Jerusalem

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Wie soll mit Jerusalem verfahren werden?

Die Stadt muß zwischen Israelis und Palästinenser geteilt werden!
43
23%
Jerusalem gehört den Israelis!
69
37%
Jerusalem gehört den Palästinensern!
16
9%
Jerusalem sollte eine Stadt unter UN-Verwaltung werden!
41
22%
Keine Ahnung!
16
9%
 
Abstimmungen insgesamt: 185
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Liegestuhl
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Re: Jerusalem

Beitragvon Liegestuhl » Di 8. Nov 2016, 09:31

Geteilte Städte sind Anachronismen des letzten Jahrhunderts. Wer sich ernsthaft eine Stadt wünscht, die durch eine Staatsgrenze zweier verfeindeter Staaten in zwei getrennte Hälften geteilt wird, kann seine Verachtung gegenüber den Menschen in der Region nicht besser zum Ausdruck bringen.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
Hans Albers

Re: Jerusalem

Beitragvon Hans Albers » Di 8. Nov 2016, 09:42

Wildermuth hat geschrieben:(08 Nov 2016, 04:21)

Warum betreten sie dann nicht dem felsendom?

Sind die juden vielleicht doch nicht so schrecklich, wie du uns immer vormachst?


Wieso schrecklich? Der Felsendom selber ist halt muslimisch.
Und:

Aber Meitav sagt auch, dass es eben keine Möglichkeit gebe. Denn nicht nur der säkulare Dayan verbot jüdisches Gebet auf dem Tempelberg.
"Es ist vor allem ein religiöses Problem. Die meisten Rabbiner aus allen Strömungen des Judentums verbieten es, den Tempelbergs überhaupt nur zu betreten – seiner Heiligkeit wegen. Solange es keinen neuen Tempel gibt, und solange der Messias nicht da ist, verbietet das jüdische Gesetz es, auf den Tempelberg zu gehen."

http://www.deutschlandfunk.de/tempelber ... _id=341600
Hans Albers

Re: Jerusalem

Beitragvon Hans Albers » Di 8. Nov 2016, 09:49

Liegestuhl hat geschrieben:(08 Nov 2016, 09:31)

Geteilte Städte sind Anachronismen des letzten Jahrhunderts. Wer sich ernsthaft eine Stadt wünscht, die durch eine Staatsgrenze zweier verfeindeter Staaten in zwei getrennte Hälften geteilt wird, kann seine Verachtung gegenüber den Menschen in der Region nicht besser zum Ausdruck bringen.


Stimmt. - So wie hier? Die Stadt ist doch schon geteilt.
http://www.br.de/br-fernsehen/sendungen ... sion=b42b6
Zuletzt geändert von Hans Albers am Di 8. Nov 2016, 09:53, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Jerusalem

Beitragvon Antonius » Di 8. Nov 2016, 09:52

Hans Albers hat geschrieben:(07 Nov 2016, 23:21)
Dann sind sie und Ihr friedlicher Vorredner sicher für eine gerechte Teilung Jerusalems.

Christen werden sehr angefeindet in Israel.
http://www.tagesspiegel.de/politik/anti ... 35774.html
Nein, für eine Teilung der Hauptstadt Israels bin ich nicht.
Jerusalem, mit einer Mauer quer durch die Stadt wie seinerzeit in Berlin? :?:
Das will niemand!
Zuletzt geändert von Antonius am Di 8. Nov 2016, 09:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Jerusalem

Beitragvon Liegestuhl » Di 8. Nov 2016, 09:53

Hans Albers hat geschrieben:(08 Nov 2016, 09:49)

Stimmt.


Ich weiß.

Bei Einigen gebe ich die Hoffnung nicht auf.
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Re: Jerusalem

Beitragvon Liegestuhl » Di 8. Nov 2016, 09:56

Hans Albers hat geschrieben:Aber Meitav sagt auch, dass es eben keine Möglichkeit gebe. Denn nicht nur der säkulare Dayan verbot jüdisches Gebet auf dem Tempelberg.
"Es ist vor allem ein religiöses Problem. Die meisten Rabbiner aus allen Strömungen des Judentums verbieten es, den Tempelbergs überhaupt nur zu betreten – seiner Heiligkeit wegen. Solange es keinen neuen Tempel gibt, und solange der Messias nicht da ist, verbietet das jüdische Gesetz es, auf den Tempelberg zu gehen."


Aha...und was ist mit Juden, die dort trotzdem gerne beten möchten? Sollte man es denen verbieten?
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Re: Jerusalem

Beitragvon King Kong 2006 » Mi 9. Nov 2016, 19:33

Trump will bekanntlich nicht nur eine Mauer zwischen den USA und Mexiko bauen, die von Mexiko dann bezahlte werden soll, sondern er hat auch vieles anderes angekündigt. So, die Annerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels und die Eröffnung der US-Botschaft dort.

Trump has 'every intention' of recognizing Jerusalem as Israel's capital

Israeli government ministers and political figures are pushing the US president-elect, Donald Trump, to quickly fulfill his campaign promise to overturn decades of US foreign policy and recognise Jerusalem as Israel’s capital and to move the US embassy from Tel Aviv.

Their calls came as one of Trump advisers on Israel and the Middle East, David Friedman, told the Jerusalem Post that Trump would follow through on his promise.

‘It was a campaign promise and there is every intention to keep it,” Friedman said. ‘We are going to see a very different relationship between America and Israel in a positive way.”

https://www.theguardian.com/world/2016/ ... -jerusalem


Dann schauen wir mal, was sein Versprechen zählt. :|
Wenn man zuviel weiß, wird es immer schwieriger, einfache Entscheidungen zu treffen.
Wissen stellt eine Barriere dar, die einen daran hindert, etwas in Erfahrung zu bringen.
- Frank Herbert, Die Kinder des Wüstenplaneten
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Re: Jerusalem

Beitragvon Liegestuhl » Fr 11. Nov 2016, 13:58

Die Verlegung der Botschaft nach Jerusalem wäre einfach nur konsequent, da Jerusalem faktisch die Hauptstadt Israels ist. Man kann nur hoffen, dass andere Länder bald nachziehen. Ein akzeptabler Kompromiss wäre es, die Botschaften im westlichen Teil Jerusalems anzusiedeln. Damit hätte man nicht ganz Jerusalem anerkannt, sondern nur den westlichen, unumstrittenen Teil. Eine Verweigerungshaltung aus Gründen des Protestes in allen Ehren, aber Irgendwann muss man Realitäten einfach anerkennen.
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Re: Jerusalem

Beitragvon Fazer » Fr 11. Nov 2016, 14:25

Bobo hat geschrieben:(08 Jul 2016, 16:02)

Man weiß im Vorwege nicht, welche Parolen die raushauen. Aber Recht hast du. Solche Demos haben schon vom Titel her einen anrüchigen Charakter und die verwendeten Parolen bieten die Grundlage für ein Verbot. Noch besser wäre es gewesen, diesen Dreckshaufen einzukesseln und sie über Schleusen zwecks Identifizierung aus der Anonymität der Masse zu reißen und konsequent strafrechtlich zu verfolgen. Asylsuchende wären sinnvollerweise direkt in Abschiebehaft zu überführen. Für derart menschenverachtende Ausfälle sollte es hier weder Raum noch eine Entschuldigung geben. Etwas mehr Konsequenz in der Anwendung geltenden Rechts täte dem Zusammenhalt in Europa gut und schwächte die Grundlagen für den Islamismus. Verliehene deutsche Staatsbürgerschaften wären abzuerkennen. Die Rechtgrundlage dafür muss geschaffen werden. Keine Rechte ohne Pflichten.


Linke Philosophie seit über 30 Jahren bei Demos ist "Deeskalation". Die Verfolgung von Straftaten die aus einer Demo heraus begangen werden ist nicht gewünscht.
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Re: Jerusalem

Beitragvon Fazer » Fr 11. Nov 2016, 14:28

Antonius hat geschrieben:(22 Oct 2016, 19:27)

Am vergangenen Donnerstag unternahm eine ökumenischen Pilgergruppe von evangelischer und katholischer Kirche in Jerusalem einen Besuch auf dem Tempelberg.
Daran nahmen u.a. Reinhard Kardinal Marx und der Präses der Ev. Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, teil.

    "Nach der Führung und dem Besuch der Klagemauer haben die beiden Delegationsleiter, der Vorsitzende der Dt. Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx
    und der Präses der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, ein gemeinsames Statement abgegeben,
    in dem vor allem Bedford-Strohm den Tempelberg als Ort für alle Religionen bezeichnete", so der Journalist Benjamin Lassiwe.
    Er habe dabei die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass sich die Religionen in Jerusalem begegnen und nicht gegeneinander arbeiten sollten.
    Auch Kardinal Marx äußerte sich in die gleiche Richtung.
    Der DBK-Vorsitzende machte deutlich, dass man durch das Verschieden-Sein zum einem Miteinander-Unterwegs-Sein kommen könne.

    Das sei auch eines der Ziele der Pilgergruppe, die nach 500 Jahren zu ersten Mal gemeinsam unterwegs im Heiligen Land ist.
    Die Ökumene in Deutschland könne durchaus als Vorbild für das Miteinander der Religionen im Heiligen Land sein, so Marx.

    Die beiden Vorsitzenden der großen Kirchen in Deutschland mahnten weiter zum Dialog. Es sei "wichtig, dem anderen zuzuhören, um zu lernen, was ihm heilig ist", so Marx.
    Die Delegation habe als Gruppe "die Erfahrung gemacht, welches Glück es ist, die Welt mit den Augen des anderen zu sehen", ergänzte Bedford-Strohm....
https://www.domradio.de/themen/%C3%B6ku ... tempelberg


Diese 2 Helden des Christentums haben sich dann noch Vorführen lassen und beim Besuch auf dem Tempelberg wunschgemäss ihr Kreuz abgelegt. Weil offenbar nur das "tolerant" wäre. Wie man als oberste deutsche Vertreter der zwei grossen Kirchen sich so zum Affen machen kann ist mir unerklärlich.

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 20073.html
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Re: Jerusalem

Beitragvon Fuerst_48 » Fr 11. Nov 2016, 18:18

Fazer hat geschrieben:(11 Nov 2016, 14:28)

Diese 2 Helden des Christentums haben sich dann noch Vorführen lassen und beim Besuch auf dem Tempelberg wunschgemäss ihr Kreuz abgelegt. Weil offenbar nur das "tolerant" wäre. Wie man als oberste deutsche Vertreter der zwei grossen Kirchen sich so zum Affen machen kann ist mir unerklärlich.

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 20073.html

Ob es besser wäre, das Andenken an die Kreuzritter wieder wachzurufen und die Gedenkstätten des Christentums im Hl.Land wieder in Besitz nehmen zu wollen ??
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Re: Jerusalem

Beitragvon Fazer » So 13. Nov 2016, 23:22

Fuerst_48 hat geschrieben:(11 Nov 2016, 18:18)

Ob es besser wäre, das Andenken an die Kreuzritter wieder wachzurufen und die Gedenkstätten des Christentums im Hl.Land wieder in Besitz nehmen zu wollen ??


Wenn also im Rahmen einer Veranstaltung ein Muslimischer Imam den Kölner Dom besucht würde das offene Tragen muslimischer Kennzeichen durch den Imam bedeuten, dass die Muslime den Dom in Besitz nehmen wollen? :?:
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Re: Jerusalem

Beitragvon Fuerst_48 » So 13. Nov 2016, 23:28

Fazer hat geschrieben:(13 Nov 2016, 23:22)

Wenn also im Rahmen einer Veranstaltung ein Muslimischer Imam den Kölner Dom besucht würde das offene Tragen muslimischer Kennzeichen durch den Imam bedeuten, dass die Muslime den Dom in Besitz nehmen wollen? :?:

Die Gegenfrage berührt das Thema nur mit anderen Vorzeichen.
DIALOG ist der einzige Weg aufeinander zu. Der einzige....
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Re: Jerusalem

Beitragvon Fazer » So 13. Nov 2016, 23:29

Fuerst_48 hat geschrieben:(13 Nov 2016, 23:28)

Die Gegenfrage berührt das Thema nur mit anderen Vorzeichen.
DIALOG ist der einzige Weg aufeinander zu. Der einzige....


Und wenn zwei hohe Würdenträger der Christlichen Kirche den Tempelberg besuchen dann heisst "Dialog", diesen zu verbieten, ihre Kreuze zu tragen? Na ja, Toleranz von Muslimen heisst ja auch, dass ich nach Saudi ARabien nicht mal ne Bibel einführen kann, aber hier wahabitische Moscheen gebaut werden.
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Re: Jerusalem

Beitragvon Fuerst_48 » So 13. Nov 2016, 23:35

Fazer hat geschrieben:(13 Nov 2016, 23:29)

Und wenn zwei hohe Würdenträger der Christlichen Kirche den Tempelberg besuchen dann heisst "Dialog", diesen zu verbieten, ihre Kreuze zu tragen? Na ja, Toleranz von Muslimen heisst ja auch, dass ich nach Saudi ARabien nicht mal ne Bibel einführen kann, aber hier wahabitische Moscheen gebaut werden.

Das Aufrechnen gegenseitiger Intoleranzbeispiele ist naheliegend, aber es führt dennoch am zitierten Dialog kein Weg vorbei. Letzlich ist es auch der Faktor ZEIT, der eine Rolle spielt. Jahrhunderte lange Animosität/Feindschaft eliminiert man nicht per Fingerschnipp!!!
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Re: Jerusalem

Beitragvon ThorsHamar » Mi 16. Nov 2016, 17:25

Liegestuhl hat geschrieben:(16 Nov 2016, 17:16)

Wieso Entschuldigung? Jerusalem ist nicht besetzt, sondern annektiert.

Und das ist meiner Meinung nach auch gut so, denn bisher waren nur die Israelis in der Lage, den Zugang zu den heiligen Stätten der drei abrahamitischen Weltreligionen zu garantieren.


Ach ja, die guten, selbstlosen Juden .... :cool:
Ich habe übrigens nicht Entschuldigung, sondern Entschuldung geschrieben, absichtlich ....
"Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst."
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Re: Jerusalem

Beitragvon Liegestuhl » Mi 16. Nov 2016, 17:46

ThorsHamar hat geschrieben:(16 Nov 2016, 17:25)
Ach ja, die guten, selbstlosen Juden .... :cool:

Was haben denn die selbstlosen Araber mit den heiligen Stätten gemacht? Erzähl mal!
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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Re: Jerusalem

Beitragvon Vardarovic » Mi 16. Nov 2016, 17:58

Was mit der Stadt geschehen soll?
Derjenige (bzw. dessen Nachkommen), der die Stadt hat entstehen lassen, der möge sie bekommen.

Geweiht war die Stadt einem Gott namens Schalim (oder ähnlich).
Einem Gott der Kanaaniter bzw. Kanaanäer, die keine Hebräer waren.

Damit hätten die Hebraeer keinen historischen Anspruch auf die Stadt der Kanaanäer, auf die Stadt des Gottes Schalim.
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Re: Jerusalem

Beitragvon Liegestuhl » Mi 16. Nov 2016, 18:05

Vardarovic hat geschrieben:(16 Nov 2016, 17:58)
Derjenige (bzw. dessen Nachkommen), der die Stadt hat entstehen lassen, der möge sie bekommen.


Warum?
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
Vardarovic

Re: Jerusalem

Beitragvon Vardarovic » Mi 16. Nov 2016, 18:06

Liegestuhl hat geschrieben:(16 Nov 2016, 18:05)

Warum?

Die Frage verstehe ich nicht?

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