Kleine Stilkunde für Israelkritiker

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Gutmensch
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Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon Gutmensch » Do 21. Feb 2013, 14:37

pittbull » Do 21. Feb 2013, 15:36 hat geschrieben:
Ein Beispiel: For example in MTII [Modern Times II, a 1999 history text book] there are only two photographs of Palestinians, one of face-covered Palestinian children throwing stones ‘at our forces’ … the other photograph is of ‘refugees’ … placed in a nameless street”.

http://electronicintifada.net/content/b ... hate/11571



Electronicintifada :D

Und wo steht dort, dass die Palästinenser Unmenschen wären?
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pittbull

Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon pittbull » Do 21. Feb 2013, 14:42

Ach, Gutti:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/1970712/

"Araber sind traditionsverhaftet. Die Ablehnung von Neuerungen liegt in ihrer Natur." So steht es in dem Buch mit dem Titel: "Die Geographie des Landes Israel." Das Klischee wird noch durch ein Bild untermauert. Da ist ein hübsches, modernes Wohnhaus zu sehen. Und außerhalb des Gartens steht ein Mann, der aussieht wie eine Karikatur Ali Baba. Die Keffiyeh auf dem Kopf, die traditionelle arabische Kopfbedeckung, schwarze Augen, Pluderhosen und Schnabelschuhe. An der Hand führt er ein Kamel. Araber wollen nicht in hohen Häusern leben, heißt es unter dem Bild. Wer sich die Wirklichkeit in Dubai, Kairo oder Ramallah anschaut, kann über solche Stereotype nur lachen. Nurit Peled aber ist das Lachen vergangen. Sie hat Bild und Text nämlich in einem israelischen Schulbuch für die Klassen 11 und 12 gefunden:

"Wenn man die Palästinenser als Ingenieure, Ärzte, Wissenschaftler oder Künstler zeigen würde, dann würden sich die israelischen Schüler ja die Frage stellen: Was soll an diesen Menschen so falsch sein? Die sind ja wie wir! Aber wenn man das Bild von grimmigen, unbarmherzigen, beängstigenden Feinden in die Köpfe der Kinder pflanzen will, von Menschen, die man verjagen muss, weil deren Kinder nichts als potenzielle Terroristen sind, dann muss man sie so darstellen."
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Gutmensch
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Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon Gutmensch » Do 21. Feb 2013, 14:43

pittbull » Do 21. Feb 2013, 15:42 hat geschrieben:Ach, Gutti:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/1970712/

"Araber sind traditionsverhaftet. Die Ablehnung von Neuerungen liegt in ihrer Natur." So steht es in dem Buch mit dem Titel: "Die Geographie des Landes Israel." Das Klischee wird noch durch ein Bild untermauert. Da ist ein hübsches, modernes Wohnhaus zu sehen. Und außerhalb des Gartens steht ein Mann, der aussieht wie eine Karikatur Ali Baba. Die Keffiyeh auf dem Kopf, die traditionelle arabische Kopfbedeckung, schwarze Augen, Pluderhosen und Schnabelschuhe. An der Hand führt er ein Kamel. Araber wollen nicht in hohen Häusern leben, heißt es unter dem Bild. Wer sich die Wirklichkeit in Dubai, Kairo oder Ramallah anschaut, kann über solche Stereotype nur lachen. Nurit Peled aber ist das Lachen vergangen. Sie hat Bild und Text nämlich in einem israelischen Schulbuch für die Klassen 11 und 12 gefunden:

"Wenn man die Palästinenser als Ingenieure, Ärzte, Wissenschaftler oder Künstler zeigen würde, dann würden sich die israelischen Schüler ja die Frage stellen: Was soll an diesen Menschen so falsch sein? Die sind ja wie wir! Aber wenn man das Bild von grimmigen, unbarmherzigen, beängstigenden Feinden in die Köpfe der Kinder pflanzen will, von Menschen, die man verjagen muss, weil deren Kinder nichts als potenzielle Terroristen sind, dann muss man sie so darstellen."



Schon wieder kein Buch und kein Zitat mit der Aussage die Araber wären Unmenschen. Sie finden nichts, was?
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Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon pittbull » Do 21. Feb 2013, 14:46

Gutmensch » Do 21. Feb 2013, 15:43 hat geschrieben:

Schon wieder kein Buch und kein Zitat mit der Aussage die Araber wären Unmenschen. Sie finden nichts, was?

Du willst es nur nicht sehen, Gutti. Was hältst du denn von der Hasspropaganda in israelischen Schulbüchern? Das findest du richtig so, nicht wahr?
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Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon NaSoWas » Do 21. Feb 2013, 14:47

pittbull » Do 21. Feb 2013, 13:53 hat geschrieben:5 Broken Cameras

The filmmaker also loses five cameras in the clashes — they are smashed by Israeli settlers, and hit by a tear gas canister

Wo doch die "Palis", die Hamas und die Hisbollah so friedlich sind, gell?

Hier mal ein "kleiner Einblick" in das "fröhliche" Handeln, zB von Hisbollah und dahinterstehend, Der Iran:

Trial Offers Rare Look at Work of Hezbollah in Europe
............................................
Security experts also suspect that Mr. Yaacoub was playing a small but potentially deadly role in a much broader shadow war that has produced what some Israeli and American intelligence officials say were nearly a dozen plots by Iran and Hezbollah against Israel and its allies abroad.

“The evidence seems quite compelling that what he was doing was conducting surveillance for a bombing that would parallel almost exactly what happened in Bulgaria,” said Matthew Levitt.....


Aus http://www.nytimes.com/2013/02/21/world ... d=all&_r=0, vom 20.2.2013, also: Gestern!

Gesucht wurden also ZIVILIE Ziele mit Juden um sie zu bombardieren.....
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Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon X3Q » Do 21. Feb 2013, 14:49

pittbull » Do 21. Feb 2013, 14:46 hat geschrieben:Du willst es nur nicht sehen, Gutti. Was hältst du denn von der Hasspropaganda in israelischen Schulbüchern? Das findest du richtig so, nicht wahr?

Nein, tut er nicht. Er möchte nur einen Beweis dafür sehen, dass die Araber als UNMENSCHEN dargestellt werden. Kannst du dies nun belegen oder nicht?

--X
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Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon NaSoWas » Do 21. Feb 2013, 14:57

NaSoWas » Mi 20. Feb 2013, 21:16 hat geschrieben:Schön, daß wir von Moslems lernen können wie man zu leben hat!

Ein richtiger Moslem arbeitet 1-2 Tage im Jahr(SIC!). Für den Rest muß der Kuffar (Der "Ungläubige") aufkommen: Es muß als eine Art Jihad-Abgabe gesehen werden! Der dumme Ungläubige soll also an die Moslems zahlen dafür, daß man gegen ihn Mord-Pläne im Namen des Islam schmieden kann!

http://www.youtube.com/watch?v=RB9TDlNY ... _embedded#

Daraus:
"Der dumme Kuffar arbeitet 8-9 Std täglich: Das ist moderne Sklaverei. Ein Moslem ist "hauptberuflich" mit Jihad und Ähnliches beschäftigt..... Die normale Situation für euch [Moslems] ist Geld von den Ungläubigen zu nehmen! Wir nehmen einfach Jihad-Beihilfe....."


Ja ja: Die Inschenijäre (=Arabische Orthographie :p für "Ingenieure"....) und Wissenschaftler, die Pfleger der hohen Kultur vom Mord und von Raketen!

Wieso hat bisher keiner die angegebene Site kommentiert?!

Einfach nicht sehen und schon existiert die Site nicht?!
Zuletzt geändert von NaSoWas am Do 21. Feb 2013, 14:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon ToughDaddy » Do 21. Feb 2013, 14:59

Gutmensch » Do 21. Feb 2013, 14:23 hat geschrieben:
Sie können also auch nicht den Namen des Schulbuches und die Stelle aufzeigen. Dann wissen wir wenigstens, dass die Aussage, "Araber seien Unmenschen" nicht in den israelischen Schulbüchern enthalten ist und demnach auch nicht gelehrt wird. Danke.


Versuchst es gerade auf die 3 Affen-Art?
Aber schon Recht, Fakten, welche nicht passen, werden doch hier immer geleugnet. :x


@pittbull

Also wer sich so argumentationslos zurückzieht, dass er am besten noch das Schulbuch vorgelegt haben will, ist doch nicht mehr ernst zu nehmen.
Ich habe u.a. als Quelle washington-report angegeben, aber wahrscheinlich auch nur eine Hassquelle.
Peinlich.
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Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon NaSoWas » Do 21. Feb 2013, 15:07

pittbull » Do 21. Feb 2013, 15:02 hat geschrieben:Und deshalb muss man sie alle umbringen, nicht wahr?

Wo hab ich den angeblichen Müll geschrieben, gesagt oder gedacht, daß man sie alle umbringen muß/will?

Aber "die Juden", die darf man wahllos ermorden, quer über die gesamt Welt..... Gelle?

Nochmal: "Die Juden" und anderen Andersgläubige müssen Zahlen für die Moslems, deren Hauptbeschäftigung der Jihad zu sein hat: http://www.youtube.com/watch?v=RB9TDlNY ... _embedded#

Ich bin sicher, daß sie freiwillig jeden erarbeiteten Cent den moslemischen "Herrenmenschen" geben wollen!

Also nochmal: Was halten sie vom angegebenen Clip?

Erstaunlich, wieviel Kreide sie gefressen haben.....
Zuletzt geändert von NaSoWas am Do 21. Feb 2013, 15:14, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon pittbull » Do 21. Feb 2013, 15:13

NaSoWas » Do 21. Feb 2013, 16:07 hat geschrieben:Wo hab ich den angeblichen Müll geschrieben, gesagt oder gedacht, daß man sie alle umbringen muß/will?

Dein Hass gegen die Palis ist nur allzu offensichtlich. Du gibst dir am wenigsten Mühe, ihn zu verstecken.
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Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon X3Q » Do 21. Feb 2013, 15:15

pittbull » Do 21. Feb 2013, 15:13 hat geschrieben:Dein Hass gegen die Palis ist nur allzu offensichtlich. Du gibst dir am wenigsten Mühe, ihn zu verstecken.

Also auch hier gilt: du kannst deine Aussage nicht belegen ... welch Wunder.

--X
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Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon pittbull » Do 21. Feb 2013, 15:18

X3Q » Do 21. Feb 2013, 16:15 hat geschrieben:Also auch hier gilt: du kannst deine Aussage nicht belegen ... welch Wunder.

--X

Man muss nur seine Postings lesen.
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Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon X3Q » Do 21. Feb 2013, 15:21

pittbull » Do 21. Feb 2013, 15:18 hat geschrieben:Man muss nur seine Postings lesen.

Ich habe seine Postings gelesen. Aber ich kann nichts finden, wo er die Ermordung fordert oder gutheißt. Kannst du das? Dann her damit.

--X
pittbull

Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon pittbull » Do 21. Feb 2013, 15:27

X3Q » Do 21. Feb 2013, 16:21 hat geschrieben:Ich habe seine Postings gelesen. Aber ich kann nichts finden, wo er die Ermordung fordert oder gutheißt.

Er leugnet sogar die Existenz der Palästinenser. Das ist echt Hardcore, bzw. wird nur von den unterirdischsten Zion-Fanboys gemacht.
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Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon NaSoWas » Do 21. Feb 2013, 15:37

pittbull » Do 21. Feb 2013, 15:27 hat geschrieben:Er leugnet sogar die Existenz der Palästinenser.

Ich leugne nicht, daß hier Menschen vorhanden sind, die leben wollen, größtenteils davon - in Frieden!

Ich behaupte nur, daß es KEINE INDIGENE "Pali-Kultur" gibt, geben kann, bei einem "Pali-Volk", das zur Hälfte aus Ägyptern, zur andere Hälfte aus Saudi-Araber rekrutiert! Deswegen bringt man jedoch keine Menschen um, noch befürwortet man etwas ähnliches!

Schreiben sie lieber von Hass, da kennen sie sich bestens aus.....
pittbull

Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon pittbull » Do 21. Feb 2013, 15:52

NaSoWas » Do 21. Feb 2013, 16:37 hat geschrieben:Ich leugne nicht, daß hier Menschen vorhanden sind, die leben wollen, größtenteils davon - in Frieden!

Herzlichen Glückwunsch zu der späten Erkenntnis.

NaSoWas » Do 21. Feb 2013, 16:37 hat geschrieben:Ich behaupte nur, daß es KEINE INDIGENE "Pali-Kultur" gibt, geben kann, bei einem "Pali-Volk", das zur Hälfte aus Ägyptern, zur andere Hälfte aus Saudi-Araber rekrutiert!


Dann schau mal hier: http://liportal.giz.de/palaestina/gesellschaft.html

Es gibt eine reiche palästinensische Volkskunst u.a. im Bereich Musik, Tanz, Gesang, Handarbeiten und Kunsthandwerk sowie eine süchtig machende Kochkunst.
Bethlehem ist für seine Perlmuttarbeiten berühmt, Hebron für die Herstellung von Glas (vorwiegend in Blau), Jerusalem seit Anfang des 20. Jahrhunderts für die armenische Keramik.
Zu den bekanntesten palästinensischen Schriftstellern und Dichtern gehören Suad Amiry, Liana Badr, Mahmoud Darwisch, Emil Habibi,  Jabra Ibrahim Jabra, Ghassan Kanafani, Sayed Kashua,  Sahar Khalifa, Samih al-Qasim, Mahmoud Shukair,  Fadwa Touqan, Ibrahim Touqan und Tawfiq Zayyad.
Weit über die Grenzen hinaus bekannt sind auch der Maler Sliman Mansour, die Performance Künstlerin Raeda Saadeh, die Regisseure Annemarie Jacir,  Hany Abu Assad und Elia Suleiman, die Sängerinnen Rim Banna und Amal Murkus, das Oudspieler Trio Joubran und die Hip Hop Gruppe Dam.
Der berühmteste palästinensische Zeichner ist Naji el Ali. Er starb 1987 in London an den Folgen eines Attentats. Sein Markenzeichen war das „Handala“, ein kleiner Junge, der dem Leser immer den Rücken zukehrt und den Unmut repräsentiert, den der Künstler empfand beim Betrachten der politischen und gesellschaftlichen Situation der Palästinenser.
Die palästinensische Kulturszene ist trotz der schwierigen Situation sehr vielfältig. Aktuelle Informationen aus der und in die Szene hinein liefert  das Monatsmagazin This Week in Palestine, das vor Ort an vielen Stellen kostenlos ausliegt.
Insbesondere im Raum Ost-Jerusalem, Ramallah und Bethlehem gibt es zahlreiche spannende Kulturprojekte und kulturelle Einrichtungen. Zu ihnen gehören das Khalil Sakakini Cultural Center und das Kasaba Theater in Ramallah, das Popular Art Centre (PAC) in El-Bireh, das Internationale Begegnungszentrum (Dar Annadwa) in Bethlehem und die Al-Ma'mal Foundation for Contemporary Art in Ost-Jerusalem. Auch das Goethe Institut in Ramallah organisiert interessante Kulturveranstaltungen. Yabous Productions in Ost-Jerusalem führt einmal im Jahr das Jerusalem Festival durch. Nach 25 Jahren hat in Ost-Jerusalem im Februar 2012 das Al Quds Cinema wieder geöffnet und im Mai 2012 öffnete das Palestinian Heritage Museum of Dar al-Tifel. Die Virtuelle Galerie der Birzeit Universität gibt einen Überblick über die reichhaltige palästinensische Kunstszene und aktuelle Ausstellungen.
Darüber hinaus gibt es u.a. das Freedom Theatre und das Cinema Jenin in Jenin sowie in Yes Theatre in Hebron.
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Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon NaSoWas » Do 21. Feb 2013, 16:06

pittbull » Do 21. Feb 2013, 15:52 hat geschrieben:Herzlichen Glückwunsch zu der späten Erkenntnis.

Die "späte Erkenntnis" ist alleine ihre. Meine Meinung hat sich hier nicht geändert! Wenn sie sie nicht rechtzeitig zu erkennen vermögen, dann ist es IHR Problem!

Tja: Wenn eine pro-Palästinensische Site es sagt, dann MUSS es wohl stimmen, oder?!

Nochmal: Warum sollte ich die Worte des Hamas-Ministers im kairoer Fernsehen in Zweifeln ziehen?
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Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon NaSoWas » Do 21. Feb 2013, 18:40

Blasphemist » Do 21. Feb 2013, 16:01 hat geschrieben:als ich behauptet hatte, dass die islamische Vorstellung von der islamischen Überlegenheit ausgeht und ich den Islam für eine Herrenmenschen Ideologie halte, hat man mich Rassist genannt.
Reg dich nicht auf, bei dir wird es auch bald kommen.

Klaro... Wer den "Herrehmensch"-Rassismus des Islam aufzeigt, wird zum "Rassist"- Nee, der rassistische Moslem - der nicht..... So auch X3Q: "natürlich".....

Nochmals, zum delektieren: die vielen "Einzelfällen".....

http://supernatural.blogs.com/photos/un ... salute.jpg
http://files.abovetopsecret.com/files/i ... 3a9039.jpg
http://www.isioma.net/arab-nazi-salut.jpg
http://www.dreuz.info/wp-content/upload ... l-jews.jpg
http://3.bp.blogspot.com/-fyx9WkvI7Dw/U ... Peace.jpeg

Die Moslems, die zur Ermordung ALLER Juden WELTWEIT aufrufen, die sind keine Rassisten, :cool: nie und nimmer... Auch wenn viele Moslems zur Ermordung von Menschen aufrufen, deren einziges "Verbrechen" ihr Judentum ist..... Nein: DAS, meint Pittbull, die sind :mad: KEINE Rassisten. Schon gar nicht die "friedfertige" Hamas, die im Hitlergruß defiliert und jegliche Verhandlungen mit Israel als obsolet bezeichnet. Ja, ich weiß: Es sind bei der Hamas "nur einzelne", gelle.....

Ich wette, daß wenn in Israel vom Rassismus im "3.Reich" gesprochen wird, es der "Beweis" für den "jüdischen Rassismus" ist: Immerhin gab es im "3.Reich" auch "viiiiiele" Gegner, wie die Geschwister Scholl, also waren auch die Nazis :D weder Rassisten noch Antisemiten! :p

PS.
Solange es Menschen wie die "herrenrassische" Moslems gibt, die Juden ermorden wollen nur weil sie Juden sind, solange bleibt Israel definitiv ein Notwendigkeit! Eine Million jüdische Flüchtlinge NUR aus den arabischen Ländern und NUR im 20.Jh, beweisen die Notwendigkeit der Existenz Israels!
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Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon Naim » Do 21. Feb 2013, 18:59

NaSoWas » Do 21. Feb 2013, 18:40 hat geschrieben:Klaro... Wer den "Herrehmensch"-Rassismus des Islam aufzeigt, wird zum "Rassist"- Nee, der rassistische Moslem - der nicht..... So auch X3Q: "natürlich".....


Du solltest dich zumindest an deine eigenen Prinzipien halten, sonst machst du dich unglaubwürdig. Auf jeden Fall kannst du dich nicht mehr über die Benutzung von Begriffen, die mit dem dritten Reich assoziiert sind, beschweren, da du selber in diese Richtung ordentlich austeilst. Dazu kommt noch, dass du letztens hier die Überlegenheit des jüdischen Volkes durch die Anzahl der Nobelpreisträger nachweisen wolltest. Das ist doch eine zutiefst inkonsistente Argumentationsstruktur.

Wo ist der "Herrenmensch"-Rassismus eigentlich im Islam begründet? Im Islam gibt es nur den Anspruch für einen gewissen Zeitraum die Offenbarung zu sein, die den Menschen zu Gott führt. Die gleiche Argumentationsweise findest du aber auch in Juden- und Christentum. Der Antisemitismus, der im arabischen Kulturkreis heute prominent ist, ist übrigens eindeutig der Antisemitismus abendländischer Prägung. Das macht es zwar nicht besser, aber wenn du hier behauptest das Moslems durch ihre Religion angehalten sind Juden zu töten, dann ist das sicherlich großer Quatsch.
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Re: Kleine Stilkunde für Israelkritiker

Beitragvon NaSoWas » Do 21. Feb 2013, 19:06

Zum Rassismus von sich elitär-dünkenden Moslems zählt zB auch "Dr." Mahathir aus malaisien, der dort 22 Jahre lang Premierminister war: Er meinte in einer seiner Reden folgendes:

"The Europeans killed 6 million Jews out of 12 million, but today the Jews rule the world by proxy ... They get others to fight and die for them ... They survived 2,000 years of pogroms not by hitting back, but by thinking. They invented . . . socialism, communism, human rights, and democracy so that persecuting them would appear to be wrong - so they may enjoy equal rights with others. With these they have now gained control of the most powerful countries"
Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Mahathir_bin_Mohamad
Bei der Rede gab es sehr breite Zustimmung von Vertrtetern vieler islamischer Länder, darunter auch Hamid Karzai, der "liebe Onkel" aus Afghanistan.....

Nochmal, um es teilweise zu übersetzen:

"Die Juden" erfanden Demokratie und Menschenrechte damit die Verfolgung (Prosecution) von Juden als etwas "unrechtes" erscheint..... "Damit sie gleiche Rechte geniessen können wie andere Menschen"! Und wer als Jude hier dagegen ist, ist "Rassist"..... sagt Pittbull.....

BTW: Interessant hier zu notieren, daß dieser blanke Antisemit Mahathir zwar bescheinigt, daß die Juden 2.000 J lang verfolgt wurden, was er als selbstversändliches Recht der Moslems sieht, aber die nie zurückgeschlugen sondern durch Denken und Erfinden überlebten! Das nimmt er "den Juden" sehr übel!

Ach ja, wie konnte ich es vergessen: Dieser Mahahir und der Karsai wie auch die Dutzende Vertreter anderer islamischen Staaten, die laut Beifall klatschten, die sind alles "nur :?: Einzelfälle".....

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