Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Positiv Denkender
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 20. Mär 2017, 23:12

Raskolnikof hat geschrieben:(20 Mar 2017, 14:31)

Es macht einfach keinen Sinn mit User „Positiv Denkender“ ernsthaft zu diskutieren. Ich denke, dass er das auch gar nicht will. Dies hat er im Thread „Abschaffung von Bargeld“ zig mal bewiesen. Auf Fakten wie Statistiken von statista.com und anderen seriösen Zahlenquellen, Veröffentlichungen der Deutschen Bundesbank, Bankinstituten und wissenschaftlichen Einrichtungen (Universitäten), den Medien aber auch dem allgemein zu beobachtenden Trend im Bezahlwesen geht PD in keinen seiner Beiträge ein. In einer Stupidität die Ihresgleichen sucht wiederholt PD seine Behauptungen ohne auf Meinungen und genannten Veröffentlichungen und Zahlen anderer User einzugehen. Da vermeidet er jede sachliche Auseinandersetzung einfach deshalb, weil er den genannten Fakten rein gar nichts entgegenzusetzen hat. Da steht er völlig nackt in der Gegend. Aber eines kann er (sinngemäß): Wie ein Kind im vorpubertären Alter mit den Füßen auf den Boden stampfen und behaupten dass die Erde eine Scheibe sei. Aber Beweise? ich akzeptiere ja durchaus andere Meinungen. Aber auf bloße Behauptungen und unbelegte Tatsachen die jeder Logik widersprechen einzugehen ist vergebliche Liebesmüh.

Für mich ist Positiv Denkender entweder ein Mensch der in einer Parallelwelt lebt, weil er es in der realen Welt nicht aushält und sich lieber im Hier und Jetzt oder schlimmer, in die Vergangenheit flüchtet.
Oder aber er sucht im Forum die Konfrontation in Form eines Brandstifters. Das wäre dann eine Form des Trollens. Ich glaube ja eher an die zweite Möglichkeit.

Deine Einschätzung ist allein deine Sache .Menschen wie dich die meinen nur die eigenen Ansichten wären richtig soll man gewähren lassen .
Bargeld ist hier nicht gefragt deshalb beantworte ich dein Gewäsch auch nicht .
Allein deine Behauptung ich hätte Fakten nichts entgegen zusetzen beweist, dass nur deine Meinung zu gelten hat.
Deine Arroganz , Menschen die nicht deiner Meinung sind zu unterstellen sie würden in einer Parallelwelt leben ist nicht zu übertreffen
Du darfst dir sicher sein in beiden Punkten ,Abschaffung von Bargeld und Fahrverbote für Diesel vertrittst du eine Minderheit.
Du darfst davon ausgehen ich lebe in dieser Welt auf festen Boden .In einem freiheitlichen Land wo Selbstdarsteller wie du glücklicher Weise keinen Einfluss haben .
Wenn jemand Tatsachen ignoriert bist du das . Wäre es anders würde man keine Dieselfahrzeuge mehr bauen ,keine neuen 50 ,-€ Scheine herausgeben .
Das macht man sicher deshalb weil man demnächst Bargeld abschafft .Beweise ? Erheiternd die Aussage es wäre vergebene Liebesmühe mir deine Meinung
aufzudrücken . Da hast du ausnahmsweise Recht .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Mi 22. Mär 2017, 23:21

Was soll man dazu noch sagen? Den Menschentyp "Ewig Gestriger" wird es wohl immer geben. Das sind Menschen, die sich wirklich jedem technichen Fortschritt verweigern, weil sie darin nur das Böse sehen.
Pd, so wie ich dich einschätze gehörst du auch zu denjenigen, die den Klimawandel für den größten Schwindel von gewissen Politikern und Ökos halten, denen der Spinat aus der Tasche wächst.
PD, ist diese Webseite von dir?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 24. Mär 2017, 10:47

Naja, seine Prämissen sind ja schon falsch, da es zum einen keine politische Frage ist, zum anderen laut Umfragen eine Mehrheit der Baden-Württemberger ein temporäres Dieselverbot -- so wie bereits beschlossen, was "er" ignoriert -- begrüßt. Euro 6 scheint aber auch kein Heilsbringer zu sein:

Die Umweltorganisation BUND will vor Gericht einen Verkaufsstopp für Diesel-Autos mit zu hohem Stickoxid-Ausstoß erzwingen. Beim Verwaltungsgericht Schleswig habe man den Erlass einer einstweiligen Anordnung beantragt, teilte der Verein mit (PDF). "Tagtäglich werden in Deutschland rund 3500 neue Euro-6-Dieselautos verkauft, die auf der Straße den gesetzlich vorgeschriebenen Stickoxid-Grenzwert teils massiv überschreiten", sagte BUND-Verkehrsexperte Jens Hilgenberg. Das müsse gestoppt werden, um Gesundheitsgefahren abzuwenden.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/d ... -1.3434420
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 24. Mär 2017, 13:33

Gibt übrigens weitere Anreize, nicht auf die Dieseldreckschleudern zu setzen:

Sie richten sich nach Größe und Umweltfreundlichkeit des Motors. Für Inländer kostet die Maut im Schnitt 67 Euro, maximal 130 Euro pro Jahr. Benziner sind günstiger als Diesel. Damit soll ein Anreiz zum Kauf von Fahrzeugen gegeben werden, die weniger Stickoxide und Feinstaub ausstoßen.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/pkw- ... 40279.html
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Fr 24. Mär 2017, 15:05

Hinzu kommt die Einsparung bei der KFZ-Steuer und günstigeren Werkstattkosten. Eine Inspektion mit Ölwechsel in der Vertragswerkstatt ist bei einem Dieselfahrzeug immer teurer als beim gleichen Autotyp mit Benzinmotor. Für den Normalfahrer mit 15 - 20 Tsd. Kilometern Fahrleistung im Jahr rechnet sich der Diesel nie.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 24. Mär 2017, 23:31

frems hat geschrieben:(24 Mar 2017, 10:47)

Naja, seine Prämissen sind ja schon falsch, da es zum einen keine politische Frage ist, zum anderen laut Umfragen eine Mehrheit der Baden-Württemberger ein temporäres Dieselverbot -- so wie bereits beschlossen, was "er" ignoriert -- begrüßt. Euro 6 scheint aber auch kein Heilsbringer zu sein:


http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/d ... -1.3434420

Klagen darf jeder .Der BUND sollte sich auf seine Kröten konzentrieren .Was ignoriere ich denn ? Es gibt kein Dieselfahrverbot dass ignorierst du lediglich .
Es nützt auch nichts denn dann fahren Dieselfahrzeuge dort wo eh schon die höchsten Werte gemessen werden weit weg von der City .
Dieselfahrzeuge erzeugen knapp 4 % der Stickoxide . Da wären andere Einschränkungen wie Abgase durch Kamine ,durch Kraftwerke hilfreicher.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 24. Mär 2017, 23:44

Raskolnikof hat geschrieben:(22 Mar 2017, 23:21)

Was soll man dazu noch sagen? Den Menschentyp "Ewig Gestriger" wird es wohl immer geben. Das sind Menschen, die sich wirklich jedem technichen Fortschritt verweigern, weil sie darin nur das Böse sehen.
Pd, so wie ich dich einschätze gehörst du auch zu denjenigen, die den Klimawandel für den größten Schwindel von gewissen Politikern und Ökos halten, denen der Spinat aus der Tasche wächst.
PD, ist diese Webseite von dir?

Raskolnikof um mich mach dir man keine Sorgen .ich komme bestens klar . Welchen technischen Fortschritt lehne ich den ab ?
Etwa den technischen Fortschritt bei Dieselfahrzeugen .? Oder hat die Abschaffung von deinem verhassten Bargeld etwas mit Fortschritt zu tun?
Hat der Bundesrepublik Bargeld irgendwann ,irgendwo geschadet ?
Bisher kann ich nicht feststellen dass der Fortschritt , am Bargeld gescheitert wäre. Auch Dieselfahrzeuge werden weiterentwickelt ,das wird auch weiter so sein. Deshalb ist es ja Irrsinn dass man Millionen Menschen bestraft in dem man sie vom Verkehr ausschließen will nur weil sie der Empfehlung der Regierung gefolgt sind
sich wegen der geringeren Abgaswerke ein Dieselfahrzeug zu kaufen .Damit sollte die Klimaziele erreicht werden .
.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Sa 25. Mär 2017, 10:43

Heute weiß man, dass die Einführung des Diesels ein Jahrhundertfehler war. Warum sollte man diesen Fehler nicht bereinigen? Wir tragen für unsere Nachwelt eine hohe Verantwortung und können es uns einfach nicht mehr erlauben, die Atmosphäre zu verpesten wie bisher. Umdenken ist angesagt, auch wenn es hier und da weh tut. Wir sind ein reicher und wohlhabender Staat. Uns gehts gut. Ich fände es gut, wenn Deutschland bzw. die gesamte EU dem Rest der Welt zeigen würde, was in Sachen Umweltschutz und Reinhaltung der Luft als Beitrag zum Klimaschutz möglich ist. Neue und innovative Technologien, "Made in Germany" die dabei zum Einsatz kommen können unserer Wirtschaft dabei nur zu gute kommen.

Der Dieselmotor wird in bestimmten Bereichen sicherlich noch eine ganze Zeit unverzichtbar sein. Ein 40-Tonner lässt sich nun mal schlecht mit einem Benzinmotor bewegen. Gas wäre noch eine Alternative, aber nur vorübergehend. Zum einen ist Gas auch ein fossiler Brennstoff und trägt bei der Verbrennung nicht zur Klimaverbesserung bei und zum anderen ist Erdgas nicht unendlich verfügbar.
Auf jeden Fall aber ist der Dieselmotor als Antrieb eines PKW heute absolut überflüssig. Die ehemals so gelobten Vorzüge des Diesels (geringer Verbrauch und vor allen Dingen lange Lebensdauer) sind längst Schnee von gestern. In Zeiten, wo eine 2 oder 2,2 Liter Maschine von Daimler Benz gerade mal 55 oder 60 PS bei 3600 U/Min leistete und Taxifahrzeuge auf eine Laufleistung von bis zu 1.000.000 Mill. oder sogar mehr Kilometer brachten sind endgültig Geschichte. Heute müssen moderne Dieselmotoren genau so viel Leistung wie ein Benzinmotor mit gleich großem Hubraum bringen. Dabei haben der Diesel und seine beweglichen Teile wie z.B. die Lager wesentlich höhere Drücke zu verkraften wie ein Benziner.
Ergo: Die längere Lebensdauer des Diesels gegenüber einem Benziner ist heute eine Mär.

Also, wozu noch Dieselfahrzeuge? Sie sollen ja auch nicht in die Schrottpresse. Aber es müssen sicherlich keine neuen derartigen Dreckschleudern mehr gebaut werden.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 25. Mär 2017, 12:09

Raskolnikof hat geschrieben:(25 Mar 2017, 10:43)

Heute weiß man, dass die Einführung des Diesels ein Jahrhundertfehler war. Warum sollte man diesen Fehler nicht bereinigen? Wir tragen für unsere Nachwelt eine hohe Verantwortung und können es uns einfach nicht mehr erlauben, die Atmosphäre zu verpesten wie bisher. Umdenken ist angesagt, auch wenn es hier und da weh tut. Wir sind ein reicher und wohlhabender Staat. Uns gehts gut. Ich fände es gut, wenn Deutschland bzw. die gesamte EU dem Rest der Welt zeigen würde, was in Sachen Umweltschutz und Reinhaltung der Luft als Beitrag zum Klimaschutz möglich ist. Neue und innovative Technologien, "Made in Germany" die dabei zum Einsatz kommen können unserer Wirtschaft dabei nur zu gute kommen.

Der Dieselmotor wird in bestimmten Bereichen sicherlich noch eine ganze Zeit unverzichtbar sein. Ein 40-Tonner lässt sich nun mal schlecht mit einem Benzinmotor bewegen. Gas wäre noch eine Alternative, aber nur vorübergehend. Zum einen ist Gas auch ein fossiler Brennstoff und trägt bei der Verbrennung nicht zur Klimaverbesserung bei und zum anderen ist Erdgas nicht unendlich verfügbar.
Auf jeden Fall aber ist der Dieselmotor als Antrieb eines PKW heute absolut überflüssig. Die ehemals so gelobten Vorzüge des Diesels (geringer Verbrauch und vor allen Dingen lange Lebensdauer) sind längst Schnee von gestern. In Zeiten, wo eine 2 oder 2,2 Liter Maschine von Daimler Benz gerade mal 55 oder 60 PS bei 3600 U/Min leistete und Taxifahrzeuge auf eine Laufleistung von bis zu 1.000.000 Mill. oder sogar mehr Kilometer brachten sind endgültig Geschichte. Heute müssen moderne Dieselmotoren genau so viel Leistung wie ein Benzinmotor mit gleich großem Hubraum bringen. Dabei haben der Diesel und seine beweglichen Teile wie z.B. die Lager wesentlich höhere Drücke zu verkraften wie ein Benziner.
Ergo: Die längere Lebensdauer des Diesels gegenüber einem Benziner ist heute eine Mär.

Also, wozu noch Dieselfahrzeuge? Sie sollen ja auch nicht in die Schrottpresse. Aber es müssen sicherlich keine neuen derartigen Dreckschleudern mehr gebaut werden.

Es werden aber noch moderne und abgasarme Diesel gebaut .Wäre Diesel so schädlich ,würde man die Produktion sofort stoppen . Tut man aber nicht .
Deshalb ist es Unsinn Dieselfahrverbote auszusprechen .Darum geht es ,nicht darum wie sich die Technik entwickelt mit welchem Antrieb die Autos der Zukunft fahren . Elektromotoren sind nicht ausgereift deshalb besteht seitens der Verbraucher wenig Interesse an fahrende Toaster .Gelöst ist weder die
Haltbarkeit der Batterien noch die Entsorgung . Wenn Mittelklasseautos ca 600 km mit einer Batterieladung zurücklegen können ,der Ladevorgang nicht länger als
ein jetziger Tankvorgang dauert mag das E .Auto den Verbrennungsmotor ablösen .Wer weiß was bis dahin Neues erfunden wird. .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Sa 25. Mär 2017, 13:50

Positiv Denkender hat geschrieben:(25 Mar 2017, 12:09)

Es werden aber noch moderne und abgasarme Diesel gebaut .Wäre Diesel so schädlich ,würde man die Produktion sofort stoppen . Tut man aber nicht .
Deshalb ist es Unsinn Dieselfahrverbote auszusprechen .

Warten wir es ab. Spekulieren können wir viel. Wir können nicht wissen, was uns die Umweltpolitik morgen beschert. Es geht aber in Richtung Verbote. Immer mehr Städte richten Umweltzonen ein, wobei abzusehen ist, dass eine einfache „4“ auf der Umweltplakette an der Windschutzscheibe schon bald nicht mehr ausreichend sein wird.
Elektromotoren sind nicht ausgereift deshalb besteht seitens der Verbraucher wenig Interesse an fahrende Toaster .Gelöst ist weder die Haltbarkeit der Batterien noch die Entsorgung . Wenn Mittelklasseautos ca 600 km mit einer Batterieladung zurücklegen können ,der Ladevorgang nicht länger als ein jetziger Tankvorgang dauert mag das E .Auto den Verbrennungsmotor ablösen

Die in heutigen PKWs verbaute Elektromotoren und Batterien bieten sicher noch Entwicklungspotenzial. Wo ist das nicht so? Die Technik schreitet immer weiter voran. Das kann aber ja kein Grund dafür sein zu sagen, dass das Elektroauto noch nicht reif für den Markt ist. Irgendwann muss mit der Vermarktung einer jeden Innovation ja begonnen werden. Wenn man immer nur sagt die Technik sei noch nicht ausgereift dann haben wir einen Stillstand am Markt.
Zur Reichweite: Zwischen 380 und 520 km sind heute schon möglich (Opel Amera-e). Mir würde das reichen. In der Garage habe ich einen Kraftstromanschluss, so dass ich den Akku über Nacht schnellladen könnte. Als nächstes Auto ist mir das echt eine Überlegung wert, weil immer preiswertere E-Modelle auf dem Markt erscheinen.

Das ist wie bei den PCs. Am Anfang waren die Dinger so teuer, dass es ein Privileg von Gutverdienern war, so ein Teil auf dem Schreibtisch stehen zu haben. Und heute? Die Massenproduktion macht den günstigen Preis und sorgt zudem für die Weiterentwicklung der Technik.
Wer weiß was bis dahin Neues erfunden wird.

Wenn du darauf warten willst musst du ewig warten. Jede technische Neuentwicklung wird irgendwann von einer neuen technischen Innovation abgelöst.
Fortschritt ohne gleichzeitiger Vermarktung ist nicht möglich. Schließlich muss Fortschritt (durch Forschung) finanziert werden.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon yogi61 » Sa 25. Mär 2017, 15:50

Das Märchen vom modernen und unschädlichen Diesel ist doch längst wiederlegt. Dieseabgase sind mindestens so toxisch wie Asbest und killen an jedem Tag Menschen die sich nicht dagegen wehren können. Das Geld für Dieselsubventionen sollte man lieber direkt in die Tumorforschung stecken.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 25. Mär 2017, 17:11

Wenn PD "Elektromotoren sind nicht ausgereift" schreibt, beweist er wieder einmal seine geradezu globale Expertise :D

Die ersten Verbrennungsmotoren "Ottomotor" - Nicolaus August Otto schuf 1876 den ersten entwicklungsfähigen Viertaktmotor der Welt. Alles andere kam danach - diese Entwicklung ist auch Heute noch nicht abgeschlossen - ginge es nach PD, dürfte es auch heute noch keine KFZ mit Verbrennungsmotoren geben - schließlich darf ein KFZ mit Verbrennungsmaschine erst dann gebaut werden, wenn es an den Motoren dafür nix mehr zum Entwickeln gibt :dead:

Seit dem dritten Viertel des 19. Jahrhundert, seit ~140 Jahren kaufen Irre in aller Welt KFZ die mit "nicht ausgereiften Verbrennungsmotoren" betrieben wurden und oh Skandal immer noch betrieben werden ! Statt mit dem Bau von Benzin- und Dieselkutschen geduldig darauf zu warten, bis es an diesen Motortypen absolut nix mehr zu entwickeln gibt.... :?

Gerade die verschiedenen Typen von Elektromotoren wurden und werden seit ~ 1834 (erste praxistauglichen Elektromotoren in Potsdam) "Werner von Siemens ließ im Jahre 1866 seine Dynamomaschine patentieren. Sie ermöglichte erstmals eine Erzeugung elektrischer Energie in größerem Umfang. Dies verhalf dem Elektromotor zum Durchbruch bei einer praxistauglichen breiten Anwendung."

Nun ja, das Elektromotoren werden in Kraftfahrzeugen und Bahnen seit dieser Zeit genutzt - was ja viel zu früh war, wenn die Leute damals schon PD gekannt hätten. :D

Soweit mir bekannt, gehören heutige Elektromotoren zu den am weitesten entwickelten Motorformen. Im Gegensatz zu den Verbrennungsmotoren können auch (problemlos) mehrere Motoren in einem Fahrzeug zur Anwendung kommen. Allradsysteme benötigen weder Getriebe, noch Differenzial - oder Differenzialsperre. Der sog. "Radnabenmotoren"- jedem Rad sein Motor - hier fallen zusätzlich zu Getriebe, Differenzial und Differenzialsperre, noch die Antriebsstränge weg. Was bislang diese Bauteile übernahmen, wird nun über entsprechende Elektronik geregelt. Das Fahrzeug kann "innen" deutlich größer ausfallen und oder mehr Akkus können in die größere Grundfläche eingbaut werden. :cool:

1900 gab es schon mal so ein Radnabenmotore-Gefährt der „Lohner-Porsche“ - die damalige Bleibatterietechnik und deren großes Gewicht (1.800 kg) legte allgemein die früher verfügbare E-Mobilität in einen bis vor wenigen Jahren dauernden Schlaf. Lediglich schienen- und oder oberleitungsgebundene E-Fahrzeuge gibt es ununterbrochen bis Heute. Auch da, wurde fleißig entwickelt.

Neben den heute verfügbaren Batteriesystemen, wird der weitaus größte Teil der Bremsenergie rückverstromt (Rekuperation - Motor läuft als Generator) - diese Energie steht dann wieder für den Vortrieb zur Verfügung, auch durchaus ungesunder Bremsstaub wird reduziert.

Allgemein gibt es zum Glück immer etwas zum weiterentwickeln - wenn ich mich da nicht sehr irre, lebt gerade D davon.... :thumbup:

Ach ja, wer nicht nur dummes Zeug labern möchte, kann sich schon mal HIER die "Energie und Umwelt - Elektromobil - Studie Fraunhofer - e-mobil BW" PDF-Download (startet automatisch) beschaffen....
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Sa 25. Mär 2017, 17:33

Ich frage mich, was das für Menschen sind, die in jeder Neuentwicklung, selbst wenn diese eindeutig dem Umwelt- und Klimaschutz dienlich sind immer nur als Teufelswerk betrachten und schlechtreden müssen. Derartige Miesepeter möchte ich nicht als Nachbarn oder Freunde haben.

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