Jerusalem

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Wie soll mit Jerusalem verfahren werden?

Die Stadt muß zwischen Israelis und Palästinenser geteilt werden!
46
23%
Jerusalem gehört den Israelis!
72
36%
Jerusalem gehört den Palästinensern!
18
9%
Jerusalem sollte eine Stadt unter UN-Verwaltung werden!
45
23%
Keine Ahnung!
19
10%
 
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pikant
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Re: Jerusalem

Beitragvon pikant » Fr 15. Dez 2017, 16:10

think twice hat geschrieben:(15 Dec 2017, 16:08)

Nee, das muss man nicht aushalten. Genausowenig wie das "Deutschland den Deutschen" und "Volksverraeter"- Gedoens.


das ist Meinungsfreiheit und wenn es strafrelevant ist, dann anzeigen und der Richter entscheidet

ich sehe nicht wie man so einen Spruch 'Deutschland den Deutschen' verbieten kann.
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Adam Smith
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Re: Jerusalem

Beitragvon Adam Smith » Fr 15. Dez 2017, 16:13

pikant hat geschrieben:(15 Dec 2017, 16:05)

das muss man aushalten , wenn man fuer Meinungsfreiheit eintritt - Meinungsfreiheit schliesst leider auch antisemitsche Auesserungen mit ein.
wenn diese Auesserungen strafrelevant sind, muss man handeln und anzeigen.

Deutschland muss hier aufgrund seiner Geschichte reagieren.
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think twice
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Re: Jerusalem

Beitragvon think twice » Fr 15. Dez 2017, 16:15

pikant hat geschrieben:(15 Dec 2017, 16:10)

das ist Meinungsfreiheit und wenn es strafrelevant ist, dann anzeigen und der Richter entscheidet

ich sehe nicht wie man so einen Spruch 'Deutschland den Deutschen' verbieten kann.

Störung der oeffentlichen Ordnung.
#ausgehetzt - Danke München!
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Re: Jerusalem

Beitragvon pikant » Fr 15. Dez 2017, 16:19

Adam Smith hat geschrieben:(15 Dec 2017, 16:13)

Deutschland muss hier aufgrund seiner Geschichte reagieren.


ja, aber ich bin ein Gegner die Meinungsfreiheit immer weiter einzuschraenken - da bin ich zu liberal eingestellt.
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Adam Smith
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Re: Jerusalem

Beitragvon Adam Smith » Fr 15. Dez 2017, 16:26

pikant hat geschrieben:(15 Dec 2017, 16:19)

ja, aber ich bin ein Gegner die Meinungsfreiheit immer weiter einzuschraenken - da bin ich zu liberal eingestellt.

Es geht bei der Vernichtung von z.B. Israel nicht um Meinungsfreiheit.
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JJazzGold
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Re: Jerusalem

Beitragvon JJazzGold » Fr 15. Dez 2017, 16:30

pikant hat geschrieben:(15 Dec 2017, 14:34)

im nahen Osten gibt es seit Jahrzehnten keine Fortschritte, aber immer mal wieder Initifadas mit vielen Toten. Schon im Januar dieses Jahres und da war Steinmeier noch Aussenminister haben Deutschland und Frankreich die USA vor der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt gewarnt, da damit der Friedensprozess weiter verschoeben wird und es nur Tote danach zu beklagen gibt.
Unter Trump hat sich die Lage im nahen Osten eher verschlechtert und ich habe keinen Beitrag bisher von Trump gehoert, wie der Friedensprozess wieder in Gang kommen kann - mit Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt bestimmt nicht.


Wenn es keinen laufenden Priedensprozess gibt, dann kann er auch nicht verschoben werden.
Diese Woche habe ich einen Artikel dazu gelesen, ich glaube es war im Spiegel.
Fazit, für die Israelis ist die Erklärung Trumps kein Aufreger und endlos ereiferndes Tagesgespräch, weil für sie Jerusalem ohnehin ihre Hauptstadt ist und das nicht erst seit Trump. Das trifft es recht gut.
Zuletzt geändert von JJazzGold am Fr 15. Dez 2017, 16:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Jerusalem

Beitragvon sünnerklaas » Fr 15. Dez 2017, 16:44

JJazzGold hat geschrieben:(15 Dec 2017, 16:30)


Wenn es keinen laufenden Priedensprozess gibt, dann er auch nicht verschoben werden.
Diese Woche habe ich einen Artikel dazu gelesen, ich glaube es war im Spiegel.
Fazit, für die Israelis ist die Erklärung Trumps kein Aufreger und endlos ereiferndes Tagesgespräch, weil für sie Jerusalem ohnehin ihre Hauptstadt ist und das nicht erst seit Trump. Das trifft es recht gut.


Es gäbe eine einfache Lösung: Westjerusalem als Hauptstadt Israels, Ostjerusalem als Hauptstadt Palästinas anerkennen. Aber so weit denkt Trump nicht. Er wollte wohl einfach mal ein bisschen provozieren und Öl ins Feuer giessen, vielleicht um dem wegen der Korruptionsaffäre innenpolitisch in Bedrängnis geratenen Bibi Nethanjahu zu helfen.
Dass Trump da nur belanglose Symbolpolitik betreibt, ist ja schon daran zu erkennen, dass das Konsulat in Jerusalem nicht zur Botschaft erhoben wird und auch kein Gelände vorhanden ist, auf dem man eine Botschaft bauen könnte. Ein geeignetes Grundstück muss erst gefunden und erworben werden - und dann muss die Botschaft erst einmal gebaut werden. Kaum zu glauben, dass sich da noch etwas konkret in den nächsten Jahren tut.
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Re: Jerusalem

Beitragvon JJazzGold » Fr 15. Dez 2017, 16:51

sünnerklaas hat geschrieben:(15 Dec 2017, 16:44)

Es gäbe eine einfache Lösung: Westjerusalem als Hauptstadt Israels, Ostjerusalem als Hauptstadt Palästinas anerkennen. Aber so weit denkt Trump nicht. Er wollte wohl einfach mal ein bisschen provozieren und Öl ins Feuer giessen, vielleicht um dem wegen der Korruptionsaffäre innenpolitisch in Bedrängnis geratenen Bibi Nethanjahu zu helfen.
Dass Trump da nur belanglose Symbolpolitik betreibt, ist ja schon daran zu erkennen, dass das Konsulat in Jerusalem nicht zur Botschaft erhoben wird und auch kein Gelände vorhanden ist, auf dem man eine Botschaft bauen könnte. Ein geeignetes Grundstück muss erst gefunden und erworben werden - und dann muss die Botschaft erst einmal gebaut werden. Kaum zu glauben, dass sich da noch etwas konkret in den nächsten Jahren tut.


Meines Erachtens war das nur ein Abhaken eines Wahlversprechens. Die Tiefe, mit der Aussage etwas bewirken zu wollen, sei es im Negativen, oder Positiven, traue ich Trump nicht zu. Bei einer Reihe anderer Staatsoberhäupter wäre eine solche Entscheidung vonRelevanz gewesen, bei Trump ist es ein Häkchensetzen auf einer Liste.
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Re: Jerusalem

Beitragvon X3Q » Fr 15. Dez 2017, 16:54

Boah ... heute pflegen wir aber mal wieder ein ganz geringes intellektuelles Profil, wa?

--X
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Re: Jerusalem

Beitragvon sünnerklaas » Fr 15. Dez 2017, 17:03

JJazzGold hat geschrieben:(15 Dec 2017, 16:51)

Meines Erachtens war das nur ein Abhaken eines Wahlversprechens. Die Tiefe, mit der Aussage etwas bewirken zu wollen, sei es im Negativen, oder Positiven, traue ich Trump nicht zu. Bei einer Reihe anderer Staatsoberhäupter wäre eine solche Entscheidung vonRelevanz gewesen, bei Trump ist es ein Häkchensetzen auf einer Liste.


Dabei hätte er durchaus da eine gute Chance gehabt, etwas großes zu leisten: Anerkennung Westjerusalems als israelische Hauptstadt nur unter der Bedingung, dass die Siedlungen im Ostteil der Stadt aufgegeben werden, gleichzeitige Anerkennung Ostjerusalems als Hauptstadt Palästinas. Leider denkt Trump nicht so weit. Er denkt wohl überhaupt nicht.
Und ja - Trump ist so ein Häkchensetzer. Das ist offensichtlich. Im Grunde ist das, was er da veranstaltet hat ohne jegliches Belang. Und die Palästinenser wären mehr als gut beraten, den Trump'schen Provokationen mit Gelassenheit entgegen zu treten. Mit gewalttätigen Ausschreitungen liefert man nur unfreiwillig und ungewollt die Bilder, die Donald Trump und Benjamin Nethanjahu haben wollen und innenpolitisch brauchen.
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Re: Jerusalem

Beitragvon sünnerklaas » Fr 15. Dez 2017, 17:05

Adam Smith hat geschrieben:(15 Dec 2017, 16:26)

Es geht bei der Vernichtung von z.B. Israel nicht um Meinungsfreiheit.


Alle Seiten wären mal gut beraten, die Emotionen aus dem Spiel zu nehmen.
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Re: Jerusalem

Beitragvon Adam Smith » Fr 15. Dez 2017, 17:32

sünnerklaas hat geschrieben:(15 Dec 2017, 17:05)

Alle Seiten wären mal gut beraten, die Emotionen aus dem Spiel zu nehmen.


Nazis hatten ja auch nur irgendwelche Emotionen.
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Re: Jerusalem

Beitragvon Polibu » Fr 15. Dez 2017, 20:09

think twice hat geschrieben:(15 Dec 2017, 16:02)

Zur Erinnerung: Du selbst hast dich als nationalkonservativ bezeichnet.
Ja. Und? Deshalb bin ich weder rechtsradikal noch rechtsextrem.
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Re: Jerusalem

Beitragvon Polibu » Fr 15. Dez 2017, 20:11

Quatschki hat geschrieben:(15 Dec 2017, 16:01)

Weiß man, wieviel Anzeigen wegen Volksverhetzung Volker Beck in diesem Fall gestellt hat?


Ich weiss es zumindest nicht. Aber das muss ja nichts bedeuten. Gegen unbekannt wurden wohl mehrere Anzeigen gestellt. Aber vermutlich nicht von Volker Beck. Ich kann mich aber auch irren.
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Re: Jerusalem

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 16. Dez 2017, 06:02

Der Jerusalem-Konflikt wird kleiner, weil der saudisch-iranische Konflikt größer geworden ist.
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Re: Jerusalem

Beitragvon unity in diversity » Sa 16. Dez 2017, 06:49

DarkLightbringer hat geschrieben:(16 Dec 2017, 06:02)

Der Jerusalem-Konflikt wird kleiner, weil der saudisch-iranische Konflikt größer geworden ist.

1. Für wessen Interessen sollen Saudi-Arabien und Iran in einen Stellvertreterkrieg ziehen?
2. Was hat das mit Jerusalem zu tun?
3. Sollte man den Konflikt besser entschärfen, damit er nicht über den Balkan nach Europa vordringt?
Für jedes Problem gibt es zwei Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
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Re: Jerusalem

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 16. Dez 2017, 07:03

unity in diversity hat geschrieben:(16 Dec 2017, 06:49)

1. Für wessen Interessen sollen Saudi-Arabien und Iran in einen Stellvertreterkrieg ziehen?
2. Was hat das mit Jerusalem zu tun?
3. Sollte man den Konflikt besser entschärfen, damit er nicht über den Balkan nach Europa vordringt?

Danke für die Anfragen, werde mich bemühen, sie im Rahmen des Modells Bürger-fragen-Bürger zu beantworten. ;)
1. Saudi Arabien sieht sich in der Verteidigungsposition, die Stellvertreterkriege sind schon länger im Gange. Iranische Milizen sind in einem Bogen um Saudi Arabien herum platziert.
2. Der Jerusalem-Konflikt verliert an Bedeutung, weil die arabischen Staaten völlig andere Probleme haben. Das ist der Zusammenhang.
3. Um den grundlegenden Konflikt zu entschärfen oder einzudämmen braucht es Akteure, die gewillt sind, ordnungspolitisch zu gestalten. Nehmen wir als Beispiel die Herausforderung durch den IS Daesh - diese hat sich nicht von alleine eingedämmt, sondern ganz wesentlich durch das Wirken der westlich-arabischen Koalition im Raum. Ganz ähnlich ist es ja in Mali / Sahelzone, die Stabilisierung trat nicht von alleine ein.
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Re: Jerusalem

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 16. Dez 2017, 07:39

Die palästinensische Seite wird einige Zeit zur Reflexion benötigen, was ja an sich nicht schlimm ist. Der brachliegende Friedensprozess kann dann fortgesetzt werden, wenn die Palästinenser wieder gesprächsbereit sind.
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Re: Jerusalem

Beitragvon tabernakel » Sa 16. Dez 2017, 17:12

sünnerklaas hat geschrieben:(15 Dec 2017, 17:03)
Dabei hätte er durchaus da eine gute Chance gehabt, etwas großes zu leisten: Anerkennung Westjerusalems als israelische Hauptstadt nur unter der Bedingung, dass die Siedlungen im Ostteil der Stadt aufgegeben werden, gleichzeitige Anerkennung Ostjerusalems als Hauptstadt Palästinas. Leider denkt Trump nicht so weit. Er denkt wohl überhaupt nicht.

Dir ist schon klar dass ca. 1/4 Ostjerusalems das jüdische Viertel ist, welches die Araber nach 48 ethnisch gesäubert hatten, und was die Israelis nach 67 sofort Rückgängig machten? Und dass die israelis natürlich die Klagemauer niemals wieder rausrücken werden? Von welchen "Siedlungen im Ostteil der Stadt" redest Du also? Mal ganz davon abgesehen dass es generell ne Menge Optimismus braucht um sich vorzustellen die Israelis könnten Teile der Stadt jemals wieder rausrücken ...

Also warum hätte eine Deklaration von "Ostjerusalems als Hauptstadt Palästinas" irgendwas gebracht? Weder existiert ein Staat Palästina, noch braucht dieser nichtexistente Staat aktuell eine Hauptstadt. Und ob er jemals existieren wird, egal mit was als Hauptstadt, das hängt ganz maßgeblich davon ab ob die Palästinenser die Israelis je überzeugen können dass eine friedliche Koexistenz möglich ist. Solange Kopfgelder auf Zivilisten in Form von Familienrenten ausgesetzt, oder Raketen aus Gaza abgeschossen werden ist das unmöglich.

Spannenderweise hatten wir in Deutschland ne vergleichbare Zeit, und zwar als man hierzulande in den 50ern und 60ern meinte ähnlich wie die Palästinenser die Gebietsverluste nach dem 2. Weltkrieg durch Verhandlungen und diplomatischen Druck rückgängig machen zu können - da träumten auch viele von den Reichsgrenzen von 1937, und dezente Hinweise auf die Realität wurden mit höchster Entrüstung goutiert. Hat natürlich damals auch nicht geklappt, und in den 70ern wurde das glücklicherweise auch realisiert; sonst wäre Deutschland wohl heute noch besetzt und zwiegespalten, statt einer der Motoren der Europäischen Einigung ... soviel zum Thema "denken".
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Re: Jerusalem

Beitragvon ryu1850 » So 17. Dez 2017, 03:40

BingoBurner hat geschrieben:(17 Dec 2017, 03:36)

Was für eine Flachpfeife


Tut mir leid, der Link zu meinem Beitrag aus dem du zitierst funktioniert nicht. Korrigier das doch mal bitte.

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