Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

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bennyh
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon bennyh » Di 8. Mär 2016, 11:47

Liegestuhl hat geschrieben:(08 Mar 2016, 10:38)

Gegen die Siedlungspolitik zu sein und Boykotte gegen Israel zum Schaden der Palästinenser zu organisieren, sind zwei verschiedene Dinge. Israel-Bashing hilft nicht den Palästinensern. Israel-Bashing ist eine Ausdrucksform des Antisemitismus. Israel-Bashing zeigt. wie wichtig ein jüdischer Staat in der heutigen Welt noch ist.

Als jemand, der gegen die Siedlungspolitik ist, Boykotte gegen Israel zu organisieren und Israel-Bashing zu betreiben sind zwei verschiedene Dinge.
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon Liegestuhl » Di 8. Mär 2016, 11:55

bennyh hat geschrieben:Als jemand, der gegen die Siedlungspolitik ist, Boykotte gegen Israel zu organisieren und Israel-Bashing zu betreiben sind zwei verschiedene Dinge.


Ich habe keine Ahnung, was du sagen willst.
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon ThorsHamar » Di 8. Mär 2016, 15:34

Liegestuhl hat geschrieben:(08 Mar 2016, 10:38)

Gegen die Siedlungspolitik zu sein und Boykotte gegen Israel zum Schaden der Palästinenser zu organisieren, sind zwei verschiedene Dinge. Israel-Bashing hilft nicht den Palästinensern. Israel-Bashing ist eine Ausdrucksform des Antisemitismus. Israel-Bashing zeigt. wie wichtig ein jüdischer Staat in der heutigen Welt noch ist.


Die Kennzeichnungspflicht für Waren aus von Israel besetzen Gebieten, ist kein Boykott von Juden, sondern es ist die Möglichkeit für Verbraucher, persönliche Konsequenzen aus der Politik des Staates Israel zu ziehen.
Deine Parole " Israel-Bashing zeigt. wie wichtig ein jüdischer Staat in der heutigen Welt noch ist." ist völlig absurd, politisch und logisch ....
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon Liegestuhl » Di 8. Mär 2016, 16:42

ThorsHamar hat geschrieben:Die Kennzeichnungspflicht für Waren aus von Israel besetzen Gebieten, ist kein Boykott von Juden, sondern es ist die Möglichkeit für Verbraucher, persönliche Konsequenzen aus der Politik des Staates Israel zu ziehen.


*rofl*

Verschone mich mit deinen Märchen! SodaStream ist doch schon seit vielen Jahren im Visier der antisemitischen Boykottgruppen. Nicht erst, seitdem die Kennzeichnungspflicht aktuell wurde.

Hier: Geisteskranke, die sich in Desinfektionsanzüge zwängen und als Inspekteure durch die Läden marschieren, um an ausnahmslos jedes israelische Produkt einen Boykottaufkleber zu setzen.

http://www.taz.de/!5255916/

Und du willst allen Ernstes erzählen, diese Desinfektionsheinis sind Israelkritiker?
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon bennyh » Di 8. Mär 2016, 18:20

Liegestuhl hat geschrieben:(08 Mar 2016, 16:42)

Hier: Geisteskranke, die sich in Desinfektionsanzüge zwängen und als Inspekteure durch die Läden marschieren, um an ausnahmslos jedes israelische Produkt einen Boykottaufkleber zu setzen.

http://www.taz.de/!5255916/

Diese Individuen sind nicht repräsentativ für die breite Masse an Aktivisten, die zu einem Boykott lediglich der in den israelischen Siedlungen hergestellten Produkte aufrufen.
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon bennyh » Di 8. Mär 2016, 18:21

Liegestuhl hat geschrieben:(08 Mar 2016, 11:55)

Ich habe keine Ahnung, was du sagen willst.

Boykotte gegen Produkte aus den israelischen Siedlungen sind nicht dasselbe wie Israel-Bashing.
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon fred76 » Di 8. Mär 2016, 21:40

Liegestuhl hat geschrieben:(08 Mar 2016, 16:42)

Hier: Geisteskranke, die sich in Desinfektionsanzüge zwängen und als Inspekteure durch die Läden marschieren, um an ausnahmslos jedes israelische Produkt einen Boykottaufkleber zu setzen.


Die Menschen haben vielleicht etwas unkonventionelle Methoden, um auf ein Problem aufmerksam zu machen - "geisteskrank", werter Liegestuhl, sind sie deswegen noch lange nicht. Deren Ansicht, mit ihren Methoden etwas verändern zu können, sind nicht wesentlich weltfremder als die Annahme, die Israelis würden nach fast 50 Jahren Fremdherrschaft den Palästinensern freiwillig Freiheit und elementare Menschenrechte zugestehen.
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon Liegestuhl » Di 8. Mär 2016, 21:59

bennyh hat geschrieben:(08 Mar 2016, 18:21)

Boykotte gegen Produkte aus den israelischen Siedlungen sind nicht dasselbe wie Israel-Bashing.


Es ist ein und dasselbe. Sie sind in der Sache wirkungslos und erzeugen allenfalls Gegenwehr. Wie übrigens auch in dem besagten Fall. Letztlich sind die Palis wieder die Angeschissenen.
Zuletzt geändert von Liegestuhl am Di 8. Mär 2016, 22:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon ThorsHamar » Di 8. Mär 2016, 22:00

Liegestuhl hat geschrieben:(08 Mar 2016, 16:42)

*rofl*

Verschone mich mit deinen Märchen! SodaStream ist doch schon seit vielen Jahren im Visier der antisemitischen Boykottgruppen. Nicht erst, seitdem die Kennzeichnungspflicht aktuell wurde.


Natürlich, die Besatzung dauert ja auch schon viel länger ....

Und du willst allen Ernstes erzählen, diese Desinfektionsheinis sind Israelkritiker?


Ich will gar nichts erzählen. Die Kennzeichnungspflicht ist eine begrüssenwerte Pflicht und alberne Aktionen gibt es auch von Greenpeace und anderen Dödeln ....
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon Liegestuhl » Di 8. Mär 2016, 22:02

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Mar 2016, 22:00)

Natürlich, die Besatzung dauert ja auch schon viel länger ....

..


Dann erzähl bitte keine Märchen! Es geht denen keineswegs nur um eine Kennzeichnungspflicht.
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon ThorsHamar » Di 8. Mär 2016, 22:04

Liegestuhl hat geschrieben:(08 Mar 2016, 22:02)

Dann erzähl bitte keine Märchen! Es geht denen keineswegs nur um eine Kennzeichnungspflicht.


Die Kennzeichnungspflicht ist eine Folge der isrealischen Besatzungspolitik und nichts Anderes!!!
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon Liegestuhl » Di 8. Mär 2016, 22:26

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Mar 2016, 22:04)

Die Kennzeichnungspflicht ist eine Folge der isrealischen Besatzungspolitik und nichts Anderes!!!


Ja und wir hatten bereits festgestellt, dass die BDS-Aktionen primär nichts mit der Kennzeichnungspflicht zu tun hat. Die gibt es schon weitaus viel länger.

Herrje! :rolleyes:
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon ThorsHamar » Di 8. Mär 2016, 23:20

Liegestuhl hat geschrieben:(08 Mar 2016, 22:26)

Ja und wir hatten bereits festgestellt, dass die BDS-Aktionen primär nichts mit der Kennzeichnungspflicht zu tun hat. Die gibt es schon weitaus viel länger.

Herrje! :rolleyes:


Na und? Dann geht es eben sekundär um die Kennzeichenpflicht. Das ist immer noch legitim, solange es die Besatzung gibt ...
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon Liegestuhl » Di 8. Mär 2016, 23:28

ThorsHamar hat geschrieben:Na und? Dann geht es eben sekundär um die Kennzeichenpflicht. Das ist immer noch legitim, solange es die Besatzung gibt ...


Inwiefern ändert es etwas an der Besatzung? Wenn ich das richtig beurteile, dann treffen diese Aktionen allenfalls auf israelische Gegenreaktionen, die dann wieder auf Kosten der Palästinenser gehen. Genauso wie die Raketen der Hamas übrigens. Es geht ausschließlich um das Ausleben eines Hasses auf Israel. Auf Juden.
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon bennyh » Di 8. Mär 2016, 23:42

Liegestuhl hat geschrieben:(08 Mar 2016, 23:28)

Inwiefern ändert es etwas an der Besatzung? Wenn ich das richtig beurteile, dann treffen diese Aktionen allenfalls auf israelische Gegenreaktionen, die dann wieder auf Kosten der Palästinenser gehen. Genauso wie die Raketen der Hamas übrigens. Es geht ausschließlich um das Ausleben eines Hasses auf Israel. Auf Juden.

Falsch. Es geht darum, die Besatzung wirtschaftlich weniger lukrativ zu machen und außerdem die breite Bevölkerung auf die Besatzung aufmerksam zu machen.
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon bennyh » Mi 9. Mär 2016, 05:26

Liegestuhl hat geschrieben:(08 Mar 2016, 21:59)

Es ist ein und dasselbe. Sie sind in der Sache wirkungslos und erzeugen allenfalls Gegenwehr. Wie übrigens auch in dem besagten Fall.

Die Wirksamkeit einer Aktion ist kein Maß dafür, dass diese vermeintlich lediglich Bashing eines Landes darstellt. Auch ein rein symbolischer Protest gegen die Besatzung des Westjordanlandes wäre kein Israel-Bashing, da der Kritikpunkt die Besatzung und nicht Israel ist.
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon Liegestuhl » Mi 9. Mär 2016, 07:08

bennyh hat geschrieben:(09 Mar 2016, 05:26)

Die Wirksamkeit einer Aktion ist kein Maß dafür, dass diese vermeintlich lediglich Bashing eines Landes darstellt. Auch ein rein symbolischer Protest gegen die Besatzung des Westjordanlandes wäre kein Israel-Bashing, da der Kritikpunkt die Besatzung und nicht Israel ist.


Der Unterschied zum rein symbolischen Protest ist, dass Nachteile für die Palästinenser skrupellos in Kauf genommen werden: BDS, Gaza-Raketen, Mavi Marmara usw. Sie sind zum Teil sogar gewünscht, um Israel an den Pranger stellen zu können.
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon Liegestuhl » Mi 9. Mär 2016, 07:09

Kuddel hat geschrieben:(08 Mar 2016, 23:59)

Da kommen einem ja direkt die Tränen. Hoho! bei dem Boykott gehts also ums Judentum - um DEN Juden schlechthin! :D

du bist ein peinlicher Provinzfanatiker.


Deine Beleidigungen ersetzen keine Argumente.
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon HugoBettauer » Mi 9. Mär 2016, 07:18

Kuddel hat geschrieben:(08 Mar 2016, 23:59)

Da kommen einem ja direkt die Tränen. Hoho! bei dem Boykott gehts also ums Judentum - um DEN Juden schlechthin! :D

du bist ein peinlicher Provinzfanatiker.

Ums Judentum geht es bei der Kennzeichnung von Waren nicht. Eher um Transparenz. Konkret um Gemüse und Wein.
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Re: Kennzeichnungspflicht für Waren aus israelischen Siedlungen

Beitragvon Liegestuhl » Mi 9. Mär 2016, 07:35

HugoBettauer hat geschrieben:(09 Mar 2016, 07:18)

Ums Judentum geht es bei der Kennzeichnung von Waren nicht. Eher um Transparenz. Konkret um Gemüse und Wein.


Nur geht es in diesem Fall gar nicht um die Kennzeichnung von Waren. Sodastream ist doch schon viel länger im Visier der BDS-Aktivisten.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.

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