Die Araber und der Nahostkonflikt

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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon think twice » So 10. Jun 2018, 18:27

Vongole hat geschrieben:(10 Jun 2018, 18:59)

Wer in Israel sollte auch einer Zeitung vertrauen, deren Herausgeber aktives Mitglied der antisemitischen BDS-Bewegung ist.

Nun, dass einer nach rechts driftenden, israelischen Gesellschaft eine linksliberale, saekulare, regierungskritische Zeitung, die sich für die Anliegen der Palaestinenser einsetzt, nicht gefällt, erstaunt nicht.
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DarkLightbringer
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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon DarkLightbringer » So 10. Jun 2018, 18:46

Bleibtreu hat geschrieben:(10 Jun 2018, 19:40)

(…)

Und wie fand der irische Terror sein Ende? Daran sollten sich die pal. TerrorKroeten mal ein Beispiel nehmen.

Müsste man jetzt untersuchen. Der päpstliche Nuntius spielte aber wohl kaum eine größere Rolle.
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nyan cat
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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon nyan cat » So 10. Jun 2018, 18:48

DarkLightbringer hat geschrieben:(10 Jun 2018, 19:30)

Den Nordirland-Konflikt als religiösen Konflikt zu betrachten, ist weniger als die halbe Wahrheit.


Du hast Recht, aber Religion ist dabei trotzdem ein nicht zu unterschätzender Faktor, der den Konflikt mit zusätzlichem Brennstoff versorgt.

Gibt es überhaupt eine Religion, die nicht als geistige Waffe gegen "die anderen" verwendet wird? Ich glaube nicht.

Nicht einmal das ach so pazifistische Christentum, das dem gläubigen Schäfchen rät, sich lieber auf die andere Wange boxen zu lassen als zurückzuhauen. Die geschriebene Kriminalgeschichte des Christentums dürfte dicker als 10 Bibeln sein.
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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon Vongole » So 10. Jun 2018, 18:50

think twice hat geschrieben:(10 Jun 2018, 19:27)

Nun, dass einer nach rechts driftenden, israelischen Gesellschaft eine linksliberale, saekulare, regierungskritische Zeitung, die sich für die Anliegen der Palaestinenser einsetzt, nicht gefällt, erstaunt nicht.


Gideon Levy liegt das Schicksal der Palästinenser dermaßen am Herzen, dass er - nach eigenem Bekunden - kein Wort arabisch spricht, nicht einen einzigen pal. Freund hat,
und es auch nicht als seine Aufgabe ansieht, über von Palästinesern begangene Menschrechtsverletzungen in pal. Gebieten zu berichten.
Lies doch mal was anderes als Fiktion.
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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon nyan cat » So 10. Jun 2018, 18:51

Bleibtreu hat geschrieben:Und wie fand der irische Terror sein Ende?

Der ist nur im Schlummerzustand. Mit erfolgtem Brexit, so munkelt man, kann er wieder aufflammen.
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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon Bleibtreu » So 10. Jun 2018, 18:51

DarkLightbringer hat geschrieben:(10 Jun 2018, 19:46)

Müsste man jetzt untersuchen. Der päpstliche Nuntius spielte aber wohl kaum eine größere Rolle.

Ich nahm an, dass du die Antwort kennst! :D ==> Good Friday Agreement
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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon DarkLightbringer » So 10. Jun 2018, 18:57

nyan cat hat geschrieben:(10 Jun 2018, 19:48)

Du hast Recht, aber Religion ist dabei trotzdem ein nicht zu unterschätzender Faktor, der den Konflikt mit zusätzlichem Brennstoff versorgt.

Gibt es überhaupt eine Religion, die nicht als geistige Waffe gegen "die anderen" verwendet wird? Ich glaube nicht.

Nicht einmal das ach so pazifistische Christentum, das dem gläubigen Schäfchen rät, sich lieber auf die andere Wange boxen zu lassen als zurückzuhauen. Die geschriebene Kriminalgeschichte des Christentums dürfte dicker als 10 Bibeln sein.

Sicher, die Politik wird religiös aufgeladen, wenn möglich. Man denke an Söders Kreuz-Erlass. Da geht es eher um profanen Wahlkampf als um spirituelle Entrückung.
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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon nyan cat » So 10. Jun 2018, 18:58

think twice hat geschrieben:(10 Jun 2018, 19:27)

Nun, dass einer nach rechts driftenden, israelischen Gesellschaft eine linksliberale, saekulare, regierungskritische Zeitung, die sich für die Anliegen der Palaestinenser einsetzt, nicht gefällt, erstaunt nicht.


Immerhin ist es doch positiv, dass in dieser krisengeschüttelten Region eine regierungskritische Zeitung publizieren darf. In Russland oder der Türkei sind regierungskritische Blätter inzwischen undenkbar.
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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon DarkLightbringer » So 10. Jun 2018, 18:59

Bleibtreu hat geschrieben:(10 Jun 2018, 19:51)

Ich nahm an, dass du die Antwort kennst! :D ==> Good Friday Agreement

Siehst du, die hatten einfach mal einen guten Tag.
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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon Bleibtreu » So 10. Jun 2018, 19:04

DarkLightbringer hat geschrieben:(10 Jun 2018, 19:59)

Siehst du, die hatten einfach mal einen guten Tag.

Einen bis heute andauernden Tag - Bedingung war, dass die TerrorKroeten ihre Waffen abgaben, dem bewaffneten Kampf abschworen und NordIrland als eigenstaendig [nicht zur Republik Irland gehoerend] anerkannten. SO macht man Frieden! ;)
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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon DarkLightbringer » So 10. Jun 2018, 19:08

Bleibtreu hat geschrieben:(10 Jun 2018, 20:04)

Einen bis heute andauernden Tag - Bedingung war, dass die TerrorKroeten ihre Waffen abgaben, dem bewaffneten Kampf abschworen und NordIrland als eigenstaendig [nicht zur Republik Irland gehoerend] anerkannten. SO macht man Frieden! ;)

Habe mich nicht beschwert, um Himmels willen. Mögen die Tage gut und lang sein. ;)
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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon nyan cat » So 10. Jun 2018, 19:21

Bleibtreu hat geschrieben:(10 Jun 2018, 20:04)

Einen bis heute andauernden Tag - Bedingung war, dass die TerrorKroeten ihre Waffen abgaben, dem bewaffneten Kampf abschworen und NordIrland als eigenstaendig [nicht zur Republik Irland gehoerend] anerkannten. SO macht man Frieden! ;)


Nicht wirklich. Der Hass auf beiden Seiten ist noch riesengroß.
http://www.deutschlandfunk.de/nordirlan ... _id=415116
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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon Bleibtreu » So 10. Jun 2018, 19:33

nyan cat hat geschrieben:(10 Jun 2018, 20:21)

Nicht wirklich. Der Hass auf beiden Seiten ist noch riesengroß.
http://www.deutschlandfunk.de/nordirlan ... _id=415116

Es ging um den Terrorismus, den bewaffneten Kampf der TerrorKroeten, falls du es immer noch nicht verstanden hast. Und das sich die PaliTerrorKroeten mal ein Beispiel daran nehmen sollten. :p

Natuerlich gibt es immer QuadratSchaedel, die ihren Hass auch weiterhin pflegen [werden]. Die ueberwaeltigende Mehrheit der Buerger in Irland & UK [siehe die 2 Referenden zum KarfreitagsAbkommen] wollen damit nichts zu tun haben und sie unterstuetzen so eine bekloppte Einstellung auch nicht - sie wollen schlicht in Frieden leben - Ende!
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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon nyan cat » So 10. Jun 2018, 19:52

Bleibtreu hat geschrieben:Die ueberwaeltigende Mehrheit der Buerger in Irland & UK [siehe die 2 Referenden zum KarfreitagsAbkommen] wollen damit nichts zu tun haben und sie unterstuetzen so eine bekloppte Einstellung auch nicht - sie wollen schlicht in Frieden leben - Ende!

Sie wollen in Frieden leben, aber wenn die eigene Familie Opfer gegnerischer Gewalt geworden ist, wollen sie das nicht mehr. Sie wollen dann im ersten Moment Rache für ihre Toten, schließen sich einer gewaltbereiten Bewegung an und werden durch diese weiter radikalisiert und ideologisiert. Das ist ein Teufelskreis. So lange der Hass da ist, können sich die Opponenten mit der Gewalt zurückhalten, aber wenn einer wieder anfängt, ist der alte Konflikt wieder voll da. Das ist kein Frieden. Frieden geht Versöhnung und Verzeihen voraus.

Du verwechselst Frieden mit Waffenstillstand.
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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon schokoschendrezki » So 10. Jun 2018, 19:54

Was bei einem Vergleich Nordirland-Konflikt, Nahostkonflikt (und dann aber auch bei sämtlichen Konflikten im indisch-pakistanisch-afghanischen Raum) sofort auffällt: Immer steht eigentlich Uk, die britische weltmachtpolitik im 19, und 20. Jahrhundert dabei im Fokus.
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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon nyan cat » So 10. Jun 2018, 20:10

schokoschendrezki hat geschrieben:Immer steht eigentlich Uk, die britische weltmachtpolitik im 19, und 20. Jahrhundert dabei im Fokus.


Das ist ein interessanter Aspekt. Aber es ist wohl mehr Zufall, weil GB damals tonangebend war und zuvor viele Ländereien erobert hat. Und ich glaube auch nicht, dass die Briten absichtlich diese ganzen Zerwürfnisse heraufbeschworen haben. Mit dem Nordirlandkonflikt hätten sie sich nur selbst ins Knie geschossen.

Es ist einfach die immanente Komplexität dieser Konflikte, die niemand so richtig auf dem Schirm hat. Man versucht mal hier mal dort auf gut Glück etwas zu verändern, in der Hoffnung das es besser wird. Aber bei 9 von 10 Versuchen passiert genau das Gegenteil.
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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon Bleibtreu » So 10. Jun 2018, 20:27

nyan cat hat geschrieben:(10 Jun 2018, 20:52)

Sie wollen in Frieden leben, aber wenn die eigene Familie Opfer gegnerischer Gewalt geworden ist, wollen sie das nicht mehr. Sie wollen dann im ersten Moment Rache für ihre Toten, schließen sich einer gewaltbereiten Bewegung an und werden durch diese weiter radikalisiert und ideologisiert. Das ist ein Teufelskreis. So lange der Hass da ist, können sich die Opponenten mit der Gewalt zurückhalten, aber wenn einer wieder anfängt, ist der alte Konflikt wieder voll da. Das ist kein Frieden. Frieden geht Versöhnung und Verzeihen voraus.

Du verwechselst Frieden mit Waffenstillstand.

Und du willst offensichtlich die Veraenderungen nicht wahr haben, die du eigentlich begruessen solltest, wenn dir an Frieden gelegen ist. Es ist auch nicht jeder der ehemals Betroffenen beider Seiten von Rache und Gewalt besessen. Das KarfreitagsAbkommen ist vom 10 April 1998 - also 20 Jahre her! Die, die noch persoenlich vom Terror betroffen waren sterben aus. Sie werden Geschichte. Und damit zerrinnt dir dein Argument zwischen den Fingern. :p

Edit - Zahl korrigiert
Zuletzt geändert von Bleibtreu am So 10. Jun 2018, 21:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon Tom Bombadil » So 10. Jun 2018, 20:48

20 Jahre ;)

Aber selbst wenn es nur ein 20jähriger Waffenstillstand wäre, dann wäre das immer noch besser als 20 Jahre Krieg und Terror und Mord. Und wie Bleibtreu schon richtig schreibt: je länger dieser Frieden hält, desto mehr gerät der Konflikt und seine Gründe in Vergessenheit. Die junge Generation lebt in Frieden, die werden den alten Säcken einen Vogel zeigen, wenn die wollen, dass die Jugend für sie auf dem "Feld der Ehre" den Arsch hinhält, die gehen lieber mit dem "Feind" feiern und tanzen.
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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon Moses » So 10. Jun 2018, 21:04

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Re: Die Araber und der Nahostkonflikt

Beitragvon Bleibtreu » So 10. Jun 2018, 21:05

Tom Bombadil hat geschrieben:(10 Jun 2018, 21:48)

20 Jahre ;)

Aber selbst wenn es nur ein 20jähriger Waffenstillstand wäre, dann wäre das immer noch besser als 20 Jahre Krieg und Terror und Mord. Und wie Bleibtreu schon richtig schreibt: je länger dieser Frieden hält, desto mehr gerät der Konflikt und seine Gründe in Vergessenheit. Die junge Generation lebt in Frieden, die werden den alten Säcken einen Vogel zeigen, wenn die wollen, dass die Jugend für sie auf dem "Feld der Ehre" den Arsch hinhält, die gehen lieber mit dem "Feind" feiern und tanzen.

Gacker, natuerlich 20 Jahre :cool:

Und auch die deutsch-franzoesische Erbfeindschaft hat ein Ende gefunden, obwohl sie Jahrhunderte dauerte. Der sich die letzten Jahre immens verstaerkende IslamTerror hat Europaer per se sowas von angefressen gemacht auf Terror, TerrorAnschlaege und TerrorKroeten, dass ich da innerhalb Europas wenig Chancen fuer einen neuen genuin europaeischen Terrorismus sehe. Wer mit so einem Scheiss kommt muss damit rechnen, dass er erstmal richtig was auf die Fresse bekommt! :D

Es wird Zeit, dass die TerrorKroeten im Nahen und MIttleren Osten begreifen, dass auch sie mit Terror auf keinen gruenen Zweig kommen.
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