Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

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Ist die russische Regierung an Skripal-Vergiftung beteiligt?

Ja
33
44%
Nein
23
31%
Momentan unklar
19
25%
 
Abstimmungen insgesamt: 75
Audi
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Re: Die Salisbury Tales und viele offene Fragen

Beitragvon Audi » Do 1. Nov 2018, 10:59

zollagent hat geschrieben:(01 Nov 2018, 10:50)

Was in den Köpfen von Autokraten und Diktatoren vor sich geht, kann man nicht sehen. Was aber sicher ist, sie vergessen nichts und sie verzeihen nichts. Und das ist auch der Grund für die versuchte Liquidierung. Putin selbst hat es mit seinen Drohungen bekräftigt.

Dann wären die Tod
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Re: Die Salisbury Tales und viele offene Fragen

Beitragvon zollagent » Do 1. Nov 2018, 11:22

Audi hat geschrieben:(01 Nov 2018, 10:59)

Dann wären die Tod

Es sei denn, er schickt Trottel. Was ja wohl auch geschehen ist. :D :D
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Re: Die Salisbury Tales und viele offene Fragen

Beitragvon Audi » Do 1. Nov 2018, 11:25

zollagent hat geschrieben:(01 Nov 2018, 11:22)

Es sei denn, er schickt Trottel. Was ja wohl auch geschehen ist. :D :D

jo, ganz bestimmt :D
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Schnitter » Do 1. Nov 2018, 11:55

easylocoman hat geschrieben:(01 Nov 2018, 11:52)

INFOsperber - Helmut Scheben am 23. Mai 2018


Ein Putin Troll ist als Quelle natürlich total wertvoll :D
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Re: Die Salisbury Tales und viele offene Fragen

Beitragvon zollagent » Do 1. Nov 2018, 11:57

Audi hat geschrieben:(01 Nov 2018, 11:25)

jo, ganz bestimmt :D

Offensichtlich, sonst wären die Opfer tot. Und daß man sich selbst noch im Internet präsentieren muß mit seinen vermeintlichen "Verdiensten" ist auch so ein Stück aus dem Haus der Psychogestörten. Ein Geheimagent ist dann am sichersten, wenn er bleibt, was er sein sollte: geheim!
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Do 1. Nov 2018, 16:57

Tja, warum sollten sie das tun? Vielleicht, weil dem Zaren nicht gepaßt hat, daß der "Verräter" gut lebt und das "beim Feind". Ich schrieb bereits anderenorts, daß Autokraten und Diktatoren nicht mit Logik zu messen sind. Da sind verletzter Stolz und Zorn über "den Verräter" schon mal die größeren Motive.
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Re: Beweise bitte!

Beitragvon Nomen Nescio » Do 1. Nov 2018, 18:14

easylocoman hat geschrieben:(01 Nov 2018, 17:14)

Harte Anschuldigungen bedürfen harter Beweise

Der Ton der Anschuldigungen ist hart. Aber worauf begründet sich die Schuldzuweisung genau und welche Beweise liegen auf dem Tisch?

was hatten GRU-beamten gerade dort zu tun?
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Die Täterschaft

Beitragvon easylocoman » Fr 2. Nov 2018, 07:16

aus "Das Skripal-Labyrinth" von Andreas von Westphalen am 20. Oktober 2018

1. Identifikation der Verdächtigen

Ruslan Boschirow und Alexander Petrow, die von der britischen Metropolitan Police verdächtigten Russen, traten selber im russischen Fernsehen auf und erklärten auf Nachfrage, dass ihre Namen, mit denen sie nach Großbritannien gereist sind, definitiv ihre eigenen Namen seien. Am 26. September ging das Recherchenetzwerk „bellingcat“ mit der Nachricht an die Öffentlichkeit, sie hätten abschließend beweisen können, dass sich hinter Boschirow tatsächlich der russische Geheimdienstmitarbeiter Anatoli Tschepiga verberge.

Link dazu

Am 8. Oktober folgte dann die Meldung, auch Alexander Petrow wäre von „bellingcat“ als Alexander Mischkin enttarnt worden, ein Militärarzt des russischen Geheimdienstes.

Link dazu

Gesichtserkennung als Schlüssel

In ihren Artikeln erklären „bellingcat“ im Detail, wie sie zu dieser Schlussfolgerung kommen. In beiden Fällen versuchten sie mit Hilfe der offiziellen Fotos der Verdächtigen Übereinstimmungen mit Fotos anderer Personen zu erzielen, indem sie im Internet verschiedene Foto-Datenbanken durchforsteten. Ohne Erfolg. Im Falle von Alexander Boschirow gingen sie dann von folgender Voraussetzung aus:

„Unter der Annahme, dass es sich bei den beiden Verdächtigen um GRU-Offiziere mit Schwerpunkt auf verdeckte Operationen in Westeuropa handelte, und in Kenntnis ihres ungefähren Alters, kontaktierten wir ehemalige russische Militäroffiziere, um in Erfahrung zu bringen, welche Fachschulen eine angemessene Ausbildung ermöglicht hätten“.

Link dazu

Auf diesem Wege fanden sie dann mit Hilfe verschiedener russischer Datenbanken, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, den Geheimdienstmitarbeiter Tschepiga, der potentiell die wirkliche Identität von Alexander Baschirow sein konnte. Um die Hypothese zu bestätigen, dass Tschepiga der Skripal-Vergiftungsverdächtige „Boschirow“ ist, erhielten „bellingcat“ und „The Insider“, eine russische Partnerorganisation von „bellingcat“, Auszüge aus der Passdatei von Anatoli Wladimirowitsch Tschepiga — einem am 5. April 1979 geborenen Mann — aus zwei verschiedenen Quellen mit Zugriff auf Datenbanken, die vor 2014 entstanden sind.

„Die Passdatei von Tschepiga enthielt ein Foto — etwa aus dem Jahr 2003, als dieser Pass erworben wurde —, das einem jüngeren „Boschirow“ ähnelte, wie es auf den von der britischen Polizei herausgegebenen Passfotos zu sehen war“, schreibt „bellingcat“.

Link dazu

Im Falle von Alexander Petrow ging „bellingcat“ ähnlich vor. Überraschenderweise enthielt die Identität von Petrow eine Reihe von biographischen Übereinstimmungen mit Dr. Alexander Mischkin, auf den „bellingcat“ seinen Fokus gerichtet hatte, da er am ehesten als Geheimdienstmann in Frage kam, der unter dem Tarnnamen von Alexander Petrow arbeiten könnte. Geburtstag, Vor- und Mittelname sowie die Vornamen der Eltern stimmten überein. Dann erhielt „bellingcat“ „eine Kopie von Alexander Mischkins gescannten Passseiten von einer Quelle, die Zugriff auf eine gescannte Kopie des Passes hatte. Die Quelle forderte aus Sicherheitsgründen völlige Anonymität, so dass ‚bellingcat‘ nicht die Position oder Geschichte der Quelle mitteilen kann, die ihnen den Zugang zu diesem Dokument ermöglicht hat“.

Link dazu

Professor Ugail, Professor für Visual Computing an der Universität Bradford, erstellte mit Hilfe der nun vorliegenden Fotos eine forensische Gesichtsähnlichkeitsanalyse zwischen dem Foto aus Mischkins Pass (2001) und dem internationalen Pass von „Petrow“ (2006). Laut Professor Ugail gehören die beiden Fotos derselben Person.

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Re: Beweise bitte!

Beitragvon Audi » Fr 2. Nov 2018, 07:24

Nomen Nescio hat geschrieben:(01 Nov 2018, 18:14)

was hatten GRU-beamten gerade dort zu tun?

Das weiß keiner. Geheimdienste reisen gewöhnlich in andere Länder
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Re: Beweise bitte!

Beitragvon zollagent » Fr 2. Nov 2018, 12:48

Audi hat geschrieben:(02 Nov 2018, 07:24)

Das weiß keiner. Geheimdienste reisen gewöhnlich in andere Länder

...und russische, um Vergiftungsaktionen gegen "Verräter" durchzuführen? :rolleyes:
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Re: Beweise bitte!

Beitragvon Audi » Fr 2. Nov 2018, 13:12

zollagent hat geschrieben:(02 Nov 2018, 12:48)

...und russische, um Vergiftungsaktionen gegen "Verräter" durchzuführen? :rolleyes:

Natürlich. So wird es sein :D
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Skripal - Das Opfer und das Motiv

Beitragvon easylocoman » Fr 2. Nov 2018, 14:24

aus "Beweise, bitte! von Andreas von Westphalen am 20. März 2018

Das Opfer

Wer liest oder hört, dass auf einen ehemaligen russischen Spion ein Mordversuch unternommen wurde, hat schnell eine instinktive Schuldzuweisung parat: Er macht dafür das Land verantwortlich, für das er spioniert hat. Wer sonst sollte Interesse am Tod eines ehemaligen Spions haben?

Die Lage ist aber deutlich komplizierter. Im Jahr 2006 wurde Skripal in Russland verurteilt, weil er als russischer Spion dem britischen Geheimdienst MI6 die Identitäten von russischen Spionen verraten hatte, die undercover in Europa arbeiteten. Er wurde daraufhin für 13 Jahre verurteilt und 2010 vom damaligen russischen Präsidenten Dimitri Medwedew begnadigt. Skripal kam im Rahmen eines Gefangenenaustausches frei und lebt seitdem in London (4).

Waleri Morosow, ein Exil-Russe, der in Russland um sein Leben fürchtete und nach Großbritannien floh, um dort Asyl zu erhalten, zweifelt an dem Interesse Russlands, seinen Ex-Spion zu ermorden:

„Für Moskau war Skripal nicht besonders bedeutend. Davon bin ich überzeugt. Das wird jetzt nur so dargestellt.“


Seine Erklärung hierzu ist einleuchtend:

„Er hat nur 13 Jahre Arbeitslager als Strafe erhalten. Das hätte wesentlich schlimmer für ihn ausgehen können. Ich war im Militär und Diplomatischen Dienst tätig und bin mir daher auch sicher: Mit dem Austausch nach Großbritannien war der Fall für den russischen Geheimdienst erledigt. Skripal hatte seine Strafe erhalten und diese akzeptiert. Daher konnte er auch danach weiter Kontakte nach Russland pflegen, etwa in die Botschaft. Ich bin daher der Meinung, sie hatten keinen Grund, ihn nun zu vergiften. In Russland interessiert sich doch niemand mehr für Agenten wie ihn“.

Link dazu

Betrachtet man die genannten Fakten nüchtern, bleibt die Frage bestehen: Aus welchem Grund sollte Russland nun den Tod Skripals wünschen, der sein inzwischen veraltetes Wissen über die Identität von russischen Spionen bereits vor mehr als einem Jahrzehnt dem MI6 preisgegeben hatte? Was ist das Motiv?


Das Motiv

In der gemeinsamen Erklärung Deutschlands, Frankreichs und der USA heißt es:

„Wir teilen die Einschätzung des Vereinigten Königreichs, dass es keine plausible alternative Erklärung gibt.“

Diese Begründung macht – gelinde gesagt – etwas sprachlos. Welcher Richter würde eine Anklage annehmen, nur weil als einziger Mörder der eifersüchtige Ehemann in Frage kommt?

Waleri Morosow sieht die Täterfrage keineswegs alternativlos:

„Die Täter profitieren von einer günstigen weltpolitischen Lage: Wenn etwas in Großbritannien in dieser Art geschieht, wird direkt Putin verantwortlich gemacht. In dieser Hinsicht ist Großbritannien der Himmel für Kriminelle aus Russland. Und von denen gibt es hier viele“.

Link dazu

Der Journalist Misha Glenny, Mafiaspezialist und Autor einer BBC-Serie über die russische Mafia, findet den Vorwurf gegen Russland ebenfalls keineswegs alternativlos:

„Skripal war Teil eines Agentenaustauschs; über seinen Fall haben die britische wie die russische Seite ein Protokoll unterzeichnet. In der Theorie heißt es, wer Teil eines Agentenaustauschs war, ist geschützt vor Attacken der anderen Seite. Ich sehe vier Möglichkeiten. Entweder der Kreml hat beschlossen, dieses Protokoll bewusst zu missachten, was ich für unwahrscheinlich halte. Oder innerhalb des russischen Geheimdienstes hat jemand auf eigene Faust gehandelt. Oder es war ein anderer Geheimdienst. Oder Skripal selbst hat das Protokoll missachtet und war wieder geheimdienstlich tätig“.

Link dazu

Genauso nahe liegend wie Russland als erster Verdächtiger erscheint, so widersinnig erscheint die These aus einer anderen Perspektive: Warum sollte die russische Regierung nur wenige Tage vor der Präsidentschaftswahl, bei der laut Umfragen Putin quasi uneinholbar vorne steht, einen Mordauftrag in Großbritannien ausführen lassen?

Warum nur wenige Monate vor einem für das Land so wichtigen Ereignis wie die Fußball-WM? Warum mit einem Nervengas, das angeblich eindeutig Russland als Schuldigen ausmacht? Warum führt das Nervengas nicht zum sofortigen Tod? Warum ist „Nowitschok“, das seit 1970 unter der Prämisse entwickelt wurde, von NATO-Ländern nicht identifizierbar zu sein, innerhalb von drei Tagen von britischen Wissenschaftlern identifiziert worden?

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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 2. Nov 2018, 18:36

kannst du nicht besser das ganze buch einscannen und auf einmal einstellen. dann lesen wir kontexten und bekommen wir eine bessere idee von allem.
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Re: Skripal - eine politische Inszenierung

Beitragvon Nomen Nescio » Sa 3. Nov 2018, 15:03


ich habe mehrere seiten von rubikon mal angeschaut und habe große probleme damit
ein beispiel
Die Inspektoren der OPCW hatten über ein Jahrzehnt lang ungehinderten Zugang zu allen bekannten russischen Chemiewaffen-Einrichtungen – darunter auch jenen, die vom angeblichen „Novichok“ Whistleblower Mirzayanov identifiziert wurden

und zu den nicht bekannten? da wird deutlich nicht gesagt »die lokationen von all diesen einrichtungen waren/sind bekannt usw. also ist da deutlich eine reserve eingebaut. ein nicht kritischer leser denkt dann »so, alles ist weg«.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon easylocoman » Sa 3. Nov 2018, 15:49

Deutsche Wirtschaftsnachrichten schreibt am 30. September 2017

OPCW bestätigt: Russland hat seine Chemiewaffen vollständig vernichtet.

Die OPCW bestätigt, dass Russland alle Chemiewaffen zerstört hat. Die USA wollen ihre Chemiewaffen bis 2023 zerstören.[...]

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Nicht Rubikon hat diese These aufgestellt, sondern die OPCW!
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Sa 3. Nov 2018, 17:01

easylocoman hat geschrieben:(03 Nov 2018, 15:49)

Deutsche Wirtschaftsnachrichten schreibt am 30. September 2017

OPCW bestätigt: Russland hat seine Chemiewaffen vollständig vernichtet.

Die OPCW bestätigt, dass Russland alle Chemiewaffen zerstört hat. Die USA wollen ihre Chemiewaffen bis 2023 zerstören.[...]

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Nicht Rubikon hat diese These aufgestellt, sondern die OPCW!

Die "Deutschen Wirtschafts-Nachrichten". Die beste Quelle ever. In etwa so glaubwürdig wie ein Herr Trump. :D :D
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Re: Beweise bitte!

Beitragvon zollagent » Sa 3. Nov 2018, 17:02

Audi hat geschrieben:(02 Nov 2018, 13:12)

Natürlich. So wird es sein :D

Das ist der Verdacht, der nach wie vor besteht.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon easylocoman » Sa 3. Nov 2018, 17:24

OPCW Marks Completion of Destruction of Russian Chemical Weapons Stockpile

THE HAGUE, Netherlands –11 October 2017– In the margins of the 86th Session of the Executive Council of the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW), a ceremony to mark the completion of the destruction of the Russian Federation’s chemical weapons took place today at the residence of Ambassador Alexander Shulgin, the Permanent Representative of the Russian Federation to the OPCW. The Permanent Representatives and delegates from States Parties to the Chemical Weapons Convention (CWC) and OPCW Technical Secretariat staff attended the ceremony.[...]

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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Sa 3. Nov 2018, 17:28

easylocoman hat geschrieben:(03 Nov 2018, 17:24)

OPCW Marks Completion of Destruction of Russian Chemical Weapons Stockpile

THE HAGUE, Netherlands –11 October 2017– In the margins of the 86th Session of the Executive Council of the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW), a ceremony to mark the completion of the destruction of the Russian Federation’s chemical weapons took place today at the residence of Ambassador Alexander Shulgin, the Permanent Representative of the Russian Federation to the OPCW. The Permanent Representatives and delegates from States Parties to the Chemical Weapons Convention (CWC) and OPCW Technical Secretariat staff attended the ceremony.[...]

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In Syrien hat es geklappt, die Kontrolleure zu täuschen, in Russland offensichtlich auch. Es braucht doch gar keine Riesenmengen des Gifts, wie man sie benötigt, wenn militärische Einsätze geplant werden. Wie viel wurde bei dem Attentat noch verwendet? So in etwa die Gößenordnungen von wenigen Gramm, wie z.B. in kleine Behältnisse für Kosmetika passen. Und solche Mengen sind durchaus noch verfügbar, schon aus den Gründen, daß man Gegenmittel entwickeln muß.
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