Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon Alexyessin » Di 16. Aug 2016, 13:55

ThorsHamar hat geschrieben:(16 Aug 2016, 14:22)

Die Araber hatten ja schon mal Pech, als nämlich ab 1900 die kommunistischen und sozialistischen Polen und Russen in Palästina einwanderten, um ihren linken, zionistischen Staat im Namen des Judentums zu gründen. Dazu kam noch das Pech mit den Osmanen und den Engländern. Sieht aus wie eine richtige Pechsträhne.


Im Namen des Judentums sind Kommunisten nach Palästina eingewandert? Steile These. Bei dem Thema passieren dir solche Dinger öfter :)
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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon ThorsHamar » Di 16. Aug 2016, 13:56

relativ hat geschrieben:(16 Aug 2016, 14:37)

Wer da wohl seinen Gott erzürnt haben mag? ;)


Das ist die Frage .... :cool:
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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon Atheist » Di 16. Aug 2016, 13:57

tabernakel hat geschrieben:(16 Aug 2016, 14:49)
- Trennung von Staat und Religion in der Verfassung verankern


tabernakel hat geschrieben:(15 Aug 2016, 17:20)


WARUM verdienen die Palästinenser eigentlich überhaupt einen Staat?


Hältst du es nicht für ein klein wenig zu zynisch, um im Israel-&-Palästina-Forum neben der Forderung nach Laizität auch noch die Frage aufzuwerfen, warum manche Menschengruppen überhaupt einen Staat "verdienen"?
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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon ThorsHamar » Di 16. Aug 2016, 14:03

Alexyessin hat geschrieben:(16 Aug 2016, 14:55)

Im Namen des Judentums sind Kommunisten nach Palästina eingewandert? Steile These. Bei dem Thema passieren dir solche Dinger öfter :)


Ja, die meisten Juden der Gründergruppe aus Polen und Russland waren Kommunisten und Sozialisten, welche einen sozialistischen Staat für Juden gründen wollten.
Wusstest Du das nicht?
Das war übrigens auch der Grund, warum die Kommunisten der UdSSR Israel noch vor der Staatsgründung illegal ( über die CSR ) mit Waffen versorgt haben. Die Sowjets dachten, dass sie einen sozialistischen Staat an ihre Seite bekämen.
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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon relativ » Di 16. Aug 2016, 14:19

ThorsHamar hat geschrieben:(16 Aug 2016, 15:03)

Ja, die meisten Juden der Gründergruppe aus Polen und Russland waren Kommunisten und Sozialisten, welche einen sozialistischen Staat für Juden gründen wollten.
Wusstest Du das nicht?
Das war übrigens auch der Grund, warum die Kommunisten der UdSSR Israel noch vor der Staatsgründung illegal ( über die CSR ) mit Waffen versorgt haben. Die Sowjets dachten, dass sie einen sozialistischen Staat an ihre Seite bekämen.

Das mag ja sein, aber dann wohl eher nicht im Namen des Judentums. Ich glaube daran hat Alexyessin sich "aufgehängt".
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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon ThorsHamar » Di 16. Aug 2016, 14:31

relativ hat geschrieben:(16 Aug 2016, 15:19)

Das mag ja sein, aber dann wohl eher nicht im Namen des Judentums. Ich glaube daran hat Alexyessin sich "aufgehängt".


Kann sein. Aber Herzl hat eindeutig formuliert, dass man mit der Wahl der Ortes Palästina an das Judentum appelliert, seine vermeintliche historische Heimat wieder zu erlangen. Er hat das Judentum benutzt, um Bevölkerung für seinen Judenstaat zu gewinnen, denn eine absolute Mehrheit der Juden lehnte die zionistische Idee ab, gerade, weil der Zionismus vorgab, im Namen des Judentums zu handeln.
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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon Tom Bombadil » Di 16. Aug 2016, 15:30

Marc Aurel hat geschrieben:(16 Aug 2016, 14:09)

Umso unproblematischer wäre es für Israel. Und die Palästinenser könnten das Land fruchtbar machen. Das Meer ist nicht weit.

Du hast witzige Ideen... Die Wüste mit Meerwasser urbar machen... Du weißt aber schon, dass die Entsalzung von Meerwasser Unmengen Energie und Geld kostet?

Wie gesagt, durch einseitiges Handeln, indem Israel den Palästinensern freiwillig dieses "Klein-Palästina" zur freien Verfügung gibt und klarmacht, dass Ostjerusalem und Westbank für die Palästinenser verloren sind und Busse bereitstellen, um die Palästinenser in die neue Heimat zu transportieren.

Und wenn die Palis nicht in die Busse steigen, was dann?
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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon Marc Aurel » Mi 17. Aug 2016, 00:15

Ja dann weiß ich auch nicht weiter. :-(

Dann hilft nur noch Beten für den Frieden. Schalom.
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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon ThorsHamar » Mi 17. Aug 2016, 00:30

Marc Aurel hat geschrieben:(17 Aug 2016, 01:15)

Ja dann weiß ich auch nicht weiter. :-(

Dann hilft nur noch Beten für den Frieden. Schalom.


Das ist nun tatsächlich das Einzige, was ganz sicher gar nicht hilft.
Die Wiederaufbauhilfe für Gaza ist schon völliger Blödsinn, wenn die Ursachen des Nahostkrieges nicht gleichzeitig beseitigt werden, aber Beten - immerhin Ausdruck religiöser Verblödung - ist nun wirklich 100%ig untauglich, besonders bei Deiner Idee der Deportation.
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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon tabernakel » Mi 17. Aug 2016, 04:00

Atheist hat geschrieben:(16 Aug 2016, 14:57)
Hältst du es nicht für ein klein wenig zu zynisch, um im Israel-&-Palästina-Forum neben der Forderung nach Laizität auch noch die Frage aufzuwerfen, warum manche Menschengruppen überhaupt einen Staat "verdienen"?

Offen gestanden ganz und gar nicht. Ersteres weil ich null Grund sehe warum die Welt einen weiteren durch die Sharia geprägten Staat braucht. Aber vor allem weil mir schleierhaft ist was die Palästinenser eigentlich geleistet haben um einen eigenen (!) Staat zu verdienen. Jahrzehntelanger Terror und endemischer Judenhass zählt für mich da nicht als Qualifikation, eher schon als Grund ihnen keinen zu geben. Unterdrückung interner Opposition welche von Hamas und Fatah gleichermaßen praktiziert wird ebenso wenig. Da fallen mir auf der Welt ein halbes Dutzend Bevölkerungsgruppen ein die einen eigenen Staat deutlich mehr verdienen, und denen ich zutraue mit der einhergehenden Verantwortung auch deutlich besser umgehen zu können.

Heisst das dass ich den Palästinensern keine Staatszugehörigkeit gönne? Mitnichten, DAS wäre zynisch. Nur würde ich da eine Aufnahme durch Ägypten und Jordanien deutlich bevorzugen.
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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon Alexyessin » Mi 17. Aug 2016, 07:37

ThorsHamar hat geschrieben:(16 Aug 2016, 15:03)

Ja, die meisten Juden der Gründergruppe aus Polen und Russland waren Kommunisten und Sozialisten, welche einen sozialistischen Staat für Juden gründen wollten.


Diese Aussage ist so nicht korrekt. Das weißt du aber auch.
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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon ThorsHamar » Mi 17. Aug 2016, 09:30

Alexyessin hat geschrieben:(17 Aug 2016, 08:37)

Diese Aussage ist so nicht korrekt. Das weißt du aber auch.


Meine Aussage ist korrekt, nur Du weisst das nicht.
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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon Alexyessin » Mi 17. Aug 2016, 10:51

ThorsHamar hat geschrieben:(17 Aug 2016, 10:30)

Meine Aussage ist korrekt, nur Du weisst das nicht.


Ist sie nicht. Wie immer kannst du das auch nicht belegen. Geht ja auch schlecht, das sie ja nicht stimmt :)
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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon ThorsHamar » Mi 17. Aug 2016, 12:05

Alexyessin hat geschrieben:(17 Aug 2016, 11:51)

Ist sie nicht. Wie immer kannst du das auch nicht belegen. Geht ja auch schlecht, das sie ja nicht stimmt :)


Und wie immer kommen von Dir einfach Behauptungen ohne jeden Beleg.
Dass die Gründergeneration des Judenstaates aus mehrheitlich linken Europäern bestand, weiss hier jeder interessierte User, egal welcher Position zum Nahostkonflikt.
Nur Du musst wieder mit Deinen Zweizeilern pöbeln. Soll ich wieder gesperrt werden? Dann sag es doch einfach oder mach es gleich ....
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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon Alexyessin » Mi 17. Aug 2016, 13:53

ThorsHamar hat geschrieben:(17 Aug 2016, 13:05)

Und wie immer kommen von Dir einfach Behauptungen ohne jeden Beleg.
Dass die Gründergeneration des Judenstaates aus mehrheitlich linken Europäern bestand, weiss hier jeder interessierte User, egal welcher Position zum Nahostkonflikt.
Nur Du musst wieder mit Deinen Zweizeilern pöbeln. Soll ich wieder gesperrt werden? Dann sag es doch einfach oder mach es gleich ....


Oh mei, jetzt kommt die Opfergeschichte. Mir ist es egal, welche Meinung du hast, aber es ist nicht anpöbeln, wenn du Scheiße erzählst und ich dich darauf hinweise. Du hast definitiv von Kommunisten und Sozialisten geschrieben - DAS kannst du nicht belegen. Ganz einfach.
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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon ThorsHamar » Mi 17. Aug 2016, 16:25

Alexyessin hat geschrieben:(17 Aug 2016, 14:53)

Oh mei, jetzt kommt die Opfergeschichte. Mir ist es egal, welche Meinung du hast, aber es ist nicht anpöbeln, wenn du Scheiße erzählst und ich dich darauf hinweise. Du hast definitiv von Kommunisten und Sozialisten geschrieben - DAS kannst du nicht belegen. Ganz einfach.


Ja, ganz einfach .... DU bestimmst, wer was zu belegen hat. Belege doch einfach Deine Gegenbehauptung und gut iss.
Wie gesagt, jeder hier weiss, dass meine Behauptung richtig ist, nur DU nicht.
http://www.deutschlandfunk.de/sozialist ... _id=219196

Zitat: "Ginzel: Ja, es spaltet sich, in Osteuropa gegründet durch Jabotinsky, eine Bewegung ab, die sich Revisionisten nennt. Das hat natürlich schon sehr viel Grund. Bislang war die Mehrheit in der zionistischen Weltbewegung idealistisch, utopistisch, humanistisch ...

Achenbach: ... sozialistisch...

Ginzel: ... sozialistisch.
Man sah also im Zionismus die jüdische Möglichkeit zur Verbesserung der Welt insgesamt. Die linken Teile des Zionismus hatten tiefe Sympathie für die arabischen Unabhängigkeitsbestrebungen. Die waren mitnichten ein Gegner, sondern die fanden das natürlich, dass Syrien und Ägypten und all diese Länder absolut unabhängig sein sollten. Gleichzeitig versuchten sie eben eine Welt aufzubauen, indem man den utopischen Sozialismus sozusagen als jüdischen Realismus verstand. "
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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon Alexyessin » Do 18. Aug 2016, 13:54

ThorsHamar hat geschrieben:(17 Aug 2016, 17:25)

Ja, ganz einfach .... DU bestimmst, wer was zu belegen hat. Belege doch einfach Deine Gegenbehauptung und gut iss.
Wie gesagt, jeder hier weiss, dass meine Behauptung richtig ist, nur DU nicht.
http://www.deutschlandfunk.de/sozialist ... _id=219196

Zitat: "Ginzel: Ja, es spaltet sich, in Osteuropa gegründet durch Jabotinsky, eine Bewegung ab, die sich Revisionisten nennt. Das hat natürlich schon sehr viel Grund. Bislang war die Mehrheit in der zionistischen Weltbewegung idealistisch, utopistisch, humanistisch ...

Achenbach: ... sozialistisch...

Ginzel: ... sozialistisch.
Man sah also im Zionismus die jüdische Möglichkeit zur Verbesserung der Welt insgesamt. Die linken Teile des Zionismus hatten tiefe Sympathie für die arabischen Unabhängigkeitsbestrebungen. Die waren mitnichten ein Gegner, sondern die fanden das natürlich, dass Syrien und Ägypten und all diese Länder absolut unabhängig sein sollten. Gleichzeitig versuchten sie eben eine Welt aufzubauen, indem man den utopischen Sozialismus sozusagen als jüdischen Realismus verstand. "


Wow, ich les da aber nichts von kommunistisch. Woher das wohl kommt.....
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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon ThorsHamar » Do 18. Aug 2016, 14:27

Alexyessin hat geschrieben:(18 Aug 2016, 14:54)

Wow, ich les da aber nichts von kommunistisch. Woher das wohl kommt.....


Das kommt daher, dass ich EIN Beispiel als Beleg gebracht habe und nicht die politischen Lebensläufe der Gründer Israels explizit aufgelistet.
Ich kenne sehr viele davon, genau deshalb meine Aussage, dass Linke, also Kommunisten und Sozialisten, Israel gegründet haben.
Die Berührungspunkte und Schnittmengen von Sozialismus und Kommunismus waren zu der Zeit so vielfältig, dass viele Protagonisten hin und her wechselten bzw. sich ganz abwendeten.
Ich habe "Kommunisten und Sozialisten" als konkreten Ersatz für Linke verwendet.
Wenn es Dir also allein um die "Kommunisten" geht, dann sag das doch einfach und schwafel nicht von "wenn du Scheiße erzählst " .
Musst Du aber nicht, ist rein rhetorisch und hier sowieso OT.
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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon Alexyessin » Do 18. Aug 2016, 14:30

ThorsHamar hat geschrieben:(18 Aug 2016, 15:27)

Das kommt daher, dass ich EIN Beispiel als Beleg gebracht habe und nicht die politischen Lebensläufe der Gründer Israels explizit aufgelistet.
Ich kenne sehr viele davon, genau deshalb meine Aussage, dass Linke, also Kommunisten und Sozialisten, Israel gegründet haben.
Die Berührungspunkte und Schnittmengen von Sozialismus und Kommunismus waren zu der Zeit so vielfältig, dass viele Protagonisten hin und her wechselten bzw. sich ganz abwendeten.
Ich habe "Kommunisten und Sozialisten" als konkreten Ersatz für Linke verwendet.
Wenn es Dir also allein um die "Kommunisten" geht, dann sag das doch einfach und schwafel nicht von "wenn du Scheiße erzählst " .
Musst Du aber nicht, ist rein rhetorisch und hier sowieso OT.


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Re: Wiederaufbauhilfe für Gaza in Milliardenhöhe

Beitragvon bennyh » Fr 19. Aug 2016, 00:18

Marc Aurel hat geschrieben:(16 Aug 2016, 14:16)

P.S.: Mir kommt gerade noch ein fieser Gedanke: Wenn Palästinenser und Israelis räumlich ganz sauber getrennt sind, bestünde vielleicht eine größere Gefahr, dass bei einer dramatischen Eskalation eine Seite eine kleine Atombombe zündet. Von daher ist es vielleicht wirklich besser, wenn es so bleibt, wie es ist und die Verzahnung der beiden Völker bestehen bleibt.

Logisch. Nuklearer Fallout macht ja bekanntlich an Staatsgrenzen halt und würde von daher die andere Seite keinesfalls betreffen. Ganz abgesehen davon, dass auch nur eine der beiden Konfliktparteien (offiziell natürlich nicht mal diese) die Atombombe hat.
Best of pn:
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"Wennst mit der deppaten Fußzeile ofoahst, wars scho ghuifn."

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