Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

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Wird es in einigen Jahrzehnten Frieden in Israel, Palästina und den Nachbarn geben ?

ja, sie werden irgendwie eine Lösung finden
46
28%
nein, das geht noch ewig so weiter
118
72%
 
Abstimmungen insgesamt: 164
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Tom Bombadil
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 6. Jun 2018, 16:57

Wunderbares Fundstück, das die heuchlerische Doppelmoral dieser NGOs sehr schön aufzeigt :thumbup:
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tabernakel
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon tabernakel » Fr 8. Jun 2018, 19:01

Tom Bombadil hat geschrieben:(06 Jun 2018, 17:57) Wunderbares Fundstück, das die heuchlerische Doppelmoral dieser NGOs sehr schön aufzeigt :thumbup:
Mein Bauchgrimmen bei der Sache stellt viel eher die Frage wer von denen die Bezeichnung "NGO" überhaupt noch verdient! B'Tselem z.B. war sicherlich am Anfang eine, ist aber bereits seit vielen Jahren von den palästinensischen Machthabern komplett unterlaufen worden, operiert folgerichtig sehr einseitig, und ist zudem anfällig für Propagandaaktionen geworden. Wieso bezeichnen wir sie daher noch als "NGO", wenn sie doch klar als Kriegsmittel auf palästinensischer Seite benutzt werden? Und wieso finanzieren wir als EU den Palästinensern immer noch solche Kriegsmittel, wo ist die Überwachung der Spendenmittel an der Stelle?
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Liegestuhl
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Liegestuhl » Mo 2. Jul 2018, 09:45

Perspektive:

Zumindest im politischen Hintergrund setzt sich langsam die Einsicht durch, dass etwas getan werden muss, um das Leid zu mindern. Die Israelis haben einen schon länger ausgearbeiteten Vorschlag erneuert und Zypern um Hilfe gebeten. Dort soll ein Hafen errichtet werden, um rascher Güter in den Gazastreifen bringen zu können. Die Israelis sollen zugesagt haben, eine Solaranlage zur Stromerzeugung beim Grenzübergang Eres zu errichten. Die US-Nahost-Emissäre Jared Kushner und Jason Greenblatt versuchen angeblich, die Golfstaaten zu überzeugen, Mittel für den Wiederaufbau des weitgehend aus Ruinen bestehenden Gazastreifens zur Verfügung zu stellen.


http://www.sueddeutsche.de/politik/gaza ... -1.4032310
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Vongole » Mo 2. Jul 2018, 13:45

Dann wollen wir mal hoffen, dass das klappt, und nicht wieder von PA und Hamas konterkariert wird.
UND natürlich, das jedwede Hilfe direkt ankommt, statt in korrupten Händen zu versickern.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Eulenwoelfchen » Mo 2. Jul 2018, 14:14

Vongole hat geschrieben:(02 Jul 2018, 14:45)

Dann wollen wir mal hoffen, dass das klappt, und nicht wieder von PA und Hamas konterkariert wird.
UND natürlich, das jedwede Hilfe direkt ankommt, statt in korrupten Händen zu versickern.


Yep. Die Hoffnung, auch wenn sie bei mir recht klein ist, stirbt zuletzt.
Bisher haben es die hauptberuflichen Terrorpaten von Hamas und Abbas' PA immer wieder geschafft,
Verbesserungen und eine Zukunft für die Menschen, die sie "vertreten", zuverlässig zu verhindern.
Mit Terror und Mordplänen gegen Israel, Bedrohung und Verfolgung von eigener Opposition sowie Lügen- und Hetzpropaganda gegen und über Israel
(und die Juden) ...
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 2. Jul 2018, 15:40

Soso, der Gazastreifen besteht also "weitgehend aus Ruinen". Hat die SZ da auch mal ein paar Bilder von?
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Vongole » Mo 2. Jul 2018, 15:51

Tom Bombadil hat geschrieben:(02 Jul 2018, 16:40)

Soso, der Gazastreifen besteht also "weitgehend aus Ruinen". Hat die SZ da auch mal ein paar Bilder von?


Meinst du die der armen Anführer von PA und Hamas? :D
Ganz unrecht hat die SZ nicht, für deren Luxusvillen ist mehr Baumaterial draufgegangen als für alle Bauten der Bevölkerung zusammen,
die Tunnel nicht zu vergessen.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon tabernakel » Mo 9. Jul 2018, 09:49

Top Iranian general: Forces in Syria ‘awaiting orders’ to destroy Israel “We are creating might in Lebanon because we want to fight our enemy from there with all our strength,” he stated. “Hezbollah today has tremendous might on the ground that can on its own break the Zionist regime. The Zionist regime has no strategic-defensive depth.” (...) “Today an international Islamic army has been formed in Syria, and the voices of the Muslims are heard near the Golan,” he said. “Orders are awaited, so that… the eradication of the evil regime [Israel] will land and the life of this regime will be ended for good. The life of the Zionist regime was never in danger as it is now.” Salami stressed that “the Zionist regime constitutes a threat… to the entire Islamic world. That is the philosophy of the establishment of this regime.”

Yo, als ob keinem klar gewesen wäre worum es dem Iran in Syrien wirklich geht.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Vongole » Mo 9. Jul 2018, 12:59

tabernakel hat geschrieben:(09 Jul 2018, 10:49)

Yo, als ob keinem klar gewesen wäre worum es dem Iran in Syrien wirklich geht.


Außer der europäischen Union anscheinend, die dieses Regime hofiert, um ja keinen Euro zu verlieren.
Das nennt sich dann die vielbeschworene Solidarität mit Israel. :rolleyes:
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Bobo » Sa 14. Jul 2018, 18:34

Vongole hat geschrieben:(09 Jul 2018, 13:59)

Außer der europäischen Union anscheinend, die dieses Regime hofiert, um ja keinen Euro zu verlieren.
Das nennt sich dann die vielbeschworene Solidarität mit Israel. :rolleyes:


Zumindest Merkel wird sich ein paar Gedanken dazu machen. Ein Konflikt Iran - Israel an den Golanhöhen, womöglich mit verdeckter russischer Beteiligung, wie Putin es bekanntermaßen vorzieht, wird Merkel keine andere Wahl lassen, als Farbe zu ihrer Aussage bezüglich Israels Sicherheit zu bekennen und einen ziemlich dicken "Knüppel" zur Hand nehmen müssen. :rolleyes: Welcher könnte das wohl sein? Tomatenembargo?
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Vongole » Sa 14. Jul 2018, 18:42

Bobo hat geschrieben:(14 Jul 2018, 19:34)

Zumindest Merkel wird sich ein paar Gedanken dazu machen. Ein Konflikt Iran - Israel an den Golanhöhen, womöglich mit verdeckter russischer Beteiligung, wie Putin es bekanntermaßen vorzieht, wird Merkel keine andere Wahl lassen, als Farbe zu ihrer Aussage bezüglich Israels Sicherheit zu bekennen und einen ziemlich dicken "Knüppel" zur Hand nehmen müssen. :rolleyes: Welcher könnte das wohl sein? Tomatenembargo?


Ihr dicker "Knüppel" Altmaier machte das letztens ganz deutlich: Ein Angriff auf Israel stellt keinen Bündnisfall dar.
Der Nachfrage, wie sich Deutschland positionieren würde, wich er aus.
Merkel wird nichts tun, außer auf persischen Kaviar öffentlichkeitswirksam zu verzichten.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Sa 14. Jul 2018, 18:48

Vongole hat geschrieben:(14 Jul 2018, 19:42)

Ihr dicker "Knüppel" Altmaier machte das letztens ganz deutlich: Ein Angriff auf Israel stellt keinen Bündnisfall dar.
Der Nachfrage, wie sich Deutschland positionieren würde, wich er aus.
Merkel wird nichts tun, außer auf persischen Kaviar öffentlichkeitswirksam zu verzichten.

Einsätze der Bundeswehr bedürfen der konkreten, Umfang und Dauer limitierenden Zustimmung des Bundestages. Frau Merkels Einzelmeinung ist da nur eine von vielen. Gibt es irgendein Bündnis zwischen Israel und Deutschland, das eine solche Abstimmung als Formsache erscheinen ließe?
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Vongole » Sa 14. Jul 2018, 19:02

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(14 Jul 2018, 19:48)

Einsätze der Bundeswehr bedürfen der konkreten, Umfang und Dauer limitierenden Zustimmung des Bundestages. Frau Merkels Einzelmeinung ist da nur eine von vielen. Gibt es irgendein Bündnis zwischen Israel und Deutschland, das eine solche Abstimmung als Formsache erscheinen ließe?


Eine schriftliche sicher nicht.
Es gibt aber Merkels Aussage von 2008 in der Knesset, dass ein Angriff auf Israel einem Angriff auf Deutschland gleich käme.
Damit hat sie Israel einem Nato-Mitglied gleichgestellt.
Da ihr in diesem Fall sicherlich ein lautes "Nein" der deutschen Bevölkerung entgegenschallen würde, wird die Unterstützung wahrscheinlich ein Sanitätsbatallion sein, wenn überhaupt.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Eulenwoelfchen » Sa 14. Jul 2018, 19:40

Vongole hat geschrieben:(14 Jul 2018, 20:02)
...wird die Unterstützung wahrscheinlich ein Sanitätsbatallion sein, wenn überhaupt.


Selbst das halte ich für ausgeschlossen. Die Bundeswehr ist auf Jahre hinaus in einem absolut desolaten Zustand und
überhaupt nicht in der Lage, bei einem militärischen Konflikt eine den Gang der Dinge beeinflussende Rolle
zu spielen.

Entscheidender ist die Frage, wie und was die USA machen. Sie sind momentan sowieso das einzige Gegengewicht
gegenüber dem Rest der Welt, wenn es um Beistand für Israel geht. Traurig genug, dass man dies einzig einer
Trump-geführten USA nachsagen kann, während sich der Rest der freien Welt wegduckt. Allen voran Deutschland,
gemeinsam mit seiner antiisraelischen EU.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Sa 14. Jul 2018, 19:43

Vongole hat geschrieben:(14 Jul 2018, 20:02)

Eine schriftliche sicher nicht.
Es gibt aber Merkels Aussage von 2008 in der Knesset, dass ein Angriff auf Israel einem Angriff auf Deutschland gleich käme.
Damit hat sie Israel einem Nato-Mitglied gleichgestellt.
Da ihr in diesem Fall sicherlich ein lautes "Nein" der deutschen Bevölkerung entgegenschallen würde, wird die Unterstützung wahrscheinlich ein Sanitätsbatallion sein, wenn überhaupt.

Frau Merkel hat diese Frage nicht zu entscheiden - bzw es wäre 1/700 der Entscheidung oder so. Die Bundeswehr ist eine Parlamentsarmee. Diese Aussage war also eher normativ zu verstehen, sie stellt kein konkretes politisches Angebot dar.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Eulenwoelfchen » Sa 14. Jul 2018, 21:07

Und weil das so ist, sprich, der Bundestag in seiner "israelfreundlichen Haltung" garantiert auch einen militärischen Beistand für Israel ablehnen würde,
muss man Merkels Statements mehr als diplomatische Gelegenheitsbekundung einstufen. Sah halt gut aus für sie, als sie das vor der Knesset sagte.

Worte sind ein flüchtiges Gut. Zumal dann, wenn ihnen der Geruch des Opportunismus und des Fähnchens im Wind anhängt und damit auch
evident wird, dass Worte nichts sind, weil klar ist, dass ihnen keine Taten folgen werden oder können. Letzteres gilt für den Zustand der Bundeswehr. **

**Nach den zwei besonderen Leuchten der SPD im Verteidigungsministerium, folgten getreu dem Grundsatz, "Besseres kommt selten nach",
Jung (CDU), zu Guttenberg (CSU), de Maiziére (CDU) und aktuell Ursula von der Leyen (CDU) sogar mit einer zweiten Amtsperiode als verantwortliche
Ressortminister. Dieses Ministerium heisst irreführenderweise immer noch BundesVERTEIDIGUNGSministerium, obwohl vor allem seit Oberhhansl
zu Guttenberg klar ist, dass die Bundeswehr als Hauptaufgabe nicht mehr die Landesverteidigung zu leisten hat, sondern mehr zu einem technischen
Hilfswerk mit militärischem Anhang umgebaut wurde. Für gelegentliches Mitmachen am Rande von Auslandskonflikten der freien Welt mit unerfreulichen Mächten.

Fakt ist, das die Bundeswehr vorrangig unter der Federführung der Schwarzen CDU/CSU-Bruderschaft auf lange Jahre ins Desolate geführt wurde und sich sicherheitspolitisch ernstzunehmende, militärische Beistandsbekundungen
Deutschlands eher grotesk anhören, egal von welcher Stelle.

Man sollte allerdings deutsche CDU_Kanzler und vor allem die aktuelle Kanzlerin Merkel nicht unterschätzen. Zumindest im übergeordneten politischen
Gesamtkalkül. Wer eine schlechte, und wenig bis gar nicht kampffähige Armee hat, der kommt auch gar nicht in die Verlegenheit, ernsthaft
Beiträge für militärischen Beistand leisten zu müssen, die über die Anforderungen des THW nennenswert hinausgingen oder gar einen Angriff
der österreichischen Feuerwehr auf Deutschland zuverlässig abwehren könnten.

Von daher stellt sich zuerst die Frage des Könnens und nicht des Wollens.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Vongole » Sa 14. Jul 2018, 23:04

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(14 Jul 2018, 20:43)

Frau Merkel hat diese Frage nicht zu entscheiden - bzw es wäre 1/700 der Entscheidung oder so. Die Bundeswehr ist eine Parlamentsarmee. Diese Aussage war also eher normativ zu verstehen, sie stellt kein konkretes politisches Angebot dar.


Eben, den Aufschrei vor allem der Linkspartei kann ich direkt hören.
Es dürfte in Israel auch niemand auf die naive Idee gekommen sein, Merkel ernst zu nehmen.
Klüger, und vor allem ehrlicher wäre es gewesen, keine hohlen Phrasen zu dreschen.
Sic tacuisses...
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Sa 14. Jul 2018, 23:12

Vongole hat geschrieben:(15 Jul 2018, 00:04)

Eben, den Aufschrei vor allem der Linkspartei kann ich direkt hören.

Die ist doch voll auf Linie, von ein paar Fossilen abgesehen. Die Linke will unbedingt auch mal für ein sinnloses Militärabenteuer stimmen können. Welche Art Konflikt kann Israel in seiner Region nicht allein führen? Ob da ein paar tote Deutsche extra ins Gewicht fallen.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Vongole » Sa 14. Jul 2018, 23:27

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(15 Jul 2018, 00:12)

Die ist doch voll auf Linie, von ein paar Fossilen abgesehen. Die Linke will unbedingt auch mal für ein sinnloses Militärabenteuer stimmen können. Welche Art Konflikt kann Israel in seiner Region nicht allein führen? Ob da ein paar tote Deutsche extra ins Gewicht fallen.


Voll auf Linie gegen Israel, wie der letzte Parteibeschluss zeigt.
Aber klar, was sollen wir den Kopf hinhalten, ein paar tote Juden extra fallen für Deutschland eh nicht ins Gewicht. :dead:
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Sa 14. Jul 2018, 23:37

Vongole hat geschrieben:(15 Jul 2018, 00:27)

Voll auf Linie gegen Israel, wie der letzte Parteibeschluss zeigt.
Aber klar, was sollen wir den Kopf hinhalten, ein paar tote Juden extra fallen für Deutschland eh nicht ins Gewicht. :dead:

Wenn es wirklich drauf ankäme, ob Deutschland sich da reinziehen lässt, würde es schon um ein paar mehr gehen. Sehr unrealistisch, dass in so einem Fall Deutschland überhaupt eine Rolle spielen könnte. Gegen hochgerüstete Weltmächte wie Libanon oder Ägypten ist Deutschland völlig überfordert.

Wenn dann alle hypothetisch tot sind, kann man das auch wunderbar bedauern.
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