn du behauptest die dort verantwortlichen Konstrukteure , hätten alle im Chemieunterricht gefehlt.

Habe ich nirgends. Bisher zeigst nur Du, dass Naturwissenschaften und Technik so wenig wie Medizin zu den Bereichen gehören, wo Du über die BILD-Überschrift hinauskamst. Da hilft es nicht, wenn Du am laufenden Band herumpöbelst und Unterstellungen von Dir gibst, wohl niemand eine solche Aussage tätigte. Damit diskreditierst Du nur Dich selbst, weshalb Du es im Eigeninteresse vielleicht mal überdenken solltest.

Ich denke die waren alle fleißiger als du . Du hast zum Glück ja kein Auto gebaut .Gut so sonst wären wir über abgasarme Trabbis nicht hinausgekommen .

Es wäre schön, wenn Du zu denken beginnen könntest. Denn dann würdest Du Dich fragen, ob wirklich heutzutage ein Ingenieur jedes Einzelteil eines Fahrzeugs entwickelt, produziert und zusammenbaut. Ich fürchte, die Welt ist etwas komplexer als Du es Dir erhoffst.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 26. Sep 2017, 16:47

frems hat geschrieben:(26 Sep 2017, 16:55)

In diesem Falle schon, weil es umgekehrt ist: ich beziehe Fakten und akzeptiere sie. Du bastelst Dir ein Dogma und schaust danach, ob es Gründe dafür gibt.


Das weiß ich schon durch viele Fachkonferenzen, Studien und Fachzeitschriften. Es sind die Pkw. Ob Du dauernd krakeelst, es sei ein unbekannter Geist, ist irrelevant.


Bitte nicht wieder Zahlen erfinden. Es wäre auch sehr dumm, bei 20% unter theoretisch Millionen von "kleinstem" zu sprechen. Aber Prozentrechnen ist ja für Dich auch ideologische Blindheit.


Ja schade, und die Spätfolgen tragen nun alle Leser.


Genau dort begreifst Du die Debatte nicht. Der Betrug der Industrie ist ein paralleles Thema. Es geht einzig und alleine darum, dass die Abgaswerte in vielen Städten gesundheitsschädigend und damit gesetzeswidrig sind. Ob die Emittenten produziert und zugelassen wurden, ist egal. Bei VW, BMW und co. geht's darum, wie sie ein Produkt verkaufen. Gesundheitsschutz der Bürger ist so wenig ihre Aufgabe wie dei Frage, wie der Endverbraucher als Hauptschuldiger seinen Wagen benutzt. Ein Messerhersteller ist auch nicht dafür verantwortlich, wenn jemand dies als Waffe nutzt.


Habe ich nirgends. Bisher zeigst nur Du, dass Naturwissenschaften und Technik so wenig wie Medizin zu den Bereichen gehören, wo Du über die BILD-Überschrift hinauskamst. Da hilft es nicht, wenn Du am laufenden Band herumpöbelst und Unterstellungen von Dir gibst, wohl niemand eine solche Aussage tätigte. Damit diskreditierst Du nur Dich selbst, weshalb Du es im Eigeninteresse vielleicht mal überdenken solltest.


Es wäre schön, wenn Du zu denken beginnen könntest. Denn dann würdest Du Dich fragen, ob wirklich heutzutage ein Ingenieur jedes Einzelteil eines Fahrzeugs entwickelt, produziert und zusammenbaut. Ich fürchte, die Welt ist etwas komplexer als Du es Dir erhoffst.

Eben das begreifst du ja nicht . Hinter der Entwicklung von Autos stehen Jahrzehnte lange wissenschaftliche Erkenntnisse . Ich habe nie behauptet
die Entwicklung von Autos beruhen nicht auf wissenschaftliche Erkenntnisse. Den Schuh must du dir schon anziehen .
Interessant ,dass du ausländische Automarken unterschlägst . Trotzdem forderst du auch für diese Automarken Fahrverbote .
Natürlich ist es dein Recht die Autokäufer, die vom Staat zugelassene Autos gekauft haben ,als mitschuldig zu verunglimpfen . Du vergisst dabei
alle verantwortlichen in Kommunen und Gemeinden mit einzubeziehen .Auch diese Leute haben ihren Fuhrpark mit Dieselfahrzeugen ausgestattet.
Aus guten Gründen . Der Endverbraucher nutz sein Auto so wie er es benötigt .Dafür muss er keine selbsternannten Wissenschaftler wie dich
fragen . Mit deinen Unterstellung ich pöbele herum kann ich leben .Leider bin ich dir in dieser Hinsicht unterlegen .
Nochmals für dich Autohasser .Die einseitige Bestrafung von Autofahrern hat nichts aber auch gar nichts mit Eigeninteresse zu tun .
Ich habe privat noch nie einen Diesel gefahren und fahre auch heute einen benzinsparenden und abgasarmen PKW .Dafür belohnt mich der Staat mit einer geringen KFZ Steuer .Den Umgang und die Nutzung lasse ich mir allerdings
von ideologischen Fanatikern wie dir nicht vorschreiben .Ich entscheide selbst wann ich mein Auto nutze , mein Fahrrad nutze ,wann ich den ÖPNV nutze oder wann ich zu Fuß gehe . Da werde ich Eierschalen behaftete Typen wie dich nicht um Erlaubnis fragen .Der Gesetzgeber lässt es mir frei .
Interessant zu wissen, dass dir bekannt ist was die "Bild "schreibt .Das kann eigentlich nur jemand wissen der diese Zeitung ließt oder ?
Bleibt die Frage was dich Grünschnabel berechtigt zig Millionen Leser dieser Zeitung zu diffamieren .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Di 26. Sep 2017, 22:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Di 26. Sep 2017, 17:05

Positiv Denkender hat geschrieben:(26 Sep 2017, 17:47)

Eben das begreifst du ja nicht . Hinter der Entwicklung von Autos stehen Jahrzehnte lange wissenschaftliche Erkenntnisse . Ich habe nie behauptet
die Entwicklung von Autos beruhen nicht auf wissenschaftliche Erkenntnisse. Den Schuh must du dir schon anziehen .

Nee, muss ich ja nicht. Es geht nicht um die Frage, ob ein Pkw legal ist oder nicht. Man hat an vielen Orten schlichtweg zu viele Dreckschleudern, weshalb die Luft zu schlecht ist. Und das muss eben behoben werden.

Interessant ,dass du ausländische Automarken unterschlägst . Trotzdem forderst du auch für diese Automarken Fahrverbote .

Meine Güte, was lief nur bei Dir schief? Ich habe an keiner einzigen Stelle ein Fahrverbot gefordert, sondern Dir mehrfach mitgetelit, dass ich mir keine Fahrverbote wünsche, sondern sie für unausweichlich halte, da man kurzfristig mit anderen Maßnahmen nicht die gewünschten Effekte erzielt. Ohne die ganzen Betonköpfe hätte man eine umweltschonender Verkehrspolitik schon früher ins Auge gefasst und das mit etwas mehr Schmackes.

Natürlich ist es dein Recht die Autokäufer, die vom Staat zugelassene Autos gekauft haben ,als mitschuldig zu verunglimpfen . Du vergisst dabei
alle verantwortlichen in Kommunen und Gemeinden mit einzubeziehen .Auch diese Leute haben ihren Fuhrpark mit Dieselfahrzeugen ausgestattet.

Schuld an Emissionen ist der Emittent. Wer denn sonst? Ob als privat Person oder öffentliches Unternehmen ist unerheblich.

Aus guten Gründen . Der Endverbraucher nutz sein Auto so wie er es benötigt .Dafür muss er keine selbsternannten Wissenschaftler wie dich
fragen .

Ich habe mich nicht zum Wissenschaftler selbsternannt, sondern auf wissenschaftliche Erkenntnisse verwiesen. Das solltest Du auch mal in Betracht ziehen statt Dir dauernd zu widersprechen.

Mit deinen Unterstellung ich pöbele herum kann ich leben .Leider bin ich dir in dieser Hinsicht unterlegen .
Nochmals für dich Autohasser .Die einseitige Bestrafung von Autofahrern hat nichts aber auch gar nichts mit Eigeninteresse zu tun .

Niemand beabsichtigt eine Bestrafung. Hier siehst Du auch wieder Gespenster. Es geht auch nicht um Deinen Egoismus oder sonstige Eigeninteressen, sondern um die Gesundheit von Millionen von Bürgern in Deutschland.

Den Umgang und die Nutzung lasse ich mir allerdings
von ideologischen Fanatikern we dich nicht vorschreiben .Ich entscheide selbst wann ich mein Auto nutze , mein Fahrrad nutze ,wann ich den ÖPNV nutze oder wann ich zu Fuß gehe . Da werde ich Eierschalen behaftete Typen wie dich nicht um Erlaubnis fragen .Der Gesetzgeber lässt es mir frei .

Ahja, dann fahr mal durch die Fußgängerzone mit 150 und schau nochmal, ob Du wirklich so selbstentscheidend bist.

Interessant zu wissen, dass dir bekannt ist was die "Bild "schreibt .Das kann eigentlich nur jemand wissen der diese Zeitung ließt oder ?
Bleibt die Frage was dich Grünschnabel berechtigt zig Millionen Leser dieser Zeitung zu diffamieren .

Ich habe nicht zig Millionen Leser diffamiert, sondern darauf hingewiesen, dass es leicht qualitative Unterschiede zwischen einer Überschrift einer Boulevardpresse und wissenschaftlichen Publikationen von renommierten Institutionen gibt. Für Dich ist da natürlich kein Unterschied, klar.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Jo33 » Di 26. Sep 2017, 17:52

Was hier ein bißchen untergeht.
Wieso Dieselfahrverbote?
Vorgeschichte:
Seit Jahren, nicht erst seit gestern werden die gesetzlichen festgeschriebenen Grenzwerte an bestimmten Orten nicht eingehalten. Seitens Politik und Autoindustrie wird immer wieder vertröstet, nach dem Motto irgendwann werden die Grenzwerte eingehalten, wenn nicht Heute, dann vielleicht in 100 Jahren. Aber so kann es eben nicht weitergehen, da hatten die Anwohner der bestimmten Orte die Schnauze voll. Dazu weil sonst Strafzahlungsbescheide von der EU an die Kommunen entsant werden, da diese nun eben nach jahrelange Verletzung von Gesetzen, nichts mehr ist mit Augen zudrücken, sondern jetzt muss eben auch mal gehandelt werden, im Interresse aller.
Jetzt kommen wir zu den Lösungen bzw. zum eigentlichen Problem:
Wie schafft man es die gesetzlich festgeschriebenen Grenzwerte einzuhalten und nicht in 100 Jahren, sondern jetzt, sofort.

Der Hauptursacher an den bestimmten Orten, ist der DieselPKW, da es dort keine Kreuzfahrtschiffe gibt, danach kommen die Heizungen insbesondere hierbei die kleinen Zusatz/Komfortheizungen wie HolzKamin/-kachelöfen, die sich in privaten Gebäuden wie die Kanickel vermehrt haben in den letzten 20 Jahren.
Bei den Zusatzheizung wird ja auch insbesondere wegen Feinstaub zum Bsp. in Stuttgart angesetzt, der Betrieb ist dort auch an bestimmten Tagen verboten, Schornsteiner durfen kontrollieren und bei wiederholtem Fehlverhalten Bußgelder austellen.
Zu den Lösungen, sind alle Gedanken frei, nur es soll schnell gehen und sollte möglichst billig sein. Es juckt nicht ob die Grenzwerte in 5 Jahren eingehalten werden, was zählt ist aktuell. Daher geht es nun mal nicht massenhaft Umgehungen zu bauen, oder Städte mit Straßen zu untertunneln und die gesammelten Abgase in unbewohntes Gebiet zu leiten, so etwas wurde min. 20-30 Jaher dauern und wohl 100-200 Milliarden kosten, wenn man dies für alle betroffenen Orte machen wollte. Ebenso auch der ÖPNV lässt sich nicht innerhalb von Monaten ausbauen überall, dazu braucht es Jahre, teils Jahrzehnte.
Die Politik hat es schlicht versagt früher lekend einzugreifen. Man dachte man hat mit der letzten Kaftfahrzeugsteuer den richtigen Weg eingeschlagen, aber eben wohl nicht weit genug um wirklich lenkend einzugreifen. Sonst ist es nicht erklärbar, warum die SUVs in den letzten Jahren so enormen starken Zulauf bekommen haben, anstatt wie angestrebt, eher Kleinwagen, da hat man sich damals auch schon seitens der Autolobby zu sehr in die falsche Richtung drängen lassen. Und gerade die großen, protzigen Autos kommen vielfach eben Standartmässig mit Diesel daher, weil er eben effizienter ist, aber am Ende dann eben doch mehr verbraucht, als hätte man sich gleich einen Kleinwagen gekauft. Dazu eben auch die falsche steurliche Förderung vom Dieselsprit, in der Schweiz längst abgeschafft, da ist Diesel teils teurer als Benzin. Wie man sieht hat die Politik in den letzten Jahren so gut wie alles falsch gemacht, bzw. zu sehr an den Lippen der Autolobby geklebt, denn hätte man vor 5-10 Jahren umgesteuert, wurden heute wohl keine Fahrverbote blühen, ebenso wäre wohl der CO2 Verbrauch Insgesammt der PKW Flotte in Deutschland geringer. Politik muss ab und zu lenkend eingreifen, gerade dies macht ja auch die sozialle Marktwirtschaft aus, dass sie eben nicht komplett nach Kaptitalstischen Maßstäben funktioniert, sondern dass der Wirtschaft auch mal auf die Finger geklopft wird und den richtigen Weg, oder besser gesagt Grenzen per Gesetz aufgezeigt werden. Dazu kommt noch dass die Politik auf allen Ebenen, Bund, Länder und Kommunen vieler Orts, den ÖPNV eher ein Schatten-/Nischendasein geschenkt hat, man braucht ihn für die Schülerbeförderung, evtl. noch für ein paar Pendler, der Rest, insbesondere Freizeitaktivitäten und Besorgungen (Einkaufen,Ämter etc.) kann man auch mit dem Auto machen, dafür braucht es keinen ÖPNV. Dies rächt sich eben nun, vielerorts, dass man Geld woanders ausgab, bzw. auch hier nicht genug lenkend eingegriffen hat.

Wer nicht glaubt wieviel Schadstoffe in der Luft rumfliegt, wie schlecht unsere Luft wirklich ist. Der sollte mal eine Ausflug, Urlaub in Zermatt machen, vielleicht auch gleich den Gornergrat mit einplanen. Jedenfalls dort gibts keine Autos mit Verbrennungsmotoren, nur Elektro und dass schon seit Jahrzehnten, einzige Ausnahme ist die Mühlabfuhr, die dieselt aber nur 1-2 mal die Woche. Wenn man dann zurück kommt, stellt man mit Schrecken fest, was für eine üble Luft uns ständig umgibt, gerade der Benzin, Dieselgeruch ist abartig, man denkt man sei gerade beim tanken, aber nein es ist die Luft die uns dauernd umgibt und wir einatmen. Doch nach einem Tag werden unsere Riechorgane wieder so angepasst, dass wir unsere Luft als Normal, ohne Umweltgerüche wahrnehmen, dass blendet unser Gehirn einfach aus, ähnlich wie bei einem Parfüm, dass man selbst nach ein paar Minuten auch nicht mehr wahrnimmt und ausblendet.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mi 27. Sep 2017, 13:50

ZEIT ONLINE: Sie kritisieren die Autokonzerne und Politik sehr heftig, klagen aber auf Fahrverbote in Innenstädten. Wieso sollten unwissende Kunden für die Fehler der Hersteller bestraft werden?

Resch: Das wollen wir gerade verhindern. Den Käufern wurde in der Werbung ein "sauberer Diesel" versprochen. Die Politik muss durchsetzen, dass die Hersteller dieses Versprechen halten und die Eigner nicht ein zweites Mal betrogen werden. Nur so werden diese Fahrzeuge vor Wertverlust und Fahrverboten geschützt.

ZEIT ONLINE: Die Autohersteller wirken sehr überzeugt, dass keine Fahrverbote kommen.

Resch: Die Autoindustrie hat in den vergangenen Jahren de facto durchregiert. Mir ist kein Fall erinnerlich, in dem die Kanzlerin, ihr Wirtschafts- oder Verkehrsminister nicht die Interessen der Autobauer vertreten haben. Bei den Gerichtsentscheidungen zu Fahrverboten wird sich zeigen, ob es ihnen gelingt, die Umsetzung rechtskräftiger Urteile erfolgreich zu verhindern. Bis heute jedenfalls haben wir jede einzelne Luftreinhaltungsklage gewonnen, bis hinauf zum Europäischen Gerichtshof. Ich bin mir sicher: Die Fahrverbote für Dieselstinker kommen 2018.

http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-09/j ... ettansicht

Da wird der werte Herr sicherlich vielerorts recht behalten.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 27. Sep 2017, 19:46

frems hat geschrieben:(27 Sep 2017, 14:50)

http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-09/j ... ettansicht

Da wird der werte Herr sicherlich vielerorts recht behalten.

Der Herr Resch der Vorsitzende des Abzocker und Abmahnvereins der selbst ernannten Umwelthilfe ? Einziges Motiv seiner Kampagne aus den
Klagen Kapital zu schlagen .Diesen Mann kann man samt seinen Club nur müde belächeln .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mi 27. Sep 2017, 22:08

Positiv Denkender hat geschrieben:(27 Sep 2017, 20:46)

Der Herr Resch der Vorsitzende des Abzocker und Abmahnvereins der selbst ernannten Umwelthilfe ? Einziges Motiv seiner Kampagne aus den
Klagen Kapital zu schlagen .Diesen Mann kann man samt seinen Club nur müde belächeln .

Vertell es mal VW und co., die aus allen Rohren schießen und hysterisch reagieren, weil eine Klage nach der anderen pro Bürgerschutz ausgeht. :p
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 29. Sep 2017, 21:36

frems hat geschrieben:(27 Sep 2017, 23:08)

Vertell es mal VW und co., die aus allen Rohren schießen und hysterisch reagieren, weil eine Klage nach der anderen pro Bürgerschutz ausgeht. :p

Falsch kein Bürgerschutz einseitige Versuche sich an der Dieselgeschichte zu bereichern . Dieselfahrer gehören auch zu den Bürgern dieses Landes .
Immerhin über 15 Millionen + Fahrzeuge die gewerbsmäßig fahren . Diesen Abmahnverein braucht niemand . Lachhaft zu behaupten dieser Abzocker Verein
tritt für Bürgerschutz ein . 45 Millionen Bürger Autobesitzer vertritt dieser Abzocker Club bestimmt nicht . Das maßt sich diese Grüne Pfeife lediglich an . Oder hat den jemand beauftragt ?

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