Wie weiter mit Armenien ?

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Re: Wie weiter mit Armenien ?

Beitragvon DarkLightbringer » Mi 9. Mai 2018, 10:18

zollagent hat geschrieben:(09 May 2018, 08:35)

Mal sehen, was jetzt anders wird.

Oligarchen sollen Amnestie erhalten, wenn sie eine Kompensationssteuer entrichten.
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Re: Wie weiter mit Armenien ?

Beitragvon DarkLightbringer » Mi 9. Mai 2018, 10:21

SirToby hat geschrieben:(09 May 2018, 11:05)

In dem Fall ist es nicht so schlecht, dass das Imperium da ist. Da kommt das Möchtegern-Imperium vom verrückten Sultan nämlich nicht auf dumme Ideen...

Der armenische Funke dürfte für das Imperium gefährlicher sein als der Sultan, mit dem man feilschen kann.
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Re: Wie weiter mit Armenien ?

Beitragvon Alexyessin » Mi 9. Mai 2018, 13:52

DarkLightbringer hat geschrieben:(09 May 2018, 11:21)

Der armenische Funke dürfte für das Imperium gefährlicher sein als der Sultan, mit dem man feilschen kann.


Nein, warum sollte das auf Russland übergreifen. Und das sich die Armenier mit den Türken auf was feilschen können zeigt leider mal wieder, das du in vielen Teilen keinerlei Kenntnis von den gegebenen historischen Tatsachen hast.
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Re: Wie weiter mit Armenien ?

Beitragvon SirToby » So 13. Mai 2018, 21:33

DarkLightbringer hat geschrieben:(09 May 2018, 11:21)

Der armenische Funke dürfte für das Imperium gefährlicher sein als der Sultan, mit dem man feilschen kann.


Niemand hat bisher die Anwesenheit der russ. Truppen in Frage gestellt, weder von der neuen, noch von der alten Regierung.
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Re: Wie weiter mit Armenien ?

Beitragvon zollagent » So 13. Mai 2018, 23:26

SirToby hat geschrieben:(13 May 2018, 22:33)

Niemand hat bisher die Anwesenheit der russ. Truppen in Frage gestellt, weder von der neuen, noch von der alten Regierung.

Die Gefahr, die hier gemeint ist, dürfte eher die Freiheit des Denkens sein. Daß man eine Regierung erfolgreich absetzen kann, trotz Truppen. Nicht so sehr die Militärmacht, sondern das Denken in zivilen Bereich. Etwas, wo auch Chinas Regierung sehr allergisch reagiert.
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Re: Wie weiter mit Armenien ?

Beitragvon DarkLightbringer » Mo 14. Mai 2018, 08:51

SirToby hat geschrieben:(13 May 2018, 22:33)

Niemand hat bisher die Anwesenheit der russ. Truppen in Frage gestellt, weder von der neuen, noch von der alten Regierung.

Das wird man auch nicht tun. In der Ukraine hat man das auch nicht getan, das Truppenstationierungsabkommen ist nicht seitens der Regierung aufgelöst worden.

Die Idee aber, das man etwas gegen ein korruptes System tun könnte, die kann sehr leicht grenzüberschreitend überschwappen.
Deswegen sprach ein Berater ja auch von einer "farblosen Revolution", eben weil der russische Generalstab dazu neigt, die sog. Farbrevolutionen als Ausgeburt feindlicher Operationen zu betrachten.

Der Ausdruck "farblos" mag etwas lustig wirken, passender wäre vielleicht der Ausdruck "transparent".
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Re: Wie weiter mit Armenien ?

Beitragvon DevilsNeverCry » Mi 16. Mai 2018, 21:49

Es wird sich wenig bis gar nichts ändern in Armenien, so denke ich zumindest. Hier gibt es nur eine Verschiebung der Macht innerhalb der Eliten. Armenien ist im Zangengriff zwischen einem immer selbstbewussteren Aserbaidschan und einer zunehmend nationalistischen Türkei dessen "große Wachstumsjahre" aber sich immer mehr dem Ende neigen.
Dieser kleine Kaukasusstaat ist traditionell ein Verbündeter Russlands was auch auf die Aversionen gegen die Türkei und Aserbaidschan seit dem 19 Jahrhundert zurückzuführen ist. Man muss sich eines vor Augen halten, außer Russland gibt es kein Land das dazu bereit ist Armenien die Schutzgarantien zu bieten wie es Moskau tut/kann. Dieses Land ist ja nicht nur EWU Mitglied. Es ist Mitglied der OVKS, hat rus. Truppen im eigenen Land und darüber hinaus hat es Moskau erlaubt seine Raketenabwehrsysteme in Armenien zu stationieren (die auch Teil des GUS Raketenabwehrsystem sind). Mehr noch, es war der Initiator der Idee, dass ähnlich wie bei der NATO, bei einem Angriff auf eines der OVKS Mitgliedsländer die anderen OVKS Staaten militärisch zu Hilfe eilen sollen (dies ist überwiegend auf den Wiederstand Kasachstans gescheitert). Russland ist neben der EU wichtigster Handelspartner (und gewinnt zunehmend an Einfluss, da mit Eintritt in die EWU Armenien sein Gastransportsystem an den Kreml verscherbelt hat u.s.w.) und auch eines der wichtigsten Transitländer für armenische Primärgüter in die EU. Das erklärt auch warum Putin so still hält. Er hat einfach nicht viel zu befürchten, den eine Abkehr von Moskau und den anderen postsowjetischen Ländern ist weder innerhalb der Eliten, noch innerhalb der armenischen Bevölkerung populär.

Überhaupt bin ich mal gespannt in welche Richtung sich diese drei Kaukasusstaaten entwickeln werden. Die EU hat nicht mehr die Anziehung auf die postsowjetischen Länder wie es noch während der Jahrtausendwende der Fall war. Auch steht Sie auf Grund der Eurokrise, Flüchtlingskrise, sowie zunehmender sozialer und wirtschaftlicher Ungleichheit zwischen den Mitgliedsstaaten vor großen Problemen. Langfristig gesehen werden wir zunehmend einen Rückzug westlicher Länder aus dem Kaukasus beobachten, während Russland, der Iran und die Türkei dieses Vakuum fühlen werden:
Armenien ist schon tief in postsowjetische Strukturen integriert (s. oben).
Aserbaidschan baut seine wirtschaftlichen und militärischen Beziehungen mittlerweile zu allen drei Ländern in dieser Region aus da es hofft sich so stark im Südkaukasus zu etablieren um beim Bergkarabach Konflikt bessere Karten zu haben.
Georgien hat zwar mit der EU ein Assoziationsabkommen abgeschlossen, aber die Tür zu einer weiteren westlichen Integration sind bis auf weiteres verschlossen. Aufgrund der oben genannten Probleme die in Europa herrschen ist auch eine Integration Richtung EU nicht mehr unumstritten. Seit der letzten Parlamentswahl gibt es nun in Georgien eine Partei die die NATO und EU Integration offen kritisiert. Diese Partei ist nur schwach vertreten im Parlament, dennoch kann Sie als Vorbote gesehen werden für eine weitere Abkehr vom Westen. Sakaschwillist Partei wurde marginalisiert und die Fraktion Georgischer Traum vereinigt verschiedene politische Strömungen (wobei die pro westlichen hier eine dominante Stellung haben). Soziologische Umfragen zeigen auch das eine Integration Richtung postsowjetischen Raum in Georgien immer mehr Zustimmung findet (allerdings sind solche Zustimmungswerte weit weg von jenen für eine EU Integration).
Man sieht, es ändert sich so manchen mit der Zeit
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Re: Wie weiter mit Armenien ?

Beitragvon bennyh » Mo 21. Mai 2018, 10:04

DevilsNeverCry hat geschrieben:(16 May 2018, 22:49)
Es wird sich wenig bis gar nichts ändern in Armenien, so denke ich zumindest. Hier gibt es nur eine Verschiebung der Macht innerhalb der Eliten. Armenien ist im Zangengriff zwischen einem immer selbstbewussteren Aserbaidschan und einer zunehmend nationalistischen Türkei dessen "große Wachstumsjahre" aber sich immer mehr dem Ende neigen.
Dieser kleine Kaukasusstaat ist traditionell ein Verbündeter Russlands was auch auf die Aversionen gegen die Türkei und Aserbaidschan seit dem 19 Jahrhundert zurückzuführen ist. Man muss sich eines vor Augen halten, außer Russland gibt es kein Land das dazu bereit ist Armenien die Schutzgarantien zu bieten wie es Moskau tut/kann. Dieses Land ist ja nicht nur EWU Mitglied. Es ist Mitglied der OVKS, hat rus. Truppen im eigenen Land und darüber hinaus hat es Moskau erlaubt seine Raketenabwehrsysteme in Armenien zu stationieren (die auch Teil des GUS Raketenabwehrsystem sind). Mehr noch, es war der Initiator der Idee, dass ähnlich wie bei der NATO, bei einem Angriff auf eines der OVKS Mitgliedsländer die anderen OVKS Staaten militärisch zu Hilfe eilen sollen (dies ist überwiegend auf den Wiederstand Kasachstans gescheitert). Russland ist neben der EU wichtigster Handelspartner (und gewinnt zunehmend an Einfluss, da mit Eintritt in die EWU Armenien sein Gastransportsystem an den Kreml verscherbelt hat u.s.w.) und auch eines der wichtigsten Transitländer für armenische Primärgüter in die EU. Das erklärt auch warum Putin so still hält. Er hat einfach nicht viel zu befürchten, den eine Abkehr von Moskau und den anderen postsowjetischen Ländern ist weder innerhalb der Eliten, noch innerhalb der armenischen Bevölkerung populär.

Mmn ist das Hauptproblem, dass sich Armenien durch die EU schlichtweg im Stich gelassen fühlt, was die Blockade durch die Türkei und damit einhergehend dessen Haltung zum armenischen Genozid angeht. Die armenische Bevölkerung ist weder sonderlich pro-russisch, noch anti-europäisch, noch pro-iranisch. Auch die Beziehungen zwischen der armenischen Regierung und der EU sind durchaus freundlich. Die EU positioniert sich auch nicht besonders deutlich im Konflikt um Bergkarabakh. Ich denke, je mehr sich die EU von der Türkei distanziert, und je mehr EU-Staaten den armenischen Genozid anerkennen werden, desto mehr wird dies zu einer Annäherung Armeniens an die EU führen. Ich denke, Armenien ist durch seine relative Belanglosigkeit in einer Position, in der es gute Beziehungen zu Europa als auch zu Russland haben könnte.
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Re: Wie weiter mit Armenien ?

Beitragvon DarkLightbringer » Mo 21. Mai 2018, 12:27

Die Revolution richtet sich vom Kern her gegen die Korruption - was die unterschiedlichen "Revolutionen" in der Ukraine allerdings auch taten ("Revolution auf Granit", "Ukraine ohne Kutschma", "Orangene Revolution", "Revolution der Würde"), nur die letzte davon ist vor allem im Westen als besonders pro-europäisch wahrgenommen worden, eben als "Euromaidan".

Das Moskauer Regime und der Generalstab fürchten sog. Farbrevolutionen und es herrscht eine gewisse Paranoia vor, derlei Umwälzungen seien vom CIA gesteuert.
Vorsorglich ist auch Paschinjan im Kremlmedien eher negativ dargestellt worden.

Die Revolutionäre taktieren offenbar ein wenig. Es gibt ja auch einen Politikberater, der die Revolution eigens als "farblos" bezeichnete. Der richtige Ausdruck wäre vlt. eher "transparent", denn charakterlos
oder langweilig ist sie nicht unbedingt.

Das Gentlemen Agreement, wonach die armenischen Umwälzungen keinerlei strategischen Bedeutungen annehmen könnten, ist zunächst mal für alle Seiten nützlich, die keinen Ärger wollen.

Daher spricht am besten erst gar nicht darüber, was 2015 geschah. Damals gab es Proteste der gleichen Art und Kreml-Medien publizierten sofort die CIA-These und den Maidan-Vergleich.
"Anti-koloniale" Gedanken gibt es schon, aber eben darüber sollte man nicht sprechen.

Bericht von 2015:
"Wir wollen keine Kolonie Russlands mehr sein"
https://www.zeit.de/politik/ausland/201 ... ettansicht
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Re: Wie weiter mit Armenien ?

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Do 24. Mai 2018, 07:38

DevilsNeverCry hat geschrieben:(16 May 2018, 22:49)

Es wird sich wenig bis gar nichts ändern in Armenien, so denke ich zumindest. Hier gibt es nur eine Verschiebung der Macht innerhalb der Eliten. Armenien ist im Zangengriff zwischen einem immer selbstbewussteren Aserbaidschan und einer zunehmend nationalistischen Türkei dessen "große Wachstumsjahre" aber sich immer mehr dem Ende neigen.

Zudem ist Armenien für sich genommen der EU und USA weitgehend egal, solange es sich nicht gegen dritte Staaten instrumentalisieren lässt.

Das erklärt auch warum Putin so still hält. Er hat einfach nicht viel zu befürchten, den eine Abkehr von Moskau und den anderen postsowjetischen Ländern ist weder innerhalb der Eliten, noch innerhalb der armenischen Bevölkerung populär.

Zudem ist der Austausch von Köpfen kein außenpolitischer Wechsel Armeniens. Ein Einmarsch der Russen ist eine reine Rubbelfantasie von Leuten weit weg.

Die EU hat nicht mehr die Anziehung auf die postsowjetischen Länder wie es noch während der Jahrtausendwende der Fall war. Auch steht Sie auf Grund der Eurokrise, Flüchtlingskrise, sowie zunehmender sozialer und wirtschaftlicher Ungleichheit zwischen den Mitgliedsstaaten vor großen Problemen.

Auch wichtig: Die EU ist übersättigt, mag momentan zwar das russisch/chinesische Wirtschaftssystem stören und herausfordern, aber keine größeren Länder mehr als gleichberechtigte Mitglieder aufnehmen. Schon die überfällige Euroeinführung in einigen willigen Balkan/Südostländern wird von den Ansager-Ländern mehr widerwillig aufgenommen, dabei ist sie politisch geboten und von den Verträgen verpflichtend (ohne Datum) vorgesehen.

Georgien hat zwar mit der EU ein Assoziationsabkommen abgeschlossen, aber die Tür zu einer weiteren westlichen Integration sind bis auf weiteres verschlossen. Aufgrund der oben genannten Probleme die in Europa herrschen ist auch eine Integration Richtung EU nicht mehr unumstritten. Seit der letzten Parlamentswahl gibt es nun in Georgien eine Partei die die NATO und EU Integration offen kritisiert. Diese Partei ist nur schwach vertreten im Parlament, dennoch kann Sie als Vorbote gesehen werden für eine weitere Abkehr vom Westen. Sakaschwillist Partei wurde marginalisiert und die Fraktion Georgischer Traum vereinigt verschiedene politische Strömungen (wobei die pro westlichen hier eine dominante Stellung haben). Soziologische Umfragen zeigen auch das eine Integration Richtung postsowjetischen Raum in Georgien immer mehr Zustimmung findet (allerdings sind solche Zustimmungswerte weit weg von jenen für eine EU Integration).
Man sieht, es ändert sich so manchen mit der Zeit

Ich würde das in Georgien nicht überbewerten. Saakaschwili ist nicht nur dort sondern auch in der Ukraine endgültig verbrannt. Der offene Minderheitenkonflikt, der neben postsowjetischer Interessenpolitik auch nationalistische Gewalttaten als Ursache hat, ist ein schwer verdauliches Hindernis. Will die EU sich sowas ins Haus holen? Eher nicht. Auch an Georgien ist vorrangig interessant, dass es nicht den russischen und chinesischen Wirtschaftsinitiativen beitritt und der EU gewogen bleibt. Das war auch der Sinn der östlichen Partnerschaft, nicht etwa eine Beitrittsvorbereitung. Ein relevanter Teil der Einwohner scheint sich von der bloßen Existenz Alaniens nicht sonderlich bedroht zu fühlen und möchte vor allem politische Ruhe, damit die Geschäfte gut gehen und der Frieden sicher ist.
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