Alltagskultur in Palästina und Israel

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Bobo
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Bobo » Mo 30. Jul 2018, 10:55

think twice hat geschrieben:(08 Jun 2018, 14:57)

Jahrzehntelang habe ich euren Versionen und Halbwahrheiten geglaubt, ohne zu hinterfragen und zu prüfen. Das ist mir echt peinlich.



Euren? Wer verbirgt sich hinter "euren"? Und wessen Versionen bevorzugen Sie jetzt?
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Paperbackwriter
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Paperbackwriter » Mi 15. Aug 2018, 13:29

Bobo hat geschrieben:(30 Jul 2018, 11:55)

Euren? Wer verbirgt sich hinter "euren"? Und wessen Versionen bevorzugen Sie jetzt?


Wäre interessant zu erfahren.
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Fuerst_48
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Fuerst_48 » Fr 24. Aug 2018, 17:43

Bobo hat geschrieben:(30 Jul 2018, 11:55)

Euren? Wer verbirgt sich hinter "euren"? Und wessen Versionen bevorzugen Sie jetzt?

Ist hoffentlich bald nicht mehr relevant, die Frage an den "Adressaten" ....
Bobo
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Bobo » Sa 25. Aug 2018, 08:39

Fuerst_48 hat geschrieben:(24 Aug 2018, 18:43)

Ist hoffentlich bald nicht mehr relevant, die Frage an den "Adressaten" ....


War eh eine rhetorische Frage auf ein vermutlich im Zorn gegebenes Bekenntnis.
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Vongole
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Vongole » Sa 1. Sep 2018, 14:30

Die FIFA hat den Präsidenten des palästinensischen Fußballverbandes, Jibril Rajoub, für ein Jahr aus dem Verkehr gezogen – wegen der Aufstachelung zu Hass und Gewalt.
Sie bezog sich dabei allerdings nur auf das wegen Drohungen gegen Messi abgesagten Länderspiels zwischen Israel und Argentinien in Jerusalem,
nicht auf seine sonstigen hasserfüllten Aktivitäten gegen Israel.

https://www.fifa.com/about-fifa/news/y= ... ident.html
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 1. Sep 2018, 14:46

Na immerhin, besser als nichts.
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
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Vongole
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Vongole » So 9. Sep 2018, 13:45

Heute Abend beginnt Rosch Haschana, das jüdische Neujahrsfest.

Allen Juden ein glückliches, friedliches und süßes neues Jahr! :)
Shana towa u-metuka !
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Tom Bombadil
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Tom Bombadil » So 9. Sep 2018, 15:58

Da schließe ich mich an!
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Polibu » So 9. Sep 2018, 16:05

Ich wünsche alle Juden ein gutes und süßes Jahr 5779. Schanah towah umetukah
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Bleibtreu » Mo 10. Sep 2018, 14:06



Das ist lieb von euch - ich geh jetzt weiter feiern. Der September ist reich; es folgen noch Yom Kippur & Sukkot! :D
•Wer fuer alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein. // Moderatorin im Forum 2
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Eulenwoelfchen » Mo 10. Sep 2018, 17:38

Alles Glück der Erde und endlich und für immer Frieden. In ein Leben ohne Hass und Verfolgung.
Das wünsche ich allen jüdischen Menschen, wo immer sie sich gerade befinden.

Möge er sie stellvertretend für alle hören.
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Wolverine
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Wolverine » Mo 24. Sep 2018, 11:36

Vongole hat geschrieben:(09 Sep 2018, 14:45)

Heute Abend beginnt Rosch Haschana, das jüdische Neujahrsfest.

Allen Juden ein glückliches, friedliches und süßes neues Jahr! :)
Shana towa u-metuka !

Zwar etwas verspätet, aber ich schließe mich auch an.
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If the Arabs were to put down their arms there would be no more war.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Fuerst_48 » So 30. Sep 2018, 11:18

Wolverine hat geschrieben:(24 Sep 2018, 12:36)

Zwar etwas verspätet, aber ich schließe mich auch an.

Für Glück- und Segenswünsche ist es nie zu spät. Schliesse mich auch an !!
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon bennyh » So 30. Sep 2018, 15:00

Fuerst_48 hat geschrieben:(30 Sep 2018, 12:18)

Für Glück- und Segenswünsche ist es nie zu spät. Schliesse mich auch an !!

Ich schließe mich - leider etwas verspätet - auch an.
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Danke an die Moderation für die gute Arbeit all die vielen Jahre.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Nero » Fr 5. Okt 2018, 23:00

Gutmensch1 hat geschrieben:(29 Jul 2018, 14:53)

Und der angedrohte Einsatz det Atombombe ist nach deiner Meinung keine Drohung!? :rolleyes:


Hat er nicht.
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Senexx
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Senexx » Mo 15. Okt 2018, 04:33

In Israel gibt's Stress, weil ein Jude eine Muslima "geheiratet" hat. Offiziell ist das verboten, sie haben daher privat so getan, als würden sie heiraten.

https://www.sueddeutsche.de/panorama/is ... -1.4168098

Der Jude ist ausgerechnet ein Darsteller der Serie "Fauda", die Muslima eine bekannte Fernsehjournalistin.

Die Kritiker sehen das Judentum bedroht.
Hinweis aus gegebenen Anlass: Ich verwende niemals "copy paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
Zusatzhinweis: Trollbeiträge und ad-personam und Spam werden von mir ignoriert.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Wolverine » Mo 15. Okt 2018, 12:26

Senexx hat geschrieben:(15 Oct 2018, 05:33)

In Israel gibt's Stress, weil ein Jude eine Muslima "geheiratet" hat. Offiziell ist das verboten, sie haben daher privat so getan, als würden sie heiraten.

https://www.sueddeutsche.de/panorama/is ... -1.4168098

Der Jude ist ausgerechnet ein Darsteller der Serie "Fauda", die Muslima eine bekannte Fernsehjournalistin.

Die Kritiker sehen das Judentum bedroht.


Sehe ich nicht so. Da mache ich mir keine Gedanken. Die Religion müsste aus der israelischen Politik raus.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Bleibtreu » Mo 15. Okt 2018, 13:32

Wolverine hat geschrieben:(15 Oct 2018, 13:26)

Sehe ich nicht so. Da mache ich mir keine Gedanken. Die Religion müsste aus der israelischen Politik raus.


Mit diesem Zugestaendnis an die Orthodoxen [auch damit die Muslime nicht zusaetzlich Amok laufen] hat BenGurion bei der StaatsGruendung einen grossen Fehler gemacht - wird Zeit, dass das endlich korrigiert wird. :)

Es ist schlicht so, dass es in Israel gar keine zivilrechtliche EheSchliessungen gibt - das gilt fuer ALLE. Egal, ob du Jude, Muslim, Christ, Atheist oder sonstwas bist. Egal, ob gemischt oder nicht. Innerhalb Israels ist jede Religion/Konfession/Denomination fuer die EheSchliessungen + Scheidungen zustaendig, nicht der Staat. Viele Israelis, egal welcher Konfession oder ueberhaupt, heiraten deshalb zivilrechtlich in Zypern. Diese EheSchliessungen werden in Israel auch anerkannt.

Natuerlich gibt es rassistische oder religioes bekloppte Idioten unterschiedlicher Seiten, [wo gibt es die denn nicht? :|] die bei Heiraten zwischen unterschiedlichen Religionen/Konfessionen/Denominationen verbal Amok laufen.

Seit Jahren ist hier einiges in Bewegung - sogar von streng religioeser Seite:

Als Enno Raschke und seine Frau Alona heiraten wollten, wussten sie gleich, dass das in Israel nicht möglich sein wird. Er ist ein deutscher Nicht-Jude, sie ist zwar Israelin aber per Halacha keine Jüdin, da nur ihr Vater Jude ist, nicht aber ihre Mutter: „In Israel ist niemand für uns zuständig, es gibt ja nun einmal keine Zivilehe. Also beschlossen wir schnell, dass wir auf Zypern heiraten würden. Das geht einfach und unkompliziert.“ 300 Euro kostet die Eheschliessung auf Israels Nachbarinsel, die mittlerweile zu einer Art Zufluchtsort für all diejenigen Israelis geworden ist, die nicht im Land heiraten dürfen.

660.000 Israelis können nicht in ihrer Heimat heiraten
Nach Angaben der Organisation Hiddush, die sich für jüdischen Pluralismus einsetzt, dürfen etwa 660.000 Israelis nicht in ihrem Heimatland heiraten: Meist, weil sie nicht eindeutig einer Religion angehören (es sind ausschliesslich jüdische, christliche und muslimische Eheschliessungen möglich) oder ihr Partner einer anderen Religion angehört als sie selbst. In vielen Fällen auch, weil sie homosexuell sind oder einen jüdischen Status haben, der die Eheschliessung nicht erlaubt. So dürfen beispielsweise Juden, die der Gruppe der Kohanim (ein Priester im biblischen Sinn) angehören, keine geschiedene oder konvertierte Frau heiraten. Auch Kindern, die eine verheiratete Frau mit einem anderen Mann gezeugt hat, ist es verboten, unter der Rabbanut, der lokalen Amtsstelle des Religionsministeriums, eine Ehe zu schliessen.

„Ein normaler Staat kann sich eine Situation, in der zehn bis zwanzig Prozent seiner Bürger nicht heiraten können, nicht leisten“, kommentiert Rabbiner David Stav diese Situation und erklärt, warum sich seine Organisation Tzohar, eine Vereinigung mehrerer hundert zionistisch gesinnter streng religiöser Rabbiner, für eine Zivilehe in Israel einsetzt.

Gemeinsam mit einer Vielzahl von einflussreichen Rabbinern aus dem nationalreligiösen Spektrum soll erstmals eine Kampagne von religiöser Seite aus entwickelt werden, die das Bewusstsein für dieses Problem in der Bevölkerung schärft. Die Hoffnung ist, dass die Politik folgt, sobald sich in der Öffentlichkeit der Wunsch nach einer Zivilehe durchgesetzt hat.

Zivilehe ja, Zivilscheidung nicht möglich
Das einzige Schlupfloch hat Israel seinen betroffenen Bürgern damit gelassen, dass immerhin im Ausland geschlossene Zivilehen in Israel anerkannt werden. [...]



Dass zivilrechtliche Ehen in Israel geschlossen werden koennen, wird sich auch bei uns Frueher oder Spaeter durchsetzen
Zuletzt geändert von Bleibtreu am Mo 15. Okt 2018, 13:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Wolverine » Mo 15. Okt 2018, 13:38

Bleibtreu hat geschrieben:(15 Oct 2018, 14:32)

Mit diesem Zugestaendnis an die Orthodoxen [auch damit die Muslime nicht zusaetzlich Amok laufen] hat BenGurion bei der StaatsGruendung einen grossen Fehler gemacht - wird Zeit, dass das endlich korrigiert wird. :)

Es ist schlicht so, dass es in Israel gar keine zivilrechtliche EheSchliessungen gibt - das gilt fuer ALLE. Egal, ob du Jude, Muslim, Christ, Atheist oder sonstwas bist. Egal, ob gemischt oder nicht. Innerhalb Israels ist jede Religion/Konfession/Denomination fuer die EheSchliessungen + Scheidungen zustaendig, nicht der Staat. Viele Israelis, egal welcher Konfession oder ueberhaupt, heiraten deshalb zivilrechtlich in Zypern. Diese EheSchliessungen werden in Israel auch anerkannt.

Natuerlich gibt es rassistische oder religioes bekloppte Idioten unterschiedlicher Seiten, [wo gibt es die denn nicht? :|] die bei Heiraten zwischen unterschiedlichen Religionen/Konfessionen/Denominationen verbal Amok laufen.

Seit Jahren ist hier einiges in Bewegung - sogar von streng religioeser Seite:

Als Enno Raschke und seine Frau Alona heiraten wollten, wussten sie gleich, dass das in Israel nicht möglich sein wird. Er ist ein deutscher Nicht-Jude, sie ist zwar Israelin aber per Halacha keine Jüdin, da nur ihr Vater Jude ist, nicht aber ihre Mutter: „In Israel ist niemand für uns zuständig, es gibt ja nun einmal keine Zivilehe. Also beschlossen wir schnell, dass wir auf Zypern heiraten würden. Das geht einfach und unkompliziert.“ 300 Euro kostet die Eheschliessung auf Israels Nachbarinsel, die mittlerweile zu einer Art Zufluchtsort für all diejenigen Israelis geworden ist, die nicht im Land heiraten dürfen.

660.000 Israelis können nicht in ihrer Heimat heiraten
Nach Angaben der Organisation Hiddush, die sich für jüdischen Pluralismus einsetzt, dürfen etwa 660.000 Israelis nicht in ihrem Heimatland heiraten: Meist, weil sie nicht eindeutig einer Religion angehören (es sind ausschliesslich jüdische, christliche und muslimische Eheschliessungen möglich) oder ihr Partner einer anderen Religion angehört als sie selbst. In vielen Fällen auch, weil sie homosexuell sind oder einen jüdischen Status haben, der die Eheschliessung nicht erlaubt. So dürfen beispielsweise Juden, die der Gruppe der Kohanim (ein Priester im biblischen Sinn) angehören, keine geschiedene oder konvertierte Frau heiraten. Auch Kindern, die eine verheiratete Frau mit einem anderen Mann gezeugt hat, ist es verboten, unter der Rabbanut, der lokalen Amtsstelle des Religionsministeriums, eine Ehe zu schliessen.

„Ein normaler Staat kann sich eine Situation, in der zehn bis zwanzig Prozent seiner Bürger nicht heiraten können, nicht leisten“, kommentiert Rabbiner David Stav diese Situation und erklärt, warum sich seine Organisation Tzohar, eine Vereinigung mehrerer hundert zionistisch gesinnter streng religiöser Rabbiner, für eine Zivilehe in Israel einsetzt.

Gemeinsam mit einer Vielzahl von einflussreichen Rabbinern aus dem nationalreligiösen Spektrum soll erstmals eine Kampagne von religiöser Seite aus entwickelt werden, die das Bewusstsein für dieses Problem in der Bevölkerung schärft. Die Hoffnung ist, dass die Politik folgt, sobald sich in der Öffentlichkeit der Wunsch nach einer Zivilehe durchgesetzt hat.

Zivilehe ja, Zivilscheidung nicht möglich
Das einzige Schlupfloch hat Israel seinen betroffenen Bürgern damit gelassen, dass immerhin im Ausland geschlossene Zivilehen in Israel anerkannt werden. [...]



Dass zivilrechtliche Ehen geschlossen werden koennen, wird sich auch in Isral Frueher oder Spaeter durchsetzen


Danke für die ausführliche Erklärung und die Quellen. :)
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Senexx » Mo 15. Okt 2018, 20:56

Ich habe hier gelernt, dass Israel eine moderne, tolerante Gesellschaft sei, in der jeder seine Meinung äußern könne, sein Leben leben könne. Insofern hat es mich verwundert, dass es gewissermaßen Heiratsverbote gibt.
Hinweis aus gegebenen Anlass: Ich verwende niemals "copy paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
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