Wird die Türkei zum Sicherheitsrisiko?

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Re: Wird die Türkei zum Sicherheitsrisiko?

Beitragvon Pro&Contra » Mo 24. Jul 2017, 19:31

H2O hat geschrieben:(24 Jul 2017, 20:20)

Sie können ja den IS mit Wattebällchen bekämpfen. Viel Erfolg dabei!


Der IS wurde doch erst durch solche Waffenlieferungen stark gemacht. Der IS ist ein Gezücht des Westens. Ohne die Waffen des Westens und ohne die Politik des Westens hätte es den IS nie gegeben.
Wenn ich nicht antworte, dann habe ich entweder keine Lust oder deine Argumente sind Unsinn.
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H2O
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Re: Wird die Türkei zum Sicherheitsrisiko?

Beitragvon H2O » Mo 24. Jul 2017, 19:48

Pro&Contra hat geschrieben:(24 Jul 2017, 20:31)

Der IS wurde doch erst durch solche Waffenlieferungen stark gemacht. Der IS ist ein Gezücht des Westens. Ohne die Waffen des Westens und ohne die Politik des Westens hätte es den IS nie gegeben.


Tja, ihre grausigsten Taten haben diese Verbrecher mit Krummsäbeln und Haumessern vollbracht. Auch verbrannten sie ihre Opfer öffentlich in Käfigen oder stießen sie von Hochbauten herunter. Vielleicht liegt die Weltkrummsäbelfabrik in Solingen, aber da bin ich mit gar nicht so sicher.

Ich halte es für richtig, vom Tode durch Mörderbanden bedrohten Menschen die Mittel zur Gegenwehr zu geben. Sie können ja Lichterketten organisieren; vielleicht rührt das ja diese Verbrecher.
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Re: Wird die Türkei zum Sicherheitsrisiko?

Beitragvon Pro&Contra » Mo 24. Jul 2017, 20:05

H2O hat geschrieben:(24 Jul 2017, 20:48)

Tja, ihre grausigsten Taten haben diese Verbrecher mit Krummsäbeln und Haumessern vollbracht. Auch verbrannten sie ihre Opfer öffentlich in Käfigen oder stießen sie von Hochbauten herunter. Vielleicht liegt die Weltkrummsäbelfabrik in Solingen, aber da bin ich mit gar nicht so sicher.

Ich halte es für richtig, vom Tode durch Mörderbanden bedrohten Menschen die Mittel zur Gegenwehr zu geben. Sie können ja Lichterketten organisieren; vielleicht rührt das ja diese Verbrecher.


Die hätten ihre Säbel gar nicht einsetzen können, wenn sie nicht schweres Geschütz gehabt hätten. Nur weil jemand Bock hat jemanden den Kopf mit dem Säbel abzuschneiden, weil er ein widerwärtiger Tyrann ist bedeutet das doch nicht, dass sie ohne schwere Waffen so weit gekommen wären. Man muss schon ziemlich ignorant sein, wenn man nicht erkennt wie der IS überhaupt geboren wurde.
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Re: Wird die Türkei zum Sicherheitsrisiko?

Beitragvon H2O » Mo 24. Jul 2017, 20:12

Pro&Contra hat geschrieben:(24 Jul 2017, 21:05)

Die hätten ihre Säbel gar nicht einsetzen können, wenn sie nicht schweres Geschütz gehabt hätten. Nur weil jemand Bock hat jemanden den Kopf mit dem Säbel abzuschneiden, weil er ein widerwärtiger Tyrann ist bedeutet das doch nicht, dass sie ohne schwere Waffen so weit gekommen wären. Man muss schon ziemlich ignorant sein, wenn man nicht erkennt wie der IS überhaupt geboren wurde.


Man muß aber ziemlich verbohrt sein, wenn man meint, daß diese Waffen systematisch aus Deutschland geliefert wurden. Und selbst einem Hitler konnte nur durch eine wahnsinnige Aufrüstung der Alliierten und der SU begegnet werden. Ich sehe die Welt lieber doch so, wie sie leider tickt, und nicht so, wie sie ticken sollte. Dann kommt man nämlich ganz von allein auf Ihren Trip!
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Re: Wird die Türkei zum Sicherheitsrisiko?

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Di 25. Jul 2017, 10:12

Pro&Contra hat geschrieben:(24 Jul 2017, 20:31)

Der IS wurde doch erst durch solche Waffenlieferungen stark gemacht. Der IS ist ein Gezücht des Westens. Ohne die Waffen des Westens und ohne die Politik des Westens hätte es den IS nie gegeben.

Zahlreiche "demokratische Widerstandsgruppen" haben ihre Waffen beim ersten Einsatz direkt dem IS geschenkt nach monatelangem US-Training.
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Re: Wird die Türkei zum Sicherheitsrisiko?

Beitragvon JJazzGold » Di 25. Jul 2017, 10:15

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(25 Jul 2017, 11:12)

Zahlreiche "demokratische Widerstandsgruppen" haben ihre Waffen beim ersten Einsatz direkt dem IS geschenkt nach monatelangem US-Training.


Das kommt schon eher hin. Aber auch das ist nichts Neues und kann nicht ausschließlich “dem Westen“ angeheftet werden.
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Re: Wird die Türkei zum Sicherheitsrisiko?

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Di 25. Jul 2017, 10:23

JJazzGold hat geschrieben:(25 Jul 2017, 11:15)

Das kommt schon eher hin. Aber auch das ist nichts Neues und kann nicht ausschließlich “dem Westen“ angeheftet werden.

Sage ich ja nicht. Als es neu war, habe ich es kritisiert. Als es scheiterte, habe ich es kritisiert. In der Rückschau kritisiere ich es. Alle möglichen Länder und Gruppierungen haben in einem laufenden Konflikt mit Waffen, Ausbildung und Geld "geholfen". Jeder mit eigenen Interessen, oft zum Schaden der Menschen am Ort. Nicht selten ist das alles dem IS in die Hände gegangen. Momentan läuft es anders, weil einige Fraktionen keine Waffen mehr liefern mögen und andere die Waffen nur noch in Verbindung mit eigenem Personal anbieten. Das ist jetzt für die Kurden eher schlecht, zumal der IS gerade von einer Gebietsverteidigung zu unvorhersehbarem Terror wechselt.
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Re: Wird die Türkei zum Sicherheitsrisiko?

Beitragvon JJazzGold » Di 25. Jul 2017, 10:29

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(25 Jul 2017, 11:23)

Sage ich ja nicht. Als es neu war, habe ich es kritisiert. Als es scheiterte, habe ich es kritisiert. In der Rückschau kritisiere ich es. Alle möglichen Länder und Gruppierungen haben in einem laufenden Konflikt mit Waffen, Ausbildung und Geld "geholfen". Jeder mit eigenen Interessen, oft zum Schaden der Menschen am Ort. Nicht selten ist das alles dem IS in die Hände gegangen. Momentan läuft es anders, weil einige Fraktionen keine Waffen mehr liefern mögen und andere die Waffen nur noch in Verbindung mit eigenem Personal anbieten. Das ist jetzt für die Kurden eher schlecht, zumal der IS gerade von einer Gebietsverteidigung zu unvorhersehbarem Terror wechselt.


Wer braucht schon Feinde, wenn er einen Freund wie Trump hat? Die Kurden können sich meines Erachtens nur noch auf einen verlassen, auf sich selbst. Und selbst da habe ich so meine Zweifel, ob das klappt.
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Re: Wird die Türkei zum Sicherheitsrisiko?

Beitragvon Dieter Winter » Di 25. Jul 2017, 10:48

JJazzGold hat geschrieben:(25 Jul 2017, 11:15)

Das kommt schon eher hin. Aber auch das ist nichts Neues und kann nicht ausschließlich “dem Westen“ angeheftet werden.


Naja, der IS hat sich ja erst nach der westlichen Intervention im Irak formiert. Ebenso wie Al Quaida ein Überbleibsel der westlichen Einmischung in Afghanistan ist. Manchmal denke ich, es wäre gescheiter, der Westen würde sich da gänzlich raushalten. Je mehr interveniert wurde, um so mehr nahm der Terror zu.
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Re: Wird die Türkei zum Sicherheitsrisiko?

Beitragvon Audi » Di 25. Jul 2017, 10:50

Dieter Winter hat geschrieben:(25 Jul 2017, 11:48)

Naja, der IS hat sich ja erst nach der westlichen Intervention im Irak formiert. Ebenso wie Al Quaida ein Überbleibsel der westlichen Einmischung in Afghanistan ist. Manchmal denke ich, es wäre gescheiter, der Westen würde sich da gänzlich raushalten. Je mehr interveniert wurde, um so mehr nahm der Terror zu.

Richtig

Irak, Libyen, Syrien. Es ist immer eskaliert als der Westen "Moderate Rebellen" unterstützt hat oder deren Luftwaffe gespielt hat.
Jetzt Wird bekannt dass Obama seit 2013 Tausende Rebellen bewaffnet und trainiert hat, was vorher ja alles abgestritten worden ist. Ist doch klar wer eskaliert hat
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Re: Wird die Türkei zum Sicherheitsrisiko?

Beitragvon Anderus » Di 25. Jul 2017, 13:36

Bei der Türkei mache ich mir nicht die geringsten Sorgen. Ich gehe davon aus, das die Israelis dort alles im Griff haben.
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Re: Wird die Türkei zum Sicherheitsrisiko?

Beitragvon Ammianus » Mi 26. Jul 2017, 09:45

Dieter Winter hat geschrieben:(25 Jul 2017, 11:48)

Naja, der IS hat sich ja erst nach der westlichen Intervention im Irak formiert. Ebenso wie Al Quaida ein Überbleibsel der westlichen Einmischung in Afghanistan ist. Manchmal denke ich, es wäre gescheiter, der Westen würde sich da gänzlich raushalten. Je mehr interveniert wurde, um so mehr nahm der Terror zu.


Das ist auch meine Meinung. Der Einmarsch in Afghanistan und der Überfall auf den Irak .. hetze entfernt ... waren der Anfang. Man hätte aus dem Somalia-Debakel der 90er lernen sollen. Bush Senior war klug genug am Ende des 2. Golfkriegs auf einen weiteren Vormarsch auf Bagdad zu verzichten.
Der Westen sollte endlich die Pfoten von der islamischen Welt lassen - wird aber wohl nicht so schnell passieren ...

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Den 3. Golfkrieg als Überfall zu bezeichnen gehört genau so zur freine Meinungsäußerung wie ihn als Verbrechen zu deklarieren und entsprechende rechtliche Schritte zu fordern.
Zuletzt geändert von Ammianus am Mi 26. Jul 2017, 12:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wird die Türkei zum Sicherheitsrisiko?

Beitragvon Anderus » Mi 26. Jul 2017, 10:44

Ammianus hat geschrieben:(26 Jul 2017, 10:45)

Der Westen sollte endlich die Pfoten von der islamischen Welt lassen - wird aber wohl nicht so schnell passieren ...


Toller Vorschlag. Und was machen wir mit den ganzen Flüchtlingen? Der Islam hat es in jedem Land gezeigt, wohin es wirtschaftlich abgeht, wenn er erstmal die Macht ergriffen hat. Es gibt kein Gegenbeispiel. Wer heute zu den Schwaddrionierern zählt, den Islam machen zu lassen, gehört morgen zu denen, die die Zähne nicht mehr aufbekommen, oder den Kopf in den Sand stecken.

Es ist einfach unvorstellbar, mit welcher Gleichgültigkeit man einen Despoten "machen lässt". Das 20. Jahrhundert ist voll von solchen Despoten, die zu über 90%, in nicht enden wollenden Kriegen (insbesondere Bürgerkriege) geendet haben. Wenn ich in der Regierung wäre, würde ich androhen, die PKK in der Türkei, aufzurüsten.
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Re: Wird die Türkei zum Sicherheitsrisiko?

Beitragvon Audi » Mi 26. Jul 2017, 10:50

Anderus hat geschrieben:(26 Jul 2017, 11:44)

Toller Vorschlag. Und was machen wir mit den ganzen Flüchtlingen? Der Islam hat es in jedem Land gezeigt, wohin es wirtschaftlich abgeht, wenn er erstmal die Macht ergriffen hat. Es gibt kein Gegenbeispiel. Wer heute zu den Schwaddrionierern zählt, den Islam machen zu lassen, gehört morgen zu denen, die die Zähne nicht mehr aufbekommen, oder den Kopf in den Sand stecken.

Es ist einfach unvorstellbar, mit welcher Gleichgültigkeit man einen Despoten "machen lässt". Das 20. Jahrhundert ist voll von solchen Despoten, die zu über 90%, in nicht enden wollenden Kriegen (insbesondere Bürgerkriege) geendet haben. Wenn ich in der Regierung wäre, würde ich androhen, die PKK in der Türkei, aufzurüsten.

Die Sunniten sind mehrheitlich islamistisch. Wenn man freie Wahlen ansetzt kommen Ergebnisse Ala Muslimbrüder oder andere Islamisten.

Willst du deren Wahl nicht anerkennen weil es dir nicht passt?

Wir sollten unsere Grenzen schützen und niemanden rein lassen. Glaub mir, das spricht sich schnell rum
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Re: Wird die Türkei zum Sicherheitsrisiko?

Beitragvon Gutmensch1 » Mi 26. Jul 2017, 12:52

Jekyll hat geschrieben:(22 Jul 2017, 20:28)

Danke, aber das ist mir jetzt zu selektiv geraten, und etwas theatralisch für meinen Geschmack, aber immerhin eine Meinung. Kommen wir aber zum wesentlichen Punkt, den Sachverhalten (bezogen auf das Strangthema); welche Fraktion sorgt für ein nachhaltiges Sicherheitsrisiko? Die Fraktion, die alle Terroristen bekämpft (Türkei), oder die Fraktion, die aus "Bequemlichkeit" mit manchen Terroristen paktiert, sie also stärkt und konsolidiert, um andere Terroristen bekämpfen zu können (EU, Westen)? Ist diese kurzsichtige Politik des Westens nicht haargenau dieselbe, mit der man seit Jahrzehnten gewisse Gegenden nachhaltig destabilisiert hat, indem man so ein Risikofaktor nach den anderen generierte?


Es ist durchaus ein Problem mit Terroristen zu paktieren. Die Frage ist aber immer wieder dieselbe, wer ist denn ein Terrorist? Für Erdogan ist inzwischen jeder ein Terrorist, der auch nur im Verdacht steht gegen ihn eingestellt sein zu können. Erdogan hat darüberhinaus eine zeitlang die IS unterstützt bis Anschläge der IS in der Türkei stattfanden. Die IS ist eindeutig eine terroristische Vereinigung. Der Westen hingegen hat kurdische Kämpfer mit Waffen versorgt, weil sie die einzigen waren, die gegen den IS kämpfte und z.B. u.a. den versuchten Genozid an den Jessiden verhinderten. Die Türkei hat da nur zugeschaut und gelegentlich die Kurden bombardiert :rolleyes:
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Re: Wird die Türkei zum Sicherheitsrisiko?

Beitragvon Anderus » Mi 26. Jul 2017, 13:46

Audi hat geschrieben:(26 Jul 2017, 11:50)
Die Sunniten sind mehrheitlich islamistisch.

Mir ist kein Sunnite bekannt, der kein Muslime ist. Und, extreme Islamisten, dürften auch bei den Sunniten eher die Ausnahme sein.

Wenn man freie Wahlen ansetzt kommen Ergebnisse Ala Muslimbrüder oder andere Islamisten.

Ja, das ist ein Problem, worauf ich auch keine vernünftige Antwort weis. Insbesondere dieser Thread, hat seine Berechtigung, weil mal wieder viel zu viele Muslime, einen Despoten gewählt haben.

Willst du deren Wahl nicht anerkennen weil es dir nicht passt?

Nein, ich will diese Wahlen nicht anerkennen, weil ich genau weis, was aus solchen Wahlen wird. Ich werde solche Wahlen mit allen mir zur Verfügung stehenden, sinnvollen Mitteln, bekämpfen.

Wir sollten unsere Grenzen schützen und niemanden rein lassen. Glaub mir, das spricht sich schnell rum.

Im Gegenteil, es würde sich rumsprechen, das die EU, auch nicht ansatzweise in der Lage ist, ihre Grenzen zu sichern. Bei den Türken wäre es sogar besonders schwierig. Sie haben nämlich überall in Europa Verwandte, die sie "besuchen" gehen könnten. Sie kämen gar nicht als Flüchtlinge. Sie kämen als "Besucher"
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Re: Wird die Türkei zum Sicherheitsrisiko?

Beitragvon Ammianus » Mi 26. Jul 2017, 22:20

Ammianus hat geschrieben:(26 Jul 2017, 10:45)

Das ist auch meine Meinung. Der Einmarsch in Afghanistan und der Überfall auf den Irak .. hetze entfernt ... waren der Anfang. Man hätte aus dem Somalia-Debakel der 90er lernen sollen. Bush Senior war klug genug am Ende des 2. Golfkriegs auf einen weiteren Vormarsch auf Bagdad zu verzichten.
Der Westen sollte endlich die Pfoten von der islamischen Welt lassen - wird aber wohl nicht so schnell passieren ...

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Den 3. Golfkrieg als Überfall zu bezeichnen gehört genau so zur freine Meinungsäußerung wie ihn als Verbrechen zu deklarieren und entsprechende rechtliche Schritte zu fordern.


Hier wurde weder Spam noch Hetze entfernt. Da sich hier weder Hetze noch Spam befand. Die Verwendung des Wortes Hetze stellt im Gegenteil eine Verleumdung dar. Hier verstößt ein Mod jetzt schon das zweite Mal gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung im mit Sicherheit gesetzlichen Rahmen. Ich erwarte eine Entschuldigung des Mods. So geht das nämlich gar nicht.

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