Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon Liegestuhl » Di 9. Mai 2017, 10:40

schokoschendrezki hat geschrieben:(09 May 2017, 11:34)

Diese entspricht aber der Realität der ganzen Welt.


Nein. Die Lebensrealität der Menschen in Berlin ist anders als die im Nahen Osten.
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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon ThorsHamar » Di 9. Mai 2017, 10:43

relativ hat geschrieben:(09 May 2017, 10:57)

Das ist richtig, wenn die Gewalt und Hassspirale nicht unterbrochen wird, wird dies auch noch Generationen so weiter gehen.


Richtig. Und deshalb muss auch Zionismus, immerhin die umfassende politische Triebkraft einer dem mindestens 2 Parteien, kritisiert und hinterfragt werden dürfen!
Das wird aber durch die Gleichsetzung von Antizionismus und Antisemitismus unmöglich gemacht.
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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon Zunder » Di 9. Mai 2017, 11:07

schokoschendrezki hat geschrieben:(09 May 2017, 08:20)

Entfernt
Moses
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Zionismus auf eine Ebene mit dem Nationalsozialismus zu stellen, gehört zu den etwas widerlicheren Formen des Antisemitismus.
Etwas weniger schäbig gilt für "Heimat" und "Rassismus" ähnliches.

Daß die Soldaten der Roten Armee ihre real bedrohte Heimat gegen die rassistisch motivierte Wehrmacht verteidigten, kann man natürlich mit dem sinnlosen Geschwätz vom Kulturessenzialismus denunzieren. Wenn man halbwegs bei Trost ist, läßt man's aber bleiben.

Der Zionismus hatte zum Ziel, für die Juden eine gleichberechtigte Stellung unter Völkern zu erreichen. Der Nationalsozialismus hatte das Ziel die Juden auszurotten.

Für die Juden ging es nicht um einen genauso läppischen wie denunziatorischen Kulturbegriff, sondern ums Überleben. Für Israel gilt das immer noch.
Deine Hirngespinste helfen da nicht weiter, auch wenn du sie für ein Zeichen von Intelligenz hältst.
Zuletzt geändert von Zunder am Di 9. Mai 2017, 11:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon Liegestuhl » Di 9. Mai 2017, 11:13

ThorsHamar hat geschrieben:(09 May 2017, 11:43)

Richtig. Und deshalb muss auch Zionismus, immerhin die umfassende politische Triebkraft einer dem mindestens 2 Parteien, kritisiert und hinterfragt werden dürfen!
Das wird aber durch die Gleichsetzung von Antizionismus und Antisemitismus unmöglich gemacht.


Du verwechselst legitime Israelkritik mit rassistischem Antizionismus.
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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon relativ » Di 9. Mai 2017, 11:28

ThorsHamar hat geschrieben:(09 May 2017, 11:43)

Richtig. Und deshalb muss auch Zionismus, immerhin die umfassende politische Triebkraft einer dem mindestens 2 Parteien, kritisiert und hinterfragt werden dürfen!
Das wird aber durch die Gleichsetzung von Antizionismus und Antisemitismus unmöglich gemacht.

Evtl. solltest du dich dann nicht so auf den Zionismus versteifen, denn Kritik an diesem hat als Lösungsansatz heutzutage m.M. kaum noch eine Bedeutung, ausser eben das Gezetere um dessen Definition.
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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon ThorsHamar » Di 9. Mai 2017, 12:05

Liegestuhl hat geschrieben:(09 May 2017, 12:13)

Du verwechselst legitime Israelkritik mit rassistischem Antizionismus.


Nein, da ist gar nichts zu verwechseln, da "legitime Israelkritik" kein objektives Kriterium darstellt sondern bei Missfallen einfach diskreditiert und somit unmöglich gemacht werden kann, siehe Strangtitel.
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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon ThorsHamar » Di 9. Mai 2017, 12:08

relativ hat geschrieben:(09 May 2017, 12:28)

Evtl. solltest du dich dann nicht so auf den Zionismus versteifen, denn Kritik an diesem hat als Lösungsansatz heutzutage m.M. kaum noch eine Bedeutung, ausser eben das Gezetere um dessen Definition.


Für mich ist Zionismus der Grund für die Unmöglichkeit für Frieden auf der jüdischen Seite.
Das ist unabhängig vom Verhalten der Araber.
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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon schokoschendrezki » Di 9. Mai 2017, 12:14

Liegestuhl hat geschrieben:(09 May 2017, 11:40)

Nein. Die Lebensrealität der Menschen in Berlin ist anders als die im Nahen Osten.


Das stimmt schon. Und diese Refugiumssuche ist auch etwas sehr verständliches. Es verbindet sich jedoch im Falle Israels mit eben jenem Kulturessenzialismus, den man aktuell auch in anderen Ländern verstärkt vorfindet. Auch in dieser geographisch-historischen Inanspruchnahme eines angeblich angestammten Territoriums. Ich ordne das im Falle Israels nicht anders ein als etwa im Fall Ungarn, wo es seit einiger Zeit bereits eine Karte mit einem vergößerten Landesterritorium (aus der Zeit vor dem 1. WK) als eine Art Nationalsymbol gibt.
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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon relativ » Di 9. Mai 2017, 12:14

ThorsHamar hat geschrieben:(09 May 2017, 13:08)

Für mich ist Zionismus der Grund für die Unmöglichkeit für Frieden auf der jüdischen Seite.
Das ist unabhängig vom Verhalten der Araber.

Sehe ich nicht so, der Staat Israel ist ein Faktum, dafür braucht es kein Zionismus mehr, bzw. braucht man sich über diese Begrifflichkeit nicht mehr zu streiten, denn für Geschichte gibt es keine Lösungen mehr , nur für die Zukunft. Amen. ;)
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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon Moses » Di 9. Mai 2017, 12:15

ThorsHamar hat geschrieben:(09 May 2017, 13:08)

Für mich ist Zionismus der Grund für die Unmöglichkeit für Frieden auf der jüdischen Seite.
Das ist unabhängig vom Verhalten der Araber.

Kein Mensch spricht Dir ab, dass bei Deiner Einstellung dieses "für Dich so ist" - wahr und richtig wird es dadurch jedoch nicht.
Der Herr gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht hinnehmen kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon schokoschendrezki » Di 9. Mai 2017, 12:19

relativ hat geschrieben:(09 May 2017, 12:28)

Evtl. solltest du dich dann nicht so auf den Zionismus versteifen, denn Kritik an diesem hat als Lösungsansatz heutzutage m.M. kaum noch eine Bedeutung, ausser eben das Gezetere um dessen Definition.


Nicht, wenn man Zionismus in aktuelle politische kulturessenzialistische Strömungen einordnet. Wird das denn nicht an dem überdurchschnittlich positiven Verhältnis etwa des (verstorbenen) Lech Kazcynski oder auch von Geert Wilders zu Israel deutlich?
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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon relativ » Di 9. Mai 2017, 12:30

schokoschendrezki hat geschrieben:(09 May 2017, 13:19)

Nicht, wenn man Zionismus in aktuelle politische kulturessenzialistische Strömungen einordnet. Wird das denn nicht an dem überdurchschnittlich positiven Verhältnis etwa des (verstorbenen) Lech Kazcynski oder auch von Geert Wilders zu Israel deutlich?

Diese Strömungen sind ja erkennbar und zwar in jede nur erdenkliche, auch "extreme", Richtung. Daher ist die Versteifung auf den Begriff Zionismus für mich völlig irrelevant, es sei denn man will sich darauf versteifen, weil es gegen eine bestimmte Richtung geht.
Diesen Strömungen sollte man das kollektive Bewusstsein des Mensch sein entgegensetzen.
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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon ThorsHamar » Di 9. Mai 2017, 12:48

relativ hat geschrieben:(09 May 2017, 13:14)

Sehe ich nicht so, der Staat Israel ist ein Faktum, dafür braucht es kein Zionismus mehr, bzw. braucht man sich über diese Begrifflichkeit nicht mehr zu streiten, denn für Geschichte gibt es keine Lösungen mehr , nur für die Zukunft. Amen. ;)


Es gibt aber Zionismus! Warum wohl?
Die Geschichtsschreibung des Zionismus sind die Narrative Israels. Und aus diesen wird versucht, den Arabern allein die Schuld am Konflikt zuzuschieben.
Es ist der Zionismus von Shamir und Begin, der heute "Siedlungspolitik" genannt wird ....
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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon ThorsHamar » Di 9. Mai 2017, 12:50

Moses hat geschrieben:(09 May 2017, 13:15)

Kein Mensch spricht Dir ab, dass bei Deiner Einstellung dieses "für Dich so ist" - wahr und richtig wird es dadurch jedoch nicht.


Natürlich nicht, denn was tatsächlich wahr und richtig ist, bestimmst ja Du.
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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon relativ » Di 9. Mai 2017, 13:07

ThorsHamar hat geschrieben:(09 May 2017, 13:48)

Es gibt aber Zionismus! Warum wohl?
Die Geschichtsschreibung des Zionismus sind die Narrative Israels. Und aus diesen wird versucht, den Arabern allein die Schuld am Konflikt zuzuschieben.
Es ist der Zionismus von Shamir und Begin, der heute "Siedlungspolitik" genannt wird ....

Sorry, aber der Konflikt hat sich schon über so viele Jahre verselbstständigt, daß man mit dem Argument, der Zionismus ist die treibende Kraft dahinter (also hinter Israels Politik) m.M. nicht weiter kommt.
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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon Liegestuhl » Di 9. Mai 2017, 13:46

ThorsHamar hat geschrieben:Die Geschichtsschreibung des Zionismus sind die Narrative Israels. Und aus diesen wird versucht, den Arabern allein die Schuld am Konflikt zuzuschieben.


Und die Geschichtsschreibung der Araber gibt den Juden die Schuld für so ziemlich alles in der Welt.

So what? Israel ist Realität und eine Lösung kann es nur mit einem jüdischen Staat geben.
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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon Liegestuhl » Di 9. Mai 2017, 13:49

ThorsHamar hat geschrieben:(09 May 2017, 13:05)

Nein, da ist gar nichts zu verwechseln, da "legitime Israelkritik" kein objektives Kriterium darstellt sondern bei Missfallen einfach diskreditiert und somit unmöglich gemacht werden kann, siehe Strangtitel.


Ja, die jüdische Weltherrschaft, die alles kontrolliert und die "Kritiker" mundtod macht. Davon habe ich auch gelesen.
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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon ThorsHamar » Di 9. Mai 2017, 13:58

Liegestuhl hat geschrieben:(09 May 2017, 14:49)

Ja, die jüdische Weltherrschaft, die alles kontrolliert und die "Kritiker" mundtod macht. Davon habe ich auch gelesen.


Du musst nicht eine jüdische Weltherrschaft bemühen: Schau Dir die Änderung des Strangtitels an. Die bestätigt meine Meinung doch bestens.
Seit Kurzem gilt hier, auf Nachfrage beim Mod bestätigt, dass Antizionismus Antisemitismus ist.
Damit ist Kritik an einer politischen Bewegung verboten und diskreditiert.
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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon ThorsHamar » Di 9. Mai 2017, 14:06

Liegestuhl hat geschrieben:(09 May 2017, 14:46)

Und die Geschichtsschreibung der Araber gibt den Juden die Schuld für so ziemlich alles in der Welt.

Verleumdung und Hetze entfernt
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So what? Israel ist Realität und eine Lösung kann es nur mit einem jüdischen Staat geben.


Ja, Israel existiert und soll es auch.
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Re: Wie unterscheidet man Antisemitismus/Antizionismus von Israelkritik?

Beitragvon Liegestuhl » Di 9. Mai 2017, 14:16

ThorsHamar hat geschrieben:(09 May 2017, 15:06)
Ja, Israel existiert und soll es auch.


Richtig. Aber ohne Zionismus hätte es kein Israel gegeben.

Übrigens auch kein palästinensisches Volk.
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