Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

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Wird es in einigen Jahrzehnten Frieden in Israel, Palästina und den Nachbarn geben ?

ja, sie werden irgendwie eine Lösung finden
44
29%
nein, das geht noch ewig so weiter
107
71%
 
Abstimmungen insgesamt: 151
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Vongole
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Vongole » Di 23. Jan 2018, 18:37

H2O hat geschrieben:(23 Jan 2018, 18:23)

Ihre schon. Meine sicher nicht. Ich will mit meinen Partnern noch längere Zeit in gutem Einvernehmen zusammen arbeiten.


Im guten Einvernehmen gegen Israel, aber mit den Palästinensern?
Sorry, so sehr ich Europäerin bin, aber das sind nicht meine Partner.
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H2O
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon H2O » Di 23. Jan 2018, 19:08

Vongole hat geschrieben:(23 Jan 2018, 18:37)

Im guten Einvernehmen gegen Israel, aber mit den Palästinensern?
Sorry, so sehr ich Europäerin bin, aber das sind nicht meine Partner.


Das müssen Europäer dann eben mannhaft ertragen. Wobei "gegen Israel" Ihre Version der vorgeschlagenen Entwicklung der Beziehungen zu Palästinensern ist. (Ich will die aus guten Gründen auch nicht, aber davon mache ich doch kein öffentliches Aufsehen.)
tabernakel
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon tabernakel » So 28. Jan 2018, 09:31


Ok, da muss ich mir mal Luft in Form einer Antwort machen:
Sehr geehrter Herr Herzog,

die von ihnen in obigem Artikel geäußerte Meinung ist aus meiner Sicht genau der Grund warum ihre Partei in den letzten 10+ Jahren in Israel nichts mehr gewinnen konnte, und das OBWOHL es auch in Israel einige drängende soziale Probleme gibt. Denn es scheint ihnen an einer grundlegenden Erkenntnis zu mangeln: Für den Großteil der Palästinenser war und ist der Konflikt mit Israel ein Religions- und/oder Rachekrieg, und in beiden Fällen geht es einzig und allein darum Israel von der Landkarte zu tilgen. Israel kann diesen Krieg aufgrund seiner defensiven Ausrichtung nur überstehen wenn die Palästinenser irgendwann die Hoffnung auf den "Endsieg" verlieren. Denn sonst ist Israel auf Dauer in der Rolle des Sandsacks, bei dem sich die Palästinenser Ort und Zeit des nächsten Angriffs aussuchen können - was sie ja letztlich auch seit Ende der 60er tun. Denn im Gegensatz zu den Palästinensern droht Israel der Gegenseite eben nicht wirklich mit Vertreibung, Siedlungen hin- oder her. Und wenn diese Drohung nur einseitig vorhanden ist, dann braucht es auf der anderen Seite eine Art Kapitulation bevor sich irgendwas ändert.

Der Nationalsozialismus verlor in meinem Lande auch nur weil wir in die Steinzeit bombardiert wurden UND der Marshalplan danach zum richtigen Zeitpunkt kam; wie's ohne heimische Katastrophe mit dem Erkenntnisgewinn aussah konnte man dagegen wunderbar nach dem 1. Weltkrieg erleben. Wir Deutschen sind nur durch den massiven Schaden klüger geworden, wie alle anderen in der Historie auch. Karotten sind gut, aber nur zum richtigen Zeitpunkt! Was die Palästinenser daher brauchen ist eine Kombination aus ERST Bomber-Harris und totaler Kapitulation, DANACH Marshal. Anders herum hätten unsere Nazis sehr gerne gehabt, nur bekamen sie es glücklicherweise nicht, sonst wäre der Konflikt noch heute am schwelen! Nur deshalb flog Hess (korrigiert, nicht Himmler) nach England. Nur deshalb will Nordkorea jedesmal Karotten nach nuklearen Tests. Und wer die zugrundeliegenden Konflikte irgendwann lösen will darf ihnen schlicht keine geben bevor der Konflikt gelöst ist.

Und daher muss ich ihnen leider massiv widersprechen: Coax Abbas or whomever back to the table, and use baseball bats if neccessary! And save the carrots until after the ink is dry! Because the carrots the Palstinians received in the past are the primary reason the conflict is still alive! :mad2:

And p.s.: Please forward to Naftali Bennet as well, because he suffers from the same delusion as you, just based on religious-right (and in my view plainly racist) motivations!
Zuletzt geändert von tabernakel am So 28. Jan 2018, 11:53, insgesamt 1-mal geändert.
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bennyh
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon bennyh » So 28. Jan 2018, 11:16

tabernakel hat geschrieben:(28 Jan 2018, 09:31)

Nur deshalb flog Himmler nach England.

Da liegt vermutlich eine Verwechslung vor.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon tabernakel » So 28. Jan 2018, 11:48

bennyh hat geschrieben:(28 Jan 2018, 11:16)
Da liegt vermutlich eine Verwechslung vor.

Stimmt, hab ihn glatt mit Hess verwechselt. Das treibende Motiv bleibt das gleiche: Brauner Wellensittich entflogen. Abzugeben Reichskanzlei
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon bennyh » So 28. Jan 2018, 16:55

tabernakel hat geschrieben:(28 Jan 2018, 09:31)

Ok, da muss ich mir mal Luft in Form einer Antwort machen:
Sehr geehrter Herr Herzog,

die von ihnen in obigem Artikel geäußerte Meinung ist aus meiner Sicht genau der Grund warum ihre Partei in den letzten 10+ Jahren in Israel nichts mehr gewinnen konnte, und das OBWOHL es auch in Israel einige drängende soziale Probleme gibt. Denn es scheint ihnen an einer grundlegenden Erkenntnis zu mangeln: Für den Großteil der Palästinenser war und ist der Konflikt mit Israel ein Religions- und/oder Rachekrieg, und in beiden Fällen geht es einzig und allein darum Israel von der Landkarte zu tilgen. Israel kann diesen Krieg aufgrund seiner defensiven Ausrichtung nur überstehen wenn die Palästinenser irgendwann die Hoffnung auf den "Endsieg" verlieren. Denn sonst ist Israel auf Dauer in der Rolle des Sandsacks, bei dem sich die Palästinenser Ort und Zeit des nächsten Angriffs aussuchen können - was sie ja letztlich auch seit Ende der 60er tun. Denn im Gegensatz zu den Palästinensern droht Israel der Gegenseite eben nicht wirklich mit Vertreibung, Siedlungen hin- oder her. Und wenn diese Drohung nur einseitig vorhanden ist, dann braucht es auf der anderen Seite eine Art Kapitulation bevor sich irgendwas ändert.

Der Nationalsozialismus verlor in meinem Lande auch nur weil wir in die Steinzeit bombardiert wurden UND der Marshalplan danach zum richtigen Zeitpunkt kam; wie's ohne heimische Katastrophe mit dem Erkenntnisgewinn aussah konnte man dagegen wunderbar nach dem 1. Weltkrieg erleben. Wir Deutschen sind nur durch den massiven Schaden klüger geworden, wie alle anderen in der Historie auch. Karotten sind gut, aber nur zum richtigen Zeitpunkt! Was die Palästinenser daher brauchen ist eine Kombination aus ERST Bomber-Harris und totaler Kapitulation, DANACH Marshal. Anders herum hätten unsere Nazis sehr gerne gehabt, nur bekamen sie es glücklicherweise nicht, sonst wäre der Konflikt noch heute am schwelen! Nur deshalb flog Hess (korrigiert, nicht Himmler) nach England. Nur deshalb will Nordkorea jedesmal Karotten nach nuklearen Tests. Und wer die zugrundeliegenden Konflikte irgendwann lösen will darf ihnen schlicht keine geben bevor der Konflikt gelöst ist.

Und daher muss ich ihnen leider massiv widersprechen: Coax Abbas or whomever back to the table, and use baseball bats if neccessary! And save the carrots until after the ink is dry! Because the carrots the Palstinians received in the past are the primary reason the conflict is still alive! :mad2:

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Der Deutsche hat bedauerlicherweise allzu häufig die Tendenz jeden Krieg/Konflikt durch die Linse des 1. und 2. WK zu betrachten. Da aber jeder Konflikt einzigartig ist, führt dies fast automatisch zu ahistorischen Analysen und zweifelhaften Schlussfolgerungen.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon tabernakel » So 28. Jan 2018, 17:48

bennyh hat geschrieben:(28 Jan 2018, 16:55)
Der Deutsche hat bedauerlicherweise allzu häufig die Tendenz jeden Krieg/Konflikt durch die Linse des 1. und 2. WK zu betrachten. Da aber jeder Konflikt einzigartig ist, führt dies fast automatisch zu ahistorischen Analysen und zweifelhaften Schlussfolgerungen.

Du kannst nicht jeden Konflikt auf unsere Geschichte abbilden, soweit gebe ich Dir recht. Aber die Parallelen im Falle des Palästinenser zu unserer Geschichte nach dem 1. WK sind nun mal auffallend zahlreich:
- Revanchegelüste nach verlorenen Kriegen mit Gebietsverlust an ehemalige Minderheiten: check
- Massive Verbreitung von Propaganda in Schulen, Medien (und im Falle der Palästinenser auch Moscheen): check
- fehlende Einsicht in den eigenen Anteil an der Entwicklung: check
- Glaube am Ende die Niederlagen in einen totalen Sieg verwandeln zu können: check
- Massive Demokratiedefizite, autoritäre Politik: check
- Glaube dass man nichts zu verlieren habe: check
- Danzig/Jerusalem-Analog: check
- Dolchstoß-Legende: seit ein paar Tagen auch check

Zudem: Wer soll das eigentlich sein, "der" Deutsche? Also ich hab den noch nicht kennen gelernt ... :D
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Liegestuhl » Mo 5. Feb 2018, 10:06

bennyh hat geschrieben:(28 Jan 2018, 16:55)

Der Deutsche hat bedauerlicherweise allzu häufig die Tendenz jeden Krieg/Konflikt durch die Linse des 1. und 2. WK zu betrachten. Da aber jeder Konflikt einzigartig ist, führt dies fast automatisch zu ahistorischen Analysen und zweifelhaften Schlussfolgerungen.


Das ist fürchterlicher Blödsinn, denn wenn jeder Konflikt einzigartig ist, wäre jeder Bezug von jedem beliebigen Konflikt zu einem anderen Konflikt "eine ahistorische Analyse". Es gibt immer Schnittstellen und Analogien die Vergleiche erlauben.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Liegestuhl » Mo 5. Feb 2018, 10:15

Die israelisch-ägyptische Allianz ist ein offenes Geheimnis
...
In der Tat haben andere Probleme den israelisch-palästinensischen Konflikt als wahrgenommene größte Sicherheitsbedrohung für die Region längst abgelöst – und eine israelisch-arabische Zusammenarbeit ermöglicht. Da sind einerseits die Jihadisten und die Muslimbrüder, andererseits der Iran, der ja, wo es ihm zupasskommt – wie im Falle der Hamas -, diese auch unterstützt.
...


https://derstandard.at/2000073620419/Di ... -Geheimnis

Auch eine Form der Annäherung
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon bennyh » Mo 5. Feb 2018, 13:42

Liegestuhl hat geschrieben:(05 Feb 2018, 10:06)
Das ist fürchterlicher Blödsinn, denn wenn jeder Konflikt einzigartig ist, wäre jeder Bezug von jedem beliebigen Konflikt zu einem anderen Konflikt "eine ahistorische Analyse".

Meinen Sie "wenn" im Sinne von "sollte dies tatsächlich so sein"? Bestreiten Sie etwa die Einzigartigkeit eines jeden Konfliktes? Mir scheint, Sie seien mit von der Partie derjenigen, die keine Probleme damit haben, jeden Konflikt durch die Linse des 1. bzw. 2. WK zu betrachten. Insofern: Quod erat demonstrandum.

Liegestuhl hat geschrieben:(05 Feb 2018, 10:06)
Es gibt immer Schnittstellen und Analogien die Vergleiche erlauben.

Und es gibt immer Unterschiede. Spätestens, wenn man den 1. WK bzw. 2. WK mit dem Israel/Palästina Konflikt vergleicht, wird es enorm ahistorisch.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Liegestuhl » Mo 5. Feb 2018, 14:20

bennyh hat geschrieben:(05 Feb 2018, 13:42)
Bestreiten Sie etwa die Einzigartigkeit eines jeden Konfliktes?


Du scheinst meine Beiträge zu lesen, aber sie nicht zu verstehen.

Schade.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Liegestuhl » Mo 5. Feb 2018, 18:08

Liegestuhl hat geschrieben:(05 Feb 2018, 10:15)

https://derstandard.at/2000073620419/Di ... -Geheimnis

Auch eine Form der Annäherung



Hier noch mehr:

Sisi lässt Israel seit Jahren Luftangriffe in Ägypten fliegen

http://www.spiegel.de/politik/ausland/i ... 91420.html

Ägypten und Israel - Kooperation im Namen der Terrorbekämpfung

http://www.dw.com/de/%C3%A4gypten-und-i ... a-42461128
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Liegestuhl » Fr 9. Feb 2018, 09:01

Die PA hat eine Vision:

Palestinians call to blacklist, punish Arab journalists who visited Israel

Ramallah officials condemn visit by reporters from Morocco, Lebanon, Iraq, Yemen, and Syria for breaking ranks with their Arab compatriots
..
But the PA said that the visit was aimed at “promoting normalization” between the Arabs and Israel.


https://www.timesofisrael.com/palestini ... ed-israel/

"Promoting normalization" ist offensichtlich aus Sicht der PA ein übles Verbrechen. Warum haben die palästinensischen Verantwortlichen Angst davor, dass arabische Journalisten darüber berichten, wie es um die Araber in Israel steht?
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Vongole » Fr 9. Feb 2018, 13:18

Liegestuhl hat geschrieben:(09 Feb 2018, 09:01)

Die PA hat eine Vision:



https://www.timesofisrael.com/palestini ... ed-israel/

"Promoting normalization" ist offensichtlich aus Sicht der PA ein übles Verbrechen. Warum haben die palästinensischen Verantwortlichen Angst davor, dass arabische Journalisten darüber berichten, wie es um die Araber in Israel steht?


Es könnten ja ein paar unbequeme Wahrheiten ans Licht kommen, jenseits von Hass und Verleumdung.

"In a separate development, the Palestinian Journalists Syndicate, a body dominated by loyalists of the PA’s ruling Fatah faction in the West Bank, on Thursday warned Palestinian and Arab journalists against publishing stories and news from the Israeli media without verifying their authenticity."

Die einzige Authentizität hinsichtlich Israels besitzt schließlich, aus ihrer Sicht, nur die PA.
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Re: Perspektive - Israel, Palästina und Nachbarn

Beitragvon Fuerst_48 » Sa 17. Feb 2018, 17:45

Vongole hat geschrieben:(09 Feb 2018, 13:18)

Es könnten ja ein paar unbequeme Wahrheiten ans Licht kommen, jenseits von Hass und Verleumdung.

"In a separate development, the Palestinian Journalists Syndicate, a body dominated by loyalists of the PA’s ruling Fatah faction in the West Bank, on Thursday warned Palestinian and Arab journalists against publishing stories and news from the Israeli media without verifying their authenticity."

Die einzige Authentizität hinsichtlich Israels besitzt schließlich, aus ihrer Sicht, nur die PA.

Die Lage der Araber in Israel durchaus zufriedenstellend. In Galiläa etwa gibt es keinerlei Probleme, wie etwa zwischen Israelis und den Bewohnern des GAZA-Streifens.
Aber Normalität ist natürlich nicht berichtenswert...

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