Der israelisch-palästinensische binationale Staat

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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mi 11. Okt 2017, 11:38

Liegestuhl hat geschrieben:(11 Oct 2017, 12:18)

Wo konkret ist das beim israelischen Staat vorgesehen?

Ich habe deinen Beitrag so verstanden, dass es "Maßnahmen gegen eine demographische Umkehr" gibt, konkret in der Ausgestaltung der Zuwanderungsgesetze, um eine - nach dem Gesetz definierte - jüdische Bevölkerungsmehrheit gegenüber anderen Gruppen dauerhaft sicherzustellen. Das ist etwas, das wir in Deutschland so nicht kennen. Es gibt einen privilegierten Zugang für Ausländer mit deutschen Vorfahren und es gibt einen privilegierten Zugang für Menschen aus der EU. Beides dient nicht dazu, die Mehrheit der Bevölkerung kulturell zu gestalten.

Das deckt sich auch mit deiner Frage, ob wir sowas nicht einführen würden, wenn in deutsche Land - nicht ganz passend, da religiös definiert - "Muslime" größeren Bevölkerungsanteil gewännen. Wir haben in Deutschland etwa 6% Muslime, vom "Parteibuchmuslim" bis zum streng Gläubigen, dessen Seelenheil bisweilen mit den staatlichen Gesetzen kollidiert, sodass es nicht so einfach ist, zu sagen, was mit 20 oder 30% wäre. Mir persönlich erscheint es ziemlich unwichtig für Deutschland. Deutschland definiert sich auch anders, hat eine andere Geschichte.

Vielleicht probieren wir es mit den Ausländern. Es gibt in Deutschland etwa 10 Millionen Ausländer, davon etwa 4 Millionen EU-Bürger. Daneben haben wir je nach Definition einen beträchtlichen Anteil von Staatsbürgern, deren Eltern nicht beide in Deutschland geboren wurden. Es gibt tatsächlich Menschen, die den Aufenthalt von Ausländern in Deutschland generell möglichst erschweren wollen. Sie spielen in der deutschen Politik bisher keine Rolle.

Wenn ich also deinen Beitrag über "Maßnahmen gegen eine demographische Umkehr" anders verstehen muss, lese ich gern weitere Ausführungen.
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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon Adam Smith » Mi 11. Okt 2017, 11:45

Bei den Jesiden im Irak und Syrien gab es z.B. vor kurzem Probleme in Bezug auf diesen Sachverhalt. In Nigeria gibt es die Scharia im muslimischem Teil und keine Scharia im restlichen Land. Für nur betetende Menschen ist das nicht akzeptabel.
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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon Liegestuhl » Mi 11. Okt 2017, 12:13

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(11 Oct 2017, 12:38)

Ich habe deinen Beitrag so verstanden, dass es "Maßnahmen gegen eine demographische Umkehr" gibt, konkret in der Ausgestaltung der Zuwanderungsgesetze, um eine - nach dem Gesetz definierte - jüdische Bevölkerungsmehrheit gegenüber anderen Gruppen dauerhaft sicherzustellen.

Bitte? In welchem Gesetz ist denn eine jüdische Bevölkerungsmehrheit festgeschrieben?
Das deckt sich auch mit deiner Frage, ob wir sowas nicht einführen würden, wenn in deutsche Land - nicht ganz passend, da religiös definiert - "Muslime" größeren Bevölkerungsanteil gewännen. Wir haben in Deutschland etwa 6% Muslime, vom "Parteibuchmuslim" bis zum streng Gläubigen, dessen Seelenheil bisweilen mit den staatlichen Gesetzen kollidiert, sodass es nicht so einfach ist, zu sagen, was mit 20 oder 30% wäre.


Wir haben 6% Muslime und es gibt jetzt schon breite Bevölkerungsgruppen, die über Islamisierung und Obergrenzen reden. Und du glaubst ernsthaft, bei 20, 30 oder 40% würde man einfach nur zuschauen?
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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon Adam Smith » Mi 11. Okt 2017, 12:20

Man würde nicht mehr einfach nur zuschauen, wenn die nur Betendenden die Scharia für alle einführen möchten. In Nigeria gibt es deswegen Probleme.
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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mi 11. Okt 2017, 12:29

Liegestuhl hat geschrieben:(11 Oct 2017, 13:13)

Bitte? In welchem Gesetz ist denn eine jüdische Bevölkerungsmehrheit festgeschrieben?

Die Definition, wer Jude nach den für die Einbürgerung einschlägigen Gesetze ist, unterscheidet sich von der verschiedener religiöser Gruppen.

Wir haben 6% Muslime und es gibt jetzt schon breite Bevölkerungsgruppen, die über Islamisierung und Obergrenzen reden. Und du glaubst ernsthaft, bei 20, 30 oder 40% würde man einfach nur zuschauen?

Was Leute diskutieren, wenn sie breit sind, ist das eine. Das taten sie auch schon, als es noch praktisch keine Muslime gab. Das war dann der schmutzige Grieche, der faule Jugo oder vorher noch all die schlimmen Gerüchte über die Juden. Es war aber nach dem dritten Reich nie Teil der deutschen Politik, muslimische Mitbürger zu begrenzen. Die aktuelle Entwicklung zeigt es. Bei der Wahl haben offen rassistische Parteien verloren und die eine Partei, in der es rassistische Einflüsse gibt, zerfällt gerade in internem Streit zu genau diesem Thema. Es gibt guten Grund zu vermuten, dass die Anzahl der Islamisierungs-Spinner weithin entkoppelt ist von der Zahl der Muslime im Land. Das zeigt sich auch daran, dass die politisch unbedeutenden muslimfeindlichen Minderheiten nicht vorrangig da wohnen, wo es viele Muslime im Land gibt.

Israel ist in einem anderen politischen Umfeld als unser Land. Wir können Aussagen, die uns aus deutscher Sicht vielleicht radikal erscheinen, oft nicht so gut einordnen in unser Koordinatensystem.
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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon Liegestuhl » Mi 11. Okt 2017, 12:38

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(11 Oct 2017, 13:29)

Die Definition, wer Jude nach den für die Einbürgerung einschlägigen Gesetze ist, unterscheidet sich von der verschiedener religiöser Gruppen.

Ich wollte wissen, in welchem Gesetz eine jüdische Bevölkerungsmehrheit festgeschrieben ist. Die gibt es nicht.

Die Religionszugehörigkeit ist übrigens nach dem Rückkehrgesetz untergeordnet. Du muss nicht dem jüdischen Glauben angehören, um Jude zu sein. Israel ist das Land des jüdische Volkes und nicht der jüdischen Religion.
Israel ist in einem anderen politischen Umfeld als unser Land. Wir können Aussagen, die uns aus deutscher Sicht vielleicht radikal erscheinen, oft nicht so gut einordnen in unser Koordinatensystem.


Das ist richtig.
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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mi 11. Okt 2017, 12:41

Liegestuhl hat geschrieben:(11 Oct 2017, 13:38)

Ich wollte wissen, in welchem Gesetz eine jüdische Bevölkerungsmehrheit festgeschrieben ist. Die gibt es nicht.

Wenn du das nicht weißt, weiß ich es auch nicht. Dass es so ein Gesetz gibt, wäre mir nicht bekannt.

Die Religionszugehörigkeit ist übrigens nach dem Rückkehrgesetz untergeordnet. Du muss nicht dem jüdischen Glauben angehören, um Jude zu sein.

Mir ist nicht ganz klar, warum du das jetzt ausführst, nachdem ich gründlichst darauf herumgeritten bin, aber ich widerspreche dir auch nicht.
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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon Liegestuhl » Mi 11. Okt 2017, 12:45

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(11 Oct 2017, 13:41)

Wenn du das nicht weißt, weiß ich es auch nicht. Dass es so ein Gesetz gibt, wäre mir nicht bekannt.

Dann nochmal meine Frage:

Wo sind Maßnahmen zur Abkehr des demographischen Wandels beim israelischen Staat vorgesehen?

Du schriebst, dass sie beim deutschen Staat nicht vorgesehen sind.
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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mi 11. Okt 2017, 12:47

Liegestuhl hat geschrieben:(11 Oct 2017, 13:45)

Dann nochmal meine Frage:

Wo sind Maßnahmen zur Abkehr des demographischen Wandels beim israelischen Staat vorgesehen?

Du schriebst, dass sie beim deutschen Staat nicht vorgesehen sind.

Du verwirrst mich. Diese Frage hatte ich an dich gestellt und deine Antwort war sinngemäß, dass die Steuerung der Zuwanderung nicht undemokratisch sei. Ich verstand das so, dass diese Steuerung auch stattfände.
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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon Liegestuhl » Mi 11. Okt 2017, 13:33

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(11 Oct 2017, 13:47)

Du verwirrst mich. Diese Frage hatte ich an dich gestellt und deine Antwort war sinngemäß, dass die Steuerung der Zuwanderung nicht undemokratisch sei. Ich verstand das so, dass diese Steuerung auch stattfände.


Auf meine Frage, ob man in Deutschland keine Maßnahmen gegen einen demographischen Wandel vornehmen würde, schriebst du:

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(11 Oct 2017, 12:11)

Zumindest ist dies von der Anlage des Staates her nicht so vorgesehen.


Ich habe aus dieser Antwort entnommen, dass du meinst, es wäre in der Anlage des israelischen Staates vorgesehen.
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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mi 11. Okt 2017, 13:47

Liegestuhl hat geschrieben:(11 Oct 2017, 14:33)

Auf meine Frage, ob man in Deutschland keine Maßnahmen gegen einen demographischen Wandel vornehmen würde, schriebst du:
Zumindest ist dies von der Anlage des Staates her nicht so vorgesehen.


Ich habe aus dieser Antwort entnommen, dass du meinst, es wäre in der Anlage des israelischen Staates vorgesehen.


Ich schrieb dann auch noch einiges mehr. In Deutschland gibt es keine Vorkehrungen im Einwanderungsrecht mit der Absicht, dass bei der Einwanderung möglichst der Anteil an Muslimen oder gebürtigen Arabern nicht steigen soll oder dass der Bevölkerungsanteil an "kulturell deutschen" Personen möglichst Mehrheit bleibe. Dass Deutschland ein Staat für alle Deutschen gleich welcher Herkunft, sogar Ossis, sein muss, ist bei uns gänzlich unumstritten.

In Bezug auf Israel neige ich eher dazu, Fragen zu stellen und der Diskussion zu folgen. Ich meine heute von dir gelernt zu haben, dass

- Maßnahmen "gegen eine demographische Umkehr" existieren
- Gezielte Förderung der Einwanderung zu diesen Maßnahmen gehört.
- Man in Israel der Meinung ist, dass ein spezieller - nicht religiöser - jüdischer Charakter des Staates bewahrt werden muss, damit es keine Verfolgungen gibt.
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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon Liegestuhl » Mi 11. Okt 2017, 13:55

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(11 Oct 2017, 14:47)

Ich schrieb dann auch noch einiges mehr. In Deutschland gibt es keine Vorkehrungen im Einwanderungsrecht mit der Absicht, dass bei der Einwanderung möglichst der Anteil an Muslimen oder gebürtigen Arabern nicht steigen soll oder dass der Bevölkerungsanteil an "kulturell deutschen" Personen möglichst Mehrheit bleibe.


Die gibt es in Israel auch nicht. Die Absicht hinter dem Rückkehrgesetz ist nicht die Aufrechterhaltung einer demographischen Mehrheit.
Die gezielte Förderung der Einwanderung hat allenfalls diese Absicht.
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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mi 11. Okt 2017, 14:05

Liegestuhl hat geschrieben:(11 Oct 2017, 14:55)

Die gibt es in Israel auch nicht. Die Absicht hinter dem Rückkehrgesetz ist nicht die Aufrechterhaltung einer demographischen Mehrheit.
Die gezielte Förderung der Einwanderung hat allenfalls diese Absicht.

Soweit ich das Rückkehrgesetz verstehe, entspricht es den deutschen Gesetzen über die Einbürgerung von Deutschen aus Osteuropa. Natürlich mit anderen Kriterien.
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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon King Kong 2006 » Mi 11. Okt 2017, 14:18

Tom Bombadil hat geschrieben:(11 Oct 2017, 10:24)

Ergebnisse seriöser wissenschaftlicher Studien, zB.


Die Aussagen kamen von Politikern, die Fachausschüsse haben bzw. Think Tanks oder Journalisten. "Aus der Luft gegriffen" sind solche Aussagen nicht. Dazu gibt es Datenmaterial und in Fragen der Rechtstaatlichkeit und der Problematik Untersuchungen.
Wenn man zuviel weiß, wird es immer schwieriger, einfache Entscheidungen zu treffen.
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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon Liegestuhl » Mi 11. Okt 2017, 14:22

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(11 Oct 2017, 15:05)

Soweit ich das Rückkehrgesetz verstehe, entspricht es den deutschen Gesetzen über die Einbürgerung von Deutschen aus Osteuropa. Natürlich mit anderen Kriterien.


Und mit einer anderen Intention. In Deutschland hatte es ausschließlich völkischen Charakter.
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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon ryu1850 » Mi 11. Okt 2017, 14:48

Liegestuhl hat geschrieben:(11 Oct 2017, 14:33)


Ich habe aus dieser Antwort entnommen, dass du meinst, es wäre in der Anlage des israelischen Staates vorgesehen.


Ist es das denn etwa nicht?
Israel soll doch der Staat des jüdischen Volkes sein, wie kann er das wenn nicht das Hauptziel ist eine jüdische Bevölkerungsmehrheit zu haben?
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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon Liegestuhl » Mi 11. Okt 2017, 14:59

ryu1850 hat geschrieben:(11 Oct 2017, 15:48)

Ist es das denn etwa nicht?
Israel soll doch der Staat des jüdischen Volkes sein, wie kann er das wenn nicht das Hauptziel ist eine jüdische Bevölkerungsmehrheit zu haben?


Die Türkei ist auch der Staat des türksichen Volkes. Ist es denn auch das Hauptziel des türkischen Staates, die türkische Bevölkerungsmehrheit zu haben?
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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon Liegestuhl » Mi 11. Okt 2017, 15:31

ThorsHamar hat geschrieben:(11 Oct 2017, 16:09)

Das türkische Volk besteht, wie auch adäquat das deutsche, französische oder belgische, aus mehreren Völkern,....


Aus welchen unterschiedlichen Völkern besteht das türkische Volk?
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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon ryu1850 » Mi 11. Okt 2017, 15:34

Liegestuhl hat geschrieben:(11 Oct 2017, 15:59)

Die Türkei ist auch der Staat des türksichen Volkes. Ist es denn auch das Hauptziel des türkischen Staates, die türkische Bevölkerungsmehrheit zu haben?


Das ist falsch, die Türkei ist nicht der Staat des türkischen Volkes sondern der türkischen Staatsbürger.
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Re: Der israelisch-palästinensische binationale Staat

Beitragvon Vongole » Mi 11. Okt 2017, 15:50

ryu1850 hat geschrieben:(11 Oct 2017, 16:34)

Das ist falsch, die Türkei ist nicht der Staat des türkischen Volkes sondern der türkischen Staatsbürger.


Und Israel ist der Staat der isr. Bürger, auch wenn das einige User nicht verstehen, oder verstehen wollen.

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