Renaissance der Strassenbahn.

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garfield336
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon garfield336 » Mi 13. Dez 2017, 22:44

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(13 Dec 2017, 21:48)

Ich will gar nicht gegen die Straßenbahn argumentieren, ich stelle nur dar, warum manchmal so und manchmal so entschieden wird.


Hier wer der Grund die Uberlastung des Strassennetz und ein OVPN am Rande des Kollaps.
Hoffen wir dass es jetzt besser wird.


Der Pendlerverkehr hat sich quasi verdoppelt innerhalb 10Jahren
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H2O
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon H2O » Mi 13. Dez 2017, 23:01

Dampflok94 hat geschrieben:(13 Dec 2017, 19:43)

Du lachst. Aber genau dieses Problem wird jetzt schon angegangen. Denn das Gehör spielt auch im Straßenberkehr eine große Rolle. Die Straße, in der mein Elternhaus steht, habe ich immer nach Gehör überquert. Was allerdings in nicht geringem Maße daran lag, daß sie ein Kopfsteinpflaster besitzt. Das würde selbst ein E-Auto nicht unbemerkt befahren können. :)


Ist schon verstanden; aber ich will noch ein wenig länger lästern und schmunzeln. Was machen wir denn mit den extrem leisen Autos mit Verbrennungsmotor und mit unseren Fahrrädern und e-Rädern?

Ach, das wird sich zurecht rütteln. Während der Bremer Bürgerpark-Tombola hört man auch meinen Diesel nicht mehr... verlassen wir uns dann auf's Stinken?
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garfield336
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon garfield336 » Do 14. Dez 2017, 09:11

Mal eine Auflistung was in Frankreich passierte.

Strassenbahn Nantes Eröfnung 1985 (44,3km)
Eröffnung 1879, Stilllegung 1958
Wiedereröffnung 1985 (44,3km)

Strassenbahn Grenoble Eröffnung 1987
Eröffnung 1890, Stilllegung 1952
Wiedereröffnung 1987 (42,7km)

Strassenbahn Ile de France (Grossraum Paris)
Eröffnung 1855, Stilllegung 1957
Wiedereröffnung 1992 ! (jetzt 104km Streckenlänge) (Verkehrt Hauptsächlich in den Banlieus, Das Pariser Zentrum hat ein gutes Ubahnnetz)

Strassenbahn Strasbourg
Eröffnung 1878, Stilllegung 1960
Wiedereröffnung 1994 Streckenlänge 42,5km

Strassenbahn Lyon
Eröffnung 1893, Stilllegung 1957
Wiedereröffnung 2000 (81,2km)

Strassenbahn Bordeaux
Eröffnung 1880 Stilllegung 1958
Wiedereröffnung 2003 (66,1km)

Es gibt noch mehr Beispiele..... In Deutschland sind solche komplette Netzneubauten nicht passiert, deshalb dieser Strang um den Stand der Dinge zu erfahren.
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Dampflok94
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon Dampflok94 » Do 14. Dez 2017, 12:13

garfield336 hat geschrieben:(14 Dec 2017, 09:11)
Es gibt noch mehr Beispiele..... In Deutschland sind solche komplette Netzneubauten nicht passiert, deshalb dieser Strang um den Stand der Dinge zu erfahren.

Vielleicht ist in D die Autolobby noch stärker als in F. Für viele Autofahrer gilt die Tram noch immer als Nogo. Häufig mußte ja die Straßenbahn weichen, weil sie den Autoverkehr störte. Ob angeblich oder tatsächlich ist dabei egal. Daher sind auch moderne Betriebe, gerade neu entstandene, eher Stadt- denn Straßenbahnen. Da sie zum Großteil auf eigenem Plenum fahren. Und mit dem Autoverkehr nur noch in Kontakt geraten, wenn sie ihn kreuzen.
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon pikant » Do 14. Dez 2017, 12:16

Dampflok94 hat geschrieben:(14 Dec 2017, 12:13)

Vielleicht ist in D die Autolobby noch stärker als in F. Für viele Autofahrer gilt die Tram noch immer als Nogo. Häufig mußte ja die Straßenbahn weichen, weil sie den Autoverkehr störte. Ob angeblich oder tatsächlich ist dabei egal. Daher sind auch moderne Betriebe, gerade neu entstandene, eher Stadt- denn Straßenbahnen. Da sie zum Großteil auf eigenem Plenum fahren. Und mit dem Autoverkehr nur noch in Kontakt geraten, wenn sie ihn kreuzen.


in Saarbruecken ist das nicht der Fall - da faerhrt die Stassenbahn meist auf oeffentlichen Stassen wo links und rechts die Autos vorbeifahren.
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon garfield336 » Do 14. Dez 2017, 13:52

pikant hat geschrieben:(14 Dec 2017, 12:16)

in Saarbruecken ist das nicht der Fall - da faerhrt die Stassenbahn meist auf oeffentlichen Stassen wo links und rechts die Autos vorbeifahren.


Die Saarbahn ist das einzige Neubauprojekt das ich kenne.
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon garfield336 » Do 14. Dez 2017, 13:56

Dampflok94 hat geschrieben:(14 Dec 2017, 12:13)

Vielleicht ist in D die Autolobby noch stärker als in F. Für viele Autofahrer gilt die Tram noch immer als Nogo. Häufig mußte ja die Straßenbahn weichen, weil sie den Autoverkehr störte. Ob angeblich oder tatsächlich ist dabei egal. Daher sind auch moderne Betriebe, gerade neu entstandene, eher Stadt- denn Straßenbahnen. Da sie zum Großteil auf eigenem Plenum fahren. Und mit dem Autoverkehr nur noch in Kontakt geraten, wenn sie ihn kreuzen.


Die neuen modernen Bahnen verkehren üblicherweise auf einer separater Spur, und sind baulich von anderen Verkehr getrennt.
Dennoch gibt es ja in den innenstädten allle paar meter kreuzungen und einfahrten wo Autos kreuzen müssen. Man mus das dann eben mit roten Ampeln regeln.

In vielen Städten gibt es doch bereits separate Busspuren. Also bräuchte man da nur Schienen drauf zu legen.
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon Quatschki » Do 14. Dez 2017, 14:25

garfield336 hat geschrieben:(14 Dec 2017, 09:11)

Es gibt noch mehr Beispiele..... In Deutschland sind solche komplette Netzneubauten nicht passiert, deshalb dieser Strang um den Stand der Dinge zu erfahren.

In Deutschland haben nur mehr Straßenbahnunternehmen die Stillegungswelle der Nachkriegsmoderne überlebt.

Außerdem ist das ganze Planungsrecht komplizierter und einzelne Kläger können Bauvorhaben auf lange Sicht blockieren, so dass es viel schwieriger ist, an bestehenden Verhältnissen etwas zu verändern oder neue Trassen zu verlegen.

garfield336 hat geschrieben:(14 Dec 2017, 13:56)
In vielen Städten gibt es doch bereits separate Busspuren. Also bräuchte man da nur Schienen drauf zu legen.

Oberleitung nicht vergessen!
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon garfield336 » Do 14. Dez 2017, 14:33

Quatschki hat geschrieben:(14 Dec 2017, 14:25)

Oberleitung nicht vergessen!


Die sind nicht unbedingt nötig. Es gibt auch Systeme wo der Strom aus einer Mittelschiene kommt,

oder Züge die Akkumulatoren haben wie hier in Sevilla.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9 ... _Train.JPG
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon Quatschki » Do 14. Dez 2017, 15:12

garfield336 hat geschrieben:(14 Dec 2017, 14:33)

Die sind nicht unbedingt nötig. Es gibt auch Systeme wo der Strom aus einer Mittelschiene kommt,

oder Züge die Akkumulatoren haben wie hier in Sevilla.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9 ... _Train.JPG

Muß bei uns aber winterfest sein,
also Eisregen, Starkschneefall und längere Perioden mit geschlossener, allmählich verharschender Schneedecke verkraften können.

Ein Vorteil der herkömmlichen Straßenbahn ist, dass sie in solchen Wettersituationen viel zuverlässiger ist, als Omnibus und Individualverkehr
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon garfield336 » Do 14. Dez 2017, 15:59

Quatschki hat geschrieben:(14 Dec 2017, 15:12)

Muß bei uns aber winterfest sein,
also Eisregen, Starkschneefall und längere Perioden mit geschlossener, allmählich verharschender Schneedecke verkraften können.

Ein Vorteil der herkömmlichen Straßenbahn ist, dass sie in solchen Wettersituationen viel zuverlässiger ist, als Omnibus und Individualverkehr


https://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fenbahn_Bordeaux
Bordeaux hat so eine Mittelere Stromschiene. Ob Wetterfest? Keine Ahnung.
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon Quatschki » Do 14. Dez 2017, 18:08

garfield336 hat geschrieben:(14 Dec 2017, 15:59)

https://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fenbahn_Bordeaux
Bordeaux hat so eine Mittelere Stromschiene. Ob Wetterfest? Keine Ahnung.

Eher keine Gegend für festgefahrene Schneedecke oder überfrierende Nässe
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon Dampflok94 » Do 14. Dez 2017, 20:06

garfield336 hat geschrieben:(14 Dec 2017, 09:11)

Mal eine Auflistung was in Frankreich passierte.

Strassenbahn Nantes Eröfnung 1985 (44,3km)
Eröffnung 1879, Stilllegung 1958
Wiedereröffnung 1985 (44,3km)

Strassenbahn Grenoble Eröffnung 1987
Eröffnung 1890, Stilllegung 1952
Wiedereröffnung 1987 (42,7km)

Strassenbahn Ile de France (Grossraum Paris)
Eröffnung 1855, Stilllegung 1957
Wiedereröffnung 1992 ! (jetzt 104km Streckenlänge) (Verkehrt Hauptsächlich in den Banlieus, Das Pariser Zentrum hat ein gutes Ubahnnetz)

Strassenbahn Strasbourg
Eröffnung 1878, Stilllegung 1960
Wiedereröffnung 1994 Streckenlänge 42,5km

Strassenbahn Lyon
Eröffnung 1893, Stilllegung 1957
Wiedereröffnung 2000 (81,2km)

Strassenbahn Bordeaux
Eröffnung 1880 Stilllegung 1958
Wiedereröffnung 2003 (66,1km)

Was hier auch auffällt sind die Daten der Stillegung. 50er und frühe 60er Jahre. Wie in D. Da starben die meinten Straßenbahnbetriebe. Ich nehme an,die Gründe sind die selben. Durch Kriegs und Nachkriegszeit hatte sich ein Investitionsstau ergeben. Das Netz war marode, das rollende Materil veraltet. Und so mußte die Grundsatzentscheidung getroffen werden: Investieren oder stilllegen. Leider fiel die Entscheidung häufig genug auf letzteres. Wo die Entscheidung auf Investition fiel, sind die Bahnen meist heutenoch vorhanden. (Ausnahmen bestätigen die Regel.)
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon kaka » Do 14. Dez 2017, 20:54

Dampflok94 hat geschrieben:(14 Dec 2017, 20:06)

Was hier auch auffällt sind die Daten der Stillegung. 50er und frühe 60er Jahre. Wie in D. Da starben die meinten Straßenbahnbetriebe. Ich nehme an,die Gründe sind die selben. Durch Kriegs und Nachkriegszeit hatte sich ein Investitionsstau ergeben. Das Netz war marode, das rollende Materil veraltet. Und so mußte die Grundsatzentscheidung getroffen werden: Investieren oder stilllegen. Leider fiel die Entscheidung häufig genug auf letzteres. Wo die Entscheidung auf Investition fiel, sind die Bahnen meist heutenoch vorhanden. (Ausnahmen bestätigen die Regel.)



Dennoch kann man auch in einigen Städten sehen, dass obwohl die Strassenbahn immer noch vorhanden ist, in dem beschriebenen Zeitraum eine verkleinerung der U- bzw. Strassenbahnen stattfand.

Im allgemeinen sollte man sich mit dem Hintergrund der Umwelterwärmung mehr dem Schienenverbundenen ÖPNV widme. Das was z.B. im Bereich des Zuges stattfindet finde ich katastrophal.

Bin vor kurzem im TW 3000 mitgefahren. Ich fand ihn grauenhaft. Wenn man die Menschen in die Strassenbahnen locken will, sollten sie auch gemütlich gebaut werden.
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon H2O » Do 14. Dez 2017, 21:21

kaka hat geschrieben:(14 Dec 2017, 20:54)

Dennoch kann man auch in einigen Städten sehen, dass obwohl die Strassenbahn immer noch vorhanden ist, in dem beschriebenen Zeitraum eine verkleinerung der U- bzw. Strassenbahnen stattfand.

Im allgemeinen sollte man sich mit dem Hintergrund der Umwelterwärmung mehr dem Schienenverbundenen ÖPNV widme. Das was z.B. im Bereich des Zuges stattfindet finde ich katastrophal.

Bin vor kurzem im TW 3000 mitgefahren. Ich fand ihn grauenhaft. Wenn man die Menschen in die Strassenbahnen locken will, sollten sie auch gemütlich gebaut werden.


Ich kenne TW 3000 nicht. Aber die Beschaffung des Materials ist doch Sache der Kommunen. Und da wird alle 4 Jahre gewählt.
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon kaka » Do 14. Dez 2017, 21:27

H2O hat geschrieben:(14 Dec 2017, 21:21)

Ich kenne TW 3000 nicht. Aber die Beschaffung des Materials ist doch Sache der Kommunen. Und da wird alle 4 Jahre gewählt.



Hier ist ein Artikel dazu.
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Kritik-an-Sitzen-im-TW-3000-der-Uestra-Viele-wollen-lieber-das-Vorgaengermodell


Ich vermute die Wahlen bringen eh nichts!
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon H2O » Do 14. Dez 2017, 21:40



Doch; aber erst muß einmal tüchtig gemeckert werden: Geld verschleudert für Schrott. Leserbriefe in den Tageblättern oder nur in dem Tageblatt. Lautes Schimpfen im Wagon über Stolperfallen.

Hannover hatte sich doch ein ganz aufwendiges Straßenbahnsystem mit Unterpflasterbahnen im Zentrum gegönnt. Vielleicht sind die Verantwortlichen an ihrem Ruhm erstickt?

Unsere Bremer Straßenbahnen finde ich ganz vernünftig ausgelegt. Vielleicht bin ich ja auch ein ganz bescheidener Fahrgast?
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon kaka » Do 14. Dez 2017, 21:57

H2O hat geschrieben:(14 Dec 2017, 21:40)

Doch; aber erst muß einmal tüchtig gemeckert werden: Geld verschleudert für Schrott. Leserbriefe in den Tageblättern oder nur in dem Tageblatt. Lautes Schimpfen im Wagon über Stolperfallen.

Hannover hatte sich doch ein ganz aufwendiges Straßenbahnsystem mit Unterpflasterbahnen im Zentrum gegönnt. Vielleicht sind die Verantwortlichen an ihrem Ruhm erstickt?

Unsere Bremer Straßenbahnen finde ich ganz vernünftig ausgelegt. Vielleicht bin ich ja auch ein ganz bescheidener Fahrgast?



Das meine ich nicht. Ich finde die TW2000 (die Vorgänger von TW3000) gut und auch den Ausbau von behindertengerechten Bahnsteigen auch. So ist das nicht.
Ich finde aber auch, dass die TW3000 vorher besser überprüft werden sollte.

Die Bremer Strassenbahnen sind, wie ich finde schon geräumig. Nur vor dem Rathaus sollte man etwas aufpassen. :)
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Do 14. Dez 2017, 22:17

kaka hat geschrieben:(14 Dec 2017, 21:57)

Das meine ich nicht. Ich finde die TW2000 (die Vorgänger von TW3000) gut und auch den Ausbau von behindertengerechten Bahnsteigen auch. So ist das nicht.
Ich finde aber auch, dass die TW3000 vorher besser überprüft werden sollte.

Die Bremer Strassenbahnen sind, wie ich finde schon geräumig. Nur vor dem Rathaus sollte man etwas aufpassen. :)

In Bremen verlegt man gern mal Gleise so, dass die Fahrzeuge in der Kurve Begegnungsverbot haben müssen. Oder buddelt sie wieder aus und macht dann denselben Fehler gleich wieder.
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Re: Renaissance der Strassenbahn.

Beitragvon kaka » Do 14. Dez 2017, 22:20

Weiß eigentlich jemand, ob das Karlsruher konzept noch irgendwo anders Anwendung gefunden hat?

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