Filme über Israel und seine Nachbarn

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bennyh
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon bennyh » Mi 30. Okt 2013, 03:41

Liegestuhl » Mi 30. Okt 2013, 00:33 hat geschrieben:
Gibt es konkrete Punkte, die du bei der Methodik der Erstellung dieses Index kritisierst oder zweifelst du ihn an, weil er Israel als Demokratie ausweist und das deinen ideologischen Vorhaltungen nicht entspricht?

Ich habe Ihnen die Kriterien genannt, die mE fehlen. Insofern können Sie sich die Frage selber beantworten. Dass Sie eigentlich nur rumspammen wollen, ist ja nichts neues.
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon fred76 » Mi 30. Okt 2013, 18:52

doppelt
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon fred76 » Mi 30. Okt 2013, 18:53

Sara Irani » Mi 30. Okt 2013, 12:34 hat geschrieben:Israel hat definierte Grenzen. Dass die Grenze zum Westjordanland noch nicht zu 100% feststeht, ist vor allem das Ergebnis dessen, dass die Paslästinenser seit Jahren die Friedensgespräche mit Israel boykottieren bzw. Scheinverhandlungen mit Israel führen.

Du redest Unsinn. Israel zieht sene Grenzen nach Gutdünken, ohne dabei irgendwelche Nachbarn zu fragen.
Die Meinung der Palästinenser zu israelischen Grenzen ist bedeutungslos - daher sind sie auch nicht Schuld daran, dass Israel keine Grenzen definiert. Der Grund ist viel simpler:
Israel will einfach noch viel, viel mehr Land. Nur kann es sich dieses Land nicht auf einmal holen. Das geht nur über einen langsamen Prozess, scheibchenweise. Salamitaktik. Das, was wir heute sehen. Da eine "bedeutungslose" neue Siedlung, da ein paar tausend neue Wohnungen, dort eine neue Straße, hier ein paar "Sicherheitsanlagen", dort "militärisches" Sperrgebiet, welches gerne von Siedlern besetzt wird, nachdem Israels Armee den Landstrich araberrein gekehrt hat.

Und so holt man sich nach und nach, was auf einem Haps außenpolitisch nicht zu verdauen wäre.

Es ist eines der vielen sinnfreien Märchen für Leute die nicht nachdenken, dass die dummen Palästinenser gar keinen eigenen Staat wollen.
Klar, die wollen weiterhin von den Israelis ausgebeutet, vertrieben und unterdrückt werden. Die freuen sich jeden Tag den Arsch ab, dass sie an unzähligen Checkpoints gedemütigt werden, dass das israelische Militär nachts in deren Dörfer eindringt, Häuser zerstört, Kinder in Angst und Schrecken versetzt.

Warum um alles in der Welt sollten die Palästinenser einen eigenen Staat haben wollen?
Würden die Fördermittel versiegen? Natürlich nicht, im Gegenteil: die Wirtschaft könnte sich entwickeln, Geld könnte verdient werden. Würden die Palästinenser an Einfluß verlieren? Quatsch, das Gegenteil wäre der Fall.

Es gibt keinen Grund, warum die Opfer, die Palästinenser, keinen eigenen Staat haben wollten.
Aber es gibt gute Gründe, warum der Staat Israel keinen Staat auf dem Gebiet will, aus dem er 40% seines Wasserbedarfs deckt, wo er hunderttausende eigene Leute angesiedelt hat.
Zuletzt geändert von fred76 am Mi 30. Okt 2013, 19:02, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon bennyh » Mi 30. Okt 2013, 23:30

Sara Irani » Mi 30. Okt 2013, 21:34 hat geschrieben:Dass die Grenze zum Westjordanland noch nicht zu 100% feststeht, ist vor allem das Ergebnis dessen, dass die Paslästinenser seit Jahren die Friedensgespräche mit Israel boykottieren bzw. Scheinverhandlungen mit Israel führen.

So etwas nennt man auch die Wirklichkeit auf den Kopf stellen.
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon bennyh » Do 31. Okt 2013, 10:15

Sara Irani » Do 31. Okt 2013, 16:46 hat geschrieben:Das denke ich nicht. Wer schon vor den Verhandlungen verlangt, dass über 3 Millionen zum grössten Teil im Ausland geborene Araber in das kleine Israel einwandern und dort sofort alle Rechte bekommen, hat kein Interesse an einer Lösung.

Da stimme ich Ihnen zu. Wer verlangt denn sowas und das auch noch vor den Verhandlungen?
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon Gutmensch » Do 31. Okt 2013, 10:19

bennyh » Do 31. Okt 2013, 11:15 hat geschrieben:Da stimme ich Ihnen zu. Wer verlangt denn sowas und das auch noch vor den Verhandlungen?



Die Palästinenser.
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon bennyh » Do 31. Okt 2013, 10:27

Gutmensch » Do 31. Okt 2013, 19:19 hat geschrieben:

Die Palästinenser.

Können Sie da irgendjemand beim Namen benennen? Mahmoud Abbas kann's ja nicht sein...
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon Gutmensch » Do 31. Okt 2013, 10:28

bennyh » Do 31. Okt 2013, 11:27 hat geschrieben:Können Sie da irgendjemand beim Namen benennen? Mahmoud Abbas kann's ja nicht sein...



Doch, der auch

Abbas fordert Rückkehrrecht für Flüchtlinge

http://www.netzeitung.de/sport/314365.html
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon bennyh » Do 31. Okt 2013, 10:37

Gutmensch » Do 31. Okt 2013, 19:28 hat geschrieben:

Doch, der auch

Abbas fordert Rückkehrrecht für Flüchtlinge

http://www.netzeitung.de/sport/314365.html

Daraus geht jetzt nicht unbedingt eine Zahl von 3 Mio. hervor. Ansonsten checken Sie nochmal das Datum Ihres Artikels und vergleichen Sie mit einem aktuelleren Artikel:

Abbas Stuns Israel, Implies Surrender of ‘Right of Return’ (2013)
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon Gutmensch » Do 31. Okt 2013, 10:57

bennyh » Do 31. Okt 2013, 11:37 hat geschrieben:Daraus geht jetzt nicht unbedingt eine Zahl von 3 Mio. hervor. Ansonsten checken Sie nochmal das Datum Ihres Artikels und vergleichen Sie mit einem aktuelleren Artikel:

Abbas Stuns Israel, Implies Surrender of ‘Right of Return’ (2013)



Die Anzahl der palästinensischen Flüchtlingen wächst täglich. Die Palästinenser sind das einzige Volk der Erde, das sein Flüchtlingsstatus an Nachfolgegenerationen und an Freunde vererben kann. Aus angeblich 700.000 Flüchtlingen um 1948 sind es heute fast schon 5 Millionen... Eine wundersame Vermehrung, dank der UNWRA!

http://commons.wikimedia.org/wiki/File: ... 008%29.svg

Die UNRWA unterhält Einrichtungen in Jordanien, Syrien, Libanon, dem Gazastreifen und dem Westjordanland. Das reguläre Budget belief sich im Jahr 2006 auf ca. 500 Millionen US$, dazu kamen weitere 446 Millionen US$ für Projekte.[5] Das Gros der Finanzierung wird durch freiwillige Zahlungen der Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen sichergestellt.[6] Die USA sind mit 239 Million US Dollar der größte nationale Geldgeber, gefolgt von Saudi-Arabien, das sich mit 76,7 Million US Dollar beteiligte (Stand: 2011).[1] Die Europäische Union verpflichtete sich bis 2013 jährlich 80 Million Euro zu zahlen und stockte diesen Betrag durch zusätzliche Hilfen auf, so dass er 2011 rund 125 Million Euro betrug.[7]

Das Hilfswerk wurde als eine Organisation auf Zeit gegründet, die den Flüchtlingen/Vertriebenen bis zur Regelung der Palästinafrage beistehen sollte. Ihre Tätigkeit bestand zunächst in der Bereitstellung von Nothilfe, also Lebensmitteln, Unterkünften, Kleidung und der wichtigsten medizinischen Versorgung. Heute gehen mehr als die Hälfte des UNRWA-Jahreshaushaltes in die Erziehung,[1] 20 % ins Gesundheitswesen und 10 % in die Sozialhilfe; mit dem Rest werden die administrativen Kosten bestritten.

An den Amtssitzen der Organisation in Amman und Gaza sind nur ca. 500 Personen beschäftigt[8]. Der Großteil der 28.800 Bediensteten sind Palästinenser, nur 153 Dienstposten sind international besetzt[9].


http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfswerk_ ... ahen_Osten

Zur UNWRA und der Verwendung der Mittel:

...dass Hamas-Sympathisanten hohe Positionen bei der UNRWA besetzen. Daraufhin stellte Kanada eine gänzliche Streichung der Unterstützung in Aussicht[11] und Peter Hansen wurde gezwungen seinen Posten zu verlassen.[12] Im gleichen Jahr enthüllten amerikanische Finanzbehörden einige Spenden, die in Verbindung mit internationalen Terrororganisationen gebracht werden konnten;[13] ähnliche Fälle wurden auch 2006 bekannt.


Das reguläre Budget belief sich im Jahr 2006 auf ca. 500 Millionen US$, dazu kamen weitere 446 Millionen US$ für Projekte.[5] Das Gros der Finanzierung wird durch freiwillige Zahlungen der Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen sichergestellt.[6] Die USA sind mit 239 Million US Dollar der größte nationale Geldgeber, gefolgt von Saudi-Arabien, das sich mit 76,7 Million US Dollar beteiligte (Stand: 2011).[1] Die Europäische Union verpflichtete sich bis 2013 jährlich 80 Million Euro zu zahlen und stockte diesen Betrag durch zusätzliche Hilfen auf, so dass er 2011 rund 125 Million Euro betrug.[7]

Das Hilfswerk wurde als eine Organisation auf Zeit gegründet, die den Flüchtlingen/Vertriebenen bis zur Regelung der Palästinafrage beistehen sollte. Ihre Tätigkeit bestand zunächst in der Bereitstellung von Nothilfe, also Lebensmitteln, Unterkünften, Kleidung und der wichtigsten medizinischen Versorgung. Heute gehen mehr als die Hälfte des UNRWA-Jahreshaushaltes in die Erziehung,[1] 20 % ins Gesundheitswesen und 10 % in die Sozialhilfe; mit dem Rest werden die administrativen Kosten bestritten.

An den Amtssitzen der Organisation in Amman und Gaza sind nur ca. 500 Personen beschäftigt[8]. Der Großteil der 28.800 Bediensteten sind Palästinenser, nur 153 Dienstposten sind international besetzt[9].


Wenn die UNWRA wegfiele, wäre das eine Katastrophe für die Palästinenser. Besser sie bleibt und versorgt weiter und weiter und weiter....
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon Wolverine » Do 31. Okt 2013, 11:41

Sara Irani » Mi 30. Okt 2013, 12:34 hat geschrieben:
Israel hat definierte Grenzen. Dass die Grenze zum Westjordanland noch nicht zu 100% feststeht, ist vor allem das Ergebnis dessen, dass die Paslästinenser seit Jahren die Friedensgespräche mit Israel boykottieren bzw. Scheinverhandlungen mit Israel führen. Die Demokratie in Israel basiert auf freien Wahlen und Gewaltenteilung, ganz besonders ist allenfalls, dass Israel arabische Mörder und Verbrecher vorzeitig aus dem Knast entlässt.


http://quotenqueen.wordpress.com/2013/0 ... rder-frei/


Alle Verhandlungen seitens der arabischen Seite sind reine Augenwischerei. Ein Frieden würde eine Anerkennung Israels bedeuten. Seit 65 Jahren führen die Araber erfolglos einen Krieg, den sie niemals gewinnen können. Aber Israel anerkennen? Das darf auch kein Verhandlungsführer. Somit stellt man Forderungen, die Israel unmöglich erfüllen kann, in der Gewissheit, dass man sich der dämlichen Weltöffentlichkeit weiter als Opfer verkaufen kann, obwohl die Täter aus den jeweiligen Gangsterbanden Fatah und Hamas kommen und die Tötung von auch nur drei Israelis in den letzten Tagen frenetisch gefeiert werden.
Wer sich ohne wenn und aber für Terroristen einsetzt, der muss sich gefallen lassen, dass man ihn mit dem Terrorismus auch identifiziert. Die Glaubwürdigkeit von "Israelkritikern" endet genau in dem Moment, wenn sie die Verteidigungsmaßnahme eines souveränen Staates verurteilen, nicht aber den Angriff, der dazu führte.
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon derkleine » Do 31. Okt 2013, 11:58

Sara Irani » Do 31. Okt 2013, 07:46 hat geschrieben:Das denke ich nicht. Wer schon vor den Verhandlungen verlangt, dass über 3 Millionen zum grössten Teil im Ausland geborene Araber in das kleine Israel einwandern und dort sofort alle Rechte bekommen, hat kein Interesse an einer Lösung.

Gilt diese Aussage auch für Menschen jüdischen Glaubens die in Europa/USA geboren sind?
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon fred76 » Do 31. Okt 2013, 12:51

Wolverine » Do 31. Okt 2013, 11:41 hat geschrieben: Ein Frieden würde eine Anerkennung Israels bedeuten.

Damit hat Abbas kein Problem. Arafat hatte Israel anerkannt, Abbas hat das getan. Die arabische Liga hat Israel Frieden und Anerkennung angeboten, wenn sich Israel an seine völkerrechtlichen Verpflichtungen hält.
Das Angebot dazu liegt seit Jahren auf dem Tisch und wurde erst wieder erneuert.

Du siehst, deine rechten Schmierblätter wie pi-news usw. sind als Infoquelle nichts wert.
Zuletzt geändert von fred76 am Do 31. Okt 2013, 13:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon Wolverine » Do 31. Okt 2013, 13:37

fred76 » Do 31. Okt 2013, 12:51 hat geschrieben:Damit hat Abbas kein Problem. Arafat hatte Israel anerkannt, Abbas hat das getan. Die arabische Liga hat Israel Frieden und Anerkennung angeboten, wenn sich Israel an seine völkerrechtlichen Verpflichtungen hält.
Das Angebot dazu liegt seit Jahren auf dem Tisch und wurde erst wieder erneuert.

Du siehst, deine rechten Schmierblätter wie pi-news usw. sind als Infoquelle nichts wert.


Das ist alles schon so oft widerlegt worden. Weder hat die PLO die Anerkennung durch Arafat ratifiziert, noch fühlt sich die Fatah daran gebunden. Abbas letzte Äußerungen gehen nicht von einer Anerkennung Israels aus. Die arabische Liga hat Angebote gemacht, die Israel nicht annehmen kann. Israel hat keine unilateralen völkerrechtlichen Verpflichtungen. Das Angebot taugt nichts.
Wie du siehst sind deine Hetzpropagandaseiten der arabischen Liga als Quelle nichts wert. :D
P.S. Ich habe noch nie PI als Quelle eingestellt. Ich bevorzuge die Verweise von WIKI auf Primärquellen.
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon Wolverine » Do 31. Okt 2013, 13:40

Sara Irani » Do 31. Okt 2013, 13:35 hat geschrieben:Der Staat Israel ist in seiner Entscheidung völlig frei, wen es in sein Staatsgeebiet hineinlässt und wen nicht.
Genauso ist auch Deutschland frei zu entscheiden, ob er Afrikaner oder Franzosen bei sich aufnimmt, oder keine von beiden.
Sie haben das Prinzip der staatlichen Souveränität leider nicht verstanden.


Der versteht so einiges nicht. Der judenfreie "Staat Palästina" stört "Israelkritiker" überhaupt nicht.
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon Wolverine » Do 31. Okt 2013, 13:58

Sara Irani » Do 31. Okt 2013, 13:45 hat geschrieben:
Vom Rückkehrrecht der Araber nach Israel sollten die Herrschaften nicht sprechen, zu mindest nicht solange sie ganz Israel allein für sich beanspruchen.


Für Palästinenser gibt es kein Israel. Die Karte Palästinas sieht so aus.

http://www.gerdkirschnick.de/kommentare/israel1.htm
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon derkleine » Do 31. Okt 2013, 14:06

Sara Irani » Do 31. Okt 2013, 13:35 hat geschrieben:Der Staat Israel ist in seiner Entscheidung völlig frei, wen es in sein Staatsgebiet hineinlässt und wen nicht.
Genauso ist auch Deutschland frei zu entscheiden, ob er Afrikaner oder Franzosen bei sich aufnimmt, oder keine von beiden.
Sie haben das Prinzip der staatlichen Souveränität leider nicht verstanden.

Ich finde es nur Interessant das du expliziert Araber benennst. Nicht Afrikaner, Europäer oder Asiaten. Nur Araber. Ein Schelm wer böses da bei denkt.
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon derkleine » Do 31. Okt 2013, 14:14

Sara Irani » Do 31. Okt 2013, 14:12 hat geschrieben:Ich nenne explizit Araber, weil eben drei Millionen Araber nach Israel einwandern wollen. Hätte drei Millionen Tasmanier gegen den erklärten Willen der Juden nach Israel einwandern wollen, hätte ich Statt Araber Tasmanier geschrieben.

Tja wenn Menschen eben ihr Eigentum zurück haben wollen, sollte man sich nicht beschweren. Aber wenn man es doch tut OK dein Ding.
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon derkleine » Do 31. Okt 2013, 14:24

Sara Irani » Do 31. Okt 2013, 14:18 hat geschrieben:
Israel ist ein souveräner Staat, der im Sinne seiner Bürger Entscheidungen trifft und Entscheidungen treffen darf.

Gut wenn man Menschen ihr Eigentum stehlen darf.
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Re: Filme über Israel und seine Nachbarn

Beitragvon derkleine » Do 31. Okt 2013, 14:33

Sara Irani » Do 31. Okt 2013, 14:26 hat geschrieben: Der Jude als Dieb? Solche Sprüche kommen mir irgendwie bekannt vor. Das ist kein Niveau, auf dem ich mit Ihnen diskutieren möchte.

Kannst du lesen??? Ich habe nichts von Juden gesagt. Sondern vom Israelischen Staat gesprochen! Typischen keine Argumente mehr haben und dann mit der Antisemiten Keule kommen. Wie Armselig.
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