Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

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Ist die russische Regierung an Skripal-Vergiftung beteiligt?

Ja
32
44%
Nein
23
32%
Momentan unklar
18
25%
 
Abstimmungen insgesamt: 73
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Provokateur » Mo 9. Jul 2018, 08:34

Die Briten waren es nicht. Keiner mit einem Labor in der Nähe lässt seinen Giftmüll so herumliegen, dass Folgekontaminationen stattfinden.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Mo 9. Jul 2018, 12:40

easylocoman hat geschrieben:(08 Jul 2018, 21:39)

Du liesst aus diesen Worten, dass ich eine Täterschaft Großbritanniens konstruiere!? Liesst Du auch noch etwas anderes oder ist es das einzige was Du für Dich daraus ziehst?




...

Exakt. Das ist die gleiche Taktik, die die russische Regierung fährt, Gott und die Welt zu verdächtigen, auch wenn absolut GAR NICHTS in die jeweilige Richtung deutet. Juristisch nennt man das "Verdunkeln".
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Mo 9. Jul 2018, 12:42

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(08 Jul 2018, 22:48)

Der Frieden in Europa ist vielleicht nicht das eine große Ziel der EU-Aussteiger.

Nein? Politischer Mord, und das so stümperhaft, daß eigentlich nur Einer als Täter in Frage kommt, dient dem Frieden noch weniger. Allein der Anspruch "Weltmacht" zu sein, macht nicht sakrosankt.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Mo 9. Jul 2018, 12:43

easylocoman hat geschrieben:(09 Jul 2018, 07:02)

Und hinsichtlich dessen, dass sich mit Krieg viel mehr Geld verdienen lässt, als mit Frieden, ...

Putin verdient mit seinen Kriegen wohl eher nichts. Was sagt uns das? Daß deine Aussage falsch ist. :D :D
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Europa2050 » Mo 9. Jul 2018, 12:47

easylocoman hat geschrieben:(09 Jul 2018, 12:32)

Nein, aber um das zu begreifen muss man schon über den Tellerand schauen. Wobei das rückwirkend gar nicht mal so schwer ist, denn jeder müsste sich noch an "Kriege für Öl" erinnern und auf diesen basiert unser Wohlstand!

Krieg ist ohne Zweifel immer erst eine Megainvestition, aber die modernen Unternehmen sind darauf geschult, aus Investitionen Profit zu schöpfen.
Das dabei so wesentliche Dinge wie die Grundrechte auf der Strecke bleiben, ist keine Frage, aber welches wirtschaftliche Unternehmen hat sich jemals dafür interessiert?


Selbst wenn ich unter den Teller schaue finde ich in dem Post keine Argumente, die meine These „Geld verdient sich am besten im Frieden“ widerlegt, nur Allgemeinplätze.

Und welchen Krieg für Öl meinst du, auf dem unser Wohlstand basiert? Der muss ja irgendwann in den 60ern des letzten Jahrhunderts gewesen sein. Gibt es in Vietnam Öl?

Im Krieg gibt es nur Verlierer, menschlich wie wirtschaftlich.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Mo 9. Jul 2018, 12:48

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(09 Jul 2018, 09:20)

Das ist so pauschal nicht ausreichend, es kann schnell falsch werden. Konkret verdienen an Kriegen Rüstungsfirmen und Militärdienstleister (Söldnerheere) gut, sie schaffen auch Karrieregelegenheiten in regulären Armeen. Historisch machte die große Mobilisierung auch Platz für die Zurückgebliebenen, sich nach der Decke zu strecken. Jedoch ist Krieg für die kriegführenden Länder in der Regel ein Minusgeschäft, ein Abzug vom materiellen Wohlstand, der sich durch höhere Erwägungen rechtfertigt: Politische Macht, Landgewinn, Zerstörung von Konkurrenten, Ordnung der Region nach eigenen Vorstellungen und Interessen - oder eben Abwehr solcher Vorhaben der Gegenpartei. Krieg ist wie Straßenbau kein direkt gewinnorientiertes Projekt. In der Tat ist den meisten Kriegsparteien auch viel lieber, wenn die Gegenseite ohne echten Kampf einfach tut, was ihr abverlangt ist.

Mit den Menschenrechten würde ich in der Sache nicht hantieren. Das Recht, andere totzuschießen, weil sie den falschen Vereinswimpel haben, geordnet und auf staatlichen Auftrag, steht allemal höher, praktisch wie systematisch. Falls Menschenrechte überhaupt eine praktische Relevanz haben - ich habe da manche Zweifel.

Insgesamt gibt die Giftstory nichts her:
- Keiner tot
- Keiner verhaftet
- Die Tschechen und mehrere andere geben zu, in jüngerer Zeit solches Zeug hergestellt zu haben
- Das technische Verfahren ist bekannt und nicht übermäßig komplex
- Jetzt haben schon wieder irgendwelche Drogenkranken die passenden Symptome
- Vermutlich war es eine Mafiakiste

Entsprechend hat sie auch keine größeren Folgen gehabt.

Klar stehen in Russland auch bei seinen Fans die Menschenrechte nicht sehr hoch im Kurs. Und das "Verdienen durch Kriege" ist eine immer wiederkehrende Behauptung, die durch die Fakten nicht gestützt wird. Vor allem nicht, wenn man bedenkt, daß zwischen 96% und 99% der jeweiligen BIP's im zivilen Sektor verdient werden. Weder die USA haben am Irak-Krieg verdient, noch verdient Russland irgendeinen Cent an seinen verdeckten Kriegen gegen die Ukraine oder seinem offenen Eingreifen zugunsten eines Massenmörders.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Mo 9. Jul 2018, 12:50

easylocoman hat geschrieben:(09 Jul 2018, 12:32)

Nein, aber um das zu begreifen muss man schon über den Tellerand schauen. Wobei das rückwirkend gar nicht mal so schwer ist, denn jeder müsste sich noch an "Kriege für Öl" erinnern und auf diesen basiert unser Wohlstand!

Krieg ist ohne Zweifel immer erst eine Megainvestition, aber die modernen Unternehmen sind darauf geschult, aus Investitionen Profit zu schöpfen.
Das dabei so wesentliche Dinge wie die Grundrechte auf der Strecke bleiben, ist keine Frage, aber welches wirtschaftliche Unternehmen hat sich jemals dafür interessiert?

Unser Wohlstand basiert auf einer effizienteren Wirtschaft und einer höheren Wirtschaftsleistung, nicht auf "Kriegen für Öl". Dieser Unfug wurde und wird schon seit Sowjetzeiten gerne behauptet und ist auch seit dieser Zeit einfach nur das, nämlich Unfug.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Europa2050 » Mo 9. Jul 2018, 13:32

Klarsteller hat geschrieben:(09 Jul 2018, 14:24)

Wäre dem so, gäbe es keine Kriege. Und Kriege bzw. Mord und Totschlag gibt es, seit es den Menschen gibt.


Und die gab es nahezu ausschließlich (Ausnahmen bestätigen die Regel) weil (bei zumindest einer Partei):

- Irgendwelche Staatslenker sich auf einer göttlichen/historischen Mission wähnten und das dem Volk erfolgreich einredeten
- Irgendwelche Staatslenker davon ausgingen, dass ihr absoluter Machtanspruch (Diktatur) im Zustand der Bedrohung/Krieg sich leichter beim Volk verkaufen ließe.

Klassische Raubzüge a la Wikinger oder Mongolen oder Imperialismus sind dagegen spätestens seit Erfindung der Masenvernichtungswaffen obsolet.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Europa2050 » Mo 9. Jul 2018, 13:57

Klarsteller hat geschrieben:(09 Jul 2018, 14:40)

@Europa2050

Auch diese haben zu ihrem Vorteil Kriege geführt. Klassische Raubzüge finden jetzt eher mit wirtschaftlichen Druck statt. Piraten, Kidnapper, Erpresse gibt es immer noch und auch das ist klassisch.


Das mag beides sein. Wobei das erste keine wirtschaftlichen Vorteile sondern Machterhalt waren

Mein Anfangspunkt war aber die Verneinung der These „dass sich mit Krieg viel mehr Geld verdienen lässt, als mit Frieden“ von @easylocoman.
Und die halte ich für falsch und habe auch entsprechende Argumente vorgebracht.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Darkfire » Mo 9. Jul 2018, 14:03

Klarsteller hat geschrieben:(09 Jul 2018, 14:54)

Ohne Täter gibt es keine Motive. Ist ganz einfach.
Und Ablenkungen bringen dann auch nicht viel. Wenn es natürlich um die Russenhasser-Ideologie geht, welche auch für jeden Blinden hier offensichtlich bei einigen Usern zum Vorschein kommt, dann reicht natürlich dieses hysterische Geschreie ohne Beweise.


Leute wie du sind gefährliche Hassprediger.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Vongole » Mo 9. Jul 2018, 14:07

Klarsteller hat geschrieben:(09 Jul 2018, 14:54)

Ohne Täter gibt es keine Motive. Ist ganz einfach.
Und Ablenkungen bringen dann auch nicht viel. Wenn es natürlich um die Russenhasser-Ideologie geht, welche auch für jeden Blinden hier offensichtlich bei einigen Usern zum Vorschein kommt, dann reicht natürlich dieses hysterische Geschreie ohne Beweise.


Putin zu kritisieren bedeutet nicht, Russen oder Russland zu hassen, sondern das genaue Gegenteil.
Es sind Putins Claqueure, die dem Land schaden.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Mo 9. Jul 2018, 14:07

Darkfire hat geschrieben:(09 Jul 2018, 15:03)

Leute wie du sind gefährliche Hassprediger.

Er predigt nicht wirklich Hass. Er versucht lediglich, die mafiöse Linie des Kreml aufrechtzuerhalten. Man sieht es daran, daß er kein einziges Argument zur Entlastung des Kreml aufbringt, sondern stereotyp, wie die Verteidiger bei Frau Salesch, einen anderen Verdächtigen nach dem Anderen aus dem Hut zaubert. Und dabei mit vielen Worten überdecken will, daß es angesichts der Hinweislage für einen unbeeinflußten Dritten unisono nach Russland geht. Auch das Opferspielen gehört zu diesem Schauspiel.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Mo 9. Jul 2018, 14:09

Vongole hat geschrieben:(09 Jul 2018, 15:07)

Putin zu kritisieren bedeutet nicht, Russen oder Russland zu hassen, sondern das genaue Gegenteil.
Es sind Putins Claqueure, die dem Land schaden.

In jeder Diktatur ist der Diktator in den Augen der Fans gleichbedeutend mit dem Land. Denn sie alle versuchen zu suggerieren, daß sie alleine das Bollwerk gegen das Chaos seien.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Darkfire » Mo 9. Jul 2018, 14:17

zollagent hat geschrieben:(09 Jul 2018, 15:07)

Er predigt nicht wirklich Hass. Er versucht lediglich, die mafiöse Linie des Kreml aufrechtzuerhalten. Man sieht es daran, daß er kein einziges Argument zur Entlastung des Kreml aufbringt, sondern stereotyp, wie die Verteidiger bei Frau Salesch, einen anderen Verdächtigen nach dem Anderen aus dem Hut zaubert. Und dabei mit vielen Worten überdecken will, daß es angesichts der Hinweislage für einen unbeeinflußten Dritten unisono nach Russland geht. Auch das Opferspielen gehört zu diesem Schauspiel.


Ich sehe da schon mehr hinter dem User.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Klarsteller » Mo 9. Jul 2018, 14:18

zollagent hat geschrieben:(09 Jul 2018, 14:55)

Natürlich führt das Motiv zum Täter. Frag mal Miss Marple. :D :D :D

Das immer wieder zu beobachtende Opferspielen ist einfach nur verlogen. Wir haben hier einen Diktator, der in seinem Land mit eiserner Hand regiert, der gegen Nachbarn, die sich nicht seinen Ansichten fügen, mit mehr oder weniger verdeckten Kriegen zu Felde zieht und der deutlich machen MUSS, daß er "alle Verräter kriegt, überall", will er sein Bild als "starker Mann im Land halten. Sich dann darauf zu verlassen, daß der angestrebte Weltmacht-Status von Verdacht jeder Art frei machen würde, ist schlichtweg ein Fehlschluß. Es gibt schon Leute, die nicht so sehr auf die Ideologie hören, sondern den Hinweisen den Vorrang geben und die zeigen nun mal ausschließlich in eine Richtung.


Nach den Beleidigungen besteht kein Bedarf an einer Diskussion mit Dir. Wenn dies zu diesem Forum gehört, stimmen zumindest die Aussagen in den Forenregeln nicht.

Auch in diesem Beitrag kommen keine Argumente oder Fakten, sondern nur persönliches Angemache. Schon ein sehr ekelhafter Diskussionsstil. Aber unter Berücksichtigung Deines Registrierungsdatum wohl ein Muss für dieses Forum.
VG Klarsteller :)
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Klarsteller » Mo 9. Jul 2018, 14:19

Europa2050 hat geschrieben:(09 Jul 2018, 14:57)

Das mag beides sein. Wobei das erste keine wirtschaftlichen Vorteile sondern Machterhalt waren

Mein Anfangspunkt war aber die Verneinung der These „dass sich mit Krieg viel mehr Geld verdienen lässt, als mit Frieden“ von @easylocoman.
Und die halte ich für falsch und habe auch entsprechende Argumente vorgebracht.


Ich glaube, ich habe von Vorteilen geschrieben. Nicht von wirtschaftlichen.
So falsch wie man Krieg halten kann, so natürlich gehört er zum Menschen dazu.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Klarsteller » Mo 9. Jul 2018, 14:20

Darkfire hat geschrieben:(09 Jul 2018, 15:03)

Leute wie du sind gefährliche Hassprediger.


Danke für die Bestätigung, dass die Beleidigung des Gegenüber entgegen der Forenregeln zum guten Ton in diesem Forum gehört.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mo 9. Jul 2018, 14:20

Provokateur hat geschrieben:(09 Jul 2018, 09:34)

Die Briten waren es nicht. Keiner mit einem Labor in der Nähe lässt seinen Giftmüll so herumliegen, dass Folgekontaminationen stattfinden.

Das erscheint mir logisch, wenn man von einem Unfall oder Versehen ausgeht. Wenn man von einer politischen oder kriminellen Tat ausgeht, also einer absichtsvollen Vergiftung zumindest des Exrussen, dann ist man schon weit im Spekulativen. Da kann man dann glauben, was man will oder propagieren, was man für zweckmäßig hält. Nach dem, was die Öffentlichkeit an Fakten gesehen hat, wurde hier deutlich der Pfad des Normalen verlassen.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Mo 9. Jul 2018, 14:21

Klarsteller hat geschrieben:(09 Jul 2018, 15:18)

Nach den Beleidigungen besteht kein Bedarf an einer Diskussion mit Dir. Wenn dies zu diesem Forum gehört, stimmen zumindest die Aussagen in den Forenregeln nicht.

Auch in diesem Beitrag kommen keine Argumente oder Fakten, sondern nur persönliches Angemache. Schon ein sehr ekelhafter Diskussionsstil. Aber unter Berücksichtigung Deines Registrierungsdatum wohl ein Muss für dieses Forum.

jetzt kommt die "Keine Beweise"-Taktik nicht durch, dann wird auf das persönliches Beleidigtsein abgestellt. Auch dieses Verhalten ist typisch. DU bist es doch, der solche zweifelhaften Aussagen macht. Ergo werden sie auch dir zugerechnet. Weinen ist keine Diskussionstaktik, Mitleidheischen gibt nicht Recht.
Zuletzt geändert von zollagent am Mo 9. Jul 2018, 14:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Klarsteller » Mo 9. Jul 2018, 14:21

Vongole hat geschrieben:(09 Jul 2018, 15:07)

Putin zu kritisieren bedeutet nicht, Russen oder Russland zu hassen, sondern das genaue Gegenteil.
Es sind Putins Claqueure, die dem Land schaden.


Hier wird gerade nicht Putin kritsiert, sondern es wird gesagt:
Der Russe wars, weil es der Russe sein muss, auch ohne Beweise.

Die grundlosen Beleidigungen einiger User hier spricht entsprechend auch Bände, auch über den Zustand des Forum.


@zollagent

Wenden Sie sich bitte an User, welche sich gerne beleidigen lassen.
VG Klarsteller :)

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