vor 40 Jahren-Operation Entebbe

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Svi Back
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vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon Svi Back » Mo 4. Jul 2016, 08:55

Heute vor 40 Jahren beendete eine Kommandooperation israelischer Spezialeinheiten
die Flugzeugentführung durch Palästinenser gemeinsam mit deutschen Terroristen.

Die Deutschen hatten während dieser Entführung alle Junden von den Nichtjuden selektiert.
Die israelische Staatsbürgerschaft allein war dabei nicht ausschlaggebend.


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Re: vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon Liegestuhl » Mo 4. Jul 2016, 09:09

Ich habe zu Hause ein sehr interessantes Buch über die Operation Entebbe. Im Anhang sind Verhandlungsprotokolle aufgeführt, die den Zynismus eines Idi Amin offenbaren und veranschaulichen, um was für eine widerliche Kröte es sich bei diesem Typen gehandelt hat.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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Keoma
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Re: vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon Keoma » Mo 4. Jul 2016, 09:44

Liegestuhl hat geschrieben:(04 Jul 2016, 10:09)

Ich habe zu Hause ein sehr interessantes Buch über die Operation Entebbe. Im Anhang sind Verhandlungsprotokolle aufgeführt, die den Zynismus eines Idi Amin offenbaren und veranschaulichen, um was für eine widerliche Kröte es sich bei diesem Typen gehandelt hat.


Am widerlichsten war für mich die Aussortierung der jüdischen Passagiere durch die deutschen Terroristen.
Waren das nicht Linke?
Und dann war da noch ein UN-Generalsekretär, der nichts Eiligeres zu tun hatte, als die Operation als völkerrechtswidrig einzustufen, Waldheim hieß er.
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Re: vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon Flat » Mo 4. Jul 2016, 09:49

Keoma hat geschrieben:(04 Jul 2016, 10:44)

Am widerlichsten war für mich die Aussortierung der jüdischen Passagiere durch die deutschen Terroristen.
Waren das nicht Linke?


Moin,

ja. In den Folgejahren begann dann zunächst ganz zart, im Verlauf aber bis heute heftiger im sehr linken Spektrum eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Antisemitismus. Die eigene Selbstfreisprechung 'wer links ist, kann kein Antisemit sein' wich zumindest bei vielen irgendwann der Realität.
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Re: vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon Svi Back » Mo 4. Jul 2016, 10:03

Flat hat geschrieben:(04 Jul 2016, 10:49)

Moin,

ja. In den Folgejahren begann dann zunächst ganz zart, im Verlauf aber bis heute heftiger im sehr linken Spektrum eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Antisemitismus. Die eigene Selbstfreisprechung 'wer links ist, kann kein Antisemit sein' wich zumindest bei vielen irgendwann der Realität.


Entebbe war ja nicht der erste Vorfall mit linksextremistischen Terroristen gegen Juden.
1969 gab es den Anschlagsversuch auf die jüdische Gemeinde in Westberlin von Linksextremisten.
1970 gab es einen Anschlag auf ein jüdisches Altenheim mit 7 Toten. Bisher nicht aufgeklärt, es werden Linksextremisten vermutet.
Auch das Attentat 1972 in München dürfte wohl logistische Unterstützung deutscher Linksextremisten gehabt haben.

Linksextremismus und Judenhass ist nun wirklich nichts neues oder Ausnahmen-bis heute.
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Re: vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon Flat » Mo 4. Jul 2016, 10:20

Svi Back hat geschrieben:(04 Jul 2016, 11:03)


Linksextremismus und Judenhass ist nun wirklich nichts neues oder Ausnahmen-bis heute.


Moin,

richtig, dennoch war Entebbe so etwas wie der Beginn der Auseinandersetzung mit dem eigenen Antisemitismus bei der extremen Linken.

Das es das bis heute gibt und es immer noch weite Teile im Linksextremen gibt, wo energisch bestritten wird, dass Linke antisemitisch sein können, stimmt leider. Aber da hat sich in den letzten Jahren doch einiges getan. Leider oft aus tragischem Anlass. Wie damals bei Entebbe.
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Re: vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon yogi61 » Mo 4. Jul 2016, 10:35

Flat hat geschrieben:(04 Jul 2016, 11:20)

Moin,

richtig, dennoch war Entebbe so etwas wie der Beginn der Auseinandersetzung mit dem eigenen Antisemitismus bei der extremen Linken.

Das es das bis heute gibt und es immer noch weite Teile im Linksextremen gibt, wo energisch bestritten wird, dass Linke antisemitisch sein können, stimmt leider. Aber da hat sich in den letzten Jahren doch einiges getan. Leider oft aus tragischem Anlass. Wie damals bei Entebbe.


Als wenn das ein alleiniges Problem von sogenannten Linksextremisten wäre. Antisemitismus zieht sich durch grosse Teile Bevölkerung und betrifft natürlich auch die typischen Spiesser der sogenannten Mitte,oder die sich dafür halten.
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Re: vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon Flat » Mo 4. Jul 2016, 10:38

yogi61 hat geschrieben:(04 Jul 2016, 11:35)

Als wenn das ein alleiniges Problem von sogenannten Linksextremisten wäre. Antisemitismus zieht sich durch grosse Teile Bevölkerung und betrifft natürlich auch die typischen Spiesser der sogenannten Mitte,oder die sich dafür halten.


Moin,

natürlich ist das Verleugnen des eigenen Antisemitismus kein explizites linkes Problem. Im Gegenteil.

Aber es ist doch ein sehr spezifisches, weil die Verleugnungsmethodik eine andere ist.
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Re: vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon pikant » Mo 4. Jul 2016, 10:43

yogi61 hat geschrieben:(04 Jul 2016, 11:35)

Als wenn das ein alleiniges Problem von sogenannten Linksextremisten wäre. Antisemitismus zieht sich durch grosse Teile Bevölkerung und betrifft natürlich auch die typischen Spiesser der sogenannten Mitte,oder die sich dafür halten.


20% der Deutschen sind dem Antisemitismus sehr gewogen, was ja Unterschungen belegt haben.
so viele Linke trifft man in Deutschland nicht an :D
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Re: vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon Svi Back » Mo 4. Jul 2016, 10:44

Flat hat geschrieben:(04 Jul 2016, 11:20)

Moin,

richtig, dennoch war Entebbe so etwas wie der Beginn der Auseinandersetzung mit dem eigenen Antisemitismus bei der extremen Linken.

Das es das bis heute gibt und es immer noch weite Teile im Linksextremen gibt, wo energisch bestritten wird, dass Linke antisemitisch sein können, stimmt leider. Aber da hat sich in den letzten Jahren doch einiges getan. Leider oft aus tragischem Anlass. Wie damals bei Entebbe.


Naja, was diese gesamte Zeit betrifft gibt es noch heute ein extremes Schweigekartell. Das betrifft die RAF+ Mitwisser, die Verbindungen zu arabischen Terroristen, zu den roten Brigaden, zur Stasi usw.
Es leben noch jede Menge Insider. Nahezu alle halten dicht, bzw sagen nur soviel um andere nicht zu gefährden. Es herrscht noch immer ein gewisser Korpsgeist, denn "man wollte doch das Richtige".
Das hat nicht viel mit Aufarbeitung zu tun.
Entebbe war für Israel der Weg nicht mehr untätig zu bleiben wenn Terroristen Juden ins Visir nehmen.
München 72 war der heilsame Schock.
Zuletzt geändert von Svi Back am Mo 4. Jul 2016, 10:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon yogi61 » Mo 4. Jul 2016, 10:45

Flat hat geschrieben:(04 Jul 2016, 11:38)

Moin,

natürlich ist das Verleugnen des eigenen Antisemitismus kein explizites linkes Problem. Im Gegenteil.

Aber es ist doch ein sehr spezifisches, weil die Verleugnungsmethodik eine andere ist.


Mag sein, es ist aber so, dass bei denLinksextremisten der ersten RAF Generation zum Beispiel eher die Politik und der Antiimperialismus im Vordergrund standen. Heute müssen die jüdischen Gemeinden weniger "Linke" fürchten, als das "gemeine Volk" in Teilen dieses Landes.
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Re: vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon Svi Back » Mo 4. Jul 2016, 10:49

yogi61 hat geschrieben:(04 Jul 2016, 11:45)

Mag sein, es ist aber so, dass bei denLinksextremisten der ersten RAF Generation zum Beispiel eher die Politik und der Antiimperialismus im Vordergrund standen. Heute müssen die jüdischen Gemeinden weniger "Linke" fürchten, als das "gemeine Volk" in Teilen dieses Landes.


so kann man sich die Realitäten auch zurechtbiegen. Juden werden in Deutschland und überall in Europa
vor allem von radikalen Muslimen bedroht. Dies zu leugnen ist grotesk.
Es fehlt in denem Beitrag nur noch die Zuordnung Sachsen wenn es um "Teile des Landes" geht.
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Re: vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon pikant » Mo 4. Jul 2016, 11:02

Svi Back hat geschrieben:(04 Jul 2016, 11:49)

so kann man sich die Realitäten auch zurechtbiegen. Juden werden in Deutschland und überall in Europa
vor allem von radikalen Muslimen bedroht. Dies zu leugnen ist grotesk.


aha,
statistischer Link bitte, der dies beweist.

ich kenne nur Statistiken in Deutschland, dass die meisten Straftaten von Rechtsextremen veruebt werden.

aber ich lasse mich gerne eines anderen belehren!
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Re: vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon pikant » Mo 4. Jul 2016, 11:07

@ svi back

kommt noch eine Statistik, die das belegt, das 'Juden vor allem von radikalen Muslimen bedroht werden'

2013 waren es zu 95% Rechtsextreme zu Deiner Info

http://www.taz.de/!5017858

2015 waren es 90% Rechtsextreme laut offiziellem Bericht

http://www.tagesschau.de/inland/rechtse ... t-101.html


mir ist es zudem neu, dass 'radikale Muslime' sich in der grossen Mehrzahl zu den Rechtsextrmen zaehlen :rolleyes:
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Re: vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon yogi61 » Mo 4. Jul 2016, 11:17

Svi Back hat geschrieben:(04 Jul 2016, 11:49)

so kann man sich die Realitäten auch zurechtbiegen. Juden werden in Deutschland und überall in Europa
vor allem von radikalen Muslimen bedroht. Dies zu leugnen ist grotesk.
Es fehlt in denem Beitrag nur noch die Zuordnung Sachsen wenn es um "Teile des Landes" geht.
Widerliche Propaganda.


Du biegst Dir hier eher etwas zu recht. Die grosse Gefahr geht doch ganz klar von den Rechtsextremisten und inzwischen auch von dem Unterstützerpack aus der sogenannten Mitte der Gesellschaft aus.
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Re: vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon pikant » Mo 4. Jul 2016, 11:17

yogi61 hat geschrieben:(04 Jul 2016, 11:45)

Mag sein, es ist aber so, dass bei denLinksextremisten der ersten RAF Generation zum Beispiel eher die Politik und der Antiimperialismus im Vordergrund standen. Heute müssen die jüdischen Gemeinden weniger "Linke" fürchten, als das "gemeine Volk" in Teilen dieses Landes.


ich habe mal die offiziellen Zahlen von 2015 und 2013 verlinkt und daraus geht hervor, dass zu 90% Rechtsextreme in Deutschland fuer die Straftaten mit antisemitschen Hintergrund verantwortlich sind.
Alles andere haette mich auch ueberrascht.
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Re: vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon yogi61 » Mo 4. Jul 2016, 11:20

pikant hat geschrieben:(04 Jul 2016, 12:17)

ich habe mal die offiziellen Zahlen von 2015 und 2013 verlinkt und daraus geht hervor, dass zu 90% m Rechtsextreme in Deutschland fuer die Straftaten mit antisemitschen Hintergrund verantwortlich sind.
Alles andere haette mich auch ueberrascht.


Viele Leute nehmen das einfach nicht zu Kenntnis und schmeissen Nebelkerzen und behaupten Linke oder Moslems seien dafür verantwortlich.
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Re: vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon pikant » Mo 4. Jul 2016, 11:25

yogi61 hat geschrieben:(04 Jul 2016, 12:20)

Viele Leute nehmen das einfach nicht zu Kenntnis und schmeissen Nebelkerzen und behaupten Linke oder Moslems seien dafür verantwortlich.


ich finde es skanadaloes, dass man hier die Fakten nicht zur Kenntnis nimmt, Behauptungen ohne reale Grundlage aufstellt und dann sagt, dass das zu leugnen grotesk sei :rolleyes:

ich habe die offiziellen Zahlen fuer 2015 vorgelegt und da spielen Muslime und Linke eine untergeordnete Rolle, auch wenn es dort Straftaten gibt.

ich warte ja immer noch auf den Link, der die These bestaetigt, 'dass in Deutschland vor allem Muslime antisemitische Straftaten' verueben - so eine Aussage ist unverantwortlich, wenn man die Fakten dazu nicht liefern kann.
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Re: vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon Svi Back » Mo 4. Jul 2016, 11:27

pikant hat geschrieben:(04 Jul 2016, 12:07)

@ svi back

kommt noch eine Statistik, die das belegt, das 'Juden vor allem von radikalen Muslimen bedroht werden'

2013 waren es zu 95% Rechtsextreme zu Deiner Info

http://www.taz.de/!5017858

2015 waren es 90% Rechtsextreme laut offiziellem Bericht

http://www.tagesschau.de/inland/rechtse ... t-101.html


mir ist es zudem neu, dass 'radikale Muslime' sich in der grossen Mehrzahl zu den Rechtsextrmen zaehlen :rolleyes:


http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-149843~_origin-68b4f13b-6b96-4513-92b0-6fdbd13d8a10.html

0:39 "das sind fast ausschliesslich Menschen mit Migrationshintergrund"

https://www.berlinjournal.biz/zentralrat-der-juden-fuerchtet-islamisierung-deutschlands-salomon-korn/

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/antisemitismus-in-deutschland-juedische-gemeinden-zwischen-angst-und-pragmatismus-a-1020764.html

"Leas Mann Samuel* hat nahezu täglich mit antisemitischen Äußerungen oder Angriffen vor allem durch Muslime zu kämpfen. "Ich habe mich bereits daran gewöhnt", sagt er traurig."

Deine Statistiken kannst du dir sonstwohin schieben.
Im Übrigen geht es hier um Entebbe.
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Re: vor 40 Jahren-Operation Entebbe

Beitragvon pikant » Mo 4. Jul 2016, 11:30

Svi Back hat geschrieben:(04 Jul 2016, 12:27)

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-149843~_origin-68b4f13b-6b96-4513-92b0-6fdbd13d8a10.html



Deine Statistiken kannst du dir sonstwohin schieben.
Im Übrigen geht es hier um Entebbe.


Hoeren Sie bitte auf mit unwahren Behauptungen gegen Muslime zu hetzen und nehmen sie die offiziellen Zahlen zur Kenntnis.
was Sie mit ihrer Aussage getan haben, ist ungeheuerlich und nicht zu rechtfertigen
das ist pure Hetze und ein Skandal!

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