Alltagskultur in Palästina und Israel

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bennyh
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon bennyh » Mo 22. Mai 2017, 17:13

Bleibtreu hat geschrieben:(19 May 2017, 15:46)

Ich weiss, tudah. Alles wird gut! :)

Das kann man nur hoffen. Aber eine gesunde Portion Optimismus ist immer gut.
Best of pn:
- "Kannst du deine blöde Fresse nicht halten? Ich antworte nicht auf deine Zitate, also verpiss dich."
"Wennst mit der deppaten Fußzeile ofoahst, wars scho ghuifn."
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Bleibtreu
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Bleibtreu » Mo 22. Mai 2017, 18:44

bennyh hat geschrieben:(22 May 2017, 18:13)

Das kann man nur hoffen. Aber eine gesunde Portion Optimismus ist immer gut.

Natuerlich, ohne Optimismus kannst du gleich liegen bleiben und die Augen schliessen. :D

Das sind mutige Menschen, die die Welt veraendern + Geschichte schreiben. Er und sein ehemaliger FuehrungsOffizier, die Freunde wurden und es bis heute sind.


• This right is the natural right of the Jewish people to be masters of their own fate, like all other nations, in their own sovereign State [Ben-Gurion]

https://www.shabak.gov.il/english/Pages/index.html#=2
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elmore
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon elmore » So 25. Jun 2017, 18:46

Gibt es eigentlich einen Thread über Israelische Küche?
Die, so nehme ich an, regionalen Unterschiede, aufweist. Vielleicht auch ausgefallene Rezepte
oder Zubereitungsmethoden. Ullrich Sahm hat einmal etwas von
einem Huhn, das in Lehm(?) in offenem Feuer gebacken wird, in einem Forum erzählt.

Aber ich wäre auch schon zufrieden, wenn ich ein oder DAS ? Original-Rezept
für schakshuka bekommen könnte, so wie es tatsächlich auch in Israel gegessen wird,
falls es nicht so ist, dass jede Familie ihr eigenes Spezialrezept dazu hat…

Für etwaige Infos wäre ich dankbar.
Ein Fröschlein sitzt auf dem Kopf von Erdogan.
"Fröschlein, wie geht es dir?" - "Bis auf das Geschwür an meinem Arsch ganz gut", erwiderte dieses.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon elmore » Di 11. Jul 2017, 16:02

Welch ein Zufall des Glücks, gestern ausgerechnet in diesem
Rotzsender vox das Original des Shakschuka, wie es wohl in
Israel bevorzugt wird, zu bekommen. Von keinem geringeren
als DER Institution des Landes für diese im Prinzip einfache, aber
dennoch feine Gaumenverführung: Dem Besitzer des "Dr. Shakschuka"
in Tel Aviv und wie er das zubereitet.

Okay, manchmal ist sogar ein Trash-Sender wie vox zu etwas gut.
Den Rest, dieses kitchen-impossible Schmarrns als Plattform für möglichst
viel Konsumentenwerbungmüll kann man vergessen.
Wobei die beiden Helden der Kochkunst, dieser Herr Mälzer und
der Koch des Jahres 2016 in Portugal, Herr Neuner, sich in gegenseitigem
kindischen Gehabe bei der Kommentierung ihrer Kochabenteuer
so entblödeten, dass man schon wieder Mitleid empfinden konnte.

Aber genug off-topic mit der Bitte um Vergebung!

Da ich weder über diese etwas schärfere, grüne israelische
Spitzpaprika verfüge, noch über die Kochstellen des Dr. Shakschuka,
bleibe ich -zunächst-bei meiner Variante, und bereite das
Shakschuka im Holzkohlengrill zu, und lasse den Kugel-Deckel solange
zu, bis die zarten Grillaromen das Eiweiss stichfest gegart haben,
und der Dotter zwar noch flüssig ist, aber mit einer zarten weissen Haut
überzogen ist.

Das Eisweiss, so halbgar, teils noch leicht glibbrig, wie es Dr. Shakschuka
servierte ...vielleicht nur in der Eile der Demonstrationsfilmaufnahmen??…
ist nicht meins. Aber dieses Schakschuka-Gericht hat mich angefixt.

deshalb: Geh ich jetzt zu meinem Webergrill und mache ein "Holzkohlen"-Shakschuka. :)

Edit: Ich bitte um Milde und Nachsicht wg. meiner erfundenen Website.
Mich hat jemand aufmerksam gemacht, dass das bei Windows-Systemen (Win 10),
obwohl es eine nicht-existierende Scherz-Url war, zu unangenehmen
Reaktionen kommen kann.
Ich habe den erfundenen Url-Mist deshalb jetzt gelöscht.
Tut mir leid, wenn da jemand unnötige Kalamitäten damit hatte.
DAS war das Letzte, was ich wollte… Entschuldigung.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Bleibtreu » Do 21. Sep 2017, 12:40

Wir feiern den Beginn eines neuen Jahres - 5778! :thumbup:

Neujahrsfest – So feiern Juden weltweit ihr Rosch Haschana
Für gläubige Juden ist es einer der höchsten Feiertage: Mittwochabend beginnt das Neujahrsfest. Honig spielt dabei eine wichtige Rolle.

Juden sprechen von einem "Tag der Erinnerung" oder auch vom "Tag des Posaunenschalls". Gemeint ist das jüdische Neujahrsfest Rosch Haschana, das Juden weltweit von diesem Mittwochabend bis zum Freitag begehen. Nach jüdischer Zeitrechnung beginnt mit dem Fest das Jahr 5778.

Das Fest, das an den Bund zwischen Gott und dem Volk Israel erinnern soll, wird an zwei Tagen gefeiert, auch in Israel, wo bei den übrigen Festen der zweite Tag entfällt. Dies verdeutlicht die Wichtigkeit des Neujahrsfestes für die Juden. [...]

Als Höhepunkt des Neujahrsfestes gilt traditionell das Blasen des Schofar, eines Widderhorns, das die Gläubigen an ihre moralischen Pflichten erinnern soll.

Honig für ein süßes, neues Jahr
Während der häuslichen Feier mit der Familie wird der Segen über Wein und Brot gesprochen. Das Brot wird dabei in Honig getaucht. Auch Apfelstücke werden als Symbol der Hoffnung auf ein gutes, süßes Jahr in Honig getaucht gegessen.

Die Brote für das Neujahrsfest sind nicht – wie sonst eigentlich üblich – länglich und "geflochten", sondern man verwendet rund gewickelte Weißbrote. Damit soll der Jahreskreislauf symbolisiert werden. In den Nächten zünden die Frauen Kerzen an, wie es an allen jüdischen Feiertagen Brauch ist.


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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Pro&Contra » Do 21. Sep 2017, 20:40

Ein gutes und süßes Jahr allen Juden
Wenn ich nicht antworte, dann habe ich entweder keine Lust oder deine Argumente sind Unsinn.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Bleibtreu » Fr 22. Sep 2017, 13:13

Tudah! :)
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Liegestuhl » So 12. Nov 2017, 09:02

Jetzt soll das Rauchen auch in Freibädern, Sportanlagen, also überall dort, wo man sich sportlich betätigt, in Zoos und auch bei Veranstaltungen unter dem freiem Himmel verboten werden. Denn gerade Plätze unter freiem Himmel wurden gerne als Raucherzone angesehen. Die neue Verordnung soll den Nichtrauchern, das sind immerhin 80 % der Bevölkerung, das Recht auf saubere Luft an öffentlichen Plätzen garantieren. In den letzten Jahren ist man hier bei uns sehr intensiv gegen das Rauchen vorgegangen. Als ich vor einem Monat mit meinem Sohn beim Fußballspiel gegen Spanien im Teddy Stadion war, hat nicht ein einziger Mensch geraucht. So etwas wäre vor einigen Jahren undenkbar gewesen, ein Stadion war damals DER Platz zum Rauchen. Das erinnere ich noch gut aus meiner Kindheit, als ich immer zu den Heimspielen des VfB Oldenburg gegangen war, da hing der Rauch immer in der Luft und war ein Teil der Fußball-Atmosphäre. Schon komisch, dass wir das früher alles so hingenommen haben.

http://www.israelheute.com/Default.aspx ... &nid=32579

Rauchverbote auch in Israel.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Sole.survivor@web.de » So 12. Nov 2017, 14:32

Liegestuhl hat geschrieben:(12 Nov 2017, 09:02)

Jetzt soll das Rauchen auch in Freibädern, Sportanlagen, also überall dort, wo man sich sportlich betätigt, in Zoos und auch bei Veranstaltungen unter dem freiem Himmel verboten werden. Denn gerade Plätze unter freiem Himmel wurden gerne als Raucherzone angesehen. Die neue Verordnung soll den Nichtrauchern, das sind immerhin 80 % der Bevölkerung, das Recht auf saubere Luft an öffentlichen Plätzen garantieren. In den letzten Jahren ist man hier bei uns sehr intensiv gegen das Rauchen vorgegangen. Als ich vor einem Monat mit meinem Sohn beim Fußballspiel gegen Spanien im Teddy Stadion war, hat nicht ein einziger Mensch geraucht. So etwas wäre vor einigen Jahren undenkbar gewesen, ein Stadion war damals DER Platz zum Rauchen. Das erinnere ich noch gut aus meiner Kindheit, als ich immer zu den Heimspielen des VfB Oldenburg gegangen war, da hing der Rauch immer in der Luft und war ein Teil der Fußball-Atmosphäre. Schon komisch, dass wir das früher alles so hingenommen haben.

http://www.israelheute.com/Default.aspx ... &nid=32579

Rauchverbote auch in Israel.

Ich finde es gut. Die Lungenkrematorien kann man doch im eigenen Garten oder in der Wohnung betreiben.
"I should welcome almost any war, for I think this country needs one" - T. Roosevelt, Politiker.

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